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    <title>Mailbox</title>
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<pubDate>Tue, 08 Sep 26 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Handlungsfähig auf Knopfdruck: Das gehört in Ihre Notfallplattform</title>
  <link>https://mailbox.org/de/checkliste/checkliste-inhalte-ihrer-notfallplattform/</link>
  <description>&lt;p&gt;Ein Ransomware-Angriff, ein Serverausfall oder kompromittierte Software – und plötzlich steht Ihre IT still. Fallen E-Mail und Kollaborationstools aus, entscheidet sich in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen handlungsfähig bleibt. Eine sekundäre Kommunikationsplattform wie EVAC von mailbox hilft Ihnen als zentraler Baustein Ihres Business Continuity Managements (BCM) genau dabei. Sinnvollerweise legen Sie dort schon vorab wichtige Dokumente und Informationen für den Ernstfall ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere kostenlose Checkliste zeigt Ihnen auf einer Seite, was in Ihre Notfallplattform gehört. Laden Sie die Checkliste als PDF herunter, arbeiten Sie sie Punkt für Punkt ab und halten Sie die Inhalte anschließend aktuell.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="5504" width="8256" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Checkliste%20Inhalte%20Notfallplattform.jpeg" alt="mailbox EVAC Checkliste Inhalte Notfallplattform"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Warum sich die Vorbereitung auszahlt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im Ernstfall bleibt keine Zeit dafür, Kontaktlisten zusammenzusuchen oder Notfallpläne zu schreiben. Beginnen Sie erst in der Krise damit, verlieren Sie wertvolle Stunden und riskieren lange, kostspielige Ausfallzeiten. Eine vorbereitete und aktuell gehaltene Notfallplattform senkt diese Ausfallzeit und Ihr Recovery Time Objective (RTO) spürbar.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Für Unternehmen und Behörden, die vorbereitet sein wollen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ob kleine oder mittlere Unternehmen oder Einrichtungen des öffentlichen Sektors: Unsere Checkliste unterstützt Sie dabei, Ihre Notfallkommunikation vom Konzept in einsatzbereite Praxis zu verwandeln.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      



  
    &lt;a name="webform-11034"&gt;&lt;/a&gt;
          
        &lt;h2 class="webby__title"&gt;Checkliste kostenlos downloaden&lt;/h2&gt;
      
        
    
              
                          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1080" width="1080" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/EVAC%20Checkliste%20Inhalte%20Notfallplattform.png" alt="EVAC Checkliste Inhalte Notfallplattform"&gt;

  


      
                      &lt;p&gt;Den Download erhalten Sie bequem per E-Mail.&lt;/p&gt;
      
        
            
      
                                
  
                      
    
  
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    <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Handlungsfähig auf Knopfdruck: Das gehört in Ihre Notfallplattform</dc:title>
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  <title>Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/whitepaper/business-continuity-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/</link>
  <description>&lt;p&gt;80 % aller Cyberangriffe treffen kleinere und mittlere Unternehmen. Gleichzeitig verschärfen NIS-2 und weitere regulatorische Anforderungen den Druck auf Organisationen. Belastbares Business Continuity Management wird damit zur Pflicht für immer mehr Unternehmen, Lieferkettenabhängigkeiten machen es darüber hinaus zur Bedingung für Geschäftsbeziehungen. Unser kostenloses Whitepaper zeigt Ihnen, worauf Sie in Ihrer Notfallplanung auf keinen Fall verzichten dürfen.&lt;/p&gt;


  
        
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox_whitepaper_mockup_web_03.png" width="2000" height="1125" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity im Notfall KMU Pages"&gt;


      


  
              


  
    
          &lt;h2 class="memo__title"&gt;Wie bleibt Ihr Unternehmen im Notfall handlungsfähig?&lt;/h2&gt;
    
    
    &lt;p&gt;Ein häufiger wie tückischer blinder Fleck im IT-Notfallplan vieler kleiner und mittlerer Unternehmen ist die Fähigkeit zur Kommunikation im Ernstfall: Fällt das primäre Kommunikationssystem aus, bricht auch das Krisenmanagement zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erfahren Sie in unserem Whitepaper, wo die typischen Lücken in Business Continuity Management liegen, warum Sie sich jetzt um eine sekundäre Kommunikationsplattform für gesicherte Notfallkommunikation kümmern sollten und was Sie bei der Auswahl beachten müssen.&lt;/p&gt;

          
                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" class="knob knob--primary" href="#whitepaper-kostenlos-downloaden"&gt;Whitepaper kostenlos downloaden&lt;/a&gt;
                                                            
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Themen
        &lt;/h2&gt;
        &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Cyber-Sicherheitslage und regulatorischer Rahmen&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Business Continuity Management und die Fähigkeit zu kommunizieren&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Blinde Flecken im Business Continuity Management&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sekundäre Kommunikationsplattformen als Standby-Lösung für den Notfall&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Sie erhalten ...
        &lt;/h2&gt;
        &lt;ul&gt;&lt;li&gt;ein Update zu den Sicherheitsanforderungen an Ihr Unternehmen&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein praxisnahes Verständnis von Business Continuity&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Hilfestellung zur Vermeidung verbreiteter Schwachstellen im Business Continuity Management&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Liste der zentralen Anforderungen an sekundäre Kommunikationsplattformen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
              
      


  
      
  &lt;a name="logos-10626"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/zertifikate-BSI-C5-Type-1.svg" alt="BSI C5 Type 1 Testat"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Zertifikate-ISO-IEC-27001-2022.svg" alt="ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Software%20Hosted%20in%20Germany%202026.png" width="304" height="219" alt="Software Hosted in Germany Qualitätssiegel"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-02/DSME-cybersecurity-made-in-europe.png" width="304" height="219" alt="Cybersecurity Made in Europe"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/allianz-cyber-sicherheit.png" width="636" height="424" alt="Logo Allianz für Cyber-Sicherheit"&gt;


      


      
    
  


  
    &lt;a name="webform-10620"&gt;&lt;/a&gt;
          
        &lt;h2 class="webby__title"&gt;Whitepaper kostenlos downloaden&lt;/h2&gt;
      
        
    
              
                          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1080" width="1080" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mbo_whitepaper_mockup_1080x1080_content_hub_downloadbereich.jpg" alt="evac-whitepaper-dark"&gt;

  


      
                      &lt;p&gt;Den Download erhalten Sie bequem per E-Mail.&lt;/p&gt;
      
        
            
      
                                
  
                      
    
  
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    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen</dc:title>
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    </item>
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  <title>Stiftung Warentest testet E-Mail-Provider und empfiehlt mailbox</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/stiftung-warentest-empfiehlt-mailbox-2026/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Höchstnote für Privatsphäre&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In der Bewertung von Stiftung Warentest überzeugt mailbox insbesondere in der Kategorie Privatsphäre, die 30 % der Gesamtwertung ausmacht. mailbox erreicht hier mit der Höchstnote 1,4 die Bewertung „sehr gut“ für Datensendeverhalten der App, Basisschutz der Nutzerdaten und Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsoptionen wie &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="5c710490-9276-4b9f-854d-c9c1b4af845b" data-entity-substitution="canonical" title="PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz"&gt;PGP&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/smime-e-mails-sicher-verschluesseln-und-signieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37" data-entity-substitution="canonical" title="S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren"&gt;S/MIME&lt;/a&gt;. In diese Kategorie fällt auch die Absicherung des allgemeinen E-Mail-Verkehrs, die mailbox schon für das &lt;a href="https://mailbox.org/de/sicherheit/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="2b846140-bfc8-4154-b324-43cee2bd3bfb" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail Verschlüsselung: Bester Schutz für Ihre Daten"&gt;BSI IT-Sicherheitskennzeichen und den BSI Goldstatus für E-Mail-Sicherheit&lt;/a&gt; bewiesen hat. Darüber hinaus ist mailbox &lt;a href="https://mailbox.org/de/zertifizierte-qualitaet/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="63a24500-5ad6-4ee2-b951-4070d88f2285" data-entity-substitution="canonical" title="Zertifizierte Qualität"&gt;ISO 27001-zertifiziert und BSI C5-testiert&lt;/a&gt; – beide externe Prüfungen bestätigen hohe Informationssicherheitsstandards.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox überzeugt bei Einrichtung und Nutzung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit der Testnote 0,8 setzt sich mailbox in der Kategorie Einrichtung von allen anderen getesteten Anbietern ab und erzielt auch hier ein exzellentes Ergebnis. Mit dem getesteten Light Tarif bietet mailbox einen kostengünstigen Einstieg in die sichere und souveräne E-Mail-Kommunikation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox überzeugt in der Kategorie Nutzung mit der Bestnote 1,9. Diese Kategorie wird mit 45 % am stärksten gewichtet. Dafür wurden Ausstattung, Gebrauch im Webmailer und in der App sowie die &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/was-kostenlose-e-mail-wirklich-kostet/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fb5babd7-02d2-4162-a473-017ae6c8a678" data-entity-substitution="canonical" title="Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp;amp; Co. wirklich kosten"&gt;Werbefreiheit&lt;/a&gt; getestet. mailbox fällt durch seine Unterstützung offener Standards wie IMAP, POP3 und SMTP sowie durch die Möglichkeit zur Nutzung von &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="87067ce5-7331-433e-8c51-0618e4be8140" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam"&gt;E-Mail-Alias-Adressen&lt;/a&gt; positiv auf. In den Tarifen Standard und Premium können bei mailbox auch &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-adresse-mit-eigener-domain/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="b060164d-12d0-4068-ae62-e004982b9fc8" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail-Adresse mit eigener Domain: Einführung und Tipps"&gt;eigene Domains&lt;/a&gt; genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Digitale Souveränität beginnt beim E-Mail-Anbieter&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Stiftung Warentest macht in seinem E-Mail-Provider-Test auf die rechtlichen &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/europaeische-alternativen-zu-google-und-microsoft-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="e6fcf9aa-3a3d-40d8-9f95-594258e79050" data-entity-substitution="canonical" title="Raus aus der US-Cloud: Europäische Alternativen zu Google und Microsoft erkennen"&gt;Risikofaktoren von US-Unternehmen&lt;/a&gt; aufmerksam. Ob &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="a24aa792-dac3-41f3-9b36-926010aadbdd" data-entity-substitution="canonical" title="Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat"&gt;US CLOUD Act,&lt;/a&gt; „Kill-Switch“ oder Kontensperrungen aufgrund politisch motivierter Sanktionen: Stiftung Warentest rät bei Anbietern aus den USA zur Vorsicht. Im Test konnte mailbox als DSGVO-konformer deutscher Anbieter mit Rechenzentren ausschließlich in Deutschland hingegen punkten. Die Bestnote 1,4 in der Kategorie Privatsphäre zeigt, dass mailbox die richtige Antwort auf die aktuellen digitalpolitischen Herausforderungen ist.&lt;/p&gt;


  
        
        
    
      &lt;p&gt;„Unser Testergebnis bestätigt, dass wir als Anbieter mit der Priorisierung digitaler Unabhängigkeit und der nachweislichen Umsetzung von Datenschutz und Informationssicherheit überzeugen. Die E-Mail-Adresse ist das Kernstück unserer Identität im Netz. Das macht sie zu einem wichtigen Baustein für digitale Souveränität, im Privaten wie im Geschäftlichen. Sichere und souveräne Kommunikation beginnt mit einem vertrauenswürdigen E-Mail-Provider, der höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards erfüllt und gleichzeitig einfach zu bedienen ist. Wir freuen uns, dass Stiftung Warentest dies mailbox erneut bestätigt.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balint Gyemant, Chief Product Officer von mailbox&lt;/p&gt;
    
      



  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Probieren Sie mailbox aus und holen Sie sich die Kontrolle über Ihre Daten zurück!&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-track="News Stiftung Warentest 2026" data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/preise/"&gt;mailbox jetzt testen&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1202" width="2663" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-09/mbo_sw_B_2026_img3.jpg" alt="mailbox erhält die Note 1,8 bei Stiftung Warentest"&gt;

  


    
  

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    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Stiftung Warentest testet E-Mail-Provider und empfiehlt mailbox</dc:title>
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    </item>
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  <title>Handlungsfähig bleiben, wenn die IT stillsteht: EVAC auf der SCCON 2026</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/evac-sccon-2026/</link>
  <description>&lt;h2&gt;IT-Notfälle in der Verwaltung legen kritische Teile des öffentlichen Lebens lahm&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ob Schulen, Kitas, Wasserversorgung oder Müllabfuhr – Kommunen leisten essenzielle öffentliche Daseinsvorsorge und zahlreiche Dienstleistungen für die Bürger des Landes. Gerade Kommunen und Behörden müssen auch im Falle eines Cyberangriffs fähig sein zu kommunizieren und zu handeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch die Realität ist noch immer von langen Ausfallzeiten und Kommunikationsstillstand geprägt. So beschäftigt das Land weiterhin der Cyberangriff auf Teile der Berliner Verwaltung im August 2026: Zwei Senatsverwaltungen verloren den Zugang zu externer E-Mail-Kommunikation und zum Internet, sodass Mitarbeitende notdürftig improvisieren mussten. Für Bürger stockte unter anderem die Bearbeitung von Wohngeldanträgen über mehrere Tage. Bis die betroffenen Häuser wieder weitgehend arbeitsfähig waren, vergingen rund zehn Tage. Das bedeutet zehn Tage Krisenmodus.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Berlin ist kein Einzelfall, sondern die Regel&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Laut Gemeinde- und Städtebund greifen Hacker fast täglich die IT-Systeme der Kommunen an. Die Folge sind oft lange Ausfallzeiten in deutschen Städten und Gemeinden. 2022 musste etwa die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreis nach einem Cyberangriff für mehrere Monate auf Notbetrieb umstellen, zudem wurden sensible Daten im Darknet veröffentlicht. Ein Hackerangriff in NRW setzte 2023 die IT-Infrastruktur von 70 Kommunen monatelang außer Gefecht. Kommunale Dienstleistungen fielen für mehrere Wochen aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Vorfälle zeigen die grundlegende Bedeutung resilienter IT-Infrastrukturen für funktionierende öffentliche Institutionen. Und sie machen deutlich, dass sich Handlungsfähigkeit daran entscheidet, ob Organisationen weiterhin kommunizieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie der öffentliche Sektor für Mitarbeitende, Bürger, Partner und Institutionen auch bei einem IT-Notfall weiterhin erreichbar bleibt, darüber sprechen wir gerne mit Ihnen auf der Smart Country Convention (SCCON) in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;EVAC auf der Smart Country Convention: 13. bis 15. Oktober 2026&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Smart Country Convention ist das führende Event zur Digitalisierung des öffentlichen Sektors. Auch dieses Jahr bringt die dreitägige Veranstaltung Verwaltung, Politik, Digitalwirtschaft, Verbände, Start-ups und Wissenschaft vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Berliner Messegelände zusammen, um Visionen und Lösungen für eine moderne Verwaltung, digitalisierte Behörden und vernetzte Städte vorzustellen und zu diskutieren. Wege zu finden, damit der öffentliche Sektor in Krisensituationen handlungsfähig bleibt, beschäftigt auch auf der SCCON: Zu den zentralen Themen dieses Jahres zählen Resilienz, Cybersicherheit und digitale Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr als 23.000 Teilnehmende werden dieses Jahr erwartet. Sie finden ein volles Programm aus Keynotes und Workshops vor und können sich mit Experten zu zukunftsweisenden Themen der digitalen Transformation und austauschen und wertvolle Kontakte knüpfen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Besuchen Sie uns auf der SCCON 2026!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;An unserem Stand Nummer 431 in Halle 26 zeigen wir Ihnen, was für eine belastbare Business-Continuity-Strategie essenziell ist, worauf Sie bei der Auswahl einer sekundären Kommunikationsplattform achten sollten und wie der Switch auf eine Notfallplattform abläuft.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kostenfreie Tickets für die SCCON&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Eintritt zur Smart Country Convention ist kostenfrei. Tickets gibt es ausschließlich online über den Ticketshop des Veranstalters, eine Tageskasse vor Ort gibt es nicht. → Sichern Sie sich &lt;a href="https://www.smartcountry.berlin/de/besuchen/tickets"&gt;hier Ihr kostenfreies Ticket&lt;/a&gt; zur SCCON!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Termin für ein persönliches Gespräch am EVAC-Stand vereinbaren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sie möchten persönlich mit uns ins Gespräch kommen? Sehr gerne! Nutzen Sie am besten die Gelegenheit, schon im Vorfeld einen Termin zu vereinbaren, um sich auf der SCCON mit unserem Sales Manager Henrik Heigel auszutauschen. → Vereinbaren Sie &lt;a href="https://online.smartcountry.berlin/company/mailbox-org--1225976"&gt;hier unter „Termin anfragen“&lt;/a&gt; einen Gesprächstermin!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand auf der Smart Country Convention 2026 in Berlin!&lt;/h2&gt;

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;Häufige Fragen zur SCCON 2026&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Wo findet die SCCON 2026 statt und wo befindet sich der EVAC-Stand?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Die Smart Country Convention findet vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Messegelände Berlin statt, in der Jafféstraße 2, Tor 25, 14055 Berlin. Den EVAC-Stand mit der Nummer 431 finden Sie in Halle 26.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Wie kann ich einen Termin mit dem EVAC-Team auf der SCCON vereinbaren?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Ein persönliches Gespräch mit unserem Sales ManagerHenrik Heigel können Sie schon vorab online &lt;a href="https://online.smartcountry.berlin/company/mailbox-org--1225976 "&gt;unter „Termin anfragen“ auf dieser Seite&lt;/a&gt; vereinbaren.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Werden auch die Teams der Heinlein Gruppe vor Ort sein?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Auch OpenCloud und OpenTalk sind als Teil der Heinlein Gruppe vor Ort. Sie finden sie am Stand der Open Source Business Alliance (OSBA): Stand 500 in Halle 25.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Was kostet mich der Besuch auf der SCCON 2026?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Der Besuch auf der SCCON ist für Sie als Besucher kostenlos.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Wo bekomme ich Tickets für die SCCON?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Die kostenfreien Tickets sind ausschließlich online &lt;a href="https://www.smartcountry.berlin/de/besuchen/tickets"&gt;über den Ticketshop des Veranstalters&lt;/a&gt; erhältlich.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Was ist EVAC?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;EVAC ist die Business-Continuity-Lösung von mailbox, eine sekundäre Kommunikations- und Kollaborationsplattform, die im Standby bereitsteht und im Ernstfall per Knopfdruck aktiviert wird. Fällt die primäre IT aus, greifen Mitarbeitende über den Webbrowser auf Notfall-Postfächer, Kalender, Adressbuch, Aufgabenverwaltung, Videokonferenzen, Cloud-Speicher und Online Office zu. Die Infrastruktur ist vollständig unabhängig vom Primärsystem, läuft in redundanten Rechenzentren in Deutschland und ist ISO 27001-zertifiziert sowie BSI C5-testiert. Mit EVAC sind Sie im IT-Notfall sofort handlungsfähig.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Warum ist Business Continuity für den öffentlichen Sektor so wichtig?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Für den öffentlichen Sektor ist eine belastbare Business-Continuity-Strategie inkl. sekundärer Kommunikationsplattform mehr als eine technische Vorsorge. Der BSI-Standard 200-4 verlangt, dass zeitkritische Prozesse im Notbetrieb weiterlaufen. Notfallkommunikation ist dafür essenziell. Für Einrichtungen im Anwendungsbereich von NIS-2 und der KRITIS-Regulierung kommen Melde- und Nachweispflichten hinzu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gibt es keine Möglichkeit, im Notfall sicher und verlässlich zu kommunizieren, steigt die Gefahr der Nutzung von Schatten-IT, langfristigen Ausfallzeiten und nachhaltigem Schaden für die Organisation. Mit einer sekundären Kommunikationsplattform haben Sie hingegen die Möglichkeit, Meldefristen einzuhalten, den Krisenstab zu koordinieren, Mitarbeitende zu informieren und Bürgeranfragen zu beantworten.&lt;/p&gt;
              
            
          
                  

  



  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Erfahren Sie mehr über Business Continuity auf Knopfdruck!&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-track="News SCCON" data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;EVAC entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2944" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/mailbox-evac-button-web-rgb.jpg" alt="Kommunikation auf Knopfdruck"&gt;

  


    
  

</description>
  <enclosure url="https://mailbox.org/sites/default/files/styles/w800/public/2026-09/mailbox%20EVAC%20News%20SCCON%202026.jpg?itok=8PhDziuZ" type="image/jpeg" length="443327"/><guid isPermaLink="false">c943a2c7-7cc2-4bef-b93d-c6de04af0726</guid>
    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    <source url="https://mailbox.org/de/feed.rss">Mailbox</source>
    <dc:title>Handlungsfähig bleiben, wenn die IT stillsteht: EVAC auf der SCCON 2026</dc:title>
    <dc:identifier>c943a2c7-7cc2-4bef-b93d-c6de04af0726</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 8 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Firma, die keine Millionenumsätze bewegt oder keine großen Mengen an sensiblen Kunden- oder Patientendaten verwaltet, wägt man sich oft in falscher Sicherheit und missversteht Cybersecurity als Thema ausschließlich für große Unternehmen. Doch dass es bei kleinen Unternehmen für Cyberkriminelle nichts zu holen gäbe, ist eine verbreiteter und teurer Irrtum. Tatsächlich werden kleine und mittlere Unternehmen aufgrund ihrer Größe nicht übergangen. Ganz im Gegenteil macht sie ihre Größe in vielen Fällen zum bevorzugten Ziel. In unserem Artikel erfahren Sie, auf welchen Wegen kleine Unternehmen angegriffen werden und was Sie konkret dagegen tun können.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Die IT-Sicherheit kleiner Unternehmen in Deutschland&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche Bitkom beziffert den jährlichen Schaden für die deutsche Wirtschaft durch Diebstahl, Spionage und Sabotage in seiner Studie „Wirtschaftsschutz 2025“ auf 289,2 Milliarden Euro. Allein 202,4 Milliarden Euro davon entfallen auf Cyberangriffe. Rund 87 % der befragten Unternehmen waren im Untersuchungszeitraum betroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass sich diese Angriffe keineswegs auf Konzerne konzentrieren, macht der Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur IT-Sicherheit in Deutschland für das Jahr 2025 deutlich. Demnach richteten sich rund 80 % der gemeldeten Angriffe gegen kleine und mittlere Unternehmen. Das Bundeskriminalamt (BKA) verzeichnete in seinem Bundeslagebild Cybercrime für 2025 zudem 1.041 angezeigte Ransomware-Angriffe, das sind 10 % mehr als im Vorjahr. Mit 90 % bilden auch hier kleine und mittlere Unternehmen die am stärksten betroffene Gruppe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Zahlen widerlegen den Mythos vom uninteressanten Kleinbetrieb eindrücklich. Warum also geraten kleine Unternehmen so häufig ins Visier?&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was kleine Unternehmen für Cyberangriffe so attraktiv macht&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Der größte Teil der Angriffe verläuft automatisiert&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Schadprogramme und Botnetze durchsuchen das Internet ununterbrochen nach verwundbaren Systemen, nach offenen Ports, veralteter Software oder schwachen Zugangsdaten. Ob dahinter ein internationaler Konzern oder ein Handwerksbetrieb mit zwölf Beschäftigten steht, ist für diese erste Phase unerheblich. Getroffen wird, wer eine Lücke offen lässt. Dabei ist eine Verlagerung weg von wenigen aufwendigen Attacken hin zu einer Vielzahl kleinerer, leicht umsetzbarer Angriffe zu beobachten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das schwächste Glied in der Lieferkette&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ihre eigene Rolle im größeren Gefüge der Lieferkette wird von kleinen Firmen oft falsch eingeschätzt. Zulieferer, Dienstleister oder spezialisierte Handwerksbetriebe sind heute digital eng mit ihren Partnern verbunden. Für Angreifer wird dieses schwächste Glied zum Einfallstor, über das sie die eigentlich interessanten Ziele weiter oben in der Kette erreichen. Die eigene Größe schützt Sie also nicht, sondern kann Sie im Gegenteil zum bevorzugten Einstiegspunkt machen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Cybercrime-as-a-Service senkt die Einstiegshürde&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Beim Geschäftsmodell „Cybercrime-as-a-Service“ werden Schadsoftware und komplette Angriffsdienstleistungen wie handelsübliche Produkte angeboten. Angriffe erfordern damit weder tiefes technisches Wissen noch große Investitionen. Das senkt die Hemmschwelle erheblich und erhöht die Zahl potenzieller Angreifer zulasten jener Unternehmen, die sich bislang für zu unbedeutend hielten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Schutzlücke: Gefühlte vs. tatsächliche Sicherheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Laut BSI erfüllen kleine und mittlere Unternehmen im Durchschnitt nur etwa 56 % der grundlegenden Anforderungen an IT-Sicherheit und überschätzen ihr eigenes Schutzniveau dabei regelmäßig. Angreifer nutzen diese Lücke zwischen gefühlter und tatsächlicher Absicherung. Wähnen sich Unternehmen sicher, ohne es zu sein, unterlassen sie die Maßnahmen, die es bräuchte, um Cyberrisiken abzuwehren und ihre Business Contintuity sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die häufigsten Einfallstore für Cybercrime&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In der Praxis sind es vor allem folgende wiederkehrende Muster, die Cyberkriminelle nutzen, um Schaden in kleinen Unternehmen anzurichten:&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Phishing
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Eine täuschend echte Rechnung eines langjährigen Geschäftspartners, eine vermeintliche Nachricht der Hausbank oder eine dringende Bitte des angeblichen Vorgesetzten verleiten Mitarbeitende zu unbedachten Klicks auf Links, Anhänge u. ä. Solche Angriffe zielen direkt auf Menschen.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Ransomware
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Bei Ransomware-Angriffen werden Unternehmensdaten verschlüsselt, um Lösegeld von den Opfern zu erpressen. Laut Bitkom erlitten 34 % der befragten Unternehmen binnen eines Jahres einen Schaden durch Ransomware, gefolgt von DDoS-Angriffen (25 %) und sonstiger Schadsoftware (24 %).&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Zugänge
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und ein fehlender zweiter Sicherheitsfaktor öffnen Angreifern Tür und Tor. Verschärft wird diese Gefahr durch veraltete Software und unzureichend gesicherte Fernzugänge, z. B. beim Arbeiten aus dem Home Office oder unterwegs.&lt;/p&gt;
              
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Warum kleine Firmen der Schaden härter trifft&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Angst vor Lösegeldforderungen überstrahlt oft die Konsequenzen aus Cyberangriffen, die weitaus größere Schäden nach sich ziehen. Nach einem Ransomware-Angriff steht in vielen Fällen nicht nur die IT still, sondern der gesamte Betrieb: Aufträge lassen sich nicht bearbeiten, Rechnungen nicht schreiben und Kunden nicht bedienen. Jeder Tag Ausfall kostet unmittelbar Umsatz, und anders als ein Großkonzern verfügt ein kleiner Betrieb selten über die Rücklagen, um eine längere Unterbrechung zu überbrücken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den Ausfällen treten die Kosten der Wiederherstellung, mögliche Bußgelder und Meldepflichten beim Verlust personenbezogener Daten nach der DSGVO sowie der schwer zu beziffernde Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Großkonzern kann einen erfolgreichen Angriff leichter abfedern. Kleine Unternehmen hingegen werden davon besonders hart getroffen. Für sie ist ein schwerer Cybervorfall deshalb eine unmittelbare Bedrohung ihrer Geschäftsgrundlage. Genau hier zeigt sich, warum Business Continuity – also die Fähigkeit, den Geschäftsbetrieb auch im Ernstfall aufrechtzuerhalten – für kleine Unternehmen eine überlebenswichtige Größe ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Handlungsfähig bleiben: Kommunikation als unterschätzter Notfallfaktor&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ob ein Vorfall zur überstandenen Störung oder zur ausgewachsenen Krise wird, entscheidet sich häufig in den ersten Stunden – und damit an der Fähigkeit zu kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerade dann, wenn schnelles und koordiniertes Handeln zählt, fällt oft genau das Werkzeug aus, auf das man sich sonst verlässt. Sind die primären Kommunikationskanäle kompromittiert, stehen E-Mail-Postfächer und Tools für Videokonferenzen nicht mehr zur Verfügung. Wissen Sie in diesem Moment nicht, wie Sie Ihre Mitarbeitenden erreichen, verlieren Sie wertvolle Zeit. Dabei muss im Ernstfall gleich in mehrere Richtungen kommuniziert werden:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Belegschaft braucht klare Anweisungen und neue Kommunikationskanäle.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kunden und Geschäftspartner erwarten offene und verlässliche Informationen, ansonsten droht ein nachhaltiger und existenzbedrohender Vertrauensverlust.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Behörden gegenüber bestehen rechtliche Pflichten, so ist etwa ein Datenschutzvorfall nach der &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/dsgvo-verstoesse-5-kostspielige-fallen-fuer-unternehmen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fab139b9-84c0-49ff-bc51-8e17bd6c4f2e" data-entity-substitution="canonical" title="DSGVO-Verstöße: 5 häufige Fehler vermeiden"&gt;DSGVO&lt;/a&gt; binnen 72 Stunden zu melden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Damit diese Kommunikation überhaupt gelingt, muss sie unabhängig von den betroffenen Systemen funktionieren. Kontaktlisten, Notfallnummern und ein abgestimmter Kommunikationsplan gehören deshalb an einen Ort, der auch dann erreichbar ist, wenn die primären Kanäle stillstehen. Eine belastbare Kommunikationsfähigkeit im Notfall ist die tragende Säule von Business Continuity.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="http://go2.mailbox.org/evac-it-security-kmu-whitepaper"&gt;Whitepaper jetzt downloaden&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4540" width="4540" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox%20EVAC%20Whitepaper%20Business%20Continuity%20KMU_Cover.png" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity KMU Cover"&gt;

  


    
  

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;IT-Sicherheit für kleine Unternehmen: Ihr Maßnahmenplan&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;So ernst die Lage ist, so wenig gibt es Grund zur Resignation: Da die meisten Angriffe automatisiert nach der bequemsten Gelegenheit suchen, verschiebt schon ein solides Grundschutzniveau das Verhältnis von Aufwand und Nutzen zuungunsten der Angreifer. Ein Unternehmen muss keineswegs die Ressourcen eines Konzerns aufbieten, um deutlich schwerer angreifbar zu werden. Wirksame IT-Sicherheit für kleine Unternehmen beginnt nicht bei teuren Speziallösungen, sondern bei einer konsequenten Umsetzung der Grundlagen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sofort umsetzbar:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Aktivieren Sie die Mehr-Faktor-Anmeldung (MFA) für alle wichtigen Zugänge: Sie zählt zu den wirksamsten Maßnahmen und ist in vielen Systemen bereits enthalten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Führen Sie ein Passwort-Management ein: Es löst schwache und mehrfach genutzte Kennwörter ab.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Halten Sie Ihre Systeme aktuell: Spielen Sie ausstehende Sicherheitsupdates ein und aktivieren Sie automatische Updates, um gegen neue Gefahren gewappnet zu sein.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Kurzfristig:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Richten Sie regelmäßige, getrennt gespeicherte Backups ein und testen Sie die Wiederherstellung für den Ernstfall.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Überprüfen Sie Fernzugänge und schließen Sie nicht mehr benötigte Zugänge konsequent.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden für &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/phishing-alarm-gefaelschte-mailboxorg-e-mails-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="2db1b30d-ccf2-40fb-bf08-b28a69e166ac" data-entity-substitution="canonical" title="Phishing-Alarm: So erkennen Sie gefälschte mailbox E-Mails"&gt;Phishing&lt;/a&gt; und für die &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/business-email-compromise-schutz-vor-e-mail-betrug/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="3a9f36b1-3f8a-4f84-8126-95585abf91e8" data-entity-substitution="canonical" title="Business Email Compromise: So verhindern Sie E-Mail-Betrug"&gt;durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz gestiegenen Gefahren von E-Mail-Betrug&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Strukturell verankern:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erstellen Sie einen klaren Notfallplan und ein tragfähiges Konzept für Business Continuity und testen Sie die Maßnahmen regelmäßig, um bei Ausfällen handlungsfähig zu bleiben. Eine praktische Hilfestellung dafür bietet der &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/geschaeftsfortfuehrungsplan-bsi-200-4-kmu/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="51b24a68-8b81-49c8-9a03-d3c407f2465d" data-entity-substitution="canonical" title="Geschäftsfortführungsplan nach BSI-Standard 200-4: So sichern KMU ihre Business Continuity"&gt;BSI Standard 200-4&lt;/a&gt;, der besonders kleine Unternehmen damit unterstützt, ein belastbares Business Continuity Management (BCM) ressourcenschonend aufzubauen und zu etablieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bereiten Sie &lt;a href="https://mailbox.org/de/evac/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="8d62b38c-25b3-4011-a5f2-de2d2e58cc87" data-entity-substitution="canonical" title="EVAC: Business Continuity im Ernstfall"&gt;vom Primärsystem unabhängige Kommunikationswege&lt;/a&gt; vor, die im Ernstfall sofort verfügbar sind.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verstehen Sie IT-Sicherheit als laufenden Prozess und als Aufgabe der Geschäftsführung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Lagebilder von BSI, BKA und Bitkom zeichnen ein übereinstimmendes Bild: Cyberkriminelle suchen nicht das größte, sondern das am einfachsten zu treffende Unternehmen. Gerade kleinere Unternehmen stehen dabei im Fokus. Deshalb ist es so wichtig, die Grundlagen der IT-Sicherheit für kleine Unternehmen konsequent umzusetzen und Business Continuity ernst zu nehmen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Machen Sie Ihr Unternehmen fit für den Ernstfall.
        &lt;/h2&gt;
        
                  

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="primary" class="knob knob--primary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;EVAC entdecken&lt;/a&gt;
      
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Klären wir Ihre Fragen zu Business Continuity.
        &lt;/h2&gt;
        
                  

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="primary" class="knob knob--primary" href="https://mailbox.org/de/business-anfrage/"&gt;Vertrieb kontaktieren&lt;/a&gt;
      
      



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3470" width="3470" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox_whitepaper_mockup_cover.png" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity im Notfall"&gt;

  


      
          
        


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      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen&lt;/h3&gt;
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                  &lt;img loading="lazy" height="4912" width="7360" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20EVAC%20Blog%20Schatten-IT%20als%20Notfalllo%CC%88sung%20vermeiden.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Schatten-IT als Notfalllösung vermeiden"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind</dc:title>
    <dc:identifier>b669c55e-7ad7-47b6-bdae-7cbfb91b139d</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund wachsender Cybergefahren und immer ausgefeilterer Angriffsszenarien wählen Auftraggeber ihre Zulieferer längst nicht mehr allein nach Qualität und Preis aus, sondern machen deren Cyberresilienz und Verlässlichkeit zum Entscheidungskriterium. Da besonders kleine und mittlere Unternehmen ein beliebtes Angriffsziel von Cyberkriminellen sind, wird belastbares Business Continuity Management (BCM) damit vom internen Sicherheitsthema zum Verkaufsargument. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Rolle Ihre Handlungsfähigkeit in Krisen bei der Auftragsvergabe spielt, was Business Continuity ist und wie Sie Ihre Resilienz stärken und belegen können.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Verlässlichkeit als Auswahlkriterium&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unternehmen sind in der Wertschöpfungskette voneinander abhängig und digital vernetzt. Lieferketten erstrecken sich heute global und sind sehr komplex – und sie sind nur so stark wie ihr schwächstes Glied: Schon ein einzelner ausgefallener Zulieferer kann eine Produktionslinie stoppen, ein Projekt verzögern oder eine Dienstleistung unterbrechen. Der Schaden entsteht dann nicht beim Zulieferer allein, sondern pflanzt sich durch die gesamte Kette fort. Auftraggeber versuchen deshalb, dieses Risiko bereits bei der Wahl von Geschäftspartnern zu minimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genau deshalb rückt die Widerstandsfähigkeit von Partnern in den Fokus. Beschaffungsabteilungen großer Unternehmen bewerten ihre Lieferanten heute neben Kosten und Qualität nach weiteren Dimensionen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wie geht ein Partner mit Ausnahmesituationen um?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kann er nach einem Zwischenfall schnell wieder handeln?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bleibt er erreichbar?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sind seine Prozesse dokumentiert und nachvollziehbar?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ein Dienstleister, der nach einem Ransomware-Angriff lange Zeit nicht erreichbar ist, wird für seinen Auftraggeber selbst zum unkalkulierbaren Faktor und Risiko. Schlecht gemanagte Cybervorfälle können Geschäftsbeziehungen so dauerhaft belasten. Zudem sind kleine und mittlere Unternehmen unter anderem deshalb so beliebte Cyberangriffsziele, da über deren oft nur unzureichend geschützte IT weitere, größere Angriffsziele erreicht werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auftraggeber sind auch deshalb gezwungen, ihren Einfluss auf die Sicherheitskonzepte und Business-Continuity-Strategien ihrer Zulieferer auszuweiten. Die daraus entstehenden Anforderungen werden zur Bedingung von Geschäftsbeziehungen und in Verträgen und Sicherheitsfragebögen festgehalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich entlastet ein Zulieferer, der auch in der Krise handlungsfähig bleibt, seinen Kunden von Ausfällen, die die weitere Lieferkette betreffen. Deshalb bevorzugen Unternehmen Zulieferer, die ihre Business Continuity nachweislich im Griff haben. Diese Entwicklung eröffnet vorbereiteten Organisationen eine Chance, sich positiv von Mitbewerbern abzuheben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;NIS-2 verstärkt den Trend&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit der &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/nis-2-umsetzungsgesetz-deutschland-betroffenheit-pflichten-business-continuity-management/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="39c7c4b3-4771-4a2d-be32-be147cb897ed" data-entity-substitution="canonical" title="NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland: Betroffenheit, Pflichten, Business Continuity Management"&gt;NIS-2-Richtlinie und ihrem deutschen Umsetzungsgesetz&lt;/a&gt; werden viele Unternehmen verpflichtet, die Sicherheit ihrer gesamten Lieferkette zu steuern. In der Folge geben sie Sicherheits- und Kontinuitätsanforderungen vertraglich an ihre Zulieferer weiter. Und in unserer global vernetzten Wirtschaft damit auch an solche, die selbst nicht unter die Richtlinie fallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;NIS-2 bringt das Bedürfnis nach verlässlichen Partnern in Geschäftsbeziehungen sozusagen aufs Papier. Doch dieses Bedürfnis besteht unabhängig von Regulierungen und Gesetzen für Auftraggeber und Zulieferer. Selbst gegenüber nicht regulierten Auftraggebern zahlt eine belastbare Business Continuity also unmittelbar auf Ihre eigene Attraktivität als Geschäftspartner ein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was bedeutet Business Continuity Management (BCM)?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Business Continuity beschreibt die Fähigkeit einer Organisation, ihre wichtigsten Prozesse auch bei Störungen aufrechtzuerhalten oder rasch wieder aufzunehmen. Dazu gehören eine Analyse der zeitkritischen Abläufe, klare Zuständigkeiten im Krisenfall und definierte Wiederanlaufziele.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für kleinere Unternehmen kann dies zu einer ernstzunehmenden Herausforderung werden: Haben große Konzerne personell und technisch großzügig besetzte IT-Abteilungen und Verantwortliche für Business Continuity Management (BCM), müssen kleinere Unternehmen mit deutlich weniger Ressourcen auskommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Effiziente Lösungen für Business Continuity, Sicherheit und Cyberresilienz sind gerade für diese Art von Organisationen notwendig, um unter den gebotenen Bedingungen weiterhin als attraktiver Geschäftspartner zu gelten. Gerade mit organisatorischer Professionalität können Sie dabei punkten:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gibt es erprobte Sicherheitsrichtlinien, die auch Ihre eigene Rolle in der Lieferkette berücksichtigen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gibt es dokumentierte und belastbare Prozesse zur Handhabung von Sicherheitsvorfällen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gibt es klar definierte und lückenlose Verantwortlichkeiten?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Kleine und mittlere Unternehmen können sich als verlässlicher Partner beweisen, indem sie informelle Strukturen vermeiden und auf belastbares Business Continuity Management (BCM) setzen. Der &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/geschaeftsfortfuehrungsplan-bsi-200-4-kmu/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="51b24a68-8b81-49c8-9a03-d3c407f2465d" data-entity-substitution="canonical" title="Geschäftsfortführungsplan nach BSI-Standard 200-4: So sichern KMU ihre Business Continuity"&gt;BSI-Standard 200-4&lt;/a&gt; bietet dafür einen praxistauglichen Rahmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Notfallkommunikation ist der sichtbarste Beweis für Verlässlichkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gerade IT-Sicherheit wird meist als Prävention gedacht, also als Abwehr von Angriffen. Resilienz endet jedoch nicht bei der Verteidigung, sondern beweist sich in der Fähigkeit, nach einem Vorfall handlungsfähig zu bleiben. Für die Außenwirkung ist dabei die Fähigkeit zu kommunizieren entscheidend: Fallen nach einem Angriff E-Mail und Kollaborationstools gleichzeitig aus, nützt die beste Datensicherung wenig, solange keine Kommunikation möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Unternehmen, das während einer Störung erreichbar bleibt und professionell weiterkommuniziert, beweist seine Verlässlichkeit im entscheidenden Moment. Voraussetzung dafür ist eine zweite Kommunikationsplattform, die im Hintergrund bereitsteht und sich im Ernstfall auf Knopfdruck aktivieren lässt. Eine belastbare Notfallplattform erfüllt einige klare Kriterien:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sie ist unabhängig von der primären IT, um nicht im selben Moment mit auszufallen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sie ist sofort einsatzbereit, denn im Ernstfall zählt jede Stunde.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sie umfasst neben E-Mail auch Videokonferenzen und gemeinsame Dateiablage, um dem kollaborativen digitalen Arbeitsalltag gerecht zu werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sie ist sicher, DSGVO-konform und digital souverän, damit sensible Daten auch in der Krise nicht aus der Hand gegeben werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Was eine sekundäre Kommunikationsplattform für den Ernstfall können muss&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="http://go2.mailbox.org/evac-lieferkette-whitepaper"&gt;Kostenloses Whitepaper downloaden&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4540" width="4540" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox%20EVAC%20Whitepaper%20Business%20Continuity%20KMU_Cover.png" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity KMU Cover"&gt;

  


    
  

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Aus Resilienz ein Verkaufsargument machen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Damit sich die investierte Vorsorge auszahlt, muss sie für potenzielle Auftraggeber erkennbar sein. Drei Ansatzpunkte helfen Ihnen, die eigene Business Continuity vom internen Projekt zum vertrieblichen Pluspunkt zu machen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Schaffen Sie Nachweise:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der eigentliche Beleg für Business Continuity ist ein dokumentiertes Kontinuitätskonzept, orientiert an einschlägigen Standards wie BSI-Standard 200-4 oder ISO 22301. Ergänzend belegen anerkannte Zertifizierungen der Informationssicherheit wie ISO 27001 oder ein BSI C5-Testat eine reife Sicherheitsorganisation.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Kommunizieren Sie proaktiv:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sprechen Sie Ihre Resilienz aktiv in Angeboten, auf der Website und im Vertriebsgespräch an, statt erst im Sicherheitsfragebogen darauf zu reagieren.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Üben Sie den Ernstfall:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Regelmäßige Tests, etwa in Form von Tabletop-Übungen, belegen, dass die Konzepte nicht nur auf dem Papier existieren, und überzeugen in Audits.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Business Continuity ist eine Vorsorge, die sich auszahlt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Druck, Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, hört nicht bei von NIS-2 und anderen Gesetzen und Regularien betroffenen Unternehmen auf, sondern setzt sich entlang der gesamten Lieferkette fort. Um die Stabilität der Lieferkette zu gewährleisten, müssen sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer die Sicherheitsinteressen und Sicherheitsrisiken ihrer Partner berücksichtigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Business Continuity ist mehr als eine Absicherung gegen die Schädigung des eigenen Unternehmens. Verstärkt durch regulatorische Entwicklungen wie NIS-2 ist nachweisbare und belastbare Resilienz nicht nur ein ökonomischer Faktor, sondern heute schon Vergabekriterium. Für kleine und mittlere Unternehmen liegt darin eine Gelegenheit, denn eine durchdachte Business Continuity Strategie mit einer verlässlichen Notfallplattform macht das Unternehmen zum bevorzugten Partner.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Die Notfallplattform für Business Continuity auf Knopfdruck&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;Jetzt mehr über EVAC erfahren&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1219" width="2200" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/mailbox_evac_infrastruktur_web_rgb.jpg" alt="EVAC Button"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Business Continuity.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3470" width="3470" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox_whitepaper_mockup_cover.png" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity im Notfall"&gt;

  


      
          
        


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      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen&lt;/h3&gt;
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                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
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    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette</dc:title>
    <dc:identifier>56344ac3-26b0-451d-8268-e03064a057f1</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Zwei neue Funktionen für Ihren Geschäftsalltag</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/zwei-neue-funktionen-fuer-ihren-geschaeftsalltag/</link>
  <description>&lt;p&gt;Ab sofort stehen allen Privat- und Geschäftskunden zwei neue Funktionen zur Verfügung: Signaturvorlagen und Textvorlagen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Signaturvorlagen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für den Erstkontakt mit neuen Kunden brauchen Sie oft eine andere Signatur als für den Support oder die interne Kommunikation. Mit Signaturvorlagen legen Sie mehrere Varianten Ihrer persönlichen Signatur an und wählen beim Verfassen einer E-Mail die passende aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie finden die neuen Signaturvorlagen unter Einstellungen → Mail → Signaturen → Neu aus Vorlage&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Textvorlagen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In der Geschäftskorrespondenz wiederholen sich viele Inhalte: Angebotsbestätigungen, Terminvorschläge, Standardauskünfte. Mit Textvorlagen legen Sie diese Formulierungen einmal an und fügen sie beim Schreiben einer E-Mail mit wenigen Klicks ein. Vorlagen können Sie für unterschiedliche Anwendungsfälle erstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie finden die neuen Textvorlagen unter Einstellungen → Mail → Vorlagen &amp;nbsp;&lt;/p&gt;


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;mailbox Business ist der digitale Arbeitsplatz für Unternehmen&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/business/"&gt;mailbox Business entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2577" width="3864" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-06/mailbox-sicherheit-fuer-unternehmen.jpg" alt="A man in a blue blazer holds a tablet, standing outdoors near a modern glass building, with soft evening light filtering through."&gt;

  


    
  

</description>
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    <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    <source url="https://mailbox.org/de/feed.rss">Mailbox</source>
    <dc:title>Zwei neue Funktionen für Ihren Geschäftsalltag</dc:title>
    <dc:identifier>672afc0a-00af-4fc2-8bca-925a28a927eb</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 9 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Online-Shop fragt beim Bestellen nach Ihrer E-Mail-Adresse, ein KI-Tool ebenso, und für das WLAN im Café geben Sie sie auch an. Einige Wochen oder Monate später wundern Sie sich über Werbung von Absendern, die Sie nie kontaktiert haben, und können zunächst nicht nachvollziehen, wie diese an Ihre Adresse gekommen sind. In unserem Blog zeigen wir Ihnen, wie Ihre E-Mail-Adresse in falsche Hände gerät und wie Sie sich mit einem kleinen, aber wirkungsvollen Werkzeug dagegen schützen können: dem E-Mail-Alias.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4065" width="6098" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20E-Mail-Alias.jpeg" alt="mailbox Blog E-Mail-Alias"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Ihre E-Mail-Adresse ist mehr als eine Kontaktmöglichkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für die meisten Menschen ist die eigene E-Mail-Adresse längst der zentrale Schlüssel zur digitalen Identität geworden. Sie dient als Benutzername bei Dutzenden Diensten, über sie werden Passwörter zurückgesetzt und sie verbindet Konten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genau das macht sie auch für andere interessant: Wer überall dieselbe Adresse verwendet, liefert Datenhändlern einen Anker, an dem sich Informationen aus ganz verschiedenen Quellen zusammenführen lassen. Aus einzelnen Fragmenten – Online-Shop, Reiseportal, Fitnessstudio, Newsletter-Abo etc. – entsteht ein detailliertes Profil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Cyberkriminelle ist eine vielfach genutzte E-Mail-Adresse ein Geschenk: Taucht sie mitsamt Passwort in einem Datenleck auf, probieren automatisierte Skripte dieselbe Kombination bei anderen Diensten durch – eine Methode, die als Credential Stuffing bekannt ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie kommt es überhaupt zu Spam?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Spam ist ein Geschäftsmodell: Werbemails kosten ihre Versender fast nichts, und reagiert auch nur ein winziger Bruchteil der Empfänger, hat sich der Aufwand schon gelohnt. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Versender überhaupt an Adressen kommen. Dafür existiert mittlerweile ein ganzer Markt mit zuverlässigen Methoden:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Adressen werden automatisch eingesammelt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Programme, sogenannte Harvester, durchsuchen rund um die Uhr Webseiten, Foren, Kommentarspalten und soziale Netzwerke nach allem, was wie eine E-Mail-Adresse aussieht. Hinterlassen Sie Ihre Adresse irgendwo öffentlich, riskieren Sie, dass sie maschinell erfasst wird.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Adressen werden weitergegeben und verkauft:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider geht nicht jeder Dienst sorgsam mit Ihren Daten um. Manche Anbieter reichen Adressen an vermeintliche „Partner" weiter, andere verkaufen sie an Datenhändler. Ist Ihre E-Mail-Adresse erst einmal verkauft, wandert sie von Liste zu Liste.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Adressen geraten durch Datenlecks in Umlauf:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer wieder werden Unternehmen Opfer von Angriffen, bei denen ganze Kundendatenbanken erbeutet werden. Diese Datensätze, die häufig E-Mail-Adressen samt Passwörtern beinhalten, tauchen anschließend in einschlägigen Foren auf und werden gehandelt. Auch wenn Sie selbst alles richtig gemacht haben, kann Ihre Adresse so durch das Versäumnis eines Anbieters öffentlich werden. Ob Sie betroffen sind, lässt sich übrigens auf Portalen wie &lt;a href="//haveibeenpwned.com/"&gt;Have I Been Pwned&lt;/a&gt; oder beim &lt;a href="https://ilc.hpi.de/"&gt;Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts&lt;/a&gt; prüfen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Adressen werden erraten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manche Versender erzeugen Adressen automatisch, indem sie gängige Vornamen, Wörter und Zahlen mit bekannten Domains kombinieren. Eine einfache, naheliegende Adresse wird auf diese Weise früher oder später getroffen – ganz ohne dass Sie sie je irgendwo angegeben hätten.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Steht eine Adresse erst einmal auf einer dieser Listen, lässt sich das kaum rückgängig machen. Sie wird kopiert, gehandelt und vervielfältigt. Wenn an ihr Ihr gesamtes digitales Leben vom Online-Banking über soziale Netzwerke bis zur Kommunikation mit Behörden an einer einzelnen E-Mail-Adresse hängt, ist dies besonders mühsam. Genau hier setzt ein E-Mail-Alias an.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist ein E-Mail-Alias und wie funktioniert er?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein E-Mail-Alias ist eine zusätzliche E-Mail-Adresse, die auf Ihr bestehendes Postfach verweist. Technisch betrachtet ist er eine serverinterne Weiterleitung: Eine Nachricht an den Alias wird vom Mailserver entgegengenommen und landet im selben Posteingang wie eine Nachricht an Ihre Hauptadresse. Sie brauchen kein zweites Konto, keine zweite App und kein weiteres Passwort. Ein Alias ist gewissermaßen ein zusätzlicher Name für dasselbe Postfach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Beispiel: Ihre Hauptadresse lautet vorname@beispiel.org. Daneben richten Sie Alias-Adressen wie vorname.einkauf@beispiel.org oder vorname.news@beispiel.org ein. Alle drei führen in dasselbe Postfach, aber Sie entscheiden bewusst, welche Adresse Sie wem nennen. Ein guter E-Mail-Alias enthält keine Klarnamen: Je neutraler er gewählt ist, desto schwerer lässt er sich Ihnen zuordnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entscheidend ist der Unterschied zu einer reinen Weiterleitung auf ein fremdes Konto: Ein Alias gehört zu Ihrem Postfach. Sie können und sollten deshalb nicht nur über den Alias empfangen, sondern auch unter ihm antworten und senden, ohne dass Ihre eigentliche Adresse für den Empfänger sichtbar wird.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Einsatzbereiche E-Mail-Alias
        &lt;/h2&gt;
        &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Online-Shopping&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Newsletter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Soziale Netzwerke und Foren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gewinnspiele, WLAN-Hotspots und kostenlose Downloads&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Behörden, Banken und Versicherungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kleinanzeigen und Verkäufe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    Die Grenzen eines E-Mail-Alias
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Alias-Adressen sind eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Allheilmittel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein E-Mail-Alias regelt, wer welche Adresse von Ihnen kennt. Doch er macht Sie nicht anonym, verschleiert nicht Ihre IP-Adresse und ersetzt weder ein sicheres Passwort noch die Zwei-Faktor-Authentifizierung.&lt;/p&gt;
              
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Wie ein E-Mail-Alias konkret hilft&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Grundgedanke eines E-Mail-Alias ist einfach: Geben Sie jedem Dienst eine eigene Adresse, statt überall dieselbe zu verwenden. Daraus ergeben sich gleich mehrere Vorteile.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Sie erkennen, wer Ihre Daten weitergibt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trudelt plötzlich Werbung bei einem Alias ein, den Sie nur einem einzigen Anbieter genannt haben, ist die Quelle eindeutig. Und Sie können diesen Alias einfach abschalten. Der Spam läuft ins Leere, während Ihre Hauptadresse und alle anderen Alias-Adressen unberührt bleiben. Statt Ihr ganzes digitales Leben umzuziehen, schließen Sie eine einzige Tür.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Sie enttarnen Phishing schneller:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angenommen, Sie verwenden für Ihre Bank einen eigenen E-Mail-Alias, den sonst niemand kennt. Erreicht Sie nun eine dringende „Sicherheitswarnung Ihrer Bank" an die Adresse, die Sie nur einem Möbelhaus gegeben haben, dann lässt sich die vermeintliche Mail schnell als &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/phishing-alarm-gefaelschte-mailboxorg-e-mails-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="2db1b30d-ccf2-40fb-bf08-b28a69e166ac" data-entity-substitution="canonical" title="Phishing-Alarm: So erkennen Sie gefälschte mailbox E-Mails"&gt;Phishing&lt;/a&gt; entlarven. Der Alias wird so zum Frühwarnsystem für Fälschungen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Sie erschweren die Profilbildung:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn jeder Dienst eine andere Adresse von Ihnen kennt, fehlt Datenhändlern der gemeinsame Nenner, über den sich Ihre Aktivitäten verknüpfen ließen. Aus dem einen großen Profil werden viele kleine, unzusammenhängende Fragmente. E-Mail-Aliasse sind gelebte Datenminimierung.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Sie schützen Ihren Zugang:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei vielen Anbietern ist die Hauptadresse zugleich der Login-Name. Geben Sie diese gar nicht erst heraus und kommunizieren Sie stattdessen nur mit Alias-Adressen, verkleinern Sie die Angriffsfläche Ihres Kontos spürbar. Ein Angreifer kennt dann zwar vielleicht einen Alias, aber nicht Ihren eigentlichen Benutzernamen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Sie gewinnen Übersicht:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nutzen Sie für unterschiedliche Lebensbereiche eigene Aliasse, können Sie sich eingehende Nachrichten per Filterregel automatisch in passende Ordner sortieren lassen. So können Sie Berufliches, Privates, Einkäufe etc. einfacher voneinander trennen und Ihr Postfach übersichtlich organisieren.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Neben E-Mail-Aliassen gibt es weitere Möglichkeiten, Ihr Postfach zu schützen. Das Ziel – Ihre eigentliche Adresse zu schonen – ist dasselbe und sie werden oft im selben Atemzug genannt, aber sie unterscheiden sich technisch.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;Drei verwandte Werkzeuge zum Schutz Ihrer Hauptadresse&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Der E-Mail-Alias
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Das ist der Alias im eigentlichen Sinne: eine dauerhafte Zusatzadresse, die Sie bewusst anlegen und die als eigener Eintrag auf Ihrem Postfach für verschiedene Zwecke hinterlegt wird. Er eignet sich für alles, was Sie längerfristig nutzen, und lässt sich in der Regel auch zum Versenden verwenden.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Die Plus-Adresse oder Mail-Extension
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Bei einer Plus-Adresse oder &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/e-mail/wie-man-mail-extensions-verwendet/"&gt;Mail-Extension&lt;/a&gt; hängt hinter einem Pluszeichen ein Zusatz an Ihrer bestehenden Adresse, zum Beispiel vorname+shop@beispiel.org. Genau genommen handelt es sich dabei um eine sogenannte Subadressierung: Sie legen keinen Alias an, sondern der Mailserver ignoriert bei der Zustellung einfach alles nach dem Pluszeichen, während der Zusatz für Filterregeln erhalten bleibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Plus-Adressen eignet sich zum automatischen Sortieren. Als Schutz vor Spam taugen sie allerdings nur bedingt: Professionelle Datensammler kennen das Prinzip und streichen den Zusatz hinter dem Plus einfach weg – und haben auf diese Weise Ihre Grundadresse vorliegen.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Die Wegwerf- oder Einmaladresse
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Wegwerfadressen tragen Ihren Zweck schon im Namen: Eine Wegwerfadresse ist eine Adresse für genau eine Gelegenheit, etwa eine Anmeldung, bei der Sie dem Anbieter nicht recht vertrauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Temp-Mail-Diensten im Netz ist Vorsicht geboten, wenn es um Gültigkeitsdauer, Datenschutz, Sicherheit und Blockierung durch Anbieter geht. Wie Sie Wegwerfadressen bei einem vertrauenswürdigen E-Mail-Anbieter wie mailbox nutzen, &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/so-schuetzen-wegwerfadressen-vor-digitalen-bedrohungen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="ee09eda0-758d-4a59-bc38-323b7d7b4565" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail Wegwerfadressen: Schutz vor Spam &amp;amp; Datenmissbrauch"&gt;erfahren Sie in unserem Blog&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
              
            
          
                  

  

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;E-Mail-Alias mit eigener Domain&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer die Alias-Idee konsequent zu Ende denkt, stößt irgendwann an die Grenzen des Kontingents: Die meisten Anbieter erlauben nur eine bestimmte Zahl an Alias-Adressen. Eine eigene Domain hebt diese Grenze auf. Registrieren Sie zum Beispiel nachname.de, können Sie darunter beliebig viele Adressen anlegen und sie alle in einem Postfach zusammenführen: von vorname@nachname.de über einkauf@nachname.de bis verein@nachname.de.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorteile gehen über die schiere Menge hinaus, denn eine eigene Domain macht Sie unabhängig von Ihrem Anbieter: Wechseln Sie eines Tages den Dienst, nehmen Sie Ihre Adressen einfach mit, statt sie überall neu hinterlegen zu müssen. &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-adresse-mit-eigener-domain/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="b060164d-12d0-4068-ae62-e004982b9fc8" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail-Adresse mit eigener Domain: Einführung und Tipps"&gt;In unserem Blog&lt;/a&gt; erfahren Sie mehr über die Vorteile einer eigenen E-Mail-Domain und wie Sie diese einrichten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sonderfall „Catch-All-Alias“&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auf einer eigenen Domain lässt sich zusätzlich eine sogenannte Catch-All-Adresse aktivieren – eine Auffangadresse, die jede Nachricht an Ihre Domain annimmt, auch an Adressen, die Sie nie angelegt haben. Mit aktiviertem Catch-All landet Post an wifi@nachname.de genauso in Ihrem Postfach wie an zeitung@nachname.de, ohne dass Sie diese Adressen vorher einrichten mussten. Das erlaubt den vielleicht bequemsten Umgang mit Aliassen überhaupt: Sie denken sich für jeden Dienst spontan an der Kasse oder im Anmeldeformular eine passende Adresse aus. Kommt später Spam bei einer davon an, ist die Quelle sofort erkennbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Bequemlichkeit hat allerdings eine Kehrseite: Weil wirklich jede erdenkliche Adresse zugestellt wird, sind Catch-All-Domains ein dankbares Ziel für Spammer, die gängige Adressen wie info@ oder kontakt@ an beliebige Domains schicken. Um eine einzelne durchgesickerte Adresse loszuwerden, müssen Sie eine Ausnahmeregel pflegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Catch-All-Alias spielt seine Stärke vor allem dann aus, wenn Sie die volle Flexibilität einer eigenen Domain ausnutzen möchten. Wie Sie einen Catch-All-Alias bei mailbox anlegen, zeigen wir Ihnen &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/eigene-domain/eine-eigene-domain-mit-catch-all-benutzen/"&gt;in unserer Knowledge Base&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
          
        

  💡︎

      
        
    &lt;h2 class="highlight__title"&gt;E-Mail-Alias anlegen: So gehen Sie am besten vor&lt;/h2&gt;    
    
      &lt;p&gt;Beginnen Sie überschaubar, statt sofort alles umzustellen. Legen Sie zunächst zwei oder drei thematische Alias-Adressen an – etwa für Einkäufe, Newsletter und Behördliches – und ergänzen Sie passende Filterregeln. So merken Sie schnell, wie viel ruhiger Ihr Posteingang wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie müssen auch nicht rückwirkend jedes bestehende Konto ändern. Sinnvoller ist es, bei den wichtigsten Diensten anzusetzen und alles Neue konsequent mit einem E-Mail-Alias anzumelden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Achten Sie darauf, aus dem richtigen Absender zu antworten. Reagieren Sie auf eine Nachricht an einen Alias über Ihre Hauptadresse, geben Sie diese damit preis.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;E-Mail-Alias bei mailbox&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Spam ist das Ergebnis eines Marktes, auf dem E-Mail-Adressen gesammelt, gehandelt und weiterverkauft werden. Sobald Ihre Adresse in diesem Kreislauf gelandet ist, bekommen Sie sie kaum wieder heraus. Ein E-Mail-Alias durchbricht genau dieses Muster: Er macht sichtbar, wer Ihre Daten weitergibt, lässt sich bei Missbrauch einzeln abschalten, erschwert Profilbildung und Phishing und bringt ganz nebenbei Ordnung in den Posteingang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Ihr Postfach bei mailbox führen, sind alle in diesem Blog beschriebenen Werkzeuge bereits an Bord. In den Tarifen Standard und Premium können Sie bis zu 25 Aliasse mit der Endung @mailbox.org anlegen, löschen und neu erstellen – und zwar nicht nur zum Empfangen, sondern auch zum Versenden. Möchten Sie maximale Freiheit, können Sie außerdem eigene Domains einbinden und dort im Tarif Standard 50 und im Tarif Premium 250 Aliasse für eigene Domains nutzen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;So funktioniert die Einrichtung und Nutzung von E-Mail-Aliassen bei mailbox&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://kb.mailbox.org/de/privat/e-mail/e-mail-aliasse-bei-mailbox/"&gt;Jetzt E-Mail-Alias einrichten&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-envelope-1.png" alt="Briefumschlag"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Datenschutz.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4753" width="7121" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20Souvera%CC%88ne%20Cloud.jpeg" alt="mailbox Blog Souveräne Cloud"&gt;

  


      
      
      
      Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3770" width="5700" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox%20Blog%20Kostenlose%20E-Mail-Anbieter%20Datenschutz%20Wechsel.jpeg" alt="mailbox Blog Kostenlose E-Mail-Anbieter Datenschutz Wechsel"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp;amp; Co. wirklich kosten&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/was-kostenlose-e-mail-wirklich-kostet/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/was-kostenlose-e-mail-wirklich-kostet/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp;amp; Co. wirklich kosten&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
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    <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 11 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drei amerikanische Konzerne verarbeiten heute den größten Teil der europäischen Unternehmensdaten. Welche Cloud Sie nutzen, entscheidet darüber, wie viel Kontrolle Sie über Ihre Daten behalten – und wie viel Sie abgeben. Dies hat Implikationen für Informationssicherheit, Datenschutz, Compliance und Ihre Handlungsfähigkeit. Erfahren Sie in unserem Artikel mehr darüber, wie Clouds funktionieren, welche Konsequenzen aus der Wahl Ihres Cloud-Anbieters entstehen und was Sie tun können, um eine souveräne Cloud zu erkennen sowie selbstbestimmt über Ihre Daten zu entscheiden.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4753" width="7121" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20Souvera%CC%88ne%20Cloud.jpeg" alt="mailbox Blog Souveräne Cloud"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Was ist eine Cloud?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Begriff „Cloud" klingt nach etwas Schwebendem und schwer Greifbarem. Dabei ist sie etwas sehr Konkretes: ein Verbund aus Servern in Rechenzentren. Speichern Sie eine Datei in einer Cloud, liegt diese nicht auf Ihrer lokalen Festplatte, sondern auf den Servern eines Cloud-Anbieters.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Cloud ermöglicht es Ihnen, Speicherplatz und Rechenleistung auszulagern. Die dafür genutzten Server sind über das Internet erreichbar und die Daten von überall abrufbar. Clouds dienen auch als Backup oder zur gemeinsamen Nutzung von Programmen. Dies ermöglicht flexiblen Zugriff mehrerer Personen, die z. B. Dokumente gemeinsam bearbeiten können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was Unternehmen und Behörden in der Cloud speichern&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Welchen Anbieter Sie wählen und ob es sich um eine souveräne Cloud handelt, ist entscheidend, denn Cloud-Dienste verarbeiten heute den größten Teil der digitalen Inhalte eines Unternehmens oder einer Behörde:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Personenbezogene Daten: Sensible Daten von Mitarbeitenden, Kunden und Bürgern, z. B. Gehaltsabrechnungen, Kundendatenbanken oder Melde- und Sozialdaten im öffentlichen Sektor&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse: Konstruktionspläne, Forschungsergebnisse, Preiskalkulationen, Vertragsentwürfe und ähnliches&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kommunikationsdaten: E-Mail-Verläufe, Chat-Protokolle oder Videokonferenzaufzeichnungen, die oft Rückschlüsse auf interne Entscheidungsprozesse geben&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Identitäts- und Zugangsdaten: Anmeldeinformationen, Zertifikate und Schlüssel&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Besonders sensible Datenkategorien: Gesundheitsdaten, Verfassungsschutz- und Sicherheitsbehördendaten oder Daten aus Justiz- und Sozialverfahren, wie sie sich vor allem im öffentlichen Sektor und den streng regulierten Branchen finden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Vier Cloud-Modelle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es gibt im Wesentlichen vier Wege, eine Cloud zu nutzen. Ihre Wahl des Modells und des Cloud-Anbieters hat weitreichende Konsequenzen für die Cloud-Souveränität und Ihre Datenkontrolle:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;On-Premises (On-Prem): Hier nutzen Sie Ihre eigene Hardware in Ihrem eigenen Haus. Als Unternehmen etwa besitzen Sie die Server, betreiben sie selbst und tragen die volle Verantwortung – und Sie haben die volle Kontrolle. Der Preis dafür ist hoher eigener Aufwand für Hardware, Wartung, Ausfallsicherung und Sicherheitsupdates.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;IaaS (Infrastructure as a Service): Als Organisation mieten Sie Rechenleistung und Speicherplatz, müssen sich aber nicht mehr um Hardware, Kühlung oder Stromversorgung kümmern. Das liegt im Aufgabenbereich der IaaS-Anbieter. Bei diesem Modell ziehen Sie eine weitere Organisation hinzu, damit sinkt Ihr Anteil an der Kontrolle – vor allem, wenn Sie einen der US-amerikanischen Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder Google Cloud Platform nutzen.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;PaaS (Platform as a Service): Dabei stellt der Anbieter eine ganze Entwicklungsplattform bereit, inklusive Datenbanken, Laufzeitumgebungen und Schnittstellen. Entwickler konzentrieren sich auf die eigene Anwendung, während im Hintergrund praktisch alles vom Anbieter verwaltet wird. Bauen Sie Ihre Anwendung tief in anbieterspezifische Schnittstellen, können Sie sie nur mit erheblichem Aufwand woanders nachbauen. Die Kontrolle wandert spürbar zum PaaS-Anbieter.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SaaS (Software as a Service): Bei dieser Form übernimmt der Anbieter alles: Software, Infrastruktur, Updates, Sicherheit. Für das Unternehmen bleibt nur die Nutzung der fertigen Oberfläche. Beispiele dafür sind Microsoft 365 oder Google Workspace. Dieses Modell ist sehr bequem, doch Sie haben am wenigsten Einblick in das, was mit Ihren Daten geschieht. Nutzer dieses Modells sollten ihre Anbieter besonders kritisch auswählen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Der digitale Arbeitsplatz von mailbox ist die souveräne Alternative zu Microsoft und Google.&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/business/"&gt;Zur unabhängigen Alternative&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1080" width="1440" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-10/mailbox-drive-show.png" alt="mailbox drive: Alles an einem Ort"&gt;

  


    
  


  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;Geballte Daten: Vier Dimensionen und ihre Konsequenzen&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Datenschutz
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Ein Cloud-Anbieter verarbeitet viele Daten und Kommunikation. Dabei entsteht ein dichtes Bild der Organisation: Wer kommuniziert mit wem, wann, worüber und in welcher Hierarchie? Aus datenschutzrechtlicher Sicht erhöht das die Tragweite jeder einzelnen Schwachstelle: Ein einziger Zugriff ermöglicht ein zusammenhängendes Abbild der gesamten Organisation.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Informationssicherheit
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Aus Sicht der Informationssicherheit gilt: Je mehr Systeme und Daten bei einem einzigen Anbieter liegen, desto größer ist der Schaden, falls etwas schiefgeht. Diese Konzentration wird verstärkt, wenn ein großer Teil der öffentlichen Verwaltung oder mehrerer Branchen auf dieselben Hyperscaler setzt. Dann entsteht ein sogenanntes Konzentrationsrisiko.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Digitale Souveränität
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Verwaltungsdaten im öffentlichen Sektor betreffen nicht nur einzelne Bürger, sondern die Funktionsfähigkeit des Staates selbst. Liegen etwa Daten und Systeme kommunaler Infrastrukturen bei einem Anbieter, der einer ausländischen Rechtsordnung unterliegt, verschiebt sich ein Stück staatlicher Handlungsfähigkeit in eine fremde Jurisdiktion. Dasselbe gilt für sensible Geschäftsdaten.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Cybersecurity
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Die beschriebene Konzentration macht Cloud-Infrastrukturen zu einem attraktiven Angriffsziel. Dringt ein Angreifer in das zentrale Identitätssystem eines großen Cloud-Anbieters ein, erhält er potenziell Zugang zu den Daten tausender Kundenorganisationen gleichzeitig. Das ergibt einen deutlich höheren Ertrag als ein Angriff auf ein einzelnes On-Premises-System.&lt;/p&gt;
              
            
          
                  

  

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Cloud-Souveräntität: Europa ist abhängig von den USA&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Europa ist strukturell abhängig von US-Hyperscalern: Circa 70 % des EU-Marktes für Cloud-Infrastruktur werden von AWS, Microsoft Azure und Google Cloud abgedeckt. Darüber hinaus dominieren US-amerikanische Anbieter auch bei Produktivitätssoftware, wie etwa Microsoft 365. Microsoft hat aktuell quasi ein Monopol in der deutschen Verwaltung: Der Marktanteil von Microsoft in Deutschland liegt im Bereich Office bei über 90 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Treffen eine tief verwurzelte Abhängigkeit und ein intransparentes Kostenmodell aufeinander, wird die Gefahr verschärft: So hat Microsoft hat den Preis für Microsoft 365 in den vergangenen Jahren laufend erhöht – auch für den öffentlichen Sektor. Zudem bringt die einseitige Abhängigkeit ein höheres Ausfallrisiko mit sich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Zeichen sprechen dafür, für mehr digitale Selbstbestimmung zu sorgen. Doch gerade die gewachsene Abhängigkeit durch die Nutzung eines ganzes IT-Ökosystems macht es so schwer, zu anderen Anbietern zu wechseln. Diese Abhängigkeit und das damit einhergehende hohe Schadenspotenzial macht diese im öffentlichen Sektor beinahe flächendeckend genutzten Anwendungen zu attraktiven Zielen von Cyberangriffen und zu beliebten Druckmitteln in geopolitischen Konflikten.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
          
        

  💡︎

      
        
        
    
      &lt;p&gt;Was ist ein Hyperscaler?&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cloud-Anbieter mit massiven Ressourcen für Rechen- und Speicherleistung sowie Netzwerkinfrastruktur nennt man „Hyperscaler“. Hyperscaler wie AWS, Google und Microsoft betreiben weltweit verteilte Rechenzentren in großem Maßstab. Kritik an diesen Konzernen betrifft oft die Themen digitale Souveränität und Datenschutz, Marktmacht und Umweltauswirkungen.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Die wirklich souveräne Cloud: Server-Standort und Rechtsraum unterscheiden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Rechenzentren der Cloud-Anbieter stehen an festen Orten und unterliegen damit einerseits dem Recht des jeweiligen Landes. Zusätzlich unterliegt das Unternehmen, das die Infrastruktur betreibt, dem Recht seines Hauptsitzlandes. Bei internationalen Konzernen bedeutet das, dass sie auch dem Recht der Muttergesellschaft unterliegen, selbst wenn die operative Tochtergesellschaft formal in Europa registriert ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Speichern Sie eine Datei in Google Drive, legen Sie sie auf einem der zahlreichen Server ab, die Google weltweit betreibt – auch in Europa. Liegt die Datei in einem dieser europäischen Rechenzentren, wirkt das auf den ersten Blick beruhigend. Vertragspartner für europäische Kunden ist zudem oft eine europäische Google-Gesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch diese Gesellschaft gehört letztlich der in den USA registrierten Google LLC, die wiederum Teil der US-amerikanischen Alphabet Inc. ist. Die Konzernmutter, der Sie Ihre Daten anvertrauen, unterliegt also US-amerikanischem Recht. Der Server-Standort und selbst die Adresse der Vertragsgesellschaft ändern nichts an dieser übergeordneten Kontrolle. Dasselbe gilt für Microsoft und AWS.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
          
        

  📍︎

      
        
        
    
      &lt;p&gt;Kontrolle über Infrastruktur folgt also nicht primär dem Standort des Rechenzentrums, sondern der Konzernstruktur und dem Sitz der letztverantwortlichen Muttergesellschaft.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;US CLOUD Act: US-amerikanisches Recht entscheidet über Ihren Datenschutz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit 2018 besteht der US CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act). Durch das Gesetz sind US-amerikanische Tech-Unternehmen dazu verpflichtet, US-Behörden den Zugriff auf von ihnen gespeicherte Daten zu ermöglichen – auch wenn die Unternehmen die Daten gar nicht in den USA speichern, sondern etwa in Europa. Den IT-Unternehmen kann gemäß Gesetz untersagt werden, die Betroffenen zu informieren. Nutzer der Dienste erfahren also unter Umständen gar nicht, dass sie vom Datenzugriff durch US-Behörden betroffen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine US-Behördenanfrage an Microsoft kann also durchaus die E-Mails einer deutschen Organisation betreffen, selbst wenn der Server-Standort in Deutschland liegt und auch wenn dies im Gegensatz zu der in der EU geltenden DSGVO steht. Die strukturelle Abhängigkeit von US-Hyperscalern erlangt damit eine weitere Ebene der Abhängigkeit und Gefahr für die Souveränität Europas.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Microsofts damaliger Head of Legal Affairs räumte 2025 vor dem französischen Senat unter Eid ein, dass das Unternehmen nicht garantieren kann, dass europäische Kundendaten vor dem Zugriff US-amerikanischer Behörden geschützt sind – unabhängig davon, wo die Daten gespeichert sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vermeintliche „Sovereign Cloud"-Angebote und europäische Rechenzentren ändern nichts daran, dass hinter dem Angebot stehende US-Unternehmen letztlich US-amerikanischem Recht unterliegen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wenn der digitale Stecker gezogen wird, zeigen sich Abhängigkeit und Souveränität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem Urteil des US Supreme Court im Fall „Trump vs. Slaughter“ im Juni 2026 wurde zudem die Basis des transatlantischen Datenschutzes zerstört: Das Urteil stärkt die Machtbefugnisse des US-Präsidenten und schwächt die Unabhängigkeit der Federal Trade Commission (FTC), die in den USA für Verstöße gegen Datenschutzgrundsätze zuständig ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres Ereignis aus dem Juni 2026 zeigt, dass die Kontrolle einer ausländischen Behörde bis zur Frage reichen kann, ob ein Dienst überhaupt verfügbar bleibt: Anthropic, das US-Unternehmen hinter den Claude-Modellen, musste auf direkte Anweisung der US-Regierung den Zugang zu zwei seiner KI-Modelle deaktivieren. Die bereits zahlreich genutzt Software war daraufhin weltweit nicht mehr verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Unternehmen, das seine Prozesse auf US-amerikanischer IT-Infrastruktur aufgebaut hat und von diesem Ökosystem abhängig ist, geht das Risiko ein, auf behördliche Anweisung aus den USA hin digital handlungsunfähig gemacht zu werden.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
          
        

  🛡

      
        
        
    
      &lt;p&gt;Um dieses Risiko auszuschließen, sollten Sie einen Cloud-Anbieter aus Deutschland wählen, der als Unternehmen ausschließlich deutschem und europäischem Recht unterliegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Ein Cloud-Anbieter aus Deutschland macht ein Unternehmen aber nicht automatisch vollständig DSGVO-konform. Die organisatorische Sorgfalt, die es für verlässlichen Datenschutz und Informationssicherheit braucht, muss ein Anbieter unabhängig geprüft nachweisen können.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Die Wahl des Cloud-Anbieters entscheidet über die eigene Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Geben Sie die Kontrolle über Infrastruktur und Daten ab, geben Sie damit also mehr ab, als Ihnen vielleicht zunächst bewusst ist. Machen Sie sich klar, an welchen Punkten Ihre digitale Souveränität besonders kritische Entscheidungen erfordert:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Technisch: Die Wahl des Cloud-Modells entscheidet zu einem beträchtlichen Teil über das Ausmaß Ihrer Datenkontrolle.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inhaltlich: Machen Sie sich bewusst, welche (sensiblen) Daten Sie einem Cloud-Anbieter anvertrauen.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtlich: Überprüfen Sie, ob die in Frage kommenden Cloud-Anbieter ausländischem Recht, z. B. dem US CLOUD Act, unterliegen und welche Auswirkungen das auf Informationssicherheit und Datenschutz hat.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Politisch: Achten Sie in Ihrer Auswahl auf die Konsequenzen geopolitischer Veränderungen, die längst spürbar sind. Der Fall Anthropic verdeutlicht, dass Kontrolle nicht nur Daten betrifft, sondern auch die Verfügbarkeit eines Dienstes.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wirtschaftlich: Überprüfen Sie, ob Sie sich mit der Auswahl des Cloud-Anbieters in eine digitale Abhängigkeit begeben oder sich gar schon im Vendor Lock-in wiederfinden, und steuern sie aktiv dagegen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Drei Leitfragen, um eine souveräne Cloud zu erkennen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Markt für souveräne Cloud-Lösungen wächst und mit ihm die Zahl der Anbieter, die Souveränität als Verkaufsversprechen nutzen, ohne sie strukturell zu erfüllen. Europäische Rechenzentren, DSGVO-Zertifikate und „Sovereign Cloud“-Labels sind keine Garantie dafür, dass ein Dienst tatsächlich frei von ausländischer Rechtszuständigkeit ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer nicht genau prüft, läuft Gefahr, so genanntem Souveränitäts-Washing aufzusitzen, also einem Angebot, das Unabhängigkeit suggeriert, sie aber nicht hält. Drei Leitfragen helfen, echte von vermeintlicher Souveränität zu unterscheiden:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Wo sitzt das Mutterunternehmen rechtlich?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wo liegen die Daten – und auf wessen Infrastruktur?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gibt es überprüfbare Nachweise?&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Vergewissern Sie sich, dass hinter der vermeintlich souveränen Cloud auch eine tatsächlich souveräne Cloud steckt und Sie kein Opfer von Souveränitäts-Washing werden. Unterstützung dabei finden Sie im &lt;a href="https://techsov-catalogue.eu/"&gt;Tech Sovereignty Catalogue&lt;/a&gt;, Europas geprüfter Liste für erwiesene digitale Souveränität. Das Verzeichnis hilft dabei, echte europäische Alternativen zu Google, Microsoft und AWS zu identifizieren. Die Anbieter im Tech Sovereignty Catalogue müssen die &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/europaeische-alternativen-zu-google-und-microsoft-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="e6fcf9aa-3a3d-40d8-9f95-594258e79050" data-entity-substitution="canonical" title="Raus aus der US-Cloud: Europäische Alternativen zu Google und Microsoft erkennen"&gt;Kriterien des Katalogs&lt;/a&gt; nachweislich erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;BSI C5: Orientierung bei der Bewertung von Cloud-Anbietern&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität betrifft jedes Unternehmen, jede Behörde und jede Privatperson. Wählen Sie Ihren Cloud-Anbieter also mit Bedacht. Einen verlässlichen Orientierungsrahmen für die Bewertung von Cloud-Anbietern bietet der BSI C5-Katalog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue (C5) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist explizit auf Cloud-Dienste zugeschnitten: Er prüft in 17 Kriteriendomänen cloud-spezifische Anforderungen, darunter Datenlokalisierung, Mandantentrennung, Transparenz über Subunternehmer und Verarbeitungsstandorte sowie Exit-Fähigkeit. Für Unternehmen, die Cloud-Anbieter strukturiert bewerten wollen, und für Organisationen im regulierten Umfeld ist ein C5-Testat damit aussagekräftiger als eine ISO-27001-Zertifizierung allein.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt; Erfahren Sie mehr über unsere Sicherheits- und Qualitätsstandards&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/zertifizierte-qualitaet/"&gt;Zertifizierte Qualität bei mailbox&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="816" width="1472" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/mailbox-news-und-updates-sicherheit.jpg" alt="Schloss"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Datenschutz.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4065" width="6098" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20E-Mail-Alias.jpeg" alt="mailbox Blog E-Mail-Alias"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3770" width="5700" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox%20Blog%20Kostenlose%20E-Mail-Anbieter%20Datenschutz%20Wechsel.jpeg" alt="mailbox Blog Kostenlose E-Mail-Anbieter Datenschutz Wechsel"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp;amp; Co. wirklich kosten&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/was-kostenlose-e-mail-wirklich-kostet/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/was-kostenlose-e-mail-wirklich-kostet/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp;amp; Co. wirklich kosten&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
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    <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 5 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn die primäre Kommunikationsplattform ausfällt, greifen Mitarbeitende oft zu privaten Konten und improvisierten Notlösungen – zu so genannter Schatten-IT. Dieser undurchdachte Pragmatismus birgt Risiken für die Sicherheit und den Ruf Ihrer Organisation. In unserem Artikel erfahren Sie, worin die Gefahren von Schatten-IT in der Praxis liegen und warum seriöse Notfallkommunikation die Grundbedingung von Business Continuity und Reputation ist.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4912" width="7360" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20EVAC%20Blog%20Schatten-IT%20als%20Notfalllo%CC%88sung%20vermeiden.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Schatten-IT als Notfalllösung vermeiden"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Was Schatten-IT ist und warum ein IT-Ausfall sie verschärft&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als Schatten-IT bezeichnet man die Nutzung von Anwendungen, Diensten und Konten, die nie offiziell freigegeben wurden. Das können etwa ein privates Mailkonto, eine spontan gegründete Messenger-Gruppe oder ein kostenloser Filesharing-Dienst für den schnellen Dateiaustausch sein. Im Arbeitsalltag etabliert sie sich unauffällig, meist in bester Absicht und aus dem Wunsch heraus, in Ausnahmesituationen handlungsfähig zu bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im akuten Krisenfall verschärft sich das Phänomen jedoch drastisch. Sobald die zentrale Kommunikationsplattform ausfällt, beginnen zahlreiche Beschäftigte gleichzeitig zu improvisieren – jede und jeder mit dem erstbesten verfügbaren Kanal. Mitarbeitende handeln in so einer Situation grundsätzlich nachvollziehbar: pragmatisch, lösungsorientiert und im besten Sinne engagiert. Doch aus bequemen Abkürzungen wird binnen Stunden ein unkontrollierter Flickenteppich paralleler, unseriöser und unsicherer Kommunikationswege, bei der Informationssicherheit und Datenschutz als erstes geopfert werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;DSGVO und Informationssicherheit: Unsichtbare Risiken&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auf der technischen Ebene wiegen die Folgen der Nutzung von Schatten-IT schwer. Kundendaten und vertrauliche Dokumente wandern unverschlüsselt über private Postfächer, auf die das Unternehmen weder Zugriff hat noch Kontrolle ausüben kann. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Anforderungen der DSGVO.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wird Schatten-IT genutzt, fließen Daten ohne echte Nachvollziehbarkeit, ohne Sicherung und ohne geregelte Löschung. Möglicherweise wandern sensible Daten über die Cloud in fremde Rechtsräume – mit unbekannten Auswirkungen auf das Datenzugriffsrecht durch ausländische Behörden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichzeitig verliert die Organisation den Überblick darüber, welcher Kanal überhaupt der verbindliche ist. Informationen zersplittern so über eine unbekannte Zahl privater Konten.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
          
        

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      &lt;p&gt;Angreifer kennen dieses Verhaltensmuster genau. Sie wissen, dass nach einem öffentlich gewordenen IT-Ausfall improvisiert wird und dass in der entstehenden Unübersichtlichkeit kaum jemand prüft, von welcher Adresse eine Nachricht tatsächlich stammt. Genau dieser Ausnahmezustand ist der ideale Nährboden für Phishing, &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/business-email-compromise-schutz-vor-e-mail-betrug/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="3a9f36b1-3f8a-4f84-8126-95585abf91e8" data-entity-substitution="canonical" title="Business Email Compromise: So verhindern Sie E-Mail-Betrug"&gt;CEO-Fraud&lt;/a&gt; und Identitätsmissbrauch. Cyberangriffe oder technische Störungen schwächen somit nicht nur die Abwehr, sondern eröffnen aktiv neue Angriffsflächen.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Reputationsschaden: Der nachhaltigste Effekt entsteht beim Empfänger&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei den Empfängern der Kommunikation entsteht in er Krisensituation ein Schaden, der in der Hektik oft übersehen wird. Dafür lohnt sich ein Perspektivenwechsel: Ein Geschäftspartner erhält eine Nachricht von einer unbekannten privaten Mailadresse, verbunden mit der Bitte, vertrauliche Vertragsunterlagen ebendorthin zurückzusenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie soll er deren Echtheit beurteilen? Was wird er von dieser Strategie halten? Und welche Konsequenzen hat dies für die künftige Geschäftsbeziehung? Im günstigsten Fall wirkt der Vorgang unstrukturiert und wenig professionell. Im ungünstigsten gleicht er jenem Betrugsmuster, vor dem ihn seine eigene IT-Abteilung regelmäßig warnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jede auf diese Weise improvisierte Nachricht transportiert eine unausgesprochene Botschaft: Dieses Unternehmen hat seine Prozesse nicht im Griff. Und das ausgerechnet in der Krise, also genau dann, wenn Kunden, Partner und Behörden besonders genau hinsehen und Verlässlichkeit den höchsten Stellenwert hat. Vertrauen, das über Jahre aufgebaut wurde, nimmt in solchen Momenten messbaren Schaden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Souverän kommunizieren trotz Ausfall&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Ausfallszenario lässt sich auch anders denken: Das primäre Kommunikationstool ist ebenso ausgefallen, doch die Mitarbeitenden kommunizieren über eine vertraute und nachvollziehbare Geschäftsadresse mit der eigenen Firmendomain.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das entscheidende Element ist die Nutzung einer organisationsweit einheitlichen Kommunikationsplattform und die eigene Domain. Eine eigene Domain ist technisch verifizierbar, sie ist Bestandteil der Marke und fungiert als Vertrauensanker in der externen Kommunikation. Wer während eines Ausfalls weiterhin unter dem eigenen Namen kommuniziert, wirkt nicht trotz der Krise professionell, sondern gerade durch deren souveräne Bewältigung umso überzeugender.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Daran erkennen Sie eine seriöse Notfalllösung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Voraussetzung für eine Kommunikation ohne Vertrauensverlust im Notfall ist eine sofort einsetzbare sekundäre Kommunikationsplattform. Drei Eigenschaften entscheiden darüber, ob eine solche Lösung im Ernstfall trägt oder ob sie selbst zum Risiko wird:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;1. Vollständige Unabhängigkeit von der primären Infrastruktur&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine Notfalllösung, die auf derselben Infrastruktur oder beim selben Anbieter betrieben wird wie die primäre IT, fällt im Ernstfall mit hoher Wahrscheinlichkeit gemeinsam mit dieser aus. Ein „Ersatzpostfach" als weiterer Mandant innerhalb desselben Systems bietet keine belastbare Lösung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Echte Unabhängigkeit bedeutet getrennte Infrastruktur und einen eigenständigen Betreiber. Die sekundäre Kommunikationsplattform darf nicht von demselben System abhängen, dessen Ausfall sie kompensieren soll. Erst diese konsequente Trennung schafft eine belastbare Rückfallebene und damit einen tragfähigen Baustein im Business Continuity Management (BCM).&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Geschäftsfortführungsplan nach BSI-Standard 200-4&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/blog/geschaeftsfortfuehrungsplan-bsi-200-4-kmu/"&gt;Jetzt Business Continuity aufbauen&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1219" width="2200" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/mailbox_evac_infrastruktur_web_rgb.jpg" alt="EVAC Button"&gt;

  


    
  

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;2. Geprüfte Verlässlichkeit bei Informationssicherheit und Datenschutz&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im Ernstfall verarbeitet eine Notfallplattform die sensibelsten Daten überhaupt, wie laufende Kundenkommunikation, Verträge oder interne Abstimmungen unter Zeitdruck. Es wäre fahrlässig, ausgerechnet hier auf eine Lösung zu vertrauen, deren Sicherheitsniveau lediglich behauptet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geprüfte Verlässlichkeit heißt daher: durch unabhängige Dritte bestätigt, nicht allein vom Anbieter zugesichert. Anerkannte Nachweise wie das BSI-C5-Testat oder eine Zertifizierung nach ISO 27001 belegen, dass Informationssicherheit nach definierten Standards umgesetzt und extern auditiert wird. Im Datenschutz zählt nachweisbare DSGVO-Konformität, einschließlich transparenter Aussagen darüber, wo und nach welchem Recht Daten verarbeitet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Aspekt schützt nicht nur technisch, sondern liefert zugleich einen Nachweis, den Sie gegenüber Kunden und Partnern vorlegen können. Im Zuge von &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/nis-2-umsetzungsgesetz-deutschland-betroffenheit-pflichten-business-continuity-management/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="39c7c4b3-4771-4a2d-be32-be147cb897ed" data-entity-substitution="canonical" title="NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland: Betroffenheit, Pflichten, Business Continuity Management"&gt;NIS-2&lt;/a&gt; werden in der Lieferkette zunehmend belastbare Sicherheitsbelege eingefordert, auch von Unternehmen, die dem deutschen NIS-2-Umsetzungsgesetz nicht selbst unterliegen. Geprüfte Verlässlichkeit und Business Continuity werden so zum Wettbewerbsargument.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3. Digitale Souveränität als strategische Voraussetzung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine Notfalllösung soll Abhängigkeiten reduzieren, nicht neue schaffen. Wer im Ernstfall auf eine Plattform ausweicht, die einer fremden Jurisdiktion unterliegt, deren Datenflüsse intransparent bleiben oder deren Nutzungsbedingungen sich jederzeit ändern können, ersetzt lediglich ein Risiko durch ein anderes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität bedeutet, die Kontrolle über die eigene Kommunikation zu behalten. Essenziell für digitale Souveränität sind Hosting ausschließlich in Deutschland beziehungsweise der EU, Datenverarbeitung nachweisbar ausschließlich nach europäischem Recht, offene Standards statt Anbieterbindung sowie ein Betreiber, der auf Werbung, Tracking und die Monetarisierung von Daten verzichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerade wenn in einer Krise vieles außerhalb der eigenen Kontrolle liegt, muss zumindest der Notfallkanal vollständig in der eigenen Hand bleiben. In der aktuellen Debatte um technologische Unabhängigkeit ist digitale Souveränität längst zum strategischen Kriterium geworden.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
          
        

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      &lt;p&gt;Achten Sie bei der Auswahl Ihrer sekundären Kommunikationsplattform also darauf, dass sie unabhängig, geprüft verlässlich und digital souverän ist und die Kommunikation unter Ihrer eigenen Domain ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Genau für dieses Anforderungsprofil hat mailbox &lt;a href="https://mailbox.org/de/evac/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="8d62b38c-25b3-4011-a5f2-de2d2e58cc87" data-entity-substitution="canonical" title="EVAC: Business Continuity im Ernstfall"&gt;EVAC&lt;/a&gt; entwickelt: Eine professionelle Kommunikations- und Kollaborationsplattform, die im Hintergrund bereitsteht und sich im Ernstfall auf Knopfdruck aktivieren lässt.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Fazit: Vorsorge bedeutet Professionalität und Resilienz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Rückgriff auf Schatten-IT ist in Notfallsituationen grundsätzlich ein nachvollziehbares Verhalten. Bieten Sie Ihren Mitarbeitenden also ein bessere, seriöse, sichere und souveräne Alternative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer über eine vorbereitete Notfallkommunikation verfügt, schützt zweierlei zugleich: Daten und Reputation. Verlässlichkeit und Souveränität in der Krise sind das Ergebnis konsequenter Vorbereitung. Und sie wird im entscheidenden Moment unmittelbar sichtbar: in jeder Nachricht, die auch beim Ausfall der primären Plattform professionell und vertrauenswürdig bleibt.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Wie bleibt Ihr Unternehmen im Notfall handlungsfähig?&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/whitepaper/business-continuity-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/"&gt;Whitepaper jetzt downloaden&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4540" width="4540" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox%20EVAC%20Whitepaper%20Business%20Continuity%20KMU_Cover.png" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity KMU Cover"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Business Continuity.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


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    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox Tarifanpassung: Das ändert sich im Sommer 2026</title>
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    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox Tarifanpassung: Das ändert sich im Sommer 2026</title>
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    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Business Email Compromise: So verhindern Sie E-Mail-Betrug</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/business-email-compromise-schutz-vor-e-mail-betrug/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 12 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dringende Überweisung, bitte heute noch.“ – So lautet der Betreff in der E-Mail der Geschäftsführerin an den Buchhalter. Der Ton wirkt vertraut, die E-Mail-Signatur korrekt und die angegebene Begründung klingt plausibel. Der pflichtbewusste Mitarbeiter überweist mehrere tausend Euro. Doch die Geschäftsführerin weiß nichts davon, denn hier handelt es sich nicht um eine authentische E-Mail, sondern um Business Email Compromise (BEC), eine raffinierte und weit verbreitete Form des Cyberbetrugs. In unserem Blog erfahren Sie, wie Business Email Compromise funktioniert, wie KI die Cybergefahr verstärkt und wie Sie sich vor E-Mail-Betrug der neuen Generation schützen.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
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    &lt;h2&gt;Was ist Business Email Compromise (BEC)?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Business Email Compromise bezeichnet eine Form des gezielten E-Mail-Betrugs, bei dem Angreifer entweder echte Konten übernehmen oder täuschend echte Absenderadressen verwenden, um Mitarbeitende zu betrügerischen Handlungen zu verleiten. Das Ziel ist die Erbeutung von Geld, Daten oder beidem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Business Email Compromise zählt neben Ransomware, Phishing und DDOS-Angriffen zu den finanziell schädlichsten Cyberbedrohungen. In Deutschland entstand laut Forschungsbericht „Kosten und Schäden durch Cyber-Kriminalität in Deutschland“ des Bundeskriminalamts aus 2024 ein Schaden von knapp 110 Millionen Euro. Der Grund für die hohe Erfolgsquote liegt in der Psychologie. BEC-Angriffe nutzen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Autorität: Eine Nachricht der Geschäftsführerin oder des CFO wird nicht hinterfragt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zeitdruck: „Bitte heute noch" lässt keine Zeit zum Nachdenken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vertrauen: Bekannte Namen, korrekte Signaturen, plausible Kontexte und authentisch wirkende Formulierungen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Isolation: Oft wird gebeten, die Sache „diskret“ zu behandeln.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;CEO Fraud &amp;amp; Co: Die häufigsten BEC-Angriffsmuster&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Business Email Compromise ist ein Oberbegriff für verschiedene Varianten des E-Mail-Betrugs. Wir fassen Ihnen die wichtigsten im Überblick zusammen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;CEO Fraud (auch „Chef-Masche“ oder „Fake President Fraud“):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;CEO Fraud ist sozusagen der Klassiker unter den BEC-Angriffen. Angreifer geben sich als Geschäftsführung aus und fordern Mitarbeitende der Buchhaltung oder Finanzabteilung zu dringenden Überweisungen auf. Sie machen sich Loyalität und Vertraulichkeit der Mitarbeitenden zunutze und setzen die Betrugsopfer unter Zeitdruck, um reguläre Sicherheitsrichtlinien zu umgehen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Rechnungsbetrug („Invoice Fraud“):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei werden Lieferanten-E-Mails und -Anrufe gefälscht (Lieferanten-Identitätsdiebstahl bzw. „Vendor-Impersonation“) oder echte Konten kompromittiert, um Mitarbeitende zu einer Überweisung von Geldbeträgen auf ausgetauschte Bankkonten für tatsächlich fällige Zahlungen oder aber für nie erbrachte Leistungen zu bewegen. Auch hier wird mit Druck gearbeitet, z. B. mit auffällig kurzen Zahlungsfristen oder der Androhung von Mahnverfahren und Inkassobüros.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Identitätsdiebstahl von Anwälten oder Beratern („Lawyer Impersonation“):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei nehmen die Cyberbetrüger die Identität einer externen Person an, die Informationen über vertrauliche interne Prozesse und Projekte besitzt. Ziel ist auch hier, Mitarbeitende zu Überweisungen zu bewegen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Datenbetrug bzw. Datendiebstahl („Data Theft via BEC“):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dieser Art des Cyberbetrugs werden statt Geld gezielt Daten erbeutet. Mitarbeiter sollen damit dazu gebracht werden, vertrauliche Daten – z. B. Personal- und Gehaltsdaten, Zugangsdaten, Rechnungs- und Steuerdokumente – zu teilen, um darauf größere Cyberangriffe aufzubauen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;E-Mail-Betrug im Zeitalter von KI und Deepfakes&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Noch bis vor Kurzem ließ sich Business Email Compromise oft an Details erkennen: eine ungewöhnliche Formulierung, eine leicht abweichende Absenderadresse, eine seltsam wirkende Stimme am Telefon. Künstliche Intelligenz hat diese Erkennungsmerkmale teilweise beseitigt und Deepfakes wie Voice-Cloning machen sie deutlich schwerer erkennbar als zuvor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;KI bringt E-Mail-Betrug dadurch auf eine neue Bedrohungsstufe. Laut Schadensstatistik „Schachmatt durch KI?“ von Allianz Trade haben sich die Schäden durch CEO-Fraud seit 2024 verdreifacht. Auch das Bundeskriminalamt warnt in seinem „Bundeslagebild Cybercrime 2025“ vor dieser Entwicklung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angreifer kombinieren mithilfe von KI heute mehrere Kanäle: Einer KI-generierten E-Mail folgt ein Vishing-Anruf mit geklonter Stimme, im Extremfall sogar ein Deepfake-Video-Call. Was besonders kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Tagesgeschäft Flexibilität ermöglicht – etwa flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege –, wird gerade beim Deepfake-CEO-Fraud zur Schwachstelle.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;Wichtige Begriffe&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Was ist Social Engineering?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Bei BEC kommt keine Schadsoftware zum Einsatz, sondern die Angreifer machen sich Social Engineering zunutze. Social Engineering ist eine Methode, bei der Eigenschaften wie Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Angst oder Neugier ausgenutzt werden, um Personen dazu zu bringen, sensible Daten preiszugeben, Geld zu überweisen oder unbefugten Zugriff auf IT-Systeme zu gewähren. Die bei BEC-Angriffen angewendete Kombination aus Social Engineering und gezielter Täuschung funktioniert quer durch alle Branchen und Organisationsgrößen.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Was ist Vishing?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Der Begriff „Vishing“ kombiniert „Voice“ und „Phising“, also Phishing per Telefonanruf statt per E-Mail. Bei Vishing-Angriffen der neuen Generation kommt KI-Voice-Cloning zum Einsatz. Statt einer beliebigen, generischen Stimme hören Mitarbeitende eine Stimme, die exakt nach einer bekannten Person klingt, z. B. nach ihrem CEO oder CFO.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Was ist E-Mail Spoofing?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Beim E-Mail-Spoofing fälscht der Angreifer die Absenderadresse einer E-Mail, mit dem Ergebnis, dass die Nachricht täuschend echt aussieht und vermeintlich von einem bekannten Kontakt oder einem seriösen Dienst stammt. Spoofing gelingt leichter, wenn die angegriffene Domain keine strengen Authentifizierungsstandards wie DMARC, DKIM und SPF implementiert hat.&lt;/p&gt;
              
