Höchstnote für Privatsphäre
In der Bewertung von Stiftung Warentest überzeugt mailbox insbesondere in der Kategorie Privatsphäre, die 30 % der Gesamtwertung ausmacht. mailbox erreicht hier mit der Höchstnote 1,4 die Bewertung „sehr gut“ für Datensendeverhalten der App, Basisschutz der Nutzerdaten und Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsoptionen wie PGP und S/MIME. In diese Kategorie fällt auch die Absicherung des allgemeinen E-Mail-Verkehrs, die mailbox schon für das BSI IT-Sicherheitskennzeichen und den BSI Goldstatus für E-Mail-Sicherheit bewiesen hat. Darüber hinaus ist mailbox ISO 27001-zertifiziert und BSI C5-testiert – beide externe Prüfungen bestätigen hohe Informationssicherheitsstandards.
mailbox überzeugt bei Einrichtung und Nutzung
Mit der Testnote 0,8 setzt sich mailbox in der Kategorie Einrichtung von allen anderen getesteten Anbietern ab und erzielt auch hier ein exzellentes Ergebnis. Mit dem getesteten Light Tarif bietet mailbox einen kostengünstigen Einstieg in die sichere und souveräne E-Mail-Kommunikation.
mailbox überzeugt in der Kategorie Nutzung mit der Bestnote 1,9. Diese Kategorie wird mit 45 % am stärksten gewichtet. Dafür wurden Ausstattung, Gebrauch im Webmailer und in der App sowie die Werbefreiheit getestet. mailbox fällt durch seine Unterstützung offener Standards wie IMAP, POP3 und SMTP sowie durch die Möglichkeit zur Nutzung von E-Mail-Alias-Adressen positiv auf. In den Tarifen Standard und Premium können bei mailbox auch eigene Domains genutzt werden.
Digitale Souveränität beginnt beim E-Mail-Anbieter
Stiftung Warentest macht in seinem E-Mail-Provider-Test auf die rechtlichen Risikofaktoren von US-Unternehmen aufmerksam. Ob US CLOUD Act, „Kill-Switch“ oder Kontensperrungen aufgrund politisch motivierter Sanktionen: Stiftung Warentest rät bei Anbietern aus den USA zur Vorsicht. Im Test konnte mailbox als DSGVO-konformer deutscher Anbieter mit Rechenzentren ausschließlich in Deutschland hingegen punkten. Die Bestnote 1,4 in der Kategorie Privatsphäre zeigt, dass mailbox die richtige Antwort auf die aktuellen digitalpolitischen Herausforderungen ist.