            
          
                  

  

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Wie Business Email Compromise funktioniert: Die vier Phasen eines BEC-Angriffs&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein typischer Business-Email-Compromise-Angriff läuft in mehreren Phasen ab:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Phase 1: Ausspionieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Business Email Compromise erfordert keine Schadsoftware, dafür aber eine ausführliche Vorbereitung. Angreifer recherchieren öffentlich zugängliche Informationen, wie LinkedIn-Profile, Impressumsangaben, Pressemitteilungen oder Organigramme. Ziel dieser ersten Phase ist es, zu verstehen, wer mit wem kommuniziert, wer Zahlungen autorisiert und wer auf Anweisungen der Geschäftsführung reagiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mithilfe von KI lassen sich heute automatisiert riesige Mengen öffentlicher Daten auswerten – auch Social-Media-Beiträge, Konferenzvideos, Podcast-Auftritte, Pressefotos. Audio- und Videomaterial von Führungskräften, etwa aus Vorträgen, Interviews oder Firmenvideos, liefert das Rohmaterial, das für eine spätere Stimm- oder Bildklonung benötigt wird. Schon wenige Sekunden öffentlich verfügbarer Sprachaufnahme reichen aus, um eine Stimme täuschend echt nachzubilden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Phase 2: Manipulation durch E-Mail Spoofing, Vishing oder Kontokompromittierung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Entweder wird ein echtes E-Mail-Konto durch Phishing, schwache Passwörter oder fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) übernommen oder die Absenderadresse durch E-Mail Spoofing gefälscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Waren Phishing-Mails früher oft an Rechtschreibfehlern oder holprigen Formulierungen erkennbar, erleichtern KI-Sprachmodelle heute auch diesen Schritt: Phishing-Mails, mit denen Zugangsdaten erbeutet werden sollen, lassen sich damit in makellosem, authentischem Deutsch erstellen. Das gilt analog für Vishing.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Phase 3: Der eigentliche BEC-Angriff&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mithilfe der vorangegangenen Schritte schlagen die Angreifer zu. Sie wählen Timing und Kontext dabei sorgfältig: Kurz vor Urlauben, am Freitagnachmittag oder in Phasen hoher Arbeitsbelastung geht die täuschend echt wirkende E-Mail oder der Anruf mit der geklonten Stimme beim Betrugsopfer ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In besonders aufwändigen Fällen kommt sogar ein Video-Call hinzu, bei dem nicht nur die Stimme, sondern auch das Gesicht in Echtzeit synthetisch erzeugt wird. Diese Kombination aus mehreren Kanälen erhöht den psychologischen Druck beim Opfer: Eine E-Mail allein lässt sich noch hinterfragen, ein Telefonat mit der vermeintlich vertrauten Stimme der Geschäftsleitung deutlich schwerer.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Phase 4: Geldwäsche oder Datenexfiltration&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Überwiesene Beträge werden – oft über mehrere Länder – sofort weitergeleitet. Je nach Zeitpunkt und Art der Überweisung, ist es schwer bis unmöglich, eine Überweisung durch E-Mail-Betrug rückgängig zu machen. Auch diese letzte Phase läuft heute zunehmend automatisiert ab: KI-gestützte Systeme verteilen Gelder in Sekundenschnelle auf zahlreiche Konten und Kryptowährungs-Wallets über verschiedene Länder, um Spuren zu verwischen und Ermittlungen zu erschweren. Die Geschwindigkeit, mit der das geschieht, lässt Banken und Behörden oft keine Zeit, eine Transaktion noch zu stoppen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
        
        
    
      &lt;p&gt;Wichtig: Die Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz Angreifern heute bietet, macht die Prävention umso wichtiger.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;E-Mail-Betrug erkennen: So schützen Sie Ihr Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie die richtigen technischen und organisatorischen Maßnahmen implementieren, können Sie das Risiko durch Business Email Compromise und KI-gestützte Betrugsversuche erheblich reduzieren:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Technische Schutzmaßnahmen&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;E-Mail-Authentifizierung mit DMARC, DKIM und SPF:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting &amp;amp; Conformance), DKIM (DomainKeys Identified Mail) und SPF (Sender Policy Framework) sind grundlegende Schutzmaßnahmen gegen E-Mail Spoofing. Stellen Sie sicher, dass diese Standards vollständig und korrekt konfiguriert sind, damit Angreifer Ihre Domain nicht unbemerkt für CEO Fraud missbrauchen können.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle E-Mail-Konten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;MFA unterstützt dabei, einen erheblichen Teil der BEC-Angriffe zu verhindern, die auf kompromittierten Zugangsdaten basieren. Gerade weil KI-gestützte Phishing-Mails heute so überzeugend formuliert sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeitende Zugangsdaten eingeben. Multi-Faktor-Authentifizierung wird dadurch noch wichtiger. Machen Sie „Kein Konto ohne zweiten Faktor“ daher zu ihrem E-Mail-Sicherheits-Grundsatz.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Anomalie-Erkennung und Alerting:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moderne E-Mail-Sicherheitslösungen erkennen ungewöhnliche Muster, wie Anmeldungen von unbekannten Standorten aus, auffällige Weiterleitungsregeln oder Massendownloads von Postfachinhalten. Sie setzen dabei selbst KI ein, um sprachliche Auffälligkeiten, atypische Kommunikationsmuster oder Anomalien in Schreibstil und Metadaten zu erkennen. Diese Schutzmaßnahme ermöglicht Ihnen einen zeitlichen Vorsprung: Werden Sie frühzeitig alarmiert, können Sie eingreifen, bevor Schaden entsteht.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Souveräne E-Mail-Infrastruktur als Sicherheitsgrundlage:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Läuft Ihre E-Mail-Kommunikation auf einer Infrastruktur mit hohen Sicherheitsanforderungen, ausschließlicher Datenspeicherung in Deutschland bzw. Europa, transparenten Sicherheits-Konfigurationsmöglichkeiten und ohne Abhängigkeiten von US-Hyperscalern, ergänzt dies die Kontrolle über Ihre Daten.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;So sorgt mailbox für Ihre Sicherheit&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/sicherheit/"&gt;E-Mail-Sicherheit bei mailbox&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="816" width="1472" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/mailbox-news-und-updates-sicherheit.jpg" alt="Schloss"&gt;

  


    
  

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Organisatorische Schutzmaßnahmen&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Regelmäßige Schulungen und Simulationen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mitarbeitende sind das Einfallstor für Cyberbetrug. Das macht sie zur effektivsten Verteidigung – vorausgesetzt, sie sind gut vorbereitet. Regelmäßige BEC-, Voice- und Deepfake-Simulationen und Schulungen zur Erkennung von Social Engineering erhöhen die Erkennungsrate von Vishing &amp;amp; Co messbar.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Klare Kommunikationsprotokolle:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Halten Sie fest, welche Anfragen per E-Mail gestellt werden und welche nicht. Wer kann Zahlungen anweisen und über welchen Kanal? Welche Anweisungsarten werden grundsätzlich niemals ausschließlich per Telefon oder Video autorisiert, unabhängig davon, wie überzeugend die Stimme oder das Bild wirken? Je klarer diese Regeln sind, desto leichter fällt es, Abweichungen – und damit (KI-gestützte) BEC-Angriffe – zu erkennen.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Vier-Augen-Prinzip für Zahlungen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lassen Sie keinen Zahlungsauftrag über einem definierten Schwellenwert ohne zweite Freigabe zu. Das Prinzip muss auch dann gelten, wenn eine Anweisung scheinbar bereits verifiziert wurde (z. B. durch einen Anruf), sonst könnte ein überzeugender Voice-Clone bei Vishing genau diese zweite Kontrollebene aushebeln, wenn Mitarbeitende denken, die Verifikation sei bereits erfolgt. Das Vier-Augen-Prinzip hilft Ihnen, einen Großteil von BEC-Schäden im Bereich CEO Fraud und Rechnungsbetrug zu verhindern.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Rückruf-Pflicht bei ungewöhnlichen Anfragen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erhält die Buchhaltung eine ungewöhnliche Anweisung – selbst wenn sie scheinbar von der Geschäftsführung stammt – sollte gelten: Rückversicherung keinesfalls per Antwort auf dieselbe E-Mail, sondern immer telefonisch verifizieren.&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

          
                                                  
      


  
        
        
    
      &lt;p&gt;Achtung bei Rückruf-Regel und Vishing: Vorsicht ist aufgrund der vermehrt durch KI gestützten Betrugsversuche geboten. Die Rückruf-Verifzierung kann an Wirkung verlieren, wenn nicht nur die E-Mail gefälscht, sondern auch die Stimme am anderen Ende der Leitung geklont ist. Ergänzen Sie die beschriebenen Maßnahmen also um zusätzliche Verifizierungsschritte, wie Codewörter und Sicherheitsfragen oder Tests in Video-Calls, an denen viele Deepfake-Tools heute noch scheitern, z. B. die Anweisung, kurz die Hand vor das Gesicht zu halten oder den Kopf zu drehen.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Warum Behörden, Kommunen und öffentliche Verwaltungen im Fokus stehen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Business Email Compromise trifft Unternehmen, doch es ist kein rein privatwirtschaftliches Problem. Auch öffentliche Verwaltungen, Kommunen und Behörden sind attraktive Ziele für Cyberangriffe per E-Mail:&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    1. Öffentlich dokumentierte Prozesse
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Wer weiß, wie eine Stadtverwaltung intern kommuniziert oder welche Zahlungsrhythmen für Bauvorhaben gelten, kann täuschend echte Anfragen konstruieren.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    2. Fehlende Cybersecurity-Ressourcen
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;In vielen Behörden fehlen die technischen und personellen Ressourcen für wirksame IT-Sicherheit. Davon betroffen sind auch Sicherheitsschulungen für Mitarbeitende.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    3. Hohe Transaktions-Volumina
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Ob Subventionsauszahlungen, Baukosten oder Fördermittel: Die Transaktionsvolumina im öffentlichen Sektor sind oft sehr hoch.&lt;/p&gt;
              
      

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Behörden und Verwaltungen daher explizit, E-Mail-Authentifizierungsstandards wie DMARC, DKIM und SPF verbindlich umzusetzen und Mitarbeitende regelmäßig für die Erkennung von Cyberangriffen zu schulen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Business Continuity nach einem Cyberangriff&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Egal, ob mit klassischem Business Email Compromise oder mithilfe von Deepfakes: Selbst gut aufgestellte Organisationen können Opfer eines BEC-Angriffs werden. Müssen interne Systeme oder Kommunikationskanäle deshalb isoliert werden, stellt sich die Frage, wie Ihre Organisation dann noch handlungsfähig bleibt. Im Rahmen Ihres Business Continuity Managements (BCM) müssen Sie sicherstellen, dass kritische Kommunikationsprozesse auch dann weiterlaufen, wenn die primäre Infrastruktur kompromittiert oder im Zuge eines Vorfalls vorübergehend nicht verfügbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das betrifft auch Szenarien, in denen die Kommunikationskanäle selbst zur Waffe werden: Wurde ein E-Mail-Konto kompromittiert, eine Stimme geklont oder ein Video-Call gefälscht, lässt sich oft erst nach eingehender Prüfung feststellen, welche internen Systeme noch vertrauenswürdig sind und welche vorsorglich isoliert werden müssen. Genau in dieser Phase der Unsicherheit entscheidet sich, wie viel Schaden ein Angriff tatsächlich anrichtet. Bleiben Sie dann ohne verlässlichen Kommunikationskanal zurück, verlieren Sie Zeit und die Fähigkeit, den Vorfall koordiniert aufzuklären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Business Continuity bedeutet in diesem Kontext konkret: Kommunikation aufrechtzuerhalten, wenn das primäre Kommunikationssystem nicht genutzt werden kann oder darf, weil etwa unklar ist, ob ein Konto weiterhin unter Kontrolle der Angreifer steht. Dafür benötigen Sie eine vom kompromittierten Primärsystem komplett unabhängige und &lt;a href="https://mailbox.org/de/evac/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="8d62b38c-25b3-4011-a5f2-de2d2e58cc87" data-entity-substitution="canonical" title="EVAC: Business Continuity im Ernstfall"&gt;sofort einsetzbare sekundäre Kommunikationsplattform&lt;/a&gt;, die es Ihnen ermöglicht, Krisenmanagement zu koordinieren, ohne auf möglicherweise unterwanderte Kanäle angewiesen zu sein. Nur dann können Sie Mitarbeitende, Kunden, Behörden und Partner informieren und Forensik bzw. Incident Response ermöglichen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
        
        
    
      &lt;p&gt;Sorgen Sie für Business Continuity: Organisationen, die diesen Aspekt vernachlässigen, verlieren nach einem BEC- bzw. Deepfake-Angriff wertvolle Zeit, um Schäden und Vertrauensverluste einzudämmen.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Fazit: Sie können sich vor Business Email Compromise schützen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei den Spielarten von BEC missbrauchen Angreifer zutiefst menschliche Eigenschaften und sie nutzen aus, dass E-Mail grundsätzlich als vertrauenswürdig gilt. Mit einer Kombination folgender Ebenen minimieren Sie die Verwundbarkeit Ihrer Organisation:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Technische Schutzmaßnahmen, die E-Mail Spoofing und Kontoübernahmen erschweren (SPF, DKIM, DMARC, MFA),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;organisatorische Prozesse, die verdächtige Anfragen abfangen, bevor sie Schaden anrichten,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;regelmäßige, KI berücksichtigende Schulungen von Mitarbeitenden, die dadurch in der Lage sind, E-Mail-Betrug zu erkennen,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine souveräne, DSGVO-konforme &lt;a href="https://mailbox.org/de/news/bsi-verleiht-mailbox-den-goldstatus/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="6cad208b-281b-4192-815d-dbf0d8785061" data-entity-substitution="canonical" title="BSI Goldstatus für mailbox"&gt;E-Mail-Infrastruktur&lt;/a&gt;, die keine unnötigen Angriffsflächen bietet,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und eine Business-Continuity-Strategie, die den Betrieb auch im Ernstfall sicherstellt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Wie bleibt Ihr Unternehmen im Notfall handlungsfähig?&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/whitepaper/business-continuity-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/"&gt;Whitepaper jetzt downloaden&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4540" width="4540" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox%20EVAC%20Whitepaper%20Business%20Continuity%20KMU_Cover.png" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity KMU Cover"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4912" width="7360" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20EVAC%20Blog%20Schatten-IT%20als%20Notfalllo%CC%88sung%20vermeiden.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Schatten-IT als Notfalllösung vermeiden"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
  <guid isPermaLink="false">3a9f36b1-3f8a-4f84-8126-95585abf91e8</guid>
    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    <source url="https://mailbox.org/de/feed.rss">Mailbox</source>
    <dc:title>Business Email Compromise: So verhindern Sie E-Mail-Betrug</dc:title>
    <dc:identifier>3a9f36b1-3f8a-4f84-8126-95585abf91e8</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp; Co. wirklich kosten</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/was-kostenlose-e-mail-wirklich-kostet/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Millionen Menschen nutzen täglich kostenlose E-Mail-Dienste – Gmail, GMX oder WEB.DE. Was auf den ersten Blick nach einem guten Angebot aussieht, folgt einem Geschäftsmodell, das sich vor allem für den Anbieter lohnt. Wer versteht, wie das Geschäftsmodell hinter kostenlosen E-Mail-Anbietern funktioniert, kann bewusstere Entscheidungen treffen. In diesem Artikel erfahren Sie, was hinter vermeintlich kostenlosen Angeboten steckt, wo die konkreten Datenschutz-Risiken liegen und was Sie beim Wechsel zu einem sicheren E-Mail-Konto ohne Werbung beachten sollten.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3770" width="5700" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox%20Blog%20Kostenlose%20E-Mail-Anbieter%20Datenschutz%20Wechsel.jpeg" alt="mailbox Blog Kostenlose E-Mail-Anbieter Datenschutz Wechsel"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Was Ihr Postfach über Sie aussagt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Machen Sie sich einen Überblick über Ihr E-Mail-Konto der vergangenen Monate: Dort finden sich persönliche Korrespondenz mit Familie und Freunden, aber auch Buchungsbestätigungen und Gehaltsabrechnungen, möglicherweise Bewerbungsunterlagen, Schriftverkehr mit Ärzten, Versicherungen oder Anwälten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das E-Mail-Konto ist einer der intimsten digitalen Orte, die es gibt. Die Frage, wem man dieses Konto anvertraut und welches wirtschaftliche Interesse der Anbieter an dessen Verwertung hat, wird so zur Entscheidung über die eigene digitale Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das Geschäftsmodell hinter kostenloser E-Mail&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn ein Dienst kostenlos ist, stellt sich eine naheliegende Frage: Womit verdient der Anbieter dann sein Geld? Im Fall von Google ist die Antwort eindeutig: Drei Viertel des Gesamtumsatzes von Alphabet entfallen auf Google Werbung. Im Gesamtjahr 2025 lag der Alphabet-Umsatz bei knapp 403 Milliarden US-Dollar. Werbung ist kein Nebengeschäft, sondern bildet das Fundament des US-Konzerns.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses lukrative Geschäft lebt von einem Rohstoff: möglichst präzisem Wissen über Nutzende: Wer sind sie? Wofür interessieren sie sich? Wie verhalten Sie sich online? – Je mehr ein Anbieter über Nutzende seines Angebots weiß, desto wertvoller wird eine Werbeplatzierung. Ein täglich genutztes E-Mail-Konto mit persönlicher Korrespondenz, Bestellbestätigungen und Terminerinnerungen ist in diesem Zusammenhang eine reichhaltige Informationsquelle, die personalisierte Werbung ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google und Datenschutz: Was Google mit Ihren E-Mails und Daten macht&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Google bietet ein gesamtes System aus E-Mail, Kalender, Cloud, Login- und weiteren Diensten. Bei deren Nutzung erfasst Google die Inhalte, die dabei erstellt, hochgeladen oder von anderen erhalten werden, u. a. geschriebene und erhaltene E-Mails. Das heißt: Auch wenn Sie selbst nicht Gmail nutzen, sondern nur der Empfänger, werden auch dann gesendete Inhalte von Google erfasst und verarbeitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E-Mails selbst werden nicht gezielt durchsucht oder gelesen, um personalisierte Werbung auszuspielen. Die personalisierte Werbung basiert auf Onlineaktivitäten, die Nutzende ausführen, während sie in Google angemeldet sind. Denn dabei sammelt Google Metadaten wie Standort oder verwendete Geräte, aus denen sich persönliche Profile erstellen lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das schon erwähnte Ökosystem aus E-Mail, Cloud, YouTube, Google Maps, Android und Login-Diensten ist also die Ebene, auf der sich das eigentliche Datenpotenzial für Google entfaltet: Für personalisierte Werbung werden Aktivitäten analysiert, um in Google-Diensten wie der Suche und YouTube individuell Werbung zu präsentieren.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
        
        
    
      &lt;p&gt;Alle diese Berührungspunkte fließen in ein kontogebundenes Nutzerprofil ein. Wer ein Gmail-Konto führt, ist daher dauerhaft im Blickfeld eines kommerziellen Profiling-Systems – auch wenn die eigentlichen E-Mail-Inhalte dabei offiziell außen vor bleiben. Genau deshalb ist „kostenlose E-Mail“ hier nicht zutreffend: Am Ende zahlen Sie im Google-Ökosystem mit Ihren eigenen Nutzerdaten, die Google für sich zu barer Münze macht.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;GMX und WEB.DE: Europäisch, aber werbefinanziert&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer beim Google-Datenschutz Unbehagen verspürt, wechselt häufig zu einem deutschen E-Mail-Anbieter, wie WEB.DE oder GMX. Beide gehören zur deutschen United Internet AG, unterliegen deutschem Datenschutzrecht und gelten als Alternative zu US-Konzernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele übersehen dabei, dass kostenlose E-Mails auch bei GMX und WEB.DE werbefinanziert sind. Laut Geschäftsbericht von United Internet bildeten 2025 rund 39 Millionen werbefinanzierte Free-Accounts ein großes Reservoir zur Monetarisierung über Werbung und eCommerce. Der weitere Aufbau datengetriebener Geschäftsmodelle wird darin explizit als zentrales Thema des Vorjahres genannt. Je präziser ein Nutzerprofil ist, desto mehr Geld kann über den Verkauf von Werbeplätzen damit eingenommen werden. Auch bei GMX und WEB.DE gilt daher: Hier gibt es einen E-Mail-Dienst im Tausch gegen Datenauswertung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;US CLOUD Act und DSGVO: Warum der Hauptsitz entscheidend ist&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Nutzende in Deutschland bietet die DSGVO wichtige Grenzen – aber sie greift nicht in jedem Szenario vollständig. &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="a24aa792-dac3-41f3-9b36-926010aadbdd" data-entity-substitution="canonical" title="Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat"&gt;Der entscheidende Punkt beim E-Mail-Datenschutz betrifft die Herkunft der Anbieter&lt;/a&gt;: Der US CLOUD Act ermöglicht US-Behörden den Zugriff auf Daten, die von US-Unternehmen gespeichert werden – unabhängig vom Speicherort. Selbst wenn Daten in einem Rechenzentrum in Deutschland oder Europa liegen, können US-Behörden darauf zugreifen, solange der Anbieter ein US-Unternehmen ist oder unter US-Kontrolle steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;US CLOUD-Act-Anfragen sind häufig mit Geheimhaltungsanordnungen verbunden. Der US-Anbieter darf den europäischen Kunden, dessen Daten betroffen sind, rechtlich nicht informieren. Für deutsche E-Mail-Anbieter wie GMX und WEB.DE entfällt dieses spezifische US-Risiko. Das Kernproblem der Werbefinanzierung bleibt jedoch bestehen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Europäische Alternativen zu Google und Microsoft erkennen&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/blog/europaeische-alternativen-zu-google-und-microsoft-erkennen/"&gt;Raus aus der US-Cloud&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="5461" width="8192" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-04/mailbox%20Blog%20Europa%CC%88ische%20Alternativen%20zu%20Microsoft%20und%20Google.jpeg" alt="mailbox Blog Europäische Alternativen zu Microsoft und Google"&gt;

  


    
  

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Ein anderes Modell ist möglich: Datenschutzfreundliche E-Mail-Anbieter&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Geschäftsmodell datenschutzfreundlicher E-Mail-Anbieter basiert auf einem monatlichen Beitrag. Es gibt kein Tracking, keine Werbefinanzierung und keine datenbasierte Vermarktung. Weil der Betrieb nicht durch Werbung querfinanziert wird, entfällt der strukturelle Anreiz zur Datenverwertung. Der Hauptsitz und die Rechenzentren souveräner Anbieter liegen in Europa, noch besser in der EU, denn damit unterstehen sie den strengen EU-Datenschutzvorgaben, wie etwa der DSVGO.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch mailbox folgt als deutscher und trackingfreier Anbieter diesem Modell: Unsere Rechenzentren stehen ausschließlich in Deutschland und wir unterliegen ausschließlich deutschem und EU-Recht. Als Teil der Heinlein Gruppe setzen wir uns seit über 30 Jahren für sichere und souveräne Kommunikation, für Datenschutz und Informationssicherheit ein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;E-Mail-Anbieter wechseln: So gelingt der Umstieg&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer den Entschluss fasst, zu einem datenschutzfreundlichen E-Mail-Anbieter zu wechseln, um ein E-Mail-Konto ohne Werbung zu nutzen steht vor einer praktischen Frage: Wie gehe ich vor, ohne etwas zu verlieren? Der Umstieg ist mit den richtigen Schritten gut planbar und umzusetzen:&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    1. Den richtigen E-Mail-Anbieter wählen
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Der Betreiber sollte seinen Sitz in einem Land mit belastbarem Datenschutzrecht haben und sein Geschäftsmodell transparent auf einem Abonnement, nicht auf Werbung, aufbauen. Ein Blick in die Datenschutzerklärung und die Unternehmenshistorie gibt Auskunft.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    2. Daten sichern &amp;amp; neues Konto einrichten
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Sichern Sie in Ihrem alten Konto, was Ihnen wichtig ist: Exportieren Sie E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge und importieren Sie sie beim neuen Anbieter. Viele E-Mail-Dienste bieten dafür meist kostenlose Umzugsservices, die diesen Transfer für Sie erledigen.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    3. Weiterleitung einrichten &amp;amp; Kontakte informieren
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Aktivieren Sie im alten Postfach eine automatische Weiterleitung auf Ihre neue Adresse. Arbeiten Sie sich dann systematisch durch Ihre Dienste: Banken, Versicherungen und Zahlungsdienste haben Priorität, danach folgen Abos, Online-Shops usw.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    4. Übergangszeit einplanen &amp;amp; altes Konto schließen
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Planen Sie eine großzügige Übergangszeit ein. So übersehen Sie keine noch nicht umgestellten Dienste. Schließen Sie erst danach das alte E-Mail-Konto. Sie haben auch die Möglichkeit, dafür eine DSGVO-konforme Datenlöschung zu beantragen.&lt;/p&gt;
              
      



  
        
        
    
      &lt;p&gt;Tipp: Überstürzen Sie nichts. Schließen Sie das alte E-Mail-Konto zu früh, riskieren Sie, den Zugang zu Diensten zu verlieren, die noch mit der alten Adresse verknüpft sind.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Fazit: Digitale Souveränität beginnt im Postfach&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zwischen einem US-Konzern, der Werbung auf Basis kontoübergreifender Nutzerprofile schaltet, und einem deutschen E-Mail-Anbieter, der dasselbe werbefinanziert, aber ohne US-Rechtszugriff tut, gibt es Unterschiede. Dennoch ist die Grundlage dieselbe: Nutzende dienen zur Generierung von Werbeeinnahmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr E-Mail-Konto beinhaltet zahlreiche sensible Daten und gibt Aufschluss über Ihr persönliches und berufliches Leben. Entscheiden Sie also informiert und kritisch, in welche Hände Sie diese Daten geben.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Ihr Umzug zu mailbox&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/umzug-zu-mailbox-e-mails-sicher-migrieren/"&gt;E-Mails sicher migrieren&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-envelope-1.png" alt="Briefumschlag"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Datenschutz.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4065" width="6098" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20E-Mail-Alias.jpeg" alt="mailbox Blog E-Mail-Alias"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4753" width="7121" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20Souvera%CC%88ne%20Cloud.jpeg" alt="mailbox Blog Souveräne Cloud"&gt;

  


      
      
      
      Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
  <guid isPermaLink="false">fb5babd7-02d2-4162-a473-017ae6c8a678</guid>
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    <source url="https://mailbox.org/de/feed.rss">Mailbox</source>
    <dc:title>Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp; Co. wirklich kosten</dc:title>
    <dc:identifier>fb5babd7-02d2-4162-a473-017ae6c8a678</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>E-Mail-Verschlüsselung im Unternehmen: So entsteht aus Bewusstsein echte Sicherheitskultur</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/e-mail-verschl%C3%BCsselung-f%C3%BCr-unternehmen-und-beh%C3%B6rden/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 7 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Organisationen gehen davon aus, dass ihre E-Mails sicher übertragen werden. Doch zwischen dem Absenden und dem Empfangen einer Nachricht liegen mehrere Stationen, an denen Inhalte abgefangen, mitgelesen oder manipuliert werden können. E-Mail-Verschlüsselung schützt genau an diesen Punkten – vorausgesetzt, sie wird richtig eingesetzt und von Mitarbeitenden auch genutzt. Dieser Artikel zeigt, was Unternehmen und Behörden konkret tun können.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-05/mailbox%20Blog%20E-Mail-Verschlu%CC%88sselung%20in%20Organisationen%20etablieren.jpeg" alt="mailbox E-Mail-Verschlüsselung in Organisationen etablieren"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Unverschlüsselte E-Mails: Postkarten, die jeder lesen kann&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine E-Mail ohne Verschlüsselung ist wie eine Postkarte: Der Inhalt liegt offen, und wer auch immer sie auf dem Weg zum Empfänger in die Hand bekommt, kann mitlesen. In Zeiten digitaler Kommunikation klingt das abstrakt – doch es beschreibt ziemlich genau, was technisch passiert, wenn Organisationen ohne angemessenen Schutz kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E-Mails durchlaufen auf ihrem Weg zum Empfänger mehrere Server und Netzwerkknoten. An jedem dieser Punkte besteht grundsätzlich die Möglichkeit, Nachrichten abzufangen, zu kopieren oder zu manipulieren. Das geschieht nicht immer durch externe Angreifer – auch fehlerhafte Konfigurationen, kompromittierte Server oder unsichere WLAN-Verbindungen öffnen Türen, die besser verschlossen bleiben sollten. Wie genau Angreifer dabei vorgehen – und welche Risiken dabei im Alltag lauern – lohnt sich genauer zu betrachten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Typische Risiken im E-Mail-Alltag&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bevor es um Lösungen geht, lohnt sich ein Blick auf die realen Angriffswege, die im Unternehmensalltag immer wieder ausgenutzt werden:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Man-in-the-Middle-Angriffe: Ein Angreifer positioniert sich zwischen Sender und Empfänger und liest die Kommunikation mit – oder verändert sie.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abfangen auf Mailservern: Kompromittierte oder schlecht gesicherte Mailserver von Providern oder Drittanbietern können Nachrichten im Klartext auslesen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Phishing und Spoofing: Ohne Signierung lässt sich der Absender einer E-Mail leicht fälschen. Mitarbeitende können so zur Herausgabe sensibler Daten gebracht werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unsichere Netzwerkverbindungen: Wer im Home-Office oder unterwegs auf unsicheren WLANs arbeitet, riskiert, dass E-Mails mitgelesen werden – besonders wenn keine durchgängige Verschlüsselung aktiv ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fehlgeleitete oder gespeicherte Nachrichten: Auch auf den Servern des eigenen Mailproviders liegt unverschlüsselte Post im Klartext vor.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Diese Risiken lassen sich nicht durch Vorsicht allein ausschalten. Sie erfordern technische Schutzmaßnahmen – und genau hier setzt E-Mail-Verschlüsselung an. Dabei ist nicht jede Verschlüsselung gleich: Je nachdem, welche Ebene geschützt wird, unterscheiden sich Schutzumfang und Einsatzzweck erheblich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Zwei Schutzebenen der E-Mail-Verschlüsselung: Transportverschlüsselung und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn von „E-Mail-Verschlüsselung“ die Rede ist, meinen Gesprächspartner oft unterschiedliche Dinge. Zwei grundlegende Konzepte lassen sich klar voneinander abgrenzen – und der Unterschied ist für die Praxis entscheidend:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Transportverschlüsselung (TLS)&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die meisten modernen Mailserver nutzen heute TLS (Transport Layer Security), um die Verbindung zwischen den Servern zu verschlüsseln. Das schützt E-Mails auf dem Transportweg – vergleichbar mit einem sicheren Tunnel zwischen zwei Poststationen. TLS ist heute Standard und sollte bei jeder Mailkommunikation vorausgesetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Problem: Auf den Servern selbst liegt die Nachricht im Klartext vor. TLS schützt die Leitung, nicht den Inhalt. Außerdem ist TLS nur dann wirksam, wenn beide beteiligten Mailserver es unterstützen und korrekt konfiguriert haben – was nicht immer garantiert ist. Wer Zugriff auf einen dieser Server hat, kann die Nachrichten trotzdem lesen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE)&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird die Nachricht bereits auf dem Gerät des Absenders verschlüsselt und erst auf dem Gerät des Empfängers wieder entschlüsselt. Kein Server dazwischen – auch nicht der des Mailproviders – kann den Inhalt lesen. Das ist echte Vertraulichkeit, und für wirklich sensible Inhalte führt kein Weg daran vorbei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mails haben sich zwei Standards etabliert:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/smime-e-mails-sicher-verschluesseln-und-signieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37" data-entity-substitution="canonical" title="S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren"&gt;S/MIME&lt;/a&gt; (Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions): Ein zertifikatsbasierter Standard, der auf einer PKI (Public Key Infrastructure) aufbaut. Zertifikate werden von Zertifizierungsstellen ausgestellt und lassen sich gut in bestehende Unternehmensinfrastrukturen und gängige E-Mail-Clients integrieren. S/MIME ist vor allem in Unternehmens- und Behördenumgebungen weit verbreitet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="5c710490-9276-4b9f-854d-c9c1b4af845b" data-entity-substitution="canonical" title="PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz"&gt;PGP&lt;/a&gt; (Pretty Good Privacy): Ein offener Standard, bei dem jeder Kommunikationspartner ein Schlüsselpaar besitzt – einen öffentlichen Schlüssel zum Verschlüsseln und einen privaten Schlüssel zum Entschlüsseln. Absender und Empfänger müssen ihre öffentlichen Schlüssel austauschen. PGP ist besonders in technisch versierten Umgebungen verbreitet und wird von mailbox nativ unterstützt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Beide Standards ermöglichen neben der Verschlüsselung auch die digitale Signierung von E-Mails – ein weiteres wichtiges Sicherheitsmerkmal, das die Identität des Absenders bestätigt und Manipulation erkennbar macht.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
            
            
                          &lt;p&gt;TLS vs. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;TLS schützt E-Mails auf dem Transportweg zwischen zwei Servern. Auf dem Server selbst liegen sie im Klartext vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit PGP oder S/MIME schützt den Inhalt vollständig: Nur Absender und Empfänger können die Nachricht lesen.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Warum technische Lösungen allein nicht reichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Selbst der beste Verschlüsselungsstandard nutzt wenig, wenn er in der Praxis nicht angewendet wird. Viele Organisationen verfügen über die technischen Möglichkeiten – doch in der täglichen Arbeit greifen Mitarbeitende nicht darauf zurück. Die Gründe dafür sind meist dieselben: Verschlüsselung gilt als kompliziert, als zeitaufwendig oder als „für mich nicht relevant“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bewusstsein für sichere E-Mail-Kommunikation lässt sich gezielt aufbauen – und das zahlt sich aus.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bewusstsein schaffen: So wird E-Mail-Verschlüsselung zur gelebten Praxis&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Schritt 1: Den Status quo ehrlich bewerten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bevor Maßnahmen geplant werden, lohnt sich ein interner Blick: Wie werden E-Mails aktuell versendet? Welche Systeme sind im Einsatz? Gibt es bereits Richtlinien – und werden sie eingehalten? Eine kurze interne Umfrage oder ein Security-Audit können Klarheit schaffen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schritt 2: Klare Richtlinien formulieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Organisationen brauchen verbindliche Vorgaben, welche Art von Informationen wie geschützt werden müssen. Eine einfache Klassifizierung in „intern/nicht sensibel“, „vertraulich“ (z. B. Personaldaten, Verträge) und „streng vertraulich“ hilft bei der Entscheidung, ob Transportverschlüsselung ausreichend ist oder ob Ende-zu-Ende-Verschlüsselung empfohlen wird oder sogar verpflichtend ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schritt 3: Zielführende Schulungen zur E-Mail-Verschlüsselung durchführen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Einmalige Pflichtschulungen verpuffen schnell. Wirksamer sind Maßnahmen, wie die folgenden, denn sie erhöhen die Beteiligung nachweislich:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kurze, regelmäßige Lerneinheiten (5–10 Minuten) zu konkreten Szenarien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Praxisnahe Beispiele aus der eigenen Branche, z.&amp;nbsp;B. ein simulierter Phishing-Versuch oder ein „Was wäre wenn“-Szenario&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Spielerische Elemente wie Quizze&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Schritt 4: Die richtigen Werkzeuge niedrigschwellig bereitstellen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Bereitschaft steigt erheblich, wenn Verschlüsselung einfach funktioniert. Das bedeutet:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Schlüsselverwaltung zentral organisieren, nicht jedem Einzelnen überlassen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integration in bestehende E-Mail-Clients sicherstellen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anleitungen bereitstellen, die für die Belegschaft wirklich verständlich sind&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Schritt 5: Führungskräfte als Vorbilder einbinden&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sicherheitskultur kommt von oben. Wenn die Geschäftsführung oder Behördenleitung verschlüsselt kommuniziert – und das sichtbar macht – sinkt die Hemmschwelle im Team deutlich. Führungskräfte sollten deshalb besonders früh eingebunden und geschult werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schritt 6: Regelmäßig testen und verbessern&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bewusstsein zu schaffen ist kein Einmalauftrag. Regelmäßige Tests – zum Beispiel simulierte Phishing-Mails oder Überprüfungen der Verschlüsselungspraxis – zeigen, wo Lücken bestehen, und helfen, Maßnahmen gezielt nachzuschärfen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;mailbox: Der sichere Raum für Ihre E-Mail-Kommunikation&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/sicherheit/"&gt;Sicherheit bei mailbox&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-envelope-1.png" alt="Briefumschlag"&gt;

  


    
  

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Rechtlicher Rahmen und betroffene Branchen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die DSGVO verpflichtet Organisationen, personenbezogene Daten durch „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen“ zu schützen (Art. 32 DSGVO). E-Mail-Verschlüsselung ist eine solche Maßnahme – und ihre Nichtanwendung kann im Schadensfall als Versäumnis gewertet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Behörden in Deutschland sind zusätzlich durch das BSI-Grundschutz-Kompendium angehalten, Maßnahmen zur sicheren E-Mail-Kommunikation umzusetzen. Das BSI stuft die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ausdrücklich als empfohlene Maßnahme ein. In einigen Bereichen ist sichere E-Mail-Kommunikation dabei nicht nur sinnvoll, sondern gesetzlich oder regulatorisch gefordert:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Im Gesundheitswesen verlangen DSGVO und Patientendatenschutzgesetz den Schutz hochsensibler Patientendaten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechts- und Steuerwesen unterliegen der Verschwiegenheitspflicht – unverschlüsselte Mandantenkommunikation kann berufsrechtliche Konsequenzen haben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öffentliche Verwaltungen müssen täglich vertrauliche Verwaltungsvorgänge schützen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Banken und Versicherungen unterliegen strengen Compliance-Anforderungen wie MaRisk und DORA.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unternehmen in Forschung und Entwicklung – etwa in der Pharmaindustrie oder im Maschinenbau – sind attraktive Ziele für Wirtschaftsspionage.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Betreiber kritischer Infrastruktur (KRITIS) schreibt das BSI-Gesetz erhöhte Schutzmaßnahmen vor.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
            
            
                          &lt;p&gt;DSGVO und E-Mail:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die DSGVO verpflichtet Organisationen zu „geeigneten technischen Maßnahmen" zum Schutz personenbezogener Daten (Art. 32). Bei sensiblen Inhalten wie Gesundheits- oder Finanzdaten kann das Fehlen von Verschlüsselung als Versäumnis gewertet werden. Kommt es zu einem Datenleck, müssen Unternehmen und Behörden die zuständige Aufsichtsbehörde binnen 72 Stunden informieren. Besteht für die Betroffenen ein hohes Risiko, sind auch diese direkt zu benachrichtigen.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Fazit: E-Mail-Verschlüsselung ist kein IT-Thema – es ist ein Organisationsthema&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;E-Mail-Verschlüsselung ist eine Grundvoraussetzung für vertrauenswürdige digitale Kommunikation – in Unternehmen, Behörden und überall dort, wo sensible Informationen täglich ausgetauscht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Transportverschlüsselung via TLS ist heute Standard und sollte vorausgesetzt werden. Für wirklich vertrauliche Inhalte führt jedoch kein Weg an Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit S/MIME oder PGP oder vorbei. Welcher Standard besser passt, hängt von der Infrastruktur, den Anforderungen und den Kommunikationspartnern ab – beides lässt sich in modernen Mailumgebungen zuverlässig umsetzen. Erfahren Sie in unseren Blogs, wie Sie &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/smime-e-mails-sicher-verschluesseln-und-signieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37" data-entity-substitution="canonical" title="S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren"&gt;S/MIME&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="5c710490-9276-4b9f-854d-c9c1b4af845b" data-entity-substitution="canonical" title="PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz"&gt;PGP&lt;/a&gt; bei mailbox nutzen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Technik, sondern in der Kultur: E-Mail-Verschlüsselung muss selbstverständlich werden. Das gelingt durch klare Richtlinien, praxisnahe Schulungen und Werkzeuge, die die Anwendung erleichtern, statt sie zu erschweren. So wird sichere Kommunikation zum Alltag, nicht zur Ausnahme.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
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    <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>E-Mail-Verschlüsselung im Unternehmen: So entsteht aus Bewusstsein echte Sicherheitskultur</dc:title>
    <dc:identifier>62bab616-2d39-4492-8226-500c23a5a2e2</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Geschäftsfortführungsplan nach BSI-Standard 200-4: So sichern KMU ihre Business Continuity</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/geschaeftsfortfuehrungsplan-bsi-200-4-kmu/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 13 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stellen Sie sich vor: Es ist Dienstagmorgen. Die Vertriebsleiterin eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens will eine dringende Angebotsanfrage beantworten – doch ihr Postfach lädt nicht. Im Großraumbüro starren Kollegen ratlos auf ihre Bildschirme. Das Telefon der Geschäftsführerin klingelt: Ein wichtiger Kunde aus Frankreich erreicht niemanden mehr per E-Mail.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz darauf wird klar: Ein Cyberangriff hat über Nacht das Kommunikationssystem des Unternehmens lahmgelegt. Niemand hat mehr Zugriff auf den Posteingang, das Videokonferenztool oder das Adressbuch. Sogar der Kalender mit den heutigen Terminen ist betroffen. Niemand weiß, wen er informieren soll. Niemand kann die Kollegen im Home Office erreichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Geschäftsführerin steht vor einer existenziellen Frage: „Wie kommunizieren wir jetzt – mit unseren Mitarbeitenden, mit Kunden, mit Lieferanten?“ Jede Stunde ohne Antwort kostet Vertrauen, Aufträge und am Ende möglicherweise das Unternehmen selbst.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4283" width="6628" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-04/Blog%20mailbox%20EVAC%20Gescha%CC%88ftsfortfu%CC%88hrungsplan%20nach%20BSI%20Standard%20200-4%20BCM%20fu%CC%88r%20KMU.jpeg" alt="Blog mailbox EVAC Geschäftsfortführungsplan nach BSI Standard 200-4 BCM für KMU"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;KMU sind das häufigste Ziel von folgenreichen Cyberangriffen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Dieses Szenario ist keine Theorie. Es ist Alltag in deutschen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Laut Lagebericht des BSI zur IT-Sicherheit in Deutschland 2025 richteten sich im Berichtszeitraum 80 % der angezeigten Angriffe gegen KMU. Kleine und mittelständische Unternehmen haben nicht die Sicherheitsbudgets der Konzerne zur Verfügung. Und während große Unternehmen über eingespielte Krisenstäbe und Ausweichsysteme verfügen, trifft es den Mittelstand meist eiskalt: Wenn der E-Mail-Dienst steht, steht das ganze Geschäft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was bedeutet das für Sie? Die Frage ist nicht, ob Ihr Unternehmen einmal in dieser Lage sein wird, sondern wann – und ob Sie dann noch handlungsfähig sind. Genau hier setzt ein Geschäftsfortführungsplan nach dem BSI-Standard 200-4 an – die methodische Grundlage für ein wirksames Business Continuity Management (BCM) in kleinen und mittleren Unternehmen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
            
            
                          &lt;p&gt;Seit dem 6. Dezember 2025 ist das &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/nis-2-umsetzungsgesetz-deutschland-betroffenheit-pflichten-business-continuity-management/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="39c7c4b3-4771-4a2d-be32-be147cb897ed" data-entity-substitution="canonical" title="NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland: Betroffenheit, Pflichten, Business Continuity Management"&gt;NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland&lt;/a&gt; in Kraft – ohne Übergangsfrist. Rund 29.500 Unternehmen müssen jetzt nachweisen, dass sie ein strukturiertes Business Continuity Management (BCM) betreiben. Der BSI-Standard 200-4 liefert dafür den methodischen Rahmen.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Was ist ein Geschäftsfortführungsplan – und warum brauchen KMU einen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Geschäftsfortführungsplan (Business Continuity Plan, BCP) beschreibt systematisch, wie ein Unternehmen bei gravierenden Störungen – vom Cyberangriff über Stromausfälle bis hin zu Naturkatastrophen – seine kritischen Prozesse aufrechterhält oder schnellstmöglich wiederherstellt. Er ist das Kernergebnis eines umfassenden Business Continuity Management Systems (BCMS).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;BCM geht weit über klassische IT-Notfallpläne und Backup-Konzepte hinaus. Es betrachtet das Zusammenspiel aus Organisation, Technik, Gebäudeinfrastruktur und Personal. Denn im Ernstfall nützt das beste Backup wenig, wenn niemand weiß, wer entscheidet, über welchen Kanal kommuniziert wird und welche Prozesse zuerst wieder anlaufen müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für KMU ist ein Geschäftsfortführungsplan dabei doppelt wertvoll: Er sichert nicht nur die Existenz im Ernstfall, sondern erfüllt gleichzeitig die zentralen Anforderungen des NIS-2-Umsetzungsgesetzes an das Business Continuity Management im Mittelstand.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;BSI-Standard 200-4: Der Leitfaden für Ihr BCM&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der BSI-Standard 200-4 wurde im Juni 2023 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlicht und ersetzt den Vorgänger BSI-Standard 100-4. Er orientiert sich an der internationalen Norm ISO 22301:2019 und bietet eine praxisnahe Anleitung für den Aufbau eines BCMS – unabhängig von Branche und Unternehmensgröße.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


    
    &lt;h3&gt;BCM nach BSI 200-4 ist kein Projekt – es ist ein Kreislauf&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Viele Unternehmen betrachten BCM als Projekt mit Anfang und Ende – Notfallhandbuch schreiben, ablegen, fertig. Der BSI-Standard 200-4 setzt dem bewusst ein anderes Denkmodell entgegen: den PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act), den auch die ISO 22301 zugrunde legt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;BCM ist danach ein kontinuierlicher Prozess in vier Phasen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Plan: Kontext und Ziele festlegen, Business Impact Analyse (BIA) und Risikoanalysen durchführen, Notfallstrategien entwickeln.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Do: Maßnahmen umsetzen, d. h. Notfallpläne dokumentieren, Krisenstab bilden, Mitarbeitende schulen, Ausweichsysteme einrichten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Check: Wirksamkeit prüfen, d. h. Übungen durchführen, Kennzahlen auswerten, interne Audits, Lessons Learned aus echten Vorfällen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Act: Verbessern und anpassen, d. h. Erkenntnisse einarbeiten, Pläne aktualisieren, neue Risiken aufnehmen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Für KMU ist diese Sichtweise entlastend: Sie müssen nicht am ersten Tag ein perfektes BCM vorlegen. Es reicht, in den Kreislauf einzusteigen – und mit jeder Runde besser zu werden.&lt;/p&gt;
            &lt;img loading="lazy" height width src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-04/Blog_mailbox%20EVAC_GFP%20BSI%20Standard%20200-4%20PDCA%20Cycle_0.svg" alt="mailbox EVAC GFP BSI Standard 200-4 PDCA Cycle"&gt;


      
      
      
    
  
              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Das Stufenmodell des BSI-Standards 200-4: Einstieg nach Maß&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein zentrales Merkmal des Standards ist sein dreistufiger Ansatz, der Unternehmen einen flexiblen Einstieg ermöglicht:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Reaktiv-BCMS (4–8 Wochen): Sofortmaßnahmen und Notfallkontakte. Erfüllt die NIS-2-Mindestanforderung und schafft eine Grundlage für den weiteren Ausbau.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aufbau-BCMS (3–6 Monate): Vollständige Business Impact Analyse (BIA), Risikoanalysen und erste Notfallpläne. Hier werden kritische Prozesse identifiziert und Wiederanlaufzeiten definiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Standard-BCMS (6–12 Monate): Umfassendes, ISO-22301-kompatibles BCM mit regelmäßigen Übungen, Auswertungen und kontinuierlicher Verbesserung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dieser stufenweise Ansatz ist besonders für mittelständische Unternehmen attraktiv: Sie können schnell mit der Reaktiv-Stufe starten und Ihr BCM schrittweise ausbauen – ohne von Anfang an ein Großprojekt stemmen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die drei Phasen einer Störung: Vom Alarm bis zum Normalbetrieb&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der BSI-Standard 200-4 denkt Störungen nicht als einen einzigen Moment, sondern als zeitlichen Verlauf mit klar unterscheidbaren Phasen. Dieses Denkmodell hilft enorm dabei, Notfallpläne sinnvoll zu strukturieren – und zeigt, warum manche Vorkehrungen sofort greifen müssen, während andere erst nach Tagen relevant werden:&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    1. Sofortreaktion
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Minuten bis Stunden: Schaden erkennen und eindämmen, Krisenstab einberufen, erste interne und externe Kommunikation starten, Meldepflichten prüfen (bei NIS-2: 24-Stunden-Frühwarnung an das BSI).&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    2. Notbetrieb
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Stunden bis Wochen: Kritische Prozesse laufen auf einem definierten Mindestniveau (MBCO) weiter – oft mit Ausweichsystemen, reduzierten Funktionen oder manuellen Abläufen. Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende müssen laufend informiert werden.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    3. Wiederanlauf &amp;amp; Rückkehr
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Tage bis Monate: Schrittweise Wiederherstellung der regulären Systeme und Prozesse, Nachbereitung, Auswertung und Einarbeitung der Erkenntnisse in das BCM (zurück in den PDCA-Zyklus).&lt;/p&gt;
              
      

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Wichtig: In allen drei Phasen ist funktionierende Kommunikation eine Grundvoraussetzung. Wer in der Sofortreaktion seinen Krisenstab nicht erreicht oder im Notbetrieb keine Kunden informieren kann, verliert wertvolle Zeit – und das Vertrauen seiner Stakeholder.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Business Impact Analyse: Das Herzstück des BSI-Standards 200-4&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Business Impact Analyse (BIA) ist das zentrale Werkzeug im BSI-Standard 200-4. Sie beantwortet die entscheidenden Fragen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Welche Geschäftsprozesse sind zeitkritisch?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welche Abhängigkeiten bestehen (IT-Systeme, Personal, Dienstleister, Gebäude)?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie lange darf ein Prozess maximal ausfallen, bevor existenzbedrohende Schäden entstehen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auf welchem Mindestniveau muss der Betrieb im Notfall weiterlaufen?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;In der Praxis läuft eine BIA typischerweise in fünf Schritten ab:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Geschäftsprozesse erfassen: Eine strukturierte Inventur aller wesentlichen Prozesse – vom Auftragseingang über die Produktion bis zur Rechnungsstellung. Wichtig: Auch unterstützende Prozesse wie Personalwesen oder IT-Support gehören dazu.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schadensszenarien bewerten: Pro Prozess wird geprüft, welche Folgen ein Ausfall nach 1 Stunde, 1 Tag, 1 Woche hätte – finanziell, rechtlich, reputativ und mit Blick auf Kunden und Mitarbeitende.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abhängigkeiten kartieren: Welche IT-Systeme, Dienstleister, Räumlichkeiten, Schlüsselpersonen und externen Kommunikationswege braucht jeder Prozess? Hier werden oft die größten blinden Flecken entdeckt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kennzahlen festlegen: Für jeden kritischen Prozess werden MTPD, RTO, RPO und MBCO definiert (siehe Übersicht unten). Diese Werte sind später die Grundlage für alle Wiederanlaufpläne.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Priorisieren und dokumentieren: Die Ergebnisse werden in einem BIA-Bericht zusammengeführt. Er ist die Grundlage für alle weiteren BCM-Entscheidungen. Das BSI stellt dafür kostenlose Vorlagen und einen BIA-Auswertungsbogen bereit.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
            
            
                          &lt;p&gt;Vier Kennzahlen, die jedes Unternehmen kennen sollte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;MTPD (Maximum Tolerable Period of Disruption): Maximale tolerierbare Ausfalldauer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;RTO (Recovery Time Objective): Ziel-Wiederherstellungszeit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;RPO (Recovery Point Objective): Maximal tolerabler Datenverlust&lt;/p&gt;&lt;p&gt;MBCO (Minimum Business Continuity Objective): Mindestleistung im Notbetrieb&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Ein Beispiel aus einem mittelständischen Handelsunternehmen macht die BIA greifbar:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Prozess „Auftragsannahme und -bestätigung“ läuft komplett über E-Mail und ERP-System. Die BIA zeigt: Nach 4 Stunden ohne Kundenkommunikation wandern erste Aufträge zum Wettbewerb ab, nach 2 Tagen drohen Vertragsstrafen, nach einer Woche sind Schlüsselkunden irreparabel verärgert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kennzahlen könnten so aussehen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;MTPD = 48 Stunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;RTO = 4 Stunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;RPO = 1 Stunde&lt;/li&gt;&lt;li&gt;MBCO = Auftragsannahme per Ausweichkanal mit reduzierter Kapazität.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Genau solche Werte liefern den Maßstab für Investitionen in Backup-Systeme, Ausweichkommunikation und Personalplanung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;NIS-2 macht BCM zur gesetzlichen Pflicht&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem Inkrafttreten des NIS-2-Umsetzungsgesetzes am 6. Dezember 2025 ist Business Continuity Management für einen deutlich erweiterten Kreis von Unternehmen in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. §&amp;nbsp;30 Abs. 2 Nr. 3 BSIG verlangt ausdrücklich Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Betriebs, einschließlich Backup-Management, Wiederherstellung und Krisenmanagement.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was das für Sie bedeutet:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Rund 29.500 Unternehmen in Deutschland sind betroffen – ein Anstieg von bisher ca. 4.500 regulierten Organisationen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es gibt keine Übergangsfristen: Die Anforderungen gelten sofort.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Geschäftsleitung haftet persönlich und ist zur Schulung in Cybersicherheit verpflichtet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder 2&amp;nbsp;% des weltweiten Jahresumsatzes.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;In Bezug auf NIS-2 stellt der BSI-Standard 200-4 dabei keine Vorgabe dar, sondern eine anerkannte Methodik. Wer sein BCM daran ausrichtet, schafft eine belastbare Grundlage, um die NIS-2-Anforderungen nachweislich zu erfüllen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;NIS-2: Betroffenheit, Pflichten &amp;amp; Sanktionen&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/blog/nis-2-umsetzungsgesetz-deutschland-betroffenheit-pflichten-business-continuity-management/"&gt;Mehr über das NIS-2-Umsetzungsgesetz erfahren&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-jurisdiction-2.png" alt="Entscheidungsverkündung mit einem Richterhammer"&gt;

  


    
  

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Die unterschätzte Schwachstelle: Kommunikation im Notfall&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In vielen Notfallszenarien zeigt sich eine kritische Lücke: Organisationen planen Wiederanlaufprozesse und Backup-Strategien, übersehen aber die fundamentale Frage nach der Kommunikationsfähigkeit. Wie kommunizieren Unternehmen und Behörden, wenn die primären Kommunikationsmittel ausfallen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei einem Ransomware-Angriff etwa sind häufig nicht nur Geschäftsdaten betroffen, sondern auch E-Mail-Systeme, Kollaborationsplattformen und Videokonferenzlösungen. Die Konsequenz: Der Krisenstab kann sich nicht koordinieren, Mitarbeitende erhalten keine Anweisungen, Kunden und Partner bleiben im Dunkeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Geschäftsfortführungsplan nach BSI 200-4 muss daher zwingend auch eine Antwort auf diese Frage enthalten: Welches sekundäre Kommunikationssystem steht bereit, wenn das primäre System nicht mehr nutzbar ist?&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;EVAC von mailbox: Kommunikationsfähigkeit auf Knopfdruck&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Genau für dieses Szenario hat mailbox &lt;a href="https://mailbox.org/de/evac/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="8d62b38c-25b3-4011-a5f2-de2d2e58cc87" data-entity-substitution="canonical" title="EVAC: Business Continuity im Ernstfall"&gt;EVAC&lt;/a&gt; entwickelt – eine sofort einsetzbare, sekundäre Kommunikationsplattform für Unternehmen und Behörden. EVAC lässt sich auf Knopfdruck aktivieren, wenn die regulären IT-Kommunikationstools während eines Cybernotfalls nicht mehr verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was EVAC umfasst:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sichere E-Mail-Kommunikation – unabhängig von Ihrer kompromittierten Infrastruktur&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Videokonferenzen – für Krisenstab-Sitzungen, Abstimmungen und Online-Meetings mit externen Stakeholdern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cloud-Speicher – für den Austausch wichtiger Dokumente im Notbetrieb&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kalender, Adressbuch und Online-Office-Tools – für die grundlegende Arbeitsfähigkeit&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

          
                                                  
      


  
        
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/EVAC_Console_mailbox.png" width="4095" height="2167" alt="EVAC Console mailbox"&gt;


      


  


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
            
            
                          &lt;p&gt;EVAC im BCM-Kontext&lt;/p&gt;&lt;p&gt;EVAC ist keine Ersatzinfrastruktur für den Dauerbetrieb, sondern ein gezielter Baustein in Ihrem Geschäftsfortführungsplan: die Lösung für die Kommunikationsfähigkeit im Notfall. Als externes, unabhängiges System ist EVAC von einem Angriff auf Ihre primäre IT nicht betroffen – und genau das macht es so wertvoll.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Fazit: Vorbereitung schlägt Reaktion&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der BSI-Standard 200-4 macht Business Continuity Management greifbar und umsetzbar – auch für Unternehmen, die bisher kein formales BCM betrieben haben. Mit dem dreistufigen Modell können Sie schnell starten und schrittweise ein belastbares System aufbauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entscheidend ist: Warten Sie nicht auf den Ernstfall. Die NIS-2-Anforderungen gelten jetzt. Und die Frage, ob Ihr Unternehmen nach einem Cyberangriff kommunikations- und handlungsfähig bleibt, sollte nicht erst im Krisenstab beantwortet werden – sondern heute, in Ihrem Geschäftsfortführungsplan.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fünf Schritte zum Geschäftsfortführungsplan&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie möchten mit Ihrem BCM starten oder bestehende Maßnahmen verbessern? Diese fünf Schritte orientieren sich am BSI-Standard 200-4:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Verantwortung klären: BCM ist Chefsache. Benennen Sie eine verantwortliche Person (BCM-Beauftragter) und stellen Sie sicher, dass die Geschäftsleitung das Thema aktiv unterstützt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Business Impact Analyse durchführen: Identifizieren Sie Ihre zeitkritischen Geschäftsprozesse, deren Abhängigkeiten und die maximal tolerablen Ausfallzeiten. Das BSI stellt hierfür &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/IT-Grundschutz/BSI-Standards/BSI-Standard-200-4-Business-Continuity-Management/bsi-standard-200-4_Business_Continuity_Management_node.html"&gt;kostenlose Vorlagen&lt;/a&gt; bereit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Notfallkommunikation sicherstellen: Definieren Sie einen sekundären Kommunikationskanal, der unabhängig von Ihrer primären IT funktioniert – etwa mit einer Lösung wie &lt;a href="https://mailbox.org/de/evac/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="8d62b38c-25b3-4011-a5f2-de2d2e58cc87" data-entity-substitution="canonical" title="EVAC: Business Continuity im Ernstfall"&gt;EVAC&lt;/a&gt; von mailbox.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wiederanlaufpläne erstellen: Dokumentieren Sie für jeden kritischen Prozess, wie der Notbetrieb aussieht und welche Schritte zur Wiederherstellung nötig sind.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Regelmäßig üben und verbessern: Ein Plan, der nie getestet wird, ist im Ernstfall wertlos. Führen Sie regelmäßige BCM-Übungen durch und passen Sie Ihre Pläne an veränderte Bedingungen an.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;

          
                                                  
      

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;Häufig gestellte Fragen zum GFP nach BSI 200-4&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Was ist ein Geschäftsfortführungsplan?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Ein Geschäftsfortführungsplan (GFP, Business Continuity Plan) ist ein dokumentierter Handlungsplan, der beschreibt, wie ein Unternehmen nach einer gravierenden Störung seine kritischen Geschäftsprozesse aufrechterhält oder in kürzester Zeit wiederherstellt. Er ist das zentrale Ergebnis eines Business Continuity Management Systems (BCMS) nach BSI-Standard 200-4.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Ist BCM nach BSI 200-4 für KMU Pflicht?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Seit dem 6. Dezember 2025 verlangt das NIS-2-Umsetzungsgesetz von rund 29.500 Unternehmen in Deutschland ein strukturiertes Business Continuity Management. Viele mittelständische Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden oder ab 10 Millionen Euro Umsatz in den betroffenen Sektoren sind darunter. Der BSI-Standard 200-4 ist dabei keine gesetzliche Vorgabe, aber die anerkannte Methodik, um die NIS-2-Anforderungen nachweisbar zu erfüllen.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Wie lange dauert der Aufbau eines BCM nach BSI 200-4?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Dank des dreistufigen Modells können KMU bereits in vier bis acht Wochen ein Reaktiv-BCMS etablieren, das die NIS-2-Mindestanforderungen erfüllt. Der Aufbau eines vollständigen Aufbau-BCMS dauert drei bis sechs Monate, ein umfassendes Standard-BCMS sechs bis 12 Monate.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Welche Rolle spielt Notfallkommunikation im Geschäftsfortführungsplan?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Notfallkommunikation ist in allen Phasen einer Störung entscheidend. Der BSI-Standard 200-4 fordert, dass Unternehmen auch bei Ausfall der primären IT weiter mit Mitarbeitenden, Kunden und Behörden kommunizieren können. Sekundäre Kommunikationsplattformen wie EVAC von mailbox schließen genau diese Lücke.&lt;/p&gt;
              
            
          
                  

  



  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Business Continuity auf Knopfdruck&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;EVAC jetzt entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2944" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/mailbox-evac-button-web-rgb.jpg" alt="Kommunikation auf Knopfdruck"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
  <guid isPermaLink="false">51b24a68-8b81-49c8-9a03-d3c407f2465d</guid>
    <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Geschäftsfortführungsplan nach BSI-Standard 200-4: So sichern KMU ihre Business Continuity</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Raus aus der US-Cloud: Europäische Alternativen zu Google und Microsoft erkennen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/europaeische-alternativen-zu-google-und-microsoft-erkennen/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 10 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Europa importiert den Großteil seiner digitalen Infrastruktur. E-Mail, Cloud, KI – in den meisten Fällen laufen sie auf Servern US-amerikanischer Konzerne, unter deren Rechtsprechung und zu deren Konditionen. Aus fehlendem Bewusstsein und mangelnder Sichtbarkeit von digital souveränen Alternativen scheint der Rückgriff auf Big Tech für Behörden, Privatpersonen und Unternehmen oft unausweichlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die veränderten geopolitischen Umstände und steigende Kosten sind Anlass für ein notwendiges Umdenken. Doch wie erkennen Sie, ob eine europäische Alternative wirklich das hält, was sie verspricht? Wie gehen Sie bei einem Wechsel am besten vor? Und wie helfen Ihnen Labels und Kataloge dabei?&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="5461" width="8192" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-04/mailbox%20Blog%20Europa%CC%88ische%20Alternativen%20zu%20Microsoft%20und%20Google.jpeg" alt="mailbox Blog Europäische Alternativen zu Microsoft und Google"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;96 % Digitalimporte: Wie abhängig deutsche Unternehmen von US-Tech wirklich sind&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer eine E-Mail verschickt, ein Dokument in der Cloud speichert oder eine Videokonferenz startet, nutzt in den meisten Fällen Microsoft 365, Google Workspace und Co. Also Infrastruktur US-amerikanischer Konzerne. Das ist bequem – und zugleich ein digitalpolitisches Problem, das Europa seit Jahren beschäftigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Studie „Digitale Souveränität“ hat Bitkom 2025 über 600 Unternehmen aller Branchen in Deutschland ab 20 Beschäftigten danach gefragt, wie abhängig sie von Digitalimporten sind. Demnach beziehen 96 % der befragten Unternehmen digitale Services und Technologien aus dem Ausland. 90 % davon sehen sich als „stark“ oder „eher“ abhängig von ausländischen Partnern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;60 % der befragten Unternehmen erwarten eine steigende Importabhängigkeit Deutschlands. Mit 87 % zählen die USA zu den wichtigsten Herkunftsregionen für deutsche Unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Google und Microsoft für Unternehmen: US CLOUD Act, DSGVO und das Datenschutz-Risiko&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;E-Mail ist das meistgenutzte digitale Kommunikationsmedium. Gleichzeitig wird es am wenigsten hinterfragt, wenn es um digitale Souveränität geht. Dabei ist die Ausgangslage bei Google, Microsoft 365 und Co eindeutig: Die Postfächer der meisten Europäer laufen auf US-amerikanischer Infrastruktur und liegen auf US-amerikanischen Servern. Sie unterliegen US-amerikanischem Recht und finanzieren sich teils durch Datenauswertung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;US-amerikanische Behörden dürfen via CLOUD Act auf von US-Unternehmen gespeicherte Daten zugreifen, auch wenn der Serverstandort in Europa liegt. Für europäische Unternehmen und Behörden bedeutet das: Der Standort des Rechenzentrums allein reicht nicht. &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="a24aa792-dac3-41f3-9b36-926010aadbdd" data-entity-substitution="canonical" title="Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat"&gt;Es kommt auf die Eigentumsverhältnisse, die Rechtsprechung und die tatsächliche Kontrollstruktur an.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier zeigt sich die Gefahr der Abhängigkeit von Digitalimporten. Und genau hier liegt das Kernproblem vieler vermeintlich europäischer Alternativen, die z. B. von Microsoft und Amazon Web Services (AWS) beworben werden.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
            
            
                          &lt;h2&gt;Echte europäische Alternativen statt Souveränitäts-Washing&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es ist wichtig, genau hinzusehen, denn vermeintlich souveräne Lösungen laufen auf europäischen Servern, gehören aber US-Konzernen oder sind von deren Infrastruktur abhängig: Die sogenannte European Sovereign Cloud von AWS ist das Produkt eines US-Konzerns. Das deutsche Unternehmen SAP arbeitet für seine Cloud-Dienste mit Microsoft, Amazon und Google zusammen. So baut die Delos Cloud – ein Tochterunternehmen von SAP – auf Microsoft 365 und Microsoft Azure auf, ist infrastrukturell also von US-Konzernen abhängig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Markennamen oder Unternehmensstrukturen dieser Lösungen suggerieren europäische Datensicherheit oder Souveränität. Doch dies schützt europäische Nutzende nicht vor US-amerikanischem Recht, wenn die Muttergesellschaft in den USA sitzt oder die Infrastruktur US-amerikanischer Konzerne genutzt wird. Wer hingegen einen deutschen E-Mail-Anbieter oder Cloud-Dienst mit Servern und eigener Infrastruktur ausschließlich in Deutschland wählt, schließt den Zugriff durch US-Behörden strukturell aus.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;NIS-2, DSGVO, CLOUD Act: Warum die Anbieterwahl zur Compliance-Frage wird&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Frage, auf wessen Servern und auf welcher Infrastruktur Ihre Unternehmenskommunikation läuft und wer im Zweifelsfall Zugriff hat, ist keine theoretische. Ob &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/nis-2-umsetzungsgesetz-deutschland-betroffenheit-pflichten-business-continuity-management/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="39c7c4b3-4771-4a2d-be32-be147cb897ed" data-entity-substitution="canonical" title="NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland: Betroffenheit, Pflichten, Business Continuity Management"&gt;Umsetzungsgesetz der NIS-2-Richtlinie&lt;/a&gt; (NIS-2-UmsuCG), geopolitische Risiken, Cyberangriffe: Praktisch alle Unternehmen und Organisationen verarbeiten personenbezogene Daten, die vor Zugriffen geschützt werden müssen. Somit ist die Anbieterauswahl eine Compliance- und Sicherheitsfrage mit praktischen Auswirkungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität ist in Brüssel seit Jahren ein Schlagwort. Dabei geht es nicht um Symbolik oder Protektionismus, sondern um handfeste Fragen der Rechtssicherheit, Datenkontrolle und kritischen Infrastruktur. Entscheidungen beim Thema digitale Souveränität haben zunehmend politische und wirtschaftliche Konsequenzen für immer mehr Organisationen. Betroffen sind zum Beispiel Unternehmen, die &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/dsgvo-verstoesse-5-kostspielige-fallen-fuer-unternehmen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fab139b9-84c0-49ff-bc51-8e17bd6c4f2e" data-entity-substitution="canonical" title="DSGVO-Verstöße: 5 häufige Fehler vermeiden"&gt;DSGVO-Compliance&lt;/a&gt; nachweisen müssen, oder Behörden, die nach NIS-2 ihre Kommunikationsinfrastruktur absichern müssen. Sie alle brauchen Angebote, die sie wählen können, ohne Kompromisse bei Kontrolle und Vertrauen einzugehen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mutterkonzern, Cloud-Infrastruktur, Serverstandort: 3 Fragen vor jedem Software-Wechsel&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;E-Mail, Cloud-Speicher, Videokonferenz oder Kollaborationstools gehören zum digitalen Alltag. Wenn Sie ein digitales Tool als Option oder als europäische Alternative evaluieren, helfen drei Leitfragen weiter:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;1. Wo sitzt das Mutterunternehmen rechtlich?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Sitz in Deutschland oder der EU sagt wenig, wenn das Unternehmen Teil eines US-amerikanischen Konzerns ist. Maßgeblich ist die Frage der Kontrollstruktur: Wer entscheidet letztlich über Datenzugriffe, wer ist im Zweifelsfall gegenüber Behörden auskunftspflichtig?&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2. Wo liegen die Daten – und auf wessen Infrastruktur?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Entscheidend ist nicht der Serverstandort, sondern auf wessen Infrastruktur und unter welcher Rechtsprechung der Dienst läuft. So gilt für gemietete Kapazitäten von US-Unternehmen wie AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud letztendlich US-amerikanisches Recht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3. Gibt es überprüfbare Nachweise?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eigendarstellungen zur Rechtssicherheit sind keine unabhängige Bestätigung. Achten Sie auf Zertifikate und Labels, die auf einer externen Prüfung beruhen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Tech Sovereignty Catalogue: Europas geprüfte Liste für digitale Souveränität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der &lt;a href="https://techsov-catalogue.eu/"&gt;Tech Sovereignty Catalogue&lt;/a&gt; unterstützt Organisationen und Personen dabei, echte europäische Alternativen zu Google, Microsoft und Amazon zu erkennen. Er versammelt europäische Technologieanbieter, die beweisen können, dass sie echte Alternativen sind. Was dahintersteckt, warum das mehr als ein Verzeichnis ist und wie der Aufnahmeprozess verläuft:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist der Tech Sovereignty Catalogue?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Tech Sovereignty Catalogue ist eine europäische Initiative, die seit Ende 2025 vertrauenswürdige digitale Lösungen aus der EU und dem EWR sichtbar macht. Er ist kein klassisches Branchenverzeichnis, sondern versteht sich als politisches Instrument: Der Katalog ist ein Schaufenster europäischer Technologiesouveränität und soll Entscheidungsträger in Unternehmen, Behörden und Politik mit konkreten Alternativen zu Google, Microsoft 365 und anderen Big-Tech-Produkten verbinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinter dem Katalog steht ein hochrangiges Advisory Board aus Forschung, Zivilgesellschaft und Digitalpolitik. Der Katalog orientiert sich an sieben Kernprinzipien:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Souveränität &amp;amp; Sicherheit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Entproprietarisierung &amp;amp; Interoperabilität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachhaltigkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Datenschutz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dezentrale souveräne Infrastruktur&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inklusive Governance&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Demokratiestärkung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer in den Katalog aufgenommen werden will, muss zeigen, dass er diese Prinzipien tatsächlich erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie der Aufnahmeprozess funktioniert&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Weg in den Tech Sovereignty Catalogue folgt einem klar strukturierten, mehrstufigen Verfahren. Er ist bewusst anspruchsvoller gehalten als ein klassisches Listing-Verfahren:&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    1. Einreichung
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Europäische Technologieanbieter bewerben sich über ein Formular auf der Katalog-Website. Grundvoraussetzung: Der Anbieter muss seinen Hauptsitz in der EU oder einem EFTA-Land haben.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    2. Eligibility-Check
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Die eingereichte Lösung wird auf Marktreife, europäische Herkunft und tatsächliche Kontrolle über die Technologie geprüft. Wer hier nicht besteht, kommt nicht ins Verfahren.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    3. Expertenbewertung
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Unabhängige Gutachter bewerten die eingereichte Lösung anhand der Katalogkriterien. Dabei geht es nicht nur um technische Merkmale, sondern auch um das Geschäftsmodell, Datenschutzarchitektur und die tatsächliche Unabhängigkeit von nicht-europäischen Providern.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    4. Entscheidung
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Bei positivem Ergebnis wird die Lösung in den Katalog aufgenommen und öffentlich sichtbar gemacht.&lt;/p&gt;
              
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Was die Aufnahme in den Tech Sovereignty Catalogue für mailbox bedeutet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für mailbox ist die Aufnahme in den Tech Sovereignty Catalogue eine externe Bestätigung unserer gelebten Grundsätze:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Unternehmenssitz und Muttergesellschaft im EU/EWR-Raum: Wir sind ein in Deutschland gegründetes Unternehmen in deutschem Eigentum.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unsere Server stehen ausschließlich in deutschen Rechenzentren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir geben keine Daten an Dritte weiter, bei uns gibt es keine werbefinanzierte Auswertung von Inhalten und unser Dienst arbeitet DSGVO-konform.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei mailbox sind Souveränität, Informationssicherheit und Datenschutz &lt;a href="https://mailbox.org/de/zertifizierte-qualitaet/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="63a24500-5ad6-4ee2-b951-4070d88f2285" data-entity-substitution="canonical" title="Zertifizierte Qualität"&gt;extern geprüft und bestätigt&lt;/a&gt;: ISO 27001 Zertifikat und BSI C5 Testat, BSI IT-Sicherheitskennzeichen und BSI Goldstatus für E-Mail-Sicherheit, Gütesiegel Software Hosted und Made in Germany, Träger des Labels Cybersecurity Made in Europe und Teil des Tech Sovereignty Catalogue&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das ist keine Selbstverständlichkeit in einem Markt, in dem europäische Dienste regelmäßig von US-Konzernen übernommen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Tech Sovereignty Catalogue gefällt uns besonders, dass er Souveränität als europäisches Projekt denkt. Der Katalog bringt Anbieter zusammen, die durch gemeinsame Werte und einen gemeinsamen Rechtsrahmen verbunden sind. Denn digitale Selbstbestimmung ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen – für Infrastruktur, der man vertrauen kann, für Anbieter, die man zur Rechenschaft ziehen kann, und für ein Ökosystem, das demokratischen Grundsätzen verpflichtet ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wechsel zu europäischen Anbietern: 3 Schritte zur digitalen Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Tech Sovereignty Catalogue vereinfacht es Organisationen und Privatpersonen, echte europäisch souveräne Lösungen zu finden. Er hilft damit bei einem wichtigen Schritt in Richtung digitale Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität ist kein einmaliges Projekt, sondern eine laufende Entscheidung. Gehen Sie diese drei konkreten Schritte auf dem Weg zu ihrer digitalen Selbstbestimmung:&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    1. Ist-Zustand ermitteln
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Welche digitalen Dienste nutzen Sie täglich? Wo liegen die Daten? Wem gehört der Anbieter? Auch wenn die Erkenntnisse ernüchternd seine können: Eine ehrliche Bestandsaufnahme ist der erste Schritt.&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    2. Software made in Europe erkennen
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Nutzen Sie den Tech Sovereignty Catalogue als Ausgangspunkt. Auf der Website finden Sie geprüfte europäische Anbieter in Kategorien wie Cybersecurity, Cloud, Platform Services, Data und KI: techsov-catalogue.eu&lt;/p&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title"&gt;
                    3. Nach Prioritäten migrieren
        &lt;/h2&gt;
        &lt;p&gt;Ein vollständiger Wechsel der digitalen Infrastruktur in kurzer Zeit ist unrealistisch. Sinnvoller ist eine Priorisierung nach Sensitivität: Welche Dienste verarbeiten besonders schützenswerte Daten? Dort lohnt sich der Wechsel zuerst.&lt;/p&gt;
              
      



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Best Practices rund um Ihre digitale Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4065" width="6098" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20E-Mail-Alias.jpeg" alt="mailbox Blog E-Mail-Alias"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
  <guid isPermaLink="false">e6fcf9aa-3a3d-40d8-9f95-594258e79050</guid>
    <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
    <source url="https://mailbox.org/de/feed.rss">Mailbox</source>
    <dc:title>Raus aus der US-Cloud: Europäische Alternativen zu Google und Microsoft erkennen</dc:title>
    <dc:identifier>e6fcf9aa-3a3d-40d8-9f95-594258e79050</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Business Continuity auf Knopfdruck: Kommunizieren im Notfall</title>
  <link>https://mailbox.org/de/webinar/evac-kommunizieren-im-notfall/</link>
  <description>&lt;p&gt;Cyberangriffe, Systemausfälle, Naturkatastrophen, geopolitische Risiken – wenn Ihre primäre Kommunikationsplattform ausfällt, steht Ihre interne und externe Kommunikation still. Erfahren Sie in diesem kostenlosen Webinar, wie Sie mit EVAC von mailbox auch im Notfall handlungsfähig bleiben und gesetzliche Anforderungen wie NIS-2 erfüllen.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="5464" width="8192" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/evac-webinar-header.jpeg" alt="Mann vor Computer löst EVAC telefonisch aus"&gt;

  


  
          

              


  
    
          &lt;h2 class="memo__title"&gt;Schärfen Sie Ihr Risikobewusstsein praxisnah und lernen Sie EVAC kennen&lt;/h2&gt;
    
    
    &lt;p&gt;Wer nicht vorbereitet ist, riskiert nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch rechtliche Konsequenzen: In Zeiten strengerer Compliance-Vorgaben und zunehmender Cyberbedrohungen für Behörden und Unternehmen aller Größen sind Business Continuity und Cyber-Resilienz eine unverzichtbare Notwendigkeit. Als Organisation müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Kommunikation auch im Krisenfall funktioniert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem praxisorientierten kostenlosen Webinar zeigen wir Ihnen, wie mailbox Sie mit der sofort einsatzbereiten sekundären Kommunikations- und Kollaborationsplattform EVAC vor kostspieligen Ausfällen schützt. Melden Sie sich an und machen Sie Ihre Organisation krisenfest.&lt;/p&gt;

          
                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" class="knob knob--primary" href="#anmeldung-zur-webinar-aufzeichnung"&gt;Zur Anmeldung&lt;/a&gt;
                                                            
      

    
          
        &lt;h2 class="mosaic__title mosaic__title--has-icon"&gt;
          🎓︎          Schwerpunkte des Webinars
        &lt;/h2&gt;
        &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Welche realen Gefahren bedrohen Ihre digitale Kommunikationsplattform?&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welche Compliance-Anforderungen zur Business Continuity müssen Sie beachten?&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie kann Ihnen EVAC dabei helfen, aktuellen Bedrohungsszenarien zu begegnen und gesetzlichen Pflichten gerecht zu werden?&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was umfasst EVAC und wie nutzen Sie es in der Praxis?&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
              
          
        &lt;h2 class="mosaic__title mosaic__title--has-icon"&gt;
          👥︎          Dieses Webinar richtet sich an
        &lt;/h2&gt;
        &lt;ul&gt;&lt;li&gt;CISOs und IT-Sicherheitsbeauftragte&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;IT-Verantwortliche&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Compliance- und Risikomanagement-Beauftragte&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geschäftsführer, Entscheidungsträger&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Business Continuity Management-Verantwortliche&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
              
      


  
      
  &lt;a name="logos-10387"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
    
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/SMiG_2025.png" width="1500" height="1500" alt="100% Service Qualität Zukunft  software Bundesverband IT-Mittelstand Made in Germany  Qualitätssiegel 2025"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Software%20Hosted%20in%20Germany%202026.png" width="304" height="219" alt="Software Hosted in Germany Qualitätssiegel"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/allianz-cyber-sicherheit.png" width="636" height="424" alt="Logo Allianz für Cyber-Sicherheit"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Zertifikate-ISO-IEC-27001-2022.svg" alt="ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/zertifikate-BSI-C5-Type-1.svg" alt="BSI C5 Type 1 Testat"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-11/mailbox-renewable-energy.svg" alt="100 percent renewable energy"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-02/DSME-cybersecurity-made-in-europe.png" width="304" height="219" alt="Cybersecurity Made in Europe"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/SMiG_2025.png" width="1500" height="1500" alt="100% Service Qualität Zukunft  software Bundesverband IT-Mittelstand Made in Germany  Qualitätssiegel 2025"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Software%20Hosted%20in%20Germany%202026.png" width="304" height="219" alt="Software Hosted in Germany Qualitätssiegel"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/allianz-cyber-sicherheit.png" width="636" height="424" alt="Logo Allianz für Cyber-Sicherheit"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Zertifikate-ISO-IEC-27001-2022.svg" alt="ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/zertifikate-BSI-C5-Type-1.svg" alt="BSI C5 Type 1 Testat"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-11/mailbox-renewable-energy.svg" alt="100 percent renewable energy"&gt;


      


  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-02/DSME-cybersecurity-made-in-europe.png" width="304" height="219" alt="Cybersecurity Made in Europe"&gt;


      


      

  

  &lt;h2 class="referent__title"&gt;Moderatoren&lt;/h2&gt;
  
                
        
                      
                  
                  
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4016" width="6016" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-08/mailbox-jobs-hendrik.jpg" alt="Hendrik (mailbox Teamlead Product)"&gt;

  


            
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Hendrik Schlange
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Hendrik Schlange ist Teamleiter Produktentwicklung bei mailbox. Er verantwortet die Neu- und Weiterentwicklung von Produkten und begleitet den kompletten Lebenszyklus der Produkte.&lt;/p&gt;
                        
        
      
                
        
                      
                  
                  
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4579" width="4817" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-09/mailbox-sales-manager-Henrik-Heigel.jpg" alt="mailbox Sales Manager Henrik Heigel"&gt;

  


            
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Henrik Heigel
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Henrik Heigel begleitet als Sales Manager bei mailbox Unternehmen und Behörden bei der Einführung sicherer E-Mail-Lösungen. Er greift dabei auf knapp zwei Jahrzehnte Beratungserfahrung zurück.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      




  
    &lt;a name="webform-10219"&gt;&lt;/a&gt;
          
        &lt;h2 class="webby__title"&gt;Anmeldung zum On-demand Webinar&lt;/h2&gt;
      
        
    
              
          
                      &lt;p&gt;Melden Sie sich an und erhalten Sie die kostenlose Webinar-Aufzeichnung.&lt;/p&gt;
      
        
            
      
                                
  
                      
    
  

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;Über EVAC&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" class="knob knob--primary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;Mehr über EVAC erfahren&lt;/a&gt;

          
    
    
                        
            
              Was ist EVAC?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;EVAC von mailbox ist eine sofort einsatzbereite sekundäre IT-Kommunikationsplattform für Unternehmen und den öffentlichen Sektor. Mit der Lösung gewährleisten Organisationen die Kontinuität ihrer Kommunikation bei Versagen ihrer primären Struktur und bleiben so handlungsfähig. Die Lösung von mailbox umfasst eine komplette Kommunikations- und Kollaborationsplattform im Web-Interface: E-Mail, Videokonferenzen, Cloud-Speicher, Online Office, Kalender, Adressbuch und Aufgabenverwaltung.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Für wen ist EVAC?
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;Die Lösung wurde speziell dafür entwickelt, das Recovery Time Objective (RTO) im Krisenfall zu minimieren und so die Ausfallzeiten zu senken. EVAC richtet sich an Organisationen, die auch im Krisenfall kommunikationsfähig bleiben müssen – darunter Unternehmen, Behörden, öffentliche Einrichtungen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. Besonders relevant ist EVAC bei hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Compliance, etwa im Kontext von NIS-2, KRITIS oder BSI-Standard 200-4 zum Business Continuity Management. EVAC eignet sich insbesondere für Unternehmen, die Microsoft 365, Google Workspace, selbstgehostete oder andere primäre IT-Kommunikationsplattformen einsetzen und diese um eine unabhängige Notfall-Kommunikationslösung ergänzen möchten.&lt;/p&gt;
              
            
          
                  

  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Geballtes Wissen
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie unsere Beiträge zu IT-Sicherheit, Datenschutz und mehr.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/ressourcen-wissenswertes-uebersicht/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1080" width="1920" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/EVAC%20Checkliste%20Inhalte%20Notfallplattform_Vorschau.png" alt="mailbox EVAC Checkliste Inhalte Notfallplattform"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Handlungsfähig auf Knopfdruck: Das gehört in Ihre Notfallplattform&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/checkliste/checkliste-inhalte-ihrer-notfallplattform/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/checkliste/checkliste-inhalte-ihrer-notfallplattform/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Handlungsfähig auf Knopfdruck: Das gehört in Ihre Notfallplattform&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3470" width="3470" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox_whitepaper_mockup_cover.png" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity im Notfall"&gt;

  


      
          
        


      ↓
    Whitepaper

      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/whitepaper/business-continuity-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/whitepaper/business-continuity-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
  <guid isPermaLink="false">45e516e8-30f7-4de0-abb9-f9ae163eef24</guid>
    <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Business Continuity auf Knopfdruck: Kommunizieren im Notfall</dc:title>
    <dc:identifier>45e516e8-30f7-4de0-abb9-f9ae163eef24</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>mailbox erhält Label „Cybersecurity Made in Europe“</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-erhaelt-label-cybersecurity-made-europe/</link>
  <description>&lt;h2&gt;„Cybersecurity Made in Europe“: Vertrauen durch Transparenz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem Label ist auf den ersten Blick erkennbar, dass mailbox seine Infrastruktur und Governance in Europa verankert hat, nachweisbare Sicherheitsstandards erfüllt und europäischen Datenschutz gewährleistet. Träger des Labels müssen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;eine juristische Person mit Hauptsitz in Europa sein. Ist das Unternehmen Teil einer Unternehmensgruppe, muss der Hauptsitz der Gruppe in Europa registriert sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Europäische Eigentumsverhältnisse sicherstellen. Es dürfen keine wesentlichen Eigentums- bzw. Kontrollverhältnisse außerhalb Europas bestehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nachweisen, dass Europa der primäre Geschäftsstandort ist und über 50 % seiner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Cybersicherheit sowie über 50 % seiner Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) in den EU27-, EFTA-, EWR-Ländern und im Vereinigten Königreich ansässig sind.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Sicherheitsanforderungen der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) für sichere IKT-Produkte und -Dienstleistungen erfüllen, einschließlich einer No-Spy-Erklärung, die sicherstellt, dass kein angebotenes Produkt oder keine angebotene Lösung Hintertüren (nicht deklarierte Funktionen) enthält.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die DSVGO einhalten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


  
        
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-02/Cybersecurity%20made%20in%20Europe.png" width="1216" height="684" alt="Cybersecurity made in Europe"&gt;


      


  
              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Egal, ob sensible Behördenkommunikation, die unter deutscher Hoheitsgewalt bleibt, Geschäftsgeheimnisse, die gegen außereuropäische Zugriffsrechte gesichert sind, oder der Schutz personenbezogener Daten und persönlicher Kommunikation sowie die Kontrolle über die eigenen Daten: Unternehmen, der öffentliche Sektor und Privatpersonen profitieren bei mailbox von Rechtssicherheit, DSGVO-Konformität, Informationssicherheit, Compliance und Transparenz. Das von der ECSO vergebene Label bestätigt, dass mailbox sich europäische Souveränität nicht nur auf die Fahnen schreibt, sondern tatsächlich europäisch souverän ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum digitale Souveränität jetzt wichtiger ist denn je&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die geopolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen eindrücklich, wie verwundbar die Abhängigkeit von außereuropäischen Technologieanbietern macht. Der US CLOUD Act etwa verpflichtet amerikanische Unternehmen, US-Behörden Zugriff auf Daten zu gewähren – selbst wenn diese auf Servern in Europa liegen. Europäische Unternehmen, Behörden und Privatpersonen können dadurch ungewollt zum gläsernen Bürger werden. Hinzu kommen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Politische Unsicherheiten durch wechselnde Regierungen und Gesetzgebungen in Drittstaaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wirtschaftliche Risiken durch Monopolstrukturen bei US-amerikanischen Big-Tech-Konzernen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtliche Grauzonen bei der Übertragung personenbezogener Daten außerhalb der EU&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;In diesem Spannungsfeld wird digitale Souveränität – die Fähigkeit, selbstbestimmt über die eigene digitale Infrastruktur zu verfügen – zu einer Frage der Handlungsfähigkeit.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Achtung vor „Souveränitätswashing": Nicht jedes Rechenzentrum in Europa ist souverän&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Viele Anbieter werben mit Servern in Deutschland oder Europa. Doch ein Rechenzentrum in Deutschland macht einen US-Konzern oder seine Tochterfirma noch lange nicht zu einem europäischen Anbieter. Entscheidend ist, welchem Recht das Unternehmen unterliegt. Bei mailbox besteht keine Abhängigkeit von außereuropäischen Mutterkonzernen: Als deutsches Unternehmen untersteht mailbox ausschließlich deutschem und EU-Recht – einschließlich der strengen Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Datenverarbeitung findet bei mailbox nur in Deutschland statt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unabhängig geprüfte Sicherheit bei mailbox&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Neben dem Label „Cybersecurity Made in Europe" weist mailbox eine Reihe weiterer Auszeichnungen und Zertifizierungen vor, die die hohe Qualität und Priorität von Datenschutz und Informationssicherheit beweisen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ISO/IEC 27001-Zertifikat: Der Internationale Standard für Informationssicherheits-Managementsysteme bestätigt, dass ein Unternehmen Daten und Systeme mit einem strukturierten Sicherheitsmanagement schützt und Risiken aktiv steuert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;BSI C5-Testat: BSI C5 ist der Cloud-Kriterienkatalog des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Ein C5-Testat belegt, dass ein Cloud-Anbieter nach geprüften deutschen Cloud-Sicherheitskriterien arbeitet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Qualitätssiegel „Software made in Germany“ und „Software hosted in Germany“ des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi):&lt;ul&gt;&lt;li&gt;„Made in Germany“: Das Qualitätssiegel steht für IT-Lösungen, die in Deutschland entwickelt werden und deren Qualitätssicherung in Deutschland erfolgt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;„Hosted in Germany“: Sämtliche Daten sowie die Software selbst werden nachweislich ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet und die gesamte Datenverarbeitung unterliegt ausschließlich deutschem Recht.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Goldstatus im Rahmen des BSI E-Mail-Sicherheitsjahres 2025: mailbox hat sich zur vollständigen Umsetzung modernster E-Mail-Sicherheitsstandards verpflichtet und diese bereits erfolgreich implementiert.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer auf mailbox setzt, entscheidet sich nicht nur für einen sicheren digitalen Arbeitsplatz, sondern für eine unabhängig geprüfte europäische souveräne Alternative zu Big Tech. &lt;a href="https://mailbox.org/node/2529"&gt;Erfahren Sie mehr&lt;/a&gt; über Sicherheit, Verschlüsselung, Spam- und Virenschutz bei mailbox.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Erfahren Sie mehr über die Zertifizierungen von mailbox!&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/zertifizierte-qualitaet/"&gt;Zertifizierungen entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-trophy-1.png" alt="Trophäe als Auszeichnung für exzellente Leistung"&gt;

  


    
  

</description>
  <enclosure url="https://mailbox.org/sites/default/files/styles/w800/public/2025-05/news-trophy-2.png?itok=X4dOmDiQ" type="image/png" length="336184"/><guid isPermaLink="false">94bba910-b5a0-416c-a4ac-bb5c193948d5</guid>
    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
    <source url="https://mailbox.org/de/feed.rss">Mailbox</source>
    <dc:title>mailbox erhält Label „Cybersecurity Made in Europe“</dc:title>
    <dc:identifier>94bba910-b5a0-416c-a4ac-bb5c193948d5</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>mailbox erhält Label „Cybersecurity Made in Europe“</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-erhaelt-label-cybersecurity-made-europe/</link>
  <description>&lt;h2&gt;„Cybersecurity Made in Europe“: Vertrauen durch Transparenz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem Label ist auf den ersten Blick erkennbar, dass mailbox seine Infrastruktur und Governance in Europa verankert hat, nachweisbare Sicherheitsstandards erfüllt und europäischen Datenschutz gewährleistet. Träger des Labels müssen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;eine juristische Person mit Hauptsitz in Europa sein. Ist das Unternehmen Teil einer Unternehmensgruppe, muss der Hauptsitz der Gruppe in Europa registriert sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Europäische Eigentumsverhältnisse sicherstellen. Es dürfen keine wesentlichen Eigentums- bzw. Kontrollverhältnisse außerhalb Europas bestehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nachweisen, dass Europa der primäre Geschäftsstandort ist und über 50 % seiner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Cybersicherheit sowie über 50 % seiner Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) in den EU27-, EFTA-, EWR-Ländern und im Vereinigten Königreich ansässig sind.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Sicherheitsanforderungen der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) für sichere IKT-Produkte und -Dienstleistungen erfüllen, einschließlich einer No-Spy-Erklärung, die sicherstellt, dass kein angebotenes Produkt oder keine angebotene Lösung Hintertüren (nicht deklarierte Funktionen) enthält.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die DSVGO einhalten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


  
        
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-02/Cybersecurity%20made%20in%20Europe.png" width="1216" height="684" alt="Cybersecurity made in Europe"&gt;


      


  
              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Egal, ob sensible Behördenkommunikation, die unter deutscher Hoheitsgewalt bleibt, Geschäftsgeheimnisse, die gegen außereuropäische Zugriffsrechte gesichert sind, oder der Schutz personenbezogener Daten und persönlicher Kommunikation sowie die Kontrolle über die eigenen Daten: Unternehmen, der öffentliche Sektor und Privatpersonen profitieren bei mailbox von Rechtssicherheit, DSGVO-Konformität, Informationssicherheit, Compliance und Transparenz. Das von der ECSO vergebene Label bestätigt, dass mailbox sich europäische Souveränität nicht nur auf die Fahnen schreibt, sondern tatsächlich europäisch souverän ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum digitale Souveränität jetzt wichtiger ist denn je&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die geopolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen eindrücklich, wie verwundbar die Abhängigkeit von außereuropäischen Technologieanbietern macht. Der US CLOUD Act etwa verpflichtet amerikanische Unternehmen, US-Behörden Zugriff auf Daten zu gewähren – selbst wenn diese auf Servern in Europa liegen. Europäische Unternehmen, Behörden und Privatpersonen können dadurch ungewollt zum gläsernen Bürger werden. Hinzu kommen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Politische Unsicherheiten durch wechselnde Regierungen und Gesetzgebungen in Drittstaaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wirtschaftliche Risiken durch Monopolstrukturen bei US-amerikanischen Big-Tech-Konzernen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtliche Grauzonen bei der Übertragung personenbezogener Daten außerhalb der EU&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;In diesem Spannungsfeld wird digitale Souveränität – die Fähigkeit, selbstbestimmt über die eigene digitale Infrastruktur zu verfügen – zu einer Frage der Handlungsfähigkeit.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Achtung vor „Souveränitätswashing": Nicht jedes Rechenzentrum in Europa ist souverän&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Viele Anbieter werben mit Servern in Deutschland oder Europa. Doch ein Rechenzentrum in Deutschland macht einen US-Konzern oder seine Tochterfirma noch lange nicht zu einem europäischen Anbieter. Entscheidend ist, welchem Recht das Unternehmen unterliegt. Bei mailbox besteht keine Abhängigkeit von außereuropäischen Mutterkonzernen: Als deutsches Unternehmen untersteht mailbox ausschließlich deutschem und EU-Recht – einschließlich der strengen Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Datenverarbeitung findet bei mailbox nur in Deutschland statt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unabhängig geprüfte Sicherheit bei mailbox&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Neben dem Label „Cybersecurity Made in Europe" weist mailbox eine Reihe weiterer Auszeichnungen und Zertifizierungen vor, die die hohe Qualität und Priorität von Datenschutz und Informationssicherheit beweisen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ISO/IEC 27001-Zertifikat: Der Internationale Standard für Informationssicherheits-Managementsysteme bestätigt, dass ein Unternehmen Daten und Systeme mit einem strukturierten Sicherheitsmanagement schützt und Risiken aktiv steuert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;BSI C5-Testat: BSI C5 ist der Cloud-Kriterienkatalog des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Ein C5-Testat belegt, dass ein Cloud-Anbieter nach geprüften deutschen Cloud-Sicherheitskriterien arbeitet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Qualitätssiegel „Software made in Germany“ und „Software hosted in Germany“ des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi):&lt;ul&gt;&lt;li&gt;„Made in Germany“: Das Qualitätssiegel steht für IT-Lösungen, die in Deutschland entwickelt werden und deren Qualitätssicherung in Deutschland erfolgt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;„Hosted in Germany“: Sämtliche Daten sowie die Software selbst werden nachweislich ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet und die gesamte Datenverarbeitung unterliegt ausschließlich deutschem Recht.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Goldstatus im Rahmen des BSI E-Mail-Sicherheitsjahres 2025: mailbox hat sich zur vollständigen Umsetzung modernster E-Mail-Sicherheitsstandards verpflichtet und diese bereits erfolgreich implementiert.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer auf mailbox setzt, entscheidet sich nicht nur für einen sicheren digitalen Arbeitsplatz, sondern für eine unabhängig geprüfte europäische souveräne Alternative zu Big Tech. &lt;a href="https://mailbox.org/node/2529"&gt;Erfahren Sie mehr&lt;/a&gt; über Sicherheit, Verschlüsselung, Spam- und Virenschutz bei mailbox.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Erfahren Sie mehr über die Zertifizierungen von mailbox!&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/zertifizierte-qualitaet/"&gt;Zertifizierungen entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-trophy-1.png" alt="Trophäe als Auszeichnung für exzellente Leistung"&gt;

  


    
  

</description>
  <enclosure url="https://mailbox.org/sites/default/files/styles/w800/public/2025-05/news-trophy-2.png?itok=X4dOmDiQ" type="image/png" length="336184"/><guid isPermaLink="false">94bba910-b5a0-416c-a4ac-bb5c193948d5</guid>
    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox erhält Label „Cybersecurity Made in Europe“</dc:title>
    <dc:identifier>94bba910-b5a0-416c-a4ac-bb5c193948d5</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Transparenzbericht 2025: Ein Viertel aller Behördenanfragen abgelehnt</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2025/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Anzahl der Auskunftsanfragen und häufigster Ablehnungsgrund&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;2025 wurden insgesamt 74 Auskunftsanfragen an mailbox gestellt. Wie in den letzten Jahren bleibt der häufigste Ablehnungsgrund die unverschlüsselte Übertragung der Anfrage: „Datenschutz und Informationssicherheit haben für mailbox Priorität. Auch bei Auskunftsanfragen durch Behörden halten wir uns an die strengen Vorgaben der Bundesnetzagentur, die besagen, dass die Anfragen verschlüsselt vorgenommen werden müssen“, erklärt Balint Gyemant, Chief Product Officer von mailbox.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von den insgesamt 63 per Mail an mailbox zugestellten Anfragen waren allerdings 27 unverschlüsselt. Weitere sechs waren aus sonstigen Gründen unrechtmäßig, per Post erreichten mailbox fünf Anfragen. „Erfreulich ist, dass uns 2025 erstmals keine Anfragen mehr per Fax erreichten. Dies war noch bis 2024 der Fall, obwohl Auskunftsanfragen per Fax eigentlich schon seit 2021 untersagt sind“, sagt Balint Gyemant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht rechtmäßige Auskunftsanfragen werden von mailbox konsequent abgelehnt. 2025 wurden in 15 Fällen unverschlüsselt übertragene Anfragen von den Ermittlungsbehörden korrigiert, sodass wir insgesamt 56 Anfragen beantworteten. 18 Anfragen wurden nicht korrigiert und von uns wegen verschiedener Mängel abgewiesen.&lt;/p&gt;&lt;h2 class="western"&gt;Wer stellt welche Auskunftsanfragen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Großteil der Auskunftsanfragen 2025 erreichte uns aus deutschen Behörden. Nur drei Anfragen stammten von Behörden anderer EU-Staaten bzw. eine Anfrage von einer Behörde außerhalb der EU. 72 Auskunftsanfragen wurden im Rahmen der Strafverfolgung gestellt, zwei durch Nachrichtendienste. Die Bestandsdatenabfrage war die häufigste Art des Ersuchens, nur zwei bezogen sich auf eine Postfachbeschlagnahmung.&lt;/p&gt;


  
        
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-02/mailbox_Transparenzbericht_2025_Grafik_0.png" width="1179" height="641" alt="mailbox Transparenzbericht 2025: Anzahl der abgelehnten behördlichen Auskunftsanfragen"&gt;


      


  
              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Datenschutzrechtliche Entwicklungen und geopolitische Rahmenbedingungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir veröffentlichen unseren Transparenzbericht in einer Zeit, in der der Datenschutz EU- und weltweit von einer Schwächung bedroht ist. Vor 25 Jahren wurde mit der Europäischen Datenschutzkonvention die höchste Priorität des Schutzes von personenbezogenen Daten erkannt und deren grenzüberschreitender Austausch geregelt. Heute stehen diese Errungenschaften wie nie zuvor in den letzten 25 Jahren unter Beschuss: Durch antidemokratische Kräfte und mit dem Digitalen Omnibus der EU droht der Datenschutz aufzuweichen. Chatkontrolle und Vorratsdatenspeicherung werden wieder forciert. Zudem kann der US CLOUD Act zum Einfallstor für den Datenzugriff in Europa werden. Diese Entwicklungen beobachten wir kritisch und genau. Datenschutz und Informationssicherheit bleiben unsere Priorität.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz und knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen ist 2025 erneut gesunken: um 10,84 % von 83 (2024) auf 74.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2025 wurden schlussendlich 75,7 % der Anfragen – teils erst im zweiten Anlauf – korrekt gestellt. 2024 waren es am Ende 69,9 %.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Den Großteil der Anfragen erhielten wir 2025 wie im Vorjahr per E-Mail, mit PGP verschlüsselt.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen für 2025 im Überblick&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 74&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 70&lt;br&gt;davon ausländische EU-Behörden: 3&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden: 1&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art der Behörde&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 72&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 2&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art des Ersuchens&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 72&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 2&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu den Transparenzberichten von mailbox.org" id="2601" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;FAQ&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Wie wir mit Anfragen umgehen
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Welche Daten die Behörden abfragen
              
                
              
            

            
              
                &lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine temporär angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
              
            
          
                  

  

</description>
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    <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Transparenzbericht 2025: Ein Viertel aller Behördenanfragen abgelehnt</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Transparenzbericht 2025: Ein Viertel aller Behördenanfragen abgelehnt</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2025/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Anzahl der Auskunftsanfragen und häufigster Ablehnungsgrund&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;2025 wurden insgesamt 74 Auskunftsanfragen an mailbox gestellt. Wie in den letzten Jahren bleibt der häufigste Ablehnungsgrund die unverschlüsselte Übertragung der Anfrage: „Datenschutz und Informationssicherheit haben für mailbox Priorität. Auch bei Auskunftsanfragen durch Behörden halten wir uns an die strengen Vorgaben der Bundesnetzagentur, die besagen, dass die Anfragen verschlüsselt vorgenommen werden müssen“, erklärt Balint Gyemant, Chief Product Officer von mailbox.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von den insgesamt 63 per Mail an mailbox zugestellten Anfragen waren allerdings 27 unverschlüsselt. Weitere sechs waren aus sonstigen Gründen unrechtmäßig, per Post erreichten mailbox fünf Anfragen. „Erfreulich ist, dass uns 2025 erstmals keine Anfragen mehr per Fax erreichten. Dies war noch bis 2024 der Fall, obwohl Auskunftsanfragen per Fax eigentlich schon seit 2021 untersagt sind“, sagt Balint Gyemant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht rechtmäßige Auskunftsanfragen werden von mailbox konsequent abgelehnt. 2025 wurden in 15 Fällen unverschlüsselt übertragene Anfragen von den Ermittlungsbehörden korrigiert, sodass wir insgesamt 56 Anfragen beantworteten. 18 Anfragen wurden nicht korrigiert und von uns wegen verschiedener Mängel abgewiesen.&lt;/p&gt;&lt;h2 class="western"&gt;Wer stellt welche Auskunftsanfragen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Großteil der Auskunftsanfragen 2025 erreichte uns aus deutschen Behörden. Nur drei Anfragen stammten von Behörden anderer EU-Staaten bzw. eine Anfrage von einer Behörde außerhalb der EU. 72 Auskunftsanfragen wurden im Rahmen der Strafverfolgung gestellt, zwei durch Nachrichtendienste. Die Bestandsdatenabfrage war die häufigste Art des Ersuchens, nur zwei bezogen sich auf eine Postfachbeschlagnahmung.&lt;/p&gt;


  
        
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-02/mailbox_Transparenzbericht_2025_Grafik_0.png" width="1179" height="641" alt="mailbox Transparenzbericht 2025: Anzahl der abgelehnten behördlichen Auskunftsanfragen"&gt;


      


  
              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Datenschutzrechtliche Entwicklungen und geopolitische Rahmenbedingungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir veröffentlichen unseren Transparenzbericht in einer Zeit, in der der Datenschutz EU- und weltweit von einer Schwächung bedroht ist. Vor 25 Jahren wurde mit der Europäischen Datenschutzkonvention die höchste Priorität des Schutzes von personenbezogenen Daten erkannt und deren grenzüberschreitender Austausch geregelt. Heute stehen diese Errungenschaften wie nie zuvor in den letzten 25 Jahren unter Beschuss: Durch antidemokratische Kräfte und mit dem Digitalen Omnibus der EU droht der Datenschutz aufzuweichen. Chatkontrolle und Vorratsdatenspeicherung werden wieder forciert. Zudem kann der US CLOUD Act zum Einfallstor für den Datenzugriff in Europa werden. Diese Entwicklungen beobachten wir kritisch und genau. Datenschutz und Informationssicherheit bleiben unsere Priorität.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz und knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen ist 2025 erneut gesunken: um 10,84 % von 83 (2024) auf 74.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2025 wurden schlussendlich 75,7 % der Anfragen – teils erst im zweiten Anlauf – korrekt gestellt. 2024 waren es am Ende 69,9 %.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Den Großteil der Anfragen erhielten wir 2025 wie im Vorjahr per E-Mail, mit PGP verschlüsselt.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen für 2025 im Überblick&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 74&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 70&lt;br&gt;davon ausländische EU-Behörden: 3&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden: 1&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art der Behörde&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 72&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 2&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art des Ersuchens&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 72&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 2&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu den Transparenzberichten von mailbox.org" id="2601" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;FAQ&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Wie wir mit Anfragen umgehen
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Welche Daten die Behörden abfragen
              
                
              
            

            
              
                &lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine temporär angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
              
            
          
                  

  

</description>
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    <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Transparenzbericht 2025: Ein Viertel aller Behördenanfragen abgelehnt</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/smime-e-mails-sicher-verschluesseln-und-signieren/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 9 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E-Mail ist nach wie vor das wichtigste Kommunikationsmittel in der digitalen Welt. Doch die E-Mail-Korrespondenz von mittlerweile über 4,5 Milliarden Nutzern weltweit ist täglich Angriffen ausgesetzt. Umso wichtiger sind verlässliche Lösungen zur Verschlüsselung und digitalen Signatur. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit S/MIME Ihre E-Mail-Kommunikation schützen, die Authentizität Ihrer Korrespondenz gewährleisten und S/MIME bei mailbox einsetzen.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3187" width="4789" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Blog_SMIME.jpeg" alt="mailbox: Der sichere digitale Arbeitsplatz. Ein junger Mann sitzt am Schreibtisch und blickt zufrieden in das Notebookdisplay vor ihm."&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Was ist S/MIME?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;S/MIME steht für Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions und ist ein international anerkannter Standard zur E-Mail-Verschlüsselung und digitalen Signatur von E-Mails. MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) ist dabei der Standard für die Übertragung verschiedener Dateitypen per E-Mail – S/MIME erweitert diesen um Sicherheitsfunktionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S/MIME basiert auf Public-Key-Verschlüsselung, auch bekannt als asymmetrische Verschlüsselung. Diese Technologie ermöglicht die sichere Übertragung vertraulicher E-Mails über das Internet. S/MIME wird von mailbox und den meisten anderen E-Mail-Clients unterstützt, erfüllt hohe Anforderungen an den Datenschutz und bietet Rechtssicherheit durch vertrauenswürdige Zertifizierungsstellen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie funktioniert S/MIME-Verschlüsselung und Signierung mit S/MIME?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei der Public-Key-Verschlüsselung verfügt jeder Nutzer über ein Schlüsselpaar, bestehend aus einem öffentlichen Schlüssel und einem privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird an Kommunikationspartner weitergegeben und dient zum Verschlüsseln von Nachrichten. Der private Schlüssel bleibt geheim und wird zum Entschlüsseln empfangener Nachrichten sowie zum Erstellen digitaler Signaturen verwendet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S/MIME arbeitet dabei mit X.509-Zertifikaten, die von vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen – sogenannte Certificate Authorities – ausgestellt werden. Diese digitalen Zertifikate enthalten den öffentlichen Schlüssel des Nutzers und ermöglichen die Überprüfung der Identität des Absenders und die Verschlüsselung der Nachrichten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Funktionsweise von S/MIME-Verschlüsselung Schritt für Schritt erklärt:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Um eine E-Mail vor dem Versand zu verschlüsseln und nach dem Empfang entschlüsseln zu können, müssen die Kommunikationspartner vor der ersten verschlüsselten E-Mail S/MIME einrichten.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Einmalige Einrichtung:&lt;/h4&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Kommunikationspartner fordern ein S/MIME-Zertifikat von einer Certificate Authority an. Das Zertifikat enthält den privaten Schlüssel des Absenders.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Kommunikationspartner richten ihre Zertifikate für Verschlüsselung und Signatur ein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Absender benötigt den öffentlichen Schlüssel bzw. das S/MIME-Zertifikat des Empfängers. Dies geschieht im Normalfall unkompliziert und automatisiert per Mail: Der öffentliche Schlüssel wird angehängt an eine Nachricht mitgeschickt und der Mail Client auf Empfängerseite speichert den Schlüssel automatisch ab.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h4&gt;Der Verschlüsselungsprozess mit S/MIME:&lt;/h4&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der Absender verschlüsselt die E-Mail. Dabei erzeugt der Mail-Client einen zufälligen symmetrischen Sitzungsschlüssel für diese individuelle Nachricht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dieser Sitzungsschlüssel wird vom Mail-Client wiederum asymmetrisch mit dem bekannten öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt. Sowohl der Inhalt der Nachricht als auch der Sitzungsschlüssel sind nun verschlüsselt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die verschlüsselte Nachricht wird übertragen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Mail-Client des Empfängers erkennt die S/MIME-verschlüsselte Nachricht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Empfänger nutzt seinen privaten Schlüssel, um den Sitzungsschlüssel zu entschlüsseln.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mit dem Sitzungsschlüssel entschlüsselt er den Inhalt der E-Mail.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h3&gt;Die Funktionsweise von S/MIME-Signierung Schritt für Schritt erklärt:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Signatur von S/MIME dient dem Beweis, dass der Absender auch tatsächlich der Absender der Nachricht ist. Die Signatur alleine verschlüsselt die Nachricht nicht.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Der Signaturprozess mit S/MIME:&lt;/h4&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der Absender signiert die E-Mail digital mit seinem privaten Schlüssel.­ Dabei berechnet der Mail-Client einen Hash – eine Art Fingerdruck – des Inhalts und erzeugt die digitale Signatur.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die signierte Nachricht wird übertragen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Mail-Client des Empfängers erkennt die S/MIME-Signatur der empfangenen Nachricht und prüft das Zertifikat.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anschließend berechnet der Mail-Client wiederum den Hash des empfangenen Inhalts und verifiziert die Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel aus dem Zertifikat des Absenders.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;So kann der Empfänger sich die Identität des Absenders bestätigen lassen und erkennen, ob die Nachricht unverändert ist.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;E-Mail-Sicherheit mit S/MIME: Die drei Säulen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;S/MIME bietet drei wesentliche Sicherheitsfunktionen, die zusammen ein hohes Schutzniveau für Ihre E-Mail-Kommunikation gewährleisten. Diese Kombination aus Verschlüsselung und digitaler Signatur macht S/MIME zur bevorzugten Lösung für &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-verschl%C3%BCsselung-f%C3%BCr-unternehmen-und-beh%C3%B6rden/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="62bab616-2d39-4492-8226-500c23a5a2e2" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail-Verschlüsselung im Unternehmen: So entsteht aus Bewusstsein echte Sicherheitskultur"&gt;sichere Geschäftskorrespondenz&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;1. Vertraulichkeit durch E-Mail-Verschlüsselung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Durch die Verschlüsselung wird sichergestellt, dass nur der beabsichtigte Empfänger den Inhalt der E-Mail lesen kann. Dies bietet Schutz vor dem unbefugten Zugriff auf vertrauliche Informationen während der Übertragung. Die S/MIME-Verschlüsselung erfolgt mithilfe des öffentlichen Schlüssels des Empfängers, der nur mit dessen privatem Schlüssel entschlüsselt werden kann. Diese asymmetrische Verschlüsselung gewährleistet maximale Sicherheit für personenbezogene Daten gemäß der Anforderungen der DSGVO.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2. Integrität durch digitale Signatur&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die digitale Signatur ermöglicht es dem Empfänger zu überprüfen, ob die Nachricht während der Übertragung manipuliert wurde. Jede noch so kleine Änderung am Inhalt macht die S/MIME-Signatur ungültig. Die digitale Signatur wird mit dem privaten Schlüssel des Absenders erstellt und kann vom Empfänger mit dem öffentlichen Schlüssel verifiziert werden. Dies garantiert die &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/business-email-compromise-schutz-vor-e-mail-betrug/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="3a9f36b1-3f8a-4f84-8126-95585abf91e8" data-entity-substitution="canonical" title="Business Email Compromise: So verhindern Sie E-Mail-Betrug"&gt;Nachrichtenintegrität&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3. Authentizität und E-Mail-Authentifizierung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die digitale Signatur bestätigt die Identität des Absenders und stellt sicher, dass die E-Mail tatsächlich von der angegebenen Person stammt. Dies schützt vor &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/phishing-alarm-gefaelschte-mailboxorg-e-mails-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="2db1b30d-ccf2-40fb-bf08-b28a69e166ac" data-entity-substitution="canonical" title="Phishing-Alarm: So erkennen Sie gefälschte mailbox E-Mails"&gt;Phishing&lt;/a&gt; und Spoofing-Angriffen. Darüber hinaus kann der Absender nicht bestreiten, die Nachricht gesendet zu haben – ein wichtiger Aspekt für rechtssichere E-Mail-Kommunikation im geschäftlichen Kontext.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zusammenspiel mit TLS&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;S/MIME kann gleichzeitig mit anderen Sicherheitstechnologien wie Transport Layer Security (TLS) verwendet werden. TLS verschlüsselt die Verbindung zwischen E-Mail-Servern während der Übertragung. Während TLS also die Transportwege schützt, bietet S/MIME Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Nachricht selbst – vom Absender bis zum Empfänger. Diese Kombination gewährleistet maximale E-Mail-Sicherheit auf allen Ebenen der Übertragung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig zu wissen: Bei S/MIME werden die Betreffzeile und die Metadaten – also Absender, Empfänger, Zeitstempel und Routing-Informationen – nicht verschlüsselt. Für höchste Vertraulichkeit sollten Betreffzeilen also keine sensiblen Informationen enthalten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;S/MIME-Zertifikate: Klassen und Quellen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;S/MIME-Zertifikate werden in verschiedene Klassen eingeteilt, die sich im Umfang der Identitätsprüfung durch die Certificate Authority unterscheiden:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Klasse 1 Zertifikate: Nur die E-Mail-Adresse wird verifiziert. Dies geschieht automatisiert und ist meist kostenlos. Geeignet für grundlegende E-Mail-Sicherheit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Klasse 2 Zertifikate: Zusätzlich wird der Name und gegebenenfalls die Organisation überprüft. Ideal für Unternehmen und sichere Geschäftskorrespondenz.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Klasse 3 Zertifikate: Umfassende Identitätsprüfung anhand von Ausweisdokumenten oder Handelsregisterauszügen. Höchste Vertrauensstufe für vertrauliche E-Mails.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Klasse 4 Zertifikate: Persönliche Identitätsprüfung mit Ausweispflicht bei der Zertifizierungsstelle. Maximum an E-Mail-Authentifizierung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Digitale Zertifikate für S/MIME können von verschiedenen vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen bezogen werden. Zu den etablierten Anbietern gehören Thawte, VeriSign und DigiCert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtiger Hinweis zur Zertifikatssicherheit: Selbst erstellte Zertifikate werden von den meisten E-Mail-Clients nicht als vertrauenswürdig eingestuft und sollten nicht verwendet werden, da sie die sichere E-Mail-Kommunikation gefährden und keine zuverlässige E-Mail-Authentifizierung bieten. So akzeptiert &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/verschluesselung/verschluesselung-mit-smime/#kompatible-smime-zertifikate"&gt;auch mailbox&lt;/a&gt; keine selbst erstellten Zertifikate.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;S/MIME vs PGP: Unterschiede in der E-Mail-Verschlüsselung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Neben S/MIME existiert mit &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="5c710490-9276-4b9f-854d-c9c1b4af845b" data-entity-substitution="canonical" title="PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz"&gt;PGP (Pretty Good Privacy)&lt;/a&gt; ein weiterer etablierter Standard für E-Mail-Verschlüsselung. Beide Verschlüsselungsverfahren verfolgen das gleiche Ziel – die sichere E-Mail-Kommunikation – und beide verwenden asymmetrische Verschlüsselung mit öffentlichen und privaten Schlüsseln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beide Standards bieten starke E-Mail-Verschlüsselung und digitale Signaturen, sie unterscheiden sich jedoch in wichtigen Punkten der Implementierung und Zertifikatsverwaltung. mailbox unterstützt beide Verschlüsselungsverfahren und ermöglicht es Nutzern, je nach Kommunikationspartner die passende Methode für die E-Mail-Verschlüsselung zu wählen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;S/MIME bei mailbox: E-Mails verschlüsseln und signieren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox unterstützt S/MIME-Verschlüsselung im Webmailer für alle Kunden in den Tarifen Premium, Standard und Light. Diese Funktion zur E-Mail-Sicherheit ist besonders für Geschäftskunden relevant, da nicht nur die Verschlüsselung, sondern auch die digitale Signatur eine wichtige Rolle für DSGVO-konforme Kommunikation spielt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox bietet die Möglichkeit, S/MIME-Zertifikate von über 100 verlässlichen Zertifizierungsstellen mit dem mailbox Guard zu nutzen. Aus Sicherheitsgründen akzeptiert mailbox keine selbst erstellten Zertifikate. &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/verschluesselung/verschluesselung-mit-smime/#kompatible-smime-zertifikate"&gt;Erfahren Sie mehr&lt;/a&gt; über die bei mailbox unterstützten Zertifikate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In mailbox können Sie per Button E-Mails mit S/MIME verschlüsseln und signieren. Beim Empfang von S/MIME-signierten E-Mails werden nur die unterstützten Zertifikate erkannt und die digitale Signatur automatisch verifiziert. So gewährleistet S/MIME sichere E-Mail-Kommunikation mit Authentifizierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schritt für Schritt zur Verwendung von S/MIME: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/verschluesselung/verschluesselung-mit-smime/"&gt;In unserer Wissensdatenbank&lt;/a&gt; erfahren Sie alles Wichtige zur Einrichtung und Nutzung von S/MIME bei mailbox.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit: S/MIME für sichere E-Mail-Kommunikation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;S/MIME ist ein bewährter und weit verbreiteter Standard für E-Mail-Verschlüsselung und digitale Signaturen. Die Integration in gängige E-Mail-Clients macht die Nutzung der E-Mail-Sicherheit besonders einfach, während die Zertifizierungsstellen für Vertrauen und Verlässlichkeit bei der E-Mail-Authentifizierung sorgen. Besonders im geschäftlichen Umfeld bietet S/MIME durch digitale Signaturen und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einen umfassenden Schutz für vertrauliche E-Mails und DSGVO-konforme Kommunikation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Unterstützung von S/MIME durch mailbox ermöglicht es sowohl Privat- als auch Geschäftskunden, ihre E-Mail-Kommunikation mit professioneller E-Mail-Verschlüsselung abzusichern. Mit der richtigen Einrichtung eines S/MIME-Zertifikats und der Wahl einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle steht einer sicheren und authentifizierten E-Mail-Kommunikation nichts mehr im Wege. In einer Zeit zunehmender Cyberangriffe ist die Verschlüsselung vertraulicher Informationen mit digitalen Signaturen keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit für sichere E-Mail-Kommunikation.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
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&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4912" width="7360" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20EVAC%20Blog%20Schatten-IT%20als%20Notfalllo%CC%88sung%20vermeiden.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Schatten-IT als Notfalllösung vermeiden"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
  <guid isPermaLink="false">fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37</guid>
    <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren</dc:title>
    <dc:identifier>fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland: Betroffenheit, Pflichten, Business Continuity Management</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/nis-2-umsetzungsgesetz-deutschland-betroffenheit-pflichten-business-continuity-management/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit NIS-2 macht die EU Cybersicherheit zur Gemeinschaftsaufgabe. Seit 6. Dezember 2025 ist das deutsche NIS-2-Umsetzungsgesetz in Kraft. Was Unternehmen, Behörden und andere Einrichtungen jetzt über ihre Betroffenheit, ihre Pflichten und die Rolle von Business Continuity Management wissen müssen.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-jurisdiction-2.png" alt="Entscheidungsverkündung mit einem Richterhammer"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Was ist NIS-2? Was bringt das NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die NIS-2-Richtlinie ist die zweite EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit. Sie verpflichtet deutlich mehr Organisationen als zuvor dazu, ihre IT- und Informationssicherheit systematisch zu verbessern und Cybervorfälle zu melden. Zudem macht sie Cybersicherheit zur Pflichtaufgabe auf Management-Ebene und ergänzt bestehende Anforderungen wie DSGVO, ISO-Standards oder BSI-Vorgaben – mit deutlich schärferen Sanktionen bei Verstößen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2023 gilt NIS-2 auf EU-Ebene als verbindlicher Rechtsakt der Europäischen Union. Die Umsetzung in nationales Recht erfolgt in den Mitgliedstaaten – in Deutschland über das NIS-2-Umsetzungsgesetz (NIS-2-UmsuCG). Am 6. Dezember 2025 trat das Gesetz in Kraft. Es gibt keine allgemeine Übergangsfrist, d. h. betroffene Einrichtungen und Unternehmen müssen ihre Pflichten sofort nach Inkrafttreten erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;NIS-2-Betroffenheit prüfen: Diese Organisationen müssen handeln&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In Deutschland sind geschätzt 29.500 neue wichtige Einrichtungen (wE) bzw. besonders wichtige Einrichtungen (bwE) betroffen. Entscheidend über die Betroffenheit sind die Zugehörigkeit zu bestimmten Sektoren sowie Mitarbeiteranzahl, Jahresumsatz und Jahresbilanzsumme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter die betroffenen Organisationen fallen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;KRITIS (automatisch als bwE eingestuft)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;natürliche oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;juristische Personen oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;rechtlich unselbstständige Organisationseinheiten einer Gebietskörperschaft,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die anderen natürlichen oder juristischen Personen entgeltlich Waren oder Dienstleistungen anbieten und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die einem der betroffenen Sektoren zuzuordnen sind und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die mindestens 50 (wE) bzw. mindestens 250 Mitarbeitende (bwE) beschäftigen oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einen Jahresumsatz von über 10 (wE) bzw. 50 (bwE) Millionen Euro und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Jahresbilanzsumme von über 10 (wE) bzw. 43 (bwE) Millionen Euro aufweisen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Zu den betroffenen Sektoren gehören Energie, Verkehr, Bank- und Gesundheitswesen, digitale und Finanzmarktinfrastruktur, Trink- und Abwasser, Verwaltung von IKT-Diensten, öffentliche Verwaltung und Weltraum. Betroffen sind auch Post- und Kurierdienste, Abfallbewirtschaftung, Produktion, Herstellung und Handel mit chemischen Stoffen, Produktion, Verarbeitung und Vertrieb von Lebensmitteln, verarbeitendes Gewerbe und Herstellung von Waren, Anbieter digitaler Dienste und Forschung.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;NIS-2-Pflichten: Registrierung, Risikomanagement und Meldepflicht&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Betroffene Einrichtungen stehen vor umfassenden neuen Anforderungen. Die wichtigsten Pflichten des deutschen NIS-2-Umsetzungsgesetzes im Überblick:&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Registrierungspflicht&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wichtige und besonders wichtige Einrichtungen sind dazu verpflichtet, sich nach spätestens drei Monaten bei der Registrierungsstelle zu registrieren, nachdem sie erstmals oder erneut von NIS-2 betroffen sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist in Deutschland die Aufsichtsbehörde der betroffenen Organisationen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Risikomanagement&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Gemäß § 30 BSIG‑neu (BSI-Gesetz) müssen betroffene Organisationen geeignete, wirksame und verhältnismäßige Risikomanagementmaßnahmen implementieren und dokumentieren. Mithilfe des Risikomanagements sollen Störungen vermieden und die Auswirkungen von Sicherheitsvorfällen minimiert werden. Ein zentraler Faktor für von NIS-2-betroffene Organisationen ist die Verbesserung der Cybersicherheit inkl. Incident Management und Business Continuity Managment.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Meldepflicht&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Dem BSI gemeldet werden müssen etwa schwerwiegende Betriebsstörungen oder Sicherheitsvorfälle, die zu erheblichen materiellen oder immateriellen Schäden für Dritte führen können. Dafür gibt es einen festgelegten Meldeprozess.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was droht bei NIS-2-Verstößen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei Verstößen gegen das NIS-2-Umsetzungsgesetz drohen betroffenen Einrichtungen empfindliche Sanktionen, die deutlich über frühere Regelungen hinausgehen. Als Verstöße gelten u. a. fehlendes Risikomanagement, mangelnde Sicherheitsmaßnahmen oder nicht erfüllte Meldepflichten – also nicht nur Sicherheitslücken, sondern auch organisatorische Verfehlungen. Die Höhe der Bußgelder hängt davon ab, ob es sich um wichtige oder besonders wichtige Einrichtungen handelt. Sie können bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes betragen. Daneben drohen Anordnungen, Zwangsmaßnahmen und Reputationsschäden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im § 38 BSIG‑neu werden Geschäftsleitungen ausdrücklich zur Umsetzung und Überwachung der Risikomanagementmaßnahmen verpflichtet, zudem unterliegen sie einer regelmäßigen Schulungspflicht. Geschäftsleitungen haften persönlich, wenn sie ihre Umsetzungs- und Überwachungspflichten verletzen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Business Continuity Management: Pflicht und Erfolgsfaktor für NIS-2-Compliance&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;NIS-2 zielt auf Resilienz von Organisationen ab: Sie müssen auch bei Cyberangriffen, IT-Ausfällen oder Krisen handlungsfähig bleiben. Da NIS-2 die Aufrechterhaltung kritischer Geschäftsprozesse erfordert, spielt Business Continuity Management (BCM) eine zentrale Rolle bei der Erfüllung des NIS-2-Umsetzungsgesetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für den Notfall sind konkrete Maßnahmen festzulegen und zu dokumentieren, um in Krisensituationen sofort reagieren zu können. Vor dem Hintergrund zunehmender Cyberangriffe ist für eine kontinuierliche Handlungsfähigkeit eines zentral: in Teams weiterhin kommunizieren und zusammenarbeiten zu können. EVAC von mailbox bietet eine verlässliche sekundäre Kommunikationsplattform, wenn primäre Systeme ausfallen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Business Continuity auf Knopfdruck&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;EVAC jetzt entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2944" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/mailbox-evac-button-web-rgb.jpg" alt="Kommunikation auf Knopfdruck"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
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&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


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    <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>NIS-2-Umsetzungsgesetz in Deutschland: Betroffenheit, Pflichten, Business Continuity Management</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Business Continuity auf Knopfdruck: mailbox präsentiert EVAC</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/business-continuity-auf-knopfdruck-mailbox-praesentiert-evac/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Mit EVAC dem Krisenfall einen Schritt voraus&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;2025 berichteten laut World Economic Forum 72 % aller Organisationen weltweit von steigendem Cyberrisiko. Mit EVAC sind Sie im Ernstfall nicht allein. Ihre Kommunikation läuft weiter – sicher, zuverlässig, sofort. EVAC umfasst eine vollständige Kommunikationsplattform im Web-Interface:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;E-Mail-Kommunikation über webbasierten Zugang&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Videokonferenzen für virtuelle Meetings&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Drive für Dateiablage und -austausch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Online Office zur gemeinsamen Dokumentenbearbeitung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kalender &amp;amp; Adressbuch für Terminkoordination&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aufgabenverwaltung für Projektorganisation&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


  
        
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/EVAC_Console_mailbox.png" width="4095" height="2167" alt="EVAC Console mailbox"&gt;


      


  
              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;NIS-2 und BSI-Standard 200-4 mit EVAC meistern&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gemäß NIS-2-Richtlinie und deutschem NIS-2-UmsuCG müssen Unternehmen und Behörden nachweisen, dass sie über funktionierende Business-Continuity-Maßnahmen verfügen. EVAC unterstützt Sie bei der Erfüllung zentraler NIS-2-Anforderungen, z. B. im Risikomanagment, bei der Incident Response und Meldepflichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus hilft Ihnen EVAC dabei, die Anforderungen des BSI-Standard 200-4 zum Business Continuity Management zu erfüllen: Als Teil Ihres Geschäftsfortführungsplans (GFP) ermöglicht EVAC Ihnen die Fortführung Ihrer zeitkritischen Geschäftsprozesse.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Minimierung des Recovery Time Objective (RTO) mit EVAC&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Handlungsunfähigkeit nach einer Cyberattacke betrug 2024 laut IBM durchschnittlich 185 Tage. Im selben Jahr betrug der Schaden durch Cybercrime allein in Deutschland 178,6 Milliarden Euro. Ob Cyberangriffe und Ransomware, Hardware- und Serverausfälle oder Stromausfälle und Naturkatastrophen – im Krisenfall ist die Minimierung des RTO entscheidend, um Ausfallzeiten zu senken. EVAC wurde speziell für diesen Anspruch entwickelt und funktioniert in drei einfachen Schritten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Auswahl und Vorbereitung: Sie wählen die gewünschten Postfächer und Daten aus. Diese können Sie jederzeit ergänzen oder entfernen. Ihre EVAC-Plattform steht im Standby-Modus bereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Aktivierung im Falle der Fälle: Die Notfall-Postfächer werden aktiviert und die Mitarbeiter erhalten automatisch Anweisungen zur Passwortvergabe und zum Zugang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Kommunikation läuft weiter: Ihre Mitarbeiter greifen via Webmailer auf ihre Postfächer zu – inklusive Cloud-Speicher, Videokonferenzen, Online Office, Kalender und Aufgabenverwaltung. Die Geschäftskommunikation läuft unterbrechungsfrei weiter.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;EVAC: Sicherheit auch im Krisenfall&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gerade in Zeiten der Krise müssen Sie sich bei Ihrem Partner auf Datenschutz und Datensicherheit verlassen können. Deshalb gilt auch für EVAC: &lt;a href="https://mailbox.org/de/sicherheit/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="2b846140-bfc8-4154-b324-43cee2bd3bfb" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail Verschlüsselung: Bester Schutz für Ihre Daten"&gt;Informationssicherheit und der Schutz Ihrer Daten&lt;/a&gt; sind unsere Priorität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Teil der Heinlein Gruppe überzeugt mailbox mit über 30 Jahren Erfahrung im Bereich sicherer Kommunikation. mailbox hält das BSI C5-Typ 1-Testat und ist ISO 27001-zertifiziert. Außerdem wurde mailbox mit dem Goldstatus des BSI für E-Mail-Sicherheitsstandards und mit den Qualitätssiegeln des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) „Software made in Germany“ und „Software hosted in Germany“ ausgezeichnet. Für maximale Verfügbarkeit hosten wir Ihre Daten 100 % DSGVO-konform in sicheren, redundanten Rechenzentren in Deutschland.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

  
      
  &lt;a name="logos-10257"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Software%20Hosted%20in%20Germany%202026.png" width="304" height="219" alt="Software Hosted in Germany Qualitätssiegel"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Software%20Made%20in%20Germany%202026.png" width="304" height="219" alt="SMiG Qualitätssiegel 2026"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/allianz-cyber-sicherheit.png" width="636" height="424" alt="Logo Allianz für Cyber-Sicherheit"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/zertifikate-BSI-C5-Type-1.svg" alt="BSI C5 Type 1 Testat"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Zertifikate-ISO-IEC-27001-2022.svg" alt="ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-11/mailbox-renewable-energy.svg" alt="100 percent renewable energy"&gt;


      


      
    
  

  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Business Continuity auf Knopfdruck&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;EVAC jetzt entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2944" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/mailbox-evac-button-web-rgb.jpg" alt="Kommunikation auf Knopfdruck"&gt;

  


    
  

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  <enclosure url="https://mailbox.org/sites/default/files/styles/w800/public/2025-05/mailbox_evac_infrastruktur_web_rgb.jpg?itok=fn-XhAXu" type="image/jpeg" length="185015"/><guid isPermaLink="false">91fe2206-5de1-4b48-b0fc-cc0b4f1429d2</guid>
    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Business Continuity auf Knopfdruck: mailbox präsentiert EVAC</dc:title>
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    </item>
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  <title>Business Continuity auf Knopfdruck: mailbox präsentiert EVAC</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/business-continuity-auf-knopfdruck-mailbox-praesentiert-evac/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Mit EVAC dem Krisenfall einen Schritt voraus&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;2025 berichteten laut World Economic Forum 72 % aller Organisationen weltweit von steigendem Cyberrisiko. Mit EVAC sind Sie im Ernstfall nicht allein. Ihre Kommunikation läuft weiter – sicher, zuverlässig, sofort. EVAC umfasst eine vollständige Kommunikationsplattform im Web-Interface:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;E-Mail-Kommunikation über webbasierten Zugang&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Videokonferenzen für virtuelle Meetings&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Drive für Dateiablage und -austausch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Online Office zur gemeinsamen Dokumentenbearbeitung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kalender &amp;amp; Adressbuch für Terminkoordination&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aufgabenverwaltung für Projektorganisation&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


  
        
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/EVAC_Console_mailbox.png" width="4095" height="2167" alt="EVAC Console mailbox"&gt;


      


  
              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;NIS-2 und BSI-Standard 200-4 mit EVAC meistern&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gemäß NIS-2-Richtlinie und deutschem NIS-2-UmsuCG müssen Unternehmen und Behörden nachweisen, dass sie über funktionierende Business-Continuity-Maßnahmen verfügen. EVAC unterstützt Sie bei der Erfüllung zentraler NIS-2-Anforderungen, z. B. im Risikomanagment, bei der Incident Response und Meldepflichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus hilft Ihnen EVAC dabei, die Anforderungen des BSI-Standard 200-4 zum Business Continuity Management zu erfüllen: Als Teil Ihres Geschäftsfortführungsplans (GFP) ermöglicht EVAC Ihnen die Fortführung Ihrer zeitkritischen Geschäftsprozesse.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Minimierung des Recovery Time Objective (RTO) mit EVAC&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Handlungsunfähigkeit nach einer Cyberattacke betrug 2024 laut IBM durchschnittlich 185 Tage. Im selben Jahr betrug der Schaden durch Cybercrime allein in Deutschland 178,6 Milliarden Euro. Ob Cyberangriffe und Ransomware, Hardware- und Serverausfälle oder Stromausfälle und Naturkatastrophen – im Krisenfall ist die Minimierung des RTO entscheidend, um Ausfallzeiten zu senken. EVAC wurde speziell für diesen Anspruch entwickelt und funktioniert in drei einfachen Schritten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Auswahl und Vorbereitung: Sie wählen die gewünschten Postfächer und Daten aus. Diese können Sie jederzeit ergänzen oder entfernen. Ihre EVAC-Plattform steht im Standby-Modus bereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Aktivierung im Falle der Fälle: Die Notfall-Postfächer werden aktiviert und die Mitarbeiter erhalten automatisch Anweisungen zur Passwortvergabe und zum Zugang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Kommunikation läuft weiter: Ihre Mitarbeiter greifen via Webmailer auf ihre Postfächer zu – inklusive Cloud-Speicher, Videokonferenzen, Online Office, Kalender und Aufgabenverwaltung. Die Geschäftskommunikation läuft unterbrechungsfrei weiter.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;EVAC: Sicherheit auch im Krisenfall&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gerade in Zeiten der Krise müssen Sie sich bei Ihrem Partner auf Datenschutz und Datensicherheit verlassen können. Deshalb gilt auch für EVAC: &lt;a href="https://mailbox.org/de/sicherheit/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="2b846140-bfc8-4154-b324-43cee2bd3bfb" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail Verschlüsselung: Bester Schutz für Ihre Daten"&gt;Informationssicherheit und der Schutz Ihrer Daten&lt;/a&gt; sind unsere Priorität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Teil der Heinlein Gruppe überzeugt mailbox mit über 30 Jahren Erfahrung im Bereich sicherer Kommunikation. mailbox hält das BSI C5-Typ 1-Testat und ist ISO 27001-zertifiziert. Außerdem wurde mailbox mit dem Goldstatus des BSI für E-Mail-Sicherheitsstandards und mit den Qualitätssiegeln des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) „Software made in Germany“ und „Software hosted in Germany“ ausgezeichnet. Für maximale Verfügbarkeit hosten wir Ihre Daten 100 % DSGVO-konform in sicheren, redundanten Rechenzentren in Deutschland.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      

  
      
  &lt;a name="logos-10257"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Software%20Hosted%20in%20Germany%202026.png" width="304" height="219" alt="Software Hosted in Germany Qualitätssiegel"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Software%20Made%20in%20Germany%202026.png" width="304" height="219" alt="SMiG Qualitätssiegel 2026"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/allianz-cyber-sicherheit.png" width="636" height="424" alt="Logo Allianz für Cyber-Sicherheit"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/zertifikate-BSI-C5-Type-1.svg" alt="BSI C5 Type 1 Testat"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Zertifikate-ISO-IEC-27001-2022.svg" alt="ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-11/mailbox-renewable-energy.svg" alt="100 percent renewable energy"&gt;


      


      
    
  

  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Business Continuity auf Knopfdruck&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;EVAC jetzt entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2944" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/mailbox-evac-button-web-rgb.jpg" alt="Kommunikation auf Knopfdruck"&gt;

  


    
  

</description>
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    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Business Continuity auf Knopfdruck: mailbox präsentiert EVAC</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>BSI C5-Testat und ISO 27001-Zertifikat für mailbox</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/bsi-c5-testat-fuer-mailbox-vollstaendige-erfuellung-der-bsi-kriterien-fuer-cloud-sicherheit/</link>
  <description>&lt;p&gt;mailbox ist der digitale Arbeitsplatz, der höchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards bietet. In der mailbox Suite sind E-Mail, Kalender, Kontakte, Office, Videokonferenzen und Drive in einer intuitiven Lösung vereint – ausschließlich betrieben in deutschen Rechenzentren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns über das neue BSI C5-Testat, das die ISO/IEC 27001-Zertifizierung von mailbox ergänzt. Diese Testate und Zertifikate bestätigen durch unabhängige Prüfstellen unsere hohen Sicherheitsstandards speziell für Cloud-Dienste und zeigen unsere konsequente Verpflichtung zum Schutz Ihrer Daten.&lt;/p&gt;

  
      
  &lt;a name="logos-10233"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/zertifikate-BSI-C5-Type-1.svg" alt="BSI C5 Type 1 Testat"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Zertifikate-ISO-IEC-27001-2022.svg" alt="ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat"&gt;


      


      
    
                


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;BSI C5-Testat: Qualitätssiegel für Datensicherheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue (C5) ist ein speziell für Cloud-Anbieter entwickelter Kriterienkatalog, der die Informationssicherheit, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit Ihrer Daten auf ein geprüftes und nachvollziehbares Niveau hebt. Er wurde vom BSI erarbeitet, um gerade in sensiblen Bereichen wie Behörden oder der Gesundheitsbranche höchste Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zu gewährleisten. „Wir sind sehr stolz auf dieses Testat. Es ist ein weiteres klares Signal an unsere Kunden, dass die Sicherheit ihrer Daten bei uns den strengen Prüfungen und Kontrollen entspricht, die für den deutschen und europäischen Markt und sensible Anwendungen notwendig ist“, sagt unser Gründer und Geschäftsführer Peer Heinlein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kriterium für die Anbieterwahl mit wachsender Relevanz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für immer mehr Branchen und öffentliche Institutionen wird das BSI C5-Testat ein relevantes oder sogar verpflichtendes Kriterium bei der Auswahl ihrer Partner. „mailbox fühlt sich seit Jahren der Datensicherheit verpflichtet. Wir freuen uns deshalb besonders, dass uns das Testat dies offiziell bestätigt“, sagt Peer Heinlein. „Unsere Kunden können sich auf testierte Cloud-Sicherheit und höchste Informationssicherheit verlassen, das belegen auch die ISO 27001-Zertifizierung und unsere weiteren Auszeichnungen.“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox: ISO 27001-zertifiziert und mit Qualitätssiegeln ausgezeichnet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;ISO/IEC 27001 ist der internationale Standard für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS). Er bietet Organisationen einen systematischen Ansatz zum Schutz ihrer Informationen. Konkret unterstützt dieser Ansatz etwa dabei, Risiken für die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus wurde mailbox 2025 vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit den Qualitätssiegeln „Software made in Germany“ und „Software hosted in Germany“ ausgezeichnet. Daneben hat mailbox im Rahmen des E-Mail-Sicherheitsjahres 2025 des BSI den Goldstatus erreicht. Wir haben uns zur vollständigen Umsetzung modernster E-Mail-Sicherheitsstandards verpflichtet und diese bereits erfolgreich implementiert. Wir gehören in Sachen E-Mail-Sicherheit und Datenschutz damit zu den Branchenvorreitern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vertrauen Sie auf geprüfte Cloud-Sicherheit und &lt;a href="https://mailbox.org/de/produkt/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="f3b95bfa-a5b2-450f-b3f5-c7568fc49082" data-entity-substitution="canonical" title="Ihr digitaler Arbeitsplatz – sichere E-Mail, Cloud &amp;amp; mehr"&gt;erfahren Sie mehr&lt;/a&gt; über den sicheren digitalen Arbeitsplatz von mailbox.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      
</description>
  <enclosure url="https://mailbox.org/sites/default/files/styles/w800/public/2025-05/news-trophy-1.png?itok=JMABq_sw" type="image/png" length="308105"/><guid isPermaLink="false">df447873-195c-4e3b-8224-f05aa4d33a99</guid>
    <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>BSI C5-Testat und ISO 27001-Zertifikat für mailbox</dc:title>
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    </item>
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  <title>BSI C5-Testat und ISO 27001-Zertifikat für mailbox</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/bsi-c5-testat-fuer-mailbox-vollstaendige-erfuellung-der-bsi-kriterien-fuer-cloud-sicherheit/</link>
  <description>&lt;p&gt;mailbox ist der digitale Arbeitsplatz, der höchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards bietet. In der mailbox Suite sind E-Mail, Kalender, Kontakte, Office, Videokonferenzen und Drive in einer intuitiven Lösung vereint – ausschließlich betrieben in deutschen Rechenzentren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns über das neue BSI C5-Testat, das die ISO/IEC 27001-Zertifizierung von mailbox ergänzt. Diese Testate und Zertifikate bestätigen durch unabhängige Prüfstellen unsere hohen Sicherheitsstandards speziell für Cloud-Dienste und zeigen unsere konsequente Verpflichtung zum Schutz Ihrer Daten.&lt;/p&gt;

  
      
  &lt;a name="logos-10233"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/zertifikate-BSI-C5-Type-1.svg" alt="BSI C5 Type 1 Testat"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Zertifikate-ISO-IEC-27001-2022.svg" alt="ISO/IEC 27001:2022 Zertifikat"&gt;


      


      
    
                


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;BSI C5-Testat: Qualitätssiegel für Datensicherheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue (C5) ist ein speziell für Cloud-Anbieter entwickelter Kriterienkatalog, der die Informationssicherheit, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit Ihrer Daten auf ein geprüftes und nachvollziehbares Niveau hebt. Er wurde vom BSI erarbeitet, um gerade in sensiblen Bereichen wie Behörden oder der Gesundheitsbranche höchste Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zu gewährleisten. „Wir sind sehr stolz auf dieses Testat. Es ist ein weiteres klares Signal an unsere Kunden, dass die Sicherheit ihrer Daten bei uns den strengen Prüfungen und Kontrollen entspricht, die für den deutschen und europäischen Markt und sensible Anwendungen notwendig ist“, sagt unser Gründer und Geschäftsführer Peer Heinlein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kriterium für die Anbieterwahl mit wachsender Relevanz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für immer mehr Branchen und öffentliche Institutionen wird das BSI C5-Testat ein relevantes oder sogar verpflichtendes Kriterium bei der Auswahl ihrer Partner. „mailbox fühlt sich seit Jahren der Datensicherheit verpflichtet. Wir freuen uns deshalb besonders, dass uns das Testat dies offiziell bestätigt“, sagt Peer Heinlein. „Unsere Kunden können sich auf testierte Cloud-Sicherheit und höchste Informationssicherheit verlassen, das belegen auch die ISO 27001-Zertifizierung und unsere weiteren Auszeichnungen.“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox: ISO 27001-zertifiziert und mit Qualitätssiegeln ausgezeichnet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;ISO/IEC 27001 ist der internationale Standard für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS). Er bietet Organisationen einen systematischen Ansatz zum Schutz ihrer Informationen. Konkret unterstützt dieser Ansatz etwa dabei, Risiken für die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus wurde mailbox 2025 vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit den Qualitätssiegeln „Software made in Germany“ und „Software hosted in Germany“ ausgezeichnet. Daneben hat mailbox im Rahmen des E-Mail-Sicherheitsjahres 2025 des BSI den Goldstatus erreicht. Wir haben uns zur vollständigen Umsetzung modernster E-Mail-Sicherheitsstandards verpflichtet und diese bereits erfolgreich implementiert. Wir gehören in Sachen E-Mail-Sicherheit und Datenschutz damit zu den Branchenvorreitern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vertrauen Sie auf geprüfte Cloud-Sicherheit und &lt;a href="https://mailbox.org/de/produkt/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="f3b95bfa-a5b2-450f-b3f5-c7568fc49082" data-entity-substitution="canonical" title="Ihr digitaler Arbeitsplatz – sichere E-Mail, Cloud &amp;amp; mehr"&gt;erfahren Sie mehr&lt;/a&gt; über den sicheren digitalen Arbeitsplatz von mailbox.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      
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    <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>BSI C5-Testat und ISO 27001-Zertifikat für mailbox</dc:title>
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    </item>
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  <title>mailbox Jahresrückblick 2025: Sichere Kommunikation braucht Haltung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/2025-bei-mailbox-sichere-kommunikation-braucht-haltung/</link>
  <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Jahresausklang wird deutlich, wie stark sich die Rahmenbedingungen für digitale Kommunikation und Kollaboration verändert haben. Sicherheit, Datenschutz und politische Einflussfaktoren sind 2025 nicht abstrakt geblieben, sondern konkret im Alltag von Unternehmen, Behörden und Privatnutzern angekommen. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick zurück auf die Entwicklungen, die dieses Jahr geprägt haben – und die zeigen, warum verlässliche E-Mail-Kommunikation und sichere digitale Kollaboration heute mehr denn je zählen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox wird zum sicheren digitalen Arbeitsplatz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Diese veränderten Anforderungen spiegeln sich auch in der Weiterentwicklung von mailbox wider. Mit der Entwicklung hin zu einem integrierten, digital souveränen Arbeitsplatz wurde ein zentraler Schritt vollzogen. E-Mail, Kalender, Kontakte, Cloud-Speicher und Kollaboration wachsen stärker zusammen – mit dem Ziel, sichere Kommunikation und produktives Arbeiten in einer vertrauenswürdigen Umgebung zu ermöglichen. Übersichtlichkeit, Kontrolle über Daten und die bewusste Reduktion externer Abhängigkeiten standen dabei im Fokus.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Politische Entwicklungen weltweit und der Ruf nach europäischen Alternativen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Dass technologische Entscheidungen nicht losgelöst von politischen Entwicklungen betrachtet werden können, wurde 2025 besonders deutlich. Der politische Kurswechsel in den USA hat vielen Organisationen erneut vor Augen geführt, wie schnell sich rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen ändern können. Vor diesem Hintergrund hinterfragten zahlreiche Nutzer bestehende Abhängigkeiten. Viele entschieden sich bewusst und zukunftsorientiert für den Umstieg auf europäische Alternativen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Goldstatus beim BSI und Transparenz über Datenlokalisiserung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gerade in einem solchen Umfeld gewinnen überprüfbare Sicherheitsstandards und transparente Herkunft an Bedeutung. Ein wichtiges Signal hierfür war die Auszeichnung von mailbox mit dem &lt;a href="https://mailbox.org/de/presse/mailbox-erreicht-goldstatus-im-bsi-e-mail-sicherheitsjahr-2025/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="0ecc3f47-f901-4c78-8e0d-74c309818a49" data-entity-substitution="canonical" title="mailbox.org erreicht Goldstatus im BSI E-Mail-Sicherheitsjahr 2025"&gt;Goldstatus des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)&lt;/a&gt;. Ergänzt durch &lt;a href="https://mailbox.org/de/news/mailbox-erhaelt-renommierte-qualitaetssiegel-fuer-deutsche-software-und-hosting/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="222c1f06-9d97-454d-bb06-60b1f67073a7" data-entity-substitution="canonical" title="mailbox erhält renommierte Qualitätssiegel"&gt;renommierte Qualitätssiegel für deutsche Software und Hosting&lt;/a&gt; unterstreicht dies unseren Anspruch, höchste Sicherheitsanforderungen mit klarer rechtlicher Verortung zu verbinden – ein entscheidender Faktor für viele Organisationen bei der Wahl ihrer digitalen Infrastruktur.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Chatkontrolle und die Frage digitaler Selbstbestimmung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Parallel dazu rückten 2025 grundlegende Fragen der digitalen Selbstbestimmung erneut in den Fokus. Die politische Debatte um die sogenannte Chatkontrolle machte 2025 deutlich, wie fragil das Recht auf vertrauliche Kommunikation bleibt. Der Versuch, Verschlüsselung durch technische Hintertüren aufzuweichen, stellt Grundprinzipien von Datenschutz und IT-Sicherheit infrage. &lt;a href="https://mailbox.org/de/news/chatkontrolle-ein-bisschen-hintertuer-gibt-es-nicht/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="e01ecc19-ec89-422d-b591-77d091746c14" data-entity-substitution="canonical" title="Offener Brief: mailbox gegen Chatkontrolle"&gt;mailbox hat in dieser Diskussion klar Stellung bezogen:&lt;/a&gt; Sicherheit ist nicht teilbar – und digitale Unabhängigkeit setzt voraus, dass Kommunikation vertraulich bleiben darf.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Zum Jahresausklang&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;All diese Entwicklungen zeigen, wie eng Technik, Politik und gesellschaftliche Verantwortung inzwischen miteinander verknüpft sind. Wir danken allen Kunden, Partnern und Unterstützenden für das Vertrauen und den offenen Austausch in diesem bewegten Jahr. Für die bevorstehenden Feiertage wünschen wir Ihnen eine erholsame Zeit und einen guten Start ins neue Jahr. Möge 2026 von Entscheidungen im Sinne der digitalen Souveränität, von sicherer Kommunikation und einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Technologien geprägt sein.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox Jahresrückblick 2025: Sichere Kommunikation braucht Haltung</dc:title>
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  <title>mailbox Jahresrückblick 2025: Sichere Kommunikation braucht Haltung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/2025-bei-mailbox-sichere-kommunikation-braucht-haltung/</link>
  <description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Jahresausklang wird deutlich, wie stark sich die Rahmenbedingungen für digitale Kommunikation und Kollaboration verändert haben. Sicherheit, Datenschutz und politische Einflussfaktoren sind 2025 nicht abstrakt geblieben, sondern konkret im Alltag von Unternehmen, Behörden und Privatnutzern angekommen. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick zurück auf die Entwicklungen, die dieses Jahr geprägt haben – und die zeigen, warum verlässliche E-Mail-Kommunikation und sichere digitale Kollaboration heute mehr denn je zählen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox wird zum sicheren digitalen Arbeitsplatz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Diese veränderten Anforderungen spiegeln sich auch in der Weiterentwicklung von mailbox wider. Mit der Entwicklung hin zu einem integrierten, digital souveränen Arbeitsplatz wurde ein zentraler Schritt vollzogen. E-Mail, Kalender, Kontakte, Cloud-Speicher und Kollaboration wachsen stärker zusammen – mit dem Ziel, sichere Kommunikation und produktives Arbeiten in einer vertrauenswürdigen Umgebung zu ermöglichen. Übersichtlichkeit, Kontrolle über Daten und die bewusste Reduktion externer Abhängigkeiten standen dabei im Fokus.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Politische Entwicklungen weltweit und der Ruf nach europäischen Alternativen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Dass technologische Entscheidungen nicht losgelöst von politischen Entwicklungen betrachtet werden können, wurde 2025 besonders deutlich. Der politische Kurswechsel in den USA hat vielen Organisationen erneut vor Augen geführt, wie schnell sich rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen ändern können. Vor diesem Hintergrund hinterfragten zahlreiche Nutzer bestehende Abhängigkeiten. Viele entschieden sich bewusst und zukunftsorientiert für den Umstieg auf europäische Alternativen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Goldstatus beim BSI und Transparenz über Datenlokalisiserung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gerade in einem solchen Umfeld gewinnen überprüfbare Sicherheitsstandards und transparente Herkunft an Bedeutung. Ein wichtiges Signal hierfür war die Auszeichnung von mailbox mit dem &lt;a href="https://mailbox.org/de/presse/mailbox-erreicht-goldstatus-im-bsi-e-mail-sicherheitsjahr-2025/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="0ecc3f47-f901-4c78-8e0d-74c309818a49" data-entity-substitution="canonical" title="mailbox.org erreicht Goldstatus im BSI E-Mail-Sicherheitsjahr 2025"&gt;Goldstatus des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)&lt;/a&gt;. Ergänzt durch &lt;a href="https://mailbox.org/de/news/mailbox-erhaelt-renommierte-qualitaetssiegel-fuer-deutsche-software-und-hosting/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="222c1f06-9d97-454d-bb06-60b1f67073a7" data-entity-substitution="canonical" title="mailbox erhält renommierte Qualitätssiegel"&gt;renommierte Qualitätssiegel für deutsche Software und Hosting&lt;/a&gt; unterstreicht dies unseren Anspruch, höchste Sicherheitsanforderungen mit klarer rechtlicher Verortung zu verbinden – ein entscheidender Faktor für viele Organisationen bei der Wahl ihrer digitalen Infrastruktur.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Chatkontrolle und die Frage digitaler Selbstbestimmung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Parallel dazu rückten 2025 grundlegende Fragen der digitalen Selbstbestimmung erneut in den Fokus. Die politische Debatte um die sogenannte Chatkontrolle machte 2025 deutlich, wie fragil das Recht auf vertrauliche Kommunikation bleibt. Der Versuch, Verschlüsselung durch technische Hintertüren aufzuweichen, stellt Grundprinzipien von Datenschutz und IT-Sicherheit infrage. &lt;a href="https://mailbox.org/de/news/chatkontrolle-ein-bisschen-hintertuer-gibt-es-nicht/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="e01ecc19-ec89-422d-b591-77d091746c14" data-entity-substitution="canonical" title="Offener Brief: mailbox gegen Chatkontrolle"&gt;mailbox hat in dieser Diskussion klar Stellung bezogen:&lt;/a&gt; Sicherheit ist nicht teilbar – und digitale Unabhängigkeit setzt voraus, dass Kommunikation vertraulich bleiben darf.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Zum Jahresausklang&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;All diese Entwicklungen zeigen, wie eng Technik, Politik und gesellschaftliche Verantwortung inzwischen miteinander verknüpft sind. Wir danken allen Kunden, Partnern und Unterstützenden für das Vertrauen und den offenen Austausch in diesem bewegten Jahr. Für die bevorstehenden Feiertage wünschen wir Ihnen eine erholsame Zeit und einen guten Start ins neue Jahr. Möge 2026 von Entscheidungen im Sinne der digitalen Souveränität, von sicherer Kommunikation und einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Technologien geprägt sein.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox Jahresrückblick 2025: Sichere Kommunikation braucht Haltung</dc:title>
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    </item>
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  <title>DSGVO-Verstöße: 5 häufige Fehler vermeiden</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/dsgvo-verstoesse-5-kostspielige-fallen-fuer-unternehmen/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 8 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Rechnung kam unerwartet: 1,2 Milliarden Euro für Meta, 50 Millionen Euro für die Orange SA, 15.000 Euro für das belgische KMU Jubel.be. Verstöße gegen die DSGVO sind kostspielig und ihre Ahndung ist längst keine Ausnahme mehr. Für Europas Aufsichtsbehörden gehört die Verfolgung solcher Fälle längst zum Alltag – und zwar unabhängig von der Unternehmensgröße.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit dem Start der DSGVO im Mai 2018 haben Konzerne, Mittelständler und kleine Unternehmen gleichermaßen schmerzhafte Lektionen erhalten. Auch nach sieben Jahren ist Datenschutz offensichtlich längst nicht zur Routine geworden. Im Kern lassen sich viele Fälle auf fünf Kardinalsfehler zurückführen – sie zeigen ein klares Muster: Wer datenschutzrechtliche Pflichten unterschätzt, riskiert spürbare Konsequenzen.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="5464" width="8192" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-11/Blog_DSVGO-Versto%CC%88%C3%9Fe.jpeg" alt="Zu sehen ist ein junger Mann mit kurzen Haaren und Bart. Er trägt eine Brille und ein Hemd. Der junge Mann sitzt an einem Schreibtisch in einem Büro, vor ihm steht ein Laptop, auf dem Tisch liegen auch ein Notizblock und ein Smartphone. Der Mann lächelt direkti n die Kamera."&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Die DSGVO im Überblick&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit Mai 2018 das einheitliche europäische Regelwerk zum Schutz personenbezogener Daten. Sie regelt, wie Unternehmen und Organisationen Daten erheben, verarbeiten und speichern dürfen, und gibt Betroffenen umfassende Rechte über ihre Daten. Bei schweren Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes – je nachdem, welcher Betrag höher ist.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aktuelle Entwicklungen erweitern den Rahmen des Datenschutzes: Der EU AI Act, der seit August 2024 gilt und dessen Pflichten schrittweise ab 2025 greifen, reguliert den Einsatz von KI-Systemen. Der Data Act stärkt seit September 2025 den Zugriff von Nutzern auf Daten ihrer vernetzten Geräte. Zudem liegen neue Vorschläge für den Umgang mit KI-Trainingsdaten und für geänderte Regeln zu Cookies und Tracking vor – regelmäßige Compliance-Prüfungen werden damit noch wichtiger.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kostspielige Lektionen: Wenn Alltagspraktiken zur Bußgeldfalle werden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Mai 2023 traf es die Meta Platforms Ireland Limited besonders hart. Die irische Datenschutzaufsicht verhängte eine 1,2-Milliarden-Euro-Strafe, weil das Unternehmen die personenbezogenen Daten europäischer Nutzer (insbesondere Facebook-Nutzerdaten) in die USA übermittelte, ohne die dafür erforderlichen Schutzmechanismen einzuhalten. Nach dem „Schrems II“-Urteil des EuGH wurden die konkret eingesetzten Standardvertragsklauseln ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen als unzureichend erachtet. Dies führte letztendlich zur höchsten jemals verhängten Sanktion der DSGVO.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch Bußgelder treffen nicht nur die großen Konzerne. Das durfte im Dezember 2024 die Orange SA erfahren. Der etablierte französische Telekommunikationsanbieter musste 50-Millionen-Euro Strafe zahlen, weil er in den E-Mail-Postfächern seiner Kunden Werbung einblendete, die kaum von regulären E-Mails zu unterscheiden war. Dies geschah zudem, ohne zuvor eine gültige Zustimmung einzuholen. Zusätzlich beanstandete die CNIL, dass Orange Cookies auf der Website trotz erfolgtem Widerruf der Einwilligung weiterhin auslas.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass selbst kleinere Anbieter nicht ausgenommen sind, zeigt der Fall von Jubel.be, einer juristischen Informationsplattform aus Belgien. Die belgische Datenschutzbehörde verhängte Ende 2019 ein Bußgeld von 15.000 Euro, weil die Website Cookies ohne Einwilligung setzte, keine Opt-out-Möglichkeit bot und die Nutzer unzureichend über die eingesetzten Tracking-Technologien informierte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die fünf Kardinalsfehler der DSGVO-Compliance&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Diese und zahlreiche weitere Beispiele zeigen: Trotz jahrelanger Erfahrung mit der DSGVO begehen Unternehmen immer wieder dieselben Fehler. Hier sind fünf Beispiele, die besonders häufig zu empfindlichen Bußgeldern führen und sich mit systematischem Vorgehen einfach vermeiden lassen:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;1. Fehlende Rechtsgrundlage: Das Fundament des Datenschutzes&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Einer der häufigsten und folgenschwersten Verstöße gegen die DSGVO ist die Verarbeitung personenbezogener Daten ohne gültige Rechtsgrundlage. Jede Datenverarbeitung muss auf einem der sechs in Artikel 6 DSGVO genannten Erlaubnistatbestände beruhen: Einwilligung, Vertragserfüllung, rechtliche Verpflichtung, Schutz lebenswichtiger Interessen, öffentliches Interesse oder berechtigtes Interesse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fehlt diese Grundlage, ist die gesamte Datenverarbeitung rechtswidrig – mit entsprechenden finanziellen Konsequenzen. Besonders problematisch wird es, wenn Unternehmen sich auf vermeintliche Einwilligungen stützen, die den strengen DSGVO-Kriterien nicht genügen: Sie müssen freiwillig, informiert, spezifisch und eindeutig sein.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2. Unzureichende Sicherheitsmaßnahmen: Die digitale Achillesferse&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mangelnde technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) bilden eine weitere häufige Ursache für DSGVO-Verstöße. Dazu gehören fehlende Verschlüsselung, unzureichende Zugriffskontrollen, veraltete Software und mangelhafte Backup-Systeme. Die DSGVO fordert einen Schutz personenbezogener Daten, der dem Stand der Technik entspricht – ein bewegliches Ziel, das kontinuierliche Investitionen in IT-Sicherheit erfordert. Unternehmen, die hier sparen, riskieren nicht nur Cyberangriffe und Datenlecks, sondern auch saftige Bußgelder für die Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3. Missachtete Betroffenenrechte: Wenn Kunden zu Bittstellern werden&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die DSGVO gewährt betroffenen Personen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) umfassende Rechte zu ihren personenbezogenen Daten, darunter Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Unternehmen, die solche Anfragen ignorieren, unvollständig bearbeiten oder übermäßig verzögern, verstoßen gegen die Vorgaben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders heikel ist die Verweigerung der Löschung – das „Recht auf Vergessenwerden“ –, sobald gesetzliche Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Diese Rechte sind zwingend und müssen grundsätzlich innerhalb eines Monats beantwortet werden. In komplexen Fällen ist eine begründete Verlängerung möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens: Mit dem neuen AI Act wird dies noch wichtiger. Da KI-Systeme häufig mit personenbezogenen Daten trainiert werden, müssen Unternehmen sicherstellen, dass Betroffene ihre DSGVO-Rechte auch in diesem Kontext wahrnehmen können. Dazu gehört, dass Personen Auskunft über ihre Daten verlangen, der Verarbeitung widersprechen oder eine Löschung fordern können. Unternehmen müssen diese Anfragen prüfen und – soweit rechtlich möglich – umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;4. Verschwiegene Datenpannen: Schweigen ist nicht Gold&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Datenschutzverletzungen passieren – entscheidend ist der richtige Umgang damit. Die DSGVO verpflichtet Unternehmen, schwerwiegende Vorfälle innerhalb von 72 Stunden an die zuständige Aufsichtsbehörde zu melden und bei hohem Risiko für Betroffene auch diese zu informieren. Unternehmen, die Pannen verschweigen oder zu spät melden, riskieren doppelte Strafen: einmal für den Vorfall selbst und einmal für die unterlassene Meldung. Transparenz und schnelle Reaktion sind hier rechtliche Pflichten und nicht nur vertrauensbildende Maßnahmen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;5. Unerlaubte Werbung: Wenn Marketing zum Bumerang wird&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die unzulässige Verarbeitung personenbezogener Daten für Werbezwecke bleibt ein Dauerbrenner unter den DSGVO-Verstößen. Ob unerlaubte E-Mail-Newsletter, gekaufte Adresslisten oder Tracking ohne Einwilligung – Marketing ohne solide Rechtsgrundlage kann rapiden Schaden anrichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Fall von Amazon unterstreicht die Dimensionen: Im Juli 2021 erhielt der Konzern von der luxemburgischen Behörde CNPD eine 746-Millionen-Euro-Strafe, weil personalisierte Werbung auf der Website ohne valide, freiwillige Einwilligung erfolgte und das Ablehnen von Tracking-Optionen unnötig kompliziert gestaltet war – ein Verstoß, der Millionen Nutzer betraf und die strengen Einwilligungsregeln der DSGVO (Art. 7) verletzte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;So vermeiden Unternehmen teure Bußgelder&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um den genannten Fallen zu entgehen, lohnt sich ein systematischer Ansatz:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erstellen: Eine vollständige Dokumentation aller Datenflüsse im Unternehmen – welche Daten werden zu welchem Zweck, auf welcher Rechtsgrundlage und wie lange verarbeitet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Technische und organisatorische Maßnahmen umsetzen: Regelmäßige Sicherheitsupdates, starke Passwortrichtlinien, Verschlüsselung sensibler Daten und Zugriffsbeschränkungen nach dem „Need-to-Know"-Prinzip.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Transparente Datenschutzerklärungen verfassen: In einfacher Sprache erklären, welche Daten warum verarbeitet werden, und Betroffenen die einfache Ausübung ihrer Rechte ermöglichen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;System für Betroffenenanfragen etablieren: Zentrale Anlaufstelle, klare Prozesse und definierte Bearbeitungszeiten zur Einhaltung der gesetzlichen Fristen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DSGVO-konforme Auftragsverarbeitungsverträge abschließen: Mit allen Partnern klare Regelungen zu Pflichten und Verantwortlichkeiten vereinbaren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Vorbeugen ist billiger als Bußgelder&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die häufigsten DSGVO-Verstöße entstehen meist durch Nachlässigkeit, doch diese Compliance-Fehler kosten europäische Unternehmen jährlich Hunderte Millionen Euro an Bußgeldern – Geld, das in Geschäftsentwicklung und Innovation besser investiert wäre. Die Kombination aus verschärfter Rechtsdurchsetzung und neuen Regulierungen wie dem AI Act macht proaktiven Datenschutz jedoch zur strategischen Notwendigkeit. Unternehmen, die in DSGVO-konforme Systeme und europäische Technologieanbieter investieren, sichern sich nicht nur gegen Bußgelder ab, sondern schaffen auch Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern. In einer digitalen Wirtschaft ist Datenschutz kein Kostenfaktor mehr – sondern ein Wettbewerbsvorteil.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um das Thema Datenschutz.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4065" width="6098" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20E-Mail-Alias.jpeg" alt="mailbox Blog E-Mail-Alias"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4753" width="7121" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20Souvera%CC%88ne%20Cloud.jpeg" alt="mailbox Blog Souveräne Cloud"&gt;

  


      
      
      
      Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


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    <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>DSGVO-Verstöße: 5 häufige Fehler vermeiden</dc:title>
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    </item>
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  <title>Das Angebot des Jahres: 50 % Rabatt beim Black Week Deal</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/black-week-deal25/</link>
  <description>&lt;p&gt;Der Black Friday naht und wir starten mit einem spektakulären Angebot in die Black Week! Vom 24. November bis einschließlich 1. Dezember 2025 haben Sie die einmalige Gelegenheit, sich unsere beliebte mailbox Suite zum halben Preis zu sichern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unser exklusiver Black Week Deal&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Neukunden erhalten 2 Jahre Laufzeit zum Preis von 1 Jahr auf den Standard- und Premium-Tarif&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Exklusiv für Privatkunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inklusive 30 Tage Testphase&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Sie haben die Wahl: Standard oder Premium mit 50 % Rabatt&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Standard-Tarif&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Perfekt für Einsteiger und alle, die eine zuverlässige E-Mail-Lösung wollen – inklusive Nutzung eigener Domains. Mit dem Standard-Tarif erhalten Sie alle Funktionen der mailbox Suite mit Mail, Drive, Meet und Office. Jetzt zwei Jahre zum Preis von nur 36 €, anstatt 72 €.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Premium-Tarif&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Maximale Leistung für höchste Ansprüche. Der Premium-Tarif bietet Ihnen mehr Aliasse, mehr Speicherplatz und Priority-Support. Ideal für Power-User und alle, die das Beste aus mailbox herausholen möchten. Jetzt zwei Jahre zum Preis von nur 108 €, anstatt 216 €.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;5 Gründe für mailbox&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Datenschutz statt Datenhandel: Keine Werbung, kein Tracking.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Server in Deutschland: DSGVO-konform und redundant gesichert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alles unter einem Dach: Mail, Kalender, Drive, Meet, &amp;amp; Office.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eigene Domain &amp;amp; Aliasse: Flexibel und professionell nutzbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sicher &amp;amp; nachhaltig: Hohe Sicherheitsstandards, Verschlüsselung und 100 % grüne Energie.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Sichern Sie sich jetzt den Black Week Deal!&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-track="bwd-news" data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/preise/#private"&gt;Jetzt Angebot einlösen&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2700" width="5120" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-11/blackweekdeal2025.jpeg" alt="Junger Mann freut sich über den Black Week Deal bei mailbox"&gt;

  


    
  



  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Black Week Deal Aktionsbedingungen
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Die Aktion läuft vom 24. November 2025 bis einschließlich 1. Dezember 2025. Bei Neuregistrierung eines privaten E-Mail-Postfachs im Premium- oder Standard-Tarif während des Aktionszeitraums, erhalten Sie 2 Jahre Laufzeit zum Preis von einem. Wählen Sie dazu in den mailbox Einstellungen (Vertrag und Zahlung &amp;gt; Zahlung) bei der ersten Einzahlung die Option "Black Week Deal" (Standard 36€, Premium für 108€). Der erste Monat ist generell kostenlos.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Tarifwechsel in einen niedrigeren Tarif ist erst nach Ablauf der 2-jährigen Laufzeit möglich. Die Aktion ist nicht erstattungsfähig, nicht auszahlbar und kann nicht auf bestehende Accounts übertragen werden. Die Aktion gilt nicht für Familienaccounts und kann nur einmalig bei der ersten Zahlung in Anspruch genommen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie sich für eine datenschutzfreundliche, europäische Alternative und werden Sie Teil der wachsenden Gemeinschaft, die Wert auf digitale Selbstbestimmung legt.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

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    <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Das Angebot des Jahres: 50 % Rabatt beim Black Week Deal</dc:title>
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  <title>Das Angebot des Jahres: 50 % Rabatt beim Black Week Deal</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/black-week-deal25/</link>
  <description>&lt;p&gt;Der Black Friday naht und wir starten mit einem spektakulären Angebot in die Black Week! Vom 24. November bis einschließlich 1. Dezember 2025 haben Sie die einmalige Gelegenheit, sich unsere beliebte mailbox Suite zum halben Preis zu sichern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unser exklusiver Black Week Deal&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Neukunden erhalten 2 Jahre Laufzeit zum Preis von 1 Jahr auf den Standard- und Premium-Tarif&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Exklusiv für Privatkunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inklusive 30 Tage Testphase&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Sie haben die Wahl: Standard oder Premium mit 50 % Rabatt&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Standard-Tarif&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Perfekt für Einsteiger und alle, die eine zuverlässige E-Mail-Lösung wollen – inklusive Nutzung eigener Domains. Mit dem Standard-Tarif erhalten Sie alle Funktionen der mailbox Suite mit Mail, Drive, Meet und Office. Jetzt zwei Jahre zum Preis von nur 36 €, anstatt 72 €.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Premium-Tarif&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Maximale Leistung für höchste Ansprüche. Der Premium-Tarif bietet Ihnen mehr Aliasse, mehr Speicherplatz und Priority-Support. Ideal für Power-User und alle, die das Beste aus mailbox herausholen möchten. Jetzt zwei Jahre zum Preis von nur 108 €, anstatt 216 €.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;5 Gründe für mailbox&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Datenschutz statt Datenhandel: Keine Werbung, kein Tracking.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Server in Deutschland: DSGVO-konform und redundant gesichert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alles unter einem Dach: Mail, Kalender, Drive, Meet, &amp;amp; Office.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eigene Domain &amp;amp; Aliasse: Flexibel und professionell nutzbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sicher &amp;amp; nachhaltig: Hohe Sicherheitsstandards, Verschlüsselung und 100 % grüne Energie.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Sichern Sie sich jetzt den Black Week Deal!&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-track="bwd-news" data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/preise/#private"&gt;Jetzt Angebot einlösen&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2700" width="5120" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-11/blackweekdeal2025.jpeg" alt="Junger Mann freut sich über den Black Week Deal bei mailbox"&gt;

  


    
  



  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Black Week Deal Aktionsbedingungen
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Die Aktion läuft vom 24. November 2025 bis einschließlich 1. Dezember 2025. Bei Neuregistrierung eines privaten E-Mail-Postfachs im Premium- oder Standard-Tarif während des Aktionszeitraums, erhalten Sie 2 Jahre Laufzeit zum Preis von einem. Wählen Sie dazu in den mailbox Einstellungen (Vertrag und Zahlung &amp;gt; Zahlung) bei der ersten Einzahlung die Option "Black Week Deal" (Standard 36€, Premium für 108€). Der erste Monat ist generell kostenlos.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Tarifwechsel in einen niedrigeren Tarif ist erst nach Ablauf der 2-jährigen Laufzeit möglich. Die Aktion ist nicht erstattungsfähig, nicht auszahlbar und kann nicht auf bestehende Accounts übertragen werden. Die Aktion gilt nicht für Familienaccounts und kann nur einmalig bei der ersten Zahlung in Anspruch genommen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie sich für eine datenschutzfreundliche, europäische Alternative und werden Sie Teil der wachsenden Gemeinschaft, die Wert auf digitale Selbstbestimmung legt.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

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    <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Das Angebot des Jahres: 50 % Rabatt beim Black Week Deal</dc:title>
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    </item>
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  <title>Offener Brief: mailbox gegen Chatkontrolle</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/chatkontrolle-ein-bisschen-hintertuer-gibt-es-nicht/</link>
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    <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Offener Brief: mailbox gegen Chatkontrolle</dc:title>
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  <title>Offener Brief: mailbox gegen Chatkontrolle</title>
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    </item>
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  <title>Jutta Horstmann wird Co-CEO bei Heinlein</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/jutta-horstmann-verstaerkt-das-heinlein-fuehrungsteam-als-co-ceo/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir haben spannende Neuigkeiten: Ab dem 15. September bekommt unser Unternehmensgründer Peer Heinlein Verstärkung an der Spitze der Heinlein Gruppe. Jutta Horstmann übernimmt die Rolle der Co-CEO und wird gemeinsam mit ihm das Unternehmen führen und sich dabei vor allem auf die strategische Weiterentwicklung und die Stärkung der digitalen Souveränität in Europa konzentrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Teil der Heinlein Gruppe, zu der neben mailbox auch Heinlein Support, OpenTalk und OpenCloud gehören, freuen wir uns besonders über diese Entwicklung. Mit Jutta Horstmann stärken wir als Gruppe unsere Position als Anbieter unabhängiger und sicherer Kommunikationslösungen für Deutschland und Europa.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Erfahrene Open Source-Expertin als neue Führungskraft&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Jutta Horstmann bringt jahrzehntelange Erfahrung aus der Open Source Community mit. Sie leitete zuletzt als Geschäftsführerin das Zentrum für digitale Souveränität (ZenDiS). Davor war sie als COO und CTO beim internationalen Tech-Unternehmen eyeo (Adblock Plus) tätig und hat dort sowohl die technologische Neuausrichtung als auch das Unternehmenswachstum auf über 300 Mitarbeiter vorangetrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Expertise passt perfekt zu unserem gemeinsamen Ansatz: Sie hat sich in all ihren beruflichen Stationen für gemeinwohlorientierte Digitalisierung, Open Source-Technologien und nachhaltige Unternehmensentwicklung eingesetzt – genau die Werte, die wir bei der Heinlein Gruppe seit über 30 Jahren vertreten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere Mission: Digitale Souveränität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unter dem Dach der Heinlein Gruppe bilden mailbox, OpenTalk, OpenCloud und Heinlein Support wichtige Bausteine für eine unabhängige digitale Infrastruktur. Unsere Philosophie: Alle unsere Lösungen basieren auf Open Source-Technologien, lassen sich eigenständig betreiben und stehen für Datenschutz und langfristige Verfügbarkeit. Damit helfen wir gemeinsam öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen und der Zivilgesellschaft, kritische Abhängigkeiten zu großen Tech-Konzernen zu reduzieren und setzen auf eine offene und sichere digitale Zukunft für Europa.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mehr über die Heinlein Gruppe&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In den letzten Jahren ist Heinlein als Unternehmensgruppe stark gewachsen. Heute umfasst unser Team mit Heinlein Support, mailbox, OpenTalk und OpenCloud vier starke Marken und beschäftigt über 150 Mitarbeitende. Zeit unsere Gruppe und unsere Vision mit einer eigenen Webseite zu präsentieren. Erfahren Sie mehr unter &lt;a class="linkified" href="https://www.heinlein.group" target="_blank" rel="noreferrer noopener"&gt;www.heinlein.group&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Jutta Horstmann wird Co-CEO bei Heinlein</dc:title>
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  <title>Jutta Horstmann wird Co-CEO bei Heinlein</title>
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  <description>&lt;p&gt;Wir haben spannende Neuigkeiten: Ab dem 15. September bekommt unser Unternehmensgründer Peer Heinlein Verstärkung an der Spitze der Heinlein Gruppe. Jutta Horstmann übernimmt die Rolle der Co-CEO und wird gemeinsam mit ihm das Unternehmen führen und sich dabei vor allem auf die strategische Weiterentwicklung und die Stärkung der digitalen Souveränität in Europa konzentrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Teil der Heinlein Gruppe, zu der neben mailbox auch Heinlein Support, OpenTalk und OpenCloud gehören, freuen wir uns besonders über diese Entwicklung. Mit Jutta Horstmann stärken wir als Gruppe unsere Position als Anbieter unabhängiger und sicherer Kommunikationslösungen für Deutschland und Europa.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Erfahrene Open Source-Expertin als neue Führungskraft&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Jutta Horstmann bringt jahrzehntelange Erfahrung aus der Open Source Community mit. Sie leitete zuletzt als Geschäftsführerin das Zentrum für digitale Souveränität (ZenDiS). Davor war sie als COO und CTO beim internationalen Tech-Unternehmen eyeo (Adblock Plus) tätig und hat dort sowohl die technologische Neuausrichtung als auch das Unternehmenswachstum auf über 300 Mitarbeiter vorangetrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Expertise passt perfekt zu unserem gemeinsamen Ansatz: Sie hat sich in all ihren beruflichen Stationen für gemeinwohlorientierte Digitalisierung, Open Source-Technologien und nachhaltige Unternehmensentwicklung eingesetzt – genau die Werte, die wir bei der Heinlein Gruppe seit über 30 Jahren vertreten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere Mission: Digitale Souveränität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unter dem Dach der Heinlein Gruppe bilden mailbox, OpenTalk, OpenCloud und Heinlein Support wichtige Bausteine für eine unabhängige digitale Infrastruktur. Unsere Philosophie: Alle unsere Lösungen basieren auf Open Source-Technologien, lassen sich eigenständig betreiben und stehen für Datenschutz und langfristige Verfügbarkeit. Damit helfen wir gemeinsam öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen und der Zivilgesellschaft, kritische Abhängigkeiten zu großen Tech-Konzernen zu reduzieren und setzen auf eine offene und sichere digitale Zukunft für Europa.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mehr über die Heinlein Gruppe&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In den letzten Jahren ist Heinlein als Unternehmensgruppe stark gewachsen. Heute umfasst unser Team mit Heinlein Support, mailbox, OpenTalk und OpenCloud vier starke Marken und beschäftigt über 150 Mitarbeitende. Zeit unsere Gruppe und unsere Vision mit einer eigenen Webseite zu präsentieren. Erfahren Sie mehr unter &lt;a class="linkified" href="https://www.heinlein.group" target="_blank" rel="noreferrer noopener"&gt;www.heinlein.group&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox Relaunch: Europas neuer digital souveräner Arbeitsplatz</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-wird-zum-digital-souveraenen-arbeitsplatz/</link>
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    <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>BSI Goldstatus für mailbox</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/bsi-verleiht-mailbox-den-goldstatus/</link>
  <description>&lt;p&gt;Eine großartige Nachricht für alle, die Wert auf sichere E-Mail-Kommunikation legen: mailbox.org hat im E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den Goldstatus erhalten!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was bedeutet das für Sie?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit diesem Goldstatus gehören wir nun auch offiziell zu den Branchenvorreitern in Deutschland. Dabei haben uns nicht nur zur vollständigen Umsetzung modernster E-Mail-Sicherheitsstandards verpflichtet – wir setzen diese auch bereits seit Jahren erfolgreich um.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Höchste Sicherheit durch DNSSEC und mehr&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für den Goldstatus haben wir die strengsten Anforderungen des BSI erfüllt, insbesondere durch die vollständige Implementierung von DNSSEC (Domain Name System Security Extensions). Diese Technologie schützt Sie vor DNS-Manipulationen und stellt sicher, dass Ihre E-Mails tatsächlich von den angegebenen Servern stammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich nutzen wir alle weiteren vom BSI empfohlenen Sicherheitsprotokolle:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;DMARC und DKIM für die Authentifizierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DANE für zusätzliche Verschlüsselung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SPF gegen E-Mail-Spoofing&lt;/li&gt;&lt;li&gt;TLS für sichere Übertragung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;MTA-STS für sichere Serververbindungen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Ihr Schutz vor Cyberkriminellen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Was bedeutet das für Ihren Alltag? Betrüger haben es deutlich schwerer, gefälschte E-Mails in Ihrem Namen zu versenden oder Sie mit Phishing-Angriffen zu täuschen. Alle Ihre E-Mails werden verschlüsselt übertragen, sodass niemand unterwegs mitlesen oder sie manipulieren kann. Ihre digitale Identität ist bei uns bestmöglich geschützt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Eine Gemeinschaftsaufgabe für mehr Sicherheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 ist eine gemeinsame Initiative von BSI, eco und bitkom mit einem klaren Ziel: E-Mail-Kommunikation in Deutschland messbar sicherer zu machen. Wir freuen uns, Teil dieser wichtigen Initiative zu sein und mit gutem Beispiel voranzugehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie Peer Heinlein, Gründer und CEO der Heinlein Gruppe, es ausdrückt: „Die jetzt formulierten Sicherheitsstandards setzen wir bei mailbox.org schon seit vielen Jahren selbstverständlich und konsequent um. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre digitale Identität bei uns zuverlässig geschützt ist.“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Transparenz durch den neuen E-Mail-Checker&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie die Sicherheitsstandards Ihres E-Mail-Anbieters übrigens ganz einfach überprüfen: Das BSI hat einen neuen &lt;a href="https://bsi.bund.de/dok/E-Mail-Checker"&gt;E-Mail-Checker&lt;/a&gt; entwickelt, der transparent zeigt, welche Sicherheitsmaßnahmen Ihr Anbieter umsetzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum wir das machen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei mailbox.org stehen Ihre digitale Souveränität und Ihr Datenschutz seit unserer Gründung 2014 im Mittelpunkt. Diese Auszeichnung bestätigt nun, was wir schon lange leben: Sicherheit ist keine Option, sondern ein Grundrecht. Und darauf können Sie sich auch weiterhin verlassen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>BSI Goldstatus für mailbox</dc:title>
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  <title>BSI Goldstatus für mailbox</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/bsi-verleiht-mailbox-den-goldstatus/</link>
  <description>&lt;p&gt;Eine großartige Nachricht für alle, die Wert auf sichere E-Mail-Kommunikation legen: mailbox.org hat im E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den Goldstatus erhalten!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was bedeutet das für Sie?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit diesem Goldstatus gehören wir nun auch offiziell zu den Branchenvorreitern in Deutschland. Dabei haben uns nicht nur zur vollständigen Umsetzung modernster E-Mail-Sicherheitsstandards verpflichtet – wir setzen diese auch bereits seit Jahren erfolgreich um.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Höchste Sicherheit durch DNSSEC und mehr&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für den Goldstatus haben wir die strengsten Anforderungen des BSI erfüllt, insbesondere durch die vollständige Implementierung von DNSSEC (Domain Name System Security Extensions). Diese Technologie schützt Sie vor DNS-Manipulationen und stellt sicher, dass Ihre E-Mails tatsächlich von den angegebenen Servern stammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich nutzen wir alle weiteren vom BSI empfohlenen Sicherheitsprotokolle:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;DMARC und DKIM für die Authentifizierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DANE für zusätzliche Verschlüsselung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SPF gegen E-Mail-Spoofing&lt;/li&gt;&lt;li&gt;TLS für sichere Übertragung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;MTA-STS für sichere Serververbindungen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Ihr Schutz vor Cyberkriminellen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Was bedeutet das für Ihren Alltag? Betrüger haben es deutlich schwerer, gefälschte E-Mails in Ihrem Namen zu versenden oder Sie mit Phishing-Angriffen zu täuschen. Alle Ihre E-Mails werden verschlüsselt übertragen, sodass niemand unterwegs mitlesen oder sie manipulieren kann. Ihre digitale Identität ist bei uns bestmöglich geschützt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Eine Gemeinschaftsaufgabe für mehr Sicherheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das E-Mail-Sicherheitsjahr 2025 ist eine gemeinsame Initiative von BSI, eco und bitkom mit einem klaren Ziel: E-Mail-Kommunikation in Deutschland messbar sicherer zu machen. Wir freuen uns, Teil dieser wichtigen Initiative zu sein und mit gutem Beispiel voranzugehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie Peer Heinlein, Gründer und CEO der Heinlein Gruppe, es ausdrückt: „Die jetzt formulierten Sicherheitsstandards setzen wir bei mailbox.org schon seit vielen Jahren selbstverständlich und konsequent um. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre digitale Identität bei uns zuverlässig geschützt ist.“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Transparenz durch den neuen E-Mail-Checker&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie die Sicherheitsstandards Ihres E-Mail-Anbieters übrigens ganz einfach überprüfen: Das BSI hat einen neuen &lt;a href="https://bsi.bund.de/dok/E-Mail-Checker"&gt;E-Mail-Checker&lt;/a&gt; entwickelt, der transparent zeigt, welche Sicherheitsmaßnahmen Ihr Anbieter umsetzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum wir das machen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei mailbox.org stehen Ihre digitale Souveränität und Ihr Datenschutz seit unserer Gründung 2014 im Mittelpunkt. Diese Auszeichnung bestätigt nun, was wir schon lange leben: Sicherheit ist keine Option, sondern ein Grundrecht. Und darauf können Sie sich auch weiterhin verlassen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>BSI Goldstatus für mailbox</dc:title>
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  <title>PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine brisante E-Mail, die sich mit einem Klick in einen kryptischen Zeichensalat verwandelt – lesbar wird dieser nur für den richtigen Empfänger mit dem entsprechenden Schlüssel. PGP (Pretty Good Privacy) wurde 1991 von Phil Zimmermann entwickelt und galt damals nicht nur als revolutionäre Verschlüsselungstechnologie, sondern in den Augen von US-Behörden wie dem FBI sogar als illegale Waffe, die mit Raketen, Maschinengewehren und Bomben gleichgestellt wurde und deshalb eine dreijährige Ermittlung nach sich zog.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3584" width="5376" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-06/Blog_PGP%20Encryption.jpeg" alt="Junge Frau schaut lächelnd auf ihr Handy während sie im Bus sitzt."&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Vielleicht aufgrund dieses brisanten Starts galt diese mächtige Verschlüsselungstechnologie lange Zeit als kompliziert und blieb daher eher Experten vorbehalten. Inzwischen hat sie sich überall dort etabliert, wo geschäftskritische und vertrauliche Informationen sicher geteilt werden müssen, wie etwa bei Anwaltskanzleien, Arztpraxen, im Journalismus und in Unternehmen. Doch ist PGP auch etwas für die Allgemeinheit? mailbox sagt ja und hat Verschlüsselung nach höchsten Standards seit jeher zum zentralen Element seines Services gemacht. Neben &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/smime-e-mails-sicher-verschluesseln-und-signieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37" data-entity-substitution="canonical" title="S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren"&gt;S/MIME&lt;/a&gt; gibt es bei mailbox die Möglichkeit, E-Mails sicher mit PGP zu verschlüsseln.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das Fundament digitaler Sicherheit: So funktioniert PGP&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Und so funktioniert es: Jeder Nutzer erzeugt ein Schlüsselpaar, bestehend aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel wird weitergegeben und kann verwendet werden, um Nachrichten zu verschlüsseln oder digitale Signaturen zu überprüfen. Möchte Person A eine E-Mail an Person B verschlüsseln, nutzt sie dafür den öffentlichen Schlüssel von Person B, um die Nachricht unlesbar zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um diese PGP-verschlüsselte Nachricht zu lesen, braucht Person B ihren privaten Schlüssel – nur dieser kann die mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselte Nachricht wieder lesbar machen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum PGP so sicher ist&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;PGP kombiniert zwei Verfahren: die asymmetrische und die symmetrische Verschlüsselung. Zuerst wird die eigentliche Nachricht mit einem schnellen symmetrischen Schlüssel verschlüsselt. Dieser Schlüssel wird anschließend mit dem öffentlichen Schlüssel von Person B verschlüsselt und zusammen mit der Nachricht versendet. Dieses Prinzip der asymmetrischen Verschlüsselung bildet die Grundlage für die Sicherheit von PGP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verschlüsselte Nachrichten können nur zwischen Personen ausgetauscht werden, die PGP aktiv verwenden und deren öffentliche Schlüssel bekannt sind. Dies stellt sicher, dass allein der private Schlüssel zur Entschlüsselung nötig ist. Ein öffentlicher Schlüssel allein ermöglicht übrigens keine Entschlüsselung – dafür ist ausschließlich der private Schlüssel erforderlich, der sicher und geheim aufbewahrt werden muss. Der private Schlüssel lässt sich aus dem öffentlichen nicht berechnen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox Guard: Integrierte PGP-Verschlüsselung im Fokus&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Während PGP-Verschlüsselung bei vielen Anbietern lediglich ein nachträglich eingebautes technisches Feature darstellt, bildet sie bei mailbox bereits seit der Gründung einen zentralen Baustein. Als Teil des Guard-Systems ist die PGP-Verschlüsselung nahtlos in die E-Mail-Umgebung integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Guard unterscheidet sich dabei fundamental von herkömmlichen PGP-Implementierungen. Komplizierter Software-Installationen und kryptographische Grundkenntnisse sind nicht erforderlich. Stattdessen erfolgt die Verschlüsselung direkt über die Weboberfläche. Einzigartig ist, dass sogar Nicht-PGP-Nutzer dank temporärer, sicherer Postfächer verschlüsselte Nachrichten empfangen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das System generiert dabei automatisch Schlüsselpaare, verwaltet diese im Hintergrund und stellt sie in einem durchsuchbaren Verzeichnis zur Verfügung. Private Schlüssel werden verschlüsselt auf deutschen Servern gespeichert und können nur mit dem Benutzerpasswort entschlüsselt werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Technische Umsetzung und praktische Anwendung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Technisch basiert Guard auf OpenPGP-Standards, kombiniert diese jedoch mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Anwender können zwischen vollautomatischer Verschlüsselung und manueller Kontrolle wählen. Die Integration funktioniert dabei nicht nur über die Weboberfläche, sondern auch über Standard-E-Mail-Clients wie Thunderbird oder Outlook.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aktivierung erfolgt direkt in den Kontoeinstellungen, sodass keine weitere Software erforderlich ist. Nach der Aktivierung übernimmt das System automatisch die Schlüsselverwaltung und stellt detaillierte Anleitungen für verschiedene E-Mail-Programme bereit.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Zukunftssichere Kommunikation für eine digitale Welt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Angesichts wachsender Cyberbedrohungen bildet PGP-Verschlüsselung eine bewährte Säule für sichere E-Mails. Dank Lösungen wie mailbox Guard ist sie benutzerfreundlicher denn je und wird stetig weiterentwickelt, um neuen Herausforderungen zu begegnen. PGP bietet Flexibilität für Unternehmen und Privatpersonen, die höchste Datenschutzstandards verlangen. Mit nahtloser Integration und starkem Fokus auf Sicherheit ist PGP eine zukunftssichere Wahl für vertrauliche Kommunikation.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Best Practices rund um Ihre digitale Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4912" width="7360" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20EVAC%20Blog%20Schatten-IT%20als%20Notfalllo%CC%88sung%20vermeiden.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Schatten-IT als Notfalllösung vermeiden"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
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    <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz</dc:title>
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    </item>
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  <title>E-Mail Wegwerfadressen: Schutz vor Spam &amp; Datenmissbrauch</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/so-schuetzen-wegwerfadressen-vor-digitalen-bedrohungen/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 7 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E-Mail-Adressen sind zu einem unverzichtbaren Bestandteil der digitalen Identität geworden. Anmeldungen, Bestellbestätigungen, Newsletter und unzählige weitere Online-Aktivitäten erfordern die Preisgabe der E-Mail-Adresse. Doch mit jeder Weitergabe steigt das Risiko, Opfer von Spam, Phishing-Versuchen oder Datenlecks zu werden. Hier bieten E-Mail-Wegwerfadressen eine elegante Lösung: Sie fungieren als digitaler Schutzschild für die Hauptadresse und bewahren vor unerwünschten Nachrichten.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4672" width="7008" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-06/Blog_Wegwerfadressen_0.jpeg" alt="Junge Frau sitzt mit Kaffee im Wohnzimmer und schaut lächelnd auf ihr Handy"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Was steckt hinter dem Begriff Wegwerfadresse?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine E-Mail-Wegwerfadresse – auch als „Einweg e-Mail" oder „Trashmail" bezeichnet – ist eine temporäre E-Mail-Adresse, die für einen bestimmten Zweck erstellt und nach Gebrauch wieder „entsorgt" werden kann. Diese Adressen funktionieren wie ein Proxy zwischen Nutzer und Absender: Sie leiten eingehende Nachrichten an das primäre Postfach weiter, ohne dass der Absender die echte E-Mail-Adresse kennt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der entscheidende Vorteil liegt in der zeitlichen Begrenzung und der Anonymität. Nach Ablauf der vordefinierten Gültigkeitsdauer werden diese Adressen automatisch deaktiviert oder können manuell gelöscht werden. Dadurch entsteht eine natürliche Barriere gegen langfristige Spam-Attacken und Datenmissbrauch.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der unsichtbare Feind: Warum E-Mail-Adressen Schutz brauchen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sobald eine E-Mail-Adresse in falsche Hände gerät, kann sie zu einem Einfallstor für verschiedene Bedrohungen werden. Spam-Versender verwenden automatisierte Programme, um E-Mail-Adressen zu sammeln und an Werbenetzwerke zu verkaufen. Cyberkriminelle nutzen diese Informationen für gezielte &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/phishing-alarm-gefaelschte-mailboxorg-e-mails-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="2db1b30d-ccf2-40fb-bf08-b28a69e166ac" data-entity-substitution="canonical" title="Phishing-Alarm: So erkennen Sie gefälschte mailbox E-Mails"&gt;Phishing-Angriffe&lt;/a&gt;, bei denen sie sich als vertrauenswürdige Absender ausgeben, um sensible Daten zu stehlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders problematisch wird es, wenn seriöse Unternehmen Daten an Dritte weitergeben oder durch Datenlecks kompromittiert werden. Plötzlich erhalten Nutzer Werbung von Firmen, mit denen sie nie in Kontakt standen, oder werden &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/business-email-compromise-schutz-vor-e-mail-betrug/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="3a9f36b1-3f8a-4f84-8126-95585abf91e8" data-entity-substitution="canonical" title="Business Email Compromise: So verhindern Sie E-Mail-Betrug"&gt;Ziel von Betrügern&lt;/a&gt;, die erstaunlich viel über sie wissen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wann Wegwerfadressen zum Einsatz kommen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Einsatzgebiete für E-Mail-Wegwerfadressen sind vielfältig und orientieren sich an Situationen, in denen die Privatsphäre geschützt werden soll. Bei der Anmeldung bei unbekannten Online-Diensten, etwa für einen einmaligen Download oder die Teilnahme an einem Gewinnspiel, verhindern Wegwerfadressen, dass die Hauptadresse in dubiose Verteiler gerät.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Online-Shopping bei neuen Anbietern schützen sie vor unerwünschten Marketing-Mails und dem Verkauf von Daten an Dritte. Entwickler und Tester nutzen diese Adressen, um Registrierungsprozesse zu prüfen, ohne ihre persönlichen Kontaktdaten preiszugeben. Auch bei Kommentaren in Foren oder Blogs, wo eine E-Mail-Adresse erforderlich ist, aber keine dauerhafte Verbindung gewünscht wird, erweisen sich Wegwerfadressen als nützlich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Vorteile auf einen Blick&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der offensichtlichste Nutzen liegt in der drastischen Reduzierung von Spam im Hauptpostfach. Die primäre E-Mail-Adresse bleibt verborgen, was das Risiko von Datenlecks und dem Verkauf persönlicher Informationen minimiert. Nutzer behalten die vollständige Kontrolle darüber, wer ihre echte E-Mail-Adresse kennt, und können problematische Wegwerfadressen jederzeit deaktivieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die erhöhte Anonymität im Internet ist ein weiterer wesentlicher Vorteil. Sollte eine Wegwerfadresse kompromittiert werden, bleibt die Hauptadresse unberührt. Die einfache Verwaltung moderner Wegwerfadressen-Systeme macht deren Nutzung unkompliziert und benutzerfreundlich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox: Wegwerf-E-Mails „Made in Germany"&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der deutsche E-Mail-Anbieter mailbox bietet eine besonders elegante Lösung für Wegwerfadressen. Diese Funktion ist nahtlos in das bestehende E-Mail-Konto integriert und benötigt keine externen Dienste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Einrichtung erfolgt über das Webportal: Nach der Anmeldung führt der Weg zu den Einstellungen und dem Menüpunkt „Wegwerfadressen". Hier können neue Adressen erstellt werden, die automatisch zufällig generiert werden – beispielsweise in der Form „abcde@temp.mailbox.org".&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Intelligente Verwaltung und flexible Gültigkeitsdauer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Je nach gewähltem Tarif bleiben die Wegwerfadressen unterschiedlich lange aktiv: Im Standard-Tarif 90 Tage, im Premium-Tarif sogar 365 Tage. Diese Zeitspanne kann bei Bedarf verlängert werden, falls die Adresse länger benötigt wird. Alle eingehenden E-Mails landen automatisch im primären Posteingang, ohne dass separate Weiterleitungsregeln eingerichtet werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders praktisch ist die Kommentarfunktion: Zu jeder Wegwerfadresse kann eine Notiz hinzugefügt werden, etwa „Newsletter-Anmeldung Shop XY" oder „Gewinnspiel Juni 2024". Diese Organisationshilfe erleichtert die Verwaltung erheblich, wenn mehrere Adressen parallel genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Technische Grenzen und Datenschutzvorteile&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Gegensatz zu vollwertigen E-Mail-Aliassen können Wegwerfadressen bei mailbox ausschließlich zum Empfang verwendet werden. Ein Versand von E-Mails über diese Adressen ist nicht möglich. Nach Ablauf der Gültigkeitsdauer werden eingehende E-Mails automatisch mit der Meldung „Nutzer unbekannt" abgewiesen, was eine zuverlässige Barriere gegen späteren Spam darstellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese technischen Besonderheiten gehen Hand in Hand mit den hohen Datenschutzstandards des Anbieters. Als deutscher Anbieter unterliegt mailbox den strengen europäischen und deutschen Datenschutzgesetzen. Die Server stehen in Deutschland, was ein zusätzliches Maß an Vertrauen und rechtlicher Sicherheit bietet. Dies unterscheidet den Service von vielen internationalen Anbietern, bei denen oft unklar ist, wo und wie die Daten verarbeitet werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Mehr Kontrolle über die digitale Identität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;E-Mail-Wegwerfadressen sind ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die ihre digitale Privatsphäre ernst nehmen und ihr Postfach vor Spam schützen möchten. Die Lösung von mailbox bietet eine professionelle Alternative zu den oft unsicheren und öffentlich zugänglichen Temp-Mail-Diensten. Durch die intelligente Integration in das bestehende E-Mail-System, die flexible Gültigkeitsdauer und die Möglichkeit zur detaillierten Organisation erhalten Nutzer ein mächtiges Instrument zur Kontrolle ihrer Online-Kommunikation und zum Schutz ihrer digitalen Identität vor unerwünschten Nachrichten.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Best Practices rund um Ihre digitale Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4065" width="6098" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20E-Mail-Alias.jpeg" alt="mailbox Blog E-Mail-Alias"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


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    <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>E-Mail Wegwerfadressen: Schutz vor Spam &amp; Datenmissbrauch</dc:title>
    <dc:identifier>ee09eda0-758d-4a59-bc38-323b7d7b4565</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Europäische Alternativen für Business-E-Mails</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/europaeische-alternativen-fuer-businesses/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vertraut auch Ihr Unternehmen auf E-Mail-Dienste aus den USA? Google, Microsoft und Co. dominieren den Markt – doch diese Abhängigkeit birgt besonders für europäische Unternehmen große Risiken. Sensible Geschäftsdaten, vertrauliche Kundenkommunikation und interne Strategiepapiere fließen täglich durch diese Kanäle. Sollten sie kurzfristig nicht mehr zur Verfügung stehen, droht bei vielen der Totalausfall. Die gute Nachricht: Leistungsstarke europäische E-Mail Alternativen überzeugen bereits, nicht nur technisch, sondern auch mit höchsten Datenschutzstandards.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="5760" width="8640" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-06/Blog-Europa%CC%88ische-Alternativen-052025.jpeg" alt="Lächelnde Frau mit Laptop auf dem Schoß"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Rechtliche Fallstricke bei US-Anbietern&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der US CLOUD Act ermöglicht US-Behörden weitreichenden Zugriff auf Daten – selbst auf europäischen Servern – was grundlegend mit EU-Datenschutzprinzipien kollidiert. Nach dem Scheitern des Privacy Shield und den Einschränkungen bei Standardvertragsklauseln durch den EuGH (Schrems II-Entscheidung) fehlt eine rechtssichere Grundlage für transatlantische Datenübermittlungen. Unternehmen müssen daher einen permanenten Balanceakt zwischen praktischer Notwendigkeit und rechtlicher Compliance bewältigen, riskieren &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/dsgvo-verstoesse-5-kostspielige-fallen-fuer-unternehmen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fab139b9-84c0-49ff-bc51-8e17bd6c4f2e" data-entity-substitution="canonical" title="DSGVO-Verstöße: 5 häufige Fehler vermeiden"&gt;DSGVO-Bußgelder&lt;/a&gt; und verlieren die Kontrolle über ihre sensiblen Daten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres Risiko ist der sogenannte Vendor Lock-in, also die Abhängigkeit von einem einzigen Technologieanbieter, bei dem ein Wechsel zu einer anderen Lösung mit erheblichen Kosten, technischen Hürden oder Datenverlust verbunden wäre.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wenn der Dienst ausfällt: Betriebswirtschaftliche Risiken&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Beispiele für diese risikobehaftete Abhängigkeit gibt es zuhauf: Im April 2022 fiel die Google Cloud in Europa aus, als Kühlprobleme nach einem Stromausfall zahlreiche Dienste für mehr als acht Stunden lahmlegten. Betroffen waren nicht nur E-Mail-Systeme, sondern auch geschäftskritische Anwendungen, die in der Google Cloud gehostet wurden. Microsofts Exchange Online fiel im Januar 2023 für über fünf Stunden aus. In tausenden Unternehmen kam die E-Mail-Kommunikation vollständig zum Erliegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jüngstes Beispiel ist die Behinderung der Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), nachdem Microsoft infolge der von US-Präsident Donald Trump verhängten Sanktionen das E-Mail-Konto des Chefanklägers Karim Khan blockierte. Diesmal war es jedoch kein technischer Ausfall, sondern die Folge politischer Entscheidungen. Was diese Beispiele gemeinsam haben ist nicht nur ihre Kostspieligkeit für betroffene Unternehmen und Institutionen, sondern vor allem die dramatische Bedeutung einer diversifizierten IT-Strategie und die Dringlichkeit eines zeitnahen Umstiegs auf europäische Alternativen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Europäische Alternativen als Lösung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um Abhängigkeiten zu umgehen, setzen immer mehr Unternehmen auf &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/europaeische-alternativen-zu-google-und-microsoft-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="e6fcf9aa-3a3d-40d8-9f95-594258e79050" data-entity-substitution="canonical" title="Raus aus der US-Cloud: Europäische Alternativen zu Google und Microsoft erkennen"&gt;europäische Alternativen zu den US-Giganten.&lt;/a&gt; Diese Lösungen bieten nicht nur rechtliche Sicherheit, sondern stärken auch die eigene &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="a24aa792-dac3-41f3-9b36-926010aadbdd" data-entity-substitution="canonical" title="Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat"&gt;digitale Souveränität&lt;/a&gt;. Wer sich für diesen Weg entscheidet, sollte jedoch genau hinschauen, denn nicht jeder europäische Anbieter erfüllt die Anforderungen moderner Unternehmenskommunikation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für eine zukunftssichere E-Mail-Lösung müssen dabei gleich mehrere zentrale Anforderungen erfüllt werden:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sicherheit als Fundament&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Moderne E-Mail-Anbieter sollten höchste Sicherheitsstandards erfüllen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="5c710490-9276-4b9f-854d-c9c1b4af845b" data-entity-substitution="canonical" title="PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz"&gt;PGP&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/smime-e-mails-sicher-verschluesseln-und-signieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37" data-entity-substitution="canonical" title="S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren"&gt;S/MIME&lt;/a&gt;, Zwei-Faktor-Authentifizierung und intelligente Systeme zur Abwehr von Spam, &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/phishing-alarm-gefaelschte-mailboxorg-e-mails-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="2db1b30d-ccf2-40fb-bf08-b28a69e166ac" data-entity-substitution="canonical" title="Phishing-Alarm: So erkennen Sie gefälschte mailbox E-Mails"&gt;Phishing&lt;/a&gt; und Malware bilden die Grundlage. Europäische Anbieter legen oft besonderen Wert auf diese Sicherheitsfunktionen, da sie in einem strengeren regulatorischen Umfeld operieren als ihre US-Konkurrenten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Datenschutz als Wettbewerbsvorteil&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;DSGVO-Konformität ist nicht nur eine rechtliche Verpflichtung, sondern kann auch ein strategischer Vorteil sein. Bei europäischen Alternativen sollte auf Anbieter geachtet werden, die von Grund auf für diese Anforderungen konzipiert sind – mit Servern ausschließlich in der EU und transparenten Datenverarbeitungsprozessen. Denn eine datenschutzfreundliche Ausrichtung unterstützt Unternehmen bei der Erfüllung ihrer Compliance-Pflichten und stärkt das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nahtlose Integration in die Unternehmens-IT&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein zeitgemäßer Business-E-Mail-Dienst ist ein integraler Bestandteil der gesamten IT-Landschaft eines Unternehmens. Er verbindet sich nahtlos mit bestehenden Systemen über offene APIs, bietet umfassende Kollaborationsfunktionen (Kalender, Kontakte, Office, Drive, Videokonferenz) und wächst flexibel mit den Anforderungen des Unternehmens. Diese Integration reduziert Medienbrüche und steigert die Effizienz der Geschäftsprozesse, während gleichzeitig die Datensouveränität gewahrt bleibt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox – Der deutsche Spezialist für Unternehmenskommunikation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox hat sich als einer der führenden deutschen E-Mail-Anbieter etabliert und bietet mit seinen Business-Tarifen speziell auf Unternehmen zugeschnittene Lösungen. Die ausschließliche Servernutzung in Deutschland garantiert vollständige DSGVO-Konformität, während &lt;a href="https://mailbox.org/de/sicherheit/"&gt;umfassende Sicherheitsfunktionen&lt;/a&gt; wie PGP, S/MIME, 2FA und nachträgliche Verschlüsselung eingehender E-Mails höchsten Schutz bieten. Zudem ist mailbox &lt;a href="https://mailbox.org/de/zertifizierte-qualitaet/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="63a24500-5ad6-4ee2-b951-4070d88f2285" data-entity-substitution="canonical" title="Zertifizierte Qualität"&gt;ISO 27001-zertifiziert und BSI C5-testiert&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Business-Angebot von mailbox erhalten Unternehmen in flexiblen Tarifen E-Mail-Adressen unter ihrer eigenen Domain, zentrale Verwaltungsmöglichkeiten aller Accounts über ein dediziertes Administrationsinterface und eine API zur Integration in bestehende Prozesse. Besonders wertvoll ist der professionelle Support – je nach Service-Paket bis hin zu 24/7-Verfügbarkeit mit persönlichem Ansprechpartner. Für komplexere Migrationen bietet mailbox zudem einen &lt;a href="https://mailbox.org/de/umzug-zu-mailbox-e-mails-sicher-migrieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="c6b65ee6-1da6-4943-b221-834f1eb4cce2" data-entity-substitution="canonical" title="Umzug zu mailbox: E-Mails sicher migrieren"&gt;kostenlosen Umzugsservice&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ihr Weg zur digitalen Souveränität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Wahl eines alternativen E-Mail-Anbieters ist mehr als eine technische Entscheidung – sie ist ein Statement für digitale Souveränität und verantwortungsvollen Umgang mit Daten. Anbieter wie mailbox stellen echte Alternativen zu US-Diensten dar und vereinen dabei Sicherheit, Compliance und Innovation. Für Unternehmen, die Wert auf Datenschutz, Rechtssicherheit und Unabhängigkeit legen, führt kein Weg an europäischen Alternativen vorbei.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
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&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
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                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
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    <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Europäische Alternativen für Business-E-Mails</dc:title>
    <dc:identifier>4534c16f-1407-465d-a8c4-72ef5a9fac11</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Digitale Souveränität: Warum sie jeden betrifft</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/digitale-souveraenitaet-geht-jeden-an/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität betrifft längst nicht mehr nur Technikexperten oder Unternehmen – sie ist zur Grundvoraussetzung für Datenschutz und digitale Selbstbestimmung geworden. Denn während täglich Millionen von Menschen ihre sensibelsten Daten Tech-Giganten anvertrauen, wissen sie selten, was damit geschieht. E-Mails, Fotos und Dokumente landen auf Servern von Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf der Verwertung dieser Informationen basiert. Die Kontrolle über die eigenen digitalen Informationen wird damit zu einer der zentralen Herausforderungen unserer Zeit.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3423" width="6465" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/Blog-Digitale-Souveraenitaet-geht-jeden-an.jpeg" alt="Männlicher Wanderer mit Rucksack, der mit seinem Smartphone Fotos von einer Berglandschaft macht. "&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Was bedeutet digitale Souveränität?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit von Individuen, Unternehmen oder Staaten, ihre digitalen Daten, Prozesse und Technologien selbstbestimmt zu kontrollieren. Das Konzept zielt darauf ab, unabhängig von großen Tech-Konzernen oder fremden Infrastrukturen zu sein und eigene Entscheidungen über die Nutzung, Speicherung und Verarbeitung von Daten zu treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Zentrum steht die &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="a24aa792-dac3-41f3-9b36-926010aadbdd" data-entity-substitution="canonical" title="Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat"&gt;vollständige Datenkontrolle&lt;/a&gt;, also die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wo Daten gespeichert werden und wer darauf zugreifen darf. Eng verbunden damit ist die technologische Unabhängigkeit, die durch transparente, sichere und monopolfreie Software und Dienste erreicht wird. Datenschutz bildet einen weiteren Grundpfeiler und schützt vor Überwachung, Datenmissbrauch oder unbefugtem Zugriff. Die regionale Souveränität komplettiert das Konzept durch die Nutzung von Diensten, die lokalen Datenschutzgesetzen wie der DSGVO entsprechen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum digitale Souveränität unverzichtbar ist&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Abhängigkeit von digitalen Technologien wächst exponentiell. Besonders problematisch ist dabei die Konzentration auf wenige marktbeherrschende Anbieter. Wer seine gesamte digitale Infrastruktur auf einen oder wenige Dienste aufbaut, macht sich abhängig von Geschäftsentscheidungen wie Preiserhöhungen, plötzliche Diensteinstellungen, willkürliche Änderungen der Nutzungsbedingungen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie Tech-Giganten die digitale Kontrolle übernehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Große Technologieunternehmen haben perfektionierte Systeme entwickelt, um Nutzer langfristig an sich zu binden. Der sogenannte „Vendor Lock-in" macht den Wechsel zu anderen Anbietern durch inkompatible Datenformate, proprietäre Standards oder hohe Wechselkosten praktisch unmöglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Parallel dazu sammeln und analysieren diese Konzerne kontinuierlich Nutzerdaten, oft ohne ausreichende Transparenz über die Verwendung. Diese Datenmonopolisierung ermöglicht es ihnen, detaillierte Profile zu erstellen und Nutzerverhalten vorherzusagen. Problematisch wird dies zusätzlich durch die mangelnde Kontrolle darüber, wo diese Daten gespeichert werden – oft in Ländern mit weniger strengen Datenschutzgesetzen. Die systematische Überwachung von &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/was-kostenlose-e-mail-wirklich-kostet/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fb5babd7-02d2-4162-a473-017ae6c8a678" data-entity-substitution="canonical" title="Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp;amp; Co. wirklich kosten"&gt;Nutzerdaten für Werbung&lt;/a&gt;, Profiling oder sogar staatliche Zwecke verstärkt diese Machtkonzentration zusätzlich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wenn Staaten und Konzerne gemeinsame Sache machen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aktuelle Ereignisse verdeutlichen die Risiken digitaler Abhängigkeit. Im Februar 2025 sperrte Microsoft das offizielle E-Mail-Konto von Karim Khan, dem Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, nachdem die US-Regierung Sanktionen gegen ihn verhängt hatte. Laut Enthüllungen von The Guardian und israelischen Medien aus 2024 überwachten israelische Geheimdienste über neun Jahre die Kommunikation von IStGH-Mitarbeitern, um Ermittlungen zu behindern. Diese Fälle zeigen, wie die Konzentration digitaler Infrastrukturen in wenigen Händen zur Waffe gegen internationale Institutionen werden kann.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der Weg zur digitalen Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität erfordert bewusste Entscheidungen in mehreren Bereichen. Gewählt werden sollten Anbieter, die in der eigenen Rechtszone operieren und strenge Datenschutzstandards einhalten. Verschlüsselte Kommunikation und Cloud-Speicher stellen sicher, dass Daten auch bei Serverangriffen geschützt bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Open-Source-Software spielt eine zentrale Rolle für digitale Souveränität. Da der Quellcode öffentlich einsehbar ist, können Sicherheitsexperten weltweit Schwachstellen identifizieren und beheben. Zahlreiche Alternativen aus Europa bieten nicht nur Transparenz, sondern auch Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/europaeische-alternativen-zu-google-und-microsoft-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="e6fcf9aa-3a3d-40d8-9f95-594258e79050" data-entity-substitution="canonical" title="Raus aus der US-Cloud: Europäische Alternativen zu Google und Microsoft erkennen"&gt;Wahl regionaler Anbieter&lt;/a&gt;, die lokalen Gesetzen unterliegen, reduziert das Risiko von Datentransfers in Länder mit schwächerem Datenschutz. Regelmäßige Überprüfungen der Datenschutzrichtlinien und bewusste Anpassungen der Privatsphäre-Einstellungen minimieren ungewolltes Tracking.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Die Zeit zum Handeln ist jetzt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität ist keine theoretische Zukunftsvision, sondern eine aktuelle Notwendigkeit. Die jüngsten Vorfälle zeigen, wie schnell digitale Abhängigkeiten zu realen Machtinstrumenten werden können. Wer heute bewusst datenschutzfreundliche und transparente Alternativen wählt, schützt nicht nur die eigenen Daten, sondern stärkt auch die digitale Unabhängigkeit der Gesellschaft. Die Kontrolle über die eigenen Daten ist kein Luxus – sie ist ein Grundrecht in der digitalen Ära.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
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&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
  <guid isPermaLink="false">bdc06ba2-b179-4c6a-aa8c-9344ceeff05e</guid>
    <pubDate>Mon, 26 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Digitale Souveränität: Warum sie jeden betrifft</dc:title>
    <dc:identifier>bdc06ba2-b179-4c6a-aa8c-9344ceeff05e</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>E-Mails für jede Unternehmensgröße: LinuxNews Story</title>
  <link>https://mailbox.org/de/success-story/wie-mailboxorg-mit-linuxnews-mitwaechst/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 7 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn aus einem Ein-Mann-Betrieb plötzlich ein Team wird, muss auch die digitale Infrastruktur neu gedacht werden. Diese Erfahrung machte mailbox.org-Kunde LinuxNews, als Technikexperte Stefan zum Gründer Ferdinand stieß. Die damals privat konfigurierte E-Mail-Lösung des Portals entpuppte sich schnell als organisatorischer Flaschenhals und Sicherheitsrisiko. Was folgte, war eine Neuaufstellung der E-Mail-Organisation, die Stefan heute augenzwinkernd als „Perfect Match“ mit mailbox.org bezeichnet.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4000" width="6000" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-06/SSY-LinuxNews.jpeg" alt="Person sitzt am Tisch mit Heißgetränk und Handy in der Hand"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Mailchaos: Wenn niemand antwortet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der E-Mail-Dienstleister mailbox.org bot bereits die perfekte technische Grundlage für LinuxNews, jedoch zeigte sich bald, dass der gewählte private Tarif den neuen Anforderungen des Teams nicht gerecht werden konnte: Die zentrale info@-Adresse der Redaktion war lediglich als Alias an das private Postfach des Gründers Ferdinand gekoppelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wir predigen IT-Sicherheit, hielten uns aber selbst nicht daran“, beschreibt Stefan selbstkritisch die Situation. Bei Urlaub oder Krankheit des Gründers blieben Anfragen über Wochen unbearbeitet, was zu wiederholten Nachfragen führte. Die Außenwirkung litt erheblich, bis hin zu öffentlicher Kritik.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der Passwort-GAU&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Noch problematischer war das Sicherheitsrisiko: Das Passwort von Ferdinands privatem Postfach musste auf dem Server hinterlegt werden, damit das Kontaktformular der Website funktionierte. „Wäre der Server in dieser Zeit feindlich übernommen worden, hätte ein Angreifer seine privaten Mails lesen können“, erläutert Stefan die gravierende Sicherheitslücke des bisherigen Setups.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der ausschlaggebende Punkt war erreicht, als Ferdinand sein privates Passwort änderte – und prompt das Kontaktformular der Website ausfiel. „Technik ist Aufgabe von Stefan, wer denkt schon daran, dass dann auch das Kontaktformular kaputt geht...“, beschreibt Stefan die missliche Lage.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bewährte Qualität: mailbox.org bleibt die beste Lösung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei der Suche nach einer Lösung evaluierte das Team auch andere Anbieter, doch keiner überzeugte so sehr wie mailbox.org. Der Grund war einfach: Beide nutzten und schätzten den deutschen E-Mail-Anbieter bereits seit langem privat und sahen auch geschäftlich keine bessere Alternative. mailbox.org erfüllte sämtliche Grundvoraussetzungen, darunter Deutschland als Serverstandort, höchsten Datenschutz und Privatsphäre sowie die zuverlässige Zustellung automatisierter Nachrichten des Kontaktformulars.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben den technischen Anforderungen stand aber auch die Vereinbarkeit mit den Werten des Portals im Vordergrund. Für ein Portal, das über IT-Sicherheit berichtet, stand außer Frage, bei Datenschutzstandards Kompromisse einzugehen. „Die größten Pluspunkte waren immer der Datenschutz und die Reputation von mailbox.org in der Community“, unterstreicht Stefan.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Herausforderung lag also vielmehr in der Frage, wie sie den geschätzten Dienst optimal für ihre redaktionellen Anforderungen einsetzen konnten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Business statt Privat: Das Upgrade&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Umstieg auf das Business-Angebot von mailbox.org war die logische Konsequenz und verlief unkompliziert. Da beide Teammitglieder bereits mit dem Dienst vertraut waren, gab es keine Hürden: „Durch den intuitiven Aufbau war das keine nennenswerte Herausforderung“, berichtet Stefan. Ein besonderer Vorteil: Da sie bereits zuvor die MX-Records im Domain Name System (DNS) auf mailbox.org eingestellt hatten, blieb die Umstellung für die Nutzer unsichtbar – Downtime gab es praktisch nicht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Teamwork statt Einzelkampf&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die neue Lösung mit Business-Postfächern brachte sofort spürbare Verbesserungen mit sich. Das Kontaktformular funktioniert seitdem zuverlässig und ohne Sicherheitsrisiken. Durch den gemeinsamen Postfachzugriff ist das Team jetzt auch bei Abwesenheiten erreichbar, was die Urlaubsvertretung erheblich vereinfacht. Zudem profitiert das Team nun auch von einer verbesserten E-Mail-Zustellung – selbst an kritische Empfänger wie Microsoft-Kunden.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                      
                &lt;img loading="lazy" height width src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/referenz-linuxnews.svg" alt="Linux News Logo"&gt;


            
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Stefan, Technik und Administratives bei LinuxNews
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;„Wir kämpfen im Kern für die gleiche Sache: Sichere Kommunikation, Open Source und Datenschutz – ein 'Perfect Match'. Das Business-Postfach von mailbox.org löste unsere Teamherausforderungen sofort und ermöglicht uns heute zuverlässige und sichere Kommunikation ohne Kompromisse."&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Wenn Werte und Technologie harmonieren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Heute ist das E-Mail-System für LinuxNews kein Thema mehr – im besten Sinne. „Es funktioniert so gut, dass das Thema Mail bei mir aus dem Kopf ist“, freut sich Stefan. Und auch in den Werten stimmen LinuxNews und mailbox.org überein: „Wir kämpfen im Kern für die gleiche Sache: Sichere Kommunikation, Open Source und Datenschutz. Bei Tinder würde man das 'Perfect Match' nennen“, fasst Stefan die Partnerschaft humorvoll zusammen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Zufriedenheit ist so groß, dass Stefan den Dienst aktiv &lt;a href="https://linuxnews.de/undercover-test-des-mailbox-org-business-support/" target="_blank" rel="noopener"&gt;weiterempfiehlt&lt;/a&gt;. „Das Business-Angebot hat mich so überzeugt, dass ich einen ehemaligen Arbeitgeber damit versorgt habe und hierbei bewusst eine nicht unterstützte Konfiguration betrieben habe. Selbst hierfür wurde Support gewährt. Ich plane außerdem bereits, den nächsten Arbeitgeber mit mailbox.org zu beglücken.“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Über LinuxNews&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;LinuxNews ist ein unabhängiges Portal, das täglich aktuelle Informationen aus der Welt von Open Source, freier Software, Datenschutz und IT-Sicherheit bereitstellt. Mit diesem Themenfokus hat sich LinuxNews seit seiner Gründung 2017 als vertrauenswürdige Stimme in der Community etabliert und genießt ein hohes Standing in der Linuxgemeinde/Community, darunter auch Datenschützer und IT-Security-Experten. Das Team besteht aus Gründer Ferdinand und Stefan, der für Technik und Administratives verantwortlich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das unabhängige Nachrichtenportal bei Ihrer Arbeit für freie Software und Open Source zu unterstützen, sponsert mailbox.org LinuxNews seit 2023 mit einem kostenlosen Business Account. Dies hat keinerlei Auswirkungen auf die Berichterstattung des Portals über mailbox.org.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Best Practices rund um Ihre digitale Sicherheit.&lt;br&gt;&amp;nbsp;
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3760" width="5652" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/Blog-oncampus.jpeg" alt="Konzentrierte afroamerikanische Studentin, die sich während des Online-Unterrichts Notizen auf einem Notizblock macht, E-Learning-Konzept"&gt;

  


      
      
      
      Öffentlicher Sektor
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Mehr E-Mail-Sicherheit im Bildungssektor&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/success-story/mehr-e-mail-sicherheit-im-bildungssektor/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/success-story/mehr-e-mail-sicherheit-im-bildungssektor/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Mehr E-Mail-Sicherheit im Bildungssektor&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3648" width="5472" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-education-2.jpeg" alt="Lehrerin mit Schülern am Laptop"&gt;

  


      
      
      
      Öffentlicher Sektor
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Digitale Souveränität an der Schule&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/success-story/digitale-souveraenitaet-der-schule/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/success-story/digitale-souveraenitaet-der-schule/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Digitale Souveränität an der Schule&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
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    <pubDate>Wed, 21 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>E-Mails für jede Unternehmensgröße: LinuxNews Story</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>mailbox Suite: Neues Design in der Beta</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-suite-beta/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Die Suite, die Spaß macht&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Freuen Sie sich auf eine grundlegende Verbesserung Ihrer täglichen Arbeit mit mailbox! Die neue mailbox Suite bietet nicht nur ein frisches, modernes Design, sondern auch eine intuitive Bedienung, die Ihren digitalen Alltag spürbar erleichtert. Jeder Aspekt der Benutzeroberfläche wurde überarbeitet, um Ihnen eine schnellere Navigation, bessere Übersicht und mehr Effizienz zu bieten. Entdecken Sie zahlreiche neue Funktionen, die Ihre Produktivität steigern und gleichzeitig für ein angenehmes Arbeiten sorgen – ein Nutzererlebnis, das begeistert!&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Komplett überarbeitete Benutzeroberfläche mit schnellerer Navigation und neuem Design&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verbesserter Darkmode für augenschonendes Arbeiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umfassende Überarbeitung der Einstellungen: Wichtige Einstellungen sind leichter zu finden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tastaturkürzel für effizienteres Arbeiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bessere Navigation zwischen Apps mit Unterstützung für die Vor- und Zurück-Funktionen Ihres Browsers&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Verbessertes Mobilerlebnis&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vollständig überarbeitetes mobiles Erlebnis&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mit dem Update führen wir eine Progressive Web App (PWA) für App-ähnliche Erfahrung ein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mit der PWA erhalten Sie auch Benachrichtigungen über neue E-Mails, wenn der Browser geschlossen ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der mobile Einrichtungsassistent wurde vereinfacht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das neue Benachrichtigungscenter hält Sie über alle wichtigen Ereignisse auf dem Laufenden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Was ist eine Progressive Web APP (PWA)?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine PWA (Progressive Web App) ist vereinfacht gesagt eine Website, die sich auf Ihrem Smartphone wie eine normale App verhält, ohne dass Sie sie aus einem App Store herunterladen müssen. Ihre Vorteile mit einer PWA: Sie sparen Speicherplatz, benötigen keinen App Store und erhalten automatische Updates. PWAs können Benachrichtigungen senden und ermöglichen schnellen Zugriff direkt vom Startbildschirm. Verfügbar für Apple iPhones mit iOS und Android-Smartphones.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue E-Mail-Funktionen&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Senden rückgängig machen: Haben Sie versehentlich auf "Senden" geklickt? Kein Problem! Sie können das Senden einer E-Mail kurz danach abbrechen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kategorien für E-Mails: Organisieren Sie Ihre E-Mails mit Kategorien, genau wie Ihre Termine, Kontakte und Aufgaben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Als gelesen markieren: Wählen Sie, wie schnell eine E-Mail als gelesen markiert wird (sofort, nach 5 Sekunden, nach 20 Sekunden oder nie).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erweiterte Antwortoptionen: Spezifizieren Sie, an wen Antworten gesendet werden sollen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anhänge wiederverwenden: Fügen Sie Anhänge aus kürzlich angesehenen E-Mails direkt in neue Nachrichten ein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anpassbare Schriftgrößen für bessere Lesbarkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Konfigurierbare Bereichsbezeichnungen für E-Mail-Konten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Neuerungen im Kalender&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Videokonferenz-Link direkt mit dem Kalendereintrag erstellen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Teilnehmer als optional markieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Countdown-Erinnerungen für bevorstehende Meetings&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verbesserte Teilnehmersortierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verwaltung von gemeinsamen Ressourcen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weiterleitung von Meeting-Einladungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jahresansicht jetzt auch auf mobilen Geräten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Neue dynamische Wochenansicht für mobile Geräte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Teilnahme am Beta-Programm&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um die neue mailbox Suite zu testen, müssen Sie Teilnehmer des mailbox Beta-Programms sein:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Sie müssen Privatkunde im Tarif Premium, Standard oder Light sein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sie müssen bereits für den neuen Login 2.0 freigeschaltet worden sein&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;So nehmen Sie am Beta-Programm teil:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Wählen Sie im mailbox Webmailer: Einstellungen &amp;gt; mailbox &amp;gt; Services &amp;gt; mailbox Beta&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aktivieren Sie das Beta-Feature&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Wichtiger Hinweis:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Beta-Features können noch Bugs enthalten. Wir empfehlen daher, keine kritischen Prozesse an diese Features zu knüpfen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Anzahl der Beta-Teilnehmer bei diesem Beta-Feature ist zu Beginn begrenzt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Werden Sie jetzt Teil des Beta-Programms und helfen Sie uns, die neuen mailbox-Features noch besser zu machen!&lt;/p&gt;&amp;nbsp;
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    <pubDate>Mon, 19 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>mailbox Suite: Neues Design in der Beta</dc:title>
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  <title>mailbox Suite: Neues Design in der Beta</title>
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  <description>&lt;h2&gt;Die Suite, die Spaß macht&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Freuen Sie sich auf eine grundlegende Verbesserung Ihrer täglichen Arbeit mit mailbox! Die neue mailbox Suite bietet nicht nur ein frisches, modernes Design, sondern auch eine intuitive Bedienung, die Ihren digitalen Alltag spürbar erleichtert. Jeder Aspekt der Benutzeroberfläche wurde überarbeitet, um Ihnen eine schnellere Navigation, bessere Übersicht und mehr Effizienz zu bieten. Entdecken Sie zahlreiche neue Funktionen, die Ihre Produktivität steigern und gleichzeitig für ein angenehmes Arbeiten sorgen – ein Nutzererlebnis, das begeistert!&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Komplett überarbeitete Benutzeroberfläche mit schnellerer Navigation und neuem Design&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verbesserter Darkmode für augenschonendes Arbeiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umfassende Überarbeitung der Einstellungen: Wichtige Einstellungen sind leichter zu finden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tastaturkürzel für effizienteres Arbeiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bessere Navigation zwischen Apps mit Unterstützung für die Vor- und Zurück-Funktionen Ihres Browsers&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Verbessertes Mobilerlebnis&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vollständig überarbeitetes mobiles Erlebnis&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mit dem Update führen wir eine Progressive Web App (PWA) für App-ähnliche Erfahrung ein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mit der PWA erhalten Sie auch Benachrichtigungen über neue E-Mails, wenn der Browser geschlossen ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der mobile Einrichtungsassistent wurde vereinfacht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das neue Benachrichtigungscenter hält Sie über alle wichtigen Ereignisse auf dem Laufenden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Was ist eine Progressive Web APP (PWA)?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine PWA (Progressive Web App) ist vereinfacht gesagt eine Website, die sich auf Ihrem Smartphone wie eine normale App verhält, ohne dass Sie sie aus einem App Store herunterladen müssen. Ihre Vorteile mit einer PWA: Sie sparen Speicherplatz, benötigen keinen App Store und erhalten automatische Updates. PWAs können Benachrichtigungen senden und ermöglichen schnellen Zugriff direkt vom Startbildschirm. Verfügbar für Apple iPhones mit iOS und Android-Smartphones.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue E-Mail-Funktionen&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Senden rückgängig machen: Haben Sie versehentlich auf "Senden" geklickt? Kein Problem! Sie können das Senden einer E-Mail kurz danach abbrechen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kategorien für E-Mails: Organisieren Sie Ihre E-Mails mit Kategorien, genau wie Ihre Termine, Kontakte und Aufgaben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Als gelesen markieren: Wählen Sie, wie schnell eine E-Mail als gelesen markiert wird (sofort, nach 5 Sekunden, nach 20 Sekunden oder nie).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erweiterte Antwortoptionen: Spezifizieren Sie, an wen Antworten gesendet werden sollen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anhänge wiederverwenden: Fügen Sie Anhänge aus kürzlich angesehenen E-Mails direkt in neue Nachrichten ein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anpassbare Schriftgrößen für bessere Lesbarkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Konfigurierbare Bereichsbezeichnungen für E-Mail-Konten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Neuerungen im Kalender&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Videokonferenz-Link direkt mit dem Kalendereintrag erstellen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Teilnehmer als optional markieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Countdown-Erinnerungen für bevorstehende Meetings&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verbesserte Teilnehmersortierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verwaltung von gemeinsamen Ressourcen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weiterleitung von Meeting-Einladungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jahresansicht jetzt auch auf mobilen Geräten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Neue dynamische Wochenansicht für mobile Geräte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Teilnahme am Beta-Programm&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um die neue mailbox Suite zu testen, müssen Sie Teilnehmer des mailbox Beta-Programms sein:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Sie müssen Privatkunde im Tarif Premium, Standard oder Light sein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sie müssen bereits für den neuen Login 2.0 freigeschaltet worden sein&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;So nehmen Sie am Beta-Programm teil:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Wählen Sie im mailbox Webmailer: Einstellungen &amp;gt; mailbox &amp;gt; Services &amp;gt; mailbox Beta&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aktivieren Sie das Beta-Feature&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Wichtiger Hinweis:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Beta-Features können noch Bugs enthalten. Wir empfehlen daher, keine kritischen Prozesse an diese Features zu knüpfen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Anzahl der Beta-Teilnehmer bei diesem Beta-Feature ist zu Beginn begrenzt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Werden Sie jetzt Teil des Beta-Programms und helfen Sie uns, die neuen mailbox-Features noch besser zu machen!&lt;/p&gt;&amp;nbsp;
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    <pubDate>Mon, 19 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Videokonferenz-Update: Mehr Komfort &amp; Kontrolle</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/update-fuer-unsere-videokonferenz/</link>
  <description>&lt;p&gt;Unsere digitale Zusammenarbeit lebt davon, dass Begegnungen auf Distanz genauso einfach und lebendig sind wie ein Gespräch am selben Tisch. Genau deshalb haben wir Ihre Rückmeldungen gesammelt – von „Mehr Platz für Präsentationen“ bis hin zu „Kann ich andere Hintergründe verwenden?“ – und sie in das jüngste Upgrade einfließen lassen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist neu?&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Mehr Übersicht: Einzelne Video- oder Präsentationsstreams lassen sich per Klick in ein eigenes Fenster auslagern. Sie können so parallel sprechen, präsentieren und auf dem zweiten Bildschirm folgen, ohne den Faden zu verlieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr Stabilität: Im Hintergrund sorgt ein moderner Media-Server dafür, dass Verbindungen schneller starten und auch große Runden flüssig laufen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr Persönlichkeit: Neue Hintergrundbilder sorgen für Professionalität, Kreativität oder einfach gute Stimmung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dazu kommen viele Detailverbesserungen bei Barrierefreiheit, Sicherheit und Fehlerbehebung – alles, damit Ihre Meetings spürbar ruhiger und angenehmer ablaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Freude beim Ausprobieren und freuen uns auf Ihr Feedback!&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Videokonferenz-Update: Mehr Komfort &amp; Kontrolle</dc:title>
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    </item>
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  <title>BÜPF-Revision: Das Schweizer Überwachungsgesetz</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/buepf-revision-2025-vom-datenschutzparadies-zum-ueberwachungsstaat/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Regierung will das Überwachungsgesetz verschärfen. Mit der Revision des BÜPF (Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs) stehen potenziell tiefgreifende Änderungen bevor, die den Datenschutz von Millionen Nutzern betreffen könnten. Der vermeintliche sichere Hafen für digitale Privatsphäre bröckelt: In Zukunft könnten bereits Schweizer E-Mail-Anbieter mit mehr als 5.000 Nutzern Metadaten in Echtzeit an Behörden liefern müssen. Dies träfe insbesondere jene Schweizer Dienste, die bislang mit strengem Datenschutz warben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das BÜPF und die geplante Revision: Der digitale Großumbau&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Überwachungsgesetz Schweiz regelt seit 2002, unter welchen Umständen Behörden auf Kommunikationsdaten zugreifen dürfen. Die nun vom Bundesrat angestrebte Teilrevision der zugehörigen Verordnungen (VÜPF und VD-ÜPF) geht jedoch weit über eine bloße Aktualisierung hinaus. Während die offiziellen Stellen die Änderungen als notwendige Anpassung an die 5G-Technologie darstellen, enthält der Entwurf Maßnahmen, die das Niveau der staatlichen Überwachung deutlich verstärken würden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Digitaler Röntgenblick: So tief würde die neue Überwachung reichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die geplanten Änderungen des BÜPF würden tief in die digitale Privatsphäre eingreifen und beträfen auch Nutzer Schweizer E-Mail-Dienste. Entscheidend für Nutzer ist zu verstehen, was Behörden künftig sehen könnten und was nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Überwachung würde künftig deutlich mehr Metadaten umfassen, darunter IP-Adressen, Empfängerdaten und Standortinformationen – Daten, die ebenso sensibel wie Inhalte sind, da sie Bewegungs- und Beziehungsprofile offenlegen können. Behörden erhielten damit systematischen Zugriff auf Informationen darüber, wer mit wem kommuniziert, wann dies geschieht und von welchem Standort aus. Diese Metadaten würden in Echtzeit erfasst und an Behörden übermittelt. Bei Schweizer E-Mail-Diensten, die bisher standardmäßig keine IP-Adressen speichern, wäre solch eine datenschutzfreundliche Praxis künftig nicht mehr möglich. Nicht zuletzt sollen die Bearbeitungsfristen für Anfragen verkürzt werden – von einem Arbeitstag auf sechs Stunden für große Anbieter und von zwei Arbeitstagen auf einen für kleinere Dienste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unangetastet bleibt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung durch PGP, d. h. Schweizer Anbieter müssten verschlüsselte Inhalte auch weiterhin nicht entschlüsseln. Wer also seine E-Mails konsequent mit PGP verschlüsselt, schützt den Inhalt seiner Kommunikation auch nach der potenziellen Gesetzesänderung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was passiert nach dem Ende der Vernehmlassung?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Frist für die Vernehmlassung – ein Schweizer Konsultationsverfahren, bei dem Kantone, Parteien, Verbände und betroffene Organisationen zum Entwurf Stellung nehmen konnten – ist am 6. Mai 2025 abgelaufen. Nach Berichten soll diese Vernehmlassung breite Ablehnung erfahren haben. Jetzt werden die eingegangenen Stellungnahmen vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) ausgewertet und der Entwurf gegebenenfalls überarbeitet. Dieser Prozess kann mehrere Monate in Anspruch nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat wird frühestens im Herbst 2025 über die endgültige Fassung entscheiden. Bei Verabschiedung könnten die neuen Regelungen ab 2026 in Kraft treten, wobei der massive Widerstand von Unternehmen und Datenschutzorganisationen den Prozess verzögern oder zu substanziellen Änderungen führen könnte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die große Abwanderung hat begonnen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als Reaktion auf die drohenden Regelungen haben führende Anbieter bereits begonnen, ihre Server ins Ausland zu verlagern – primär nach Deutschland und in skandinavische Länder. Einige Unternehmen erwägen sogar, den Firmensitz komplett aus der Schweiz zu verlegen. Diese Entwicklung zeigt, wie ernst die Branche die geplanten Änderungen nimmt. Führende Vertreter der Branche kritisieren dabei besonders, dass die geplanten Maßnahmen weit über die Regelungen in Deutschland und der EU hinausgehen würden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Datenschutz im internationalen Vergleich&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Während die Schweiz lange für ihre hohen Standards in Sachen digitale Privatsphäre bekannt war, bietet Deutschland in manchen Bereichen inzwischen deutlich stärkeren Schutz. So erlaubt die Schweiz bereits seit 1997 eine flächendeckende, verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung von sechs Monaten, die mit der geplanten BÜPF-Revision durch kontinuierliche Echtzeit-Überwachung noch ausgeweitet würde. In Deutschland hingegen hat das Bundesverfassungsgericht eine solche flächendeckende Vorratsdatenspeicherung wiederholt für verfassungswidrig erklärt. Hier erfordern Überwachungsmaßnahmen in der Regel einen richterlichen Beschluss und einen konkreten Verdacht – Grundprinzipien, die mit der Schweizer Gesetzesrevision potenziell aufgeweicht werden könnten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Checkliste: Was Nutzer jetzt prüfen sollten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie aktuell einen Schweizer E-Mail-Dienst nutzen, sollten Sie angesichts der möglichen Gesetzesänderungen folgende Aspekte prüfen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verschlüsselungsgrad Ihrer E-Mails: Ist nur die Transportverschlüsselung aktiviert, oder nutzen Sie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie PGP?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Metadaten-Schutz: Welche Metadaten speichert Ihr Anbieter, und wie wird er mit der möglichen Echtzeit-Überwachungspflicht umgehen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Serverstandorte: Hat Ihr Anbieter bereits Server ins Ausland verlagert? Wenn ja, welches Recht gilt für Ihre dort gespeicherten Daten?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zukunftspläne des Anbieters: Gibt es offizielle Stellungnahmen zu möglichen Standortwechseln oder Anpassungen der Datenschutzrichtlinien?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alternativen prüfen: Ziehen Sie einen Wechsel zu einem deutschen Anbieter wie mailbox.org in Betracht, der durch strenge Verfassungsgerichtsurteile und die DSGVO geschützt ist.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Ausblick: Der Preis der Sicherheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die geplante Revision des Schweizer Überwachungsgesetzes markiert einen Wendepunkt. Was einst als Datenschutzparadies galt, entwickelt sich zunehmend zu einem Überwachungsstaat, der die Balance zwischen Sicherheit und Privatsphäre neu justiert – und dabei aus Sicht vieler Experten über das Ziel hinausschießt. Die angedrohte Abwanderung von E-Mail-Anbietern ist ein Weckruf – nicht nur für die Schweiz, sondern für alle, die digitale Grundrechte schätzen. Die Debatte zeigt einmal mehr, dass Datenschutz keine Selbstverständlichkeit ist, sondern ein fragiles Gut, das ständiger Wachsamkeit bedarf.&lt;/p&gt;
</description>
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    <pubDate>Tue, 13 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>BÜPF-Revision: Das Schweizer Überwachungsgesetz</dc:title>
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    </item>
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  <title>BÜPF-Revision: Das Schweizer Überwachungsgesetz</title>
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  <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Regierung will das Überwachungsgesetz verschärfen. Mit der Revision des BÜPF (Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs) stehen potenziell tiefgreifende Änderungen bevor, die den Datenschutz von Millionen Nutzern betreffen könnten. Der vermeintliche sichere Hafen für digitale Privatsphäre bröckelt: In Zukunft könnten bereits Schweizer E-Mail-Anbieter mit mehr als 5.000 Nutzern Metadaten in Echtzeit an Behörden liefern müssen. Dies träfe insbesondere jene Schweizer Dienste, die bislang mit strengem Datenschutz warben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das BÜPF und die geplante Revision: Der digitale Großumbau&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Überwachungsgesetz Schweiz regelt seit 2002, unter welchen Umständen Behörden auf Kommunikationsdaten zugreifen dürfen. Die nun vom Bundesrat angestrebte Teilrevision der zugehörigen Verordnungen (VÜPF und VD-ÜPF) geht jedoch weit über eine bloße Aktualisierung hinaus. Während die offiziellen Stellen die Änderungen als notwendige Anpassung an die 5G-Technologie darstellen, enthält der Entwurf Maßnahmen, die das Niveau der staatlichen Überwachung deutlich verstärken würden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Digitaler Röntgenblick: So tief würde die neue Überwachung reichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die geplanten Änderungen des BÜPF würden tief in die digitale Privatsphäre eingreifen und beträfen auch Nutzer Schweizer E-Mail-Dienste. Entscheidend für Nutzer ist zu verstehen, was Behörden künftig sehen könnten und was nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Überwachung würde künftig deutlich mehr Metadaten umfassen, darunter IP-Adressen, Empfängerdaten und Standortinformationen – Daten, die ebenso sensibel wie Inhalte sind, da sie Bewegungs- und Beziehungsprofile offenlegen können. Behörden erhielten damit systematischen Zugriff auf Informationen darüber, wer mit wem kommuniziert, wann dies geschieht und von welchem Standort aus. Diese Metadaten würden in Echtzeit erfasst und an Behörden übermittelt. Bei Schweizer E-Mail-Diensten, die bisher standardmäßig keine IP-Adressen speichern, wäre solch eine datenschutzfreundliche Praxis künftig nicht mehr möglich. Nicht zuletzt sollen die Bearbeitungsfristen für Anfragen verkürzt werden – von einem Arbeitstag auf sechs Stunden für große Anbieter und von zwei Arbeitstagen auf einen für kleinere Dienste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unangetastet bleibt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung durch PGP, d. h. Schweizer Anbieter müssten verschlüsselte Inhalte auch weiterhin nicht entschlüsseln. Wer also seine E-Mails konsequent mit PGP verschlüsselt, schützt den Inhalt seiner Kommunikation auch nach der potenziellen Gesetzesänderung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was passiert nach dem Ende der Vernehmlassung?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Frist für die Vernehmlassung – ein Schweizer Konsultationsverfahren, bei dem Kantone, Parteien, Verbände und betroffene Organisationen zum Entwurf Stellung nehmen konnten – ist am 6. Mai 2025 abgelaufen. Nach Berichten soll diese Vernehmlassung breite Ablehnung erfahren haben. Jetzt werden die eingegangenen Stellungnahmen vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) ausgewertet und der Entwurf gegebenenfalls überarbeitet. Dieser Prozess kann mehrere Monate in Anspruch nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat wird frühestens im Herbst 2025 über die endgültige Fassung entscheiden. Bei Verabschiedung könnten die neuen Regelungen ab 2026 in Kraft treten, wobei der massive Widerstand von Unternehmen und Datenschutzorganisationen den Prozess verzögern oder zu substanziellen Änderungen führen könnte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die große Abwanderung hat begonnen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als Reaktion auf die drohenden Regelungen haben führende Anbieter bereits begonnen, ihre Server ins Ausland zu verlagern – primär nach Deutschland und in skandinavische Länder. Einige Unternehmen erwägen sogar, den Firmensitz komplett aus der Schweiz zu verlegen. Diese Entwicklung zeigt, wie ernst die Branche die geplanten Änderungen nimmt. Führende Vertreter der Branche kritisieren dabei besonders, dass die geplanten Maßnahmen weit über die Regelungen in Deutschland und der EU hinausgehen würden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Datenschutz im internationalen Vergleich&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Während die Schweiz lange für ihre hohen Standards in Sachen digitale Privatsphäre bekannt war, bietet Deutschland in manchen Bereichen inzwischen deutlich stärkeren Schutz. So erlaubt die Schweiz bereits seit 1997 eine flächendeckende, verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung von sechs Monaten, die mit der geplanten BÜPF-Revision durch kontinuierliche Echtzeit-Überwachung noch ausgeweitet würde. In Deutschland hingegen hat das Bundesverfassungsgericht eine solche flächendeckende Vorratsdatenspeicherung wiederholt für verfassungswidrig erklärt. Hier erfordern Überwachungsmaßnahmen in der Regel einen richterlichen Beschluss und einen konkreten Verdacht – Grundprinzipien, die mit der Schweizer Gesetzesrevision potenziell aufgeweicht werden könnten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Checkliste: Was Nutzer jetzt prüfen sollten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie aktuell einen Schweizer E-Mail-Dienst nutzen, sollten Sie angesichts der möglichen Gesetzesänderungen folgende Aspekte prüfen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verschlüsselungsgrad Ihrer E-Mails: Ist nur die Transportverschlüsselung aktiviert, oder nutzen Sie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie PGP?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Metadaten-Schutz: Welche Metadaten speichert Ihr Anbieter, und wie wird er mit der möglichen Echtzeit-Überwachungspflicht umgehen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Serverstandorte: Hat Ihr Anbieter bereits Server ins Ausland verlagert? 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    <pubDate>Tue, 13 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>BÜPF-Revision: Das Schweizer Überwachungsgesetz</dc:title>
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    </item>
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  <title>Microsoft-Preiserhöhung 2025: Ein Weckruf</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/microsoft-preiserhoehung-2025-als-weckruf/</link>
  <description>&lt;p&gt;Spätestens seit dem 1. April 2025 ist eine umfassende Preiserhöhung bei nahezu allen Microsoft-Diensten in Kraft getreten. Diese betrifft sowohl Business- als auch Privatkunden und wurde bereits seit Dezember 2024 in Schritten eingeleitet. Die Preiserhöhungen kommen für viele Unternehmen, angesichts der aktuellen Inflation sowie allgemeinen Rezessionsängsten, zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt und stellen nicht nur eine finanzielle Belastung dar, sondern werfen auch grundsätzliche Fragen zur langfristigen Strategie und Abhängigkeiten im Bereich digitaler Infrastrukturen auf.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Betroffene Produkte und konkrete Erhöhungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Microsofts Preisanpassungen betreffen nahezu das gesamte Cloud-Portfolio, darunter Microsoft 365, Office 365 Abonnements, Windows 365, Power BI Pro und Premium-per-User sowie Teams Phone. Dabei gibt es einige besonders drastische Preiserhöhungen: So wird Teams Phone um 25 % teurer (von 8 USD auf 10 USD pro Nutzer), Power BI Pro sogar um 40 % (von 10 USD auf 14 USD). Für Windows Server und System Center wurden Erhöhungen von 10 % angekündigt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das neue Abrechnungsmodell: Mehrkosten durch monatliche Zahlung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich zu diesen direkten Preiserhöhungen hat Microsoft ein neues Abrechnungsmodell eingeführt, bei dem Jahresabonnements mit monatlicher Zahlungsweise um 5 % teurer werden als die jährliche Vorauszahlung. Diese scheinbar kleine Anpassung bedeutet für Unternehmen mit zahlreichen Lizenzen eine erhebliche Kostensteigerung und zielt darauf ab, Kunden zur Vorauszahlung zu bewegen.&lt;br&gt;Strategien hinter der Preisanpassung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Microsoft begründet die Preiserhöhungen mit dem &amp;nbsp;„gestiegenen Wert“ der Produkte durch kontinuierliche Innovationen, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz – etwa mit Copilot – sowie mit höheren Entwicklungskosten. Doch die Anpassung der Abrechnungsmodelle dient auch dazu, Kunden in Richtung Jahresverträge mit Vorauszahlung zu lenken. Dies verbessert Microsofts Cashflow und bindet Kunden langfristiger – ein klassisches Beispiel für Vendor-Lock-in-Strategien.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Handlungsoptionen für betroffene Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Unternehmen, die von den Preiserhöhungen betroffen sind, ergibt sich ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen. Bei Kündigung endet der Vertrag jedoch nicht sofort, sondern zum jeweiligen Ende der Vertragslaufzeit. Wer vom Sonderkündigungsrecht keinen Gebrauch macht, akzeptiert automatisch die neuen Preise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer den Vendor-Lock-in umgehen will und sich strategischen neu ausrichten will, sollte folgende Maßnahmen ergreifen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Lizenzbestand analysieren: Welche Microsoft-Produkte werden tatsächlich genutzt und in welchem Umfang? Gibt es ungenutzte oder überdimensionierte Lizenzen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zahlungsmodell überprüfen: Wechsel von monatlicher auf jährliche Zahlung erwägen, um die 5 % Preisaufschlag zu vermeiden, sofern es für die Kündigung zu spät ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alternativen evaluieren: Gibt es kostengünstigere Alternativen, die die benötigten Funktionen bieten?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Strategische Neuausrichtung: Langfristige IT-Strategie auf Unabhängigkeit, Datenschutz und Kostenkontrolle ausrichten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hybride Lösungen prüfen: Muss das gesamte Unternehmen Microsoft-Produkte nutzen, oder können Teilbereiche bereits auf Alternativen umgestellt werden?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org als datenschutzkonforme Alternative&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Unternehmen, die US-unabhängig werden wollen, bietet mailbox.org eine sichere, datenschutzfreundliche Alternative. mailbox.org überzeugt durch PGP-verschlüsselte E-Mails, Kalender, Kontakte, Aufgabenverwaltung und browserbasierte Office-Anwendungen. Ein entscheidender Vorteil liegt in der ausschließlichen Datenspeicherung in Deutschland unter Einhaltung strengster Datenschutzbestimmungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lösung zeichnet sich durch ein transparentes Preismodell ohne versteckte Kosten aus und bietet besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Funktionalität und Kosten. Mit dem Fokus auf Sicherheit, Datenschutz und europäischen Werten positioniert sich mailbox.org als zukunftssichere Alternative in der sich wandelnden digitalen Landschaft.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Auswirkungen für Privatnutzer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch für Privatanwender bietet mailbox.org mit Tarifen ab 1 € pro Monat eine attraktive Alternative, denn auch diese sind von den Preiserhöhungen betroffen. So steigen die Preise für Microsoft 365 Family von 99 € auf 129 € (+30 %) und bei Personal von 69 € auf 99 € (+43 %). Dabei unterliegen die beworbenen KI-Funktionen wie Copilot teilweise deutlichen Einschränkungen und sind ausschließlich für den Hauptnutzer des Accounts nutzbar.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Digitale Souveränität als Zukunftsperspektive&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die aktuellen Preiserhöhungen verdeutlichen die Problematik der umfassenden Abhängigkeit von außereuropäischen Tech-Konzernen. Für zukunftsorientierte Unternehmen bietet sich jetzt die Chance, ihre digitale Infrastruktur zu überdenken und auf europäische Lösungen umzustellen. Dies ist mehr als eine Preisfrage – es ist eine Investition in digitale Souveränität, Datensicherheit und unternehmerische Unabhängigkeit in einer zunehmend datensensiblen Geschäftswelt.&lt;/p&gt;
</description>
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    <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Microsoft-Preiserhöhung 2025: Ein Weckruf</title>
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  <description>&lt;p&gt;Spätestens seit dem 1. April 2025 ist eine umfassende Preiserhöhung bei nahezu allen Microsoft-Diensten in Kraft getreten. Diese betrifft sowohl Business- als auch Privatkunden und wurde bereits seit Dezember 2024 in Schritten eingeleitet. Die Preiserhöhungen kommen für viele Unternehmen, angesichts der aktuellen Inflation sowie allgemeinen Rezessionsängsten, zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt und stellen nicht nur eine finanzielle Belastung dar, sondern werfen auch grundsätzliche Fragen zur langfristigen Strategie und Abhängigkeiten im Bereich digitaler Infrastrukturen auf.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Betroffene Produkte und konkrete Erhöhungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Microsofts Preisanpassungen betreffen nahezu das gesamte Cloud-Portfolio, darunter Microsoft 365, Office 365 Abonnements, Windows 365, Power BI Pro und Premium-per-User sowie Teams Phone. Dabei gibt es einige besonders drastische Preiserhöhungen: So wird Teams Phone um 25 % teurer (von 8 USD auf 10 USD pro Nutzer), Power BI Pro sogar um 40 % (von 10 USD auf 14 USD). Für Windows Server und System Center wurden Erhöhungen von 10 % angekündigt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das neue Abrechnungsmodell: Mehrkosten durch monatliche Zahlung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich zu diesen direkten Preiserhöhungen hat Microsoft ein neues Abrechnungsmodell eingeführt, bei dem Jahresabonnements mit monatlicher Zahlungsweise um 5 % teurer werden als die jährliche Vorauszahlung. Diese scheinbar kleine Anpassung bedeutet für Unternehmen mit zahlreichen Lizenzen eine erhebliche Kostensteigerung und zielt darauf ab, Kunden zur Vorauszahlung zu bewegen.&lt;br&gt;Strategien hinter der Preisanpassung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Microsoft begründet die Preiserhöhungen mit dem &amp;nbsp;„gestiegenen Wert“ der Produkte durch kontinuierliche Innovationen, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz – etwa mit Copilot – sowie mit höheren Entwicklungskosten. Doch die Anpassung der Abrechnungsmodelle dient auch dazu, Kunden in Richtung Jahresverträge mit Vorauszahlung zu lenken. Dies verbessert Microsofts Cashflow und bindet Kunden langfristiger – ein klassisches Beispiel für Vendor-Lock-in-Strategien.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Handlungsoptionen für betroffene Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Unternehmen, die von den Preiserhöhungen betroffen sind, ergibt sich ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen. Bei Kündigung endet der Vertrag jedoch nicht sofort, sondern zum jeweiligen Ende der Vertragslaufzeit. Wer vom Sonderkündigungsrecht keinen Gebrauch macht, akzeptiert automatisch die neuen Preise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer den Vendor-Lock-in umgehen will und sich strategischen neu ausrichten will, sollte folgende Maßnahmen ergreifen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Lizenzbestand analysieren: Welche Microsoft-Produkte werden tatsächlich genutzt und in welchem Umfang? Gibt es ungenutzte oder überdimensionierte Lizenzen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zahlungsmodell überprüfen: Wechsel von monatlicher auf jährliche Zahlung erwägen, um die 5 % Preisaufschlag zu vermeiden, sofern es für die Kündigung zu spät ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alternativen evaluieren: Gibt es kostengünstigere Alternativen, die die benötigten Funktionen bieten?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Strategische Neuausrichtung: Langfristige IT-Strategie auf Unabhängigkeit, Datenschutz und Kostenkontrolle ausrichten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hybride Lösungen prüfen: Muss das gesamte Unternehmen Microsoft-Produkte nutzen, oder können Teilbereiche bereits auf Alternativen umgestellt werden?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org als datenschutzkonforme Alternative&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Unternehmen, die US-unabhängig werden wollen, bietet mailbox.org eine sichere, datenschutzfreundliche Alternative. mailbox.org überzeugt durch PGP-verschlüsselte E-Mails, Kalender, Kontakte, Aufgabenverwaltung und browserbasierte Office-Anwendungen. 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Dabei unterliegen die beworbenen KI-Funktionen wie Copilot teilweise deutlichen Einschränkungen und sind ausschließlich für den Hauptnutzer des Accounts nutzbar.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Digitale Souveränität als Zukunftsperspektive&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die aktuellen Preiserhöhungen verdeutlichen die Problematik der umfassenden Abhängigkeit von außereuropäischen Tech-Konzernen. Für zukunftsorientierte Unternehmen bietet sich jetzt die Chance, ihre digitale Infrastruktur zu überdenken und auf europäische Lösungen umzustellen. Dies ist mehr als eine Preisfrage – es ist eine Investition in digitale Souveränität, Datensicherheit und unternehmerische Unabhängigkeit in einer zunehmend datensensiblen Geschäftswelt.&lt;/p&gt;
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  <title>GoEuropean: Entscheiden Sie sich für Europa!</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/goeuropean-aktion-fuer-den-umstieg-zur-europaeischen-alternative/</link>
  <description>&lt;p&gt;In einer Zeit, in der digitale Freiheit immer wichtiger wird, möchten wir von mailbox.org Ihnen ein besonderes Angebot machen: Mit dem Gutscheincode GoEuropean erhalten Sie als Neukunde 6 Monate gratis auf den Premium- und Standard-Tarif!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum europäische Alternativen wählen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die aktuelle Entwicklung zeigt: Viele Menschen suchen nach vertrauenswürdigen Alternativen zu den großen amerikanischen Tech-Konzernen. Sie möchten ihre digitale Kommunikation in die eigenen Hände nehmen und auf Dienste setzen, die nach europäischen Datenschutzstandards arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;mailbox.org – Ihre vollwertige Alternative zu Google und Microsoft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Als deutscher E-Mail-Anbieter bieten wir Ihnen alle Funktionen, die Sie von modernen E-Mail-Diensten erwarten, aber mit einem entscheidenden Vorteil: Ihre Daten werden ausschließlich in Deutschland gespeichert und unterliegen strengen Datenschutzgesetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Leistungen umfassen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sichere E-Mail-Kommunikation mit PGP-Verschlüsselung und eigener Domain&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umfangreiche Kalender- und Kontaktverwaltung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Drive für Ihre wichtigen Dokumente&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Office für Textdokumente, Tabellen und Präsentationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sichere und professionelle Videokonferenzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Spam- und Virenschutz nach höchsten Standards&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;So einfach ist der Umstieg&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Wechsel zu mailbox.org ist unkompliziert und schnell möglich. Mit unserem Umzugsservice können Sie sogar Ihre bestehenden E-Mails einfach mitnehmen. Unser Support-Team steht Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nutzen Sie jetzt den Gutscheincode: GoEuropean&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Gutschein kann bis einschließlich 31. Mai 2025 bei der Neuregistrierung eines privaten E-Mail-Postfachs im Premium- und Standard-Tarif eingelöst werden. Er wird im zweiten Schritt der Registrierung eingegeben und bei der ersten Einzahlung für eine Laufzeit von 12 Monaten automatisch angerechnet. Anstatt 12 Monate zahlen Sie nur 6! Der erste Monat ist generell kostenlos. Ein Tarifwechsel ist erst nach Ablauf der 12-monatigen Laufzeit möglich. Der Gutschein ist nicht erstattungsfähig, nicht auszahlbar und kann nicht auf bestehende Accounts übertragen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie sich für eine datenschutzfreundliche, europäische Alternative und werden Sie Teil der wachsenden Gemeinschaft, die Wert auf digitale Selbstbestimmung legt.&lt;/p&gt;


  
    
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&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/preise"&gt;Jetzt starten&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4096" width="6144" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-goeuropean-aktion.jpeg" alt="Mädchen mit Europaflagge"&gt;

  


    
  

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    <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>GoEuropean: Entscheiden Sie sich für Europa!</dc:title>
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  <title>GoEuropean: Entscheiden Sie sich für Europa!</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/goeuropean-aktion-fuer-den-umstieg-zur-europaeischen-alternative/</link>
  <description>&lt;p&gt;In einer Zeit, in der digitale Freiheit immer wichtiger wird, möchten wir von mailbox.org Ihnen ein besonderes Angebot machen: Mit dem Gutscheincode GoEuropean erhalten Sie als Neukunde 6 Monate gratis auf den Premium- und Standard-Tarif!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum europäische Alternativen wählen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die aktuelle Entwicklung zeigt: Viele Menschen suchen nach vertrauenswürdigen Alternativen zu den großen amerikanischen Tech-Konzernen. Sie möchten ihre digitale Kommunikation in die eigenen Hände nehmen und auf Dienste setzen, die nach europäischen Datenschutzstandards arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;mailbox.org – Ihre vollwertige Alternative zu Google und Microsoft&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Als deutscher E-Mail-Anbieter bieten wir Ihnen alle Funktionen, die Sie von modernen E-Mail-Diensten erwarten, aber mit einem entscheidenden Vorteil: Ihre Daten werden ausschließlich in Deutschland gespeichert und unterliegen strengen Datenschutzgesetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Leistungen umfassen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sichere E-Mail-Kommunikation mit PGP-Verschlüsselung und eigener Domain&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umfangreiche Kalender- und Kontaktverwaltung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Drive für Ihre wichtigen Dokumente&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Office für Textdokumente, Tabellen und Präsentationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sichere und professionelle Videokonferenzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Spam- und Virenschutz nach höchsten Standards&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;So einfach ist der Umstieg&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Wechsel zu mailbox.org ist unkompliziert und schnell möglich. Mit unserem Umzugsservice können Sie sogar Ihre bestehenden E-Mails einfach mitnehmen. Unser Support-Team steht Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nutzen Sie jetzt den Gutscheincode: GoEuropean&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Gutschein kann bis einschließlich 31. Mai 2025 bei der Neuregistrierung eines privaten E-Mail-Postfachs im Premium- und Standard-Tarif eingelöst werden. Er wird im zweiten Schritt der Registrierung eingegeben und bei der ersten Einzahlung für eine Laufzeit von 12 Monaten automatisch angerechnet. Anstatt 12 Monate zahlen Sie nur 6! Der erste Monat ist generell kostenlos. Ein Tarifwechsel ist erst nach Ablauf der 12-monatigen Laufzeit möglich. Der Gutschein ist nicht erstattungsfähig, nicht auszahlbar und kann nicht auf bestehende Accounts übertragen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie sich für eine datenschutzfreundliche, europäische Alternative und werden Sie Teil der wachsenden Gemeinschaft, die Wert auf digitale Selbstbestimmung legt.&lt;/p&gt;


  
    
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    <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>GoEuropean: Entscheiden Sie sich für Europa!</dc:title>
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    </item>
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  <title>Die besten E-Mail-Anbieter für Europa</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/die-besten-e-mail-anbieter-fuer-europaeische-unternehmen/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 8 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E-Mail ist immer noch das primäre Kommunikationswerkzeug für Unternehmen weltweit. Die Wahl des besten E-Mail-Anbieters ist daher eine strategische Entscheidung, die weitreichende Auswirkungen auf Ihre Geschäftsabläufe, Datensicherheit und Compliance-Anforderungen haben kann.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4480" width="6720" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/Blog-Beste%20E-Mail-Anbieter-042025.jpeg" alt="Frau sitzt im Homeoffice vor dem Laptop"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Warum europäische Unternehmen ihren E-Mail-Anbieter überdenken sollten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die digitale Landschaft hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Mit der zweiten Amtszeit von Donald Trump in den USA verstärken sich die Bedenken bezüglich des US CLOUD Acts, der US-Behörden &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/souveraene-cloud-anbieter/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="a24aa792-dac3-41f3-9b36-926010aadbdd" data-entity-substitution="canonical" title="Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat"&gt;weitreichenden Zugriff auf Daten&lt;/a&gt; ermöglicht, die von amerikanischen Technologieunternehmen gespeichert werden – unabhängig davon, wo diese Daten physisch liegen. Für europäische Unternehmen bedeutet dies ein erhöhtes Risiko, dass vertrauliche Geschäftskommunikation potenziell für US-Behörden zugänglich wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichzeitig hat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Europa einen strengen Standard für den Umgang mit personenbezogenen Daten gesetzt. Die Nichteinhaltung kann zu empfindlichen Strafen führen – bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes. Diese regulatorische Landschaft macht es für europäische Unternehmen unerlässlich, einen E-Mail-Anbieter zu wählen, der nicht nur technisch zuverlässig ist, sondern auch den strengen europäischen Datenschutzstandards entspricht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die wichtigsten Kriterien für die Wahl des besten E-Mail-Anbieters in Europa&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;DSGVO-Konformität und Datenschutz&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der vielleicht wichtigste Faktor für europäische Unternehmen ist die vollständige DSGVO-Konformität. Ein vertrauenswürdiger E-Mail-Anbieter sollte seine Server innerhalb der EU betreiben und umfassende Datenschutzvereinbarungen anbieten. Dies &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/dsgvo-verstoesse-5-kostspielige-fallen-fuer-unternehmen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fab139b9-84c0-49ff-bc51-8e17bd6c4f2e" data-entity-substitution="canonical" title="DSGVO-Verstöße: 5 häufige Fehler vermeiden"&gt;minimiert das Risiko von Verstößen gegen die Datenschutzbestimmungen&lt;/a&gt; und schützt vor den damit verbundenen Strafen und Reputationsschäden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der beste E-Mail-Anbieter für Ihr Unternehmen sollte transparente Datenschutzrichtlinien haben und klar kommunizieren, wie er mit Ihren Daten umgeht. Eine wichtige Frage, die Sie stellen sollten: Werden Ihre &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/was-kostenlose-e-mail-wirklich-kostet/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fb5babd7-02d2-4162-a473-017ae6c8a678" data-entity-substitution="canonical" title="Kostenlose E-Mail: Was Gmail &amp;amp; Co. wirklich kosten"&gt;Daten für Werbezwecke&lt;/a&gt; verwendet oder an Dritte weitergegeben? Anbieter mit Hauptsitz in der EU unterliegen in der Regel strengeren Datenschutzgesetzen als ihre US-amerikanischen Konkurrenten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sicherheitsfunktionen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In einer Zeit zunehmender Cyberbedrohungen sind robuste Sicherheitsfunktionen nicht verhandelbar. Der beste E-Mail-Anbieter für Ihr Unternehmen sollte fortschrittliche Sicherheitsmaßnahmen wie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und umfassenden Schutz vor Spam und Viren bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verschlüsselungsoptionen wie &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="5c710490-9276-4b9f-854d-c9c1b4af845b" data-entity-substitution="canonical" title="PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz"&gt;PGP&lt;/a&gt; (Pretty Good Privacy) oder &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/smime-e-mails-sicher-verschluesseln-und-signieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37" data-entity-substitution="canonical" title="S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren"&gt;S/MIME&lt;/a&gt; (Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions) sollten standardmäßig verfügbar sein. Diese Technologien stellen sicher, dass, selbst wenn Daten abgefangen werden, diese ohne den entsprechenden Schlüssel nicht lesbar sind. Ein weiterer wichtiger Sicherheitsaspekt ist die Fähigkeit des Anbieters, verdächtige Anmeldeaktivitäten zu erkennen und zu blockieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein zuverlässiger E-Mail-Dienst ist für Geschäftskontinuität unerlässlich. Der beste E-Mail-Anbieter sollte eine Uptime-Garantie von mindestens 99,9 % bieten, idealerweise mit redundanten Rechenzentren innerhalb der EU, um eine konstante Verfügbarkeit zu gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichzeitig sollte der Dienst mit Ihrem Unternehmen wachsen können. Flexible Speicheroptionen, die Möglichkeit, bei Bedarf zusätzliche Benutzerkonten hinzuzufügen, und skalierbare Preismodelle sind entscheidend für wachstumsorientierte Unternehmen. Die Fähigkeit, Ihre &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-adresse-mit-eigener-domain/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="b060164d-12d0-4068-ae62-e004982b9fc8" data-entity-substitution="canonical" title="E-Mail-Adresse mit eigener Domain: Einführung und Tipps"&gt;eigene Domain&lt;/a&gt; zu verwenden, unterstützt Ihre Markenidentität und vermittelt einen professionellen Eindruck.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Integrationsfähigkeit und Kollaborationstools&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Moderne Unternehmen nutzen eine Vielzahl von digitalen Tools, und der beste E-Mail-Anbieter sollte mit diesen nahtlos zusammenarbeiten können. Die Unterstützung von Standardprotokollen wie IMAP, POP3 und SMTP sowie eine robuste API für benutzerdefinierte Integrationen sind essenziell.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus bieten viele E-Mail-Anbieter heute zusätzliche Kollaborationstools an, die die Teamproduktivität steigern können. Funktionen wie gemeinsame Kalender, geteilte Kontakte, Dokumentenbearbeitung und Videokonferenzen können einen beträchtlichen Mehrwert darstellen und die Anzahl der benötigten separaten Dienste reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Benutzerfreundlichkeit und Kundensupport&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein oft übersehener, aber kritischer Faktor ist die Benutzerfreundlichkeit des E-Mail-Dienstes. Eine intuitive Benutzeroberfläche reduziert den Schulungsbedarf und steigert die Produktivität. Der beste E-Mail-Anbieter sollte eine übersichtliche Webmail-Oberfläche bieten, aber auch die Integration mit gängigen E-Mail-Clients wie Outlook oder Thunderbird unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenso wichtig ist ein zuverlässiger Kundensupport. Technische Probleme können jederzeit auftreten, und ein reaktiver Support kann die Ausfallzeiten minimieren. Suchen Sie nach Anbietern, die mehrsprachigen Support über verschiedene Kanäle (E-Mail, Telefon, Helpdesk) anbieten und idealerweise dedizierte Ansprechpartner für Geschäftskunden bereitstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Achten Sie zudem auf das Angebot eines Migrationsservices, der den Wechsel zu einem neuen Anbieter erheblich erleichtert. Ein qualitativ hochwertiger Migrationsservice ermöglicht die problemlose Übertragung von E-Mails, Kontakten, Kalendern und Ordnerstrukturen vom alten zum neuen Anbieter. Einige Anbieter bieten diesen Service kostenlos an.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum mailbox die richtige Wahl ist&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei der Suche nach dem besten E-Mail-Anbieter für europäische Unternehmen kann mailbox auch für Ihr Unternehmen die richtige Wahl sein. Als deutscher Anbieter erfüllen wir sämtliche der oben genannten Kriterien:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;DSGVO-Konformität und geprüfte Informationssicherheit: mailbox ist ein deutsches Unternehmen und betreibt seine Server ausschließlich in Deutschland. Es unterliegt somit vollständig der deutschen bzw. europäischen Datenschutzgesetzgebung. mailbox ist ISO 27001-zertifiziert und BSI C5-testiert. Wir bieten umfassende Datenschutzvereinbarungen und anonyme Nutzungsmöglichkeiten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sicherheit: Mit Funktionen wie PGP- und S/MIME-Verschlüsselung, eigenen PGP-Schlüsselservern, Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und professionellem Spam- und Virusschutz bietet mailbox ein hohes &lt;a href="https://mailbox.org/de/sicherheit/"&gt;Sicherheitsniveau&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zuverlässigkeit: Bei mailbox betreiben wir zwei unabhängige Rechenzentren und garantieren damit eine hohe Verfügbarkeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Skalierbarkeit: Von kleinen Unternehmen bis zu großen Organisationen bietet mailbox &lt;a href="https://mailbox.org/de/preise/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="8530ebb3-7b78-4efe-a0f9-c13b757e9407" data-entity-substitution="canonical" title="Preise und Tarife: Transparent &amp;amp; flexibel"&gt;verschiedene Tarife&lt;/a&gt; mit erweiterbaren Speicheroptionen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Benutzerfreundlichkeit und Support: Der Webmail-Client ist intuitiv gestaltet, und für Geschäftskunden steht gestaffelter Support zur Verfügung, einschließlich einer 24/7-Notfallhotline für höhere Servicepakete.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integration und Kollaboration: mailbox unterstützt alle gängigen E-Mail-Protokolle und bietet eine API für benutzerdefinierte Integrationen. Darüber hinaus umfasst das Angebot einen vollständigen digitalen Arbeitsplatz inkl. Cloud-Speicher und Videokonferenzen, Kalender, Kontakte und Aufgabenverwaltung, Online-Office mit Dokumenten, Tabellen und Präsentationen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Migrations-Service: Der &lt;a href="https://mailbox.org/de/umzug-zu-mailbox-e-mails-sicher-migrieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="c6b65ee6-1da6-4943-b221-834f1eb4cce2" data-entity-substitution="canonical" title="Umzug zu mailbox: E-Mails sicher migrieren"&gt;Migrationsservice&lt;/a&gt; von mailbox ermöglicht den kostenlosen Transfer von E-Mails, Ordnern, Kontakten und Kalendern von den gängigen E-Mail-Anbietern für Premium- und Standard-Tarif-Kunden. Alternativ bestehen auch manuelle Übertragungsmöglichkeiten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zentrale Steuerung: Ein besonderer Vorteil von mailbox ist die zentrale Verwaltungskonsole für Unternehmen, die die Verwaltung von Domains, Posteingängen und Benutzereinstellungen erleichtert. Dies ist besonders wertvoll für IT-Administratoren in mittelständischen Unternehmen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Den besten E-Mail-Anbieter für Ihr europäisches Unternehmen finden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Wahl des besten E-Mail-Anbieters für Ihr Unternehmen sollte in der aktuellen geopolitischen und regulatorischen Landschaft sorgfältig abgewogen werden. &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/europaeische-alternativen-zu-google-und-microsoft-erkennen/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="e6fcf9aa-3a3d-40d8-9f95-594258e79050" data-entity-substitution="canonical" title="Raus aus der US-Cloud: Europäische Alternativen zu Google und Microsoft erkennen"&gt;Europäische Anbieter wie mailbox&lt;/a&gt; bieten signifikante Vorteile in Bezug auf Datenschutz und DSGVO-Compliance, während sie gleichzeitig grundlegende Anforderungen an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit erfüllen. Berücksichtigen Sie dabei stets Ihre unternehmensspezifischen Bedürfnisse – sei es verstärkter Datenschutz oder umfassende Kollaborationstools – denn die richtige Wahl kann in einem zunehmend komplexen digitalen Umfeld einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Best Practices rund um Ihre digitale Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4065" width="6098" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20E-Mail-Alias.jpeg" alt="mailbox Blog E-Mail-Alias"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


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    <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Die besten E-Mail-Anbieter für Europa</dc:title>
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    </item>
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  <title>mailbox erhält renommierte Qualitätssiegel</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-erhaelt-renommierte-qualitaetssiegel-fuer-deutsche-software-und-hosting/</link>
  <description>&lt;p&gt;Gute Nachrichten für alle, die Wert auf Datenschutz und digitale Souveränität legen: Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat mailbox.org mit gleich zwei wichtigen Siegeln ausgezeichnet. Mit den Qualitätssiegeln „Software made in Germany“ und „Software hosted in Germany“ unterstreicht der deutsche E-Mail-Anbieter sein Engagement für höchste Qualitätsstandards und konsequenten Datenschutz.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Entwicklung nach deutschen Standards&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Qualitätssiegel „Software made in Germany“ steht für IT-Lösungen, die in Deutschland entwickelt werden und deren Qualitätssicherung in Deutschland erfolgt. Das Siegel bestätigt, dass mailbox.org benutzerfreundlich gestaltet ist und mit einer umfassenden deutschsprachigen Dokumentation sowie zuverlässigem Service und Support einhergeht. Für die Nutzer bedeutet es zudem eine langfristige Investitionssicherheit.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Hosting in deutschen Rechenzentren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Siegel „Software hosted in Germany“ betrifft den Betrieb der Dienste. Für diese Auszeichnung muss nachgewiesen werden, dass sämtliche Daten sowie die Software selbst ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet werden und die gesamte Datenverarbeitung ausschließlich deutschem Recht unterliegt. Das heißt, E-Mails und Nutzerdaten verlassen zu keinem Zeitpunkt deutsche Rechenzentren und genießen den Schutz der strengen deutschen Datenschutzgesetze – ein wichtiges Argument für datenschutzbewusste Privatpersonen und Unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Echte digitale Souveränität für Nutzer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit beiden Siegeln stärkt mailbox.org seine Position als vertrauenswürdige Alternative zu großen internationalen Anbietern. In Zeiten, in denen Datenschutz und digitale Souveränität immer wichtiger werden, bietet das Unternehmen seinen Nutzern die Sicherheit, dass ihre persönlichen Informationen nach höchsten Standards geschützt werden – entwickelt und gehostet in Deutschland, unter der Kontrolle deutscher Datenschutzgesetze.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für alle, die Wert auf Privatsphäre, Sicherheit und Qualität legen, sind diese Siegel ein weiterer guter Grund, auf die Dienste von mailbox.org zu setzen.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;

  
      
  &lt;a name="logos-9508"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-01/Software%20Made%20in%20Germany%202026.png" width="304" height="219" alt="SMiG Qualitätssiegel 2026"&gt;


      


          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/shig-de.png" width="636" height="424" alt=" SHiG 2025 Logo"&gt;


      


      
    
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    <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>mailbox erhält renommierte Qualitätssiegel</dc:title>
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    </item>
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  <title>mailbox erhält renommierte Qualitätssiegel</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-erhaelt-renommierte-qualitaetssiegel-fuer-deutsche-software-und-hosting/</link>
  <description>&lt;p&gt;Gute Nachrichten für alle, die Wert auf Datenschutz und digitale Souveränität legen: Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat mailbox.org mit gleich zwei wichtigen Siegeln ausgezeichnet. Mit den Qualitätssiegeln „Software made in Germany“ und „Software hosted in Germany“ unterstreicht der deutsche E-Mail-Anbieter sein Engagement für höchste Qualitätsstandards und konsequenten Datenschutz.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Entwicklung nach deutschen Standards&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Qualitätssiegel „Software made in Germany“ steht für IT-Lösungen, die in Deutschland entwickelt werden und deren Qualitätssicherung in Deutschland erfolgt. Das Siegel bestätigt, dass mailbox.org benutzerfreundlich gestaltet ist und mit einer umfassenden deutschsprachigen Dokumentation sowie zuverlässigem Service und Support einhergeht. Für die Nutzer bedeutet es zudem eine langfristige Investitionssicherheit.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Hosting in deutschen Rechenzentren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Siegel „Software hosted in Germany“ betrifft den Betrieb der Dienste. Für diese Auszeichnung muss nachgewiesen werden, dass sämtliche Daten sowie die Software selbst ausschließlich in deutschen Rechenzentren verarbeitet werden und die gesamte Datenverarbeitung ausschließlich deutschem Recht unterliegt. Das heißt, E-Mails und Nutzerdaten verlassen zu keinem Zeitpunkt deutsche Rechenzentren und genießen den Schutz der strengen deutschen Datenschutzgesetze – ein wichtiges Argument für datenschutzbewusste Privatpersonen und Unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Echte digitale Souveränität für Nutzer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit beiden Siegeln stärkt mailbox.org seine Position als vertrauenswürdige Alternative zu großen internationalen Anbietern. In Zeiten, in denen Datenschutz und digitale Souveränität immer wichtiger werden, bietet das Unternehmen seinen Nutzern die Sicherheit, dass ihre persönlichen Informationen nach höchsten Standards geschützt werden – entwickelt und gehostet in Deutschland, unter der Kontrolle deutscher Datenschutzgesetze.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für alle, die Wert auf Privatsphäre, Sicherheit und Qualität legen, sind diese Siegel ein weiterer guter Grund, auf die Dienste von mailbox.org zu setzen.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;

  
      
  &lt;a name="logos-9508"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
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    <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>mailbox erhält renommierte Qualitätssiegel</dc:title>
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  <title>Die Digitalstrategie im Koalitionsvertrag 2025</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/digitalstrategie-im-neuen-koalitionsvertrag-2025/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Deutschlands Weg zur digitalen Souveränität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der neue Koalitionsvertrag ist unterzeichnet – und die Digitalstrategie wird darin zu einer strategischen Säule für Deutschlands Zukunft. So wird Digitalpolitik im aktuellen Vertrag unmissverständlich als „Machtpolitik“ definiert. Doch was ist diesmal anders? Nach einem Jahrzehnt großer Ankündigungen und oftmals enttäuschender Umsetzung stellt sich die Frage: Darf Deutschland nun endlich auf konkrete Resultate statt bloßer Zielformulierungen hoffen?&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die neue Digitalstrategie: Souveränität als Kernprinzip&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neue Koalition hat ihre Digitalstrategie unter das Leitbild „Digital. Souverän. Ambitioniert“ gestellt. Anders als frühere Ansätze wird die Digitalstrategie nicht mehr isoliert betrachtet, sondern ist eng mit geopolitischen, wirtschafts- und sicherheitspolitischen Zielen verknüpft. Der zentrale Fokus liegt auf digitaler Souveränität – der Fähigkeit, im digitalen Raum selbstbestimmt und unabhängig handeln zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Strategie umfasst dabei drei Kernbereiche:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Digitalpolitik als Machtpolitik: Deutschland soll digitale Abhängigkeiten abbauen, indem es Schlüsseltechnologien selbst entwickelt, Standards sichert und digitale Infrastrukturen schützt. Dies beinhaltet den Aufbau europäisch integrierter und resilienter Wertschöpfungsketten – von Rohstoffen über Chips bis zu Hard- und Software.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Digitalpolitik als Wirtschaftspolitik: Deutschland soll „auf die digitale Überholspur“ gebracht werden durch bessere Bedingungen für anwendungsorientierte Forschung, Gründungen und Transfer. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbau von Rechenkapazitäten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Digitalpolitik als Gesellschaftspolitik: Digitale Kompetenzen aller Bürger sollen gestärkt werden, um gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und die Demokratie gegen Desinformation zu schützen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Open Source als strategischer Schlüssel&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei der Umsetzung der digitalen Souveränität spielen Open Source und offene Standards eine zentrale Rolle. Der Koalitionsvertrag 2025 sieht vor, dass Ebenen übergreifend offene Schnittstellen und Standards definiert werden und Open Source mit privaten und öffentlichen Akteuren im europäischen Ökosystem gezielt vorangetrieben wird. Anders ausgedrückt: Bund, Länder und Kommunen sollen gemeinsam an offenen technischen Lösungen arbeiten, die von allen genutzt werden können, statt geschlossene Insellösungen zu schaffen. Dafür sollen Institutionen wie das Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS), die Sovereign Tech Agency und die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) genutzt werden. Die Ankündigung, das IT-Budget strategisch auszurichten und konkrete Ziele für Open Source zu definieren, unterstreicht die Bedeutung offener Technologien als Grundlage digitaler Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Von vagen Zielen zu konkreten Maßnahmen: Eine neue Ära?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Blick in die Vergangenheit zeigt, warum die aktuelle Strategie einen Wendepunkt darstellen könnte. Frühere Digitalstrategien litten unter vagen Formulierungen, unklaren Zuständigkeiten und mangelnder Finanzierung. Dies führte zu einer ernüchternden Bilanz bei Leuchtturmprojekten wie dem Breitbandausbau oder der Verwaltungsdigitalisierung.&lt;/p&gt;


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Der Stellenwert der Digitalisierung in Koalitionsverträgen
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;In früheren Koalitionsverträgen variierte der Stellenwert der Digitalisierung erheblich: In der „Digitalen Agenda“ (2013-2017) war sie noch ein Randthema ohne strategische Vision, vorwiegend auf Breitbandausbau fokussiert. Die „Nationale Digitalstrategie“ (2017-2021) litt unter fragmentierten Zuständigkeiten und fehlender Koordination. Erst die „Digitalstrategie Deutschland“ (2021-2025) etablierte konkrete Handlungsfelder und messbare Ziele. Gescheitert sind diese Ansätze meist an der mangelnden Abstimmung zwischen Bund, Ländern und Kommunen, unzureichenden Finanzierungskonzepten und unrealistischen Zeitplänen – von vollmundigen Versprechungen blieb oft nur wenig übrig.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Was den aktuellen Koalitionsvertrag 2025 auszeichnet, ist die deutlich höhere Konkretisierung: Statt vager Absichtserklärungen werden messbare Ergebnisse angestrebt, etwa in der KI-Förderung, bei der Ansiedlung von „AI-Gigafactories“ oder beim Deutschland-Stack – einer Art digitales Betriebssystem für die Verwaltung, das KI, Cloud-Dienste und Basiskomponenten in einem System vereint. Die Umsetzungsverantwortung wird klarer benannt, und die Finanzierung erhält einen höheren Stellenwert. Dies könnte einen entscheidenden Unterschied zur bisherigen Praxis darstellen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wenn Geopolitik die Digitalpolitik bestimmt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der neue Koalitionsvertrag bricht mit diplomatischen Floskeln: „Nicht vertrauenswürdige Anbieter“ sollen künftig „rechtssicher“ ausgeschlossen werden. Diese klare Positionierung spiegelt die neue geopolitische Realität wider, in der Technologie zum strategischen Machtfaktor geworden ist.&lt;br&gt;Diese Formulierung kommt in einer Zeit wachsender Spannungen nicht von ungefähr. Deutschland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in tiefe technologische Abhängigkeiten begeben – sei es bei Cloud-Infrastrukturen, Betriebssystemen und Software aus den USA oder bei Netzwerktechnologien aus China. Was lange als rein wirtschaftliche Entscheidung galt, wird zunehmend als sicherheitspolitisches Risiko gesehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Maßnahmenpaket für digitale Souveränität&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neue Koalition reagiert also mit einem umfassenden Maßnahmenpaket: Eine Deutsche Verwaltungscloud (DVC) mit souveränen Standards soll unkontrollierte Datenabflüsse verhindern. Der interoperable Deutschland-Stack soll europäisch anschlussfähig sein und in kritischen Infrastrukturen sollen künftig nur noch Komponenten aus „vertrauenswürdigen Staaten“ zum Einsatz kommen. Durch die strategische Ausrichtung des IT-Budgets auf Open Source soll der Staat zum „Ankerkunden für die digitale Wirtschaft“ werden – ein potenziell machtvoller Hebel für mehr digitale Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ausblick: Vom Ankündigungsmeister zum Umsetzungschampion?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die zentrale Verankerung der Digitalstrategie im Koalitionsvertrag 2025 markiert einen wichtigen Wendepunkt für Deutschland. In einer Welt, in der digitale Technologien über wirtschaftliche Stärke und geopolitischen Einfluss entscheiden, kann Deutschland den digitalen Anschluss nicht länger versäumen. Die neue Strategie könnte mit ihrer Fokussierung auf Souveränität, Innovation und Open Source ein Umdenken einleiten. Entscheidend wird sein, ob Deutschland diesmal den Weg vom „Ankündigungsmeister“ zum „Umsetzungschampion“ findet. Die konkretere Zielsetzung und die geopolitische Einbettung deuten auf einen ernsthafteren Ansatz hin – die kommenden Jahre werden zeigen, ob Deutschland endlich den digitalen Aufbruch schafft.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      
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    <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Die Digitalstrategie im Koalitionsvertrag 2025</dc:title>
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  <title>Die Digitalstrategie im Koalitionsvertrag 2025</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/digitalstrategie-im-neuen-koalitionsvertrag-2025/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Deutschlands Weg zur digitalen Souveränität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der neue Koalitionsvertrag ist unterzeichnet – und die Digitalstrategie wird darin zu einer strategischen Säule für Deutschlands Zukunft. So wird Digitalpolitik im aktuellen Vertrag unmissverständlich als „Machtpolitik“ definiert. Doch was ist diesmal anders? Nach einem Jahrzehnt großer Ankündigungen und oftmals enttäuschender Umsetzung stellt sich die Frage: Darf Deutschland nun endlich auf konkrete Resultate statt bloßer Zielformulierungen hoffen?&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die neue Digitalstrategie: Souveränität als Kernprinzip&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neue Koalition hat ihre Digitalstrategie unter das Leitbild „Digital. Souverän. Ambitioniert“ gestellt. Anders als frühere Ansätze wird die Digitalstrategie nicht mehr isoliert betrachtet, sondern ist eng mit geopolitischen, wirtschafts- und sicherheitspolitischen Zielen verknüpft. Der zentrale Fokus liegt auf digitaler Souveränität – der Fähigkeit, im digitalen Raum selbstbestimmt und unabhängig handeln zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Strategie umfasst dabei drei Kernbereiche:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Digitalpolitik als Machtpolitik: Deutschland soll digitale Abhängigkeiten abbauen, indem es Schlüsseltechnologien selbst entwickelt, Standards sichert und digitale Infrastrukturen schützt. Dies beinhaltet den Aufbau europäisch integrierter und resilienter Wertschöpfungsketten – von Rohstoffen über Chips bis zu Hard- und Software.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Digitalpolitik als Wirtschaftspolitik: Deutschland soll „auf die digitale Überholspur“ gebracht werden durch bessere Bedingungen für anwendungsorientierte Forschung, Gründungen und Transfer. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbau von Rechenkapazitäten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Digitalpolitik als Gesellschaftspolitik: Digitale Kompetenzen aller Bürger sollen gestärkt werden, um gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und die Demokratie gegen Desinformation zu schützen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Open Source als strategischer Schlüssel&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei der Umsetzung der digitalen Souveränität spielen Open Source und offene Standards eine zentrale Rolle. Der Koalitionsvertrag 2025 sieht vor, dass Ebenen übergreifend offene Schnittstellen und Standards definiert werden und Open Source mit privaten und öffentlichen Akteuren im europäischen Ökosystem gezielt vorangetrieben wird. Anders ausgedrückt: Bund, Länder und Kommunen sollen gemeinsam an offenen technischen Lösungen arbeiten, die von allen genutzt werden können, statt geschlossene Insellösungen zu schaffen. Dafür sollen Institutionen wie das Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS), die Sovereign Tech Agency und die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) genutzt werden. Die Ankündigung, das IT-Budget strategisch auszurichten und konkrete Ziele für Open Source zu definieren, unterstreicht die Bedeutung offener Technologien als Grundlage digitaler Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Von vagen Zielen zu konkreten Maßnahmen: Eine neue Ära?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Blick in die Vergangenheit zeigt, warum die aktuelle Strategie einen Wendepunkt darstellen könnte. Frühere Digitalstrategien litten unter vagen Formulierungen, unklaren Zuständigkeiten und mangelnder Finanzierung. Dies führte zu einer ernüchternden Bilanz bei Leuchtturmprojekten wie dem Breitbandausbau oder der Verwaltungsdigitalisierung.&lt;/p&gt;


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Der Stellenwert der Digitalisierung in Koalitionsverträgen
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;In früheren Koalitionsverträgen variierte der Stellenwert der Digitalisierung erheblich: In der „Digitalen Agenda“ (2013-2017) war sie noch ein Randthema ohne strategische Vision, vorwiegend auf Breitbandausbau fokussiert. Die „Nationale Digitalstrategie“ (2017-2021) litt unter fragmentierten Zuständigkeiten und fehlender Koordination. Erst die „Digitalstrategie Deutschland“ (2021-2025) etablierte konkrete Handlungsfelder und messbare Ziele. Gescheitert sind diese Ansätze meist an der mangelnden Abstimmung zwischen Bund, Ländern und Kommunen, unzureichenden Finanzierungskonzepten und unrealistischen Zeitplänen – von vollmundigen Versprechungen blieb oft nur wenig übrig.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Was den aktuellen Koalitionsvertrag 2025 auszeichnet, ist die deutlich höhere Konkretisierung: Statt vager Absichtserklärungen werden messbare Ergebnisse angestrebt, etwa in der KI-Förderung, bei der Ansiedlung von „AI-Gigafactories“ oder beim Deutschland-Stack – einer Art digitales Betriebssystem für die Verwaltung, das KI, Cloud-Dienste und Basiskomponenten in einem System vereint. Die Umsetzungsverantwortung wird klarer benannt, und die Finanzierung erhält einen höheren Stellenwert. Dies könnte einen entscheidenden Unterschied zur bisherigen Praxis darstellen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wenn Geopolitik die Digitalpolitik bestimmt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der neue Koalitionsvertrag bricht mit diplomatischen Floskeln: „Nicht vertrauenswürdige Anbieter“ sollen künftig „rechtssicher“ ausgeschlossen werden. Diese klare Positionierung spiegelt die neue geopolitische Realität wider, in der Technologie zum strategischen Machtfaktor geworden ist.&lt;br&gt;Diese Formulierung kommt in einer Zeit wachsender Spannungen nicht von ungefähr. Deutschland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in tiefe technologische Abhängigkeiten begeben – sei es bei Cloud-Infrastrukturen, Betriebssystemen und Software aus den USA oder bei Netzwerktechnologien aus China. Was lange als rein wirtschaftliche Entscheidung galt, wird zunehmend als sicherheitspolitisches Risiko gesehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Maßnahmenpaket für digitale Souveränität&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neue Koalition reagiert also mit einem umfassenden Maßnahmenpaket: Eine Deutsche Verwaltungscloud (DVC) mit souveränen Standards soll unkontrollierte Datenabflüsse verhindern. Der interoperable Deutschland-Stack soll europäisch anschlussfähig sein und in kritischen Infrastrukturen sollen künftig nur noch Komponenten aus „vertrauenswürdigen Staaten“ zum Einsatz kommen. Durch die strategische Ausrichtung des IT-Budgets auf Open Source soll der Staat zum „Ankerkunden für die digitale Wirtschaft“ werden – ein potenziell machtvoller Hebel für mehr digitale Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ausblick: Vom Ankündigungsmeister zum Umsetzungschampion?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die zentrale Verankerung der Digitalstrategie im Koalitionsvertrag 2025 markiert einen wichtigen Wendepunkt für Deutschland. In einer Welt, in der digitale Technologien über wirtschaftliche Stärke und geopolitischen Einfluss entscheiden, kann Deutschland den digitalen Anschluss nicht länger versäumen. Die neue Strategie könnte mit ihrer Fokussierung auf Souveränität, Innovation und Open Source ein Umdenken einleiten. Entscheidend wird sein, ob Deutschland diesmal den Weg vom „Ankündigungsmeister“ zum „Umsetzungschampion“ findet. Die konkretere Zielsetzung und die geopolitische Einbettung deuten auf einen ernsthafteren Ansatz hin – die kommenden Jahre werden zeigen, ob Deutschland endlich den digitalen Aufbruch schafft.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      
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    <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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  <title>Der neue und verbesserte Login 2.0</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/der-neue-login/</link>
  <description>&lt;p&gt;Gute Nachrichten für alle mailbox.org-Nutzer! Was bisher nur als Beta-Version für ausgewählte Tester verfügbar war, wird nun für alle Kunden freigeschaltet: der neue Login 2.0. Nach einer erfolgreichen Testphase können Nutzer von den verbesserten Sicherheits- und Komfortfunktionen profitieren. Neukunden erhalten ab sofort automatisch Zugang zum Login 2.0. Bestandskunden werden in den kommenden Wochen schrittweise migriert und vor der Umstellung per E-Mail benachrichtigt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist der Login 2.0?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Login 2.0 ist eine grundlegende Überarbeitung des Anmeldesystems von mailbox.org. Die neue Version bietet ein modernes Design und verbesserte Sicherheitsfunktionen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Funktionen im Überblick&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit Login 2.0 kommen mehrere Verbesserungen, die Ihr E-Mail-Erlebnis sicherer und komfortabler machen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vereinfachte Handhabung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die neue Funktion für E-Mail App-Passwörter für externe E-Mail-Programme&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Single Sign-on (SSO) für nahtlosen Zugriff auf verschiedene mailbox.org-Dienste&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Neuerung 1: Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) modernisiert&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um Ihren Account zu schützen. Wir haben verstanden, dass der bisherige Einrichtungsprozess zu komplex war und viele Nutzer davon abgehalten hat, diese wichtige Sicherheitsfunktion zu aktivieren. Mit Login 2.0 und unserer neuen Sicherheitsarchitektur haben wir den gesamten Ablauf auf nur drei einfache Schritte reduziert. Die Einrichtung ist jetzt deutlich intuitiver und schneller erledigt. Durch diese Vereinfachung möchten wir allen Nutzern den Zugang zu mehr Sicherheit ermöglichen, ohne dabei auf Benutzerfreundlichkeit verzichten zu müssen. Ein sicherer Account muss nicht kompliziert sein – mit der neuen 2FA-Einrichtung wird es komfortabler und leichter denn je, Ihren Login wirksam abzusichern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einfache Einrichtung in 3 Schritten mit Authenticator-App&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;1. Scannen Sie den QR-Code in einer Authenticator-App Ihrer Wahl&lt;br&gt;2. Tragen Sie den TOTP-Code aus der App ein&lt;br&gt;3. Gerätenamen vergeben und speichern&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ausführliche Anleitung finden Sie in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/sicherheit-privatsphaere/die-zwei-faktor-authentifizierung-einrichten/" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2FA kurz erklärt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist eine zusätzliche Sicherheitsebene für Ihren Account. Neben Ihrem Passwort (erster Faktor) benötigen Sie einen zweiten Faktor, um sich anzumelden – zum Beispiel einen Code, der an Ihr Handy gesendet wird oder von einer Authenticator-App generiert wird. Das macht Ihren Account deutlich sicherer, da potenzielle Angreifer beide Faktoren benötigen würden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neuerung 2: Single Sign-on – Einmal anmelden, alles nutzen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine besonders praktische Neuerung des Login 2.0 ist die Single Sign-on-Funktion. Mit dieser Funktion müssen Sie sich nur einmal anmelden, um Zugriff auf alle mailbox.org-Dienste zu erhalten. Das bedeutet:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nahtloser Wechsel zwischen E-Mail, Forum, Support und anderen Diensten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erhöhte Sicherheit durch eine zentrale Authentifizierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zeitersparnis und mehr Komfort im täglichen Umgang mit Ihrem mailbox.org-Konto&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Single Sign-on (SSO) kurz erklärt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Single Sign-on bedeutet "einmalige Anmeldung" und ermöglicht es Ihnen, sich nur ein einziges Mal mit Ihren Zugangsdaten anzumelden, um anschließend auf mehrere verschiedene Dienste und Anwendungen zugreifen zu können. Das spart Zeit und reduziert die Notwendigkeit, sich mehrmals anmelden zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neuerung 3: E-Mail App-Passwörter – neu und wichtig!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein besonderes Highlight des Login 2.0 sind die neuen E-Mail App-Passwörter. Hierbei handelt es sich um individuelle Zugangsdaten, die speziell für E-Mail-Apps und -Programme erstellt werden können. Diese Funktion bietet mehrere Vorteile:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Schutz Ihres Hauptpassworts, da es nicht in verschiedenen Apps gespeichert werden muss&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Möglichkeit, für jede App ein eigenes Passwort zu erstellen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei Verlust eines Geräts können Sie einfach das entsprechende App-Passwort sperren, ohne Ihr Hauptpasswort ändern zu müssen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Separate Steuerung von IMAP- und SMTP-Zugriff für jedes App-Passwort&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;So richten Sie E-Mail App-Passwörter ein&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Einrichtung der neuen App-Passwörter ist einfach:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Melden Sie sich bei Ihrem mailbox.org-Konto an&lt;br&gt;2. Gehen Sie zu "Einstellungen" &amp;gt; "mailbox.org" &amp;gt; "E-Mail App-Passwörter"&lt;br&gt;3. Erstellen Sie für jede Ihrer E-Mail-Anwendungen ein eigenes Passwort&lt;br&gt;4. Sie können optional eine Notiz hinzufügen, um den Überblick zu behalten&lt;br&gt;5. Stellen Sie die IMAP- und SMTP-Berechtigungen nach Ihren Wünschen ein&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ausführliche Anleitung finden Sie in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/sicherheit-privatsphaere/e-mail-app-passwoerter/" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;E-Mail App-Passwörter kurz erklärt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;E-Mail App-Passwörter sind spezielle Zugangsdaten, die nur einem bestimmten Programm oder einer App Zugriff auf Ihr Konto gewähren. Der Vorteil: Diese Passwörter haben eingeschränkte Rechte und können einzeln widerrufen werden, ohne dass Ihr Hauptpasswort geändert werden muss.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der Rollout von Login 2.0 für unsere Kunden&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Der Rollout von Login 2.0 für Beta-Tester&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Alle Beta-Tester, die den neuen Login 2.0 bereits getestet haben und nutzen, müssen nichts tun und wurden bereits automatisch umgestellt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Rollout von Login 2.0 für Bestandskunden ohne 2FA&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandskunden ohne aktive Zwei-Faktor-Authentifizierung werden in den kommenden Wochen schrittweise für Login 2.0 freigeschaltet. Wir setzen auf eine sukzessive Umstellung, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Am Tag Ihrer persönlichen Umstellung erhalten Sie automatisch eine E-Mail mit allen wichtigen Informationen und Hinweisen zum neuen Login-System. So können Sie sich in Ruhe mit den neuen Funktionen vertraut machen. Bitte beachten Sie diese Mitteilung, um über Ihre bevorstehende Umstellung informiert zu sein.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Rollout von Login 2.0 für Bestandskunden mit 2FA&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie bereits die bisherige Version der Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen, werden Sie nach dem Login zu einer speziellen Seite weitergeleitet. Dort können Sie einfach und bequem auf die neue 2FA-Methode umsteigen. Die Umstellung ist wichtig, um weiterhin von allen Sicherheitsvorteilen zu profitieren. Auch Sie erhalten eine E-Mail, wenn der Login 2.0 für Sie bereit steht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Rollout von Login 2.0 für Geschäftskunden und Reseller&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir alle Privatkunden migriert haben, werden Geschäftskunden und Reseller rechtzeitig über den Zeitplan für den Rollout informiert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Login 2.0: Ihre Sicherheit – Einfacher als je zuvor&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem Login 2.0 macht mailbox.org einen wichtigen Schritt in Richtung erhöhter Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Die neuen Funktionen helfen Ihnen, Ihre E-Mails und persönlichen Daten noch besser zu schützen, während der Komfort durch Features wie Single Sign-on deutlich erhöht wird. Falls Sie Fragen zur Umstellung haben, steht Ihnen der mailbox.org-Support gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein Dankeschön an unsere Beta-Tester&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen Beta-Testern bedanken, die Login 2.0 auf Herz und Nieren geprüft haben. Durch Ihr wertvolles Feedback konnten wir die neuen Funktionen optimieren und Kinderkrankheiten beseitigen, bevor wir sie allen Nutzern zur Verfügung stellen. Ihre Hinweise und Anregungen waren unschätzbar wertvoll für die Entwicklung dieses wichtigen Updates. Übrigens: Wenn Sie auch in Zukunft an Beta-Tests teilnehmen möchten, können Sie sich jederzeit für unser Beta-Programm anmelden. Besuchen Sie einfach den Bereich "Einstellungen" &amp;gt; "mailbox.org" &amp;gt; "Beta-Programm" und aktivieren Sie die entsprechende Option. So bleiben Sie stets über unsere neuesten Entwicklungen informiert und können diese aktiv mitgestalten.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Der neue und verbesserte Login 2.0</dc:title>
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    </item>
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  <title>Der neue und verbesserte Login 2.0</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/der-neue-login/</link>
  <description>&lt;p&gt;Gute Nachrichten für alle mailbox.org-Nutzer! Was bisher nur als Beta-Version für ausgewählte Tester verfügbar war, wird nun für alle Kunden freigeschaltet: der neue Login 2.0. Nach einer erfolgreichen Testphase können Nutzer von den verbesserten Sicherheits- und Komfortfunktionen profitieren. Neukunden erhalten ab sofort automatisch Zugang zum Login 2.0. Bestandskunden werden in den kommenden Wochen schrittweise migriert und vor der Umstellung per E-Mail benachrichtigt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist der Login 2.0?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Login 2.0 ist eine grundlegende Überarbeitung des Anmeldesystems von mailbox.org. Die neue Version bietet ein modernes Design und verbesserte Sicherheitsfunktionen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Funktionen im Überblick&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit Login 2.0 kommen mehrere Verbesserungen, die Ihr E-Mail-Erlebnis sicherer und komfortabler machen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vereinfachte Handhabung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die neue Funktion für E-Mail App-Passwörter für externe E-Mail-Programme&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Single Sign-on (SSO) für nahtlosen Zugriff auf verschiedene mailbox.org-Dienste&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Neuerung 1: Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) modernisiert&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um Ihren Account zu schützen. Wir haben verstanden, dass der bisherige Einrichtungsprozess zu komplex war und viele Nutzer davon abgehalten hat, diese wichtige Sicherheitsfunktion zu aktivieren. Mit Login 2.0 und unserer neuen Sicherheitsarchitektur haben wir den gesamten Ablauf auf nur drei einfache Schritte reduziert. Die Einrichtung ist jetzt deutlich intuitiver und schneller erledigt. Durch diese Vereinfachung möchten wir allen Nutzern den Zugang zu mehr Sicherheit ermöglichen, ohne dabei auf Benutzerfreundlichkeit verzichten zu müssen. Ein sicherer Account muss nicht kompliziert sein – mit der neuen 2FA-Einrichtung wird es komfortabler und leichter denn je, Ihren Login wirksam abzusichern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einfache Einrichtung in 3 Schritten mit Authenticator-App&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;1. Scannen Sie den QR-Code in einer Authenticator-App Ihrer Wahl&lt;br&gt;2. Tragen Sie den TOTP-Code aus der App ein&lt;br&gt;3. Gerätenamen vergeben und speichern&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ausführliche Anleitung finden Sie in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/sicherheit-privatsphaere/die-zwei-faktor-authentifizierung-einrichten/" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2FA kurz erklärt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist eine zusätzliche Sicherheitsebene für Ihren Account. Neben Ihrem Passwort (erster Faktor) benötigen Sie einen zweiten Faktor, um sich anzumelden – zum Beispiel einen Code, der an Ihr Handy gesendet wird oder von einer Authenticator-App generiert wird. Das macht Ihren Account deutlich sicherer, da potenzielle Angreifer beide Faktoren benötigen würden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neuerung 2: Single Sign-on – Einmal anmelden, alles nutzen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine besonders praktische Neuerung des Login 2.0 ist die Single Sign-on-Funktion. Mit dieser Funktion müssen Sie sich nur einmal anmelden, um Zugriff auf alle mailbox.org-Dienste zu erhalten. Das bedeutet:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nahtloser Wechsel zwischen E-Mail, Forum, Support und anderen Diensten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erhöhte Sicherheit durch eine zentrale Authentifizierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zeitersparnis und mehr Komfort im täglichen Umgang mit Ihrem mailbox.org-Konto&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Single Sign-on (SSO) kurz erklärt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Single Sign-on bedeutet "einmalige Anmeldung" und ermöglicht es Ihnen, sich nur ein einziges Mal mit Ihren Zugangsdaten anzumelden, um anschließend auf mehrere verschiedene Dienste und Anwendungen zugreifen zu können. Das spart Zeit und reduziert die Notwendigkeit, sich mehrmals anmelden zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neuerung 3: E-Mail App-Passwörter – neu und wichtig!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein besonderes Highlight des Login 2.0 sind die neuen E-Mail App-Passwörter. Hierbei handelt es sich um individuelle Zugangsdaten, die speziell für E-Mail-Apps und -Programme erstellt werden können. Diese Funktion bietet mehrere Vorteile:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Schutz Ihres Hauptpassworts, da es nicht in verschiedenen Apps gespeichert werden muss&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Möglichkeit, für jede App ein eigenes Passwort zu erstellen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei Verlust eines Geräts können Sie einfach das entsprechende App-Passwort sperren, ohne Ihr Hauptpasswort ändern zu müssen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Separate Steuerung von IMAP- und SMTP-Zugriff für jedes App-Passwort&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;So richten Sie E-Mail App-Passwörter ein&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Einrichtung der neuen App-Passwörter ist einfach:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Melden Sie sich bei Ihrem mailbox.org-Konto an&lt;br&gt;2. Gehen Sie zu "Einstellungen" &amp;gt; "mailbox.org" &amp;gt; "E-Mail App-Passwörter"&lt;br&gt;3. Erstellen Sie für jede Ihrer E-Mail-Anwendungen ein eigenes Passwort&lt;br&gt;4. Sie können optional eine Notiz hinzufügen, um den Überblick zu behalten&lt;br&gt;5. Stellen Sie die IMAP- und SMTP-Berechtigungen nach Ihren Wünschen ein&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ausführliche Anleitung finden Sie in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/sicherheit-privatsphaere/e-mail-app-passwoerter/" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;E-Mail App-Passwörter kurz erklärt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;E-Mail App-Passwörter sind spezielle Zugangsdaten, die nur einem bestimmten Programm oder einer App Zugriff auf Ihr Konto gewähren. Der Vorteil: Diese Passwörter haben eingeschränkte Rechte und können einzeln widerrufen werden, ohne dass Ihr Hauptpasswort geändert werden muss.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der Rollout von Login 2.0 für unsere Kunden&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Der Rollout von Login 2.0 für Beta-Tester&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Alle Beta-Tester, die den neuen Login 2.0 bereits getestet haben und nutzen, müssen nichts tun und wurden bereits automatisch umgestellt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Rollout von Login 2.0 für Bestandskunden ohne 2FA&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandskunden ohne aktive Zwei-Faktor-Authentifizierung werden in den kommenden Wochen schrittweise für Login 2.0 freigeschaltet. Wir setzen auf eine sukzessive Umstellung, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Am Tag Ihrer persönlichen Umstellung erhalten Sie automatisch eine E-Mail mit allen wichtigen Informationen und Hinweisen zum neuen Login-System. So können Sie sich in Ruhe mit den neuen Funktionen vertraut machen. Bitte beachten Sie diese Mitteilung, um über Ihre bevorstehende Umstellung informiert zu sein.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Rollout von Login 2.0 für Bestandskunden mit 2FA&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie bereits die bisherige Version der Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen, werden Sie nach dem Login zu einer speziellen Seite weitergeleitet. Dort können Sie einfach und bequem auf die neue 2FA-Methode umsteigen. Die Umstellung ist wichtig, um weiterhin von allen Sicherheitsvorteilen zu profitieren. Auch Sie erhalten eine E-Mail, wenn der Login 2.0 für Sie bereit steht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Rollout von Login 2.0 für Geschäftskunden und Reseller&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir alle Privatkunden migriert haben, werden Geschäftskunden und Reseller rechtzeitig über den Zeitplan für den Rollout informiert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Login 2.0: Ihre Sicherheit – Einfacher als je zuvor&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem Login 2.0 macht mailbox.org einen wichtigen Schritt in Richtung erhöhter Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Die neuen Funktionen helfen Ihnen, Ihre E-Mails und persönlichen Daten noch besser zu schützen, während der Komfort durch Features wie Single Sign-on deutlich erhöht wird. Falls Sie Fragen zur Umstellung haben, steht Ihnen der mailbox.org-Support gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein Dankeschön an unsere Beta-Tester&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen Beta-Testern bedanken, die Login 2.0 auf Herz und Nieren geprüft haben. Durch Ihr wertvolles Feedback konnten wir die neuen Funktionen optimieren und Kinderkrankheiten beseitigen, bevor wir sie allen Nutzern zur Verfügung stellen. Ihre Hinweise und Anregungen waren unschätzbar wertvoll für die Entwicklung dieses wichtigen Updates. Übrigens: Wenn Sie auch in Zukunft an Beta-Tests teilnehmen möchten, können Sie sich jederzeit für unser Beta-Programm anmelden. Besuchen Sie einfach den Bereich "Einstellungen" &amp;gt; "mailbox.org" &amp;gt; "Beta-Programm" und aktivieren Sie die entsprechende Option. So bleiben Sie stets über unsere neuesten Entwicklungen informiert und können diese aktiv mitgestalten.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Der neue und verbesserte Login 2.0</dc:title>
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  <title>Mehr E-Mail-Sicherheit im Bildungssektor</title>
  <link>https://mailbox.org/de/success-story/mehr-e-mail-sicherheit-im-bildungssektor/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn E-Mails nicht ankommen oder im Spam-Ordner landen, hat das in der digitalen Bildungsbranche weitreichende Konsequenzen. Genau vor diesem Problem stand 2021 die oncampus GmbH, einer der führenden Anbieter für E-Learning in Deutschland. Die Tochtergesellschaft der Technischen Hochschule Lübeck bedient täglich tausende Lernende mit berufsbegleitenden Studiengängen, Weiterbildungen und innovativen Online-Kursen. Eine zuverlässige E-Mail-Kommunikation ist daher geschäftskritisch.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3760" width="5652" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/Blog-oncampus.jpeg" alt="Konzentrierte afroamerikanische Studentin, die sich während des Online-Unterrichts Notizen auf einem Notizblock macht, E-Learning-Konzept"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Zustellprobleme gefährden Geschäftskommunikation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Patrick Müller, IT-Systemadministrator bei oncampus, erinnert sich an die Ausgangssituation: „Ein großes Problem war, dass von uns versendete E-Mails auf Serverebene als nicht vertrauenswürdig eingestuft und folglich nicht zugestellt wurden.“ Dies war für den E-Learning-Anbieter existenziell – vor allem, da auch kommunale Einrichtungen zu den Nutzern ihrer Plattform zählen. Die Suche nach einer zuverlässigen Alternative führte oncampus schnell zu mailbox.org, dessen Leistungsversprechen genau die bestehenden Problempunkte adressierte.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Prioritäten: Zuverlässigkeit, Sicherheit und Moodle-Integration&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;An den neuen E-Mail-Dienstleister gab es klare Anforderungen: Neben der zuverlässigen Zustellung aller E-Mails – auch bei Massenversand – gehörten hohe Sicherheits- und umfassende Datenschutzstandards zu den Prioritäten. Als Full-Service-Provider des Hochschulverbundes Virtuelle Fachhochschule (VFH) war zudem die nahtlose Integration mit der Lernplattform Moodle von hoher Bedeutung. Über diese stellt der Hochschulverbund Kursmaterialien und Kollaborationsfunktionen für Studierende bereit – eine reibungslose E-Mail-Anbindung war daher unverzichtbar. Nicht zuletzt war es oncampus ein Anliegen, seinen Nutzern zu mehr digitaler Souveränität und Datenhoheit zu verhelfen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Leistungspaket: Datenschutz made in Germany&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;mailbox.org erfüllte nicht nur sämtliche dieser Anforderungen, sondern bot zudem sichere und werbefreie E-Mail-Postfächer, eine zuverlässige Schadsoftware-Prüfung inklusive innovativer Spam-Filter sowie eine konsequente SSL/TLS-Verschlüsselung. Ebenso überzeugte, dass der in Deutschland ansässige E-Mail-Anbieter eine eigene IT-Server-Infrastruktur in zwei deutschen Rechenzentren hat und sich zur vollständigen Einhaltung der DSGVO und des deutschen Datenschutzrechts verpflichtet. Auch die vielen zusätzlichen Features, wie das mailbox.org Office-Paket mit seinem virtuellen Schreibtisch, der mobile Zugriff auf Dokumente, Termine und Aufgaben oder die Möglichkeit, direkt in der Plattform &amp;nbsp;Videokonferenzen abzuhalten, wurden positiv gewertet.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Reibungsloser Übergang ohne Störungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit begann im Sommer 2021. Der Umstellungsprozess verlief problemlos – mailbox.org übernahm das Management sämtlicher E-Mail-Adressen und sorgte für einen nahtlosen Übergang. Dank des komfortablen Umzugsservices konnten bestehende E-Mail-Postfächer nahtlos überführt werden. Auch die Integration mit der Moodle-Plattform funktionierte von Beginn an einwandfrei, sodass heute der Versand und Empfang von E-Mails in den Moodle-Foren ohne Komplikationen läuft.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                      
                &lt;img loading="lazy" height width src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/referenz-oncampus.svg" alt="On Campus Logo"&gt;


            
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Marc Vorreiter, IT Leiter bei oncampus.
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p class="huge"&gt;"Wir sind sehr dankbar für den schnellen unkomplizierten Service sowie die persönliche und kompetente Betreuung."&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Authentifizierte Kommunikation und zuverlässiger Support&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Inzwischen profitiert oncampus von einer rundum zuverlässigen Lösung. Die E-Mails sind offiziell authentifiziert und landen nicht mehr im Spam-Ordner – selbst bei Massenversand. Die Kommunikation mit Studierenden, Kunden und Partnern verläuft störungsfrei. Sollten dennoch einmal Probleme auftreten, steht der professionelle Support von mailbox.org bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Dank der hohen Sicherheitsstandards, die den bestmöglichen Schutz sensibler Bildungsdaten gewährleisten, zeigt sich Patrick Müller mit der Lösung rundum zufrieden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bilanz: Digitale Bildung auf sicherem Fundament&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Für oncampus hat sich der Wechsel zu mailbox.org in jeder Hinsicht bewährt. Die E-Mail-Lösung erfüllt nicht nur höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards, sondern unterstützt auch perfekt die spezifischen Anforderungen eines digitalen Bildungsanbieters. Da die E-Mail-Kommunikation seit der Einführung zuverlässig funktioniert, kann sich oncampus wieder vollständig auf sein Kerngeschäft konzentrieren: die Bereitstellung hochwertiger digitaler Bildungsangebote.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Über oncampus&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die oncampus GmbH ist ein deutscher E-Learning-Anbieter und eine 100-prozentige Tochter der Technischen Hochschule Lübeck. Das Unternehmen wurde 2003 gegründet und hat sich auf digitale Bildungsangebote spezialisiert – das Spektrum reicht von einzelnen Online-Kursen und berufsbegleitenden Online-Masterstudiengängen bis hin zu maßgeschneiderten E-Learning-Lösungen für Hochschulen, Institutionen und Unternehmen. Heute beschäftigt oncampus über 60 Mitarbeitende am Standort Lübeck und zählt mehr als 200.000 Lernende zu seinen Nutzern.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um den öffentlichen Sektor.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4000" width="6000" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-06/SSY-LinuxNews.jpeg" alt="Person sitzt am Tisch mit Heißgetränk und Handy in der Hand"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mails für jede Unternehmensgröße: LinuxNews Story&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/success-story/wie-mailboxorg-mit-linuxnews-mitwaechst/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/success-story/wie-mailboxorg-mit-linuxnews-mitwaechst/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mails für jede Unternehmensgröße: LinuxNews Story&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3648" width="5472" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-education-2.jpeg" alt="Lehrerin mit Schülern am Laptop"&gt;

  


      
      
      
      Öffentlicher Sektor
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Digitale Souveränität an der Schule&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/success-story/digitale-souveraenitaet-der-schule/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/success-story/digitale-souveraenitaet-der-schule/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Digitale Souveränität an der Schule&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


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    <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Mehr E-Mail-Sicherheit im Bildungssektor</dc:title>
    <dc:identifier>d37917bd-f637-42b5-9f9f-b33aaaba7961</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>EU-Zölle und ACI: Handelskrieg mit Tech-Folgen?</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/eu-zoelle-und-aci-droht-ein-tech-handelskrieg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Vom Liberation Day zum Anti-Coercion Instrument (ACI)? Der aktuell drohende Handelskrieg zwischen USA und Europa könnte verheerende Folgen für europäische Unternehmen haben, die auf US-Technologien angewiesen sind. Trumps Verhängung von 20 % Zöllen auf EU-Importe am 2. April 2025 hat den Handelskonflikt zwischen den USA und der EU deutlich verschärft. Dies könnte der Beginn einer Eskalation sein, die weit über traditionelle Handelsgüter hinausreicht. Droht nun der Tech-Handelskrieg?&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vom Stahl zum Silicon Valley: Wie das ACI ins Spiel kommt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die von Trump verhängten Zölle treffen zunächst primär physische Waren wie Autos, Stahl und Aluminium. Doch der Konflikt könnte schnell auf den digitalen Sektor übergreifen. Die EU hat bereits Gegenmaßnahmen im Wert von 26 Milliarden Euro angekündigt, doch diese könnten erst der Anfang sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;So erwägt die EU, als "letzten Ausweg" das Anti-Coercion Instrument (ACI) gegen die USA einzusetzen. Konkret könnte das ACI genutzt werden, um US-Tech-Unternehmen den Zugang zum europäischen öffentlichen Beschaffungsmarkt zu erschweren – ein Markt, der jährlich rund 2 Billionen Euro (etwa 2,2 Billionen US-Dollar) umfasst. Dies würde bedeuten, dass amerikanische Technologieanbieter bei öffentlichen Ausschreibungen in der EU benachteiligt oder sogar ausgeschlossen werden könnten. Darüber hinaus könnten steuerliche und regulatorische Maßnahmen gezielt gegen digitale Plattformen aus den USA eingesetzt werden.&lt;/p&gt;


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Anti-Coercion Instrument (ACI)
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Das ACI trat 2023 in Kraft und gibt der EU ein rechtliches Rahmenwerk, um auf wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen von Drittstaaten zu reagieren. Es umfasst eine breite Palette möglicher Gegenmaßnahmen wie Zölle, Beschränkungen im Dienstleistungshandel, Einschränkungen bei geistigen Eigentumsrechten und den Ausschluss von öffentlichen Aufträgen, was US-Tech-Unternehmen den Zugang zum 2-Billionen-Euro-Beschaffungsmarkt erschweren könnte. Diese Maßnahmen sind darauf ausgelegt, wirtschaftlichen Druck auszuüben, um die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zu fördern.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Bedrohte Infrastruktur: Wie europäische Unternehmen betroffen sein könnten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für europäische Unternehmen, die auf US-Technologiedienste wie Cloud-Lösungen oder E-Mail-Dienste angewiesen sind, könnten die Folgen weitreichend sein. Zunächst dürften die Kosten steigen, da Tech-Giganten wie Apple, Google und Meta zusätzliche regulatorische Belastungen wahrscheinlich an ihre Kunden weitergeben werden. Gleichzeitig könnten Unsicherheiten im EU-US-Daten-Privatschutzrahmen zu rechtlichen Komplikationen beim Datentransfer führen – ein Problem, das besonders für datenintensive Geschäftsmodelle kritisch ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Extremfall könnte sogar der Zugang zu wichtigen Updates, Sicherheitspatches oder technischem Support eingeschränkt werden, was erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich bringen würde. Nicht zuletzt stehen Unternehmen vor neuen Compliance-Herausforderungen, da sie ihre IT-Infrastruktur möglicherweise umfassend anpassen müssen, um veränderten regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders kleine und mittelständische Unternehmen könnten überproportional betroffen sein, da ihnen oft die Ressourcen für kostspielige und schnelle IT-Umstellungen fehlen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Dänische Vorreiter: Wie europäische Alternativen schon jetzt genutzt werden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer schon jetzt handeln will, kann sich ein Beispiel an Dänemark nehmen. Als Reaktion auf geopolitische Spannungen hat die dänische Gesundheitsversorgung bereits begonnen, ihre digitale Infrastruktur umzustellen. Eine strategisch wertvolle Entscheidung, um die Abhängigkeit von US-Technologien zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Entwicklung steht im Einklang mit den langfristigen EU-Bestrebungen für mehr digitale Souveränität. Die EuroStack-Initiative, die von über 100 EU-Organisationen unterstützt wird und den Aufbau einer europäischen Cloud-Stack-Infrastruktur vorantreibt, zeigt das wachsende Bewusstsein für die Notwendigkeit technologischer Unabhängigkeit. Was in Dänemark bereits passiert, könnte bald zum Standardvorgehen für Unternehmen in der gesamten EU werden – nicht nur als Reaktion auf akute geopolitische Spannungen, sondern als langfristige Strategie zur Risikominimierung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Strategische Schritte für europäische Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um nicht vom "Day Zero" – also dem Moment, an dem US-Technologiedienste plötzlich wegfallen – überrascht zu werden, sollten europäische Unternehmen jetzt handeln:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Risikobewertung durchführen: Analysieren Sie Ihre Abhängigkeit von US-Technologieanbietern und identifizieren Sie kritische Bereiche.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Europäische Alternativen evaluieren: Prüfen Sie verfügbare europäische Optionen für Ihre IT-Infrastruktur und beginnen Sie mit Pilotprojekten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Datenmanagement überprüfen: Überdenken Sie Ihre Datenspeicherungs- und -verarbeitungsstrategien mit Blick auf mögliche Einschränkungen im transatlantischen Datenverkehr.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Notfallpläne entwickeln: Erstellen Sie Strategien für den Fall, dass US-Dienste plötzlich teurer oder eingeschränkt werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Investitionen in digitale Souveränität: Unterstützen Sie EU-Initiativen und europäische Technologieentwicklung als langfristige Strategie.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Ausblick: Zwischen Eskalation und Kooperation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Während die Situation dynamisch bleibt und Verhandlungen noch eine Deeskalation bewirken könnten, deutet vieles auf einen längerfristigen Trend zu größerer technologischer Autonomie in Europa hin. Das Anti-Coercion Instrument stellt dabei ein mächtiges Werkzeug dar, mit dem die EU ihre wirtschaftlichen Interessen verteidigen kann. Für europäische Unternehmen bietet die aktuelle Situation sowohl Risiken als auch Chancen: Diejenigen, die frühzeitig auf europäische Alternativen setzen, könnten nicht nur Risiken minimieren, sondern auch von einem wachsenden Markt für europäische Technologielösungen profitieren.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      
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    <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>EU-Zölle und ACI: Handelskrieg mit Tech-Folgen?</dc:title>
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  <title>EU-Zölle und ACI: Handelskrieg mit Tech-Folgen?</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/eu-zoelle-und-aci-droht-ein-tech-handelskrieg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Vom Liberation Day zum Anti-Coercion Instrument (ACI)? Der aktuell drohende Handelskrieg zwischen USA und Europa könnte verheerende Folgen für europäische Unternehmen haben, die auf US-Technologien angewiesen sind. Trumps Verhängung von 20 % Zöllen auf EU-Importe am 2. April 2025 hat den Handelskonflikt zwischen den USA und der EU deutlich verschärft. Dies könnte der Beginn einer Eskalation sein, die weit über traditionelle Handelsgüter hinausreicht. Droht nun der Tech-Handelskrieg?&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vom Stahl zum Silicon Valley: Wie das ACI ins Spiel kommt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die von Trump verhängten Zölle treffen zunächst primär physische Waren wie Autos, Stahl und Aluminium. Doch der Konflikt könnte schnell auf den digitalen Sektor übergreifen. Die EU hat bereits Gegenmaßnahmen im Wert von 26 Milliarden Euro angekündigt, doch diese könnten erst der Anfang sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;So erwägt die EU, als "letzten Ausweg" das Anti-Coercion Instrument (ACI) gegen die USA einzusetzen. Konkret könnte das ACI genutzt werden, um US-Tech-Unternehmen den Zugang zum europäischen öffentlichen Beschaffungsmarkt zu erschweren – ein Markt, der jährlich rund 2 Billionen Euro (etwa 2,2 Billionen US-Dollar) umfasst. Dies würde bedeuten, dass amerikanische Technologieanbieter bei öffentlichen Ausschreibungen in der EU benachteiligt oder sogar ausgeschlossen werden könnten. Darüber hinaus könnten steuerliche und regulatorische Maßnahmen gezielt gegen digitale Plattformen aus den USA eingesetzt werden.&lt;/p&gt;


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Anti-Coercion Instrument (ACI)
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Das ACI trat 2023 in Kraft und gibt der EU ein rechtliches Rahmenwerk, um auf wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen von Drittstaaten zu reagieren. Es umfasst eine breite Palette möglicher Gegenmaßnahmen wie Zölle, Beschränkungen im Dienstleistungshandel, Einschränkungen bei geistigen Eigentumsrechten und den Ausschluss von öffentlichen Aufträgen, was US-Tech-Unternehmen den Zugang zum 2-Billionen-Euro-Beschaffungsmarkt erschweren könnte. Diese Maßnahmen sind darauf ausgelegt, wirtschaftlichen Druck auszuüben, um die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zu fördern.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Bedrohte Infrastruktur: Wie europäische Unternehmen betroffen sein könnten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für europäische Unternehmen, die auf US-Technologiedienste wie Cloud-Lösungen oder E-Mail-Dienste angewiesen sind, könnten die Folgen weitreichend sein. Zunächst dürften die Kosten steigen, da Tech-Giganten wie Apple, Google und Meta zusätzliche regulatorische Belastungen wahrscheinlich an ihre Kunden weitergeben werden. Gleichzeitig könnten Unsicherheiten im EU-US-Daten-Privatschutzrahmen zu rechtlichen Komplikationen beim Datentransfer führen – ein Problem, das besonders für datenintensive Geschäftsmodelle kritisch ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Extremfall könnte sogar der Zugang zu wichtigen Updates, Sicherheitspatches oder technischem Support eingeschränkt werden, was erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich bringen würde. Nicht zuletzt stehen Unternehmen vor neuen Compliance-Herausforderungen, da sie ihre IT-Infrastruktur möglicherweise umfassend anpassen müssen, um veränderten regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders kleine und mittelständische Unternehmen könnten überproportional betroffen sein, da ihnen oft die Ressourcen für kostspielige und schnelle IT-Umstellungen fehlen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Dänische Vorreiter: Wie europäische Alternativen schon jetzt genutzt werden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer schon jetzt handeln will, kann sich ein Beispiel an Dänemark nehmen. Als Reaktion auf geopolitische Spannungen hat die dänische Gesundheitsversorgung bereits begonnen, ihre digitale Infrastruktur umzustellen. Eine strategisch wertvolle Entscheidung, um die Abhängigkeit von US-Technologien zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Entwicklung steht im Einklang mit den langfristigen EU-Bestrebungen für mehr digitale Souveränität. Die EuroStack-Initiative, die von über 100 EU-Organisationen unterstützt wird und den Aufbau einer europäischen Cloud-Stack-Infrastruktur vorantreibt, zeigt das wachsende Bewusstsein für die Notwendigkeit technologischer Unabhängigkeit. Was in Dänemark bereits passiert, könnte bald zum Standardvorgehen für Unternehmen in der gesamten EU werden – nicht nur als Reaktion auf akute geopolitische Spannungen, sondern als langfristige Strategie zur Risikominimierung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Strategische Schritte für europäische Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um nicht vom "Day Zero" – also dem Moment, an dem US-Technologiedienste plötzlich wegfallen – überrascht zu werden, sollten europäische Unternehmen jetzt handeln:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Risikobewertung durchführen: Analysieren Sie Ihre Abhängigkeit von US-Technologieanbietern und identifizieren Sie kritische Bereiche.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Europäische Alternativen evaluieren: Prüfen Sie verfügbare europäische Optionen für Ihre IT-Infrastruktur und beginnen Sie mit Pilotprojekten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Datenmanagement überprüfen: Überdenken Sie Ihre Datenspeicherungs- und -verarbeitungsstrategien mit Blick auf mögliche Einschränkungen im transatlantischen Datenverkehr.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Notfallpläne entwickeln: Erstellen Sie Strategien für den Fall, dass US-Dienste plötzlich teurer oder eingeschränkt werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Investitionen in digitale Souveränität: Unterstützen Sie EU-Initiativen und europäische Technologieentwicklung als langfristige Strategie.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Ausblick: Zwischen Eskalation und Kooperation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Während die Situation dynamisch bleibt und Verhandlungen noch eine Deeskalation bewirken könnten, deutet vieles auf einen längerfristigen Trend zu größerer technologischer Autonomie in Europa hin. Das Anti-Coercion Instrument stellt dabei ein mächtiges Werkzeug dar, mit dem die EU ihre wirtschaftlichen Interessen verteidigen kann. Für europäische Unternehmen bietet die aktuelle Situation sowohl Risiken als auch Chancen: Diejenigen, die frühzeitig auf europäische Alternativen setzen, könnten nicht nur Risiken minimieren, sondern auch von einem wachsenden Markt für europäische Technologielösungen profitieren.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      
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    <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>EU-Zölle und ACI: Handelskrieg mit Tech-Folgen?</dc:title>
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    </item>
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  <title>Support-Ende: Microsoft Exchange 2016/2019 - Was nun?</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/support-ende-fuer-microsoft-exchange-server-2016-und-2019/</link>
  <description>&lt;p&gt;Was haben das Support-Ende der Microsoft Exchange Server 2016 und 2019 mit dem Hafnium-Hack von 2021 gemeinsam? Beide zeigen eindrücklich, wie entscheidend Sicherheitsupdates für die Unternehmenskommunikation sind. Als im März 2021 die als "Hafnium" bekannte Hackergruppe kritische Sicherheitslücken in Exchange-Servern ausnutzte, gerieten IT-Abteilungen weltweit in Alarmbereitschaft. Die Angreifer konnten E-Mails lesen, Malware installieren und sich im Netzwerk ihrer Opfer festsetzen. Selbst das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schlug Alarm: Mehr als 20.000 Server allein in Deutschland waren betroffen. Die einzige Rettung: ein eilig von Microsoft bereitgestelltes Sicherheitsupdate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese dramatische Episode verdeutlicht, wie wichtig regelmäßige Updates für geschäftskritische Systeme sind. Doch genau diese lebensnotwendigen Updates werden schon bald für viele Unternehmen eingestellt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Microsoft drängt zur Cloud-Migration&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Am 14. Oktober 2025 wird Microsoft den Support für Exchange Server 2016 und 2019 einstellen. Dies bedeutet das Ende von Sicherheitsupdates, Fehlerkorrekturen und technischem Support für diese weit verbreiteten E-Mail-Server-Lösungen, was für zahlreiche Unternehmen mit einer E-Mail-Blockade einhergeht. Diese Entwicklung ist Teil von Microsofts langfristiger Strategie, Kunden in die Cloud zu bewegen. Für viele Unternehmen bedeutet dies eine schwerwiegende Entscheidung zwischen verschiedenen Migrationsoptionen – und potenziell sogar gegen ihre Datensouveränität.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum Unternehmen noch auf Microsoft Exchange 2016/2019 setzen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Microsoft Exchange Server ist eine On-Premises-Lösung für E-Mail, Kalender und Kollaboration, die als zentrale Kommunikationsplattform in Unternehmen dient und Cloud-unabhängig ist. Die Versionen 2016 und 2019 folgen dabei Microsofts "Fixed Lifecycle Policy", mit einer Supportdauer von 10 Jahren, davon 5 Jahre Mainstream-Support und 5 Jahre Extended Support.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz des Trends zu Cloud-Lösungen nutzen noch immer zahlreiche Unternehmen die On-Premises-Versionen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Datensouveränität und Compliance spielen besonders in Regionen mit strengen Datenschutzgesetzen wie der EU eine zentrale Rolle, da Unternehmen dort gesetzlich dazu verpflichtet sind, die vollständige Kontrolle über ihre Daten sicherzustellen. Aus wirtschaftlicher Sicht kann die Beibehaltung bestehender On-Premises-Systeme kostengünstiger sein als eine Migration zu abonnementbasierten Cloud-Diensten, insbesondere wenn bereits in Hardware investiert wurde, auf der der Service läuft.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;E-Mail-Blockade und weitere kritische Folgen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem Ende des Supports für Exchange Server 2016 und 2019 stehen Unternehmen vor mehreren Herausforderungen: Besonders kritisch ist die angekündigte E-Mail-Blockade durch Exchange Online. Nach dem Stichtag wird Microsoft E-Mails von nicht mehr unterstützten Exchange-Versionen blockieren. Dies bedeutet, dass betroffene Unternehmen keine E-Mails mehr an Partner senden können, die neueren Exchange Online Services nutzen – unabhängig von der eigenen Serverkonfiguration. Die Kommunikationsfähigkeit vieler Unternehmen ist damit grundlegend gefährdet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichzeitig steigen die Sicherheitsrisiken durch fehlende Updates, was Exchange-Server zu attraktiven Angriffszielen macht. Bei einer Migration in die Microsoft Cloud entstehen auf der anderen Seite erhebliche DSGVO-Compliance-Risiken: Unternehmensdaten, die auf Microsoft Servern liegen, unterliegen nämlich dem US CLOUD Act. Dieser steht im direkten Konflikt mit europäischen Datenschutzanforderungen und könnte zudem in naher Zukunft vom Europäischen Gerichtshof gekippt werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Drei Wege, eine souveräne Wahl&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unternehmen haben grundsätzlich drei Möglichkeiten, auf das Support-Ende zu reagieren:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Migration zu Exchange Online (Microsoft 365): Bietet kontinuierliche Updates und Integration mit anderen Microsoft 365-Diensten, bringt aber eingeschränkte Kontrolle über Daten mit sich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Upgrade auf Exchange Server Subscription Edition (SE): Ab Q3 2025 verfügbar, ermöglicht die Beibehaltung der On-Premises-Infrastruktur mit relativ einfachem Upgrade für Exchange 2019-Nutzer, führt jedoch möglicherweise zum Vendor-Lock-in.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wechsel zu einer datensouveränen Alternative wie mailbox.org: Gewährleistet vollständige Datensouveränität und DSGVO-Konformität ohne Abhängigkeit vom Microsoft-Ökosystem bei kostenloser Migration der vorhandenen Daten und völliger Unabhängigkeit bei der Wahl von IT-Lösungen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Warum einen unabhängigen E-Mail-Anbieter wählen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In Zeiten wachsender Bedenken bezüglich Datenschutz und digitaler Souveränität bieten unabhängige E-Mail-Anbieter wie mailbox.org entscheidende Vorteile gegenüber einem Verbleib im Microsoft-Ökosystem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders als bei Microsoft Exchange Online, wo Daten in globalen Rechenzentren gespeichert werden können, garantiert mailbox.org eine Datenhaltung in Deutschland unter den strengen Datenschutzstandards der EU und des deutschen Rechts – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen mit sensiblen Informationen oder speziellen Compliance-Anforderungen. Während Microsoft als US-Unternehmen dem CLOUD Act unterliegt, der US-Behörden Zugriff auf Daten ermöglichen kann, folgt mailbox.org ausschließlich europäischen Datenschutzstandards mit Verschlüsselung der Daten als zentralem Element des Geschäftsmodells.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Drohender Vendor Lock-in: Die Alternative&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Umstellung auf Microsoft Exchange Online oder die neue Exchange Server Subscription Edition (SE) führt zu einer zunehmenden Abhängigkeit von der Microsoft-Plattform. Mit der fortschreitenden Integration aller Microsoft-Dienste wird es für Unternehmen immer schwieriger, einzelne Komponenten auszutauschen oder ihre IT-Infrastruktur flexibel zu gestalten – ein klassischer Vendor-Lock-in droht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/business-mail#geschaeftskundentarife" target="_blank" rel="noopener"&gt;Ein Wechsel zu mailbox.org&lt;/a&gt; hingegen bietet echte Unabhängigkeit bei der Wahl von IT-Lösungen. Die offenen Standards und Schnittstellen ermöglichen jederzeit die Anbindung oder den Wechsel zu anderen Systemen. Geschäftskunden erhalten zudem persönlichen und kompetenten Support, der individuell auf ihre Bedürfnisse eingeht und bereits bei der kostenlosen Migration unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit und Ausblick&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Ende des Supports für Exchange Server 2016 und 2019 markiert einen Wendepunkt in der Unternehmenskommunikation und stellt einen strategischen Moment für IT-Entscheidungen dar. Während Microsoft die Cloud-Migration forciert, eröffnet sich gleichzeitig ein Zeitfenster für grundsätzliche Neuorientierungen. Die Zukunft sollte zunehmend dezentralen, datensouveränen IT-Lösungen gehören, die sowohl Sicherheit als auch Unabhängigkeit gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unternehmen, die also jetzt auf Plattformen wie mailbox.org setzen, positionieren sich nicht nur kurzfristig sicher vor der drohenden E-Mail-Blockade, sondern auch langfristig für eine Welt, in der Datenschutz und digitale Selbstbestimmung immer wichtiger werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Über Microsoft Exchange&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Microsoft Exchange ist seit den 1990er Jahren das Rückgrat der Unternehmenskommunikation weltweit. Als zentrale Plattform für E-Mail, Kalender und Kollaboration ermöglicht es die Verwaltung der Kommunikation über verschiedene Endgeräte hinweg. Microsoft Exchange Server ist dabei die klassische, lokal (on-premises) installierte Software, die in der eigenen IT-Infrastruktur betrieben wird. Unternehmen, die Exchange Server einsetzen, verwalten selbst die Hardware, Updates und Sicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Microsofts Strategie hat sich inzwischen fundamental gewandelt: Der Fokus liegt heute auf der cloudbasierten Exchange Online-Version als Teil von Microsoft 365 und einem Abonnement-Geschäftsmodell. Die 2025 erscheinende Exchange Server Subscription Edition dient als Zwischenschritt für Unternehmen, die noch nicht vollständig in die Cloud wechseln möchten. Diese Entwicklung ist Teil eines größeren Trends bei Microsoft, alle Dienste als Software-as-a-Service anzubieten – eine Herausforderung für Unternehmen mit besonderen Anforderungen an Datensouveränität.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <description>&lt;p&gt;Was haben das Support-Ende der Microsoft Exchange Server 2016 und 2019 mit dem Hafnium-Hack von 2021 gemeinsam? Beide zeigen eindrücklich, wie entscheidend Sicherheitsupdates für die Unternehmenskommunikation sind. Als im März 2021 die als "Hafnium" bekannte Hackergruppe kritische Sicherheitslücken in Exchange-Servern ausnutzte, gerieten IT-Abteilungen weltweit in Alarmbereitschaft. Die Angreifer konnten E-Mails lesen, Malware installieren und sich im Netzwerk ihrer Opfer festsetzen. Selbst das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schlug Alarm: Mehr als 20.000 Server allein in Deutschland waren betroffen. Die einzige Rettung: ein eilig von Microsoft bereitgestelltes Sicherheitsupdate.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese dramatische Episode verdeutlicht, wie wichtig regelmäßige Updates für geschäftskritische Systeme sind. Doch genau diese lebensnotwendigen Updates werden schon bald für viele Unternehmen eingestellt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Microsoft drängt zur Cloud-Migration&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Am 14. Oktober 2025 wird Microsoft den Support für Exchange Server 2016 und 2019 einstellen. Dies bedeutet das Ende von Sicherheitsupdates, Fehlerkorrekturen und technischem Support für diese weit verbreiteten E-Mail-Server-Lösungen, was für zahlreiche Unternehmen mit einer E-Mail-Blockade einhergeht. Diese Entwicklung ist Teil von Microsofts langfristiger Strategie, Kunden in die Cloud zu bewegen. Für viele Unternehmen bedeutet dies eine schwerwiegende Entscheidung zwischen verschiedenen Migrationsoptionen – und potenziell sogar gegen ihre Datensouveränität.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum Unternehmen noch auf Microsoft Exchange 2016/2019 setzen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Microsoft Exchange Server ist eine On-Premises-Lösung für E-Mail, Kalender und Kollaboration, die als zentrale Kommunikationsplattform in Unternehmen dient und Cloud-unabhängig ist. Die Versionen 2016 und 2019 folgen dabei Microsofts "Fixed Lifecycle Policy", mit einer Supportdauer von 10 Jahren, davon 5 Jahre Mainstream-Support und 5 Jahre Extended Support.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz des Trends zu Cloud-Lösungen nutzen noch immer zahlreiche Unternehmen die On-Premises-Versionen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Datensouveränität und Compliance spielen besonders in Regionen mit strengen Datenschutzgesetzen wie der EU eine zentrale Rolle, da Unternehmen dort gesetzlich dazu verpflichtet sind, die vollständige Kontrolle über ihre Daten sicherzustellen. Aus wirtschaftlicher Sicht kann die Beibehaltung bestehender On-Premises-Systeme kostengünstiger sein als eine Migration zu abonnementbasierten Cloud-Diensten, insbesondere wenn bereits in Hardware investiert wurde, auf der der Service läuft.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;E-Mail-Blockade und weitere kritische Folgen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem Ende des Supports für Exchange Server 2016 und 2019 stehen Unternehmen vor mehreren Herausforderungen: Besonders kritisch ist die angekündigte E-Mail-Blockade durch Exchange Online. Nach dem Stichtag wird Microsoft E-Mails von nicht mehr unterstützten Exchange-Versionen blockieren. Dies bedeutet, dass betroffene Unternehmen keine E-Mails mehr an Partner senden können, die neueren Exchange Online Services nutzen – unabhängig von der eigenen Serverkonfiguration. Die Kommunikationsfähigkeit vieler Unternehmen ist damit grundlegend gefährdet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichzeitig steigen die Sicherheitsrisiken durch fehlende Updates, was Exchange-Server zu attraktiven Angriffszielen macht. Bei einer Migration in die Microsoft Cloud entstehen auf der anderen Seite erhebliche DSGVO-Compliance-Risiken: Unternehmensdaten, die auf Microsoft Servern liegen, unterliegen nämlich dem US CLOUD Act. Dieser steht im direkten Konflikt mit europäischen Datenschutzanforderungen und könnte zudem in naher Zukunft vom Europäischen Gerichtshof gekippt werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Drei Wege, eine souveräne Wahl&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unternehmen haben grundsätzlich drei Möglichkeiten, auf das Support-Ende zu reagieren:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Migration zu Exchange Online (Microsoft 365): Bietet kontinuierliche Updates und Integration mit anderen Microsoft 365-Diensten, bringt aber eingeschränkte Kontrolle über Daten mit sich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Upgrade auf Exchange Server Subscription Edition (SE): Ab Q3 2025 verfügbar, ermöglicht die Beibehaltung der On-Premises-Infrastruktur mit relativ einfachem Upgrade für Exchange 2019-Nutzer, führt jedoch möglicherweise zum Vendor-Lock-in.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wechsel zu einer datensouveränen Alternative wie mailbox.org: Gewährleistet vollständige Datensouveränität und DSGVO-Konformität ohne Abhängigkeit vom Microsoft-Ökosystem bei kostenloser Migration der vorhandenen Daten und völliger Unabhängigkeit bei der Wahl von IT-Lösungen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Warum einen unabhängigen E-Mail-Anbieter wählen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In Zeiten wachsender Bedenken bezüglich Datenschutz und digitaler Souveränität bieten unabhängige E-Mail-Anbieter wie mailbox.org entscheidende Vorteile gegenüber einem Verbleib im Microsoft-Ökosystem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders als bei Microsoft Exchange Online, wo Daten in globalen Rechenzentren gespeichert werden können, garantiert mailbox.org eine Datenhaltung in Deutschland unter den strengen Datenschutzstandards der EU und des deutschen Rechts – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen mit sensiblen Informationen oder speziellen Compliance-Anforderungen. Während Microsoft als US-Unternehmen dem CLOUD Act unterliegt, der US-Behörden Zugriff auf Daten ermöglichen kann, folgt mailbox.org ausschließlich europäischen Datenschutzstandards mit Verschlüsselung der Daten als zentralem Element des Geschäftsmodells.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Drohender Vendor Lock-in: Die Alternative&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Umstellung auf Microsoft Exchange Online oder die neue Exchange Server Subscription Edition (SE) führt zu einer zunehmenden Abhängigkeit von der Microsoft-Plattform. Mit der fortschreitenden Integration aller Microsoft-Dienste wird es für Unternehmen immer schwieriger, einzelne Komponenten auszutauschen oder ihre IT-Infrastruktur flexibel zu gestalten – ein klassischer Vendor-Lock-in droht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/business-mail#geschaeftskundentarife" target="_blank" rel="noopener"&gt;Ein Wechsel zu mailbox.org&lt;/a&gt; hingegen bietet echte Unabhängigkeit bei der Wahl von IT-Lösungen. Die offenen Standards und Schnittstellen ermöglichen jederzeit die Anbindung oder den Wechsel zu anderen Systemen. Geschäftskunden erhalten zudem persönlichen und kompetenten Support, der individuell auf ihre Bedürfnisse eingeht und bereits bei der kostenlosen Migration unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit und Ausblick&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Ende des Supports für Exchange Server 2016 und 2019 markiert einen Wendepunkt in der Unternehmenskommunikation und stellt einen strategischen Moment für IT-Entscheidungen dar. Während Microsoft die Cloud-Migration forciert, eröffnet sich gleichzeitig ein Zeitfenster für grundsätzliche Neuorientierungen. Die Zukunft sollte zunehmend dezentralen, datensouveränen IT-Lösungen gehören, die sowohl Sicherheit als auch Unabhängigkeit gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unternehmen, die also jetzt auf Plattformen wie mailbox.org setzen, positionieren sich nicht nur kurzfristig sicher vor der drohenden E-Mail-Blockade, sondern auch langfristig für eine Welt, in der Datenschutz und digitale Selbstbestimmung immer wichtiger werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Über Microsoft Exchange&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Microsoft Exchange ist seit den 1990er Jahren das Rückgrat der Unternehmenskommunikation weltweit. Als zentrale Plattform für E-Mail, Kalender und Kollaboration ermöglicht es die Verwaltung der Kommunikation über verschiedene Endgeräte hinweg. Microsoft Exchange Server ist dabei die klassische, lokal (on-premises) installierte Software, die in der eigenen IT-Infrastruktur betrieben wird. Unternehmen, die Exchange Server einsetzen, verwalten selbst die Hardware, Updates und Sicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Microsofts Strategie hat sich inzwischen fundamental gewandelt: Der Fokus liegt heute auf der cloudbasierten Exchange Online-Version als Teil von Microsoft 365 und einem Abonnement-Geschäftsmodell. Die 2025 erscheinende Exchange Server Subscription Edition dient als Zwischenschritt für Unternehmen, die noch nicht vollständig in die Cloud wechseln möchten. Diese Entwicklung ist Teil eines größeren Trends bei Microsoft, alle Dienste als Software-as-a-Service anzubieten – eine Herausforderung für Unternehmen mit besonderen Anforderungen an Datensouveränität.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Support-Ende: Microsoft Exchange 2016/2019 - Was nun?</dc:title>
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  <title>Host Europe E-Mail-Migration: Verlust der Datensouveränität</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/host-europe-e-mail-migration/</link>
  <description>&lt;p&gt;Host Europe, einer der größten deutschen Hosting-Anbieter, migriert ab Mai 2025 sämtliche E-Mail-Postfächer zu Microsoft 365. Was zunächst wie eine rein technische Umstellung wirkt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als erhebliches Risiko für digitale Souveränität und Datenschutz – mit der potenziellen Folge eines Vendor Lock-ins. Das Problem verdeutlicht ein grundlegendes europäisches Dilemma: die anhaltende Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologiekonzernen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Rechtliche Risiken im Detail&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Migration kann gravierende datenschutzrechtliche Auswirkungen haben – insbesondere für Unternehmen. So hatte Host Europe ursprünglich mit sicherer Datenhaltung in Deutschland und der Einhaltung deutscher Datenschutzstandards geworben. Dieses Versprechen wurde jedoch bereits 2017 relativiert, als sie von dem US-Konzern GoDaddy gekauft wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der nun geplanten Umstellung auf Microsoft 365 verschärft sich die Lage: Unternehmen, die sich bewusst gegen US-Anbieter entschieden hatten, stehen nun vor dem Risiko eines potenziellen Vendor Lock-ins – d.h. durch die Migration werden sie eng an das Microsoft-Ökosystem angebunden, aus dem ein späterer Ausstieg nur mit erheblichem Aufwand und hohen Kosten möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;US CLOUD Act versus DSGVO – ein unauflösbarer Widerspruch&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Besonders kritisch: Als US-Unternehmen unterliegt Microsoft dem CLOUD Act, der US-Behörden weitreichende Zugriffsrechte auf gespeicherte Daten einräumt – unabhängig davon, wo sich die Server physisch befinden. Das steht in direktem Widerspruch zur europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).&lt;br&gt;Das aktuell gültige Trans-Atlantic Data Privacy Framework (TADPF) sollte diesen Widerspruch entschärfen, steht jedoch – nicht zuletzt durch politische Entwicklungen in den USA – auf juristisch unsicherem Fundament. Fachleute gehen derzeit davon aus, dass auch dieses Abkommen – wie seine Vorgänger „Safe Harbor“ und „Privacy Shield“ – vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wird das TADPF gekippt, fehlt Unternehmen die rechtliche Grundlage für den Einsatz von Microsoft 365 – mit möglichen hohen Bußgeldern als Folge. Damit wird die technologische Abhängigkeit auch zu einem erheblichen Compliance-Risiko.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Europäische Dienstleister als sichere Alternativen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer datenschutzrechtliche Risiken vermeiden und einem Vendor Lock-in entgehen möchte, sollte jetzt handeln und Host Europe wie auch Microsoft 365 den Rücken kehren. Zahlreiche europäische Anbieter bieten vergleichbare Lösungen mit voller DSGVO-Konformität.&lt;br&gt;Ein Beispiel ist der deutsche Dienstleister mailbox.org, der eine umfassende Lösung mit E-Mail, Kalender, Kontakten, Office, Videokonferenzen und Cloud-Speicher bietet. Anders als bei Microsoft werden alle Daten ausschließlich in deutschen Rechenzentren gespeichert – und unterliegen damit nicht dem US CLOUD Act.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der Wechsel zu mailbox.org: Einfach, schnell und sicher&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Umzug von Host Europe zu mailbox.org ist unkompliziert und kann ohne Datenverlust erfolgen. So bietet mailbox.org einen kostenlosen E-Mail-Migrationsservice an, der – je nach Datenvolumen – die Umstellung in wenigen Stunden abschließen kann. Während der Migration können beide Systeme parallel genutzt werden, und bestehende Domains bleiben erhalten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Wechsel in sechs Schritten:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/business-mail#geschaeftskundentarife" target="_blank" rel="noopener"&gt;Registrierung&lt;/a&gt; bei mailbox.org und Auswahl des passenden Tarifs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einrichtung der eigenen Domain&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Start der kostenlosen Migration über den Umzugsservice&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Überprüfung der migrierten Daten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umstellung der DNS-Einträge auf mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kündigung des alten Host Europe-Kontos&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Auch für Privatnutzer: Datensicherheit statt Datensammlung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch Privatnutzer sind von der Host Europe-Migration betroffen und sollten ihre digitale Souveränität überdenken. Ein &lt;a href="https://register.mailbox.org/de" target="_blank" rel="noopener"&gt;Wechsel zu mailbox.org&lt;/a&gt; bringt entscheidende Vorteile: keine Datenauswertung zu Werbezwecken, vollständige Verschlüsselung sowie Datenverarbeitung nach strengstem deutschen Datenschutzrecht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Digitale Souveränität zurückgewinnen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Migration von Host Europe zu Microsoft 365 steht sinnbildlich für die wachsende Dominanz US-amerikanischer Tech-Konzerne. Sie bringt erhebliche rechtliche Risiken mit sich – und schwächt die digitale Selbstbestimmung in Europa.&lt;br&gt;Mit mailbox.org steht eine zuverlässige und datenschutzkonforme Alternative zur Verfügung – entwickelt für die Bedürfnisse europäischer Nutzer. Wer jetzt handelt, stärkt nicht nur die eigene Sicherheit, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Unabhängigkeit und Resilienz der europäischen Digitalinfrastruktur.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Über Host Europe&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Host Europe wurde 1997 gegründet und entwickelte sich zu einem der führenden Hosting-Anbieter in Deutschland. Das Unternehmen warb ursprünglich mit „Hosting made in Germany“ und sicherer Datenhaltung nach deutschen Standards. 2017 wurde Host Europe vom US-Unternehmen GoDaddy übernommen, einem der weltweit größten Domain-Registrare. Die nun angekündigte Migration zu Microsoft 365 bedeutet faktisch das Ende des Versprechens einer rein deutschen Datenhaltung.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Host Europe E-Mail-Migration: Verlust der Datensouveränität</dc:title>
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  <title>Host Europe E-Mail-Migration: Verlust der Datensouveränität</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/host-europe-e-mail-migration/</link>
  <description>&lt;p&gt;Host Europe, einer der größten deutschen Hosting-Anbieter, migriert ab Mai 2025 sämtliche E-Mail-Postfächer zu Microsoft 365. Was zunächst wie eine rein technische Umstellung wirkt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als erhebliches Risiko für digitale Souveränität und Datenschutz – mit der potenziellen Folge eines Vendor Lock-ins. Das Problem verdeutlicht ein grundlegendes europäisches Dilemma: die anhaltende Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologiekonzernen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Rechtliche Risiken im Detail&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Migration kann gravierende datenschutzrechtliche Auswirkungen haben – insbesondere für Unternehmen. So hatte Host Europe ursprünglich mit sicherer Datenhaltung in Deutschland und der Einhaltung deutscher Datenschutzstandards geworben. Dieses Versprechen wurde jedoch bereits 2017 relativiert, als sie von dem US-Konzern GoDaddy gekauft wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der nun geplanten Umstellung auf Microsoft 365 verschärft sich die Lage: Unternehmen, die sich bewusst gegen US-Anbieter entschieden hatten, stehen nun vor dem Risiko eines potenziellen Vendor Lock-ins – d.h. durch die Migration werden sie eng an das Microsoft-Ökosystem angebunden, aus dem ein späterer Ausstieg nur mit erheblichem Aufwand und hohen Kosten möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;US CLOUD Act versus DSGVO – ein unauflösbarer Widerspruch&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Besonders kritisch: Als US-Unternehmen unterliegt Microsoft dem CLOUD Act, der US-Behörden weitreichende Zugriffsrechte auf gespeicherte Daten einräumt – unabhängig davon, wo sich die Server physisch befinden. Das steht in direktem Widerspruch zur europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).&lt;br&gt;Das aktuell gültige Trans-Atlantic Data Privacy Framework (TADPF) sollte diesen Widerspruch entschärfen, steht jedoch – nicht zuletzt durch politische Entwicklungen in den USA – auf juristisch unsicherem Fundament. Fachleute gehen derzeit davon aus, dass auch dieses Abkommen – wie seine Vorgänger „Safe Harbor“ und „Privacy Shield“ – vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wird das TADPF gekippt, fehlt Unternehmen die rechtliche Grundlage für den Einsatz von Microsoft 365 – mit möglichen hohen Bußgeldern als Folge. Damit wird die technologische Abhängigkeit auch zu einem erheblichen Compliance-Risiko.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Europäische Dienstleister als sichere Alternativen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer datenschutzrechtliche Risiken vermeiden und einem Vendor Lock-in entgehen möchte, sollte jetzt handeln und Host Europe wie auch Microsoft 365 den Rücken kehren. Zahlreiche europäische Anbieter bieten vergleichbare Lösungen mit voller DSGVO-Konformität.&lt;br&gt;Ein Beispiel ist der deutsche Dienstleister mailbox.org, der eine umfassende Lösung mit E-Mail, Kalender, Kontakten, Office, Videokonferenzen und Cloud-Speicher bietet. Anders als bei Microsoft werden alle Daten ausschließlich in deutschen Rechenzentren gespeichert – und unterliegen damit nicht dem US CLOUD Act.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der Wechsel zu mailbox.org: Einfach, schnell und sicher&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Umzug von Host Europe zu mailbox.org ist unkompliziert und kann ohne Datenverlust erfolgen. So bietet mailbox.org einen kostenlosen E-Mail-Migrationsservice an, der – je nach Datenvolumen – die Umstellung in wenigen Stunden abschließen kann. Während der Migration können beide Systeme parallel genutzt werden, und bestehende Domains bleiben erhalten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Wechsel in sechs Schritten:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/business-mail#geschaeftskundentarife" target="_blank" rel="noopener"&gt;Registrierung&lt;/a&gt; bei mailbox.org und Auswahl des passenden Tarifs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einrichtung der eigenen Domain&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Start der kostenlosen Migration über den Umzugsservice&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Überprüfung der migrierten Daten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umstellung der DNS-Einträge auf mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kündigung des alten Host Europe-Kontos&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Auch für Privatnutzer: Datensicherheit statt Datensammlung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch Privatnutzer sind von der Host Europe-Migration betroffen und sollten ihre digitale Souveränität überdenken. Ein &lt;a href="https://register.mailbox.org/de" target="_blank" rel="noopener"&gt;Wechsel zu mailbox.org&lt;/a&gt; bringt entscheidende Vorteile: keine Datenauswertung zu Werbezwecken, vollständige Verschlüsselung sowie Datenverarbeitung nach strengstem deutschen Datenschutzrecht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Digitale Souveränität zurückgewinnen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Migration von Host Europe zu Microsoft 365 steht sinnbildlich für die wachsende Dominanz US-amerikanischer Tech-Konzerne. Sie bringt erhebliche rechtliche Risiken mit sich – und schwächt die digitale Selbstbestimmung in Europa.&lt;br&gt;Mit mailbox.org steht eine zuverlässige und datenschutzkonforme Alternative zur Verfügung – entwickelt für die Bedürfnisse europäischer Nutzer. Wer jetzt handelt, stärkt nicht nur die eigene Sicherheit, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Unabhängigkeit und Resilienz der europäischen Digitalinfrastruktur.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Über Host Europe&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Host Europe wurde 1997 gegründet und entwickelte sich zu einem der führenden Hosting-Anbieter in Deutschland. Das Unternehmen warb ursprünglich mit „Hosting made in Germany“ und sicherer Datenhaltung nach deutschen Standards. 2017 wurde Host Europe vom US-Unternehmen GoDaddy übernommen, einem der weltweit größten Domain-Registrare. Die nun angekündigte Migration zu Microsoft 365 bedeutet faktisch das Ende des Versprechens einer rein deutschen Datenhaltung.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>CLOUD Act: Europäische Unternehmen müssen handeln</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/digitale-souveraenitaet-unsicheren-zeiten/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Die neuen politischen Realitäten und ihre Auswirkungen auf den Datenschutz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Machtwechsel in Washington Anfang 2025 markiert einen bedeutenden Wendepunkt für die transatlantischen Datenschutzbeziehungen. Die grundlegenden Unterschiede zwischen US-amerikanischem und europäischem Datenschutzrecht werden dadurch verstärkt und stellen europäische Unternehmen vor neue Herausforderungen. Während die EU mit der DSGVO einen umfassenden Rechtsrahmen geschaffen hat, der den Schutz personenbezogener Daten als Grundrecht verankert, basiert der US-Datenschutz auf einem Flickwerk aus sektoralen Regelungen und Selbstverpflichtungen von Unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Politische Entscheidungen mit weitreichenden Folgen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Diese Diskrepanz wird besonders deutlich durch die jüngsten Ereignisse: So entließ Präsident Trump am 3. Februar 2025 gleich drei demokratische Mitglieder des Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB). Diese Entscheidung hat direkte Auswirkungen auf das Transatlantic Data Privacy Framework (TADPF), das den legalen Datentransfer zwischen der EU und den USA regelt. Das nun beschlussunfähige Aufsichtsgremium kann seine zentrale Aufgabe – nämlich die Überwachung der US-Geheimdienste hinsichtlich ihrer Datenschutzpraktiken – nicht mehr erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Experten warnen, dass dies nur der Anfang einer Reihe von Maßnahmen sein könnte, die das gesamte TADPF gefährden. Exekutivbefehle, auf denen das Framework maßgeblich basiert, könnten in den kommenden Wochen widerrufen werden. Dies würde besonders Unternehmen und Institutionen treffen, die aktuell stark auf US-Cloud-Dienste setzen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Cloud Act und TADPF: Der fundamentale rechtliche Konflikt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der rechtliche Kern des Problems liegt im 2018 verabschiedeten CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act). Dieses US-Gesetz ermöglicht amerikanischen Behörden und Geheimdiensten den legalen Zugriff auf Daten, die von US-Unternehmen gespeichert werden – unabhängig davon, wo auf der Welt sich diese Daten physisch befinden. Für europäische Unternehmen, die Dienste wie AWS, Microsoft 365 oder Google Cloud nutzen, bedeutet dies konkret: Selbst wenn Daten in europäischen Rechenzentren amerikanischer Anbieter gespeichert sind, können US-Behörden unter Berufung auf den CLOUD Act darauf zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;US-Unternehmen sind rechtlich verpflichtet, diesem Zugriff Folge zu leisten, selbst wenn dies gegen europäisches Recht verstößt. In vielen Fällen dürfen die betroffenen europäischen Unternehmen nicht einmal über diesen Zugriff informiert werden ("Gag Orders").&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das TADPF ist nicht rechtsverbindlich&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Dies steht in direktem Widerspruch zur DSGVO, die einen hohen Schutzstandard für personenbezogene Daten fordert und strenge Anforderungen an internationale Datentransfers stellt. Die europäische Datenschutzgesetzgebung verlangt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Transparenz bei der Datenverarbeitung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zweckbindung der erhobenen Daten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einschränkung staatlicher Zugriffsmöglichkeiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtsmittel für betroffene Personen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das TADPF wurde entwickelt, um diese Rechtskollision zu entschärfen, indem es sicherstellte, dass US-Unternehmen ein mit der EU vergleichbares Datenschutzniveau bieten. Es basiert jedoch hauptsächlich auf Exekutivbefehlen und nicht auf gesetzlich verankerten Regelungen.&lt;/p&gt;


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Exekutivbefehle vs. Gesetze
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Dies ist ein entscheidender Schwachpunkt des TADPF. Während Gesetze vom Kongress verabschiedet werden und nur durch neue Gesetzgebung geändert werden können, sind Exekutivbefehle lediglich Anweisungen des Präsidenten an die Bundesbehörden. Ein neuer Präsident kann diese jederzeit widerrufen oder ändern – ohne Zustimmung des Kongresses. Dies macht das TADPF inhärent instabil und anfällig für politische Machtwechsel, wie wir sie jetzt erleben.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Die Rolle des PCLOB: Wächter ohne Macht&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) ist eine unabhängige Behörde innerhalb der US-Regierung, die als zentrale Säule des TADPF fungiert. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Aktivitäten von US-Geheimdiensten im Hinblick auf Datenschutz und Bürgerrechte zu überwachen. Das Gremium überprüft, ob Überwachungsmaßnahmen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und stellt sicher, dass US-Behörden die im TADPF festgelegten Datenschutzverpflichtungen einhalten. Bei Verstößen kann es Bericht erstatten und Korrekturmaßnahmen empfehlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die Entlassung von drei der fünf Mitglieder ist das PCLOB jedoch nicht mehr beschlussfähig und kann seine Aufsichtsfunktion nicht erfüllen. Dies bedeutet, dass eine der wichtigsten Garantien, die das TADPF europäischen Bürgern und Unternehmen bietet – nämlich die unabhängige Kontrolle der US-Überwachung – faktisch nicht mehr existiert. Mit der Schwächung dieses Kontrollmechanismus steht die gesamte Architektur des Frameworks auf dem Prüfstand. Datenschutzaktivisten wie Max Schrems warnen bereits, dass US-Cloud-Dienste bald als illegal in der EU angesehen werden könnten – ähnlich wie bei den vom Europäischen Gerichtshof gekippten Vorgängerabkommen Safe Harbor (2015) und Privacy Shield (2020).&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Illegal über Nacht: Risiken für europäische Unternehmen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit einem stark von US-Tech-Giganten abhängigen EU-Markt stehen Unternehmen vor erheblichen Herausforderungen. Die Compliance-Risiken sind beträchtlich – bei einem Zusammenbruch des TADPF könnten Datentransfers in die USA über Nacht illegal werden, was Unternehmen DSGVO-Verstößen und potenziellen Bußgeldern aussetzt. Gleichzeitig drohen erhebliche betriebliche Unterbrechungen, da eine erzwungene Migration von US-Diensten auf europäische Alternativen mit hohen Umstellungskosten und Störungen im Geschäftsablauf verbunden wäre. Der fortbestehende CLOUD Act ermöglicht zudem potenziell unbefugten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, was zu einem grundlegenden Verlust der Datensouveränität führt. Nicht zuletzt schafft die politische Instabilität in Bezug auf US-EU-Datenschutzabkommen eine anhaltende Planungsunsicherheit, die langfristige strategische Entscheidungen erheblich erschwert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Europäische und Open-Source-Alternativen als Lösungsweg&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Europäische Open-Source-Lösungen bieten einen sicheren Ausweg aus diesem Dilemma. Diese Anbieter operieren vollständig unter europäischem Recht und sind nicht den Anforderungen des US-CLOUD Acts unterworfen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorteile europäischer Dienste:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;DSGVO-Konformität: Vollständige Ausrichtung auf europäische Datenschutzstandards&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Datenhoheit: Physische und rechtliche Kontrolle über Daten innerhalb der EU&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtssicherheit: Geringere Anfälligkeit für politische Veränderungen in den USA&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umfassende Sicherheit: Fortschrittliche Verschlüsselung und internationale Sicherheitszertifizierungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Förderung europäischer Technologie: Unterstützung der digitalen Souveränität Europas&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Zusätzliche Vorteile von Open-Source-Lösungen:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Transparenz: Offener Quellcode ermöglicht die Überprüfung auf Hintertüren oder Sicherheitslücken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unabhängigkeit: Geringere Abhängigkeit von einzelnen Anbietern und proprietären Formaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anpassbarkeit: Flexibilität bei der Implementierung eigener Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachhaltigkeit: Langfristige Verfügbarkeit und Weiterentwicklung durch die Community&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Europäische Anbieter gewährleisten die Einhaltung europäischer Datenschutzgesetze und stellen sicher, dass die Unternehmensdaten sicher in der EU verbleiben – geschützt vor den Unsicherheiten der US-Gesetzgebung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Zeit zu handeln ist jetzt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit der zunehmenden Unsicherheit rund um das TADPF sollten Unternehmen jetzt proaktiv handeln. Eine umfassende Risikobewertung ist der erste Schritt, bei der die Abhängigkeit von US-Cloud-Diensten und die damit verbundenen rechtlichen und operativen Risiken evaluiert werden sollten. Darauf aufbauend empfiehlt sich die Entwicklung einer schrittweisen Migrationsstrategie, beginnend mit den sensibelsten Daten und kritischsten Anwendungen. Rechtliche Beratung durch Datenschutzexperten kann dabei helfen, die spezifischen Compliance-Anforderungen zu verstehen und umzusetzen. Bei der Auswahl europäischer Alternativen sollten Unternehmen eine gründliche Bewertung der technischen Fähigkeiten, Sicherheitsmaßnahmen und Zuverlässigkeit potenzieller Anbieter durchführen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Souveränität als strategischer Vorteil&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die aktuellen Entwicklungen zeigen die Verletzlichkeit europäischer Unternehmen, die auf US-Cloud-Dienste setzen. Der Wechsel zu europäischen und Open-Source-Anbietern ist mehr als eine Compliance-Maßnahme – er ist ein strategischer Schritt zur digitalen Souveränität.&lt;br&gt;Durch die Entscheidung für europäische Anbieter können Unternehmen nicht nur rechtliche Risiken minimieren, sondern auch die europäische digitale Infrastruktur stärken. In Zeiten geopolitischer Spannungen wird die Kontrolle über die eigenen Daten zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die jetzt handeln, gestalten aktiv eine sicherere und souveränere digitale Zukunft.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      
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    <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>CLOUD Act: Europäische Unternehmen müssen handeln</dc:title>
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  <title>CLOUD Act: Europäische Unternehmen müssen handeln</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/digitale-souveraenitaet-unsicheren-zeiten/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Die neuen politischen Realitäten und ihre Auswirkungen auf den Datenschutz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Machtwechsel in Washington Anfang 2025 markiert einen bedeutenden Wendepunkt für die transatlantischen Datenschutzbeziehungen. Die grundlegenden Unterschiede zwischen US-amerikanischem und europäischem Datenschutzrecht werden dadurch verstärkt und stellen europäische Unternehmen vor neue Herausforderungen. Während die EU mit der DSGVO einen umfassenden Rechtsrahmen geschaffen hat, der den Schutz personenbezogener Daten als Grundrecht verankert, basiert der US-Datenschutz auf einem Flickwerk aus sektoralen Regelungen und Selbstverpflichtungen von Unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Politische Entscheidungen mit weitreichenden Folgen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Diese Diskrepanz wird besonders deutlich durch die jüngsten Ereignisse: So entließ Präsident Trump am 3. Februar 2025 gleich drei demokratische Mitglieder des Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB). Diese Entscheidung hat direkte Auswirkungen auf das Transatlantic Data Privacy Framework (TADPF), das den legalen Datentransfer zwischen der EU und den USA regelt. Das nun beschlussunfähige Aufsichtsgremium kann seine zentrale Aufgabe – nämlich die Überwachung der US-Geheimdienste hinsichtlich ihrer Datenschutzpraktiken – nicht mehr erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Experten warnen, dass dies nur der Anfang einer Reihe von Maßnahmen sein könnte, die das gesamte TADPF gefährden. Exekutivbefehle, auf denen das Framework maßgeblich basiert, könnten in den kommenden Wochen widerrufen werden. Dies würde besonders Unternehmen und Institutionen treffen, die aktuell stark auf US-Cloud-Dienste setzen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Cloud Act und TADPF: Der fundamentale rechtliche Konflikt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der rechtliche Kern des Problems liegt im 2018 verabschiedeten CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act). Dieses US-Gesetz ermöglicht amerikanischen Behörden und Geheimdiensten den legalen Zugriff auf Daten, die von US-Unternehmen gespeichert werden – unabhängig davon, wo auf der Welt sich diese Daten physisch befinden. Für europäische Unternehmen, die Dienste wie AWS, Microsoft 365 oder Google Cloud nutzen, bedeutet dies konkret: Selbst wenn Daten in europäischen Rechenzentren amerikanischer Anbieter gespeichert sind, können US-Behörden unter Berufung auf den CLOUD Act darauf zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;US-Unternehmen sind rechtlich verpflichtet, diesem Zugriff Folge zu leisten, selbst wenn dies gegen europäisches Recht verstößt. In vielen Fällen dürfen die betroffenen europäischen Unternehmen nicht einmal über diesen Zugriff informiert werden ("Gag Orders").&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das TADPF ist nicht rechtsverbindlich&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Dies steht in direktem Widerspruch zur DSGVO, die einen hohen Schutzstandard für personenbezogene Daten fordert und strenge Anforderungen an internationale Datentransfers stellt. Die europäische Datenschutzgesetzgebung verlangt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Transparenz bei der Datenverarbeitung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zweckbindung der erhobenen Daten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einschränkung staatlicher Zugriffsmöglichkeiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtsmittel für betroffene Personen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das TADPF wurde entwickelt, um diese Rechtskollision zu entschärfen, indem es sicherstellte, dass US-Unternehmen ein mit der EU vergleichbares Datenschutzniveau bieten. Es basiert jedoch hauptsächlich auf Exekutivbefehlen und nicht auf gesetzlich verankerten Regelungen.&lt;/p&gt;


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Exekutivbefehle vs. Gesetze
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Dies ist ein entscheidender Schwachpunkt des TADPF. Während Gesetze vom Kongress verabschiedet werden und nur durch neue Gesetzgebung geändert werden können, sind Exekutivbefehle lediglich Anweisungen des Präsidenten an die Bundesbehörden. Ein neuer Präsident kann diese jederzeit widerrufen oder ändern – ohne Zustimmung des Kongresses. Dies macht das TADPF inhärent instabil und anfällig für politische Machtwechsel, wie wir sie jetzt erleben.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Die Rolle des PCLOB: Wächter ohne Macht&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) ist eine unabhängige Behörde innerhalb der US-Regierung, die als zentrale Säule des TADPF fungiert. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Aktivitäten von US-Geheimdiensten im Hinblick auf Datenschutz und Bürgerrechte zu überwachen. Das Gremium überprüft, ob Überwachungsmaßnahmen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und stellt sicher, dass US-Behörden die im TADPF festgelegten Datenschutzverpflichtungen einhalten. Bei Verstößen kann es Bericht erstatten und Korrekturmaßnahmen empfehlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die Entlassung von drei der fünf Mitglieder ist das PCLOB jedoch nicht mehr beschlussfähig und kann seine Aufsichtsfunktion nicht erfüllen. Dies bedeutet, dass eine der wichtigsten Garantien, die das TADPF europäischen Bürgern und Unternehmen bietet – nämlich die unabhängige Kontrolle der US-Überwachung – faktisch nicht mehr existiert. Mit der Schwächung dieses Kontrollmechanismus steht die gesamte Architektur des Frameworks auf dem Prüfstand. Datenschutzaktivisten wie Max Schrems warnen bereits, dass US-Cloud-Dienste bald als illegal in der EU angesehen werden könnten – ähnlich wie bei den vom Europäischen Gerichtshof gekippten Vorgängerabkommen Safe Harbor (2015) und Privacy Shield (2020).&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Illegal über Nacht: Risiken für europäische Unternehmen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit einem stark von US-Tech-Giganten abhängigen EU-Markt stehen Unternehmen vor erheblichen Herausforderungen. Die Compliance-Risiken sind beträchtlich – bei einem Zusammenbruch des TADPF könnten Datentransfers in die USA über Nacht illegal werden, was Unternehmen DSGVO-Verstößen und potenziellen Bußgeldern aussetzt. Gleichzeitig drohen erhebliche betriebliche Unterbrechungen, da eine erzwungene Migration von US-Diensten auf europäische Alternativen mit hohen Umstellungskosten und Störungen im Geschäftsablauf verbunden wäre. Der fortbestehende CLOUD Act ermöglicht zudem potenziell unbefugten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, was zu einem grundlegenden Verlust der Datensouveränität führt. Nicht zuletzt schafft die politische Instabilität in Bezug auf US-EU-Datenschutzabkommen eine anhaltende Planungsunsicherheit, die langfristige strategische Entscheidungen erheblich erschwert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Europäische und Open-Source-Alternativen als Lösungsweg&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Europäische Open-Source-Lösungen bieten einen sicheren Ausweg aus diesem Dilemma. Diese Anbieter operieren vollständig unter europäischem Recht und sind nicht den Anforderungen des US-CLOUD Acts unterworfen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorteile europäischer Dienste:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;DSGVO-Konformität: Vollständige Ausrichtung auf europäische Datenschutzstandards&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Datenhoheit: Physische und rechtliche Kontrolle über Daten innerhalb der EU&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtssicherheit: Geringere Anfälligkeit für politische Veränderungen in den USA&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umfassende Sicherheit: Fortschrittliche Verschlüsselung und internationale Sicherheitszertifizierungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Förderung europäischer Technologie: Unterstützung der digitalen Souveränität Europas&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Zusätzliche Vorteile von Open-Source-Lösungen:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Transparenz: Offener Quellcode ermöglicht die Überprüfung auf Hintertüren oder Sicherheitslücken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unabhängigkeit: Geringere Abhängigkeit von einzelnen Anbietern und proprietären Formaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anpassbarkeit: Flexibilität bei der Implementierung eigener Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachhaltigkeit: Langfristige Verfügbarkeit und Weiterentwicklung durch die Community&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Europäische Anbieter gewährleisten die Einhaltung europäischer Datenschutzgesetze und stellen sicher, dass die Unternehmensdaten sicher in der EU verbleiben – geschützt vor den Unsicherheiten der US-Gesetzgebung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Zeit zu handeln ist jetzt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit der zunehmenden Unsicherheit rund um das TADPF sollten Unternehmen jetzt proaktiv handeln. Eine umfassende Risikobewertung ist der erste Schritt, bei der die Abhängigkeit von US-Cloud-Diensten und die damit verbundenen rechtlichen und operativen Risiken evaluiert werden sollten. Darauf aufbauend empfiehlt sich die Entwicklung einer schrittweisen Migrationsstrategie, beginnend mit den sensibelsten Daten und kritischsten Anwendungen. Rechtliche Beratung durch Datenschutzexperten kann dabei helfen, die spezifischen Compliance-Anforderungen zu verstehen und umzusetzen. Bei der Auswahl europäischer Alternativen sollten Unternehmen eine gründliche Bewertung der technischen Fähigkeiten, Sicherheitsmaßnahmen und Zuverlässigkeit potenzieller Anbieter durchführen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Souveränität als strategischer Vorteil&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die aktuellen Entwicklungen zeigen die Verletzlichkeit europäischer Unternehmen, die auf US-Cloud-Dienste setzen. Der Wechsel zu europäischen und Open-Source-Anbietern ist mehr als eine Compliance-Maßnahme – er ist ein strategischer Schritt zur digitalen Souveränität.&lt;br&gt;Durch die Entscheidung für europäische Anbieter können Unternehmen nicht nur rechtliche Risiken minimieren, sondern auch die europäische digitale Infrastruktur stärken. In Zeiten geopolitischer Spannungen wird die Kontrolle über die eigenen Daten zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die jetzt handeln, gestalten aktiv eine sicherere und souveränere digitale Zukunft.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      
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    <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Digitale Souveränität an der Schule</title>
  <link>https://mailbox.org/de/success-story/digitale-souveraenitaet-der-schule/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Digitale Souveränität und Datenschutz an Schulen sind heutzutage keine Zukunftsvisionen mehr. Das Beispiel des österreichischen Gymnasiums und ORG Dachsberg zeigt, wie mithilfe des Umstiegs zu einer DSGVO-konformen IT-Infrastruktur Datenschutz und digitale Selbstbestimmung auch an der Schule miteinander vereint werden können. Nach der Abkehr von Google kommunizieren hier nun rund 900 Schülerinnen und Schüler sowie 100 Lehrkräfte mithilfe der Services von mailbox.org miteinander. Eine Erfolgsgeschichte, die Schule machen könnte.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3648" width="5472" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-education-2.jpeg" alt="Lehrerin mit Schülern am Laptop"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Schülerdaten schützen: Eine Notwendigkeit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im schulischen Alltag werden täglich vertrauliche Informationen per E-Mail ausgetauscht – von Notenbesprechungen über medizinische Befunde bis hin zu persönlichen Förderbedürfnissen. Daher suchte Thomas Krupa, IT Verantwortlicher der Schule, nach einer Lösung, die die Einhaltung von Datenschutz an der Schule sicherstellte. „Wir wollten ein Kommunikationsmittel, bei dem der Datenschutz gewahrt bleibt und keine Daten an große Konzerne fließen, die diese dann für Werbung und persönliche Beeinflussung missbrauchen", fasst Krupa die Beweggründe zusammen.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                      
                &lt;img loading="lazy" height width src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/gymnasium_dachsberg_freigestellt.svg" alt="Gymnasium Org Dachsberg Logo"&gt;


            
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Thomas Krupa, IT Verantwortlicher Gymnasium Dachsberg
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p class="huge"&gt;„mailbox.org verzichtet auf Überwachungskapitalismus, anders als die Tech-Giganten. Die digitale Hypothek der Schülerinnen und Schüler wird minimiert."&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h3&gt;Technische Expertise trifft Datenschutz&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei der Suche nach einer Alternative überzeugte mailbox.org durch mehrere Faktoren. Die technische Expertise des Anbieters, positive Erfahrungsberichte und nicht zuletzt die Gewissheit, einen datenschutzkonformen, in Deutschland ansässigen Dienstleister zu wählen, gaben den Ausschlag. Auf technischer Seite waren die Beibehaltung bestehender E-Mail-Adressen, die API-gestützte Migration sowie die flexible Webmail-Oberfläche mit IMAP-Unterstützung entscheidend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„mailbox.org verzichtet auf Überwachungskapitalismus, anders als die Tech-Giganten. Die digitale Hypothek der Schülerinnen und Schüler wird minimiert", betont Krupa, für den genau diese Philosophie den Ausschlag für den Wechsel gab – eine maßgeschneiderte Lösung für Bildungseinrichtungen mit hohen Datenschutzansprüchen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Weg zur Akzeptanz: Schulungen als Erfolgsfaktor&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Doch auch wenn Krupa selbst schnell von mailbox.org überzeugt war, musste er zunächst Überzeugungsarbeit an seiner Schule leisten. „Das Problem wurde nicht wirklich wahrgenommen", erinnert er sich an die anfängliche Skepsis der Schulgemeinschaft. Um diese zu überwinden, entwickelte er ein umfassendes Schulungskonzept: Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler erhielten gezielte Unterstützung durch Präsenzschulungen, Video-Tutorials und spezielle Kurse. Diese vorausschauenden Maßnahmen zahlten sich aus – frühere Bedenken sind heute kein Thema mehr. „Ein Grund dafür ist natürlich auch, dass alles problemlos funktioniert", sagt Krupa augenzwinkernd.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Technische Umsetzung ohne Stolpersteine&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In enger Zusammenarbeit mit den Experten von mailbox.org sorgte Krupa auch für eine sorgfältige technische Vorbereitung. Auf die Bestellung im Sommer 2023 folgte eine strukturierte Testphase, in der die API-Integration überprüft und die Konten schrittweise eingerichtet wurden. Die finale Migration am 1. November 2023 verlief dann problemlos.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein Jahr später: Die Bilanz überzeugt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mehr als ein Jahr nach der Migration hat sich die neue Lösung im Schulalltag bewährt. Dabei schätzen Lehrkräfte wie auch Schülerinnen und Schüler die zuverlässige Funktionalität und die gewonnene digitale Selbstbestimmtheit. Würde er die Umstellung heute nochmals so machen? „Absolut“, lautet Krupas schnelle Antwort.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Fazit und Ausblick&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Investition in Datenschutz und digitale Souveränität hat sich für das Gymnasium Dachsberg gelohnt. Auch wenn der Umstieg mit Kosten verbunden war, überwiegen die Vorteile deutlich. Die Schule zeigt beispielhaft, dass der Weg zu mehr Datenschutz und digitaler Selbstbestimmung im Bildungsbereich möglich ist. Das Gymnasium Dachsberg steht damit heute als Vorbild für andere Bildungseinrichtungen, die den Schritt zu mehr digitaler Souveränität wagen möchten.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="507" width="1200" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/SSY-Dachsberg-032025.jpg" alt="Gymnasium Dachsberg"&gt;

  


  
          



  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Was das Gymnasium Dachsberg besonders an mailbox.org schätzt
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Datenschutz &amp;amp; DSGVO-Konformität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unabhängigkeit von US-Konzernen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hohe Sicherheit für Schüler- &amp;amp; Lehrerdaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfache Migration &amp;amp; Beibehaltung der E-Mail-Adressen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Automatisierte Verwaltung über API&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Flexible Nutzung durch Webmail &amp;amp; IMAP&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kalender- und Groupware-Funktionen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gute Dokumentation &amp;amp; Support&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachhaltige &amp;amp; ethische IT-Strategie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Langfristige Kontrolle über die schulische IT-Infrastruktur&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Über das Gymnasium und ORG Dachsberg&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gymnasium Dachsberg ist eine römisch-katholische Privatschule im ehemaligen Schloss Dachsberg in Prambachkirchen, Oberösterreich. Gegründet im Jahr 1920, bietet die Schule sowohl ein neusprachliches Gymnasium als auch ein Oberstufenrealgymnasium mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt an. Aktuell werden etwa 900 Schülerinnen und Schüler von rund 100 Lehrkräften unterrichtet. Die Schule legt dabei besonderen Wert auf eine vielfältige Bildung, die neben traditionellen Fächern auch ökologische Erziehung und demokratische Werte umfasst.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
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&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4000" width="6000" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-06/SSY-LinuxNews.jpeg" alt="Person sitzt am Tisch mit Heißgetränk und Handy in der Hand"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mails für jede Unternehmensgröße: LinuxNews Story&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/success-story/wie-mailboxorg-mit-linuxnews-mitwaechst/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/success-story/wie-mailboxorg-mit-linuxnews-mitwaechst/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mails für jede Unternehmensgröße: LinuxNews Story&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3760" width="5652" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/Blog-oncampus.jpeg" alt="Konzentrierte afroamerikanische Studentin, die sich während des Online-Unterrichts Notizen auf einem Notizblock macht, E-Learning-Konzept"&gt;

  


      
      
      
      Öffentlicher Sektor
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Mehr E-Mail-Sicherheit im Bildungssektor&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/success-story/mehr-e-mail-sicherheit-im-bildungssektor/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
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</description>
  <guid isPermaLink="false">28bf227c-4323-484a-ad56-59f6525b0a3a</guid>
    <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Digitale Souveränität an der Schule</dc:title>
    <dc:identifier>28bf227c-4323-484a-ad56-59f6525b0a3a</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Transparenzbericht 2024: 30 % aller Behördenanfragen abgelehnt</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2024/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2024, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offenlegen. Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der Anfragen abgenommen. Fast ein Drittel der Anfragen wurde von uns nicht beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben insgesamt 25 der 83 Behörden-Anfragen im Jahr 2024 zurückgewiesen, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit der Anteil der final als rechtswidrig abgelehnten Anfragen leicht gesunken: von 33,8 % (2023) auf 30,1 % (2024).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der häufigste Ablehnungsgrund&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit dem letzten Jahr hat sich seitens der Behörden nicht viel verbessert. Weiterhin ist der häufigste Ablehnungsgrund die Übertragung der Anfrage auf einem unverschlüsselten Kanal, wie per Fax und per E-Mail im Klartext. Im Jahre 2024 gingen fast ein Viertel (24,1 %) aller Auskunftsanfragen per Fax oder Klartext-E-Mail ein. Diese Anfragen werden von uns konsequent abgelehnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Obwohl die Summe der Anfragen abgenommen hat, so haben die Anfragen mehr Aufwand verursacht, da vielen Dienststellen erklärt werden musste, wie verschlüsselte E-Mails mit PGP funktionieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz und knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen ist von 133 (2023) auf 83 (2024) gesunken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es wurden 69,9 % der Anfragen korrekt gestellt, während es 2023 66,2 % waren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten die meisten Anfragen per E-Mail, mit PGP verschlüsselt.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen von mailbox.org aus 2024&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2024&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 83&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 82&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 0&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden: 1&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art der Behörde&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 81&lt;br&gt;Zollbehörden: 1&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 1&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art des Ersuchens&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 79&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 3&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu den Transparenzberichten von mailbox.org" id="2601" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;FAQ&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Wie wir mit Anfragen umgehen
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Welche Daten die Behörden abfragen
              
                
              
            

            
              
                &lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine temporär angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
              
            
          
                  

  

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    <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Transparenzbericht 2024: 30 % aller Behördenanfragen abgelehnt</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Transparenzbericht 2024: 30 % aller Behördenanfragen abgelehnt</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2024/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2024, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offenlegen. Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der Anfragen abgenommen. Fast ein Drittel der Anfragen wurde von uns nicht beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben insgesamt 25 der 83 Behörden-Anfragen im Jahr 2024 zurückgewiesen, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit der Anteil der final als rechtswidrig abgelehnten Anfragen leicht gesunken: von 33,8 % (2023) auf 30,1 % (2024).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der häufigste Ablehnungsgrund&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit dem letzten Jahr hat sich seitens der Behörden nicht viel verbessert. Weiterhin ist der häufigste Ablehnungsgrund die Übertragung der Anfrage auf einem unverschlüsselten Kanal, wie per Fax und per E-Mail im Klartext. Im Jahre 2024 gingen fast ein Viertel (24,1 %) aller Auskunftsanfragen per Fax oder Klartext-E-Mail ein. Diese Anfragen werden von uns konsequent abgelehnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Obwohl die Summe der Anfragen abgenommen hat, so haben die Anfragen mehr Aufwand verursacht, da vielen Dienststellen erklärt werden musste, wie verschlüsselte E-Mails mit PGP funktionieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz und knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen ist von 133 (2023) auf 83 (2024) gesunken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es wurden 69,9 % der Anfragen korrekt gestellt, während es 2023 66,2 % waren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten die meisten Anfragen per E-Mail, mit PGP verschlüsselt.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen von mailbox.org aus 2024&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2024&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 83&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 82&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 0&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden: 1&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art der Behörde&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 81&lt;br&gt;Zollbehörden: 1&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 1&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art des Ersuchens&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 79&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 3&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu den Transparenzberichten von mailbox.org" id="2601" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

  
    
      &lt;h2 class="accordion__headline"&gt;FAQ&lt;/h2&gt;
          
    
    
                        
            
              Wie wir mit Anfragen umgehen
              
                
              
            

            
              
                &lt;p&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&lt;/p&gt;
              
            
          
                                
            
              Welche Daten die Behörden abfragen
              
                
              
            

            
              
                &lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine temporär angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
              
            
          
                  

  

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    <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Transparenzbericht 2024: 30 % aller Behördenanfragen abgelehnt</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Die mailbox.org Community Hour im Februar 2025</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/community-hour-februar-2025/</link>
  <description>&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Nächster Termin&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;11. Februar 2025, 16–17 Uhr&lt;/p&gt;&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Online-Sprechstunde&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;Bequeme Teilnahme von überall&lt;/p&gt;&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Kostenlose Teilnahme&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;Für Kunden und Interessenten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben uns im letzten Jahr sehr über den Zuspruch und die rege Teilnahme an der mailbox.org Community Hour gefreut. Die erste Community Hour im neuen Jahr findet im Februar statt. Um allen Fragen gerecht zu werden, ist die Teilnehmeranzahl limitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben Sie Fragen zu den sicheren E-Mail-Diensten von mailbox.org oder interessieren Sie sich für unsere neuesten Funktionen? Möchten Sie herausfinden, wie Sie mailbox.org noch besser nutzen können? Dann ist unsere mailbox.org Community Hour genau das Richtige für Sie!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser interaktiven Online-Sprechstunde haben Sie die Gelegenheit, direkt mit unseren Support-Experten zu sprechen. Egal, ob es um Ihre ersten Schritte, spezielle Funktionen oder technischen Support geht – wir sind für Sie da, um Ihre Fragen zu beantworten. Hier können Sie nicht nur wertvolle Tipps erhalten, sondern auch von den Erfahrungen anderer Teilnehmer profitieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir legen großen Wert auf eine offene und transparente Kommunikation. Daher laden wir sowohl unsere Bestandskunden als auch Interessierte herzlich ein, an der Community Hour teilzunehmen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, mehr über das Team hinter mailbox.org zu erfahren und sich direkt mit uns auszutauschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich für die nächste Community Hour an und gestalten Sie diese mit Ihren Fragen aktiv mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns darauf, Sie begrüßen zu dürfen!&lt;/p&gt;


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;Update: Community Hour ausgebucht!&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Der nächste Termin wird noch bekannt gegeben.
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Vielen Dank für Ihr Interesse. Die Kapazität für diese Community Hour ist erreicht. Damit wir die vielen eingereichten Fragen angemessen beantworten können, haben wir die Anmeldung geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit Sie nichts verpassen, folgen Sie uns doch auf &lt;a href="https://social.mailbox.org/@mailbox_org"&gt;Mastodon&lt;/a&gt; oder abonnieren Sie als Bestandskunde unseren Newsletter (Einstellungen&amp;gt;mailbox.org&amp;gt;Newsletter).&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

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    <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Die mailbox.org Community Hour im Februar 2025</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Der mailbox.org-Weihnachtsgutschein 2024</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/weihnachtsgutschein-2024/</link>
  <description>&lt;p&gt;Bestimmt haben Sie schon einige Geschenke besorgt – aber wie wäre es mit einem sicheren E-Mail-Postfach für Ihre Freunde und die Familie?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir verschenken 6 Monate im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif an alle Neukunden, die bei der Registrierung unseren Gutschein-Code nutzen. Neben dem E-Mail-Postfach beinhaltet der Tarif auch Cloud-Speicher, Office, Videokonferenzen und vieles mehr. Und natürlich alles aus deutschen Rechenzentren, spamfrei und ohne Werbung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Gutschein-Code "Weihnachten2024"&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer also zukünftig mit seinen Lieben sicher per E-Mail oder Videokonferenz kommunizieren möchte, legt einfach unseren Gutschein mit unter den Weihnachtsbaum. Hier geht's zum Geschenk-Gutschein, den Sie einfach ausdrucken können: &lt;a href="https://mailbox.org/files/downloads/Weihnachtsgutschein-2024.pdf" target="_blank" title="Weihnachtsgutschein als PDF herunterladen" rel="noopener"&gt;Gutschein "Weihnachten2024"&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gutschein-Code ist für alle Neuregistrierungen eines privaten E-Mail-Postfachs im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif bis einschließlich 31. Dezember 2024 einlösbar und wird im 2. Schritt der Registrierung eingelöst. Dieser neue E-Mail-Account erhält nach der ersten Einzahlung für min. 12 Monate einen Bonus im Wert von 6 Monaten im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif. Der erste Monat ist generell kostenlos. Ein Tarifwechsel ist erst nach Ablauf möglich. Der Gutschein kann nicht zurückerstattet, ausgezahlt oder auf bestehende Accounts übertragen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Wir wünschen allen eine frohe und entspannte Adventszeit und ein schönes Weihnachten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Der mailbox.org-Weihnachtsgutschein 2024</dc:title>
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  <title>Der mailbox.org-Weihnachtsgutschein 2024</title>
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  <description>&lt;p&gt;Bestimmt haben Sie schon einige Geschenke besorgt – aber wie wäre es mit einem sicheren E-Mail-Postfach für Ihre Freunde und die Familie?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir verschenken 6 Monate im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif an alle Neukunden, die bei der Registrierung unseren Gutschein-Code nutzen. Neben dem E-Mail-Postfach beinhaltet der Tarif auch Cloud-Speicher, Office, Videokonferenzen und vieles mehr. Und natürlich alles aus deutschen Rechenzentren, spamfrei und ohne Werbung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Gutschein-Code "Weihnachten2024"&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wer also zukünftig mit seinen Lieben sicher per E-Mail oder Videokonferenz kommunizieren möchte, legt einfach unseren Gutschein mit unter den Weihnachtsbaum. Hier geht's zum Geschenk-Gutschein, den Sie einfach ausdrucken können: &lt;a href="https://mailbox.org/files/downloads/Weihnachtsgutschein-2024.pdf" target="_blank" title="Weihnachtsgutschein als PDF herunterladen" rel="noopener"&gt;Gutschein "Weihnachten2024"&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Gutschein-Code ist für alle Neuregistrierungen eines privaten E-Mail-Postfachs im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif bis einschließlich 31. Dezember 2024 einlösbar und wird im 2. Schritt der Registrierung eingelöst. Dieser neue E-Mail-Account erhält nach der ersten Einzahlung für min. 12 Monate einen Bonus im Wert von 6 Monaten im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif. Der erste Monat ist generell kostenlos. Ein Tarifwechsel ist erst nach Ablauf möglich. Der Gutschein kann nicht zurückerstattet, ausgezahlt oder auf bestehende Accounts übertragen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Wir wünschen allen eine frohe und entspannte Adventszeit und ein schönes Weihnachten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    </item>
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  <title>E-Mail-Adresse mit eigener Domain: Einführung und Tipps</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/e-mail-adresse-mit-eigener-domain/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 11 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer Welt, in der E-Mails ein zentraler Bestandteil unserer täglichen Kommunikation sind, stellt sich die Frage: Warum sollte man sich mit einer E-Mail-Adresse mit der Anbieter-Domain zufriedengeben, wenn man eine persönliche E-Mail-Adresse haben kann?&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2407" width="4136" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/iStock-1312667928.jpg" alt="Junger Mann, der am Laptop arbeitet. Mann, der zu Hause am Tisch sitzt und einen Laptop benutzt."&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;Häufige Fragen: Was ist eine eigene E-Mail-Domain und warum ist sie nützlich?&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Warum sollte ich als Privatperson eine eigene E-Mail-Domain nutzen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine eigene E-Mail-Domain gibt Ihnen volle Kontrolle über Ihre E-Mail-Adressen und ermöglicht es Ihnen, eine individuelle und professionelle Adresse zu verwenden. In vielen Fällen sind E-Mail-Adressen mit Vornamen auch bereits vergeben und einige Anbieter versuchen unnötig komplizierte und unseriöse Adressen vorzuschlagen, wie bspw. susanne1234@anbieter.de.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anstatt auf standardisierte, lange und unpersönliche E-Mail-Adressen zurückzugreifen, können Sie Adressen wie &lt;em&gt;vorname@meinedomain.de&lt;/em&gt; nutzen. Dies wirkt vertrauenswürdiger und ist besonders nützlich, wenn Sie eine zentrale E-Mail-Adresse für sich selbst, die Familie oder unterschiedliche Projekte verwenden wollen. Sie bleiben flexibel und schaffen einen bleibenden, persönlichen Eindruck.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ist die Einrichtung einer eigenen E-Mail-Domain kompliziert?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nein, die Einrichtung ist einfacher als oft vermutet. Sie benötigen zunächst eine Domain, die Sie bei einem Domain-Anbieter (bzw. Domain Name Registrar, z. B. INWX) erwerben müssen. Dann verbinden Sie diese Domain mit Ihrem E-Mail-Anbieter. Achten Sie darauf, dass Ihr E-Mail-Anbieter auch eigene Domains unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der E-Mail-Anbieter führt Sie Schritt für Schritt durch den Prozess. Sie müssen lediglich ein paar Einstellungen bei Ihrem Domain-Anbieter vornehmen, wofür es detaillierte Anleitungen gibt. Falls Sie Unterstützung brauchen, steht Ihnen der Support zur Verfügung. Bei mailbox sind nur 3 Schritte notwendig, damit Sie Ihre erste E-Mail-Adresse mit eigener Domain nutzen können. Die notwendigen Schritte zur Einrichtung der eigenen Domain erklären wir später im Text ausführlich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie viel kostet es, eine eigene E-Mail-Domain zu nutzen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Kosten setzen sich in der Regel aus zwei Bestandteilen zusammen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Domain-Registrierung: Die Registrierung einer Domain kostet in der Regel zwischen 5 und 15 € pro Jahr, abhängig vom Anbieter und der Domain-Endung (.de, .com, etc.).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mail-Anbieter: Bei mailbox können Sie Ihre eigene Domain, im Standard-Tarif nutzen. Bei jährlicher Zahlung kostet ein Postfach im Standard-Tarif 30 € im Jahr. Damit erhalten Sie ein werbefreies, sicheres E-Mail-Konto inklusive Drive, Office, Videokonferenzen und 50 Aliasse mit der eigenen Domain.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Insgesamt ist die Investition also überschaubar, bietet aber viele Vorteile.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie sicher ist eine eigene E-Mail-Domain?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Sicherheit hängt von mehreren Faktoren ab, insbesondere von Ihrem E-Mail-Anbieter und der Konfiguration. mailbox legt großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit. Ihre E-Mails werden in deutschen Rechenzentren gespeichert und sind durch leistungsfähige Spam- und Virenfilter, SSL/TLS-Übertragung und darüber hinaus (optional) auch mit &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="5c710490-9276-4b9f-854d-c9c1b4af845b" data-entity-substitution="canonical" title="PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz"&gt;PGP&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/smime-e-mails-sicher-verschluesseln-und-signieren/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="fcb79eca-189f-4b16-af88-c0f2a34ede37" data-entity-substitution="canonical" title="S/MIME: E-Mails sicher verschlüsseln und signieren"&gt;S/MIME&lt;/a&gt;-Verschlüsselung gesichert. Das bedeutet, dass Ihre Kommunikation nicht nur privat bleibt, sondern auch vor Phishing und Spam geschützt ist. Bei mailbox brauchen Sie kein Sicherheitsexperte zu sein – wir übernehmen das für Sie! Unser Team besteht aus Spezialisten, die immer up to date sind und unsere Spam- und Virenfilter aktuell halten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist der Unterschied zwischen einer eigenen Domain und einer normalen E-Mail-Adresse?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der größte Unterschied ist die Personalisierung und die Kontrolle. Bei vielen E-Mail-Anbietern sind die einfach zu merkenden E-Mail-Adressen, wie &lt;em&gt;vorname@anbieter.de oft schon vergeben. &lt;/em&gt;Mit einer eigenen Domain können Sie jede beliebige E-Mail-Adresse unter dieser Domain auswählen: z. B. &lt;em&gt;kontakt@meinedomain.de&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;info@meinedomain.de&lt;/em&gt;. Besonders bei offiziellen E-Mails oder bei Bewerbungen wirkt das sehr positiv. Außerdem haben Sie die volle Kontrolle über die Domain. Sie können jederzeit den E-Mail-Anbieter wechseln, ohne Ihre E-Mail-Adressen zu verlieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kann ich mehrere E-Mail-Adressen mit einer eigenen Domain nutzen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ja, das ist einer der größten Vorteile einer eigenen Domain. Sie können sehr viele E-Mail-Adressen erstellen, z. B. für verschiedene Familienmitglieder oder unterschiedliche Zwecke. Für ein Familienmitglied könnte es &lt;em&gt;maria@meinedomain.de&lt;/em&gt; sein, für berufliche Kontakte &lt;em&gt;info@meinedomain.de&lt;/em&gt; und für persönliche Korrespondenzen &lt;em&gt;vorname@meinedomain.de&lt;/em&gt;. Das schafft Klarheit und hilft, Ihre E-Mails besser zu organisieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kann ich meine eigene Domain auch für andere Zwecke nutzen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ja, das ist einer der großen Vorteile einer eigenen Domain. Sie können nicht nur E-Mail-Adressen erstellen, sondern auch eine eigene Website unter dieser Domain betreiben. Das heißt, wenn Sie eines Tages eine Webseite aufbauen möchten, ist die Domain bereits registriert und einsatzbereit.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was passiert, wenn ich die Domain wechsle oder den Anbieter ändere?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit einer eigenen Domain sind Sie flexibel. Sie können den E-Mail-Anbieter wechseln, ohne Ihre E-Mail-Adresse ändern zu müssen. Dies ist besonders praktisch, wenn Sie in Zukunft den Anbieter wechseln wollen, aber Ihre E-Mail-Adressen behalten möchten. Solange Sie die Kontrolle über die Domain haben, können Sie sie mit jedem E-Mail-Anbieter nutzen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;So einfach ist der Umzug zu mailbox mit der eigenen Domain&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Umzug mit Ihrer eigenen Domain zu mailbox ist dank unseres Umzugsservices schnell und unkompliziert. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre E-Mail-Konten und Daten nahtlos zu übertragen.&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Legen Sie sich ein mailbox-Konto an.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Übertragen Sie Ihre bestehenden E-Mails mit unserem kostenlosen Umzugsservice.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Passen Sie die DNS-Einstellungen bei Ihrem Domain-Anbieter an, damit alle neuen E-Mails bei uns eintreffen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Konfigurieren Sie die SPF-, DKIM- und DMARC-Einstellungen, um weiterhin eine hohe Sicherheit und Zustellbarkeit Ihrer E-Mails zu gewährleisten. Die Details und Hintergründe erklären wir weiter unten im Text.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Unser Team steht Ihnen mit einer detaillierten Anleitung und persönlichem Support zur Seite, sodass der Wechsel mühelos gelingt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Tipps und Tricks: Eigene Domain für Privatsphäre und gegen Spam&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für die gezielte Organisation von E-Mails mithilfe einer eigenen Domain und die Vermeidung von Spam gibt es einige praktische Tipps:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Tipp 1: Unterschiedliche E-Mail-Adressen für verschiedene Zwecke&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nutzen Sie eine eigene Domain, um mehrere E-Mail-Adressen zu erstellen, die für unterschiedliche Aktivitäten oder Bereiche Ihres Lebens verwendet werden. Beispiele:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;privat@meinedomain.de für Freunde und Familie.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;beruf@meinedomain.de für berufliche Kontakte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;shopping@meinedomain.de für Online-Einkäufe und Newsletter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;social@meinedomain.de für Social-Media-Konten und Online-Profile.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;reisen@meinedomain.de für Reisebuchungen und Urlaubsplanung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Durch diese klare Trennung können Sie jede Adresse spezifisch verwalten und Spam auf ein Minimum reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Tipp 2: Catch-All Funktion – alles abfangen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine Catch-All-Adresse fängt alle E-Mails auf, die an nicht existierende Adressen unter Ihrer Domain gesendet werden. Sie können damit unterschiedliche E-Mail-Adressen für einmalige Zwecke verwenden, wie z. B. sommerurlaub2024@meinedomain.de für Reisebuchungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manchmal gibt es auch Situationen, in denen Sie eine E-Mail-Adresse angeben müssen. Dann ist eine Catch-All-Adresse ideal. Wenn Sie merken, dass diese Adresse mit Spam überflutet wird, können Sie diese Catch-All-Adresse einfach blockieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Tipp 3: E-Mail-Filter einrichten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nutzen Sie die Filterfunktionen Ihres E-Mail-Providers, um die eingehenden Nachrichten automatisch zu organisieren. Sie können E-Mails, die an eine bestimmte Adresse gesendet wurden, direkt in bestimmte Ordner verschieben lassen. Zum Beispiel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nachrichten an shopping@meinedomain.de automatisch in den Ordner „Einkäufe“ verschieben lassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachrichten an social@meinedomain.de direkt in den Ordner „Social Media“ verschieben lassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mails von unbekannten Absendern direkt in den Ordner „Spam“ verschieben lassen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dadurch bleibt Ihr Hauptpostfach übersichtlich, und Sie können gezielt in den entsprechenden Ordnern nach Nachrichten suchen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Tipp 4: Separate Login-Adresse&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Ihre Sicherheit beim Login noch weiter erhöhen wollen, dann sind verschiedene E-Mail-Adressen für den Login und die tägliche Kommunikation eine gute Möglichkeit dies zu tun. Das bedeutet, dass die E-Mail-Adresse, die Sie in der Öffentlichkeit nutzen (z. B. &lt;em&gt;info@meinedomain.de&lt;/em&gt;), nicht die gleiche sein sollte wie die, die Sie für den Login in Ihrem E-Mail-Postfach verwenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Indem Sie eine separate Login-Adresse einrichten, bleibt ein sonst exponierter Teil Ihrer Anmeldedaten geheim. Sollte Ihre öffentliche E-Mail-Adresse in falsche Hände geraten, dann bleibt Ihr Postfach dennoch sicher, da Hacker Ihre tatsächliche Login-Adresse nicht kennen. So erhöhen Sie die Sicherheit Ihrer Online-Kommunikation und erschweren unbefugten Zugriff auf Ihr Konto.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Eigene Domain bei mailbox in 3 Schritten einrichten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sobald Sie eine eigene Domain besitzen, gelingt Ihnen die Einrichtung bei mailbox unkompliziert in nur drei Schritten. Unser Einrichtungsassistent führt Sie dabei Schritt für Schritt durch den Prozess. Hier ist eine Übersicht, wie der Ablauf funktioniert:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schritt 1: Eigene Domain validieren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im ersten Schritt müssen Sie nachweisen, dass Sie tatsächlich Zugriff auf die von Ihnen angegebene Domain besitzen. Dazu wird ein TXT-Eintrag mit einem Aktivierungscode in die DNS-Tabelle Ihrer Domain eingetragen. mailbox prüft anhand dieses Eintrags, dass die Domain Ihnen gehört, und aktiviert sie für die Nutzung mit Ihrem E-Mail-Konto.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schritt 2: Eigene Domain für den E-Mail-Empfang einrichten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Um sicherzustellen, dass E-Mails über Ihre eigene Domain empfangen werden können, müssen die sogenannten MX-Einträge (Mail Exchange) korrekt eingerichtet werden. Diese DNS-Einträge leiten alle an Ihre Domain gesendeten E-Mails an die Mail-Server von mailbox weiter, sodass Sie Ihre Nachrichten direkt in Ihrem Postfach empfangen können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schritt 3: Spam-Reputation für die eigene Domain verbessern&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nachdem Ihre Domain für den E-Mail-Empfang bereit ist, gibt es noch einen letzten Schritt. Richten Sie SPF, DKIM und DMARC ein, um die Sicherheit und Zustellbarkeit Ihrer E-Mails zu verbessern.&lt;/p&gt;&amp;nbsp;

          
                                                  
      


  
          
        

  💡︎

      
        
        
    
      &lt;p&gt;SPF (Sender Policy Framework): Dieser DNS-Eintrag legt fest, welche Mail-Server berechtigt sind, E-Mails im Namen Ihrer Domain zu versenden. So wird verhindert, dass unbefugte Dritte Spam oder Phishing-Nachrichten mit Ihrer Domain verschicken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;DKIM (DomainKeys Identified Mail): DKIM fügt Ihren E-Mails eine digitale Signatur hinzu, die nachweist, dass die Nachricht tatsächlich von Ihrer Domain gesendet wurde und unterwegs nicht manipuliert wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting &amp;amp; Conformance): DMARC kombiniert die Funktionen von SPF und DKIM und gibt an, wie empfangende Server mit nicht authentifizierten E-Mails umgehen sollen. Es schützt Ihre Domain zusätzlich vor Missbrauch durch Spam oder Phishing.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Die komplette &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/eigene-domain/" target="_blank" title="E-Mail-Adressen mit eigener Domain nutzen" rel="noopener"&gt;Anleitung zur Einrichtung finden Sie in unserer Knowledge Base&lt;/a&gt;. Sollten Sie weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Support-Team selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit: Ihre eigene E-Mail-Domain – individuell, flexibel und sicher mit mailbox&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine eigene Domain gibt Ihrer E-Mail-Adresse mehr Individualität, Flexibilität und schützt auch Ihre Privatsphäre. So bekommen Sie mehr Kontrolle über Ihre digitale Kommunikation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie eine einfache Möglichkeit suchen, Ihre eigene E-Mail-Domain zu nutzen, ist mailbox eine gute Wahl. Nutzen Sie unseren einfachen Umzugsservice für den Umzug Ihrer bisherigen E-Mails. Setzen Sie auf eine sichere und private E-Mail-Kommunikation. Nutzen Sie unsere alltagstauglichen Dienste, wie: Kalender, Kontakte, Office, Drive, Videokonferenzen und mehr!&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Probieren Sie mailbox aus und holen Sie sich die Kontrolle über Ihre Daten zurück!&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-track="Blog Eigene Domain" data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/preise/"&gt;mailbox jetzt testen&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-envelope-1.png" alt="Briefumschlag"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Best Practices rund um Ihre digitale Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4065" width="6098" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20Blog%20E-Mail-Alias.jpeg" alt="mailbox Blog E-Mail-Alias"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
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    <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>E-Mail-Adresse mit eigener Domain: Einführung und Tipps</dc:title>
    <dc:identifier>b060164d-12d0-4068-ae62-e004982b9fc8</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Die mailbox.org Community Hour im Oktober 2024</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/community-hour-oktober-2024/</link>
  <description>&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Nächster Termin&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;24. Oktober 2024, 16–17 Uhr&lt;/p&gt;&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Online-Sprechstunde&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;Bequeme Teilnahme von überall&lt;/p&gt;&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Kostenlose Teilnahme&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;Für Kunden und Interessenten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben uns vor wenigen Wochen sehr über den Zuspruch und die rege Teilnahme an der ersten mailbox.org Community Hour gefreut. Aus diesem Grund wird es die nächste Community Hour direkt im Oktober wieder geben. Um allen Fragen gerecht zu werden, ist die Teilnehmeranzahl limitiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben Sie Fragen zu den sicheren E-Mail-Diensten von mailbox.org oder interessieren Sie sich für unsere neuesten Funktionen? Möchten Sie herausfinden, wie Sie mailbox.org noch besser nutzen können? Dann ist unsere mailbox.org Community Hour genau das Richtige für Sie!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser interaktiven Online-Sprechstunde haben Sie die Gelegenheit, direkt mit unseren Support-Experten zu sprechen. Egal, ob es um Ihre ersten Schritte, spezielle Funktionen oder technischen Support geht – wir sind für Sie da, um Ihre Fragen zu beantworten. Hier können Sie nicht nur wertvolle Tipps erhalten, sondern auch von den Erfahrungen anderer Teilnehmer profitieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir legen großen Wert auf eine offene und transparente Kommunikation. Daher laden wir sowohl unsere Bestandskunden als auch Interessierte herzlich ein, an der Community Hour teilzunehmen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, mehr über das Team hinter mailbox.org zu erfahren und sich direkt mit uns auszutauschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Melden Sie sich für die nächste Community Hour an und gestalten Sie diese mit Ihren Fragen aktiv mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns darauf, Sie begrüßen zu dürfen!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Update: Community Hour ausgebucht!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vielen Dank für Ihr Interesse. Die Kapazität für diese Community Hour ist erreicht. Damit wir die vielen eingereichten Fragen angemessen beantworten können, haben wir die Anmeldung geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der nächste Termin wird noch bekannt gegeben.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Damit Sie nichts verpassen, folgen Sie uns doch auf &lt;a href="https://social.mailbox.org/@mailbox_org" target="_blank" title="Mastodon von mailbox.org" rel="noopener"&gt;Mastodon&lt;/a&gt; oder abonnieren Sie als Bestandskunde unseren Newsletter (Einstellungen&amp;gt;mailbox.org&amp;gt;Newsletter).&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Die mailbox.org Community Hour im Oktober 2024</dc:title>
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    </item>
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  <title>OpenTalk-Update bei mailbox: Neue Features &amp; bessere Usability</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/opentalk-update-bei-mailbox-neue-funktionen-und-verbesserte-usability/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, eine neue Version von OpenTalk präsentieren zu können. Das Update bringt eine Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen, welche die Benutzerfreundlichkeit erhöhen und die Durchführung von Videokonferenzen noch reibungsloser gestalten. OpenTalk ist die Videokonferenzlösung von mailbox.org. Eingeführt Ende 2022 und gehostet in unseren Rechenzentren. OpenTalk ist ein Schwesterunternehmen von mailbox.org und ist ebenso Teil der Heinlein Gruppe.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Funktionen und Optimierungen&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Vereinfachte Teilnehmerverwaltung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Moderatoren können nun die Namen der Teilnehmenden direkt über die Teilnehmerliste ändern. Dies ist besonders praktisch, um Telefonteilnehmer zu identifizieren oder Schreibfehler zu korrigieren. Zusätzlich wurde ein neuer Dialog für wiederkehrende Meetings eingeführt, der es ermöglicht, Wiederholungsfrequenzen präzise einzustellen und Enddaten für Serienmeetings festzulegen. Auch die Anzeige relevanter Meeting-Informationen neben dem Konferenztitel kann jetzt vom Moderator im Dashboard ausgewählt werden. Teilnehmende können in einen Warteraum geschickt und später zurückgeholt werden, was den Moderatoren mehr Flexibilität in der Besprechungssteuerung gibt. Außerdem können Mikrofone global deaktiviert werden, um etwa in Schulungen oder Diskussionen die Audioeinstellungen besser zu kontrollieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mehr Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestätigungsfenster lassen sich jetzt per Escape-Taste, durch Klicken außerhalb des Fensters oder über das X schließen. Bei Umfragen können Teilnehmende ihre Meinung ändern, bevor sie die endgültige Wahl bestätigen. Die Moderatoren-Ansicht wurde so optimiert, dass Umfragen und Abstimmungen auch auf Tablets vollständig nutzbar sind, und Schließen-Buttons wurden barrierefrei gestaltet. Moderatoren profitieren zudem von umfassenden Benachrichtigungen darüber, wem sie wann welche Rechte innerhalb der Webkonferenz gegeben haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenso wurden weitere technische Verbesserung zur Barrierefreiheit umgesetzt. Dazu zählen Anpassungen bei Farben, Kontrast und der Steuerung per Tastatur. Auch die Nutzung auf mobilen Geräten wurde optimiert. Damit auch Nutzer mit Einschränkungen OpenTalk optimal nutzen können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verbesserte Navigation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Anzeige der gehobenen Hände ist jetzt zuverlässiger und übersichtlicher gestaltet. Speziell auf mobilen Endgeräten, insbesondere im Safari-Browser, wurde die Navigationsleiste verbessert – fehlende Elemente wie das Logo und das Aufklappmenü sind nun wieder funktionsfähig. Zudem wurde die Nutzerführung für Tastaturnutzer weiter optimiert, sodass auch Teilnehmende mit Einschränkungen eine verbesserte persönliche Navigationsleiste nutzen können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mit OpenTalk mehr erreichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Knowhow, Leidenschaft und viel Erfahrung in Konzeption und Betrieb sicherer elektronischer Kommunikation verbindet unser Team über alle Marken der &lt;a class="external-link" href="https://heinlein-support.de/jobs" target="_blank" title="Mehr Infos zur Heinlein Gruppe" rel="nofollow noopener"&gt;Heinlein Gruppe&lt;/a&gt; hinweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;OpenTalk ist Open Source. Der Quellcode wurde Februar 2023 veröffentlicht. OpenTalk schafft damit volle Transparenz für die Community und begeistert auch andere Entwickler für eine Mitarbeit an OpenTalk. Mach mit: &lt;a class="external-link" href="https://opentalk.eu/de/community" target="_blank" title="Mehr erfahren" rel="nofollow noopener"&gt;Mehr erfahren →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von OpenTalk hat noch einiges vor und freut sich über Verstärkung. Das Backend-Team programmiert in Rust, das Frontend-Team in JavaScript/React und Redux. Du suchst eine Herausforderung und willst an einem zukunftsweisenden Produkt mitarbeiten? Werde Teil des Teams: &lt;a class="external-link" href="https://opentalk.eu/de/jobs" target="_blank" title="Jobs bei OpenTalk" rel="nofollow noopener"&gt;Jobs bei OpenTalk →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
  <enclosure url="https://mailbox.org/sites/default/files/styles/w800/public/2025-05/news-mailbox-meet-update-1.jpg?itok=58F0QRRO" type="image/jpeg" length="353603"/><guid isPermaLink="false">56f68177-8597-4c98-a196-c5a046d106d7</guid>
    <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>OpenTalk-Update bei mailbox: Neue Features &amp; bessere Usability</dc:title>
    <dc:identifier>56f68177-8597-4c98-a196-c5a046d106d7</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>OpenTalk-Update bei mailbox: Neue Features &amp; bessere Usability</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/opentalk-update-bei-mailbox-neue-funktionen-und-verbesserte-usability/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, eine neue Version von OpenTalk präsentieren zu können. Das Update bringt eine Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen, welche die Benutzerfreundlichkeit erhöhen und die Durchführung von Videokonferenzen noch reibungsloser gestalten. OpenTalk ist die Videokonferenzlösung von mailbox.org. Eingeführt Ende 2022 und gehostet in unseren Rechenzentren. OpenTalk ist ein Schwesterunternehmen von mailbox.org und ist ebenso Teil der Heinlein Gruppe.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Funktionen und Optimierungen&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Vereinfachte Teilnehmerverwaltung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Moderatoren können nun die Namen der Teilnehmenden direkt über die Teilnehmerliste ändern. Dies ist besonders praktisch, um Telefonteilnehmer zu identifizieren oder Schreibfehler zu korrigieren. Zusätzlich wurde ein neuer Dialog für wiederkehrende Meetings eingeführt, der es ermöglicht, Wiederholungsfrequenzen präzise einzustellen und Enddaten für Serienmeetings festzulegen. Auch die Anzeige relevanter Meeting-Informationen neben dem Konferenztitel kann jetzt vom Moderator im Dashboard ausgewählt werden. Teilnehmende können in einen Warteraum geschickt und später zurückgeholt werden, was den Moderatoren mehr Flexibilität in der Besprechungssteuerung gibt. Außerdem können Mikrofone global deaktiviert werden, um etwa in Schulungen oder Diskussionen die Audioeinstellungen besser zu kontrollieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mehr Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestätigungsfenster lassen sich jetzt per Escape-Taste, durch Klicken außerhalb des Fensters oder über das X schließen. Bei Umfragen können Teilnehmende ihre Meinung ändern, bevor sie die endgültige Wahl bestätigen. Die Moderatoren-Ansicht wurde so optimiert, dass Umfragen und Abstimmungen auch auf Tablets vollständig nutzbar sind, und Schließen-Buttons wurden barrierefrei gestaltet. Moderatoren profitieren zudem von umfassenden Benachrichtigungen darüber, wem sie wann welche Rechte innerhalb der Webkonferenz gegeben haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenso wurden weitere technische Verbesserung zur Barrierefreiheit umgesetzt. Dazu zählen Anpassungen bei Farben, Kontrast und der Steuerung per Tastatur. Auch die Nutzung auf mobilen Geräten wurde optimiert. Damit auch Nutzer mit Einschränkungen OpenTalk optimal nutzen können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verbesserte Navigation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Anzeige der gehobenen Hände ist jetzt zuverlässiger und übersichtlicher gestaltet. Speziell auf mobilen Endgeräten, insbesondere im Safari-Browser, wurde die Navigationsleiste verbessert – fehlende Elemente wie das Logo und das Aufklappmenü sind nun wieder funktionsfähig. Zudem wurde die Nutzerführung für Tastaturnutzer weiter optimiert, sodass auch Teilnehmende mit Einschränkungen eine verbesserte persönliche Navigationsleiste nutzen können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mit OpenTalk mehr erreichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Knowhow, Leidenschaft und viel Erfahrung in Konzeption und Betrieb sicherer elektronischer Kommunikation verbindet unser Team über alle Marken der &lt;a class="external-link" href="https://heinlein-support.de/jobs" target="_blank" title="Mehr Infos zur Heinlein Gruppe" rel="nofollow noopener"&gt;Heinlein Gruppe&lt;/a&gt; hinweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;OpenTalk ist Open Source. Der Quellcode wurde Februar 2023 veröffentlicht. OpenTalk schafft damit volle Transparenz für die Community und begeistert auch andere Entwickler für eine Mitarbeit an OpenTalk. Mach mit: &lt;a class="external-link" href="https://opentalk.eu/de/community" target="_blank" title="Mehr erfahren" rel="nofollow noopener"&gt;Mehr erfahren →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von OpenTalk hat noch einiges vor und freut sich über Verstärkung. Das Backend-Team programmiert in Rust, das Frontend-Team in JavaScript/React und Redux. Du suchst eine Herausforderung und willst an einem zukunftsweisenden Produkt mitarbeiten? Werde Teil des Teams: &lt;a class="external-link" href="https://opentalk.eu/de/jobs" target="_blank" title="Jobs bei OpenTalk" rel="nofollow noopener"&gt;Jobs bei OpenTalk →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Peer Heinlein über NIS-2 auf den ISD 2024: Sicherheit im Fokus</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/peer-heinlein-zur-nis-2-richtlinie-auf-den-internet-security-days-2024/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Internet Security Days 2024 (ISD) bieten auch dieses Jahr am 10. und 11. September 2024 im RheinEnergieSTADION in Köln ein vielfältiges Programm rund um Cybersicherheit. Als eine der führenden Fachkonferenzen im Bereich IT-Sicherheit, zieht die Veranstaltung seit 2011 Experten, Entscheidungsträger und Anwenderunternehmen an, um sich über aktuelle Bedrohungen und Schutzmaßnahmen auszutauschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnehmer der ISD 2024 erwartet ein umfassender Überblick über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen in der IT- und Datensicherheit. Zahlreiche Fachvorträge und Diskussionsrunden thematisieren aktuelle Trends und geben praxisnahe Tipps zur Umsetzung von Sicherheitsstrategien. Dabei werden die relevanten Themen aus den Bereichen Datenschutz, Computersicherheit und IT-Infrastruktur aufgegriffen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sichere Kommunikation und Business Continuity&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Thema der diesjährigen Veranstaltung ist die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie, die eine erhebliche Ausweitung der Vorgaben für Unternehmen im Bereich kritische Infrastrukturen, kurz KRITIS, vorsieht. Statt bisher nur 3.700 Unternehmen werden künftig fast 30.000 Unternehmen unter die NIS-2-Vorgaben fallen, einschließlich neuer Branchen, die bisher kaum von den KRITIS-Anforderungen betroffen waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein wesentlicher Baustein der NIS-2-Vorgaben ist neben der Sicherstellung der Supply-Chain auch der Einsatz sicherer Sprach-, Video- und Text-Kommunikation. Dazu gehört auch Vorbereitung und Einsatz gesicherter Notfall-Kommunikations-Systeme im Rahmen der Business Continuity, für die die Unternehmen Sorge zu tragen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie selbstverständlich eine reibungslose E-Mail-Kommunikation für Unternehmen heute ist, merkt man spätestens bei einem längeren Ausfall. Die Kosten für Ausfälle der vorhandenen E-Mail-Infrastruktur können leicht in die Höhe schnellen und der Imageschaden ist enorm. Damit Sie auch im Fall der Fälle handlungsfähig bleiben, sollten Sie vorsorgen. Mit dem E-Mail Continuity Service von mailbox.org ist Ihre Kommunikation im Notfall schnell wieder hergestellt. Weitere Informationen zu der &lt;a href="https://mailbox.org/de/evac"&gt;E-Mail-Notfallplattform&lt;/a&gt; finden Sie hier.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Expertenvorträge zur NIS-2-Richtlinie und kritische Infrastrukturen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Datum: 11. September 2024&lt;br&gt;Uhrzeit: 15:30 Uhr&lt;br&gt;Ort: Tech Stage&lt;br&gt;Thema: NIS-2: Sichere Kommunikationssysteme für die Business Continuity&lt;br&gt;Referent: Peer Heinlein, Geschäftsführer der Heinlein Gruppe&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Datum: 11. September 2024&lt;br&gt;Uhrzeit: 16:20 Uhr&lt;br&gt;Ort: Tech Stage&lt;br&gt;Thema: Regulierte Sicherheit: NIS2 und die Praxis&lt;br&gt;Expert:innen: Peer Heinlein, Geschäftsführer der Heinlein Gruppe; Isabella Norbu (Eversheds Sutherland); Sunita Ute Saxena (Telekom)&lt;br&gt;Moderation: Ulrich Plate (eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. / nGENn GmbH)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns auf zahlreiche Zuhörer und stehen auch vor Ort gerne für Gespräche zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Internet Security Days 2024 finden Sie &lt;a href="https://www.eco.de/events/internet-security-days-2024/" target="_blank" rel="noopener"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Peer Heinlein über NIS-2 auf den ISD 2024: Sicherheit im Fokus</title>
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  <description>&lt;p&gt;Die Internet Security Days 2024 (ISD) bieten auch dieses Jahr am 10. und 11. September 2024 im RheinEnergieSTADION in Köln ein vielfältiges Programm rund um Cybersicherheit. Als eine der führenden Fachkonferenzen im Bereich IT-Sicherheit, zieht die Veranstaltung seit 2011 Experten, Entscheidungsträger und Anwenderunternehmen an, um sich über aktuelle Bedrohungen und Schutzmaßnahmen auszutauschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilnehmer der ISD 2024 erwartet ein umfassender Überblick über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen in der IT- und Datensicherheit. Zahlreiche Fachvorträge und Diskussionsrunden thematisieren aktuelle Trends und geben praxisnahe Tipps zur Umsetzung von Sicherheitsstrategien. Dabei werden die relevanten Themen aus den Bereichen Datenschutz, Computersicherheit und IT-Infrastruktur aufgegriffen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sichere Kommunikation und Business Continuity&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Thema der diesjährigen Veranstaltung ist die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie, die eine erhebliche Ausweitung der Vorgaben für Unternehmen im Bereich kritische Infrastrukturen, kurz KRITIS, vorsieht. Statt bisher nur 3.700 Unternehmen werden künftig fast 30.000 Unternehmen unter die NIS-2-Vorgaben fallen, einschließlich neuer Branchen, die bisher kaum von den KRITIS-Anforderungen betroffen waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein wesentlicher Baustein der NIS-2-Vorgaben ist neben der Sicherstellung der Supply-Chain auch der Einsatz sicherer Sprach-, Video- und Text-Kommunikation. Dazu gehört auch Vorbereitung und Einsatz gesicherter Notfall-Kommunikations-Systeme im Rahmen der Business Continuity, für die die Unternehmen Sorge zu tragen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie selbstverständlich eine reibungslose E-Mail-Kommunikation für Unternehmen heute ist, merkt man spätestens bei einem längeren Ausfall. Die Kosten für Ausfälle der vorhandenen E-Mail-Infrastruktur können leicht in die Höhe schnellen und der Imageschaden ist enorm. Damit Sie auch im Fall der Fälle handlungsfähig bleiben, sollten Sie vorsorgen. Mit dem E-Mail Continuity Service von mailbox.org ist Ihre Kommunikation im Notfall schnell wieder hergestellt. Weitere Informationen zu der &lt;a href="https://mailbox.org/de/evac"&gt;E-Mail-Notfallplattform&lt;/a&gt; finden Sie hier.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Expertenvorträge zur NIS-2-Richtlinie und kritische Infrastrukturen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Datum: 11. September 2024&lt;br&gt;Uhrzeit: 15:30 Uhr&lt;br&gt;Ort: Tech Stage&lt;br&gt;Thema: NIS-2: Sichere Kommunikationssysteme für die Business Continuity&lt;br&gt;Referent: Peer Heinlein, Geschäftsführer der Heinlein Gruppe&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Datum: 11. September 2024&lt;br&gt;Uhrzeit: 16:20 Uhr&lt;br&gt;Ort: Tech Stage&lt;br&gt;Thema: Regulierte Sicherheit: NIS2 und die Praxis&lt;br&gt;Expert:innen: Peer Heinlein, Geschäftsführer der Heinlein Gruppe; Isabella Norbu (Eversheds Sutherland); Sunita Ute Saxena (Telekom)&lt;br&gt;Moderation: Ulrich Plate (eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. / nGENn GmbH)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns auf zahlreiche Zuhörer und stehen auch vor Ort gerne für Gespräche zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zu den Internet Security Days 2024 finden Sie &lt;a href="https://www.eco.de/events/internet-security-days-2024/" target="_blank" rel="noopener"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item>
  <title>Die erste mailbox.org Community Hour</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/community-hour-september-2024/</link>
  <description>&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Nächster Termin&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;24. September 2024, 16–17 Uhr&lt;/p&gt;&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Online-Sprechstunde&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;Bequeme Teilnahme von überall&lt;/p&gt;&lt;h3 class="aligncenter"&gt;Kostenlose Teilnahme&lt;/h3&gt;&lt;p class="aligncenter"&gt;Für Kunden und Interessenten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der heutigen digitalen Welt, in der E-Mail-Kommunikation eine zentrale Rolle im Alltag spielt, ist ein verlässlicher und sicherer E-Mail-Dienst von großer Bedeutung. mailbox.org hat sich in diesem Bereich einen Namen gemacht, indem es Datenschutz und Sicherheit großschreibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Community Hour bietet Ihnen die Möglichkeit, in einer interaktiven Online-Sprechstunde direkt mit unseren Support-Experten ins Gespräch zu kommen. Ob erste Schritte, Fragen zu Features oder technischer Support – wir sind für Sie da, um Ihre Anliegen zu klären. Hier können Sie Ihre Fragen stellen, wertvolle Einblicke erhalten und von den Erfahrungen anderer Teilnehmer profitieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Ziel ist es, eine offene und transparente Kommunikation mit Ihnen zu pflegen. Deshalb bieten wir dieses Format sowohl für bestehende Kunden als auch für Interessenten an, die sich näher über mailbox.org informieren möchten. Die Community Hour ist Ihre Chance, mehr über die Menschen hinter mailbox.org zu erfahren und sich direkt mit uns auszutauschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nehmen Sie an unserer nächsten Community Hour teil und gestalten Sie die Zukunft Ihrer E-Mail-Kommunikation aktiv mit. Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Online-Sprechstunde begrüßen zu dürfen!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Update: Community Hour ausgebucht!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aufgrund der großen Nachfrage schließen wir die Anmeldung für unsere erste Community Hour.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit so einem überwältigendem Interesse haben wir nicht gerechnet. Damit wir die vielen eingereichten Fragen angemessen beantworten können, müssen wir die Anmeldung schließen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Nächste Termin: 24. Oktober 2024 16–17 Uhr&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Anmeldung für die zweite Community Hour wird noch bekannt gegeben.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Die erste mailbox.org Community Hour</dc:title>
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<item>
  <title>Baden-Württemberg (BelWü) stellt IT-Dienste ein</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/schulen-im-stich-gelassen-baden-wuerttemberg-belwue-stellt-it-dienste-ein/</link>
  <description>&lt;p&gt;Bis August 2025 stellt das Landeshochschulnetz Baden-Württemberg (BelWü) sukzessive seine IT-Dienste für Schulen ein &lt;a href="https://support.belwue.de/FAQ/schulenEOS/" target="_blank" title="Externe Quelle: Migration und Einstellungen von Diensten für Schulen durch BelWü" rel="noopener"&gt;(Quelle)&lt;/a&gt;. Diese Entscheidung betrifft nicht nur den Webauftritt, sondern auch die wichtigen E-Mail-Adressen von Schulen. Während diese Umstellung eine erhebliche Herausforderung darstellt, werden die Schulen weitgehend allein gelassen. Die Unterstützung durch alternative Lösungen ist unzureichend und überfordert viele Schulen, die bereits jetzt mit begrenzten Ressourcen kämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Konsequenzen dieser Maßnahme sind gravierend: Der reibungslose Schulbetrieb wird gefährdet, und die IT-Infrastruktur muss neu organisiert werden. Besonders besorgniserregend ist der Wegfall der E-Mail-Dienste, die für die Kommunikation innerhalb der Schulen und mit Eltern sowie Schülern essenziell sind. Diese Umstellung bedeutet für viele Schulen eine erhebliche Mehrbelastung, da sie eigenständig neue Lösungen finden und implementieren müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir verstehen den Frust und die Verzweiflung, die diese Situation bei vielen Schulen auslöst. Es ist inakzeptabel, dass die Schulen in dieser kritischen Phase allein gelassen werden. Wir haben langjährige Erfahrung mit der Betreuung von Bildungseinrichtungen und bieten daher unsere unkomplizierte Hilfe an.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere Lösung für Bildungseinrichtungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als deutscher Anbieter von E-Mail-Lösungen mit über 30 Jahren Erfahrung bietet mailbox.org umfassende Unterstützung bei der Einführung und Verwaltung von E-Mail-Diensten für Schulen. Unsere Lösungen sind speziell auf die Anforderungen von Bildungseinrichtungen zugeschnitten und bieten folgende Vorteile:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sicherheit und Datenschutz: DSGVO-konform mit moderner Verschlüsselung auf deutschen Servern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Oberfläche für Lehrkräfte, Schüler und Verwaltungspersonal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umfangreiche Funktionen: E-Mail, Adressbuch, Kalender, Aufgaben, Online Office und Videokonferenzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zuverlässigkeit: Hohe Verfügbarkeit für kontinuierliche Kommunikation, dank professionellem Spam- und Virenschutz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kosteneffizienz: Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis ohne Qualitätskompromisse&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Umzugsservice: Übertragung Ihrer genutzten Daten wie E-Mails, Kontakte oder Dateien sowie Ihre eigenen Domains&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Mit mailbox.org können Schulen schnell und effizient ihre E-Mail-Kommunikation wiederherstellen und sicherstellen, dass alle wichtigen Informationen weiterhin zuverlässig ausgetauscht werden können. Wir unterstützen Sie bei der Umstellung und bieten umfangreiche Hilfestellungen, um den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zahlreiche Schulen und Bildungseinrichtungen gehören bereits zu unseren zufriedenen Kunden und profitieren von unseren maßgeschneiderten E-Mail-Lösungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entscheiden Sie sich mit mailbox.org für eine zukunftssichere E-Mail-Lösung. Gemeinsam können wir den Schulalltag so wieder in geordnete Bahnen lenken.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org für Bildungseinrichtungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Über unsere Lösung für Bildungseinrichtungen können Sie sich hier unverbindlich informieren und ein individuelles Angebot anfordern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/sichere-e-mails-fuer-bildungseinrichtungen" target="_blank" title="Mehr erfahren: mailbox.org für Bildungseinrichtungen" rel="noopener"&gt;Mehr erfahren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Baden-Württemberg (BelWü) stellt IT-Dienste ein</dc:title>
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    </item>
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  <title>Globale IT-Panne: Herausforderung für weltweite Unternehmen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/globale-it-panne-eine-herausforderung-fuer-weltweite-unternehmen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die digitale Infrastruktur vieler Unternehmen weltweit wurde heute von einem massiven Ausfall von Microsoft-Systemen erschüttert, ausgelöst durch Probleme bei der IT-Sicherheitsfirma Crowdstrike. Unternehmen sehen sich plötzlich mit ernsthaften Unterbrechungen ihrer Arbeitsabläufe konfrontiert, was erhebliche wirtschaftliche Folgen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Abhängigkeit von großen Anbietern wie Microsoft birgt das Risiko, dass technische Probleme weitreichende Auswirkungen haben können. Unternehmen müssen daher dringend Alternativen und Lösungen in Betracht ziehen, die ihnen helfen, solche Ausfälle zu überbrücken und ihre Geschäftskontinuität sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Eine robuste Lösung für E-Mail-Kontinuität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In dieser Hinsicht bietet mailbox.org eine überzeugende Lösung. Als Anbieter von Open-Source-E-Mail-Diensten mit über 30 Jahren Expertise, legt mailbox.org besonderen Wert auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Unabhängigkeit. Die kürzlich eingeführten „Emergency“-Funktionen sind speziell darauf ausgelegt, Unternehmen in Notfällen wie dem Microsoft-Ausfall zu unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vorteile von mailbox.org für Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;1. Business-Kontinuität: mailbox.org stellt sicher, dass Kommunikation, wie E-Mails und Videokonferenzen, auch bei Ausfällen großer Anbieter zuverlässig funktioniert. Dies gewährleistet, dass die Kommunikation in Krisenzeiten nicht unterbrochen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Open-Source-Technologie: Die Verwendung von Open-Source-Software bietet Transparenz und Sicherheit. Unternehmen können den Quellcode überprüfen und sicherstellen, dass keine versteckten Schwachstellen oder Hintertüren existieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Datenschutz und Sicherheit: mailbox.org legt großen Wert auf den Schutz der Daten seiner Nutzer. Mit strengen Datenschutzrichtlinien und umfassenden Sicherheitsmaßnahmen bietet der Dienst ein hohes Maß an Vertraulichkeit und Schutz vor Datenverlust.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. Unabhängigkeit: Durch die Nutzung von mailbox.org reduzieren Unternehmen ihre Abhängigkeit von großen Anbietern und deren Infrastruktur. Dies schafft eine zusätzliche Sicherheitsebene und minimiert das Risiko umfassender Ausfälle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Informieren Sie sich hier im Detail über unsere Notfallplattform: &lt;a class="external-link" href="https://mailbox.org/de/evac"&gt;https://mailbox.org/de/evac&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die jüngsten Ereignisse rund um den Microsoft-Ausfall haben die Notwendigkeit robuster und unabhängiger Lösungen für die Geschäftskommunikation deutlich gemacht. mailbox.org bietet hier eine ausgezeichnete Alternative, die nicht nur Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, sondern auch die Vorteile von Open-Source-Technologie nutzt. Unternehmen, die auf diese Weise ihre Business-Kontinuität sicherstellen, sind besser gerüstet, um zukünftigen Herausforderungen standzuhalten und ihre Geschäftsabläufe kontinuierlich aufrechtzuerhalten.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Globale IT-Panne: Herausforderung für weltweite Unternehmen</dc:title>
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  <title>Globale IT-Panne: Herausforderung für weltweite Unternehmen</title>
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  <description>&lt;p&gt;Die digitale Infrastruktur vieler Unternehmen weltweit wurde heute von einem massiven Ausfall von Microsoft-Systemen erschüttert, ausgelöst durch Probleme bei der IT-Sicherheitsfirma Crowdstrike. Unternehmen sehen sich plötzlich mit ernsthaften Unterbrechungen ihrer Arbeitsabläufe konfrontiert, was erhebliche wirtschaftliche Folgen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Abhängigkeit von großen Anbietern wie Microsoft birgt das Risiko, dass technische Probleme weitreichende Auswirkungen haben können. Unternehmen müssen daher dringend Alternativen und Lösungen in Betracht ziehen, die ihnen helfen, solche Ausfälle zu überbrücken und ihre Geschäftskontinuität sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Eine robuste Lösung für E-Mail-Kontinuität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In dieser Hinsicht bietet mailbox.org eine überzeugende Lösung. Als Anbieter von Open-Source-E-Mail-Diensten mit über 30 Jahren Expertise, legt mailbox.org besonderen Wert auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Unabhängigkeit. Die kürzlich eingeführten „Emergency“-Funktionen sind speziell darauf ausgelegt, Unternehmen in Notfällen wie dem Microsoft-Ausfall zu unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vorteile von mailbox.org für Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;1. Business-Kontinuität: mailbox.org stellt sicher, dass Kommunikation, wie E-Mails und Videokonferenzen, auch bei Ausfällen großer Anbieter zuverlässig funktioniert. Dies gewährleistet, dass die Kommunikation in Krisenzeiten nicht unterbrochen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Open-Source-Technologie: Die Verwendung von Open-Source-Software bietet Transparenz und Sicherheit. Unternehmen können den Quellcode überprüfen und sicherstellen, dass keine versteckten Schwachstellen oder Hintertüren existieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Datenschutz und Sicherheit: mailbox.org legt großen Wert auf den Schutz der Daten seiner Nutzer. Mit strengen Datenschutzrichtlinien und umfassenden Sicherheitsmaßnahmen bietet der Dienst ein hohes Maß an Vertraulichkeit und Schutz vor Datenverlust.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. Unabhängigkeit: Durch die Nutzung von mailbox.org reduzieren Unternehmen ihre Abhängigkeit von großen Anbietern und deren Infrastruktur. Dies schafft eine zusätzliche Sicherheitsebene und minimiert das Risiko umfassender Ausfälle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Informieren Sie sich hier im Detail über unsere Notfallplattform: &lt;a class="external-link" href="https://mailbox.org/de/evac"&gt;https://mailbox.org/de/evac&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die jüngsten Ereignisse rund um den Microsoft-Ausfall haben die Notwendigkeit robuster und unabhängiger Lösungen für die Geschäftskommunikation deutlich gemacht. mailbox.org bietet hier eine ausgezeichnete Alternative, die nicht nur Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet, sondern auch die Vorteile von Open-Source-Technologie nutzt. Unternehmen, die auf diese Weise ihre Business-Kontinuität sicherstellen, sind besser gerüstet, um zukünftigen Herausforderungen standzuhalten und ihre Geschäftsabläufe kontinuierlich aufrechtzuerhalten.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Globale IT-Panne: Herausforderung für weltweite Unternehmen</dc:title>
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    </item>
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  <title>Das offizielle mailbox.org Beta-Programm startet</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/das-offizielle-mailboxorg-beta-programm-startet/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns: Heute startet unserer offizielles Beta-Programm! Alle Privatkunden, die sich für die Teilnahme am Beta-Programm entscheiden, können exklusiv unsere neuen Funktionen testen – noch bevor diese für alle mailbox.org-Kunden verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Beta-Programm möchten wir unsere Kunden frühzeitig einbeziehen und neue Funktionen im laufenden Betrieb und unter realen Alltagsbedingungen final testen. Beta-Tester können uns jederzeit Feedback zu diesen neuen Features geben und eventuelle Bugs melden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Start unseres Beta-Programms geht es um mehr Sicherheit beim Login.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist ein Beta-Programm?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Beta-Programm für Software ist wie eine exklusive Vorschau eines Films, bevor er offiziell ins Kino kommt. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Filmkritiker und bekommen die Chance, den Film vor allen anderen zu sehen. Ihre Aufgabe ist es dann, dem Regisseur Feedback zu geben, wie der Film verbessert werden kann, bevor er für das breite Publikum zugänglich wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ähnlicher Weise laden Softwareunternehmen Menschen, die sich für ihre Produkte interessieren, dazu ein, eine Vorabversion ihrer Software auszuprobieren, bevor sie für alle veröffentlicht wird. Diese Vorabversion wird als "Beta-Version" bezeichnet. Die Teilnehmer am Beta-Programm testen die Software auf verschiedenen Geräten und in verschiedenen Umgebungen, um Fehler zu finden und Verbesserungsvorschläge zu machen. Das Feedback der Beta-Tester hilft den Entwicklern, Fehler zu beheben, Funktionen zu verbessern und das Benutzererlebnis insgesamt zu optimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In gewisser Weise sind Beta-Tester wie Filmkritiker – sie helfen dabei, das Endprodukt zu polieren, damit es für das Publikum bereit ist. Und genauso wie ein Film nach dem Beta-Test im Kino Premiere feiert, wird die Software nach dem Beta-Programm offiziell veröffentlicht, in der Hoffnung, dass sie gut bei den Nutzern ankommt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser erstes Beta-Feature: Der Login 2.0&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sicherheit steht bei uns an erster Stelle und deshalb dreht sich auch unser erstes Beta-Feature darum. Wir verbessern den Login mit einer großen Änderung in der zugrundeliegenden Architektur. Die neue Architektur ermöglicht den Single Sign-On (SSO) und eine verbesserte Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Und natürlich setzen wir technologisch auf die Open Source-Lösung Keycloak, welche wir in gewohnter Manier selbst hosten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Single Sign-On (SSO)&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Dank Single Sign-On müssen Sie sich nur noch einmal in unserem System anmelden und können dann reibungslos zwischen all unseren Produkten und Services wechseln (Webmailer, Forum, Helpdesk und OpenTalk). Ganz komfortabel, ohne jedes Mal erneut die Login-Daten einzugeben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist Single Sign-On?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Single Sign-On ermöglicht es Benutzern, sich bei mehreren Webdiensten mit nur einer Anmeldung anzumelden. Stellen Sie sich vor, Sie gehen in eine riesige Bibliothek mit vielen verschiedenen Räumen und Büchern. Anstatt jedes Mal, wenn Sie einen neuen Raum betreten, einen eigenen Schlüssel zu verwenden, können Sie mit einem einzigen Schlüssel alle Türen öffnen. Das spart Zeit und Mühe. So funktioniert Single Sign-On im Grunde genommen: Sie melden sich einmal an und erhalten Zugang zu verschiedenen Diensten, ohne jedes Mal Ihre Anmeldedaten erneut eingeben zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bisher war die Einrichtung von 2FA relativ komplex und aufwändig. Was leider auch einige User davon abhielt Ihre Account-Sicherheit zu erhöhen. Mit unserer neuen Sicherheitsarchitektur durch Keycloak haben wir den Ablauf auf 3 Schritte vereinfacht. Mit dieser Verbesserung wird es komfortabler und leichter den Login abzusichern.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Einfache Einrichtung in 3 Schritten mit Authenticator-App&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;1. Den QR-Code in einer Authenticator-App scannen&lt;br&gt;2. Den TOTP-Code aus der App eintragen&lt;br&gt;3. Gerätenamen vergeben und speichern&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Webdienste ist wie ein doppelt gesichertes Schloss für Ihre digitale Tür.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stellen Sie sich vor, Sie haben ein traditionelles Schloss an Ihrer Haustür, das nur mit einem Schlüssel geöffnet werden kann. Das ist wie das Passwort für Ihre Online-Konten - eine erste Sicherheitsebene. Aber manchmal kann ein Schlüssel verloren gehen oder gestohlen werden. Hier kommt die Zwei-Faktor-Authentifizierung ins Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der 2FA fügen Sie eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu, ähnlich wie ein Sicherheitsriegel oder eine Alarmanlage. Nachdem Sie Ihr Passwort eingegeben haben, wird Ihnen ein weiterer Code per SMS, App oder E-Mail zugesendet. Dieser Code ist wie ein zweiter Schlüssel, den Sie benötigen, um die Tür zu öffnen. Selbst wenn jemand Ihr Passwort kennt, benötigt er zusätzlich diesen Code, um Zugriff zu erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz gesagt, die Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet eine zusätzliche Sicherheitsstufe für Ihre Online-Konten, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen, ähnlich wie ein doppelt gesichertes Schloss für Ihre digitale Tür.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wichtige Hinweise zur Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) in der Beta&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Damit Sie als Beta-Teilnehmer eine informierte Entscheidung über die Nutzung der 2FA treffen können, möchten wir Ihnen noch folgende wichtige Hinweise mitgeben:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Nur Privatkunden in der Beta können dieses Feature nutzen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Falls bereits das alte 2FA eingerichtet ist, so muss dieses erst deaktiviert werden, bevor das neue 2FA verfügbar ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vorerst unterstützen wir nur Authenticator-Apps. Die Nutzung eines Yubikeys ist nicht möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für folgende Anwendungen sind App-Passwörter notwendig:&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Kalender (CalDAV)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kontakte (CardDAV)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Drive (WebDAV)&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Externe E-Mail-Clients mit IMAP oder SMTP benötigen weiterhin das normale Kundenpasswort (ohne 2FA)&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Zu einem späteren Zeipunkt werden wir die Option "hohes Sicherheitslevel" (IMAP deaktivieren) einführen.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h3&gt;Verfügbarkeit im mailbox.org Beta-Programm&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Beta des Login 2.0 ist ab sofort verfügbar. Alle Teilnehmer des Beta-Programms können die Beta-Funktion Login 2.0 direkt aktivieren.&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;h2&gt;Teilnahme am mailbox.org Beta-Programm&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um an der mailbox.org-Beta teilnehmen zu können, müssen Sie Privatkunde im Tarif PREMIUM, STANDARD oder LIGHT sein und mindestens einmal eingezahlt haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Dem Beta-Programm beitreten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;So werden Sie in wenigen Minuten Beta-Mitglied:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Wählen Sie im mailbox.org Webmailer: Einstellungen &amp;gt; mailbox.org &amp;gt; Services &amp;gt; mailbox.org Beta&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen, damit wir Sie auch zum Zweck der Beta kontaktieren dürfen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Aktivieren Sie die exklusiven Beta-Features&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wichtige Hinweise zum Beta-Programm&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Das Beta-Programm ist nur für Privatkunden im Tarif PREMIUM, STANDARD oder LIGHT verfügbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Naturgemäß können sich in Features im Beta-Stadium noch Bugs verstecken, die wir kontinuierlich beseitigen. Daher empfehlen wir, keine kritischen Prozesse an Features aus dem Beta-Programm zu knüpfen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die meisten Beta-Features können Sie jederzeit deaktivieren. Es wird jedoch auch Beta-Features geben, die Sie bis zum offiziellen Launch nicht mehr verlassen können. Auf diese oder andere Konsequenzen wird vor der Aktivierung eines Beta-Features immer hingewiesen.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Jetzt teilnehmen!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unterstütze uns, die neuen mailbox.org-Features noch besser zu machen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://login.mailbox.org/de" target="_blank" title="Zum Login" rel="noopener"&gt;Zum Login&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Das offizielle mailbox.org Beta-Programm startet</dc:title>
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<item>
  <title>Das offizielle mailbox.org Beta-Programm startet</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/das-offizielle-mailboxorg-beta-programm-startet/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns: Heute startet unserer offizielles Beta-Programm! Alle Privatkunden, die sich für die Teilnahme am Beta-Programm entscheiden, können exklusiv unsere neuen Funktionen testen – noch bevor diese für alle mailbox.org-Kunden verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Beta-Programm möchten wir unsere Kunden frühzeitig einbeziehen und neue Funktionen im laufenden Betrieb und unter realen Alltagsbedingungen final testen. Beta-Tester können uns jederzeit Feedback zu diesen neuen Features geben und eventuelle Bugs melden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Start unseres Beta-Programms geht es um mehr Sicherheit beim Login.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist ein Beta-Programm?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Beta-Programm für Software ist wie eine exklusive Vorschau eines Films, bevor er offiziell ins Kino kommt. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Filmkritiker und bekommen die Chance, den Film vor allen anderen zu sehen. Ihre Aufgabe ist es dann, dem Regisseur Feedback zu geben, wie der Film verbessert werden kann, bevor er für das breite Publikum zugänglich wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ähnlicher Weise laden Softwareunternehmen Menschen, die sich für ihre Produkte interessieren, dazu ein, eine Vorabversion ihrer Software auszuprobieren, bevor sie für alle veröffentlicht wird. Diese Vorabversion wird als "Beta-Version" bezeichnet. Die Teilnehmer am Beta-Programm testen die Software auf verschiedenen Geräten und in verschiedenen Umgebungen, um Fehler zu finden und Verbesserungsvorschläge zu machen. Das Feedback der Beta-Tester hilft den Entwicklern, Fehler zu beheben, Funktionen zu verbessern und das Benutzererlebnis insgesamt zu optimieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In gewisser Weise sind Beta-Tester wie Filmkritiker – sie helfen dabei, das Endprodukt zu polieren, damit es für das Publikum bereit ist. Und genauso wie ein Film nach dem Beta-Test im Kino Premiere feiert, wird die Software nach dem Beta-Programm offiziell veröffentlicht, in der Hoffnung, dass sie gut bei den Nutzern ankommt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser erstes Beta-Feature: Der Login 2.0&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sicherheit steht bei uns an erster Stelle und deshalb dreht sich auch unser erstes Beta-Feature darum. Wir verbessern den Login mit einer großen Änderung in der zugrundeliegenden Architektur. Die neue Architektur ermöglicht den Single Sign-On (SSO) und eine verbesserte Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Und natürlich setzen wir technologisch auf die Open Source-Lösung Keycloak, welche wir in gewohnter Manier selbst hosten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Single Sign-On (SSO)&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Dank Single Sign-On müssen Sie sich nur noch einmal in unserem System anmelden und können dann reibungslos zwischen all unseren Produkten und Services wechseln (Webmailer, Forum, Helpdesk und OpenTalk). Ganz komfortabel, ohne jedes Mal erneut die Login-Daten einzugeben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist Single Sign-On?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Single Sign-On ermöglicht es Benutzern, sich bei mehreren Webdiensten mit nur einer Anmeldung anzumelden. Stellen Sie sich vor, Sie gehen in eine riesige Bibliothek mit vielen verschiedenen Räumen und Büchern. Anstatt jedes Mal, wenn Sie einen neuen Raum betreten, einen eigenen Schlüssel zu verwenden, können Sie mit einem einzigen Schlüssel alle Türen öffnen. Das spart Zeit und Mühe. So funktioniert Single Sign-On im Grunde genommen: Sie melden sich einmal an und erhalten Zugang zu verschiedenen Diensten, ohne jedes Mal Ihre Anmeldedaten erneut eingeben zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bisher war die Einrichtung von 2FA relativ komplex und aufwändig. Was leider auch einige User davon abhielt Ihre Account-Sicherheit zu erhöhen. Mit unserer neuen Sicherheitsarchitektur durch Keycloak haben wir den Ablauf auf 3 Schritte vereinfacht. Mit dieser Verbesserung wird es komfortabler und leichter den Login abzusichern.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Einfache Einrichtung in 3 Schritten mit Authenticator-App&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;1. Den QR-Code in einer Authenticator-App scannen&lt;br&gt;2. Den TOTP-Code aus der App eintragen&lt;br&gt;3. Gerätenamen vergeben und speichern&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Webdienste ist wie ein doppelt gesichertes Schloss für Ihre digitale Tür.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stellen Sie sich vor, Sie haben ein traditionelles Schloss an Ihrer Haustür, das nur mit einem Schlüssel geöffnet werden kann. Das ist wie das Passwort für Ihre Online-Konten - eine erste Sicherheitsebene. Aber manchmal kann ein Schlüssel verloren gehen oder gestohlen werden. Hier kommt die Zwei-Faktor-Authentifizierung ins Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der 2FA fügen Sie eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu, ähnlich wie ein Sicherheitsriegel oder eine Alarmanlage. Nachdem Sie Ihr Passwort eingegeben haben, wird Ihnen ein weiterer Code per SMS, App oder E-Mail zugesendet. Dieser Code ist wie ein zweiter Schlüssel, den Sie benötigen, um die Tür zu öffnen. Selbst wenn jemand Ihr Passwort kennt, benötigt er zusätzlich diesen Code, um Zugriff zu erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz gesagt, die Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet eine zusätzliche Sicherheitsstufe für Ihre Online-Konten, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen, ähnlich wie ein doppelt gesichertes Schloss für Ihre digitale Tür.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wichtige Hinweise zur Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) in der Beta&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Damit Sie als Beta-Teilnehmer eine informierte Entscheidung über die Nutzung der 2FA treffen können, möchten wir Ihnen noch folgende wichtige Hinweise mitgeben:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Nur Privatkunden in der Beta können dieses Feature nutzen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Falls bereits das alte 2FA eingerichtet ist, so muss dieses erst deaktiviert werden, bevor das neue 2FA verfügbar ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vorerst unterstützen wir nur Authenticator-Apps. Die Nutzung eines Yubikeys ist nicht möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für folgende Anwendungen sind App-Passwörter notwendig:&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Kalender (CalDAV)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kontakte (CardDAV)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Drive (WebDAV)&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Externe E-Mail-Clients mit IMAP oder SMTP benötigen weiterhin das normale Kundenpasswort (ohne 2FA)&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Zu einem späteren Zeipunkt werden wir die Option "hohes Sicherheitslevel" (IMAP deaktivieren) einführen.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h3&gt;Verfügbarkeit im mailbox.org Beta-Programm&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Beta des Login 2.0 ist ab sofort verfügbar. Alle Teilnehmer des Beta-Programms können die Beta-Funktion Login 2.0 direkt aktivieren.&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;h2&gt;Teilnahme am mailbox.org Beta-Programm&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um an der mailbox.org-Beta teilnehmen zu können, müssen Sie Privatkunde im Tarif PREMIUM, STANDARD oder LIGHT sein und mindestens einmal eingezahlt haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Dem Beta-Programm beitreten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;So werden Sie in wenigen Minuten Beta-Mitglied:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Wählen Sie im mailbox.org Webmailer: Einstellungen &amp;gt; mailbox.org &amp;gt; Services &amp;gt; mailbox.org Beta&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen, damit wir Sie auch zum Zweck der Beta kontaktieren dürfen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Aktivieren Sie die exklusiven Beta-Features&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wichtige Hinweise zum Beta-Programm&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Das Beta-Programm ist nur für Privatkunden im Tarif PREMIUM, STANDARD oder LIGHT verfügbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Naturgemäß können sich in Features im Beta-Stadium noch Bugs verstecken, die wir kontinuierlich beseitigen. Daher empfehlen wir, keine kritischen Prozesse an Features aus dem Beta-Programm zu knüpfen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die meisten Beta-Features können Sie jederzeit deaktivieren. Es wird jedoch auch Beta-Features geben, die Sie bis zum offiziellen Launch nicht mehr verlassen können. Auf diese oder andere Konsequenzen wird vor der Aktivierung eines Beta-Features immer hingewiesen.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Jetzt teilnehmen!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unterstütze uns, die neuen mailbox.org-Features noch besser zu machen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://login.mailbox.org/de" target="_blank" title="Zum Login" rel="noopener"&gt;Zum Login&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Das offizielle mailbox.org Beta-Programm startet</dc:title>
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<item>
  <title>BSI verlängert die IT-Sicherheitskennzeichen für mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/bsi-verlaengert-die-it-sicherheitskennzeichen-fuer-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz: BSI) unsere drei IT-Sicherheitskennzeichen erneut bestätigt. Seit 2022 tragen unsere Tarife PREMIUM, STANDARD und LIGHT das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI. Mittels QR-Code kann die Echtheit und Aktualität jederzeit überprüft werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind stolz darauf, dass wir die Anforderungen des BSI an den Verbraucherschutz und die Sicherheitsanforderungen – gemäß Technischen Richtlinie „Sicherer E-Mail-Transport“ (&lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Technische-Richtlinien/TR-nach-Thema-sortiert/tr03108/tr03108_node.html" target="_blank" title="zum BSI" rel="noopener"&gt;BSI TR 03108&lt;/a&gt;) – als E-Mail-Provider auch bei erneuter Prüfung erfüllen. Wir mussten für die Prüfung keine Änderungen an unseren Systemen vornehmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum gibt es das Kennzeichen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Durch das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 wurde die Aufgabe des digitalen Verbraucherschutzes dem BSI übertragen. Dieses hat Anfang Februar 2022 das „IT-Sicherheitskennzeichen“ zur Stärkung des digitalen Verbraucherschutzes offiziell präsentiert und möchte Verbrauchern damit eine leichtere Orientierung bei der Sicherheit angebotener Produkte bieten. Unternehmen können das Sicherheitskennzeichen beantragen, indem sie eine Erklärung zu den Sicherheitsmerkmalen ihrer Dienste abgeben, die das BSI auf Vollständigkeit und Plausibilität prüft. Das Verfahren hat mailbox.org erfolgreich durchlaufen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was wurde geprüft?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir haben dem BSI Auskunft über unsere generellen Sicherheitsmerkmale gegeben, darunter:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Transportverschlüsselung&lt;br&gt;Wir nutzen die gängigen Protokolle IMAP, POP3 und SMTP mit Transportverschlüsselung. Und wann immer möglich verwenden wir den aktuellsten Standard TLS 1.3.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Serverstandorte in Berlin&lt;br&gt;Wir betreiben unsere eigene Infrastruktur in zwei unabhängigen Rechenzentren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absicherung der Nutzerdaten&lt;br&gt;Wir legen großen Wert auf Datensparsamkeit und bieten anonyme Anmeldung und anonyme Bezahlung an. All unsere Systeme erhalten natürlich regelmäßige Updates, sodass sie auf dem aktuellen Stand sind. Wir haben eine strikte Passwortrichtlinie für sichere Passwörter, der Login ist gegen Brute-Force-Angriffe geschützt und Privatkunden können sich mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) schützen. Darüber hinaus haben wir den Service „Have I Been Pwned“ integriert, der Nutzer alarmiert, falls deren E-Mail-Adressen bei einer Datenschutzverletzung kompromittiert wurden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absicherung der Datenübertragung&lt;br&gt;Zusätzlich zur oben erwähnten Transportverschlüsselung TLS haben alle mailbox.org-Privatkunden Zugriff auf @secure.mailbox.org-Adressen, die eine Transportverschlüsselung erzwingen und E-Mails andernfalls gar nicht erst übertragen werden. Ebenso verwenden wir das Netzwerkprotokoll DANE (DNS-based Authentication of Named Entities), welches den TLS-Standard noch weiter unterstützt. Und für alle mailbox.org-Kunden benutzen wir SPF und DKIM als weitere Schutzmaßnahme, die sogar mit der eigenen Domain einfach eingerichtet werden kann.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;

  
      
  &lt;a name="logos-9345"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01010_Light.svg" alt="sik Light"&gt;


        
  mailbox.org LIGHT




          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01011_Standard.svg" alt="sik Standard"&gt;


        
  mailbox.org STANDARD




          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01012_Premium.svg" alt="sik Premium"&gt;


        
  mailbox.org PREMIUM




      
    
  </description>
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    <pubDate>Tue, 07 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>BSI verlängert die IT-Sicherheitskennzeichen für mailbox.org</dc:title>
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  <title>BSI verlängert die IT-Sicherheitskennzeichen für mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/bsi-verlaengert-die-it-sicherheitskennzeichen-fuer-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz: BSI) unsere drei IT-Sicherheitskennzeichen erneut bestätigt. Seit 2022 tragen unsere Tarife PREMIUM, STANDARD und LIGHT das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI. Mittels QR-Code kann die Echtheit und Aktualität jederzeit überprüft werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind stolz darauf, dass wir die Anforderungen des BSI an den Verbraucherschutz und die Sicherheitsanforderungen – gemäß Technischen Richtlinie „Sicherer E-Mail-Transport“ (&lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Technische-Richtlinien/TR-nach-Thema-sortiert/tr03108/tr03108_node.html" target="_blank" title="zum BSI" rel="noopener"&gt;BSI TR 03108&lt;/a&gt;) – als E-Mail-Provider auch bei erneuter Prüfung erfüllen. Wir mussten für die Prüfung keine Änderungen an unseren Systemen vornehmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum gibt es das Kennzeichen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Durch das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 wurde die Aufgabe des digitalen Verbraucherschutzes dem BSI übertragen. Dieses hat Anfang Februar 2022 das „IT-Sicherheitskennzeichen“ zur Stärkung des digitalen Verbraucherschutzes offiziell präsentiert und möchte Verbrauchern damit eine leichtere Orientierung bei der Sicherheit angebotener Produkte bieten. Unternehmen können das Sicherheitskennzeichen beantragen, indem sie eine Erklärung zu den Sicherheitsmerkmalen ihrer Dienste abgeben, die das BSI auf Vollständigkeit und Plausibilität prüft. Das Verfahren hat mailbox.org erfolgreich durchlaufen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was wurde geprüft?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir haben dem BSI Auskunft über unsere generellen Sicherheitsmerkmale gegeben, darunter:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Transportverschlüsselung&lt;br&gt;Wir nutzen die gängigen Protokolle IMAP, POP3 und SMTP mit Transportverschlüsselung. Und wann immer möglich verwenden wir den aktuellsten Standard TLS 1.3.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Serverstandorte in Berlin&lt;br&gt;Wir betreiben unsere eigene Infrastruktur in zwei unabhängigen Rechenzentren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absicherung der Nutzerdaten&lt;br&gt;Wir legen großen Wert auf Datensparsamkeit und bieten anonyme Anmeldung und anonyme Bezahlung an. All unsere Systeme erhalten natürlich regelmäßige Updates, sodass sie auf dem aktuellen Stand sind. Wir haben eine strikte Passwortrichtlinie für sichere Passwörter, der Login ist gegen Brute-Force-Angriffe geschützt und Privatkunden können sich mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) schützen. Darüber hinaus haben wir den Service „Have I Been Pwned“ integriert, der Nutzer alarmiert, falls deren E-Mail-Adressen bei einer Datenschutzverletzung kompromittiert wurden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absicherung der Datenübertragung&lt;br&gt;Zusätzlich zur oben erwähnten Transportverschlüsselung TLS haben alle mailbox.org-Privatkunden Zugriff auf @secure.mailbox.org-Adressen, die eine Transportverschlüsselung erzwingen und E-Mails andernfalls gar nicht erst übertragen werden. Ebenso verwenden wir das Netzwerkprotokoll DANE (DNS-based Authentication of Named Entities), welches den TLS-Standard noch weiter unterstützt. Und für alle mailbox.org-Kunden benutzen wir SPF und DKIM als weitere Schutzmaßnahme, die sogar mit der eigenen Domain einfach eingerichtet werden kann.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;

  
      
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  mailbox.org LIGHT




          
  
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                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01012_Premium.svg" alt="sik Premium"&gt;


        
  mailbox.org PREMIUM




      
    
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    <pubDate>Tue, 07 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>BSI verlängert die IT-Sicherheitskennzeichen für mailbox.org</dc:title>
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    </item>
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  <title>Transparenzbericht 2023: 33,8% aller Anfragen rechtswidrig</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2023/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2023, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offenlegen. Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der Anfragen stark zugenommen. Über ein Drittel der Anfragen wurde von uns nicht beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben insgesamt 45 der 133 Behörden-Anfragen im Jahr 2023 zurückgewiesen, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit der Anteil der final als rechtswidrig abgelehnten Anfragen stark gestiegen: von 12,7 % (2022) auf 33,8 % (2023).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Nutzung von E-Mails und der häufigste Ablehnungsgrund&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile ist es auch bei vielen Behörden angekommen, dass Auskunftsanfragen per Fax und per E-Mail im Klartext nicht mehr beantwortet werden. Immerhin wurden 2023 die meisten Auskunftsanfragen durch eine verschlüsselte E-Mail gestellt, die wir dann fachgerecht bewerten konnten. Nichtsdestotrotz gingen noch 27,1 % der Anfragen per Klartext-E-Mail ein und 6,0 % per Fax. Diese Form der Übermittlung ist seit 2023 seitens der Bundesnetzagentur aus Sicherheitsgründen aber nicht mehr erlaubt. Wir hoffen, dass sich die Ermittlungsbehörden bald alle an diese Anweisung halten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz und knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen ist von 55 (2022) auf 133 (2023) gestiegen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es wurden nur noch 66,2 % der Anfragen korrekt gestellt, während es 2022 noch 74,6 % waren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten die meisten Anfragen per E-Mail, mit PGP verschlüsselt.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen von mailbox.org aus 2023&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2023&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 133&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 130&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 2&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden: 1&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art der Behörde&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 133&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art des Ersuchens&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 130&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 3&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 5&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu den Transparenzberichten von mailbox.org" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie wir mit Anfragen umgehen&lt;/h3&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&amp;nbsp;&lt;h3&gt;Welche Daten die Behörden abfragen&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine temporär angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Transparenzbericht 2023: 33,8% aller Anfragen rechtswidrig</dc:title>
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  <title>Transparenzbericht 2023: 33,8% aller Anfragen rechtswidrig</title>
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    <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
  <title>Wir feiern 10 Jahre mailbox.org!</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/wir-feiern-10-jahre-mailbox/</link>
  <description>&lt;p&gt;Vor genau 10 Jahren erblickte mailbox.org das Licht der Welt – als werbefreier und sicherer Anbieter, der nicht nur sichere E-Mail-Adressen, sondern eine echte umfassende Alternative zur Google G Suite bietet. Damals wie heute treten wir an, das Internet zu einem besseren Ort zu machen und tragen unseren Teil zur digitalen Souveränität in Deutschland und Europa bei. Dabei stellen wir auch an uns selbst sehr hohe Ansprüche an Datenschutz und IT-Sicherheit. Dazu gehört auch, dass wir unsere Dienste und Infrastruktur vollends selbst betreiben – mit eigener Hardware in eigenen Rechenzentren – unter eigener Kontrolle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Möglich war dies mit der Expertise, die Gründer Peer Heinlein und sein Team aus der Heinlein Support GmbH mitgebracht haben. Bis heute ermöglichen die erfahrenen Profis von Heinlein Support ihren Kunden u. a. mit handfestem Linux-Consulting und Schulungen für Administratoren den Weg in die digitale Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit der Gründung von mailbox.org und der Einführung des „Verschlüsselten Postfachs“ für Privat- und später auch Geschäftskunden ist viel passiert. Zweimal wurden wir im E-Mail-Anbieter-Vergleich der Stiftung Warentest als Testsieger mit „Sehr gut“ ausgezeichnet. 2022 hat uns das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das IT-Sicherheitskennzeichen für „Sicherer E-Mail-Transport“ (BSI TR 03108) verliehen. Im selben Jahr führte mailbox.org auch OpenTalk ein – die benutzerfreundliche, moderne und sichere Videokonferenzlösung aus Europa. Als eigenständiges Unternehmen von Peer Heinlein gegründet, arbeiten heute ein Team mit rund 20 Entwicklern an OpenTalk. Auch das war ein großer Schritt auf dem Weg zu unserem Traum: Die sichere, umfassende Kommunikationsplattform für alle zu sein!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben uns an vielen Stellen für Datenschutz, digitale Souveränität und IT-Sicherheit eingesetzt und etwas bewegt – zum Beispiel auch mit unserem Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung, für den wir bis vor das Bundesverfassungsgericht gezogen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Geschäftskunden haben die letzten Jahre die Notwendigkeit digital souveräner Kommunikation für sich erkannt. Und so hat mailbox.org einen spannenden Kreis namhafter Business-Kunden aufgebaut – darunter beispielsweise die Plattform ComputerBase, die Forschungsgesellschaft Senckenberg oder die SENEC. Für die Lehrerkräfte in Berlin und Thüringen stellt mailbox.org im Auftrag der jeweiligen Bildungsministerien ebenfalls sichere E-Mail-Adressen oder die Online Suite zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Ausblick auf die Zukunft&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für dieses Jahr haben wir endlich die Runderneuerung unserer Weboberfläche in petto, auf die wir und unser Partner Open-Xchange über zwei Jahre lang hingearbeitet haben. Das wird viele neue Features und eine flüssige, schnelle Bedienung bringen – doch dazu mehr, wenn es so weit ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch können wir dann endlich unser zentrales Authentifizierungssystem vollends auf OpenIDConnect umstellen, was uns eine komplett überarbeitete durchgehende 2-Faktor-Authentifzierung ermöglichen wird. Für die vielen kleinen und großen Neuerungen richten wir aktuell für unsere Kunden ein offizielles Beta-Programm, mit exklusivem Vorabzugang zu neuen Features, ein. Dazu in Kürze mehr.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vielen Dank an alle Unterstützer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn wir zurückblicken gebührt unser ausdrücklicher Dank natürlich unseren vielen treuen Unterstützern, die uns die letzten zehn Jahre begleitet haben. Viele von Euch und Ihnen haben sich sehr für uns, mailbox.org und „die Idee“ eingesetzt und haben landauf, landab, in Foren, Social Media, bei Freunden und Bekannten für eine freie und sichere Kommunikation mit mailbox.org geworben und Position bezogen. Wir danken unseren Kunden, die uns zum Teil schon seit den ersten Tagen begleiten und uns auch immer wieder mit ebenso gutem wie auch kritischem Feedback sowie guten Ideen anstoßen, immer besser zu werden. Wir danken allen Wegbegleitern und Partnern, die Seite an Seite mit uns für digitale Souveränität und freie Kommunikation kämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wir danken unserem großartigen Team, ohne das mailbox.org einfach nicht da wäre, wo es heute ist. Vielen Dank für Euer Engagement, Wissen und Dranbleiben – für mailbox.org, für unsere Partner und für unsere Kunden, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Danke!&lt;/h4&gt;
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    <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Wir feiern 10 Jahre mailbox.org!</dc:title>
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  <description>&lt;p&gt;Vor genau 10 Jahren erblickte mailbox.org das Licht der Welt – als werbefreier und sicherer Anbieter, der nicht nur sichere E-Mail-Adressen, sondern eine echte umfassende Alternative zur Google G Suite bietet. Damals wie heute treten wir an, das Internet zu einem besseren Ort zu machen und tragen unseren Teil zur digitalen Souveränität in Deutschland und Europa bei. Dabei stellen wir auch an uns selbst sehr hohe Ansprüche an Datenschutz und IT-Sicherheit. Dazu gehört auch, dass wir unsere Dienste und Infrastruktur vollends selbst betreiben – mit eigener Hardware in eigenen Rechenzentren – unter eigener Kontrolle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Möglich war dies mit der Expertise, die Gründer Peer Heinlein und sein Team aus der Heinlein Support GmbH mitgebracht haben. Bis heute ermöglichen die erfahrenen Profis von Heinlein Support ihren Kunden u. a. mit handfestem Linux-Consulting und Schulungen für Administratoren den Weg in die digitale Souveränität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit der Gründung von mailbox.org und der Einführung des „Verschlüsselten Postfachs“ für Privat- und später auch Geschäftskunden ist viel passiert. Zweimal wurden wir im E-Mail-Anbieter-Vergleich der Stiftung Warentest als Testsieger mit „Sehr gut“ ausgezeichnet. 2022 hat uns das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das IT-Sicherheitskennzeichen für „Sicherer E-Mail-Transport“ (BSI TR 03108) verliehen. Im selben Jahr führte mailbox.org auch OpenTalk ein – die benutzerfreundliche, moderne und sichere Videokonferenzlösung aus Europa. Als eigenständiges Unternehmen von Peer Heinlein gegründet, arbeiten heute ein Team mit rund 20 Entwicklern an OpenTalk. Auch das war ein großer Schritt auf dem Weg zu unserem Traum: Die sichere, umfassende Kommunikationsplattform für alle zu sein!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben uns an vielen Stellen für Datenschutz, digitale Souveränität und IT-Sicherheit eingesetzt und etwas bewegt – zum Beispiel auch mit unserem Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung, für den wir bis vor das Bundesverfassungsgericht gezogen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Geschäftskunden haben die letzten Jahre die Notwendigkeit digital souveräner Kommunikation für sich erkannt. Und so hat mailbox.org einen spannenden Kreis namhafter Business-Kunden aufgebaut – darunter beispielsweise die Plattform ComputerBase, die Forschungsgesellschaft Senckenberg oder die SENEC. Für die Lehrerkräfte in Berlin und Thüringen stellt mailbox.org im Auftrag der jeweiligen Bildungsministerien ebenfalls sichere E-Mail-Adressen oder die Online Suite zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Ausblick auf die Zukunft&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für dieses Jahr haben wir endlich die Runderneuerung unserer Weboberfläche in petto, auf die wir und unser Partner Open-Xchange über zwei Jahre lang hingearbeitet haben. Das wird viele neue Features und eine flüssige, schnelle Bedienung bringen – doch dazu mehr, wenn es so weit ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch können wir dann endlich unser zentrales Authentifizierungssystem vollends auf OpenIDConnect umstellen, was uns eine komplett überarbeitete durchgehende 2-Faktor-Authentifzierung ermöglichen wird. Für die vielen kleinen und großen Neuerungen richten wir aktuell für unsere Kunden ein offizielles Beta-Programm, mit exklusivem Vorabzugang zu neuen Features, ein. Dazu in Kürze mehr.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vielen Dank an alle Unterstützer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn wir zurückblicken gebührt unser ausdrücklicher Dank natürlich unseren vielen treuen Unterstützern, die uns die letzten zehn Jahre begleitet haben. Viele von Euch und Ihnen haben sich sehr für uns, mailbox.org und „die Idee“ eingesetzt und haben landauf, landab, in Foren, Social Media, bei Freunden und Bekannten für eine freie und sichere Kommunikation mit mailbox.org geworben und Position bezogen. Wir danken unseren Kunden, die uns zum Teil schon seit den ersten Tagen begleiten und uns auch immer wieder mit ebenso gutem wie auch kritischem Feedback sowie guten Ideen anstoßen, immer besser zu werden. Wir danken allen Wegbegleitern und Partnern, die Seite an Seite mit uns für digitale Souveränität und freie Kommunikation kämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wir danken unserem großartigen Team, ohne das mailbox.org einfach nicht da wäre, wo es heute ist. Vielen Dank für Euer Engagement, Wissen und Dranbleiben – für mailbox.org, für unsere Partner und für unsere Kunden, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Danke!&lt;/h4&gt;
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  <title>mailbox.org führt neue Wissensdatenbank und neuen Helpdesk ein</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-fuehrt-neue-wissensdatenbank-und-neuen-helpdesk-ein/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute stellen wir die Software hinter unserer Wissensdatenbank und unserem Helpdesk um, da der bisherige Softwarehersteller einen (Weiter-)Betrieb auf eigenen Servern extrem verteuert und damit unmöglich gemacht hat. Um Ihre Daten auch künftig bestmöglich zu schützen, haben wir uns nun für Open Source-Software entschieden, die wir weiterhin in unseren Berliner Rechenzentren für Sie betreiben können. Durch den Software-Wechsel ergeben sich für Sie kleine Abweichungen in der Benutzeroberfläche und Nutzung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Update für den Helpdesk&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Jeder braucht manchmal etwas Unterstützung. Der Helpdesk ist für jeden, der sich mit seinen komplexen Fragen an unsere mailbox.org-Experten wenden möchte. Dieser Service ist für Kunden in den Tarifen PREMIUM und STANDARD verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für unseren neuen Helpdesk setzen wir auf die Open Source-Lösung Zammad. Dabei bleibt das Ticket erstellen unkompliziert und Sie sehen Ihre Tickets und den Status in einer übersichtlichen Ansicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie können sich unter &lt;a href="https://support.mailbox.org" target="_blank" title="Zum Helpdesk" rel="noopener"&gt;https://support.mailbox.org&lt;/a&gt; mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort einloggen. Hier erwartet Sie direkt ein neuer Login-Bildschirm.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neuer Helpdesk Login&lt;/h3&gt;&lt;img src="https://mailbox.org/sites/default/files/inline-images/news-helpdesk-update-1.png" data-entity-uuid="e846c58a-ef8f-4d35-a3e1-d64a32fb8f2b" data-entity-type="file" width="500" height="358" alt="Neuer Login für den Support" loading="lazy"&gt;&amp;nbsp;&lt;h3&gt;Neues Helpdesk Dashboard&lt;/h3&gt;&lt;img src="https://mailbox.org/sites/default/files/inline-images/news-helpdesk-update-2.png" data-entity-uuid="43e02cd2-54c4-4bb0-a199-5708e279c989" data-entity-type="file" width="500" height="358" alt="Neues Ticketsystem für den Support" loading="lazy"&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;Mit einem Klick auf das + Symbol können Sie ein neues Ticket erstellen. Hier findet die gesamte Kommunikation mit unserem Support statt. Außerdem haben Sie einen Überblick über alle bereits gestellten Anfragen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Update für die Wissensdatenbank&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unsere neue Wissensdatenbank wird schnell. So richtig schnell – auf dem Desktop und dem Smartphone. Für unsere neue Wissensdatenbank setzen wir auf die Open Source-Lösung Docusaurus. Mit Docusaurus sehen unsere Artikel nicht nur gut aus, sondern werden auch effizient und schnell geladen. Dabei ist die Navigation schlicht und übersichtlich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Wissensdatenbank&lt;/h3&gt;&lt;img src="https://mailbox.org/sites/default/files/inline-images/news-KB-update.png" data-entity-uuid="b87624d7-42a2-493d-a850-e74ddd5a17bf" data-entity-type="file" width="500" height="358" alt="Neues Design für den Support" loading="lazy"&gt;&amp;nbsp;&lt;h2&gt;Wir lieben Open Source&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir wir setzen auf Open Source, aus Überzeugung und mit Leidenschaft für freie Kommunikation. Die Entscheidung für Open Source ist mehr als nur eine technische Präferenz – es ist unsere grundlegende Philosophie, die Transparenz, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund stellt. Durch die Verwendung von Open Source-Lösungen haben wir nicht nur Zugang zu einem breiten Spektrum bewährter Tools, sondern können auch sicherstellen, dass die Dienste unseren hohen Sicherheitsstandards entsprechen. Die transparente Natur von Open Source ermöglicht es der Community, den Code zu überprüfen, Schwachstellen zu identifizieren und gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wir sind für Sie da!&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Nummer eins Anlaufstelle ist und bleibt unsere Wissensdatenbank. &lt;a href="https://kb.mailbox.org" target="_blank" title="Zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Zur Wissensdatenbank →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auch die mailbox.org-Community unterstützt sich vorbildlich in unserem User-Forum. &lt;a href="https://userforum.mailbox.org" target="_blank" title="Zum User-Forum" rel="noopener"&gt;Zum User-Forum →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für komplexe Fragen ist unser Helpdesk mit unseren mailbox.org-Experten aus dem Support für Sie im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif verfügbar. &lt;a href="https://support.mailbox.org" target="_blank" title="Zum Helpdesk" rel="noopener"&gt;Zum Helpdesk →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Kunden, die den persönlichen Kontakt vorziehen, bieten wir auch einen Telefon-Support als Rückrufservice an. Der Telefon-Support kann über den Helpdesk gebucht werden und ist nur im PREMIUM-Tarif verfügbar. &lt;a href="https://support.mailbox.org" target="_blank" title="Zum Helpdesk" rel="noopener"&gt;Zum Helpdesk →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Darüber hinaus finden Sie uns auch auf &lt;a href="https://social.mailbox.org/@mailbox_org" target="_blank" title="mailbox.org auf Mastodon" rel="noopener"&gt;Mastodon&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org" target="_blank" title="mailbox.org auf Twitter" rel="noopener"&gt;Twitter&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://bsky.app/profile/mailbox.org" title="mailbox.org auf BlueSky"&gt;BlueSky&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://de.linkedin.com/company/mailbox.org" target="_blank" title="mailbox.org auf LinkedIn" rel="noopener"&gt;LinkedIn&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org führt neue Wissensdatenbank und neuen Helpdesk ein</dc:title>
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  <title>mailbox.org führt neue Wissensdatenbank und neuen Helpdesk ein</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-fuehrt-neue-wissensdatenbank-und-neuen-helpdesk-ein/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute stellen wir die Software hinter unserer Wissensdatenbank und unserem Helpdesk um, da der bisherige Softwarehersteller einen (Weiter-)Betrieb auf eigenen Servern extrem verteuert und damit unmöglich gemacht hat. Um Ihre Daten auch künftig bestmöglich zu schützen, haben wir uns nun für Open Source-Software entschieden, die wir weiterhin in unseren Berliner Rechenzentren für Sie betreiben können. Durch den Software-Wechsel ergeben sich für Sie kleine Abweichungen in der Benutzeroberfläche und Nutzung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Update für den Helpdesk&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Jeder braucht manchmal etwas Unterstützung. Der Helpdesk ist für jeden, der sich mit seinen komplexen Fragen an unsere mailbox.org-Experten wenden möchte. Dieser Service ist für Kunden in den Tarifen PREMIUM und STANDARD verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für unseren neuen Helpdesk setzen wir auf die Open Source-Lösung Zammad. Dabei bleibt das Ticket erstellen unkompliziert und Sie sehen Ihre Tickets und den Status in einer übersichtlichen Ansicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie können sich unter &lt;a href="https://support.mailbox.org" target="_blank" title="Zum Helpdesk" rel="noopener"&gt;https://support.mailbox.org&lt;/a&gt; mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort einloggen. Hier erwartet Sie direkt ein neuer Login-Bildschirm.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neuer Helpdesk Login&lt;/h3&gt;&lt;img src="https://mailbox.org/sites/default/files/inline-images/news-helpdesk-update-1.png" data-entity-uuid="e846c58a-ef8f-4d35-a3e1-d64a32fb8f2b" data-entity-type="file" width="500" height="358" alt="Neuer Login für den Support" loading="lazy"&gt;&amp;nbsp;&lt;h3&gt;Neues Helpdesk Dashboard&lt;/h3&gt;&lt;img src="https://mailbox.org/sites/default/files/inline-images/news-helpdesk-update-2.png" data-entity-uuid="43e02cd2-54c4-4bb0-a199-5708e279c989" data-entity-type="file" width="500" height="358" alt="Neues Ticketsystem für den Support" loading="lazy"&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;Mit einem Klick auf das + Symbol können Sie ein neues Ticket erstellen. Hier findet die gesamte Kommunikation mit unserem Support statt. Außerdem haben Sie einen Überblick über alle bereits gestellten Anfragen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Update für die Wissensdatenbank&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unsere neue Wissensdatenbank wird schnell. So richtig schnell – auf dem Desktop und dem Smartphone. Für unsere neue Wissensdatenbank setzen wir auf die Open Source-Lösung Docusaurus. Mit Docusaurus sehen unsere Artikel nicht nur gut aus, sondern werden auch effizient und schnell geladen. Dabei ist die Navigation schlicht und übersichtlich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Wissensdatenbank&lt;/h3&gt;&lt;img src="https://mailbox.org/sites/default/files/inline-images/news-KB-update.png" data-entity-uuid="b87624d7-42a2-493d-a850-e74ddd5a17bf" data-entity-type="file" width="500" height="358" alt="Neues Design für den Support" loading="lazy"&gt;&amp;nbsp;&lt;h2&gt;Wir lieben Open Source&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir wir setzen auf Open Source, aus Überzeugung und mit Leidenschaft für freie Kommunikation. Die Entscheidung für Open Source ist mehr als nur eine technische Präferenz – es ist unsere grundlegende Philosophie, die Transparenz, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit in den Vordergrund stellt. Durch die Verwendung von Open Source-Lösungen haben wir nicht nur Zugang zu einem breiten Spektrum bewährter Tools, sondern können auch sicherstellen, dass die Dienste unseren hohen Sicherheitsstandards entsprechen. Die transparente Natur von Open Source ermöglicht es der Community, den Code zu überprüfen, Schwachstellen zu identifizieren und gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wir sind für Sie da!&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Nummer eins Anlaufstelle ist und bleibt unsere Wissensdatenbank. &lt;a href="https://kb.mailbox.org" target="_blank" title="Zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Zur Wissensdatenbank →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auch die mailbox.org-Community unterstützt sich vorbildlich in unserem User-Forum. &lt;a href="https://userforum.mailbox.org" target="_blank" title="Zum User-Forum" rel="noopener"&gt;Zum User-Forum →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für komplexe Fragen ist unser Helpdesk mit unseren mailbox.org-Experten aus dem Support für Sie im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif verfügbar. &lt;a href="https://support.mailbox.org" target="_blank" title="Zum Helpdesk" rel="noopener"&gt;Zum Helpdesk →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Kunden, die den persönlichen Kontakt vorziehen, bieten wir auch einen Telefon-Support als Rückrufservice an. Der Telefon-Support kann über den Helpdesk gebucht werden und ist nur im PREMIUM-Tarif verfügbar. &lt;a href="https://support.mailbox.org" target="_blank" title="Zum Helpdesk" rel="noopener"&gt;Zum Helpdesk →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Darüber hinaus finden Sie uns auch auf &lt;a href="https://social.mailbox.org/@mailbox_org" target="_blank" title="mailbox.org auf Mastodon" rel="noopener"&gt;Mastodon&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org" target="_blank" title="mailbox.org auf Twitter" rel="noopener"&gt;Twitter&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://bsky.app/profile/mailbox.org" title="mailbox.org auf BlueSky"&gt;BlueSky&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://de.linkedin.com/company/mailbox.org" target="_blank" title="mailbox.org auf LinkedIn" rel="noopener"&gt;LinkedIn&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org führt neue Wissensdatenbank und neuen Helpdesk ein</dc:title>
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  <title>Einsatz von E-Mail Continuity bei Ransomware-Attacken</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/e-mail-continuity-bei-ransomware-attacken/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 6 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cyberattacken sind heutzutage eine Bedrohung für jedes Unternehmen. In Fachmedien wird zwar immer häufiger über große Ransomware-Attacken berichtet und wie diese IT-Unternehmen und deren Kunden beeinträchtigen, doch die Dunkelziffer ist wohl um einiges höher.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1219" width="2200" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/mailbox_evac_infrastruktur_web_rgb.jpg" alt="EVAC Button"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Bei Ransomware-Angriffen stehen Unternehmen vor erheblichen Problemen. Die unmittelbare Herausforderung ist die Unterbrechung des Tagesgeschäfts und insbesondere die massive Beeinträchtigung der E-Mail-Kommunikation, die für den normalen Geschäftsbetrieb heute unerlässlich ist. Aufträge kommen nicht an, Bestellungen können nicht raus, Absprachen mit Kunden oder im Team nicht getätigt werden. E-Mails sind einfach unverzichtbar geworden. Darüber hinaus bergen solche Angriffe ernsthafte Sicherheits- und Datenschutzrisiken. Dies macht Ransomware-Attacken zu einer besonders gefährlichen Bedrohung für Unternehmen. Eine mögliche Absicherung für den Ernstfall bietet die vorherige Einrichtung eines "E-Mail Continuity"-Services.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Was ist eine Ransomware-Attacke?
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Eine Ransomware-Attacke ist eine Art von Cyberangriff, bei dem Schadsoftware verwendet wird, um den Zugriff auf Daten oder Systeme zu sperren oder zu verschlüsseln. Anschließend wird von dem betroffenen Unternehmen ein Lösegeld (engl. "ransom") gefordert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Attacken beginnen oft mit der Infektion durch Phishing-E-Mails, infizierte Software-Downloads oder ausgenutzte Sicherheitslücken. Nach der Infektion verschlüsselt die Ransomware wichtige Daten auf dem System und fordert für deren Freigabe ein Lösegeld, meist in Kryptowährung. Die Angreifer drohen mit dauerhaftem Datenverlust, der Veröffentlichung im Darknet oder weiteren Schäden, falls das Lösegeld nicht bezahlt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Unternehmen ist dies besonders bedrohlich, da es nicht nur finanziellen Schaden und mögliche Geschäftsausfälle nach sich zieht, sondern auch Datenverlust, Reputationsverlust und potenzielle rechtliche Konsequenzen birgt. Unternehmen sollten daher auf regelmäßige Sicherheitsupdates, die Schulung ihrer Mitarbeiter im Umgang mit Phishing-Versuchen und regelmäßige Datensicherungen setzen, um sich vor solchen Angriffen zu schützen.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;E-Mail Continuity als Versicherung für den Ernstfall&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;E-Mail Continuity bezieht sich auf Systeme und Maßnahmen, die sicherstellen, dass der E-Mail-Service eines Unternehmens auch im Falle eines Ausfalls wie bei technischen Problemen oder Cyberangriffen weiterhin funktioniert. Das Ziel ist es, den E-Mail-Verkehr ohne große Unterbrechungen oder Datenverluste aufrechtzuerhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man kann es sich wie eine Versicherung für E-Mails vorstellen: Wenn das normale E-Mail-System aus irgendeinem Grund nicht funktioniert, wird die E-Mail Continuity aktiviert, sodass Mitarbeiter weiterhin E-Mails senden und empfangen können. Dies ist besonders wichtig in Unternehmen, bei denen die Kommunikation per E-Mail entscheidend für den täglichen Betrieb ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was ist E-Mail Continuity?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei einem E-Mail Continuity Service werden vorab Postfächer für alle Mitarbeiter vorbereitet. Diese sauberen E-Mail-Postfächer können im Fall einer Krise aktiviert werden, um den Empfang und Versand von E-Mails ohne große Unterbrechung zu gewährleisten. Sie laufen auf einer eigenen IT-Infrastruktur und sind nicht mit den Systemen und Diensten des Unternehmens verbunden. Abgerufen werden die Postfächer über einen Webmailer, für den nur der normale Browser benötigt wird. Somit wird die sichere Kommunikation per E-Mail schnell wiederhergestellt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;In welchen Szenarien hilft E-Mail Continuity?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;E-Mail Continuity hilft in verschiedenen Szenarien, insbesondere in Situationen, in denen die normale E-Mail-Kommunikation eines Unternehmens unterbrochen wird. Einige Beispiele dafür sind:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Technische Störungen: u. a. Serverausfälle, Stromausfälle, Hardware-Probleme oder Brand im Rechenzentrum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cyberangriffe: Im Falle von Ransomware-Angriffen, Viren oder anderen Cyber-Bedrohungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sicherheitslücken: Durch Angriffsvektoren oder die Kompromittierung der bestehenden Lösung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Naturkatastrophen: Bei Ereignissen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder schweren Stürmen, die die physische Infrastruktur beschädigen können&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;E-Mail Continuity mit EVAC von mailbox&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;a href="https://mailbox.org/de/evac/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="8d62b38c-25b3-4011-a5f2-de2d2e58cc87" data-entity-substitution="canonical" title="EVAC: Business Continuity im Ernstfall"&gt;EVAC&lt;/a&gt; hat mailbox eine Business-Continuity-Lösung entwickelt, die Ihr Unternehmen gegen solche Bedrohungsszenarien schützt. Fällt Ihr primäres System aus, können Sie die sekundäre Kommunikationsplattform EVAC auf Knopfdruck aktivieren. Mit einem Klick stehen Ihnen und Ihren Teams sofort sichere und unkompromittierte Notfall-Postfächer, Videokonferenzen und Cloudspeicher, Kalender, Aufgabenverwaltung und Officetools zur Verfügung. So bleiben Sie auch im Ernstfall handlungsfähig.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
    
      &lt;h2 class="ticket__title"&gt;Business Continuity auf Knopfdruck&lt;/h2&gt;
              

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="tertiary" class="knob knob--tertiary" href="https://mailbox.org/de/evac/"&gt;EVAC jetzt entdecken&lt;/a&gt;

          
    
          
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2944" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-04/mailbox-evac-button-web-rgb.jpg" alt="Kommunikation auf Knopfdruck"&gt;

  


    
  



      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Best Practices rund um Ihre digitale Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20Business%20Continuity%20in%20der%20Lieferkette.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Business Continuity in der Lieferkette"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/business-continuity-lieferkette/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


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    <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Einsatz von E-Mail Continuity bei Ransomware-Attacken</dc:title>
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  <title>Warnung: Neues Outlook überträgt Passwörter und Daten an Microsoft</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/warnung-neues-outlook-sendet-passwoerter-mails-und-andere-daten-microsoft/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.heise.de/news/Microsoft-krallt-sich-Zugangsdaten-Achtung-vorm-neuen-Outlook-9357691.html" target="_blank" title="„Microsoft krallt sich Zugangsdaten“" rel="noopener"&gt;„Microsoft krallt sich Zugangsdaten“&lt;/a&gt; – wenn schon das bekannte IT-Portal „Heise Online“ in solch drastischen Worten die Überschrift wählt, dann ist etwas im Busch. Wenn es nach dem Willen von Microsoft geht, sollen alle Windows-User auf die neuste Version von Microsoft Outlook umsteigen. Doch: Dabei können nicht nur die IMAP- und SMTP-Zugangsdaten Ihres E-Mail-Kontos an Microsoft übertragen werden, sondern auch sämtliche E-Mails der INBOX an die Microsoft-Server kopiert werden, selbst wenn Sie Ihr Postfach bei einem ganz anderen Anbieter wie beispielsweise mailbox.org haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Hauptrisiko: Übertragung Ihrer Daten an Microsoft „Synchronisation mit dem Microsoft-Server“ – und schon wird alles kopiert!&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Richtet man in der Software einen neuen Account ein, bietet Microsoft eine vermeintliche Sicherheitsfunktion an: So heißt es, dass Nicht-Microsoft-Konten mit der Microsoft-Cloud synchronisiert werden und damit Kopien der "E-Mails, Kalender und Kontakte zwischen Ihrem E-Mail-Anbieter und Microsoft-Rechenzentren synchronisiert“ werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer aufmerksam liest, kann stutzig werden, keine Frage. Doch wir alle wissen, wie leicht gerade bei einer Software-Einrichtung vermeindlichen Banalitäten ungelesen zugestimmt und Hinweise weggeklickt werden. Angesichts der drastischen Auswirkungen einer hier erfolgten Zustimmung, sind die Warn- und Erklärhinweise seitens Microsoft wohl zu unscheinbar. Die wenigstens Nutzer werden realisieren, dass sie Microsoft umfassenden Zugriff auf Passwörter und Mailbestand &amp;amp; mehr geben. Daher nochmal deutlich:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Microsoft erhält vollen Zugriff auf Mails, Kalender und Kontakte!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nicht nur Windows-Nutzer sind gefährdet: Betroffen sind auch die Outlook-Versionen für iOS, Mac und sogar Android, so Heise.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;mailbox.org warnt vor dem Einsatz des neuen Microsoft Outlook&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;mailbox.org warnt also seine Nutzerinnen und Nutzer: Das Risiko, dass beim Einsatz des neuen Outlook sensible Daten an Microsoft übermittelt werden können, ist hoch! Und übrigens: Diese derart kompromittierten Daten umfassen nicht nur E-Mails, sondern auch Kalender- und Kontaktdaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Geschäftskunden kann die derartige (wenn auch ungewollte) Speicherung personenbezogener Daten übrigens ein bußgeldbelegter DSGVO-Verstoß darstellen. Schließlich bedeutet die Speicherung der Daten in der Microsoft-Cloud juristisch gesehen eine Datenverarbeitung, die den Abschluss eines Auftragsdatenverarbeitungsvertrages (AV) mit Microsoft notwendig macht – und von Unternehmen ggf. in den Datenschutzerklärungen und im Verarbeitungsverzeichnis der Daten als solche ausgewiesen werden muss. Dabei ist es unerheblich, ob dies absichtlich durch die Unternehmensführung, oder letzten Endes durch eine unbedarfte Zustimmung eines einzelnen Mitarbeiters geschieht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unsere Empfehlung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Egal, ob geschäftlich oder privat: Wir raten all unseren Kundinnen und Kunden eindringlich von der Nutzung des neuen Outlook ab!&amp;nbsp;&lt;br&gt;Und wir haben folgende Alternativen für Sie:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Anderer E-Mail-Client: Wir raten Ihnen auf Ihrem Rechner auf den gängigen E-Mail-Client „Thunderbird“ umzusteigen. Dieser ist mit Windows kompatibel und leicht eingerichtet. Auf Mobilgeräten bieten sich eine Vielzahl verschiedener IMAP-Mailclients, wie beispielsweise FairEmail und K9 Mail (wird zukünftig auch Thunderbird heißen) an.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nutzung des Webmailers: Als mailbox.org-Kunde können Sie jederzeit unser sicheres Webmail-Portal nutzen, das eine hervorragende Alternative zu Desktop-E-Mail-Clients bietet. Neben Mail, Kalender und Kontakten haben Sie hier auch stets sicheren Zugriff auf Dateien und Office-Dokumente – und Ihre persönliche Videokonferenz mit OpenTalk ist auch nur einen Klick entfernt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir tun alles, um die Sicherheit und Privatsphäre Ihrer E-Mail-Kommunikation zu schützen. Doch wir brauchen auch Ihre Mithilfe: Achten Sie auch bei Ihren Apps auf Anbieter, die Ihre Privatsphäre und Sicherheit respektieren und schützen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Update&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Ulrich Kelber ist alarmiert: Im &lt;a href="https://social.mailbox.org/@bfdi@social.bund.de/111381793879390891" target="_blank" title="Social Media-Netzwerk Mastodon" rel="noopener"&gt;Social Media-Netzwerk Mastodon&lt;/a&gt; bezeichnete er die Datensammelei als "alarmierend" und kündigte an, das Thema bereits am kommenden Dienstag auf europäischer Ebene durch die Datenschutzbehörden verfolgen zu wollen.&lt;/p&gt;
</description>
  <enclosure url="https://mailbox.org/sites/default/files/styles/w800/public/2025-04/mailbox-news-und-updates-warnung.jpg?itok=reW9cU74" type="image/jpeg" length="238141"/><guid isPermaLink="false">eec8c2ff-3c48-41c7-b672-e7c119f7bd0a</guid>
    <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Warnung: Neues Outlook überträgt Passwörter und Daten an Microsoft</dc:title>
    <dc:identifier>eec8c2ff-3c48-41c7-b672-e7c119f7bd0a</dc:identifier>
    </item>
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  <title>Warnung: Neues Outlook überträgt Passwörter und Daten an Microsoft</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/warnung-neues-outlook-sendet-passwoerter-mails-und-andere-daten-microsoft/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.heise.de/news/Microsoft-krallt-sich-Zugangsdaten-Achtung-vorm-neuen-Outlook-9357691.html" target="_blank" title="„Microsoft krallt sich Zugangsdaten“" rel="noopener"&gt;„Microsoft krallt sich Zugangsdaten“&lt;/a&gt; – wenn schon das bekannte IT-Portal „Heise Online“ in solch drastischen Worten die Überschrift wählt, dann ist etwas im Busch. Wenn es nach dem Willen von Microsoft geht, sollen alle Windows-User auf die neuste Version von Microsoft Outlook umsteigen. Doch: Dabei können nicht nur die IMAP- und SMTP-Zugangsdaten Ihres E-Mail-Kontos an Microsoft übertragen werden, sondern auch sämtliche E-Mails der INBOX an die Microsoft-Server kopiert werden, selbst wenn Sie Ihr Postfach bei einem ganz anderen Anbieter wie beispielsweise mailbox.org haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Hauptrisiko: Übertragung Ihrer Daten an Microsoft „Synchronisation mit dem Microsoft-Server“ – und schon wird alles kopiert!&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Richtet man in der Software einen neuen Account ein, bietet Microsoft eine vermeintliche Sicherheitsfunktion an: So heißt es, dass Nicht-Microsoft-Konten mit der Microsoft-Cloud synchronisiert werden und damit Kopien der "E-Mails, Kalender und Kontakte zwischen Ihrem E-Mail-Anbieter und Microsoft-Rechenzentren synchronisiert“ werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer aufmerksam liest, kann stutzig werden, keine Frage. Doch wir alle wissen, wie leicht gerade bei einer Software-Einrichtung vermeindlichen Banalitäten ungelesen zugestimmt und Hinweise weggeklickt werden. Angesichts der drastischen Auswirkungen einer hier erfolgten Zustimmung, sind die Warn- und Erklärhinweise seitens Microsoft wohl zu unscheinbar. Die wenigstens Nutzer werden realisieren, dass sie Microsoft umfassenden Zugriff auf Passwörter und Mailbestand &amp;amp; mehr geben. Daher nochmal deutlich:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Microsoft erhält vollen Zugriff auf Mails, Kalender und Kontakte!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nicht nur Windows-Nutzer sind gefährdet: Betroffen sind auch die Outlook-Versionen für iOS, Mac und sogar Android, so Heise.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;mailbox.org warnt vor dem Einsatz des neuen Microsoft Outlook&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;mailbox.org warnt also seine Nutzerinnen und Nutzer: Das Risiko, dass beim Einsatz des neuen Outlook sensible Daten an Microsoft übermittelt werden können, ist hoch! Und übrigens: Diese derart kompromittierten Daten umfassen nicht nur E-Mails, sondern auch Kalender- und Kontaktdaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Geschäftskunden kann die derartige (wenn auch ungewollte) Speicherung personenbezogener Daten übrigens ein bußgeldbelegter DSGVO-Verstoß darstellen. Schließlich bedeutet die Speicherung der Daten in der Microsoft-Cloud juristisch gesehen eine Datenverarbeitung, die den Abschluss eines Auftragsdatenverarbeitungsvertrages (AV) mit Microsoft notwendig macht – und von Unternehmen ggf. in den Datenschutzerklärungen und im Verarbeitungsverzeichnis der Daten als solche ausgewiesen werden muss. Dabei ist es unerheblich, ob dies absichtlich durch die Unternehmensführung, oder letzten Endes durch eine unbedarfte Zustimmung eines einzelnen Mitarbeiters geschieht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unsere Empfehlung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Egal, ob geschäftlich oder privat: Wir raten all unseren Kundinnen und Kunden eindringlich von der Nutzung des neuen Outlook ab!&amp;nbsp;&lt;br&gt;Und wir haben folgende Alternativen für Sie:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Anderer E-Mail-Client: Wir raten Ihnen auf Ihrem Rechner auf den gängigen E-Mail-Client „Thunderbird“ umzusteigen. Dieser ist mit Windows kompatibel und leicht eingerichtet. Auf Mobilgeräten bieten sich eine Vielzahl verschiedener IMAP-Mailclients, wie beispielsweise FairEmail und K9 Mail (wird zukünftig auch Thunderbird heißen) an.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nutzung des Webmailers: Als mailbox.org-Kunde können Sie jederzeit unser sicheres Webmail-Portal nutzen, das eine hervorragende Alternative zu Desktop-E-Mail-Clients bietet. Neben Mail, Kalender und Kontakten haben Sie hier auch stets sicheren Zugriff auf Dateien und Office-Dokumente – und Ihre persönliche Videokonferenz mit OpenTalk ist auch nur einen Klick entfernt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir tun alles, um die Sicherheit und Privatsphäre Ihrer E-Mail-Kommunikation zu schützen. Doch wir brauchen auch Ihre Mithilfe: Achten Sie auch bei Ihren Apps auf Anbieter, die Ihre Privatsphäre und Sicherheit respektieren und schützen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Update&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Ulrich Kelber ist alarmiert: Im &lt;a href="https://social.mailbox.org/@bfdi@social.bund.de/111381793879390891" target="_blank" title="Social Media-Netzwerk Mastodon" rel="noopener"&gt;Social Media-Netzwerk Mastodon&lt;/a&gt; bezeichnete er die Datensammelei als "alarmierend" und kündigte an, das Thema bereits am kommenden Dienstag auf europäischer Ebene durch die Datenschutzbehörden verfolgen zu wollen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Warnung: Neues Outlook überträgt Passwörter und Daten an Microsoft</dc:title>
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  <title>Neues Feature: mailbox.org führt S/MIME ein</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neues-feature-mailboxorg-fuehrt-smime-im-webmailer-ein/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir arbeiten unermüdlich daran, die Sicherheit unserer Nutzer zu stärken. Ab sofort wird S/MIME als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme für den Webmailer unterstützt. Mit dieser neuen Funktion können Nutzer ihre E-Mails verschlüsseln und digitale Signaturen verwenden, um die Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität ihrer Nachrichten zu gewährleisten. In diesem Blog-Artikel werden wir die Vorteile von S/MIME erläutern und erklären, wie Sie es auf Ihrem mailbox.org-Account nutzen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders für Geschäftskunden spielt nicht nur die Verschlüsselung von E-Mails eine sehr große Rolle, sondern auch die digitale Signatur. Daher ist die Einführung von S/MIME besonders für die E-Mail-Accounts von Unternehmen relevant. Geschäfts- und Privatkunden in den Tarifen – PREMIUM, STANDARD und LIGHT – können das neue Feature nutzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist S/MIME und wie trägt es zur E-Mail-Sicherheit bei?&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Was ist S/MIME?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;S/MIME (Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions) ist ein Sicherheitsstandard für die Verschlüsselung und digitale Signatur von E-Mails. Es ermöglicht die sichere Übertragung von vertraulichen Informationen über das Internet und gewährleistet die Authentizität und Integrität von E-Mails.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S/MIME basiert auf dem Public-Key-Kryptosystem, bei dem jeder Benutzer ein Schlüsselpaar hat - einen öffentlichen Schlüssel zum Verschlüsseln von Nachrichten und einen privaten Schlüssel zum Entschlüsseln von Nachrichten und zum Erstellen digitaler Signaturen. Der öffentliche Schlüssel wird an andere Benutzer weitergegeben, während der private Schlüssel geheim gehalten wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Verwendung von S/MIME bietet mehrere Vorteile:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vertraulichkeit: Durch die Verschlüsselung von E-Mails können nur der beabsichtigte Empfänger und Absender den Inhalt lesen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integrität: Durch die digitale Signatur kann der Empfänger überprüfen, ob die Nachricht während der Übertragung manipuliert wurde.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Authentizität: Die digitale Signatur ermöglicht es dem Empfänger, die Identität des Absenders zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Nachricht tatsächlich von der angegebenen Person stammt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;So trägt S/MIME zur E-Mail-Sicherheit bei&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit S/MIME können E-Mails so verschlüsselt werden, dass nur der beabsichtigte Empfänger den Inhalt lesen kann. Dies bietet einen Schutz vor unbefugtem Zugriff auf vertrauliche Informationen während der Übertragung. Die Verschlüsselung erfolgt mithilfe des öffentlichen Schlüssels des Empfängers, der nur von ihm entschlüsselt werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Beitrag zur Sicherheit ist die digitale Signatur. Durch die digitale Signatur kann der Empfänger einer E-Mail überprüfen, ob die Nachricht während der Übertragung manipuliert wurde. Die digitale Signatur verwendet den privaten Schlüssel des Absenders, um die E-Mail digital zu signieren. Der Empfänger kann dann mithilfe des öffentlichen Schlüssels des Absenders die Signatur überprüfen und sicherstellen, dass die Nachricht tatsächlich von der angegebenen Person stammt und nicht verändert wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S/MIME trägt auch zur Authentizität bei. Durch die digitale Signatur kann der Empfänger die Identität des Absenders überprüfen und sicherstellen, dass die Nachricht tatsächlich von der angegebenen Person stammt. Dies ist besonders wichtig, wenn es um vertrauliche oder geschäftliche Kommunikation geht, bei der die Identität des Absenders entscheidend ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Unterschied von S/MIME und PGP&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;S/MIME und PGP (Pretty Good Privacy) bzw. GPG (GNU Privacy Guard) sind zwei verschiedene Standards für die Sicherung von E-Mails.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sowohl S/MIME als auch PGP/GPG bieten Verschlüsselung und digitale Signaturen für E-Mails an. Der Hauptunterschied liegt jedoch in der Art und Weise, wie sie implementiert sind und wie sie verwendet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S/MIME ist eng mit X.509-Zertifikaten verbunden, die von Zertifizierungsstellen ausgestellt werden. Diese Zertifikate enthalten den öffentlichen Schlüssel des Benutzers und ermöglichen die Überprüfung der Identität des Absenders und die Verschlüsselung der Nachrichten. S/MIME ist in vielen E-Mail-Clients und -Diensten integriert und erfordert normalerweise die Einrichtung und Verwaltung von Zertifikaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PGP und GPG hingegen verwenden ein web-of-trust-Modell, bei dem Benutzer ihre eigenen Schlüsselpaare erstellen und die öffentlichen Schlüssel signieren können. Dies ermöglicht die Überprüfung der Identität des Absenders und die Verschlüsselung der Nachrichten. PGP und GPG sind in der Regel Open-Source-Software und erfordern die Installation eines separaten Programms oder Plugins. Sie sind nicht so weit verbreitet wie S/MIME, bieten jedoch eine größere Flexibilität und Kontrolle über den Verschlüsselungsprozess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass S/MIME direkt in den E-Mail-Client integriert ist und normalerweise keine zusätzliche Softwareinstallation erfordert. PGP und GPG hingegen erfordern die Verwendung eines separaten Programms oder Plugins, um die Verschlüsselung und digitale Signatur durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist auch wichtig zu beachten, dass S/MIME und PGP/GPG unterschiedliche Zertifizierungsstellen und Schlüsselverwaltungssysteme verwenden. S/MIME basiert auf dem X.509-Standard für Zertifikate, während PGP/GPG das web-of-trust-Modell verwendet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Bezug auf die Sicherheit bieten sowohl S/MIME als auch PGP/GPG eine starke Verschlüsselung und digitale Signaturen. Die Wahl zwischen den beiden hängt von den individuellen Anforderungen, dem Grad der Kontrolle und dem Vertrauen in die Zertifizierungsstellen ab.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unterstütze S/MIME Zertifikate im mailbox.org Webmailer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für die Nutzung von S/MIME benötigt man für jede Adresse ein gültiges Zertifikat. Folgende Zertifikate werden unterstützt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Thawte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;VeriSign&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DigiCert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und über 100 weitere Zertifikaten von anderen Anbietern. &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/verschluesselung-mit-mailbox-org-guard-pgp-und-s-mime/verschluesselung-mit-s-mime" target="_blank" title="Wissensdatenbank: Verschlüsselung mit S/MIME" rel="noopener"&gt;Mehr dazu erfahren Sie in unserer Wissensdatenbank -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Achtung: Selbst erstellte Zertifikate werden nicht akzeptiert!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;S/MIME für mailbox.org Geschäftskunden und Privatkunden&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Einrichtung von S/MIME im mailbox.org Webmailer&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zur Einrichtung benötigen Sie ein eigenes Zertifikat je E-Mail-Adresse (und je Alias) und können dieses im Webmailer hochladen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zur Einrichtung im externer E-Mail-Client (Bspw. Thunderbird, Outlook oder Mail App) muss das Zertifikat dort separat hinterlegt werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/verschluesselung-mit-mailbox-org-guard-pgp-und-s-mime/verschluesselung-mit-s-mime" target="_blank" title="Verschlüsselung mit S/MIME" rel="noopener"&gt;Erfahren Sie mehr zur Einrichtung von S/MIME in unserer Wissensdatenbank -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nutzung von S/MIME im mailbox.org Webmailer&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zur Nutzung von S/MIME gibt es einen neuen Button, der einfach beim Versand der E-Mail ausgewählt wird. Beim Empfang von S/MIME-signierten E-Mails ist zu beachten, dass nur die oben aufgeführten Zertifikate unterstützt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/verschluesselung-mit-mailbox-org-guard-pgp-und-s-mime/verschluesselung-mit-s-mime" target="_blank" title="Verschlüsselung mit S/MIME" rel="noopener"&gt;Erfahren Sie mehr zur Nutzung von S/MIME in unserer Wissensdatenbank -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Neues Feature: mailbox.org führt S/MIME ein</title>
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  <description>&lt;p&gt;Wir arbeiten unermüdlich daran, die Sicherheit unserer Nutzer zu stärken. Ab sofort wird S/MIME als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme für den Webmailer unterstützt. Mit dieser neuen Funktion können Nutzer ihre E-Mails verschlüsseln und digitale Signaturen verwenden, um die Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität ihrer Nachrichten zu gewährleisten. In diesem Blog-Artikel werden wir die Vorteile von S/MIME erläutern und erklären, wie Sie es auf Ihrem mailbox.org-Account nutzen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders für Geschäftskunden spielt nicht nur die Verschlüsselung von E-Mails eine sehr große Rolle, sondern auch die digitale Signatur. Daher ist die Einführung von S/MIME besonders für die E-Mail-Accounts von Unternehmen relevant. Geschäfts- und Privatkunden in den Tarifen – PREMIUM, STANDARD und LIGHT – können das neue Feature nutzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist S/MIME und wie trägt es zur E-Mail-Sicherheit bei?&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Was ist S/MIME?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;S/MIME (Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions) ist ein Sicherheitsstandard für die Verschlüsselung und digitale Signatur von E-Mails. Es ermöglicht die sichere Übertragung von vertraulichen Informationen über das Internet und gewährleistet die Authentizität und Integrität von E-Mails.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S/MIME basiert auf dem Public-Key-Kryptosystem, bei dem jeder Benutzer ein Schlüsselpaar hat - einen öffentlichen Schlüssel zum Verschlüsseln von Nachrichten und einen privaten Schlüssel zum Entschlüsseln von Nachrichten und zum Erstellen digitaler Signaturen. Der öffentliche Schlüssel wird an andere Benutzer weitergegeben, während der private Schlüssel geheim gehalten wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Verwendung von S/MIME bietet mehrere Vorteile:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vertraulichkeit: Durch die Verschlüsselung von E-Mails können nur der beabsichtigte Empfänger und Absender den Inhalt lesen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integrität: Durch die digitale Signatur kann der Empfänger überprüfen, ob die Nachricht während der Übertragung manipuliert wurde.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Authentizität: Die digitale Signatur ermöglicht es dem Empfänger, die Identität des Absenders zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Nachricht tatsächlich von der angegebenen Person stammt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;So trägt S/MIME zur E-Mail-Sicherheit bei&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit S/MIME können E-Mails so verschlüsselt werden, dass nur der beabsichtigte Empfänger den Inhalt lesen kann. Dies bietet einen Schutz vor unbefugtem Zugriff auf vertrauliche Informationen während der Übertragung. Die Verschlüsselung erfolgt mithilfe des öffentlichen Schlüssels des Empfängers, der nur von ihm entschlüsselt werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Beitrag zur Sicherheit ist die digitale Signatur. Durch die digitale Signatur kann der Empfänger einer E-Mail überprüfen, ob die Nachricht während der Übertragung manipuliert wurde. Die digitale Signatur verwendet den privaten Schlüssel des Absenders, um die E-Mail digital zu signieren. Der Empfänger kann dann mithilfe des öffentlichen Schlüssels des Absenders die Signatur überprüfen und sicherstellen, dass die Nachricht tatsächlich von der angegebenen Person stammt und nicht verändert wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S/MIME trägt auch zur Authentizität bei. Durch die digitale Signatur kann der Empfänger die Identität des Absenders überprüfen und sicherstellen, dass die Nachricht tatsächlich von der angegebenen Person stammt. Dies ist besonders wichtig, wenn es um vertrauliche oder geschäftliche Kommunikation geht, bei der die Identität des Absenders entscheidend ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Der Unterschied von S/MIME und PGP&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;S/MIME und PGP (Pretty Good Privacy) bzw. GPG (GNU Privacy Guard) sind zwei verschiedene Standards für die Sicherung von E-Mails.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sowohl S/MIME als auch PGP/GPG bieten Verschlüsselung und digitale Signaturen für E-Mails an. Der Hauptunterschied liegt jedoch in der Art und Weise, wie sie implementiert sind und wie sie verwendet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;S/MIME ist eng mit X.509-Zertifikaten verbunden, die von Zertifizierungsstellen ausgestellt werden. Diese Zertifikate enthalten den öffentlichen Schlüssel des Benutzers und ermöglichen die Überprüfung der Identität des Absenders und die Verschlüsselung der Nachrichten. S/MIME ist in vielen E-Mail-Clients und -Diensten integriert und erfordert normalerweise die Einrichtung und Verwaltung von Zertifikaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PGP und GPG hingegen verwenden ein web-of-trust-Modell, bei dem Benutzer ihre eigenen Schlüsselpaare erstellen und die öffentlichen Schlüssel signieren können. Dies ermöglicht die Überprüfung der Identität des Absenders und die Verschlüsselung der Nachrichten. PGP und GPG sind in der Regel Open-Source-Software und erfordern die Installation eines separaten Programms oder Plugins. Sie sind nicht so weit verbreitet wie S/MIME, bieten jedoch eine größere Flexibilität und Kontrolle über den Verschlüsselungsprozess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass S/MIME direkt in den E-Mail-Client integriert ist und normalerweise keine zusätzliche Softwareinstallation erfordert. PGP und GPG hingegen erfordern die Verwendung eines separaten Programms oder Plugins, um die Verschlüsselung und digitale Signatur durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist auch wichtig zu beachten, dass S/MIME und PGP/GPG unterschiedliche Zertifizierungsstellen und Schlüsselverwaltungssysteme verwenden. S/MIME basiert auf dem X.509-Standard für Zertifikate, während PGP/GPG das web-of-trust-Modell verwendet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Bezug auf die Sicherheit bieten sowohl S/MIME als auch PGP/GPG eine starke Verschlüsselung und digitale Signaturen. Die Wahl zwischen den beiden hängt von den individuellen Anforderungen, dem Grad der Kontrolle und dem Vertrauen in die Zertifizierungsstellen ab.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unterstütze S/MIME Zertifikate im mailbox.org Webmailer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für die Nutzung von S/MIME benötigt man für jede Adresse ein gültiges Zertifikat. Folgende Zertifikate werden unterstützt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Thawte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;VeriSign&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DigiCert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und über 100 weitere Zertifikaten von anderen Anbietern. &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/verschluesselung-mit-mailbox-org-guard-pgp-und-s-mime/verschluesselung-mit-s-mime" target="_blank" title="Wissensdatenbank: Verschlüsselung mit S/MIME" rel="noopener"&gt;Mehr dazu erfahren Sie in unserer Wissensdatenbank -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Achtung: Selbst erstellte Zertifikate werden nicht akzeptiert!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;S/MIME für mailbox.org Geschäftskunden und Privatkunden&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Einrichtung von S/MIME im mailbox.org Webmailer&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zur Einrichtung benötigen Sie ein eigenes Zertifikat je E-Mail-Adresse (und je Alias) und können dieses im Webmailer hochladen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zur Einrichtung im externer E-Mail-Client (Bspw. Thunderbird, Outlook oder Mail App) muss das Zertifikat dort separat hinterlegt werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/verschluesselung-mit-mailbox-org-guard-pgp-und-s-mime/verschluesselung-mit-s-mime" target="_blank" title="Verschlüsselung mit S/MIME" rel="noopener"&gt;Erfahren Sie mehr zur Einrichtung von S/MIME in unserer Wissensdatenbank -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nutzung von S/MIME im mailbox.org Webmailer&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zur Nutzung von S/MIME gibt es einen neuen Button, der einfach beim Versand der E-Mail ausgewählt wird. 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    <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Wir eröffnen Tauschbörse für BlueSky-Einladungscodes</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-eroeffnet-tauschboerse-fuer-bluesky-einladungscodes/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Übernahme durch Elon Musk hat Twitter – jetzt auch bekannt als X – stark verändert. Eine weniger stringent durchgeführte Moderation durch das X/Twitter-Team, radikalere Kommunikation und Botnetze, die sich als X/Twitter-Nutzer ausgeben und die Plattform missbrauchen, sind nur einige der Auswirkungen. Als Reaktion darauf suchten viele Nutzer weltweit Zuflucht in dem föderierten Netzwerk Mastodon. Auch wir sind dort mit unseren Accounts und eigenen Instanzen über mailbox.org, OpenTalk und Heinlein Support vertreten. Der dezentrale Ansatz von Mastodon bietet zahlreiche Vorteile für ein robustes, unzensiertes Netzwerk.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mastodon als Twitter-Alternative?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Allerdings tun sich viele X/Twitter-Nutzer schwer mit Mastodon und haben sich bislang nicht vollständig damit angefreundet. Kommerzielle oder professionelle Accounts sind nur sehr zögerlich zu Mastodon gewechselt. Trotz der Unzufriedenheit bleiben viele Nutzer bei X/Twitter, da Mastodon bisher leider nicht die gewünschte Popularität erlangen konnte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Perspektiven durch BlueSky&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit einigen Wochen sorgt BlueSky für frischen Wind in der Social-Media-Landschaft. Diese Plattform wurde von dem Twitter-Gründer und ehemaligen CEO Jack Dorsey ins Leben gerufen und ähnelt Twitter in vielen Aspekten, bringt aber auch eigene Ansätze mit. Die heutige BlueSky-Plattform sieht Twitter sehr ähnlich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Profis wechseln zunehmend zu BlueSky&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Nutzerzahlen und das Interesse an BlueSky sind in den vergangenen Wochen stark gestiegen, was sicherlich auch einer klugen Verknappungskampagne zu verdanken ist. Ein BlueSky-Account kann nur eröffnet werden, wenn man einen der begehrten Einladungscodes von einem bereits registrierten BlueSky-Nutzer vorweisen kann. Diese Einladungscodes helfen dabei, Missbrauch und Botnetze von der Plattform fernzuhalten. Viele professionelle Twitter-Nutzer, insbesondere die mit einer großen und engagierten Reichweite, haben in den letzten Tagen zu BlueSky gewechselt und sich teilweise offiziell von Twitter verabschiedet. Einladungscodes werden nun auf Tauschbörsen gehandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind auf BlueSky aktiv Auch wir sind als &lt;a href="https://bsky.app/profile/mailbox.org" target="_blank" title="Zum Profil von mailbox.org auf BlueSky" rel="noopener"&gt;@mailbox.org&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://bsky.app/profile/opentalk.eu" target="_blank" title="Zum Profil von OpenTalk auf BlueSky" rel="noopener"&gt;@opentalk.eu&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://bsky.app/profile/heinlein-support.de" target="_blank" title="Zum Profil von Heinlein Support auf BlueSky" rel="noopener"&gt;@heinlein-support.de&lt;/a&gt; auf BlueSky aktiv und erleben täglich eine steigende Freude, wenn unsere Follower auch auf BlueSky erscheinen und sich dort mit uns vernetzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere Tauschbörse für BlueSky-Einladungscodes&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um den Nutzern von mailbox.org einen guten Zugang zu BlueSky zu ermöglichen, haben wir eine Tauschbörse für Einladungscodes ins Leben gerufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Holen Sie sich Ihren BlueSky-Einladungscode: (Dienst eingestellt – siehe unten)&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mailbox.org-Kunden, die bereits auf BlueSky sind und Codes zur Verfügung haben, können diese hochladen. Wir bedanken uns im Namen der mailbox.org-Community bei allen engagierten Spendern!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox.org-Kunden, die noch keinen BlueSky-Einladungscode haben, können sich auf eine digitale Warteliste setzen lassen und erhalten diesen per E-Mail, sobald wie möglich.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Hinweis: Um Missbrauch zu verhindern, steht der Zugang zur Tauschbörse allen mailbox.org-Nutzern frei, die seit mehr als vier Wochen einen regulären, bezahlten Account besitzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie wird sich BlueSky entwickeln?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Obwohl noch unklar ist, wie sich BlueSky entwickeln wird, und kritische Fragen bezüglich der Zukunft der Plattform gestellt werden können, sehen wir es derzeit absolut als lohnenswert an, dem Niedergang von X/Twitter nicht nur auf Mastodon und LinkedIn, sondern auch auf BlueSky zu entkommen. Persönlich liegen uns föderierte Systeme wie Mastodon näher, doch die Qualität der Kommunikation und Accounts auf BlueSky überzeugt bislang und wir betrachten die Entwicklung positiv. Definitiv positiver als die Entwicklungen auf X/Twitter, die wir in den vergangenen Wochen beobachten mussten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns darauf, viele unserer Nutzer auch dort wiederzutreffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;PS: mailbox.org wird weiterhin auf allen vier Plattformen parallel veröffentlichen. Folge uns auf &lt;/em&gt;&lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org" target="_blank" title="Folge mailbox.org auf Twitter" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;Twitter&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, &lt;/em&gt;&lt;a href="https://social.mailbox.org/@mailbox_org" target="_blank" title="Folge mailbox.org auf Mastodon" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;Mastodon&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, &lt;/em&gt;&lt;a href="https://de.linkedin.com/company/mailbox.org" target="_blank" title="Folge mailbox.org auf LinkedIn" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;LinkedIn&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; und &lt;/em&gt;&lt;a href="https://bsky.app/profile/mailbox.org" target="_blank" title="Folge mailbox.org auf BlueSky" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;BlueSky&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Update: Einstellung der BlueSky-Einladungscode-Tauschbörse&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass die BlueSky-Plattform inzwischen für alle Nutzer frei zugänglich ist und keine Einladungscodes mehr benötigt werden. Aufgrund dieser Entwicklung haben wir die Einladungscode-Tauschbörse eingestellt. Wir danken allen, die zur Community beigetragen und den Zugang zu BlueSky erleichtert haben. Wir freuen uns, Sie weiterhin auf den sozialen Plattformen wie BlueSky, Mastodon, LinkedIn und Twitter zu treffen, um in den Austausch zu bleiben und eine lebendige, Social-Media-Kultur zu fördern.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Wir eröffnen Tauschbörse für BlueSky-Einladungscodes</dc:title>
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  <title>Wir eröffnen Tauschbörse für BlueSky-Einladungscodes</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-eroeffnet-tauschboerse-fuer-bluesky-einladungscodes/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Übernahme durch Elon Musk hat Twitter – jetzt auch bekannt als X – stark verändert. Eine weniger stringent durchgeführte Moderation durch das X/Twitter-Team, radikalere Kommunikation und Botnetze, die sich als X/Twitter-Nutzer ausgeben und die Plattform missbrauchen, sind nur einige der Auswirkungen. Als Reaktion darauf suchten viele Nutzer weltweit Zuflucht in dem föderierten Netzwerk Mastodon. Auch wir sind dort mit unseren Accounts und eigenen Instanzen über mailbox.org, OpenTalk und Heinlein Support vertreten. Der dezentrale Ansatz von Mastodon bietet zahlreiche Vorteile für ein robustes, unzensiertes Netzwerk.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mastodon als Twitter-Alternative?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Allerdings tun sich viele X/Twitter-Nutzer schwer mit Mastodon und haben sich bislang nicht vollständig damit angefreundet. Kommerzielle oder professionelle Accounts sind nur sehr zögerlich zu Mastodon gewechselt. Trotz der Unzufriedenheit bleiben viele Nutzer bei X/Twitter, da Mastodon bisher leider nicht die gewünschte Popularität erlangen konnte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Perspektiven durch BlueSky&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit einigen Wochen sorgt BlueSky für frischen Wind in der Social-Media-Landschaft. Diese Plattform wurde von dem Twitter-Gründer und ehemaligen CEO Jack Dorsey ins Leben gerufen und ähnelt Twitter in vielen Aspekten, bringt aber auch eigene Ansätze mit. Die heutige BlueSky-Plattform sieht Twitter sehr ähnlich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Profis wechseln zunehmend zu BlueSky&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Nutzerzahlen und das Interesse an BlueSky sind in den vergangenen Wochen stark gestiegen, was sicherlich auch einer klugen Verknappungskampagne zu verdanken ist. Ein BlueSky-Account kann nur eröffnet werden, wenn man einen der begehrten Einladungscodes von einem bereits registrierten BlueSky-Nutzer vorweisen kann. Diese Einladungscodes helfen dabei, Missbrauch und Botnetze von der Plattform fernzuhalten. Viele professionelle Twitter-Nutzer, insbesondere die mit einer großen und engagierten Reichweite, haben in den letzten Tagen zu BlueSky gewechselt und sich teilweise offiziell von Twitter verabschiedet. Einladungscodes werden nun auf Tauschbörsen gehandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind auf BlueSky aktiv Auch wir sind als &lt;a href="https://bsky.app/profile/mailbox.org" target="_blank" title="Zum Profil von mailbox.org auf BlueSky" rel="noopener"&gt;@mailbox.org&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://bsky.app/profile/opentalk.eu" target="_blank" title="Zum Profil von OpenTalk auf BlueSky" rel="noopener"&gt;@opentalk.eu&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://bsky.app/profile/heinlein-support.de" target="_blank" title="Zum Profil von Heinlein Support auf BlueSky" rel="noopener"&gt;@heinlein-support.de&lt;/a&gt; auf BlueSky aktiv und erleben täglich eine steigende Freude, wenn unsere Follower auch auf BlueSky erscheinen und sich dort mit uns vernetzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere Tauschbörse für BlueSky-Einladungscodes&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um den Nutzern von mailbox.org einen guten Zugang zu BlueSky zu ermöglichen, haben wir eine Tauschbörse für Einladungscodes ins Leben gerufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Holen Sie sich Ihren BlueSky-Einladungscode: (Dienst eingestellt – siehe unten)&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mailbox.org-Kunden, die bereits auf BlueSky sind und Codes zur Verfügung haben, können diese hochladen. Wir bedanken uns im Namen der mailbox.org-Community bei allen engagierten Spendern!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox.org-Kunden, die noch keinen BlueSky-Einladungscode haben, können sich auf eine digitale Warteliste setzen lassen und erhalten diesen per E-Mail, sobald wie möglich.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Hinweis: Um Missbrauch zu verhindern, steht der Zugang zur Tauschbörse allen mailbox.org-Nutzern frei, die seit mehr als vier Wochen einen regulären, bezahlten Account besitzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie wird sich BlueSky entwickeln?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Obwohl noch unklar ist, wie sich BlueSky entwickeln wird, und kritische Fragen bezüglich der Zukunft der Plattform gestellt werden können, sehen wir es derzeit absolut als lohnenswert an, dem Niedergang von X/Twitter nicht nur auf Mastodon und LinkedIn, sondern auch auf BlueSky zu entkommen. Persönlich liegen uns föderierte Systeme wie Mastodon näher, doch die Qualität der Kommunikation und Accounts auf BlueSky überzeugt bislang und wir betrachten die Entwicklung positiv. Definitiv positiver als die Entwicklungen auf X/Twitter, die wir in den vergangenen Wochen beobachten mussten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns darauf, viele unserer Nutzer auch dort wiederzutreffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;PS: mailbox.org wird weiterhin auf allen vier Plattformen parallel veröffentlichen. Folge uns auf &lt;/em&gt;&lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org" target="_blank" title="Folge mailbox.org auf Twitter" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;Twitter&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, &lt;/em&gt;&lt;a href="https://social.mailbox.org/@mailbox_org" target="_blank" title="Folge mailbox.org auf Mastodon" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;Mastodon&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, &lt;/em&gt;&lt;a href="https://de.linkedin.com/company/mailbox.org" target="_blank" title="Folge mailbox.org auf LinkedIn" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;LinkedIn&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; und &lt;/em&gt;&lt;a href="https://bsky.app/profile/mailbox.org" target="_blank" title="Folge mailbox.org auf BlueSky" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;BlueSky&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Update: Einstellung der BlueSky-Einladungscode-Tauschbörse&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass die BlueSky-Plattform inzwischen für alle Nutzer frei zugänglich ist und keine Einladungscodes mehr benötigt werden. Aufgrund dieser Entwicklung haben wir die Einladungscode-Tauschbörse eingestellt. Wir danken allen, die zur Community beigetragen und den Zugang zu BlueSky erleichtert haben. Wir freuen uns, Sie weiterhin auf den sozialen Plattformen wie BlueSky, Mastodon, LinkedIn und Twitter zu treffen, um in den Austausch zu bleiben und eine lebendige, Social-Media-Kultur zu fördern.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Chatkontrolle: Etappensieg für sichere Kommunikation</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/chatkontrolle-etappensieg-fuer-die-sichere-kommunikation-der-europaeer/</link>
  <description>&lt;p&gt;Das EU-Parlament kippt kritische Punkte des umstrittenen Gesetzesvorschlags der EU-Kommission zur anlasslosen Chatkontrolle.&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Keine anlasslose Überwachung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ende-zu-Ende-verschlüsselte, interpersonelle Kommunikation darf nicht überwacht werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dem Client-Side-Scanning wurde eine Absage erteilt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Recht auf anonyme Kommunikation bleibt bestehen&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Die Fraktionen des EU-Parlaments haben sich gestern auf eine gemeinsame Position zur verdachtsunabhängigen Massenüberwachung von Kommunikation geeinigt. Die entsprechenden Kompromisse wurden am selben Tag von den Verhandlungsführern des federführenden Innenausschusses (LIBE) vorgestellt. Der Innenausschuss wird am 13. November 2023 final über die Vorschläge abstimmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die wichtigsten Positionen im Überblick&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Keine anlasslose Überwachung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die ursprünglich von der EU-Kommission vorgeschlagene flächendeckende Überwachung aller Nutzer wurde kassiert. Hier sollen nur noch einzelne Personen oder Personengruppen überwacht werden dürfen – und das nur mit richterlicher Genehmigung. Auch die derzeitige freiwillige Chatkontrolle privater Nachrichten (nicht in sozialen Netzwerken) durch US-Internetunternehmen soll schrittweise abgeschafft werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Client-Side-Scanning&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das EU-Parlament will das Vertrauen in eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stärken. Daher darf die Ende-zu-Ende-verschlüsselte, interpersonelle Kommunikation nicht überwacht werden. Zudem wird die Nutzung des sogenannte Client-Side-Scanning ausgeschlossen, also die Installation von Überwachungsfunktionen und Sicherheitslücken in Smartphones.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Recht auf anonyme Kommunikation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das EU-Parlament stärkt auch das Recht auf anonyme Kommunikation und will die von der EU-Kommission vorgeschlagene obligatorische Altersüberprüfung für Nutzer von Kommunikationsdiensten abschaffen. Whistleblower können somit weiterhin anonym Missstände aufdecken, ohne ihren Ausweis oder ihr Gesicht zeigen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ein Schritt in die richtige Richtung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Die Einigung des Innenausschusses vom 26. Oktober ist aus unserer Sicht ein essenziell wichtiger Schritt in die richtige Richtung, den wir begrüßen. Eine verdachtsunabhängige Massenüberwachung der Kommunikation von Privatpersonen gefährdet nicht nur das digitale Briefgeheimnis, sondern ist auch grundrechtswidrig, da damit die Unschuldsvermutung, ein Grundsatz des Rechtsstaates, außer Kraft gesetzt wäre. Auch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll nach den Vorschlägen des Innenausschusses weiterhin möglich sein. Auch dies sehen wir als Sieg für die Gedanken- und Meinungsfreiheit. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der endgültigen Abstimmung des Innenausschusses am 13. November und die darauffolgenden Trilog-Verhandlungen mit der EU-Kommission und den einzelnen Mitgliedsstaaten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Unser Appell an die nationalen und Kommissionsverantwortlichen: Hören Sie auf die Verantwortlichen aus dem Innenausschuss und lassen Sie das Thema Chatkontrolle ein für alle Mal ruhen! Nicht nur werden auf diese Weise essenzielle europäische Rechte sowie rechtsstaatliche Prinzipien bewahrt, auch für das eigentliche Ziel der Chatkontrolle – der Schutz von Kindern und Jugendlichen online – gibt es zahlreiche Methoden, die dafür um einiges effektiver sind. Die Vorschläge aus dem Europaparlament bieten hier wertvolle Ansatzpunkte.“ &lt;/em&gt;Peer Heinlein, Gründer und Geschäftsführer von mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Diskussionen um den Gesetzesentwurf, der ganz Europa mit einer Überwachungsmaschinerie bedroht, beschäftigt uns bereits seit einiger Zeit. Wir blicken mit Spannung, aber auch optimistisch auf die finale Einigung des Innenausschusses am 13. November 2023.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br&gt;Aktuelles und Hintergründe&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;heise online, 26.10.2023: &lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Abgeordnete-einig-Chatkontrolle-soll-ohne-Massenueberwachung-auskommen-9346082.html" target="_blank" title="heise online: EU-Abgeordnete gegen Massenüberwachung" rel="noopener"&gt;Chatkontrolle: EU-Abgeordnete gegen Massenüberwachung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;golem.de, 26.10.2023: &lt;a href="https://www.golem.de/news/alterskontrolle-und-chat-moderation-so-will-das-europaparlament-die-chatkontrolle-verhindern-2310-178857.html" target="_blank" title="golem.de: So will das Europaparlament die Chatkontrolle verhindern" rel="noopener"&gt;So will das Europaparlament die Chatkontrolle verhindern&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;netzpolitik.org, 26.10.2023: &lt;a href="https://netzpolitik.org/2023/jenseits-der-chatkontrolle-wie-das-parlament-das-ruder-herumreissen-moechte/" target="_blank" title="netzpolitik.org: Wie das Parlament das Ruder herumreißen möchte" rel="noopener"&gt;Wie das Parlament das Ruder herumreißen möchte&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;netzpolitik.org. 25.10.2023: &lt;a href="https://netzpolitik.org/2023/chatkontrolle-im-eu-parlament-ich-habe-mich-noch-nie-so-sehr-mit-kollegen-angeschrien/" target="_blank" title="netzpolitik.org: „Ich habe mich noch nie so sehr mit Kollegen angeschrien“" rel="noopener"&gt;„Ich habe mich noch nie so sehr mit Kollegen angeschrien“&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox.org, 17.11.2021 &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/chatcontrol-eu-will-verschluesselung-verbieten-und-kommunikation-ueberwachen" target="_blank" title="mailbox.org: Chatcontrol: EU will Verschlüsselung verbieten und Kommunikation überwachen" rel="noopener"&gt;Chatcontrol: EU will Verschlüsselung verbieten und Kommunikation überwachen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Chatkontrolle: Etappensieg für sichere Kommunikation</title>
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November 2023 final über die Vorschläge abstimmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die wichtigsten Positionen im Überblick&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Keine anlasslose Überwachung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die ursprünglich von der EU-Kommission vorgeschlagene flächendeckende Überwachung aller Nutzer wurde kassiert. Hier sollen nur noch einzelne Personen oder Personengruppen überwacht werden dürfen – und das nur mit richterlicher Genehmigung. Auch die derzeitige freiwillige Chatkontrolle privater Nachrichten (nicht in sozialen Netzwerken) durch US-Internetunternehmen soll schrittweise abgeschafft werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Client-Side-Scanning&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das EU-Parlament will das Vertrauen in eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stärken. Daher darf die Ende-zu-Ende-verschlüsselte, interpersonelle Kommunikation nicht überwacht werden. Zudem wird die Nutzung des sogenannte Client-Side-Scanning ausgeschlossen, also die Installation von Überwachungsfunktionen und Sicherheitslücken in Smartphones.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Recht auf anonyme Kommunikation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das EU-Parlament stärkt auch das Recht auf anonyme Kommunikation und will die von der EU-Kommission vorgeschlagene obligatorische Altersüberprüfung für Nutzer von Kommunikationsdiensten abschaffen. Whistleblower können somit weiterhin anonym Missstände aufdecken, ohne ihren Ausweis oder ihr Gesicht zeigen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ein Schritt in die richtige Richtung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Die Einigung des Innenausschusses vom 26. Oktober ist aus unserer Sicht ein essenziell wichtiger Schritt in die richtige Richtung, den wir begrüßen. Eine verdachtsunabhängige Massenüberwachung der Kommunikation von Privatpersonen gefährdet nicht nur das digitale Briefgeheimnis, sondern ist auch grundrechtswidrig, da damit die Unschuldsvermutung, ein Grundsatz des Rechtsstaates, außer Kraft gesetzt wäre. Auch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll nach den Vorschlägen des Innenausschusses weiterhin möglich sein. Auch dies sehen wir als Sieg für die Gedanken- und Meinungsfreiheit. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der endgültigen Abstimmung des Innenausschusses am 13. November und die darauffolgenden Trilog-Verhandlungen mit der EU-Kommission und den einzelnen Mitgliedsstaaten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Unser Appell an die nationalen und Kommissionsverantwortlichen: Hören Sie auf die Verantwortlichen aus dem Innenausschuss und lassen Sie das Thema Chatkontrolle ein für alle Mal ruhen! Nicht nur werden auf diese Weise essenzielle europäische Rechte sowie rechtsstaatliche Prinzipien bewahrt, auch für das eigentliche Ziel der Chatkontrolle – der Schutz von Kindern und Jugendlichen online – gibt es zahlreiche Methoden, die dafür um einiges effektiver sind. Die Vorschläge aus dem Europaparlament bieten hier wertvolle Ansatzpunkte.“ &lt;/em&gt;Peer Heinlein, Gründer und Geschäftsführer von mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Diskussionen um den Gesetzesentwurf, der ganz Europa mit einer Überwachungsmaschinerie bedroht, beschäftigt uns bereits seit einiger Zeit. Wir blicken mit Spannung, aber auch optimistisch auf die finale Einigung des Innenausschusses am 13. November 2023.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;br&gt;Aktuelles und Hintergründe&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;heise online, 26.10.2023: &lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Abgeordnete-einig-Chatkontrolle-soll-ohne-Massenueberwachung-auskommen-9346082.html" target="_blank" title="heise online: EU-Abgeordnete gegen Massenüberwachung" rel="noopener"&gt;Chatkontrolle: EU-Abgeordnete gegen Massenüberwachung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;golem.de, 26.10.2023: &lt;a href="https://www.golem.de/news/alterskontrolle-und-chat-moderation-so-will-das-europaparlament-die-chatkontrolle-verhindern-2310-178857.html" target="_blank" title="golem.de: So will das Europaparlament die Chatkontrolle verhindern" rel="noopener"&gt;So will das Europaparlament die Chatkontrolle verhindern&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;netzpolitik.org, 26.10.2023: &lt;a href="https://netzpolitik.org/2023/jenseits-der-chatkontrolle-wie-das-parlament-das-ruder-herumreissen-moechte/" target="_blank" title="netzpolitik.org: Wie das Parlament das Ruder herumreißen möchte" rel="noopener"&gt;Wie das Parlament das Ruder herumreißen möchte&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;netzpolitik.org. 25.10.2023: &lt;a href="https://netzpolitik.org/2023/chatkontrolle-im-eu-parlament-ich-habe-mich-noch-nie-so-sehr-mit-kollegen-angeschrien/" target="_blank" title="netzpolitik.org: „Ich habe mich noch nie so sehr mit Kollegen angeschrien“" rel="noopener"&gt;„Ich habe mich noch nie so sehr mit Kollegen angeschrien“&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox.org, 17.11.2021 &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/chatcontrol-eu-will-verschluesselung-verbieten-und-kommunikation-ueberwachen" target="_blank" title="mailbox.org: Chatcontrol: EU will Verschlüsselung verbieten und Kommunikation überwachen" rel="noopener"&gt;Chatcontrol: EU will Verschlüsselung verbieten und Kommunikation überwachen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>IP-Whitelisting: Mehr Sicherheit für Unternehmen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-ip-whitelisting-mehr-sicherheit-fuer-unternehmen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Sicherheit von Netzwerken und Systemen ist in der heutigen digitalisierten Welt ein immer brisanteres Thema. Eine der Methoden, die IT-Profis einsetzen, um Netzwerke und Dienste abzusichern, ist das IP-Whitelisting. mailbox.org bietet ab sofort IP-Whitelisting als neues Feature für Geschäftskunden an. Aber was genau ist IP-Whitelisting und wie kann es helfen, Ihr Unternehmen sicherer zu machen? In diesem Artikel gehen wir darauf ein, was IP-Whitelisting ist, wie es funktioniert und in welchen Szenarien es besonders nützlich sein kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus wird ein weiteres sicherheitsrelevantes Feature für Geschäftskunden vorgestellt: der erzwungene Passwort-Reset.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neuheit: IP-Whitelisting&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zugriff auf E-Mail-Postfächer ist ausschließlich über vordefinierte Netzwerke möglich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Einschränkungen betreffen den Login über die Webseite und den Zugriff auf IMAP-Server (bei der Nutzung von E-Mail-Clients)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Maximale Flexibilität durch individuelle Konfiguration der einzelnen Postfächer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehrere IP-Adressdatensätze können als kommaseparierte Liste eingefügt werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kompatibilität mit den IP-Standards IPv4 und IPv6&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfacher Zugriff über die Admin-Oberfläche oder per API&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Neuheit: Erzwungener Passwort-Reset&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Postfächer können im Verdachtsfall besser gegen Passwortdiebstahl geschützt werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nutzer werden nach dem Login zur Vergabe eines neues Passworts gezwungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfacher Zugriff über die Admin-Oberfläche oder per API&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist IP-Whitelisting?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;IP-Whitelisting ist eine Sicherheitsmaßnahme, bei der nur vorher festgelegte IP-Adressen Zugang zu einem bestimmten Dienst, einer Webseite oder einem Netzwerk erhalten. Stellen Sie sich eine VIP-Liste für eine Party vor: Nur Personen, deren Namen auf der Liste stehen, dürfen eintreten. Bei IP-Whitelisting sind es nicht die Namen von Personen, sondern die IP-Adressen von Computern oder Netzwerken, die Zugang erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ein Computer versucht, auf einen Dienst zuzugreifen, der IP-Whitelisting verwendet, wird seine IP-Adresse mit der "Whitelist" verglichen. Ist die IP-Adresse auf der Liste, wird der Zugang gewährt. Ist sie nicht auf der Liste, wird der Zugang verweigert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies wird oft verwendet, um die Sicherheit zu erhöhen, da nur bekannte und vertrauenswürdige Adressen Zugang erhalten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;VPN als ideale Ergänzung zu IP-Whitelisting&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Verwendung von VPN (Virtual Private Networks) ist in der Unternehmenswelt weit verbreitet, insbesondere um Mitarbeitern den sicheren Zugang zu Unternehmensnetzwerken von remote Standorten aus zu ermöglichen. Dies ist besonders relevant geworden, da viele Unternehmen auf flexible Arbeitsmodelle wie das Homeoffice umgestellt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein VPN dient dazu, eine sichere und verschlüsselte Verbindung zwischen dem Endgerät eines Nutzers und dem Unternehmensnetzwerk herzustellen. Durch diese Verschlüsselung wird das Risiko von Datendiebstahl und Cyberangriffen deutlich reduziert, da potenzielle Angreifer nicht auf die übertragenen Informationen zugreifen können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mehr Sicherheit durch VPN und IP-Whitelisting&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Kombination von Virtual Private Network (VPN) und IP-Whitelisting bietet Unternehmen ein hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle über den Datenverkehr. Beide Technologien haben ihre eigenen Stärken, und wenn sie zusammen verwendet werden, können sie eine leistungsstarke Lösung für den Schutz sensibler Unternehmensdaten bieten. Hier sind einige Gründe, warum diese Kombination für Unternehmen nützlich ist:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Erhöhte Sicherheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein VPN verschlüsselt den Internetverkehr, sodass externe Angreifer nicht leicht auf die Daten zugreifen können, die zwischen Unternehmensnetzwerk und externen Geräten ausgetauscht werden. IP-Whitelisting wiederum gewährleistet, dass nur bestimmte, vorab genehmigte IP-Adressen Zugang zum Netzwerk haben. Die Kombination beider schafft eine zusätzliche Sicherheitsebene.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einfachere Compliance&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unternehmen unterliegen oft strengen Datenschutzbestimmungen. Die Kombination von VPN und IP-Whitelisting kann dabei helfen, Compliance-Anforderungen einfacher zu erfüllen, da sie sowohl den Datenverkehr verschlüsselt als auch den Zugriff auf das Netzwerk streng regelt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Geringeres Risiko von Insider-Angriffen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Da IP-Whitelisting nur bestimmten IP-Adressen den Zugang erlaubt, ist das Risiko von Insider-Angriffen reduziert. Selbst wenn ein internes Gerät kompromittiert wird, wäre der Angreifer ohne eine zugelassene IP-Adresse nicht in der Lage, schädliche Aktionen durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Reduzierung von Angriffsflächen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Kombination von VPN und IP-Whitelisting reduziert effektiv die Angriffsfläche, die für potenzielle Cyberangriffe anfällig ist. Mit weniger Möglichkeiten für Angreifer, in das Netzwerk einzudringen, ist die gesamte Unternehmensinfrastruktur sicherer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt bietet die Kombination von VPN und IP-Whitelisting Unternehmen eine robuste und vielseitige Sicherheitslösung, die sich an verschiedene Anforderungen und Bedrohungsmodelle anpassen kann. Sie stellt eine sinnvolle Investition in die langfristige Sicherheitsstrategie eines jeden modernen Unternehmens dar.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;So richten Sie IP-Whitelisting für Ihr Unternehmen bei mailbox.org ein&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie können für jedes Postfach eine individuelle IP-Whitelist anlegen und haben somit die größtmögliche Steuerungsmöglichkeit und Genauigkeit. Falls Sie eine große Anzahl an Postfächern mit dem IP-Whitelisting schützen möchten, dann können Sie die IP-Whitelists auch per API beliebig konfigurieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen über ein VPN-Netzwerk arbeiten – beispielsweise im Homeoffice oder während einer Geschäftsreise – bleibt die IP-Adresse des Mitarbeiters durch das VPN-Netzwerk konstant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Kombination mit IP-Whitelisting können somit nur noch Mitarbeiter durch das VPN-Netzwerk auf die Login-Seite des Webmailers oder per E-Mail-App zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die manuelle Einrichtung des IP-Whitelistings&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Über die Businessverwaltung kann die IP-Whitelist für jedes einzelne Postfach in der CIDR-Notation (Classless Inter-Domain Routing) eingestellt werden. Diese Option bietet die größtmögliche Flexibilität und Kontrolle für den Administrator.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/business/sicherheit-privatsphaere-artikel/ip-whitelisting" target="_blank" title="IP-Whitelisting für mailbox.org Businesskunden Link to IP-Whitelisting für mailbox.org Businesskunden" rel="noopener"&gt;Mehr dazu erfahren Sie in unserer Wissensdatenbank -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nutzung der API zur Einrichtung des IP-Whitelistings&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei einer größeren Anzahl von Postfächern kann natürlich auch unsere API genutzt werden. Die Nutzung unserer API kann manuelle Arbeit reduzieren und dadurch eine Zeitersparnis sein und das Fehlerrisiko minimieren. Die Methode mail.set wurde dazu um den Parameter allow_nets erweitert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://api.mailbox.org/v1/doc/methods/index.html#mail-set" target="_blank" title="Mehr dazu erfahren Sie in unserer API-Dokumentation -&amp;gt;" rel="noopener"&gt;Mehr dazu erfahren Sie in unserer API-Dokumentation -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;So funktioniert der neue erzwungene Passwort-Reset&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat eine Funktion für den erzwungenen Passwort-Reset für Geschäftskunden entwickelt, die ab sofort verfügbar ist. Diese Funktion kann beispielsweise dann eingesetzt werden, wenn ein Sicherheitsvorfall vermutet wird.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Funktionsweise&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der Administrator kann über den Business-Account das betreffende Postfach auswählen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erzwungener Passwort-Reset aktivieren: Postfach auswählen und "Passwortänderung beim nächsten Login erzwingen" anklicken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beim nächsten Login wird der Postfach-Nutzer aufgefordert sein neues Passwort zu vergeben. Der Postfach-Nutzer bekommt diese Aufforderung auf einer Zwischenseite, nachdem er sein aktuelles Passwort eingegeben hat.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Eine Passwortänderung kann auch über die API erzwungen wird. Die Methode mail.set wurde dazu um den Paramter "require_reset_password" ergänzt. &lt;a href="https://api.mailbox.org/v1/doc/methods/index.html#mail-set" target="_blank" title="Zur API-Dokumentation" rel="noopener"&gt;Mehr dazu erfahren Sie in unserer API-Dokumentation -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nutzungsszenarien&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Sicherheitsvorfall: Bei Verdacht auf einen Sicherheitsvorfall (wie beispielsweise einem Phishing-Angriff) kann ein sofortiger Passwort-Reset erforderlich sein, um potenziellen Schaden zu verhindern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Routineüberprüfung: Unternehmen könnten diese Funktion nutzen, um regelmäßige Passwort-Änderungen durchzuführen und somit das Sicherheitsniveau hoch zu halten.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h3&gt;Vorteile&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Erhöhte Sicherheit: Ein erzwungener Passwort-Reset kann dazu beitragen, die Sicherheit zu erhöhen, indem der Zugriff bei Verdacht auf Kompromittierung sofort unterbrochen wird.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Compliance: Einige Branchen und Unternehmensrichtlinien erfordern regelmäßige Passwortänderungen, und ein erzwungener Passwort-Reset kann dazu beitragen, die Einhaltung solcher Richtlinien zu gewährleisten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Benutzerfreundlichkeit: Diese Funktion ermöglicht es den Administratoren, Passwort-Resets zentral zu steuern und durchzuführen, was den Verwaltungsaufwand reduziert.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Als Ihr sicherer E-Mail-Anbieter, freuen wir uns, mit dieser neuen Funktionen dazu beizutragen, dass Sie als Unternehmen Ihre Datensicherheit effektiv steuern und verbessern können.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>IP-Whitelisting: Mehr Sicherheit für Unternehmen</dc:title>
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  <title>IP-Whitelisting: Mehr Sicherheit für Unternehmen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-ip-whitelisting-mehr-sicherheit-fuer-unternehmen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Sicherheit von Netzwerken und Systemen ist in der heutigen digitalisierten Welt ein immer brisanteres Thema. Eine der Methoden, die IT-Profis einsetzen, um Netzwerke und Dienste abzusichern, ist das IP-Whitelisting. mailbox.org bietet ab sofort IP-Whitelisting als neues Feature für Geschäftskunden an. Aber was genau ist IP-Whitelisting und wie kann es helfen, Ihr Unternehmen sicherer zu machen? In diesem Artikel gehen wir darauf ein, was IP-Whitelisting ist, wie es funktioniert und in welchen Szenarien es besonders nützlich sein kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus wird ein weiteres sicherheitsrelevantes Feature für Geschäftskunden vorgestellt: der erzwungene Passwort-Reset.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neuheit: IP-Whitelisting&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zugriff auf E-Mail-Postfächer ist ausschließlich über vordefinierte Netzwerke möglich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Einschränkungen betreffen den Login über die Webseite und den Zugriff auf IMAP-Server (bei der Nutzung von E-Mail-Clients)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Maximale Flexibilität durch individuelle Konfiguration der einzelnen Postfächer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehrere IP-Adressdatensätze können als kommaseparierte Liste eingefügt werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kompatibilität mit den IP-Standards IPv4 und IPv6&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfacher Zugriff über die Admin-Oberfläche oder per API&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Neuheit: Erzwungener Passwort-Reset&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Postfächer können im Verdachtsfall besser gegen Passwortdiebstahl geschützt werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nutzer werden nach dem Login zur Vergabe eines neues Passworts gezwungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfacher Zugriff über die Admin-Oberfläche oder per API&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist IP-Whitelisting?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;IP-Whitelisting ist eine Sicherheitsmaßnahme, bei der nur vorher festgelegte IP-Adressen Zugang zu einem bestimmten Dienst, einer Webseite oder einem Netzwerk erhalten. Stellen Sie sich eine VIP-Liste für eine Party vor: Nur Personen, deren Namen auf der Liste stehen, dürfen eintreten. Bei IP-Whitelisting sind es nicht die Namen von Personen, sondern die IP-Adressen von Computern oder Netzwerken, die Zugang erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn ein Computer versucht, auf einen Dienst zuzugreifen, der IP-Whitelisting verwendet, wird seine IP-Adresse mit der "Whitelist" verglichen. Ist die IP-Adresse auf der Liste, wird der Zugang gewährt. Ist sie nicht auf der Liste, wird der Zugang verweigert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies wird oft verwendet, um die Sicherheit zu erhöhen, da nur bekannte und vertrauenswürdige Adressen Zugang erhalten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;VPN als ideale Ergänzung zu IP-Whitelisting&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Verwendung von VPN (Virtual Private Networks) ist in der Unternehmenswelt weit verbreitet, insbesondere um Mitarbeitern den sicheren Zugang zu Unternehmensnetzwerken von remote Standorten aus zu ermöglichen. Dies ist besonders relevant geworden, da viele Unternehmen auf flexible Arbeitsmodelle wie das Homeoffice umgestellt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein VPN dient dazu, eine sichere und verschlüsselte Verbindung zwischen dem Endgerät eines Nutzers und dem Unternehmensnetzwerk herzustellen. Durch diese Verschlüsselung wird das Risiko von Datendiebstahl und Cyberangriffen deutlich reduziert, da potenzielle Angreifer nicht auf die übertragenen Informationen zugreifen können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mehr Sicherheit durch VPN und IP-Whitelisting&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Kombination von Virtual Private Network (VPN) und IP-Whitelisting bietet Unternehmen ein hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle über den Datenverkehr. Beide Technologien haben ihre eigenen Stärken, und wenn sie zusammen verwendet werden, können sie eine leistungsstarke Lösung für den Schutz sensibler Unternehmensdaten bieten. Hier sind einige Gründe, warum diese Kombination für Unternehmen nützlich ist:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Erhöhte Sicherheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein VPN verschlüsselt den Internetverkehr, sodass externe Angreifer nicht leicht auf die Daten zugreifen können, die zwischen Unternehmensnetzwerk und externen Geräten ausgetauscht werden. IP-Whitelisting wiederum gewährleistet, dass nur bestimmte, vorab genehmigte IP-Adressen Zugang zum Netzwerk haben. Die Kombination beider schafft eine zusätzliche Sicherheitsebene.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einfachere Compliance&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unternehmen unterliegen oft strengen Datenschutzbestimmungen. Die Kombination von VPN und IP-Whitelisting kann dabei helfen, Compliance-Anforderungen einfacher zu erfüllen, da sie sowohl den Datenverkehr verschlüsselt als auch den Zugriff auf das Netzwerk streng regelt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Geringeres Risiko von Insider-Angriffen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Da IP-Whitelisting nur bestimmten IP-Adressen den Zugang erlaubt, ist das Risiko von Insider-Angriffen reduziert. Selbst wenn ein internes Gerät kompromittiert wird, wäre der Angreifer ohne eine zugelassene IP-Adresse nicht in der Lage, schädliche Aktionen durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Reduzierung von Angriffsflächen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Kombination von VPN und IP-Whitelisting reduziert effektiv die Angriffsfläche, die für potenzielle Cyberangriffe anfällig ist. Mit weniger Möglichkeiten für Angreifer, in das Netzwerk einzudringen, ist die gesamte Unternehmensinfrastruktur sicherer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt bietet die Kombination von VPN und IP-Whitelisting Unternehmen eine robuste und vielseitige Sicherheitslösung, die sich an verschiedene Anforderungen und Bedrohungsmodelle anpassen kann. Sie stellt eine sinnvolle Investition in die langfristige Sicherheitsstrategie eines jeden modernen Unternehmens dar.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;So richten Sie IP-Whitelisting für Ihr Unternehmen bei mailbox.org ein&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie können für jedes Postfach eine individuelle IP-Whitelist anlegen und haben somit die größtmögliche Steuerungsmöglichkeit und Genauigkeit. Falls Sie eine große Anzahl an Postfächern mit dem IP-Whitelisting schützen möchten, dann können Sie die IP-Whitelists auch per API beliebig konfigurieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen über ein VPN-Netzwerk arbeiten – beispielsweise im Homeoffice oder während einer Geschäftsreise – bleibt die IP-Adresse des Mitarbeiters durch das VPN-Netzwerk konstant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Kombination mit IP-Whitelisting können somit nur noch Mitarbeiter durch das VPN-Netzwerk auf die Login-Seite des Webmailers oder per E-Mail-App zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die manuelle Einrichtung des IP-Whitelistings&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Über die Businessverwaltung kann die IP-Whitelist für jedes einzelne Postfach in der CIDR-Notation (Classless Inter-Domain Routing) eingestellt werden. Diese Option bietet die größtmögliche Flexibilität und Kontrolle für den Administrator.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/business/sicherheit-privatsphaere-artikel/ip-whitelisting" target="_blank" title="IP-Whitelisting für mailbox.org Businesskunden Link to IP-Whitelisting für mailbox.org Businesskunden" rel="noopener"&gt;Mehr dazu erfahren Sie in unserer Wissensdatenbank -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nutzung der API zur Einrichtung des IP-Whitelistings&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei einer größeren Anzahl von Postfächern kann natürlich auch unsere API genutzt werden. Die Nutzung unserer API kann manuelle Arbeit reduzieren und dadurch eine Zeitersparnis sein und das Fehlerrisiko minimieren. Die Methode mail.set wurde dazu um den Parameter allow_nets erweitert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://api.mailbox.org/v1/doc/methods/index.html#mail-set" target="_blank" title="Mehr dazu erfahren Sie in unserer API-Dokumentation -&amp;gt;" rel="noopener"&gt;Mehr dazu erfahren Sie in unserer API-Dokumentation -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;So funktioniert der neue erzwungene Passwort-Reset&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat eine Funktion für den erzwungenen Passwort-Reset für Geschäftskunden entwickelt, die ab sofort verfügbar ist. Diese Funktion kann beispielsweise dann eingesetzt werden, wenn ein Sicherheitsvorfall vermutet wird.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Funktionsweise&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Der Administrator kann über den Business-Account das betreffende Postfach auswählen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erzwungener Passwort-Reset aktivieren: Postfach auswählen und "Passwortänderung beim nächsten Login erzwingen" anklicken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beim nächsten Login wird der Postfach-Nutzer aufgefordert sein neues Passwort zu vergeben. Der Postfach-Nutzer bekommt diese Aufforderung auf einer Zwischenseite, nachdem er sein aktuelles Passwort eingegeben hat.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Eine Passwortänderung kann auch über die API erzwungen wird. Die Methode mail.set wurde dazu um den Paramter "require_reset_password" ergänzt. &lt;a href="https://api.mailbox.org/v1/doc/methods/index.html#mail-set" target="_blank" title="Zur API-Dokumentation" rel="noopener"&gt;Mehr dazu erfahren Sie in unserer API-Dokumentation -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Nutzungsszenarien&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Sicherheitsvorfall: Bei Verdacht auf einen Sicherheitsvorfall (wie beispielsweise einem Phishing-Angriff) kann ein sofortiger Passwort-Reset erforderlich sein, um potenziellen Schaden zu verhindern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Routineüberprüfung: Unternehmen könnten diese Funktion nutzen, um regelmäßige Passwort-Änderungen durchzuführen und somit das Sicherheitsniveau hoch zu halten.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h3&gt;Vorteile&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Erhöhte Sicherheit: Ein erzwungener Passwort-Reset kann dazu beitragen, die Sicherheit zu erhöhen, indem der Zugriff bei Verdacht auf Kompromittierung sofort unterbrochen wird.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Compliance: Einige Branchen und Unternehmensrichtlinien erfordern regelmäßige Passwortänderungen, und ein erzwungener Passwort-Reset kann dazu beitragen, die Einhaltung solcher Richtlinien zu gewährleisten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Benutzerfreundlichkeit: Diese Funktion ermöglicht es den Administratoren, Passwort-Resets zentral zu steuern und durchzuführen, was den Verwaltungsaufwand reduziert.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Als Ihr sicherer E-Mail-Anbieter, freuen wir uns, mit dieser neuen Funktionen dazu beizutragen, dass Sie als Unternehmen Ihre Datensicherheit effektiv steuern und verbessern können.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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  <title>Warnung: Gefälschte mailbox.org-Rechnungen im Umlauf</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/warnung-gefaelschte-mailboxorg-rechnungen-im-umlauf/</link>
  <description>&lt;p&gt;Seit einigen Tagen werden viele gefälschte Rechnungen an mailbox.org-Kunden versendet. Diese suggerieren, es sei zeitnah eine bestimmte Summe zu überweisen und Listen auch Rechnungspositionen wie "Servicegebühr" oder "Anti-Spam-Schutz" auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Mails werden von beliebigen Accounts wie beispielsweise support@pay-security.de, payment@team-support.email oder payment@account-dashboard.at versendet. Worüber man sie auch leicht erkennen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Rechnungen sind nicht von mailbox.org. Zahlen Sie nicht!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wichtige Information zur aktuellen Phishing-Welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bitte werden Sie stutzig, wenn Sie merkwürdige E-Mails mit Zahlungsaufforderungen erhalten, die auch gerne mit der Drohung einer baldigen Account-Abschaltung kombiniert sind. Unser Support hat mehrere Beschwerden erhalten, wie "unseriös" mailbox.org hier Rechnungen versenden würden - und wir können nur sagen: Ja, das ist unseriös. Aber und eben auch nicht von uns.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darum:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mailbox.org versendet nicht fragwürdige Rechnungen per E-Mail.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox.org versendet keine E-Mails von fremden Domains, sondern nur von mailbox.org.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox.org versendet nur über support@mailbox.org und noreply@mailbox.org.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unsere E-Mails sind i.d.R. PGP-signiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bitte zahlen Sie nur eingeloggt im Verwaltungsbereich über den dort vorhandenen Menüpunkt "Guthaben einzahlen" auf die dort genannte Bankverbindung und Zahlungsmethoden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir sind ständig dabei, unsere Spamfilter gegen diese Angriffe anzupassen und können einen überwiegenden Großteil dieser E-Mails so erfolgreich blocken. Nur in seltenen Fällen erreichen diese E-Mails unsere Nutzer. In den meisten Fällen bleiben unsere Nutzer von solchen Attacken weitgehend unbehelligt. Ganz zu 100% gelingt dies naturgemäß jedoch nicht, sodass gerade in der Anfangszeit einer solchen Welle einige E-Mails noch durchkommen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also: Werden und bleiben Sie gerne misstrauisch und stutzig. Ihr Argwohn ist berechtigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit herzlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox.org sucht Verstärkung im IT-Support</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-sucht-verstaerkung-im-it-support/</link>
  <description>&lt;p&gt;Datenschutz und Privatsphäre gehen uns alle an. mailbox.org wächst kontinuierlich und begeistert immer mehr Kunden, weltweit. Um einen bestmöglichen und schnellen Service zu bieten, bauen wir unser Support-Team aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org ist einer der wenigen E-Mail-Anbieter, der Privatkunden persönlichen Support per E-Mail und Telefon anbietet. Darüber hinaus werden auch unsere Geschäftskunden je nach gewähltem Service-Paket betreut. Dein Alltag im Support-Team wird sehr abwechslungsreich, mit Kundenanfragen, -telefonaten und Knowledge Base-Artikeln. Beim Kunden-Support geht es um first und second level, also kannst du dir auch mal die Hände im System schmutzig machen. Zudem hast du die Gelegenheit für Weiterbildungen und auch Aufstiegschancen im Team.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind davon überzeugt, dass sichere und freie Kommunikation ein Grundrecht für alle Menschen ist. Im Zuge der Snowden-Affäre 2013 fiel die Entscheidung, einen neuen E-Mail-Dienst ins Leben zu rufen, der in Sachen Datenschutz und Sicherheit neue Maßstäbe setzt. Aus diesem Grund haben wir mailbox.org 2014 komplett eigenfinanziert erschaffen. mailbox.org steht seitdem für sichere, werbefreie, anonyme und trackingfreie E-Mail-Postfächer für Privat- und Geschäftskunden. Mit der Summe unserer Features sind wir eine echte Alternative zu den werbefinanzierten, datensammelnden und nur scheinbar kostenlosen Angeboten der großen Konzerne. Wir lieben OpenSource, Datenschutz und Tux.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wir suchen Kolleg:innen, die unsere Leidenschaft teilen!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Uns ist wichtig, dass du IT-begeistert, kundenorientiert und ein Team-Player bist. Im besten Fall sagen dir die Themen Mailserver, Dovecot und Postfix auch etwas.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du einen Einblick in das Tagesgeschäft haben willst, dann können wir diesen Artikel empfehlen: &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/blick-hinter-die-kulissen-kundensupport-bei-mailbox-org-5938" title="Artikel lesen"&gt;Blick hinter die Kulissen. Kundensupport bei mailbox.org →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bewirb dich jetzt!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Senior IT-Support / User Helpdesk (m/w/d) bei mailbox.org: ab sofort, Vollzeit, Berlin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/jobs-senior-it-support-user-helpdesk" title="Stellenbeschreibung lesen"&gt;Komplette Stellenausschreibung lesen →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus suchen wir auch noch einen Sales Manager (m/w/d) bei mailbox.org: ab sofort, Vollzeit, Berlin oder Remote&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/jobs-sales-manager-vertrieb" title="Komplette Stellenausschreibung lesen "&gt;Komplette Stellenausschreibung lesen →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org sucht Verstärkung im IT-Support</dc:title>
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  <title>Phishing-Alarm: So erkennen Sie gefälschte mailbox E-Mails</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/phishing-alarm-gefaelschte-mailboxorg-e-mails-erkennen/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 8 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Phishing-Angriffe sind eine ständige Bedrohung im Internet und nicht immer leicht zu erkennen. Cyberkriminelle nutzen gefälschte E-Mails, um unvorsichtige Nutzer zu täuschen. Sie locken sie auf gefälschte Webseiten, um an deren Anmeldedaten zu gelangen. Bei mailbox ergreifen wir verschiedene technische Maßnahmen, damit solche E-Mails gar nicht erst in Ihrem Postfach landen. Trotzdem wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie Phishing-Mails erkennen und wie sich schützen können.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1632" width="2912" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/news-envelope-2.png" alt="Briefumschlag"&gt;

  


  
          



  &lt;h2 class="referent__title"&gt;&lt;/h2&gt;
  
                
        
                    
            
                          &lt;h3 class="referent__headline"&gt;
                Was sind Phishing-Attacken?
                              &lt;/h3&gt;
            
            
                          &lt;p&gt;Phishing ist ein Begriff, der sich auf eine Art von Cyberangriff bezieht, bei dem Kriminelle versuchen, sensible Informationen wie Benutzernamen, Passwörter und Kreditkartennummern von ahnungslosen Opfern zu stehlen. Phishing-Attacken nutzen gefälschte E-Mails oder Webseiten. Sie sehen meist wie legitime E-Mails und Webseiten aus, die von vermeintlich vertrauenswürdigen Quellen stammen (z.B. Banken, Regierungsbehörden oder großen Unternehmen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Beispiel für eine Phishing-E-Mail wäre eine gefälschte E-Mail von einer Bank, die den Empfänger auffordert, auf einen Link zu klicken und sich mit seinen Bankdaten anzumelden. Die gefälschte Webseite, auf die der Link führt, sieht genauso aus wie die echte Webseite der Bank, aber die eingegebenen Daten werden von den Kriminellen abgefangen und für betrügerische Zwecke verwendet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine andere Art von Phishing-Attacke kann eine gefälschte E-Mail von einem Streaming-Dienst sein, in der der Empfänger aufgefordert wird, seine Anmeldeinformationen zu aktualisieren, um weiterhin auf den Dienst zugreifen zu können. Wenn der Empfänger auf den Link in der E-Mail klickt und seine Anmeldeinformationen eingibt, können die Kriminellen Zugriff auf das Konto des Opfers erhalten und möglicherweise Geld oder personenbezogene Daten stehlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Generell ist auch zu beachten, dass jeder Klick auf einen Link zur Infizierung des Systems mit Malware führen kann.&lt;/p&gt;
                        
        
      
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;1.&amp;nbsp;Absender prüfen: Echte E-Mails von mailbox erkennen&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Seien Sie vorsichtig bei E-Mails von unbekannten Absendern und überprüfen Sie die E-Mail-Adresse auf Plausibilität.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Prüfen Sie die digitale Unterschrift, falls vorhanden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die Absenderadresse kann Ihnen helfen, echte E-Mails von mailbox.org von betrügerischen Phishing-Versuchen zu unterscheiden. Legitime E-Mails von mailbox werden typischerweise von der Adresse "noreply@mailbox.org" versendet. Verschiedene Abteilungen, wie unser Support benutzen natürlich eine eigene Adresse – der Support kontaktiert Kunden aber nur bei Kundenanfragen und nicht proaktiv.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie eine E-Mail von einer unbekannten Adresse oder gar einer anderen Domain erhalten, die vorgibt, von mailbox zu stammen, sollten Sie äußerst misstrauisch werden. Es ist wichtig, nicht nur auf den angezeigten Namen des Absenders zu achten, sondern auch auf die tatsächliche E-Mail-Adresse. Wenn die Adresse nicht "noreply@mailbox.org" ist, handelt es sich wahrscheinlich um einen Phishing-Versuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus signiert ein vertrauenswürdiger Absender seine E-Mails mit einer digitalen Unterschrift. Unsere E-Mails von noreply@mailbox.org werden immer signiert. Im Webmailer ist kein Abgleich des Fingerprints nötig. Der öffentliche Schlüssel ist bereits hinterlegt. Wird ein externer E-Mail-Client verwendet (Thunderbird oder Outlook, etc.), welcher ein eigenes &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/pgp-verschluesselung-bei-mailboxorg/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="5c710490-9276-4b9f-854d-c9c1b4af845b" data-entity-substitution="canonical" title="PGP-Verschlüsselung für höchsten E-Mail-Schutz"&gt;PGP&lt;/a&gt;-Schlüsselmanagement hat, so muss der öffentliche Schlüssel von noreply@mailbox.org importiert werden. In diesem Fall ist ein Abgleich des Fingerprints notwendig. Hier finden Sie den Schlüssel zum Abgleich: &lt;a href="https://mailbox.org/de/impressum/articles/impressum" title="Digitale Unterschrift von mailbxo.org -&amp;gt;"&gt;Digitale Unterschrift von mailbox.org -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;2. Typische Fallen umgehen: Achten Sie auf verdächtige Links, Anhänge und Login-Seiten&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Überprüfen Sie die URL der aufgerufenen Webseite genau und achten Sie auf Rechtschreibfehler oder ungewöhnliche Domainnamen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Öffnen Sie niemals Dateien im Anhang einer verdächtigen E-Mail.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Seien Sie skeptisch bei E-Mails, die Sie auffordern, auf einen Link zu klicken und sich anzumelden oder persönliche Informationen preiszugeben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ein Hauptmerkmal von Phishing-Mails ist die Verwendung von gefälschten Links, die auf nachgebaute Login- oder Passwort-Reset-Seiten führen. Wenn Sie eine E-Mail von mailbox erhalten und darin aufgefordert werden, einen Link zu besuchen, überprüfen Sie zuerst die URL des Links.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine echte mailbox URL sollte immer mit "https://mailbox.org/" oder "https://www.mailbox.org/" beginnen (bzw. "https://login.mailbox.org" für die Login-Seite und "https://office.mailbox.org" für den Webmailer). Wenn der Link jedoch auf eine andere Domain verweist, die der echten Domain ähnlich sieht, handelt es sich wahrscheinlich um einen Phishing-Versuch. Zum Beispiel könnte eine Phishing-URL wie "https://mailb0x.org/" oder "https://www.mailbox-org.net/" aussehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;3. Unstimmigkeiten erkennen: Grammatik- und Rechtschreibfehler sowie ungewöhnliches Layout und Design&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Achten Sie auf die Ansprache und werden sie misstrauisch, wenn die E-Mail auf Englisch oder in grammatikalisch nicht korrektem Deutsch verfasst ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Achten Sie auf Abweichungen von den bisher erhaltenen E-Mails.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Phishing-Mails enthalten oft Schreib-, Grammatik- oder Rechtschreibfehler, die in offiziellen E-Mails von mailbox nicht vorkommen sollten. Achten Sie darauf, ob die E-Mail ungewöhnlich formuliert ist oder Fehler enthält, die auf eine Fälschung hindeuten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Phishing-Mails versuchen, das Layout und Design der offiziellen E-Mails des angegriffenen Unternehmens nachzuahmen. Dennoch sind oft Unterschiede und Unstimmigkeiten erkennbar. Achten Sie auf ungewöhnliche Formatierungen, die sich von den normalen E-Mails von mailbox unterscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt mittlerweile viele Fälle von sehr gut gemachten Fälschungen, besonders von bekannten Unternehmen, die schwierig bis gar nicht vom Original zu unterscheiden sind.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


  
          
        

  💡︎

      
        
        
    
      &lt;p&gt;Neue Entwicklungen durch Künstliche Intelligenz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn diese Hinweise immer noch gültig sind, macht es die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz notwendig, sich nicht mehr nur auf die traditionellen Erkennungsmerkmale von Phishing-Mails zu verlassen. Angreifer kombinieren mithilfe von KI heute mehrere Kanäle: Einer KI-generierten, täuschend echten E-Mail folgt ein Vishing-Anruf mit geklonter Stimme, im Extremfall sogar ein Deepfake-Video-Call. Erfahren Sie &lt;a href="https://mailbox.org/de/blog/business-email-compromise-schutz-vor-e-mail-betrug/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="3a9f36b1-3f8a-4f84-8126-95585abf91e8" data-entity-substitution="canonical" title="Business Email Compromise: So verhindern Sie E-Mail-Betrug"&gt;in unserem Blog zu Business Email Compromise (BEC)&lt;/a&gt;, wie KI E-Mail-Betrug noch gefährlicher macht.&lt;/p&gt;
    
      

              


  
    
    
    
    &lt;h2&gt;4. Keine persönlichen Daten preisgeben&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vermeiden Sie es, persönliche Informationen in E-Mails preiszugeben, auch wenn sie von vertrauenswürdigen Quellen zu stammen scheinen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine E-Mail vielleicht berechtigterweise nach vertraulichen Daten fragt, fragen Sie am besten bei dem Kunden-Support selbstständig nach.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres wichtiges Detail, das Sie im Hinterkopf behalten sollten, ist, dass mailbox seine Kunden niemals per E-Mail nach Passwörtern oder Kreditkartendaten fragt. Offizielle E-Mails von mailbox können Sie über Änderungen an Ihrem Konto oder neue Funktionen informieren, aber sie werden Sie nie auffordern, Ihre Anmeldedaten oder Zahlungsinformationen direkt per E-Mail preiszugeben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;5. Im Zweifel: Nachfragen&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Melden Sie verdächtige E-Mails an den mailbox-Support.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Sollten Sie Zweifel an der Legitimität einer E-Mail haben, dann kontaktieren Sie mailbox oder verdächtigte Unternehmen und bitten um Aufklärung. Möglicherweise geben Sie den entscheidenden Tipp, um weitere Phishing-Angriffe auf andere Kunden zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das macht mailbox, um seine Kunden vor Phishing zu schützen&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mailbox signiert seine eigenen E-Mails.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox benutzt modernste Spam-Filter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox geht den Spam-Hinweisen seiner Kunden umgehend nach.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Insgesamt haben wir einen mehrschichtigen Schutz, um unsere Kunden vor Phishing-Mails zu schützen. Wir signieren unsere eigenen E-Mails, damit eine Überprüfung möglich ist. Unsere Spam-Filter sieben E-Mails mit bekannten Phishing-URLs aus. Damit unsere Kunden diese erst gar nicht bekommen. Dazu nutzen wir öffentliche Phishing-Datenbanken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus werden die von unseren Kunden gemeldete SPAM-Absender eingehend von uns geprüft und ggf. geblockt. Trotz allen Maßnahmen bleibt es immer ein Katz- und Mausspiel zwischen den Cyberkriminellen und unseren Abwehrmaßnahmen. Und deswegen sollten Sie stets wachsam bleiben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um sich erfolgreich vor Phishing-Angriffen zu schützen, ist es entscheidend, wachsam zu sein und genau auf die E-Mails zu achten, die Sie erhalten. Wenn Sie eine E-Mail erhalten, die angeblich von mailbox stammt und Sie dazu auffordert, Ihr Passwort, Ihre Kreditkartendaten oder andere vertrauliche Informationen preiszugeben, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Phishing-Versuch. Prüfen Sie Links sorgfältig, bevor Sie sie anklicken. Achten Sie auf Schreibfehler, ungewöhnliche Gestaltungselemente und verdächtige Anreden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Verdacht auf Phishing öffnen Sie keine Links oder Anhänge, sondern loggen Sie sich im Zweifel lieber direkt selbst bei mailbox ein. Indem Sie diese Hinweise beherzigen, können Sie Ihre persönlichen Daten besser schützen und die Risiken von Phishing-Angriffen minimieren.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Best Practices rund um Ihre digitale Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/it-sicherheit-kleine-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="4912" width="7360" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-07/mailbox%20EVAC%20Blog%20Schatten-IT%20als%20Notfalllo%CC%88sung%20vermeiden.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog Schatten-IT als Notfalllösung vermeiden"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/schatten-it-im-notfall-vermeiden/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;So vermeiden Sie Schatten-IT beim Ausfall Ihrer Kommunikationstools&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


</description>
  <guid isPermaLink="false">2db1b30d-ccf2-40fb-bf08-b28a69e166ac</guid>
    <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Phishing-Alarm: So erkennen Sie gefälschte mailbox E-Mails</dc:title>
    <dc:identifier>2db1b30d-ccf2-40fb-bf08-b28a69e166ac</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Tag der Pressefreiheit: Beschützt die Privatsphäre!</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/aufruf-die-regierungen-am-tag-der-pressefreiheit-beschuetzt-die-privatsphaere/</link>
  <description>&lt;p&gt;Am 3. Mai 2023, dem Tag der Pressefreiheit, hat sich ein globales Netzwerk von über XX Organisationen und Unternehmen zusammengeschlossen, um einen offenen Brief zu veröffentlichen, in dem Regierungen auf der ganzen Welt aufgefordert werden, das Recht auf Privatsphäre zu wahren und ein freies und offenes Internet zu gewährleisten. Mit dem Brief heben wir die Bedeutung der Verschlüsselung für den Schutz der Privatsphäre der Nutzer, die Datensicherheit, die Sicherheit im Internet, die Pressefreiheit, die Selbstbestimmung und die freie Meinungsäußerung hervor.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum verschlüsselte Kommunikation so wichtig für alle ist&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Verschlüsselung ist wichtig, um den Zugriff auf Nutzerdaten und Kommunikation durch Strafverfolgungsbehörden und böswillige Akteure zu verhindern. Viele Regierungen in demokratischen Ländern, darunter die EU, die USA, das Vereinigte Königreich und Australien, drängen jedoch darauf, dass verschlüsselte Dienste ihre Verschlüsselung durch Hintertüren öffnen oder den Zugang zu verschlüsselten Tools und Diensten auf andere Weise blockieren. Diese Maßnahmen stellen eine erhebliche Bedrohung für die Privatsphäre, die Pressefreiheit und andere grundlegende Menschenrechte dar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Journalisten, Whistleblower und Aktivisten sind auf sichere, verschlüsselte Lösungen angewiesen, um ihre Daten und ihre Identität zu schützen. Der Zugang zu diesen Tools kann für diejenigen, die darauf angewiesen sind, über Leben und Tod entscheiden. Angriffe auf die Verschlüsselung mögen zwar wie ein entferntes Problem erscheinen, mit dem vor allem autoritäre Länder konfrontiert sind, aber die Bedrohung ist genauso real und klopft an die Türen demokratischer Nationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung macht es für Messaging-Apps oder E-Mail-Anbieter unmöglich, die Nachrichten der Nutzer mit irgendjemandem zu teilen, einschließlich Strafverfolgungsbehörden, Politikern, Regierungsbeamten und Hackern. Sie hindert auch die Unternehmen selbst daran, Nutzerdaten für Werbung, Marketing und andere gewinnbringende Maßnahmen zu verwenden. Die Strafverfolgungsbehörden argumentieren jedoch, dass die Möglichkeit, frei auf die Kommunikation von Einzelpersonen zuzugreifen, für strafrechtliche Ermittlungen von entscheidender Bedeutung ist. Diese Botschaft hat zu besorgniserregenden Initiativen wie dem Online Safety Bill im Vereinigten Königreich, dem Lawful Access to Encrypted Data Act und dem EARN IT Act in den USA, der indischen Richtlinie 20(3)/2022 - CERT-In, dem Surveillance Legislation Amendment Act in Australien und den vorgeschlagenen Vorschriften zur Verhinderung und Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern in der EU geführt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Konsequenzen problematischer Gesetze: Der Überwachungsstaat&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sollten diese Gesetze verabschiedet werden, gibt es für verschlüsselte Dienste nur zwei Möglichkeiten: entweder sie schwächen ihr Sicherheitsniveau, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen, oder sie werden von den Regierungen blockiert. Einige Dienste haben bereits angekündigt, dass sie ihre Verschlüsselung nicht abschwächen werden, um solche Vorgaben zu erfüllen, was Länder wie das Vereinigte Königreich dazu zwingen dürfte, den Zugang zu diesen Diensten zu sperren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Verbot von verschlüsselten Diensten ist bei autoritären Regimen nicht überraschend. Es ist jedoch besorgniserregend, dass demokratische Regierungen wie das Vereinigte Königreich, die USA, die Europäische Union, Indien und Australien in die gleiche Richtung gehen. Die Abschaffung des Rechts auf Privatsphäre im Internet schränkt die Möglichkeit ein, grundlegende Menschenrechte wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Redefreiheit auszuüben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Appell: Das faire, freie Internet.&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Internet muss inklusiv, frei und fair bleiben, indem es jedem einen ungehinderten Zugang zu Online-Diensten ermöglicht, einschließlich verschlüsselter Dienste. Dies ermöglicht es den Nutzern, ihr Recht auf Privatsphäre, ihr Recht auf privaten Diskurs und ihr Recht, die Machthaber zur Rechenschaft zu ziehen, indem sie Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Fehlinformationen und Umweltzerstörung aufdecken - etwas, das für den demokratischen Prozess der öffentlichen Meinungsbildung unerlässlich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Organisationen, die an die Macht des Rechts auf Privatsphäre als Ermöglicher der freien Meinungsäußerung und der Pressefreiheit glauben, rufen wir alle Regierungen dazu auf, sicherzustellen, dass die Verschlüsselung nicht durch überzogene Gesetzesinitiativen untergraben wird. Wir fordern, alle Gesetzesentwürfe, Gesetze und politischen Maßnahmen zu überdenken, die eine Untergrabung der Verschlüsselung oder die Blockierung des Zugangs zu folgenden Informationen legitimieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere Überzeugung: Schützt die Meinungsfreiheit!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir sind der Meinung, dass die verschlüsselte Kommunikation der Eckpfeiler eines freien und offenen Internets ist. Sie ist unerlässlich für den Schutz der Menschenrechte und die Bewahrung der Demokratie. Die Bemühungen einiger Regierungen, die Verschlüsselung zu untergraben, sind ein Angriff auf das Recht auf Privatsphäre, und wir müssen uns diesen Versuchen widersetzen, um sicherzustellen, dass wir eine freie und offene Gesellschaft erhalten. Es liegt an uns allen, uns gegen diese Maßnahmen auszusprechen und von unseren Regierungen zu verlangen, dass sie unser Recht auf Privatsphäre und Sicherheit im Internet schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir ermutigen jeden, diese Bemühungen zu unterstützen und Maßnahmen zum Schutz unseres Rechts auf Privatsphäre zu ergreifen. Sie können Petitionen unterzeichnen, an Ihre gewählten Vertreter schreiben und Organisationen unterstützen, die sich für den Schutz unserer digitalen Rechte einsetzen. Wir müssen dafür sorgen, dass das Internet ein Ort bleibt, an dem wir uns frei äußern, einen privaten Diskurs führen und die Machthaber zur Rechenschaft ziehen können. Lassen Sie uns an diesem Welttag der Pressefreiheit unser Engagement für ein freies und offenes Internet bekräftigen und uns verpflichten, unser Recht auf Privatsphäre und Sicherheit im Internet zu verteidigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Das Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
</description>
  <enclosure url="https://mailbox.org/sites/default/files/styles/w800/public/2025-04/eigener-kommentar.png?itok=X4dWxdY_" type="image/png" length="134894"/><guid isPermaLink="false">c64b68b0-b87c-4f33-bcf9-cc9819538671</guid>
    <pubDate>Wed, 03 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
    <source url="https://mailbox.org/de/feed.rss">Mailbox</source>
    <dc:title>Tag der Pressefreiheit: Beschützt die Privatsphäre!</dc:title>
    <dc:identifier>c64b68b0-b87c-4f33-bcf9-cc9819538671</dc:identifier>
    </item>
<item>
  <title>Tag der Pressefreiheit: Beschützt die Privatsphäre!</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/aufruf-die-regierungen-am-tag-der-pressefreiheit-beschuetzt-die-privatsphaere/</link>
  <description>&lt;p&gt;Am 3. Mai 2023, dem Tag der Pressefreiheit, hat sich ein globales Netzwerk von über XX Organisationen und Unternehmen zusammengeschlossen, um einen offenen Brief zu veröffentlichen, in dem Regierungen auf der ganzen Welt aufgefordert werden, das Recht auf Privatsphäre zu wahren und ein freies und offenes Internet zu gewährleisten. Mit dem Brief heben wir die Bedeutung der Verschlüsselung für den Schutz der Privatsphäre der Nutzer, die Datensicherheit, die Sicherheit im Internet, die Pressefreiheit, die Selbstbestimmung und die freie Meinungsäußerung hervor.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum verschlüsselte Kommunikation so wichtig für alle ist&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Verschlüsselung ist wichtig, um den Zugriff auf Nutzerdaten und Kommunikation durch Strafverfolgungsbehörden und böswillige Akteure zu verhindern. Viele Regierungen in demokratischen Ländern, darunter die EU, die USA, das Vereinigte Königreich und Australien, drängen jedoch darauf, dass verschlüsselte Dienste ihre Verschlüsselung durch Hintertüren öffnen oder den Zugang zu verschlüsselten Tools und Diensten auf andere Weise blockieren. Diese Maßnahmen stellen eine erhebliche Bedrohung für die Privatsphäre, die Pressefreiheit und andere grundlegende Menschenrechte dar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Journalisten, Whistleblower und Aktivisten sind auf sichere, verschlüsselte Lösungen angewiesen, um ihre Daten und ihre Identität zu schützen. Der Zugang zu diesen Tools kann für diejenigen, die darauf angewiesen sind, über Leben und Tod entscheiden. Angriffe auf die Verschlüsselung mögen zwar wie ein entferntes Problem erscheinen, mit dem vor allem autoritäre Länder konfrontiert sind, aber die Bedrohung ist genauso real und klopft an die Türen demokratischer Nationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung macht es für Messaging-Apps oder E-Mail-Anbieter unmöglich, die Nachrichten der Nutzer mit irgendjemandem zu teilen, einschließlich Strafverfolgungsbehörden, Politikern, Regierungsbeamten und Hackern. Sie hindert auch die Unternehmen selbst daran, Nutzerdaten für Werbung, Marketing und andere gewinnbringende Maßnahmen zu verwenden. Die Strafverfolgungsbehörden argumentieren jedoch, dass die Möglichkeit, frei auf die Kommunikation von Einzelpersonen zuzugreifen, für strafrechtliche Ermittlungen von entscheidender Bedeutung ist. Diese Botschaft hat zu besorgniserregenden Initiativen wie dem Online Safety Bill im Vereinigten Königreich, dem Lawful Access to Encrypted Data Act und dem EARN IT Act in den USA, der indischen Richtlinie 20(3)/2022 - CERT-In, dem Surveillance Legislation Amendment Act in Australien und den vorgeschlagenen Vorschriften zur Verhinderung und Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern in der EU geführt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Konsequenzen problematischer Gesetze: Der Überwachungsstaat&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sollten diese Gesetze verabschiedet werden, gibt es für verschlüsselte Dienste nur zwei Möglichkeiten: entweder sie schwächen ihr Sicherheitsniveau, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen, oder sie werden von den Regierungen blockiert. Einige Dienste haben bereits angekündigt, dass sie ihre Verschlüsselung nicht abschwächen werden, um solche Vorgaben zu erfüllen, was Länder wie das Vereinigte Königreich dazu zwingen dürfte, den Zugang zu diesen Diensten zu sperren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Verbot von verschlüsselten Diensten ist bei autoritären Regimen nicht überraschend. Es ist jedoch besorgniserregend, dass demokratische Regierungen wie das Vereinigte Königreich, die USA, die Europäische Union, Indien und Australien in die gleiche Richtung gehen. Die Abschaffung des Rechts auf Privatsphäre im Internet schränkt die Möglichkeit ein, grundlegende Menschenrechte wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Redefreiheit auszuüben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Appell: Das faire, freie Internet.&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Internet muss inklusiv, frei und fair bleiben, indem es jedem einen ungehinderten Zugang zu Online-Diensten ermöglicht, einschließlich verschlüsselter Dienste. Dies ermöglicht es den Nutzern, ihr Recht auf Privatsphäre, ihr Recht auf privaten Diskurs und ihr Recht, die Machthaber zur Rechenschaft zu ziehen, indem sie Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Fehlinformationen und Umweltzerstörung aufdecken - etwas, das für den demokratischen Prozess der öffentlichen Meinungsbildung unerlässlich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Organisationen, die an die Macht des Rechts auf Privatsphäre als Ermöglicher der freien Meinungsäußerung und der Pressefreiheit glauben, rufen wir alle Regierungen dazu auf, sicherzustellen, dass die Verschlüsselung nicht durch überzogene Gesetzesinitiativen untergraben wird. Wir fordern, alle Gesetzesentwürfe, Gesetze und politischen Maßnahmen zu überdenken, die eine Untergrabung der Verschlüsselung oder die Blockierung des Zugangs zu folgenden Informationen legitimieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere Überzeugung: Schützt die Meinungsfreiheit!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir sind der Meinung, dass die verschlüsselte Kommunikation der Eckpfeiler eines freien und offenen Internets ist. Sie ist unerlässlich für den Schutz der Menschenrechte und die Bewahrung der Demokratie. Die Bemühungen einiger Regierungen, die Verschlüsselung zu untergraben, sind ein Angriff auf das Recht auf Privatsphäre, und wir müssen uns diesen Versuchen widersetzen, um sicherzustellen, dass wir eine freie und offene Gesellschaft erhalten. Es liegt an uns allen, uns gegen diese Maßnahmen auszusprechen und von unseren Regierungen zu verlangen, dass sie unser Recht auf Privatsphäre und Sicherheit im Internet schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir ermutigen jeden, diese Bemühungen zu unterstützen und Maßnahmen zum Schutz unseres Rechts auf Privatsphäre zu ergreifen. Sie können Petitionen unterzeichnen, an Ihre gewählten Vertreter schreiben und Organisationen unterstützen, die sich für den Schutz unserer digitalen Rechte einsetzen. Wir müssen dafür sorgen, dass das Internet ein Ort bleibt, an dem wir uns frei äußern, einen privaten Diskurs führen und die Machthaber zur Rechenschaft ziehen können. Lassen Sie uns an diesem Welttag der Pressefreiheit unser Engagement für ein freies und offenes Internet bekräftigen und uns verpflichten, unser Recht auf Privatsphäre und Sicherheit im Internet zu verteidigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Das Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 03 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Tag der Pressefreiheit: Beschützt die Privatsphäre!</dc:title>
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  <title>Unverschlüsselte Passwortübertragung in myMail</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-entdeckt-unverschluesselte-passwortuebertragung-mymail/</link>
  <description>&lt;p&gt;Sicherheit und Privatsphäre sind für uns bei mailbox.org von größter Bedeutung, insbesondere im Bereich der E-Mail-Kommunikation. Deshalb möchten wir Sie über eine kritische Sicherheitslücke im myMail-Client für iOS informieren, die wir kürzlich entdeckt haben. Diese Sicherheitslücke führt zu einer unverschlüsselten Übertragung von Nutzer-Passwörtern und E-Mails.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Team wurde auf das Problem aufmerksam, nachdem unsere Kunden im User-Forum auf Übertragungsfehler beim Versenden von E-Mails über den myMail-Client hingewiesen haben. Nach einer gründlichen Untersuchung der Logs stellten wir fest, dass die myMail-App versucht, Passwörter ohne die sonst vorgeschriebene TLS-Verschlüsselung und somit ungesichert zu übertragen, was ein enormes Sicherheitsrisiko darstellt. Die App sendete dabei nach dem Verbindungsaufbau nicht das sonst übliche "STARTTLS"-Kommando, sondern übertrug stattdessen weiterhin ungesichert die Login-Daten des Nutzers. Infolgedessen konnten wir die Passwörter der Nutzer aus den Verbindungs-Log extrahieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bei mailbox.org lehnen auf unseren Server solche unverschlüsselten Verbindungen konsequent ab, um Ihre Sicherheit jederzeit zu gewährleisten. Nur aus diesem Grunde scheiterten die Verbindungsversuche der myMail-App, so dass wir auf dieses Problem aufmerksam wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Problem betrifft nicht nur unsere Kunden, sondern stellt auch ein generelles Sicherheitsrisiko für alle Benutzer dar, die den myMail-Client verwenden. Inhalte und Passwörter können von Dritten mitgelesen und abgegriffen werden, insbesondere wenn Benutzer sich in einem offenen Netzwerk befinden. Sofern andere Provider unverschlüsselte Verbindungen erlauben und in Verbindung mit der aktuellen Version der myMail-App genutzt werden, können Angreifer auch den Inhalt der unverschlüsselten E-Mails mitlesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir empfehlen Ihnen dringend, den myMail-Client in Verbindung mit unserem Dienst oder anderen E-Mail-Providern vorerst nicht mehr zu verwenden, bis die Entwickler der App diese Sicherheitsprobleme behoben haben. Es gibt zahlreiche alternative E-Mail-Clients, die höhere Sicherheitsstandards bieten und Ihre Privatsphäre besser schützen. Gleichzeitig unterstreicht der aktuelle Vorfall einmal mehr die Wichtigkeit, ausschließlich über sicher konfigurierte Systeme zu kommunizieren, die eine Verschlüsselung erzwingen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Unverschlüsselte Passwortübertragung in myMail</title>
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    <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Datenschutzschule für Berliner Start-ups</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/datenschutzschule-fuer-berliner-start-ups-einladung-zum-experten-workshop/</link>
  <description>&lt;p&gt;Der Schutz persönlicher Daten hat in der digitalen Welt von heute höchste Priorität. Start-ups, die in der Anfangsphase ihrer Geschäftsentwicklung stehen, sollten sich daher frühzeitig mit den Anforderungen und Vorschriften des Datenschutzes vertraut machen. Um diese Unternehmen bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben zu unterstützen, bietet der Berliner Landesdatenschützer eine spezielle Workshop-Reihe an: die Datenschutzschule für Start-ups. Diese beginnt am 17. April und findet bis Jahresende mit ca. 2 Terminen pro Monat statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir von mailbox.org freuen uns, unseren langjährigen Freund Matthias Bergt vorzustellen: Als Mitarbeiter des Berliner Landesdatenschutzbeauftragten leitet er als Experte diese Workshops und gibt sein Wissen und seine Erfahrung gern weiter. Leider ist die Datenschutzschule nur für Berliner Teilnehmer möglich – für diese dann aber kostenfrei.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Datenschutzschule für Start-ups: Was erwartet Sie?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Datenschutzschule ist ein Workshop-Format, das sich speziell an Start-ups richtet. Sie erhalten wertvolle Informationen zu den Themen Datenschutz und Datensicherheit und lernen, wie Sie diese effektiv in Ihrem Unternehmen umsetzen können und welche Maßnahmen dafür erforderlich sind. Der Workshop findet beim Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BBDI) statt und ist kostenlos.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inhaltlich werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Grundlagen des Datenschutzes eingeführt. Dabei liegt der Fokus auf den Vorschriften und Anforderungen, die sich aus der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ergeben. Sie erfahren, wie Sie technische und organisatorische Maßnahmen ergreifen können, um den Schutz personenbezogener Daten in Ihrem Unternehmen zu gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Anmeldung und weitere Informationen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Teilnehmerzahl für die Datenschutzschule ist begrenzt. Daher empfehlen wir Ihnen, sich frühzeitig anzumelden. Weitere Informationen zum Workshop, den genauen Terminen und dem Anmeldeverfahren finden Sie auf der Webseite des Berliner Landesdatenschützers unter &lt;a href="https://www.datenschutz-berlin.de/themen/unternehmen/start-up-schule" target="_blank" title="Berliner Datenschützer: Datenschutzschule für Start-Ups" rel="noopener"&gt;https://www.datenschutz-berlin.de/themen/unternehmen/start-up-schule&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org: Wir unterstützen Datenschutz und Datensicherheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als sicherer E-Mail-Anbieter liegt uns bei mailbox.org der Schutz Ihrer Daten besonders am Herzen und natürlich erfüllen wir unsererseits alle gesetzlichen Anforderungen (und noch viel mehr). Bevor Matthias Bergt zum Team des Berliner Landesdatenschutzbeauftragten dazustieß, war er anwaltlich für den unseren Datenschutz bei mailbox.org verantwortlich.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Datenschutzschule für Berliner Start-ups</dc:title>
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    </item>
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  <title>Vorratsdatenspeicherung bleibt rechtswidrig</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/vorratsdatenspeicherung-bleibt-rechtswidrig-unser-statement-zum-heutigen-urteil-des-bverfg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) seine Entscheidung über eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung (VDS) veröffentlicht. Die Entscheidung steht im Schatten eines bereits im September 2022 ergangenen Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EUGH), das dieses Gesetz bereits als nicht mit EU-Recht vereinbar bewertet hat. Das BVerfG hat nun die Position des EuGH mit weiteren Nachweisen in voller Position übernommen und die Verfassungswidrigkeit defacto bestätigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die anlasslose Vorratsdatenspeicherung würde zu einer präventiven Erfassung sämtlicher Kommunikationsdaten – Verbindungsdaten von Anrufen, SMS und IP-Adressen inklusive Standortinformationen – der Bürger und damit zu einem Eingriff in ihre Grundrechte führen. Experten beklagen dabei eine Art „Generalverdacht“ gegen die eigenen Bürger, die einen wesentlichen Grundsatz des deutschen Rechtssystems – die Unschuldsvermutung – außer Kraft setzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat als Repräsentant der Internet- und Provider-Wirtschaft im Februar 2018 Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz eingereicht. Die Verfassungsbeschwerde erfolgte gemeinsam mit dem Verein „Digitalcourage“, dem deutschen Journalistenverband DJV und anderen Stellvertretern der Zivilgesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein, Gründer und Geschäftsführer von mailbox.org, sagt zur heutigen Entscheidung des BVerfG:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dass diese Verfassungsbeschwerde geführt wurde, ist richtig und wichtig gewesen. Einmal mehr hat das Bundesverfassungsgericht die Grundrechte gestärkt und der übergriffigen Überwachungspolitik eine Absage erteilt. Es hat klargestellt, wie wichtig eine freie, nicht-überwachte Kommunikation als Grundlage der Gedanken- und Meinungsfreiheit ist. Die deutsche Politik hat über Jahre immer und immer wieder neu versucht, die Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür einzuführen. Es ist gesellschaftlich notwendig, dass dieses Thema ein für alle Mal beendet ist. Dies müssen auch konservative politische Kreise einsehen, die sich dies anders wünschen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Erfolg der Beschwerde zeigt auch, wie wichtig gesellschaftlich und demokratisch orientierte Kommunikationsanbieter wie mailbox.org sind und der Absturz der einst so beliebten Kommunikationsplattform Twitter hat gezeigt, wie wichtig verteilte dezentrale Alternativen sind. Anders als kommerzielle Großanbieter wie Twitter &amp;amp; Co. wachen diese über die freie und sichere Kommunikation und scheuen weder Kosten noch Mühen, diese aufwändig zu verteidigen. Sie sind der Gegenpol zur Machtbündelung der Kommunikation bei großen Anbietern und damit ein wichtiger Grundpfeiler demokratischer Strukturen und der freien und sicheren Kommunikation im Internet.“&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Vorratsdatenspeicherung bleibt rechtswidrig</title>
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    </item>
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  <title>Die neue Reseller-Verwaltung von mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/die-neue-reseller-verwaltung-von-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Nicht nur Privatkunden und Unternehmen zählen zu den Kunden von mailbox.org, sondern auch Reseller. So haben beispielsweise IT-Systemhäuser, Webagenturen und andere Dienstleister die Möglichkeit, ihren Kunden die sicheren E-Mail-Postfächer von mailbox.org als Reseller anzubieten. Wir freuen uns, heute nun eine komplett neu entwickelte Verwaltung für Reseller freizuschalten. Mit Hilfe dieser neuen Oberfläche wird es künftig auch für kleinere Reseller, die keine API-Schnittstellen nutzen, einfacher unsere Dienste zu vertreiben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Funktionen und Vorteile der Reseller-Verwaltung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unsere Reseller-Verwaltung lässt sich bequem über eine Web-Oberfläche bedienen und ermöglicht das schnelle und einfache Handling der eigenen Kunden. Die Kernfunktionen der Verwaltung sind das Anlegen, Verwalten und Löschen von Kundenkonten. Reseller können neue Kundenkonten anlegen, die Einstellungen der Kunden anpassen und Accounts löschen, wenn sie geschlossen werden. Darüber hinaus können Reseller auch Rechnungen im PDF- und CSV-Format abrufen. Das CSV-Format ist besonders nützlich, da es eine einfachere Weiterverarbeitung der Daten in eigener Software ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org-Dienste für Reseller&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die neue Verwaltung wird es Resellern erleichtern, das Angebot von mailbox.org zu nutzen und ihren Kunden einen sicheren E-Mail-Dienst anzubieten. Mit mailbox.org profitieren sowohl Reseller als auch ihre Kunden von unserer professionellen E-Mail-Infrastruktur sowie der umfangreichen Kommunikationsplattform, die werbefrei, in Deutschland gehostet und mit starken Spam- und Virenfiltern ausgestattet ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org für Reseller umfasst folgende Dienste:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das sichere E-Mail-Postfach unter eigener Domain, inkl. Kalender und Adressbuch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cloud-Speicher inkl. Verschlüsselung und Teilen von Inhalten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Online Office für die gängigsten Anwendungen, im Browser – ohne Installation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Videokonferenzen mit OpenTalk, die Eigenentwicklung der Heinlein Gruppe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Support für Kunden kann entweder selbst übernommen werden oder in entsprechenden Service-Paketen über den mailbox.org-Support erfolgen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Digital souverän mit mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Insgesamt ist die Reseller-Verwaltung von mailbox.org eine nützliche Ergänzung für Reseller, die sichere und DSGVO-konforme Dienste anbieten möchten. Die Verwaltung bietet eine einfache Alternative zur API von mailbox.org und ist besonders für Reseller geeignet, die keine eigenen Entwickler-Teams haben oder keine API nutzen möchten. Mit mailbox.org können sie so sichere E-Mail-Dienste, Groupware, Cloud-Speicher, eine Office Suite und Videokonferenzen anbieten und somit zu einer digital souveränen Gesellschaft beitragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie haben Interesse an weiteren Informationen? Bitte kontaktieren Sie uns über unsere &lt;a href="https://mailbox.org/de/reseller" title="Reseller bei mailbox.org"&gt;Seite für Reseller →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Die neue Reseller-Verwaltung von mailbox.org</dc:title>
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  <title>Die neue Reseller-Verwaltung von mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/die-neue-reseller-verwaltung-von-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Nicht nur Privatkunden und Unternehmen zählen zu den Kunden von mailbox.org, sondern auch Reseller. So haben beispielsweise IT-Systemhäuser, Webagenturen und andere Dienstleister die Möglichkeit, ihren Kunden die sicheren E-Mail-Postfächer von mailbox.org als Reseller anzubieten. Wir freuen uns, heute nun eine komplett neu entwickelte Verwaltung für Reseller freizuschalten. Mit Hilfe dieser neuen Oberfläche wird es künftig auch für kleinere Reseller, die keine API-Schnittstellen nutzen, einfacher unsere Dienste zu vertreiben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Funktionen und Vorteile der Reseller-Verwaltung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unsere Reseller-Verwaltung lässt sich bequem über eine Web-Oberfläche bedienen und ermöglicht das schnelle und einfache Handling der eigenen Kunden. Die Kernfunktionen der Verwaltung sind das Anlegen, Verwalten und Löschen von Kundenkonten. Reseller können neue Kundenkonten anlegen, die Einstellungen der Kunden anpassen und Accounts löschen, wenn sie geschlossen werden. Darüber hinaus können Reseller auch Rechnungen im PDF- und CSV-Format abrufen. Das CSV-Format ist besonders nützlich, da es eine einfachere Weiterverarbeitung der Daten in eigener Software ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org-Dienste für Reseller&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die neue Verwaltung wird es Resellern erleichtern, das Angebot von mailbox.org zu nutzen und ihren Kunden einen sicheren E-Mail-Dienst anzubieten. Mit mailbox.org profitieren sowohl Reseller als auch ihre Kunden von unserer professionellen E-Mail-Infrastruktur sowie der umfangreichen Kommunikationsplattform, die werbefrei, in Deutschland gehostet und mit starken Spam- und Virenfiltern ausgestattet ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org für Reseller umfasst folgende Dienste:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das sichere E-Mail-Postfach unter eigener Domain, inkl. Kalender und Adressbuch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cloud-Speicher inkl. Verschlüsselung und Teilen von Inhalten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Online Office für die gängigsten Anwendungen, im Browser – ohne Installation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Videokonferenzen mit OpenTalk, die Eigenentwicklung der Heinlein Gruppe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Support für Kunden kann entweder selbst übernommen werden oder in entsprechenden Service-Paketen über den mailbox.org-Support erfolgen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Digital souverän mit mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Insgesamt ist die Reseller-Verwaltung von mailbox.org eine nützliche Ergänzung für Reseller, die sichere und DSGVO-konforme Dienste anbieten möchten. Die Verwaltung bietet eine einfache Alternative zur API von mailbox.org und ist besonders für Reseller geeignet, die keine eigenen Entwickler-Teams haben oder keine API nutzen möchten. Mit mailbox.org können sie so sichere E-Mail-Dienste, Groupware, Cloud-Speicher, eine Office Suite und Videokonferenzen anbieten und somit zu einer digital souveränen Gesellschaft beitragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie haben Interesse an weiteren Informationen? Bitte kontaktieren Sie uns über unsere &lt;a href="https://mailbox.org/de/reseller" title="Reseller bei mailbox.org"&gt;Seite für Reseller →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>mailbox.org auf dem Cloudfest vom 21.-23. März 2023</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-auf-dem-cloudfest-vom-21-23-maerz-2023/</link>
  <description>&lt;p&gt;Das &lt;a href="https://www.cloudfest.com/"&gt;CloudFest&lt;/a&gt; ist die weltweit führende Messe und Konferenz der globalen Cloud-Computing-Branche und findet vom 21. bis 23. März 2023 im Europa-Park in Rust statt. Mehr als 6000 Teilnehmer aus 65 Ländern werden sich über die neuesten Trends informieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org wird als Aussteller mit einem eigenen Stand vor Ort vertreten sein und freut sich auf zahlreiche gute Gespräche mit Besuchern und Mitausstellern. - Gern stehen wir Ihnen zu Fragen rund um sichere E-Mail-Postfächer und unseren Funktionen wie Online Office, Cloud-Speicher und Videokonferenzen zur Verfügung und erläutern die Möglichkeiten einer Intergration für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und auch Reseller.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, Sie vor Ort am Stand R38 zu begrüßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis bald,&lt;br&gt;Ihr mailbox.org-Team&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Transparenzbericht 2022</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2022/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2022, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offenlegen. Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der Anfragen weiter abgenommen. Dennoch hat uns immer noch rund ein Viertel aller Anfragen zunächst nicht korrekt erreicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt 14 der 55 Behörden-Anfragen im Jahr 2022 wurden von uns zurückgewiesen, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. 7 dieser Anfragen wurden anschließend korrekt erneut gestellt und entsprechend bearbeitet. In 7 Fällen ist es bei der Ablehnung geblieben. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit der Anteil der final als rechtswidrig abgelehnten Anfragen leicht gestiegen: von 9,2 % in 2021 auf 12,7 % in 2022.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ade unverschlüsselte Anfragen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;2022 mussten wir zum letzten Mal Anfragen auf den unverschlüsselten Wegen als Fax und und Klartext-E-Mails entgegennehmen. Diese haben stattliche 61,8 % aller Anfragen in 2022 ausgemacht. Während die Bundesnetzagentur Anbietern wie mailbox.org bereits seit 2017 eine sichere Schnittstelle vorschreibt, müssen sich die Ermittlungsbehörden erst ab 2023 ebenso auf „gesicherte“ Übertragungswege beschränken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir beantworten seit Jahresbeginn 2023 daher konsequent nur noch Anfragen, die uns über gesicherte Wege (PGP-E-Mail oder Briefpost) zugeschickt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Erfreulicherweise unterstützen immer mehr Ermittlungsbehörden das schon seit 4 Jahren von der Bundesnetzagentur vorgegebene Verfahren „E-Mail-ESB“ (Mit PGP verschlüsselte Übertragung von Anfragen). Wir als Anbieter sind bereits seit über 4 Jahren verpflichtet Auskünfte über „gesicherte“ Wege zu übertragen und setzen uns von Anbeginn dafür ein. Für Ermittlungsbehörden war das bisher nicht bindend, weswegen die meisten Anfragen mit teils sehr sensiblen Daten unverschlüsselt über das Internet verschickt wurden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ende 2021 hat die Bundesnetzagentur entschieden, dass Auskunftsanfragen in beide Richtungen, also auch von der Ermittlungsbehörde zu den Anbietern, über „gesicherte“ Wege verschickt werden müssen. Zu den gesicherten Wegen zählen verschlüsselte E-Mails oder Briefpost. Das bisher gern genutzte Fax wird nicht mehr als „sicher“ eingestuft. Während für 2022 noch eine Übergangsfrist galt, so sind diese Vorgaben seit Anfang diesen Jahres ohne Ausnahmen bindend. Wir begrüßen diese (späte) Entscheidung, da Nutzerdaten bei Auskunftsverfahren nun endlich in beide Richtungen geschützt übertragen werden.“ Peer Hartleben, Datenschutzbeauftragter bei mailbox.org.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz und knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen ist von 65 (2021) auf 55 (2022) gesunken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;74,6 % der Anfragen wurden korrekt gestellt, während es 2021 noch 84,6 % waren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten die meisten Anfragen per E-Mail im Klartext.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen von mailbox.org aus 2022&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2022&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 55&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 51&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 1&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden: 3&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art der Behörde&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 55&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art des Ersuchens&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 49&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 1&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 5&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu den Transparenzberichten von mailbox.org" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie wir mit Anfragen umgehen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Welche Daten die Behörden abfragen&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine auf Dauer angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Transparenzbericht 2022</title>
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Diese haben stattliche 61,8 % aller Anfragen in 2022 ausgemacht. Während die Bundesnetzagentur Anbietern wie mailbox.org bereits seit 2017 eine sichere Schnittstelle vorschreibt, müssen sich die Ermittlungsbehörden erst ab 2023 ebenso auf „gesicherte“ Übertragungswege beschränken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir beantworten seit Jahresbeginn 2023 daher konsequent nur noch Anfragen, die uns über gesicherte Wege (PGP-E-Mail oder Briefpost) zugeschickt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Erfreulicherweise unterstützen immer mehr Ermittlungsbehörden das schon seit 4 Jahren von der Bundesnetzagentur vorgegebene Verfahren „E-Mail-ESB“ (Mit PGP verschlüsselte Übertragung von Anfragen). Wir als Anbieter sind bereits seit über 4 Jahren verpflichtet Auskünfte über „gesicherte“ Wege zu übertragen und setzen uns von Anbeginn dafür ein. Für Ermittlungsbehörden war das bisher nicht bindend, weswegen die meisten Anfragen mit teils sehr sensiblen Daten unverschlüsselt über das Internet verschickt wurden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ende 2021 hat die Bundesnetzagentur entschieden, dass Auskunftsanfragen in beide Richtungen, also auch von der Ermittlungsbehörde zu den Anbietern, über „gesicherte“ Wege verschickt werden müssen. Zu den gesicherten Wegen zählen verschlüsselte E-Mails oder Briefpost. Das bisher gern genutzte Fax wird nicht mehr als „sicher“ eingestuft. Während für 2022 noch eine Übergangsfrist galt, so sind diese Vorgaben seit Anfang diesen Jahres ohne Ausnahmen bindend. Wir begrüßen diese (späte) Entscheidung, da Nutzerdaten bei Auskunftsverfahren nun endlich in beide Richtungen geschützt übertragen werden.“ Peer Hartleben, Datenschutzbeauftragter bei mailbox.org.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz und knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen ist von 65 (2021) auf 55 (2022) gesunken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;74,6 % der Anfragen wurden korrekt gestellt, während es 2021 noch 84,6 % waren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten die meisten Anfragen per E-Mail im Klartext.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen von mailbox.org aus 2022&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2022&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 55&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 51&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 1&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden: 3&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art der Behörde&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 55&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Art des Ersuchens&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 49&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 1&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 5&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu den Transparenzberichten von mailbox.org" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie wir mit Anfragen umgehen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. 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    <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Neue Funktionen: Terminplanung und Live-Texteditor</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neue-funktionen-fuer-die-zusammenarbeit-terminplanung-und-live-texteditor/</link>
  <description>&lt;p&gt;Ab sofort sind in den Tarifen PREMIUM und STANDARD gleich zwei neue Funktionen verfügbar. Mit "Framadate" können Sie spielend leicht Termine koordinieren und Umfragen erstellen, diese per Link mit Anderen teilen und die Ergebnisse auswerten. Über unser neues "Etherpad" erhalten Sie einen webbasierten Texteditor und können hier gemeinsam mit mehreren Personen gleichzeitig darin schreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beide Dienste laufen wie gewohnt in unseren deutschen Rechenzentren, sind werbefrei, werden nicht getrackt und erfüllen natürlich die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Darüber hinaus sind sie auch noch Open Source - also genau nach unserem Geschmack. Zu finden sind Framadate und Etherpad im mailbox.org Office – direkt oben in der Menüleiste.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Framadate bei mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Tool Framadate bietet Ihnen zwei grundsätzliche Formate an: „Termine finden“ und die „klassische Umfrage“. Beide Funktionen helfen viel Zeit für die Abstimmungen mit kleinen und großen Gruppen zu sparen. Folgende Optionen stehen Ihnen außerdem zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einladungen per Link oder E-Mail&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Passwortschutz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ablaufdatum einer Umfrage vergeben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anzeige des Umfrage-Ergebnisse&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anpassbare URLs&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Etherpad bei mailbox.org&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Etherpad ist unser neuer Dienst zur kollaborativen, also gemeinsamen, Bearbeitung von Texten. Das Schöne: Alle Änderungen werden sofort für alle Teilnehmenden sichtbar und alle Bearbeiter können farblich unterschieden werden. Zusätzlich kann neben der Textbearbeitung im Bearbeitungsfenster gechattet werden. Folgende Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gemeinsames Schreiben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Import/Export (Etherpad-Datei, HTML, Textdatei)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfache Textverarbeitung (Rich Text)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bearbeitungsverlauf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eigene Farben für alle Autoren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kommentar-Funktion&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integrierter Chat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verwaltung für die erstellten Etherpads&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Und jetzt mal ganz praktisch&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wie können unsere neuen Funktionen Ihren Alltag erleichtern? Egal, ob Familientreffen, Elternversammlung oder der Wanderurlaub mit Freunden. Gemeinsame Termine zu finden oder ein Stimmungsbild zu verschiedenen Themen einzuholen, kann per E-Mail schnell kompliziert und aufreibend werden. Gut, wenn man nützliche Tools an der Hand hat, die einem im Alltag dabei helfen und gleichzeitig die Privatsphäre schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Framadate hilft Ihnen sich mit mehreren Personen abzustimmen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Wo und wann soll z.B. der nächste gemeinsame Urlaub mit Feunden stattfinden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über den Button „Termine finden“ können Sie eine Abstimmung mit einer Terminauswahl erstellen und direkt E-Mail-Einladungen an die Teilnehmer versenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Entscheidungsfindung zu bestimmten Themen, kann die klassische Abstimmung von Framadate genutzt und auch bebildert werden. So wird Ihre Umfrage gleich lebhafter, wenn es um die möglichen Reiseziele geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem also die grobe Planung für den gemeinsamen Urlaub mit allen Freunden steht, folgen nun die Feinheiten. Vielleicht gleich in einem Video-Call mit unserer neuen Lösung OpenTalk? Und mit Etherpad. Hier können die gemeinsamen Notizen und Ideen direkt festgehalten werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viel Spaß und gutes, gemeinsames Arbeiten,&lt;br&gt;wünscht Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;h2&gt;Neu: OpenTalk bei mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit OpenTalk erwartet Sie seit kurzem eine neue Videokonferenzlösung mit vielen interessanten Funktionen, wie z.B. Breakout-Räumen, Lobby und Warteraum, Umfragen, Moderator, Chat, Telefoneinwahl sowie eine übersichtliche Konferenzplanung. OpenTalk läuft direkt im Browser.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr über die neue Videokonferenzlösung erfahren: &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/hallo-opentalk-die-dsgvo-konforme-videokonferenz" target="_blank" title="Zum Blog-Artikel über OpenTalk" rel="noopener"&gt;OpenTalk -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;
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    <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Neue Funktionen: Terminplanung und Live-Texteditor</dc:title>
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    </item>
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  <title>Neue Funktionen: Terminplanung und Live-Texteditor</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neue-funktionen-fuer-die-zusammenarbeit-terminplanung-und-live-texteditor/</link>
  <description>&lt;p&gt;Ab sofort sind in den Tarifen PREMIUM und STANDARD gleich zwei neue Funktionen verfügbar. Mit "Framadate" können Sie spielend leicht Termine koordinieren und Umfragen erstellen, diese per Link mit Anderen teilen und die Ergebnisse auswerten. Über unser neues "Etherpad" erhalten Sie einen webbasierten Texteditor und können hier gemeinsam mit mehreren Personen gleichzeitig darin schreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beide Dienste laufen wie gewohnt in unseren deutschen Rechenzentren, sind werbefrei, werden nicht getrackt und erfüllen natürlich die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Darüber hinaus sind sie auch noch Open Source - also genau nach unserem Geschmack. Zu finden sind Framadate und Etherpad im mailbox.org Office – direkt oben in der Menüleiste.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Framadate bei mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Tool Framadate bietet Ihnen zwei grundsätzliche Formate an: „Termine finden“ und die „klassische Umfrage“. Beide Funktionen helfen viel Zeit für die Abstimmungen mit kleinen und großen Gruppen zu sparen. Folgende Optionen stehen Ihnen außerdem zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einladungen per Link oder E-Mail&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Passwortschutz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ablaufdatum einer Umfrage vergeben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anzeige des Umfrage-Ergebnisse&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anpassbare URLs&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Etherpad bei mailbox.org&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Etherpad ist unser neuer Dienst zur kollaborativen, also gemeinsamen, Bearbeitung von Texten. Das Schöne: Alle Änderungen werden sofort für alle Teilnehmenden sichtbar und alle Bearbeiter können farblich unterschieden werden. Zusätzlich kann neben der Textbearbeitung im Bearbeitungsfenster gechattet werden. Folgende Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gemeinsames Schreiben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Import/Export (Etherpad-Datei, HTML, Textdatei)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfache Textverarbeitung (Rich Text)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bearbeitungsverlauf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eigene Farben für alle Autoren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kommentar-Funktion&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integrierter Chat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verwaltung für die erstellten Etherpads&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Und jetzt mal ganz praktisch&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wie können unsere neuen Funktionen Ihren Alltag erleichtern? Egal, ob Familientreffen, Elternversammlung oder der Wanderurlaub mit Freunden. Gemeinsame Termine zu finden oder ein Stimmungsbild zu verschiedenen Themen einzuholen, kann per E-Mail schnell kompliziert und aufreibend werden. Gut, wenn man nützliche Tools an der Hand hat, die einem im Alltag dabei helfen und gleichzeitig die Privatsphäre schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Framadate hilft Ihnen sich mit mehreren Personen abzustimmen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Wo und wann soll z.B. der nächste gemeinsame Urlaub mit Feunden stattfinden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über den Button „Termine finden“ können Sie eine Abstimmung mit einer Terminauswahl erstellen und direkt E-Mail-Einladungen an die Teilnehmer versenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Entscheidungsfindung zu bestimmten Themen, kann die klassische Abstimmung von Framadate genutzt und auch bebildert werden. So wird Ihre Umfrage gleich lebhafter, wenn es um die möglichen Reiseziele geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem also die grobe Planung für den gemeinsamen Urlaub mit allen Freunden steht, folgen nun die Feinheiten. Vielleicht gleich in einem Video-Call mit unserer neuen Lösung OpenTalk? Und mit Etherpad. Hier können die gemeinsamen Notizen und Ideen direkt festgehalten werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viel Spaß und gutes, gemeinsames Arbeiten,&lt;br&gt;wünscht Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;h2&gt;Neu: OpenTalk bei mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit OpenTalk erwartet Sie seit kurzem eine neue Videokonferenzlösung mit vielen interessanten Funktionen, wie z.B. Breakout-Räumen, Lobby und Warteraum, Umfragen, Moderator, Chat, Telefoneinwahl sowie eine übersichtliche Konferenzplanung. OpenTalk läuft direkt im Browser.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr über die neue Videokonferenzlösung erfahren: &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/hallo-opentalk-die-dsgvo-konforme-videokonferenz" target="_blank" title="Zum Blog-Artikel über OpenTalk" rel="noopener"&gt;OpenTalk -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;
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    <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Neue Funktionen: Terminplanung und Live-Texteditor</dc:title>
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  <title>Sag Hallo zu OpenTalk - die sichere Videokonferenz</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/sag-hallo-zu-opentalk-die-sichere-videokonferenz-der-zukunft/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, den Beginn der Einführungsphase der neuen und sicheren Videokonferenzlösung OpenTalk bei mailbox.org bekannt zu geben. Das wird ein aufregender Start für die Kollegen unseres 2021 gegründeten Schwesterunternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;OpenTalk tritt an, eine benutzerfreundliche, sichere und digital souveräne Videokonferenzlösung bereitzustellen. Dank Open Source und einer zeitgemäßen IT-Architektur wird OpenTalk auch großen Nutzerzahlen und besonderen Anforderungen gerecht und berücksichtigt dabei die Datenschutzgrundverordnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Gute Kommunikation beginnt mit Unabhängigkeit. Und genau so haben wir OpenTalk entwickelt: als sichere Alternative zu anderen Videokonferenzlösungen und für echte Datensouveränität.“, so Markus Michels, Geschäftsführer von OpenTalk.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können alle mailbox.org-Kunden in den Tarifen PREMIUM und STANDARD OpenTalk ausprobieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Loggen Sie sich wie gewohnt in das mailbox.org-Webportal ein. In der Menüleiste finden Sie ab sofort ein neues Icon. Alternativ können Sie sich, mit Ihren gewohnten Login-Daten, hier anmelden: &lt;a href="https://opentalk.mailbox.org" target="_blank" title="Zum OpenTalk-Dashboard" rel="noopener"&gt;https://opentalk.mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst wird OpenTalk als zusätzliche Option angeboten, neben unserer bisherigen Videokonferenzlösung Jitsi. Mit Abschluss der Einführungsphase wird diese durch OpenTalk ersetzt, da es eine deutlich bessere User Experience und bessere Sicherheitskonzepte bietet. Darüber hinaus kann es die Anforderungen an den Providerbetrieb besser erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie gewohnt, betreibt mailbox.org auch die neue DSGVO-optimierte Lösung im eigenen deutschen Rechenzentrum.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Von der Idee zum Produkt OpenTalk&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie kam es eigentlich zu OpenTalk? Natürlich hat sich auch unser Arbeitsalltag in den letzten zwei Jahren dramatisch geändert. Das eigene Team und auch unsere Kunden waren plötzlich im Home Office - und wir begannen mit unterschiedlichen Videokonferenzlösungen zu experimentieren. Heinlein Support bekam außerdem den Auftrag für die Verwaltung des Landes Berlin kurzfristig eine Videokonferenzplattform aufzubauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die großen, meist amerikanischen, Lösungen kamen für uns aus Datenschutzgründen nicht infrage. Wir wollten unabhängig und digital souverän unsere Videokonferenzen selbst hosten und betreiben. Bei den vorhandenen Open Source-Lösungen mangelte es uns besonders im professionellen Kontext z.B. eines Providers wie mailbox.org, an Qualität, Performance und Skalierung der Systeme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach kurzer Zeit kamen wir zu dem Schluss: „Mit den vorhandenen Lösungen kommen wir nicht weiter. Wir können das auch, aber moderner, komfortabler, sicherer und natürlich Open Source!“. Die Gründung der OpenTalk GmbH mit klarem Fokus auf Produktentwicklung war da nur die logische Konsequenz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Team hatte schnell kreative Ideen, wie der Alltag von und in Videokonferenzen benutzerfreundlicher und produktiver sein kann. So wurde aus der Idee Ernst und die Arbeiten an einer eigenen Lösung begannen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Einführung markiert einen Meilenstein für die digitale Souveränität und Sicherheit bei Videokonferenzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;OpenTalk startet mit diesen Funktionen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;OpenTalk startet mit den wichtigsten Features für eine komfortable Videokonferenz. Während der Einführungsphase werden auch bestehende Funktionen optimiert und fortlaufend neue Funktionen ausgerollt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Aktuell verfügbare Funktionen:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dashboard&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Komfortable Meeting-Planung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einladungen per Link&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Start von Ad-Hoc Meetings&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anzeige bevorstehender Meetings&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lobby mit Verbindungs-, Audio- und Video-Test&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dynamische Anpassung der Videoqualität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hintergrundbilder und -Blurring&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bildschirm teilen (Screensharing)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Chat (allgemeine und Direktnachrichten)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Breakout-Räume&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abstimmungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stummschalten (einzelne oder alle)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hand heben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stoppuhr&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Push-to-Talk&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telefoneinwahl&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Auswahl weiterer geplanter Funktionen:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Warteraum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Agenda&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehrere Moderatoren in der Konferenz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtssichere Abstimmungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Whiteboard&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gesprächsnotizen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DSGVO-konforme Aufzeichnung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Automoderation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Offboarding&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Flüstertaste (privater Audiokanal)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Details zu allen Funktionen finden Sie auf der &lt;a href="https://opentalk.eu/de/produkt" target="_blank" title="Zur Produktseite von OpenTalk" rel="noopener"&gt;Produktseite von OpenTalk -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Lust OpenTalk zu testen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Kunden im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif loggen sich hierfür einfach ins Webportal ein: &lt;a href="https://login.mailbox.org" target="_blank" title="Zum Login" rel="noopener"&gt;Zum Login →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neukunden und Neugierige erstellen einen kostenlosen Test-Account: &lt;a href="https://register.mailbox.org/de/tariff?tariff=standard" target="_blank" title="Neuen Account erstellen" rel="noopener"&gt;Neuen Account erstellen →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für das Feedback aller Nutzer sind wir sehr dankbar. Das Team ist erreichbar unter &lt;a href="https://help.mailbox.org" target="_blank" title="zum Helpdesk" rel="noopener"&gt;help.mailbox.org&lt;/a&gt; oder mit der Feedback-Funktion im OpenTalk-Dashboard. Mehr Infos zu OpenTalk gibt es auch in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/opentalk" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Hinweise zur OpenTalk Einführungsphase&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;OpenTalk arbeitet rein Browser-basiert. Es können Desktop Browser (Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge und andere Chromium-basierte Browser), als auch Mobilgeräte verwenden werden. Mit Apple Safari auf Desktop und Mobilgeräten bestehen noch einige Einschränkungen, die wir sukzessive beseitigen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Team von OpenTalk entwickelt und integriert ständig neue Funktionen. Es lohnt sich regelmäßig reinzuschauen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Verfügbarkeit in den Tarifen nach der Einführungsphase&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In der Einführungsphase können beliebig viele Videokonferenzen mit allen Funktionen inklusive unbegrenzter Teilnehmeranzahl getestet werden. Nach der Einführungsphase bekommt auch der LIGHT-Tarif Zugriff auf OpenTalk und die verfügbaren Funktionen sind abhängig vom gewählten Tarif.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Folgend möchten wir Ihnen einen ersten Einblick über die geplante Verfügbarkeit in den Tarifen geben:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus planen wir ein Zusatzpaket mit weiteren Features und höheren Limits für den professionellen Einsatz – wie Beispielsweise der rechtssichere Abstimmung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von OpenTalk arbeitet auch an weiteren Features, die wir zu gegebener Zeit ankündigen werden – bleiben Sie gespannt!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mit OpenTalk mehr erreichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Know-How, Leidenschaft und viel Erfahrung in Konzeption und Betrieb sicherer elektronischer Kommunikation verbindet unser Team über alle Marken der &lt;a href="https://heinlein-support.de/jobs" target="_blank" title="Mehr Infos zur Heinlein Gruppe" rel="noopener"&gt;Heinlein Gruppe&lt;/a&gt; hinweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;OpenTalk ist Open Source. Der Quellcode wird im 4. Quartal 2022 veröffentlicht. Ziel ist es damit volle Transparenz zu schaffen, aber auch eine Community zu etablieren und andere Entwickler für eine Mitarbeit an OpenTalk zu begeistern. Mach‘ mit: &lt;a href="https://opentalk.eu/de/community" target="_blank" title="Mehr erfahren" rel="noopener"&gt;Mehr erfahren →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von OpenTalk hat noch Einiges vor und freut sich über Verstärkung. Das Backend-Team programmiert in Rust, das Frontend-Team in JavaScript/React und Redux. Du suchst eine Herausforderung und willst an einem zukunftsweisenden Produkt mitarbeiten? Werde Teil des Teams: &lt;a href="https://opentalk.eu/de/jobs" target="_blank" title="Jobs bei OpenTalk" rel="noopener"&gt;Jobs bei OpenTalk →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Sag Hallo zu OpenTalk - die sichere Videokonferenz</title>
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  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, den Beginn der Einführungsphase der neuen und sicheren Videokonferenzlösung OpenTalk bei mailbox.org bekannt zu geben. Das wird ein aufregender Start für die Kollegen unseres 2021 gegründeten Schwesterunternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;OpenTalk tritt an, eine benutzerfreundliche, sichere und digital souveräne Videokonferenzlösung bereitzustellen. Dank Open Source und einer zeitgemäßen IT-Architektur wird OpenTalk auch großen Nutzerzahlen und besonderen Anforderungen gerecht und berücksichtigt dabei die Datenschutzgrundverordnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Gute Kommunikation beginnt mit Unabhängigkeit. Und genau so haben wir OpenTalk entwickelt: als sichere Alternative zu anderen Videokonferenzlösungen und für echte Datensouveränität.“, so Markus Michels, Geschäftsführer von OpenTalk.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können alle mailbox.org-Kunden in den Tarifen PREMIUM und STANDARD OpenTalk ausprobieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Loggen Sie sich wie gewohnt in das mailbox.org-Webportal ein. In der Menüleiste finden Sie ab sofort ein neues Icon. Alternativ können Sie sich, mit Ihren gewohnten Login-Daten, hier anmelden: &lt;a href="https://opentalk.mailbox.org" target="_blank" title="Zum OpenTalk-Dashboard" rel="noopener"&gt;https://opentalk.mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst wird OpenTalk als zusätzliche Option angeboten, neben unserer bisherigen Videokonferenzlösung Jitsi. Mit Abschluss der Einführungsphase wird diese durch OpenTalk ersetzt, da es eine deutlich bessere User Experience und bessere Sicherheitskonzepte bietet. Darüber hinaus kann es die Anforderungen an den Providerbetrieb besser erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie gewohnt, betreibt mailbox.org auch die neue DSGVO-optimierte Lösung im eigenen deutschen Rechenzentrum.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Von der Idee zum Produkt OpenTalk&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie kam es eigentlich zu OpenTalk? Natürlich hat sich auch unser Arbeitsalltag in den letzten zwei Jahren dramatisch geändert. Das eigene Team und auch unsere Kunden waren plötzlich im Home Office - und wir begannen mit unterschiedlichen Videokonferenzlösungen zu experimentieren. Heinlein Support bekam außerdem den Auftrag für die Verwaltung des Landes Berlin kurzfristig eine Videokonferenzplattform aufzubauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die großen, meist amerikanischen, Lösungen kamen für uns aus Datenschutzgründen nicht infrage. Wir wollten unabhängig und digital souverän unsere Videokonferenzen selbst hosten und betreiben. Bei den vorhandenen Open Source-Lösungen mangelte es uns besonders im professionellen Kontext z.B. eines Providers wie mailbox.org, an Qualität, Performance und Skalierung der Systeme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach kurzer Zeit kamen wir zu dem Schluss: „Mit den vorhandenen Lösungen kommen wir nicht weiter. Wir können das auch, aber moderner, komfortabler, sicherer und natürlich Open Source!“. Die Gründung der OpenTalk GmbH mit klarem Fokus auf Produktentwicklung war da nur die logische Konsequenz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Team hatte schnell kreative Ideen, wie der Alltag von und in Videokonferenzen benutzerfreundlicher und produktiver sein kann. So wurde aus der Idee Ernst und die Arbeiten an einer eigenen Lösung begannen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Einführung markiert einen Meilenstein für die digitale Souveränität und Sicherheit bei Videokonferenzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;OpenTalk startet mit diesen Funktionen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;OpenTalk startet mit den wichtigsten Features für eine komfortable Videokonferenz. Während der Einführungsphase werden auch bestehende Funktionen optimiert und fortlaufend neue Funktionen ausgerollt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Aktuell verfügbare Funktionen:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dashboard&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Komfortable Meeting-Planung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einladungen per Link&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Start von Ad-Hoc Meetings&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anzeige bevorstehender Meetings&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lobby mit Verbindungs-, Audio- und Video-Test&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dynamische Anpassung der Videoqualität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hintergrundbilder und -Blurring&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bildschirm teilen (Screensharing)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Chat (allgemeine und Direktnachrichten)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Breakout-Räume&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Abstimmungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stummschalten (einzelne oder alle)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hand heben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stoppuhr&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Push-to-Talk&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telefoneinwahl&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Auswahl weiterer geplanter Funktionen:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Warteraum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Agenda&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehrere Moderatoren in der Konferenz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Rechtssichere Abstimmungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Whiteboard&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gesprächsnotizen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DSGVO-konforme Aufzeichnung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Automoderation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Offboarding&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Flüstertaste (privater Audiokanal)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Details zu allen Funktionen finden Sie auf der &lt;a href="https://opentalk.eu/de/produkt" target="_blank" title="Zur Produktseite von OpenTalk" rel="noopener"&gt;Produktseite von OpenTalk -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Lust OpenTalk zu testen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Kunden im PREMIUM- oder STANDARD-Tarif loggen sich hierfür einfach ins Webportal ein: &lt;a href="https://login.mailbox.org" target="_blank" title="Zum Login" rel="noopener"&gt;Zum Login →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neukunden und Neugierige erstellen einen kostenlosen Test-Account: &lt;a href="https://register.mailbox.org/de/tariff?tariff=standard" target="_blank" title="Neuen Account erstellen" rel="noopener"&gt;Neuen Account erstellen →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für das Feedback aller Nutzer sind wir sehr dankbar. 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Es lohnt sich regelmäßig reinzuschauen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Verfügbarkeit in den Tarifen nach der Einführungsphase&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In der Einführungsphase können beliebig viele Videokonferenzen mit allen Funktionen inklusive unbegrenzter Teilnehmeranzahl getestet werden. Nach der Einführungsphase bekommt auch der LIGHT-Tarif Zugriff auf OpenTalk und die verfügbaren Funktionen sind abhängig vom gewählten Tarif.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Folgend möchten wir Ihnen einen ersten Einblick über die geplante Verfügbarkeit in den Tarifen geben:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus planen wir ein Zusatzpaket mit weiteren Features und höheren Limits für den professionellen Einsatz – wie Beispielsweise der rechtssichere Abstimmung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von OpenTalk arbeitet auch an weiteren Features, die wir zu gegebener Zeit ankündigen werden – bleiben Sie gespannt!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mit OpenTalk mehr erreichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Know-How, Leidenschaft und viel Erfahrung in Konzeption und Betrieb sicherer elektronischer Kommunikation verbindet unser Team über alle Marken der &lt;a href="https://heinlein-support.de/jobs" target="_blank" title="Mehr Infos zur Heinlein Gruppe" rel="noopener"&gt;Heinlein Gruppe&lt;/a&gt; hinweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;OpenTalk ist Open Source. Der Quellcode wird im 4. Quartal 2022 veröffentlicht. Ziel ist es damit volle Transparenz zu schaffen, aber auch eine Community zu etablieren und andere Entwickler für eine Mitarbeit an OpenTalk zu begeistern. Mach‘ mit: &lt;a href="https://opentalk.eu/de/community" target="_blank" title="Mehr erfahren" rel="noopener"&gt;Mehr erfahren →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von OpenTalk hat noch Einiges vor und freut sich über Verstärkung. Das Backend-Team programmiert in Rust, das Frontend-Team in JavaScript/React und Redux. Du suchst eine Herausforderung und willst an einem zukunftsweisenden Produkt mitarbeiten? Werde Teil des Teams: &lt;a href="https://opentalk.eu/de/jobs" target="_blank" title="Jobs bei OpenTalk" rel="noopener"&gt;Jobs bei OpenTalk →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>EuGH kippt anlasslose Vorratsdatenspeicherung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/eugh-kippt-anlasslose-vorratsdatenspeicherung/</link>
  <description>&lt;p&gt;Der EuGH hat heute in einem Grundsatzurteil entscheiden, dass das deutsche Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) und damit dem verdachtsunabhängigen Speichern von Telefon- und Internet-Verbindungsdaten, nicht mit dem EU-Recht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits in den vergangenen Monaten zeigte der EuGH weniger Verständnis für Politiker in den EU-Mitgliedsstaaten, die trotz eindeutiger Rechtslage und -sprechung weiter eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung fordern. Mit ungewöhnlich klaren Worten sorgte Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona, Gutachter des Europäischen Gerichtshofs, in einem Schlussantrag im November 2021 für Furore (&lt;a href="https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2021-11/cp210206de.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;). Aus seiner Sicht wäre eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung zur Verbrechensbekämpfung schlicht nicht zulässig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit bald fünfzehn Jahren streiten sich Experten und Politiker nun. Die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung führen organisierte Kriminalität, Kinderpornographie, illegales Filesharing, neuerdings auch Hatespeech und andere Straftaten ins Feld. Ihre Gegner werfen ihnen vor, sich über Gerichte, Grundrechte und Werte hinwegsetzen zu wollen und dabei Gesetze und Urteile immer wieder zu ignorieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Peer Heinlein, CEO von mailbox.org, zum heutigen Urteil des EuGH:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Ich bin erleichtert, dass auch der EuGH die anlasslose Vorratsdatenspeicherung wieder einmal gekippt hat und den übergriffigen Wünschen aus der Politik wieder einmal eine klare Absage erteilt. Nach über 15 Jahren Diskussionen muss jetzt endlich Schluss sein. Die anlasslose Vorratsdatenspeicherung aller Bürgerinnen und Bürger würde alle unter Generalverdacht stellen, wäre ein tiefer Eingriff in unsere Grundrechte und würde rechtswidrigem Missbrauch der gesammelten Daten Tür und Tor öffnen. Wenn egal wo, alle Gerichte immer wieder zu dem gleichen Ergebnis kommen, muss dies auch die Politik endlich akzeptieren. Die VDS ist tot und nun hoffentlich endlich vom Tisch.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der EuGH hat mit dem heutigen Urteil klargestellt, in welchen Grenzen und unter welchen sehr engen Voraussetzungen eine Erfassung der Daten zulässig ist - beispielsweise bei schweren Verbrechen und stets unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit. Dies darf keinesfalls mit der breitflächigem und insbesondere anlasslosen Vorratsdatenspeicherung verwechselt werden. Es zeigt ganz im Gegenteil, wie hoch die Hürden für eine Datenerfassung verfassungsrechtlich anzusetzen sind. Und das ist gut so.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org engagiert sich schon länger gegen die VDS&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hatte noch gestern in einem &lt;a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/800/79/lang,de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; des Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) und gemeinsam mit über 20 weiteren Organisationen und Experten die Ampel-Koalition dazu aufgerufen, die Versprechen des Koalitionsvertrages einzuhalten und auch langfristig den Weg einer massenüberwachungsfreien Politik einzuschlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon seit 2015 ist eine &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-beteiligt-sich-an-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-6073" target="_blank" rel="noopener"&gt;Verfassungsbeschwerde&lt;/a&gt; gegen die Vorratsdatenspeicherung von mailbox.org vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig, wurde jedoch bis heute nicht entschieden. Es ist zu erwarten, dass auch das Bundesverfassungsgericht nun nach dem EuGH-Urteil in gleicher Weise urteilen wird.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>EuGH kippt anlasslose Vorratsdatenspeicherung</dc:title>
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  <title>EuGH kippt anlasslose Vorratsdatenspeicherung</title>
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  <description>&lt;p&gt;Der EuGH hat heute in einem Grundsatzurteil entscheiden, dass das deutsche Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) und damit dem verdachtsunabhängigen Speichern von Telefon- und Internet-Verbindungsdaten, nicht mit dem EU-Recht vereinbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits in den vergangenen Monaten zeigte der EuGH weniger Verständnis für Politiker in den EU-Mitgliedsstaaten, die trotz eindeutiger Rechtslage und -sprechung weiter eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung fordern. Mit ungewöhnlich klaren Worten sorgte Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona, Gutachter des Europäischen Gerichtshofs, in einem Schlussantrag im November 2021 für Furore (&lt;a href="https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2021-11/cp210206de.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;). Aus seiner Sicht wäre eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung zur Verbrechensbekämpfung schlicht nicht zulässig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit bald fünfzehn Jahren streiten sich Experten und Politiker nun. Die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung führen organisierte Kriminalität, Kinderpornographie, illegales Filesharing, neuerdings auch Hatespeech und andere Straftaten ins Feld. Ihre Gegner werfen ihnen vor, sich über Gerichte, Grundrechte und Werte hinwegsetzen zu wollen und dabei Gesetze und Urteile immer wieder zu ignorieren.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Peer Heinlein, CEO von mailbox.org, zum heutigen Urteil des EuGH:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Ich bin erleichtert, dass auch der EuGH die anlasslose Vorratsdatenspeicherung wieder einmal gekippt hat und den übergriffigen Wünschen aus der Politik wieder einmal eine klare Absage erteilt. Nach über 15 Jahren Diskussionen muss jetzt endlich Schluss sein. Die anlasslose Vorratsdatenspeicherung aller Bürgerinnen und Bürger würde alle unter Generalverdacht stellen, wäre ein tiefer Eingriff in unsere Grundrechte und würde rechtswidrigem Missbrauch der gesammelten Daten Tür und Tor öffnen. Wenn egal wo, alle Gerichte immer wieder zu dem gleichen Ergebnis kommen, muss dies auch die Politik endlich akzeptieren. Die VDS ist tot und nun hoffentlich endlich vom Tisch.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der EuGH hat mit dem heutigen Urteil klargestellt, in welchen Grenzen und unter welchen sehr engen Voraussetzungen eine Erfassung der Daten zulässig ist - beispielsweise bei schweren Verbrechen und stets unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit. Dies darf keinesfalls mit der breitflächigem und insbesondere anlasslosen Vorratsdatenspeicherung verwechselt werden. Es zeigt ganz im Gegenteil, wie hoch die Hürden für eine Datenerfassung verfassungsrechtlich anzusetzen sind. Und das ist gut so.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org engagiert sich schon länger gegen die VDS&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hatte noch gestern in einem &lt;a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/800/79/lang,de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; des Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) und gemeinsam mit über 20 weiteren Organisationen und Experten die Ampel-Koalition dazu aufgerufen, die Versprechen des Koalitionsvertrages einzuhalten und auch langfristig den Weg einer massenüberwachungsfreien Politik einzuschlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon seit 2015 ist eine &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-beteiligt-sich-an-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-6073" target="_blank" rel="noopener"&gt;Verfassungsbeschwerde&lt;/a&gt; gegen die Vorratsdatenspeicherung von mailbox.org vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig, wurde jedoch bis heute nicht entschieden. Es ist zu erwarten, dass auch das Bundesverfassungsgericht nun nach dem EuGH-Urteil in gleicher Weise urteilen wird.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Offener Brief: Gegen die Vorratsdatenspeicherung von IP</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/offener-brief-gegen-die-vorratsdatenspeicherung-von-ip-daten/</link>
  <description>&lt;p&gt;Der Europäische Gerichtshof entscheidet am Dienstag, 20. September 2022 über das deutsche Gesetz zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsdaten, das seit Juli 2017 durch einen Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen ausgesetzt ist. Es wird erwartet, dass das aktuelle Gesetz, zumindest in Teilen, als unvereinbar mit dem EU-Recht gekippt wird. Aber: Eine generelle IP-Vorratsdatenspeicherung ist europarechtlich nicht verboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Koalitionsvertrag schließt jedoch jede Form der anlasslosen Speicherung der Kommunikationsdaten von Bürgern aus. Gemeinsam mit 25 Organisationen und Experten rufen wir nun in einem offenen Brief an die Ampel-Koalition dazu auf, dieses Versprechen einzuhalten und auch langfristig den Weg einer massenüberwachungsfreien Politik einzuschlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im offenen Brief geht es kurzgefasst um folgende Punkte:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Das Einhalten des Koalitionsvertrags, denn dieser schließt jede Form der anlasslosen Speicherung der Kommunikationsdaten der Bürgerinnen und Bürger aus.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Verhindern von schweren Eingriffen in die Grundrechte, da IP-Daten zur umfassenden Nachverfolgung der von einem Internetnutzer besuchten Internetseiten und infolgedessen seiner Online-Aktivität genutzt werden können. So ließen sich ganze Profile erstellen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kinderschutz geht ohne Massenüberwachung: Gezielte und unmittelbare Maßnahmen haben sich in der Vergangenheit als zielführender herausgestellt. Eine anlasslose IP-Vorratsdatenspeicherung ist daher ungeeignet für den Schutz von Kindern. Sie erzeugt auch nicht mehr Sicherheit, wie der Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung (AKV) in seiner Analyse einer Studie des Max-Planck-Instituts aus 2011 zeigte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Vorratsdatenspeicherung träfe unschuldige Bürgerinnen und Bürger: In einer Demokratie muss die Überwachung immer eine Ausnahme bleiben und nie zum Standard werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schützen des Rechts auf eine vertrauliche Internetnutzung: Die anonyme Nutzung des Internets ist zur Wahrung der Meinungs- und Informationsfreiheit notwendig. Auch braucht es die Möglichkeit, sich anonym mit Journalisten, Behörden, Anwaltskanzleien, Beratungsstellen und Ärzten auszutauschen, ohne dabei rückverfolgt werden zu können.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den kompletten &lt;a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/800/79/lang,de/" target="_blank" title="Offener NGO-Brief an Ampel: Keine anlasslose Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen! (19.09.2022) " rel="noopener"&gt;offenen Brief hier -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Offener Brief: Gegen die Vorratsdatenspeicherung von IP</dc:title>
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  <title>Attraktive Neuerung für Teams und Familien</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/attraktive-neuerung-fuer-teams-und-familien-eigene-domains-im-light-tarif/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ab sofort können Team-Mitglieder auch im LIGHT-Tarif E-Mail-Adressen mit eigener Domain nutzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Außerdem haben wir die Verifizierung eigener Domains in Team-Accounts vereinfacht&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Für Familien und Teams sind E-Mail-Adressen mit eigener Domain (anstelle von @mailbox.org) praktisch und beliebt. Bisher konnten eigene Domains ausschließlich in den Tarifen PREMIUM und STANDARD genutzt werden. Dies ändern wir jetzt: wir ermöglichen Team-Mitgliedern im LIGHT-Tarif die Nutzung von eigenen Domains.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Nutzung eigener Domains in Teams genügt es künftig, dass der Team-Administrator den PREMIUM- oder STANDARD-Tarif nutzt. Für Team-Mitglieder, denen E-Mail, Kalender und Adressbücher genügen, sind im LIGHT-Tarif ab sofort bis zu drei weitere E-Mail-Aliasse unter der eigenen Domain erstellbar. Diese drei E-Mail-Aliasse stehen zusätzlich zu den drei @mailbox.org-Aliassen zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von dieser Neuerung profitieren vor allem Familien und kleine Teams, die Wert auf eine eigene Domain legen, aber nicht auf den Komfort der gemeinsamen Abrechnung, geteilter Kalender oder Adressbücher verzichten wollen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was gibt es zu beachten?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Funktionen des PREMIUM- und STANDARD-Tarifs sind weit umfangreicher, als die des LIGHT-Tarifs. Bitte beachten Sie, dass folgende Funktionen nur im PREMIUM- und STANDARD-Tarif verfügbar sind: Videokonferenzen, Chat, Online Office sowie der Cloud-Speicher. Alle Details zu den Tarifen finden Sie in der &lt;a href="https://mailbox.org/de/produkte#preise" target="_blank" title="Tarifübersicht" rel="noopener"&gt;Tarifübersicht -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Vorteile von Team-Accounts&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit einem Team-Account können insgesamt bis zu zehn Accounts gemeinsame Kalender, Adressbücher und Drive-Ordner nutzen. Darüber hinaus verfügt der Team-Administrator über Admin-Rechte mit denen er Team-Mitglieder anlegen, vergessene Passwörter zurücksetzen und alle Accounts gemeinsam bezahlen kann.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vereinfachte Verifizierung eigener Domains in Team-Accounts&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus haben wir auch die Verifizierung eigener Domains erleichtert. Ab sofort wird in den Einstellungen ein zweiter "Team"-DNS-Eintrag angezeigt. Sobald die Domain – mit dem entsprechenden "Team"-DNS-Eintrag beim Registrar – eingerichtet wurde, können alle Accounts im Team Aliasse mit dieser eigenen Domain einrichten. Dadurch entfällt die aufwändige Einrichtung jedes einzelnen Team-Accounts und den dazugehörigen einzelnen DNS-Einträgen beim Registrar.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Attraktive Neuerung für Teams und Familien</dc:title>
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  <title>Attraktive Neuerung für Teams und Familien</title>
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  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ab sofort können Team-Mitglieder auch im LIGHT-Tarif E-Mail-Adressen mit eigener Domain nutzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Außerdem haben wir die Verifizierung eigener Domains in Team-Accounts vereinfacht&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Für Familien und Teams sind E-Mail-Adressen mit eigener Domain (anstelle von @mailbox.org) praktisch und beliebt. Bisher konnten eigene Domains ausschließlich in den Tarifen PREMIUM und STANDARD genutzt werden. Dies ändern wir jetzt: wir ermöglichen Team-Mitgliedern im LIGHT-Tarif die Nutzung von eigenen Domains.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Nutzung eigener Domains in Teams genügt es künftig, dass der Team-Administrator den PREMIUM- oder STANDARD-Tarif nutzt. Für Team-Mitglieder, denen E-Mail, Kalender und Adressbücher genügen, sind im LIGHT-Tarif ab sofort bis zu drei weitere E-Mail-Aliasse unter der eigenen Domain erstellbar. Diese drei E-Mail-Aliasse stehen zusätzlich zu den drei @mailbox.org-Aliassen zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von dieser Neuerung profitieren vor allem Familien und kleine Teams, die Wert auf eine eigene Domain legen, aber nicht auf den Komfort der gemeinsamen Abrechnung, geteilter Kalender oder Adressbücher verzichten wollen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was gibt es zu beachten?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Funktionen des PREMIUM- und STANDARD-Tarifs sind weit umfangreicher, als die des LIGHT-Tarifs. Bitte beachten Sie, dass folgende Funktionen nur im PREMIUM- und STANDARD-Tarif verfügbar sind: Videokonferenzen, Chat, Online Office sowie der Cloud-Speicher. Alle Details zu den Tarifen finden Sie in der &lt;a href="https://mailbox.org/de/produkte#preise" target="_blank" title="Tarifübersicht" rel="noopener"&gt;Tarifübersicht -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Vorteile von Team-Accounts&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit einem Team-Account können insgesamt bis zu zehn Accounts gemeinsame Kalender, Adressbücher und Drive-Ordner nutzen. Darüber hinaus verfügt der Team-Administrator über Admin-Rechte mit denen er Team-Mitglieder anlegen, vergessene Passwörter zurücksetzen und alle Accounts gemeinsam bezahlen kann.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vereinfachte Verifizierung eigener Domains in Team-Accounts&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus haben wir auch die Verifizierung eigener Domains erleichtert. Ab sofort wird in den Einstellungen ein zweiter "Team"-DNS-Eintrag angezeigt. Sobald die Domain – mit dem entsprechenden "Team"-DNS-Eintrag beim Registrar – eingerichtet wurde, können alle Accounts im Team Aliasse mit dieser eigenen Domain einrichten. Dadurch entfällt die aufwändige Einrichtung jedes einzelnen Team-Accounts und den dazugehörigen einzelnen DNS-Einträgen beim Registrar.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox.org erhält IT-Sicherheitskennzeichen des BSI</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-erhaelt-it-sicherheitskennzeichen-des-bsi/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz: BSI) uns drei IT-Sicherheitskennzeichen ausgestellt hat, die nun offiziell bestätigen, dass wir den Verbraucherschutz und die Sicherheitsanforderungen des BSI an E-Mail-Provider erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab sofort tragen die Tarife PREMIUM, STANDARD und LIGHT das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI, welches mit einem QR-Code überprüft werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Standards bei mailbox.org haben den Anforderungen der Technischen Richtlinie „Sicherer E-Mail-Transport“ (&lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Technische-Richtlinien/TR-nach-Thema-sortiert/tr03108/tr03108_node.html" target="_blank" title="zum BSI" rel="noopener"&gt;BSI TR 03108&lt;/a&gt;) im ersten Anlauf entsprochen. Wir mussten für die Prüfung keine Änderungen an unseren Systemen vornehmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum gibt es das Kennzeichen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Durch das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 wurde die Aufgabe des digitalen Verbraucherschutzes dem BSI übertragen. Dieses hat Anfang Februar 2022 das „IT-Sicherheitskennzeichen“ zur Stärkung des digitalen Verbraucherschutzes offiziell präsentiert und möchte Verbrauchern damit eine leichtere Orientierung bei der Sicherheit angebotener Produkte bieten. Unternehmen können das Sicherheitskennzeichen beantragen, indem sie eine Erklärung zu den Sicherheitsmerkmalen ihrer Dienste abgeben, die das BSI auf Vollständigkeit und Plausibilität prüft. Das Verfahren hat mailbox.org erfolgreich durchlaufen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was wurde geprüft?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir haben dem BSI Auskunft über unsere generellen Sicherheitsmerkmale gegeben, darunter:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Transportverschlüsselung&lt;br&gt;Wir nutzen die gängigen Protokolle IMAP, POP3 und SMTP mit Transportverschlüsselung. Und wann immer möglich verwenden wir den aktuellsten Standard TLS 1.3.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Serverstandorte in Berlin&lt;br&gt;Wir betreiben unsere eigene Infrastruktur in zwei unabhängigen Rechenzentren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absicherung der Nutzerdaten&lt;br&gt;Wir legen großen Wert auf Datensparsamkeit und bieten anonyme Anmeldung und anonyme Bezahlung an. All unsere Systeme erhalten natürlich regelmäßige Updates, sodass sie auf dem aktuellen Stand sind. Wir haben eine strikte Passwortrichtlinie für sichere Passwörter, der Login ist gegen Brute-Force-Angriffe geschützt und Privatkunden können sich mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) schützen. Darüber hinaus haben wir den Service „Have I Been Pwned“ integriert, der Nutzer alarmiert, falls deren E-Mail-Adressen bei einer Datenschutzverletzung kompromittiert wurden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absicherung der Datenübertragung&lt;br&gt;Zusätzlich zur oben erwähnten Transportverschlüsselung TLS haben alle mailbox.org-Privatkunden Zugriff auf @secure.mailbox.org-Adressen, die eine Transportverschlüsselung erzwingen und E-Mails andernfalls gar nicht erst übertragen werden. Ebenso verwenden wir das Netzwerkprotokoll DANE (DNS-based Authentication of Named Entities), welches den TLS-Standard noch weiter unterstützt. Und für alle mailbox.org-Kunden benutzen wir SPF und DKIM als weitere Schutzmaßnahme, die sogar mit der eigenen Domain einfach eingerichtet werden kann.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Sichere E-Mails brauchen mehr als ein Kennzeichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Macht das IT-Sicherheitskennzeichen E-Mail-Anbieter sicherer? Wir denken nicht. Aber es hilft Verbrauchern bei der Auswahl vertrauenswürdiger Anbieter. Aus unserer Sicht handelt es sich bei den Anforderungen an das IT-Sicherheitskennzeichen um Merkmale, die wirklich jeder E-Mail-Provider erfüllen sollte, wenn er den Datenschutz seiner Kunden ernst nimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org unterstützt seine Kunden sehr gern dabei, die private und auch geschäftliche Kommunikation so sicher wie möglich zu gestalten, wie die aufgeführten Sicherheitsmerkmale zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch Sie als Kunde, können aktiv zur Absicherung Ihrer Kommunikation beitragen. Zur Erinnerung: Eine unverschlüsselte E-Mail ist ähnlich privat wie eine Postkarte – während eine verschlüsselte E-Mail in einem versiegelten Briefumschlag verschickt wird. Sie haben letztendlich die Wahl, wie sicher Ihre Kommunikation sein soll. Wie Sie E-Mail-Verschlüsslung bei mailbox.org einrichten, erfahren Sie in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/eigene-domain/" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank: Verschlüsselung" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Informieren Sie sich gern über weitere Maßnahmen zu &lt;a href="https://mailbox.org/de/sicherheit" target="_blank" title="Sicherheit und Datenschutz" rel="noopener"&gt;Sicherheit und Datenschutz&lt;/a&gt; bei mailbox.org und zur Einrichtung von SPF und DKIM für eine eigene Domain in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/eigene-domain/" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

  
      
  &lt;a name="logos-9346"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01010_Light.svg" alt="sik Light"&gt;


        
  mailbox.org LIGHT




          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01011_Standard.svg" alt="sik Standard"&gt;


        
  mailbox.org STANDARD




          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01012_Premium.svg" alt="sik Premium"&gt;


        
  mailbox.org PREMIUM




      
    
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    <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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  <title>mailbox.org erhält IT-Sicherheitskennzeichen des BSI</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-erhaelt-it-sicherheitskennzeichen-des-bsi/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz: BSI) uns drei IT-Sicherheitskennzeichen ausgestellt hat, die nun offiziell bestätigen, dass wir den Verbraucherschutz und die Sicherheitsanforderungen des BSI an E-Mail-Provider erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab sofort tragen die Tarife PREMIUM, STANDARD und LIGHT das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI, welches mit einem QR-Code überprüft werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Standards bei mailbox.org haben den Anforderungen der Technischen Richtlinie „Sicherer E-Mail-Transport“ (&lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standards-und-Zertifizierung/Technische-Richtlinien/TR-nach-Thema-sortiert/tr03108/tr03108_node.html" target="_blank" title="zum BSI" rel="noopener"&gt;BSI TR 03108&lt;/a&gt;) im ersten Anlauf entsprochen. Wir mussten für die Prüfung keine Änderungen an unseren Systemen vornehmen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Warum gibt es das Kennzeichen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Durch das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 wurde die Aufgabe des digitalen Verbraucherschutzes dem BSI übertragen. Dieses hat Anfang Februar 2022 das „IT-Sicherheitskennzeichen“ zur Stärkung des digitalen Verbraucherschutzes offiziell präsentiert und möchte Verbrauchern damit eine leichtere Orientierung bei der Sicherheit angebotener Produkte bieten. Unternehmen können das Sicherheitskennzeichen beantragen, indem sie eine Erklärung zu den Sicherheitsmerkmalen ihrer Dienste abgeben, die das BSI auf Vollständigkeit und Plausibilität prüft. Das Verfahren hat mailbox.org erfolgreich durchlaufen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was wurde geprüft?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir haben dem BSI Auskunft über unsere generellen Sicherheitsmerkmale gegeben, darunter:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Transportverschlüsselung&lt;br&gt;Wir nutzen die gängigen Protokolle IMAP, POP3 und SMTP mit Transportverschlüsselung. Und wann immer möglich verwenden wir den aktuellsten Standard TLS 1.3.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Serverstandorte in Berlin&lt;br&gt;Wir betreiben unsere eigene Infrastruktur in zwei unabhängigen Rechenzentren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absicherung der Nutzerdaten&lt;br&gt;Wir legen großen Wert auf Datensparsamkeit und bieten anonyme Anmeldung und anonyme Bezahlung an. All unsere Systeme erhalten natürlich regelmäßige Updates, sodass sie auf dem aktuellen Stand sind. Wir haben eine strikte Passwortrichtlinie für sichere Passwörter, der Login ist gegen Brute-Force-Angriffe geschützt und Privatkunden können sich mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) schützen. Darüber hinaus haben wir den Service „Have I Been Pwned“ integriert, der Nutzer alarmiert, falls deren E-Mail-Adressen bei einer Datenschutzverletzung kompromittiert wurden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Absicherung der Datenübertragung&lt;br&gt;Zusätzlich zur oben erwähnten Transportverschlüsselung TLS haben alle mailbox.org-Privatkunden Zugriff auf @secure.mailbox.org-Adressen, die eine Transportverschlüsselung erzwingen und E-Mails andernfalls gar nicht erst übertragen werden. Ebenso verwenden wir das Netzwerkprotokoll DANE (DNS-based Authentication of Named Entities), welches den TLS-Standard noch weiter unterstützt. Und für alle mailbox.org-Kunden benutzen wir SPF und DKIM als weitere Schutzmaßnahme, die sogar mit der eigenen Domain einfach eingerichtet werden kann.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;h2&gt;Sichere E-Mails brauchen mehr als ein Kennzeichen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Macht das IT-Sicherheitskennzeichen E-Mail-Anbieter sicherer? Wir denken nicht. Aber es hilft Verbrauchern bei der Auswahl vertrauenswürdiger Anbieter. Aus unserer Sicht handelt es sich bei den Anforderungen an das IT-Sicherheitskennzeichen um Merkmale, die wirklich jeder E-Mail-Provider erfüllen sollte, wenn er den Datenschutz seiner Kunden ernst nimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org unterstützt seine Kunden sehr gern dabei, die private und auch geschäftliche Kommunikation so sicher wie möglich zu gestalten, wie die aufgeführten Sicherheitsmerkmale zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch Sie als Kunde, können aktiv zur Absicherung Ihrer Kommunikation beitragen. Zur Erinnerung: Eine unverschlüsselte E-Mail ist ähnlich privat wie eine Postkarte – während eine verschlüsselte E-Mail in einem versiegelten Briefumschlag verschickt wird. Sie haben letztendlich die Wahl, wie sicher Ihre Kommunikation sein soll. Wie Sie E-Mail-Verschlüsslung bei mailbox.org einrichten, erfahren Sie in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/eigene-domain/" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank: Verschlüsselung" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Informieren Sie sich gern über weitere Maßnahmen zu &lt;a href="https://mailbox.org/de/sicherheit" target="_blank" title="Sicherheit und Datenschutz" rel="noopener"&gt;Sicherheit und Datenschutz&lt;/a&gt; bei mailbox.org und zur Einrichtung von SPF und DKIM für eine eigene Domain in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/eigene-domain/" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Wissensdatenbank&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

  
      
  &lt;a name="logos-9346"&gt;&lt;/a&gt;
  
  
          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01010_Light.svg" alt="sik Light"&gt;


        
  mailbox.org LIGHT




          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01011_Standard.svg" alt="sik Standard"&gt;


        
  mailbox.org STANDARD




          
  
                &lt;img loading="lazy" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/sik-01012_Premium.svg" alt="sik Premium"&gt;


        
  mailbox.org PREMIUM




      
    
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    <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org erhält IT-Sicherheitskennzeichen des BSI</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Russische Hackergruppe greift IT-Infrastrukturen an</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/cyber-krieg-mutmasslich-russische-hackergruppe-greift-westliche-it-infrastrukturen/</link>
  <description>&lt;ol&gt;&lt;li&gt;mailbox.org wird aktuell nicht angegriffen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unser Team ist bestmöglich vorbereitet und in leicht erhöhter Alarmbereitschaft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Falls wir Angriffe bemerken informieren wir umgehend&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In diesem Fall bitten wir unsere Kunden, von Support-Anfragen abzusehen&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Als Teil des Russland-Ukraine-Krieges greift die mutmaßlich russische Hackergruppe „Legion Russia“ seit einigen Tagen gezielt westliche IT-Infrastrukturen und auch Mail-Provider an. Angriffsziele werden von Legion Russia in internen Listen gesammelt und beauftragt – diese sind uns bei mailbox.org bekannt und werden von uns überwacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell werden wir dort nicht als Ziel genannt – vor einigen Tagen jedoch erwischte es bereits das Portal „berlin.de“, das etliche Stunden mit dem Angriff zu kämpfen hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle möchten wir unsere Kunden rein präventiv und proaktiv über mögliche bevorstehende Angriffe und deren Einfluss auf unsere Services informieren. Grund zu Handeln gibt es für Sie jedoch nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Vergangenheit konnten wir uns bei mailbox.org &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/erpresserische-ddos-angriffe-auf-mailbox-org" target="_blank" title="Blog: Erpresserische DDoS-Angriffe auf mailbox.org" rel="noopener"&gt;sehr gut auch gegen groß angelegte Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) verteidigen&lt;/a&gt;. Trotzdem können auch wir in den kommenden Tagen und Wochen das Ziel solcher Attacken werden. In den letzten Jahren haben wir eine Vielzahl verschiedener Abwehrmaßnahmen vorbereitet, dazu stehen von uns beauftragte und bezahlte externe DDoS-Schutzanbieter rund um die Uhr bereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Team ist nunmehr in leicht erhöhter Alarmbereitschaft und hat dieser Tage in einem internen Meeting erneut alle Abwehrmaßnahmen besprochen, kontrolliert und ggf. angepasst. Wir sehen uns damit bestmöglich vorbereitet, wie man vorbereitet sein kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nichtsdestotrotz hat jede Verteidigung ihre Grenzen, jeder Angriff erfordert ggf. die Entwicklung konkreter Abwehrmaßnahmen und kann zu Beeinträchtigungen führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Falle von Störungen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;verfolgen Sie am besten unsere Kanäle auf &lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org?lang=de" target="_blank" title="Zum Twitter-Account von mailbox.org" rel="noopener"&gt;Twitter&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://social.mailbox.org/@mailbox_org" target="_blank" title="Zum Mastodon-Account von mailbox.org" rel="noopener"&gt;Mastodon&lt;/a&gt; sowie unsere &lt;a href="https://status.mailbox.org" target="_blank" title="Zur Status-Seite" rel="noopener"&gt;Status-Seite&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;werden oft lediglich (Start-) Webseiten der Anbieter angegriffen. Nutzen Sie ggf. unsere direkte &lt;a href="https://login.mailbox.org/de" target="_blank" title="direkt zum Login" rel="noopener"&gt;Login-Seite&lt;/a&gt;, die ggf. nicht beeinträchtigt ist. Auch ist oft der Abruf per E-Mail-Client mit POP3/IMAP unproblematisch möglich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bitten wir Sie, von individuellen Support-Anfragen abzusehen, damit sich unser ganzes Team auf die Abwehr konzentrieren kann&lt;/li&gt;&lt;li&gt;gehen im Falle von vorübergehender Unerreichbarkeit keine E-Mails verloren, sondern werden nur verspätet zugestellt&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Die Angriffe der mutmaßlich russischen Hackergruppe haben bisher nicht das Ziel eines Datendiebstahls gehabt, sondern sollten lediglich die jeweiligen IT-Infrastrukturen vorübergehend lahmlegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum jetzigen Zeitpunkt brauchen Sie als Nutzer nichts zu tun. Wir informieren Sie, sobald sich die Situation verändert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Ihr mailbox.org-Team&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 24 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Russische Hackergruppe greift IT-Infrastrukturen an</dc:title>
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    </item>
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  <title>Russische Hackergruppe greift IT-Infrastrukturen an</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/cyber-krieg-mutmasslich-russische-hackergruppe-greift-westliche-it-infrastrukturen/</link>
  <description>&lt;ol&gt;&lt;li&gt;mailbox.org wird aktuell nicht angegriffen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unser Team ist bestmöglich vorbereitet und in leicht erhöhter Alarmbereitschaft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Falls wir Angriffe bemerken informieren wir umgehend&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In diesem Fall bitten wir unsere Kunden, von Support-Anfragen abzusehen&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Als Teil des Russland-Ukraine-Krieges greift die mutmaßlich russische Hackergruppe „Legion Russia“ seit einigen Tagen gezielt westliche IT-Infrastrukturen und auch Mail-Provider an. Angriffsziele werden von Legion Russia in internen Listen gesammelt und beauftragt – diese sind uns bei mailbox.org bekannt und werden von uns überwacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell werden wir dort nicht als Ziel genannt – vor einigen Tagen jedoch erwischte es bereits das Portal „berlin.de“, das etliche Stunden mit dem Angriff zu kämpfen hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle möchten wir unsere Kunden rein präventiv und proaktiv über mögliche bevorstehende Angriffe und deren Einfluss auf unsere Services informieren. Grund zu Handeln gibt es für Sie jedoch nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Vergangenheit konnten wir uns bei mailbox.org &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/erpresserische-ddos-angriffe-auf-mailbox-org" target="_blank" title="Blog: Erpresserische DDoS-Angriffe auf mailbox.org" rel="noopener"&gt;sehr gut auch gegen groß angelegte Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) verteidigen&lt;/a&gt;. Trotzdem können auch wir in den kommenden Tagen und Wochen das Ziel solcher Attacken werden. In den letzten Jahren haben wir eine Vielzahl verschiedener Abwehrmaßnahmen vorbereitet, dazu stehen von uns beauftragte und bezahlte externe DDoS-Schutzanbieter rund um die Uhr bereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Team ist nunmehr in leicht erhöhter Alarmbereitschaft und hat dieser Tage in einem internen Meeting erneut alle Abwehrmaßnahmen besprochen, kontrolliert und ggf. angepasst. Wir sehen uns damit bestmöglich vorbereitet, wie man vorbereitet sein kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nichtsdestotrotz hat jede Verteidigung ihre Grenzen, jeder Angriff erfordert ggf. die Entwicklung konkreter Abwehrmaßnahmen und kann zu Beeinträchtigungen führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Falle von Störungen:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;verfolgen Sie am besten unsere Kanäle auf &lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org?lang=de" target="_blank" title="Zum Twitter-Account von mailbox.org" rel="noopener"&gt;Twitter&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://social.mailbox.org/@mailbox_org" target="_blank" title="Zum Mastodon-Account von mailbox.org" rel="noopener"&gt;Mastodon&lt;/a&gt; sowie unsere &lt;a href="https://status.mailbox.org" target="_blank" title="Zur Status-Seite" rel="noopener"&gt;Status-Seite&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;werden oft lediglich (Start-) Webseiten der Anbieter angegriffen. Nutzen Sie ggf. unsere direkte &lt;a href="https://login.mailbox.org/de" target="_blank" title="direkt zum Login" rel="noopener"&gt;Login-Seite&lt;/a&gt;, die ggf. nicht beeinträchtigt ist. Auch ist oft der Abruf per E-Mail-Client mit POP3/IMAP unproblematisch möglich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bitten wir Sie, von individuellen Support-Anfragen abzusehen, damit sich unser ganzes Team auf die Abwehr konzentrieren kann&lt;/li&gt;&lt;li&gt;gehen im Falle von vorübergehender Unerreichbarkeit keine E-Mails verloren, sondern werden nur verspätet zugestellt&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Die Angriffe der mutmaßlich russischen Hackergruppe haben bisher nicht das Ziel eines Datendiebstahls gehabt, sondern sollten lediglich die jeweiligen IT-Infrastrukturen vorübergehend lahmlegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum jetzigen Zeitpunkt brauchen Sie als Nutzer nichts zu tun. Wir informieren Sie, sobald sich die Situation verändert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Ihr mailbox.org-Team&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 24 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Russische Hackergruppe greift IT-Infrastrukturen an</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Transparenzbericht 2021</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2021/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2021, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offenlegen. Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der Anfragen erstmals abgenommen. Ebenfalls abgenommen hat der Anteil der Anfragen, die wir am Ende final ablehnen mussten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt 10 der 65 Behörden-Anfragen im Jahr 2021 wurden von uns zurückgewiesen, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. 4 dieser Anfragen wurden anschließend korrekt erneut gestellt und entsprechend bearbeitet. In 6 Fällen ist es bei der Ablehnung geblieben. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit der Anteil der final als rechtswidrig abgelehnten Anfragen stark gesunken. (9,2 % in 2021 und 27,1 % in 2020). Ein Blick auf die Grafik vom letzten Jahr macht den Unterschied deutlich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Behörden haben dazugelernt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die wohl bemerkenswerteste Änderung ist der hohe Anteil an korrekt gestellten Anfragen im letzten Jahr. Während 2020 nur 49,4 % der Anfragen direkt korrekt gestellt wurden, so waren es 2021 stattliche 84,6 %. Zum einen sind die Behördenanfragen inzwischen besser standardisiert und zum anderen haben die Behörden wohl gelernt, dass sie mit fehlerhaften oder rechtlich unzulässigen Anfragen nicht weit kommen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;TKÜs sind rechtlich wieder möglich&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Rechtsgrundlage für Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen war neben Sondervorschriften im Bereich Zoll und Nachrichtendienste typischerweise das Telekommunikationsgesetz (TKG). Aufgrund einer höchstrichterlichen Rechtssprechung war die vergangenen Jahre jedoch umstritten, ob reine Mailanbieter in den Anwendungsbereich des TKG fallen, oder nicht. mailbox.org setzte darum den Vollzug von TKÜ-Maßnahmen auf Basis einer TKG-Begründung vorübergehend aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum 1. Dezember 2021 trat mittlerweile jedoch eine Novelle des TKG in Kraft, nach der auch Mailanbieter wie mailbox.org wieder zweifelsfrei unter den Gültigkeitsbereich des TKG fallen und damit auch eine Rechtsgrundlage für TKG-TKÜ-Maßnahmen wieder gegeben ist.&lt;br&gt;Im Rahmen des TKG-Gesetzgebungsverfahrens wurde mailbox.org-Geschäftsführer Peer Heinlein als Sachverständiger im zuständigen Ausschuss des Deutschen Bundestages gehört und veröffentlichte eine umfangreiche, &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/tkg-novelle-angriff-auf-die-freie-und-sichere-e-mail-kommunikation" target="_blank" title="Zum Blogartikel: TKG-Novelle: Angriff auf die freie und sichere E-Mail-Kommunikation" rel="noopener"&gt;kritische Stellungnahme&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2021 wurden bei uns 4 TKÜs angeordnet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das Fax ist wieder auf dem Vormarsch&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Überraschenderweise haben uns 2021 wieder über die Hälfte aller Anfragen per Fax erreicht. Dies hatte wohl ein Comeback bei den Behörden... Der Großteil der behördlichen E-Mails ging 2021 leider im Klartext und damit unverschlüsselt bei uns ein, was angesichts der personenbezogenen Daten der Verdächtigen und teilweise brisanten Details der Ermittlungsverfahren mehr als bedenklich ist.&lt;br&gt;Die Bundesnetzagentur hat bereits 2017 Anbietern wie mailbox.org sichere Schnittstellen vorgeschrieben, die für Datenabfragen von Behörden unterstützt werden müssen. Dazu gehören auch mit PGP verschlüsselte E-Mails. Diese Idee scheitert immer noch daran, dass Behörden diese Schnittstellen nachwievor viel zu selten nutzen und selbst ganz offensichtlich auch viel zu wenig für die Thematik sensibilisiert sind.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz &amp;amp; knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Insgesamt ist die Anzahl der Anfragen um fast ein Viertel gesunken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;84,6 % der Anfragen wurden korrekt gestellt (2020 nur 49,4 %)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten die meisten Anfragen per Fax&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-transparenzbericht-2020-ueber-die-haelfte-aller-anfragen-rechtswidrig" target="_blank" title="Zum Transparenzbericht 2020" rel="noopener"&gt;Zum Transparenzbericht 2020&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen von mailbox.org aus 2021&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2021&lt;/p&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 65&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 62&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 0&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden:3&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art der Behörde&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 65&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art des Ersuchens&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 61&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 0&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 4&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu allen Transparenzberichten" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie wir mit Anfragen umgehen&lt;/h2&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&amp;nbsp;&lt;h2&gt;Welche Daten die Behörden abfragen&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine auf Dauer angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
</description>
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    <pubDate>Tue, 10 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Transparenzbericht 2021</title>
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  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2021, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offenlegen. Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der Anfragen erstmals abgenommen. Ebenfalls abgenommen hat der Anteil der Anfragen, die wir am Ende final ablehnen mussten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt 10 der 65 Behörden-Anfragen im Jahr 2021 wurden von uns zurückgewiesen, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. 4 dieser Anfragen wurden anschließend korrekt erneut gestellt und entsprechend bearbeitet. In 6 Fällen ist es bei der Ablehnung geblieben. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit der Anteil der final als rechtswidrig abgelehnten Anfragen stark gesunken. (9,2 % in 2021 und 27,1 % in 2020). Ein Blick auf die Grafik vom letzten Jahr macht den Unterschied deutlich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Behörden haben dazugelernt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die wohl bemerkenswerteste Änderung ist der hohe Anteil an korrekt gestellten Anfragen im letzten Jahr. Während 2020 nur 49,4 % der Anfragen direkt korrekt gestellt wurden, so waren es 2021 stattliche 84,6 %. Zum einen sind die Behördenanfragen inzwischen besser standardisiert und zum anderen haben die Behörden wohl gelernt, dass sie mit fehlerhaften oder rechtlich unzulässigen Anfragen nicht weit kommen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;TKÜs sind rechtlich wieder möglich&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Rechtsgrundlage für Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen war neben Sondervorschriften im Bereich Zoll und Nachrichtendienste typischerweise das Telekommunikationsgesetz (TKG). Aufgrund einer höchstrichterlichen Rechtssprechung war die vergangenen Jahre jedoch umstritten, ob reine Mailanbieter in den Anwendungsbereich des TKG fallen, oder nicht. mailbox.org setzte darum den Vollzug von TKÜ-Maßnahmen auf Basis einer TKG-Begründung vorübergehend aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum 1. Dezember 2021 trat mittlerweile jedoch eine Novelle des TKG in Kraft, nach der auch Mailanbieter wie mailbox.org wieder zweifelsfrei unter den Gültigkeitsbereich des TKG fallen und damit auch eine Rechtsgrundlage für TKG-TKÜ-Maßnahmen wieder gegeben ist.&lt;br&gt;Im Rahmen des TKG-Gesetzgebungsverfahrens wurde mailbox.org-Geschäftsführer Peer Heinlein als Sachverständiger im zuständigen Ausschuss des Deutschen Bundestages gehört und veröffentlichte eine umfangreiche, &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/tkg-novelle-angriff-auf-die-freie-und-sichere-e-mail-kommunikation" target="_blank" title="Zum Blogartikel: TKG-Novelle: Angriff auf die freie und sichere E-Mail-Kommunikation" rel="noopener"&gt;kritische Stellungnahme&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2021 wurden bei uns 4 TKÜs angeordnet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das Fax ist wieder auf dem Vormarsch&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Überraschenderweise haben uns 2021 wieder über die Hälfte aller Anfragen per Fax erreicht. Dies hatte wohl ein Comeback bei den Behörden... Der Großteil der behördlichen E-Mails ging 2021 leider im Klartext und damit unverschlüsselt bei uns ein, was angesichts der personenbezogenen Daten der Verdächtigen und teilweise brisanten Details der Ermittlungsverfahren mehr als bedenklich ist.&lt;br&gt;Die Bundesnetzagentur hat bereits 2017 Anbietern wie mailbox.org sichere Schnittstellen vorgeschrieben, die für Datenabfragen von Behörden unterstützt werden müssen. Dazu gehören auch mit PGP verschlüsselte E-Mails. Diese Idee scheitert immer noch daran, dass Behörden diese Schnittstellen nachwievor viel zu selten nutzen und selbst ganz offensichtlich auch viel zu wenig für die Thematik sensibilisiert sind.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kurz &amp;amp; knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Insgesamt ist die Anzahl der Anfragen um fast ein Viertel gesunken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;84,6 % der Anfragen wurden korrekt gestellt (2020 nur 49,4 %)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten die meisten Anfragen per Fax&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-transparenzbericht-2020-ueber-die-haelfte-aller-anfragen-rechtswidrig" target="_blank" title="Zum Transparenzbericht 2020" rel="noopener"&gt;Zum Transparenzbericht 2020&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen von mailbox.org aus 2021&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2021&lt;/p&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 65&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 62&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 0&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden:3&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art der Behörde&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 65&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art des Ersuchens&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 61&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 0&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 4&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" title="Zu allen Transparenzberichten" rel="noopener"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wie wir mit Anfragen umgehen&lt;/h2&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&amp;nbsp;&lt;h2&gt;Welche Daten die Behörden abfragen&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine auf Dauer angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Tue, 10 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Transparenzbericht 2021</dc:title>
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  <title>Einschränkung von Gmail bei Drittanbietern</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/google-kuendigt-einschraenkung-von-gmail-bei-drittanbietern/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ab Juni 2022 lassen sich keine Gmail-Postfächer mehr über mailbox.org abrufen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nutzen Sie den kostenlosen Umzugs-Service&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alternativ können Sie eine Weiterleitung an Ihre mailbox.org-Adresse einrichten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Google hat bereits im Jahre 2020 die Einbindung von Kalendern und Kontakten bei Drittanbietern, wie beispielsweise mailbox.org, eingeschränkt – ab Juni 2022 sind davon nun auch die E-Mail-Postfächer von Gmail betroffen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Keine Alternative: Die Zertifizierung durch Google&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Google verlangt von Drittanbietern eine aufwändige Zertifizierung durch einen von Google benannten amerikanischen Dienstleister, damit deren Nutzer weiterhin Google-Postfächer einbinden können. Generell begrüßen wir, dass Google seine Sicherheitsstandards erhöht, um damit unseriöse Angebote und Missbrauch zu minimieren. Jedoch nutzt Google durch dieses Verfahren seine Marktmacht, und macht es seriösen und auf Datenschutz bedachten Drittanbietern unmöglich, auf diese Zertifizierung einzugehen. Wir sind nicht bereit Google oder anderen US-Unternehmen, im Zuge der Zertifizierung, Zugriff auf unsere Infrastruktur zu geben. 2020 hatten wir dies bereits &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/google-schraenkt-einbindung-von-kalender-kontakten-drive-bei-drittanbietern-ein" target="_blank" title="Blog: Google schränkt Einbindung von Kalender, Kontakten &amp;amp; Drive bei Drittanbietern ein" rel="noopener"&gt;ausführlich erklärt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie also aktuell ein Gmail-Postfach im mailbox.org-Webmailer eingebunden haben, so wird dies ab Juni 2022 leider nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Da die Nutzung von zwei parallelen E-Mail-Accounts für viele Kunden unpraktisch ist, haben wir zwei Vorschläge für Sie, um dieses Problem zu lösen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vorschlag 1: Die provisorische Weiterleitung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie einen Gmail-Account nutzen, dann können Sie eine automatische Weiterleitung von Gmail auf Ihre mailbox.org-Adresse einrichten. Wenn das eine Option für Sie ist, dann finden Sie hier eine Anleitung:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;Weiterleitung einrichten&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Weiterleitung von Gmail einrichten: Gmail-Nachrichten automatisch an ein anderes &lt;a href="https://support.google.com/mail/answer/10957" target="_blank" rel="noopener"&gt;E-Mail-Konto weiterleiten →&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mails von Gmail automatisch in einen eigenen Ordner bei mailbox.org ablegen. Falls Sie die E-Mails von Ihrem Gmail-Postfach nicht direkt in Ihrem mailbox.org-Posteingang haben wollen, dann können Sie dafür eine Filterregel einrichten.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gehen Sie auf Einstellungen &amp;gt; E-Mail &amp;gt; Filterregeln &amp;gt; Neue Regel hinzufügen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vergeben Sie einen eindeutigen Namen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fügen Sie die Bedingung „Von“ mit der Gmail-Adresse hinzu. Am besten mit den Endungen @gmail.com und @googlemail.com.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wählen Sie über den Bedingungen „Regel anwenden, wenn irgendeine Bedingung erfüllt ist“.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wählen Sie die Aktion „Speichern unter“ aus und den gewünschten Ordner. Hier kann man auch komfortabel einen neuen Ordner erstellen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Klicken Sie auf „Speichern“&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Fortan werden die E-Mails von der gewählten Absenderadresse direkt in den gewünschten Ordner verschoben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vorschlag 2: Sagen Sie Google adieu&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vielleicht ist das ja die Gelegenheit, um Ihren Umzug zu mailbox.org komplett zu machen. - Sollten Sie sich bisher vor dem Aufwand gescheut haben, so nutzen Sie doch einfach unseren kostenlosen Umzugsservice für Ihre E-Mails, Kalender und Kontakte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/account-artikel/von-gmail-zu-mailbox-org-umziehen" target="_blank" title="Von Gmail zu mailbox.org umziehen" rel="noopener"&gt;Von Gmail zu mailbox.org umziehen in 8 Schritten -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/account-artikel/umzug-zu-mailbox-org" target="_blank" rel="noopener"&gt;Erfahren Sie mehr über unseren Umzugs-Service →&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Einschränkung von Gmail bei Drittanbietern</title>
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    <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Freie Wahl bei Betriebssystemen, Software und Diensten</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/offener-brief-freie-wahl-bei-betriebssystemen-software-und-diensten/</link>
  <description>&lt;p&gt;mailbox.org unterstützt einen offenen Brief der FSFE (&lt;a href="https://fsfe.org/index.de.html" target="_blank" title="Free Software Foundation Europe" rel="noopener"&gt;Free Software Foundation Europe&lt;/a&gt;), in dem die Unterzeichner von den Gesetzgebern der Europäischen Union ein "universelles Recht" einfordern, jede Software auf jedem beliebigen Gerät betreiben zu dürfen. Das umfasst sowohl die Entwicklung von Software und Betriebssystemen als auch von Herstellern angebotene Dienste und ein universelles Recht zur Reparatur ohne vom Hersteller eingebaute Hürden. Zu viele Geräte würden heute weggeworfen, nur weil Hersteller es ihren Kunden verwehren, Geräte zu reparieren oder mit Software von anderen Herstellern zu betreiben. Nicht selten verschlüsseln Hersteller beispielsweise Bootloader auf Smartphones oder Tablets, nur um zu verhindern, dass Anwender alternative Software aufspielen können. Nachhaltig ist das nicht, sagt die FSFE, und schon gar nicht kundenfreundlich oder marktgerecht:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Softwaredesign ist entscheidend für das Ökodesign und die Nachhaltigkeit von Produkten und Hardware. Freie Softwaresysteme und -dienste ermöglichen die Wiederverwendung und Interoperabilität von Geräten. Das universelle Recht auf freie Wahl von Betriebssystemen, Software und Diensten ist entscheidend für eine nachhaltigere digitale Gesellschaft. (...) Wenn Sie eine gewünschte Software nicht auf Ihrem eigenen Gerät installieren können, besitzen Sie es nicht." (FSFE)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Offene Standards&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;In den Forderungen der FSFE nehmen Offene Standards eine gewichtige Rolle ein, nur diese stellen sicher, dass Geräte, Software und Dienste frei miteinander kommunizieren könnten, unabhängig von Herstellern und deren proprietären Produkten. Nur so kann ein Kunde sicher sein, dass er seine Daten jederzeit mitnehmen kann, beispielsweise indem er sie aus Mobiltelefonen oder Internetdiensten ex- und woanders importiert.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Recht auf Reparatur&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch das Recht zur Reparatur schließt die FSFE in ihrem offenen Brief ein. Das umfasse auch die Verpflichtung für Hersteller, alle notwendigen Treiber, Werkzeuge und Interfaces unter einen freien Softwarelizenz zu veröffentlichen, sobald Geräte auf dem Markt verfügbar sind. Erst dann können Entwickler beispielsweise freie, unabhängige und datensparsame Betriebssysteme auch auf diesen Geräten entwickeln, die nicht nur sicherer sein können, sondern dem Anwender auch nach dem Ende des Herstellersupports mit allen notwendigen Updates und Sicherheitspatches zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verbot von technischen Hürden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Alle rechtlichen, technischen oder wie auch immer gearteten Hindernisse in Hard- und Software, die das Erfüllen der drei Forderungen blockieren, sollen verboten werden, so die FSFE. Der offene Brief der FSFE wurde mittlerweile 38 mal unterzeichnet, &lt;a href="https://fsfe.org/activities/upcyclingandroid/openletter.de.html" target="_blank" title=" Offener Brief: Das universelle Recht, jede Software auf jedem Gerät zu installieren" rel="noopener"&gt;sein Wortlaut findet sich hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Auch mailbox.org setzt auf offene Standards&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org unterstützt alle diese Forderungen, seit vielen Jahren setzen wir auf Open Source Software und offene Standards, weil wir fest daran glauben, dass Anwender nur so die optimale (Wahl-)Freiheit, Sicherheit, Datenschutz und Zuverlässigkeit der eingesetzten Tools erfahren und verifizieren können.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Stromausfall im Rechenzentrum führte zu Ausfällen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/stromausfall-im-rechenzentrum-fuehrte-zu-ausfaellen-bei-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Die Rekonstruktion eines Ausfalls&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Von Peer Heinlein, Geschäftführer von mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein durch einen Kurzschluss in einer 10 kV-Leitung verursachter Stromausfall im Berliner Stadtgebiet Tiergarten am Dienstagnachmittag beschädigte auch die Notstromanlage eines dort von uns genutzten großen Rechenzentrums, sodass es auch im Rechenzentrum zu einem längeren Stromausfall kam und Zehntausende Server ausfielen. Es kam zu großflächigen Internet-Störungen in Berlin und auch zu einem länger andauernden Ausfall bei mailbox.org.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eigentlich nutzt mailbox.org gezielt zwei Rechenzentren parallel, um Ausfälle dieser Art kompensieren zu können. Trotzdem kam es zu Betriebsstörungen. Deren Ursache zu erklären ist nicht ganz einfach – weil es nicht „ein großes klassisches Problem“ gab. Vielmehr führte die Verkettung mehrerer kleiner Probleme und unglückliche Umstände zu dem Ausfall in beiden Rechenzentren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die untechnische Kurzfassung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Daten sind zu keinem Zeitpunkt verloren gegangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Stromausfall in Berlin und ein Versagen einer Notstromeinrichtung führte zu einem großflächigen Stromausfall in einem von uns genutztem Rechenzentrum. Internet in Berlin war in den Nachmittags- und Abendstunden großflächig gestört, Zehntausende Server sind stromlos ausgefallen. Aufgrund mittlerweile analysierter und geklärter verschiedener Komplikationen konnte unser zweites Rechenzentrum den Betrieb nicht wie erwartet störungsfrei übernehmen. Nach Wiederherstellung der Stromversorgung benötigte unser Team noch ca. zweieinhalb Stunden, bis alle unsere Dienste wieder verfügbar waren. Gemessen an der Schwere und Umfang des Ausfalls eine ggf. nicht ungewöhnliche Zeit. Warum allerdings unser Ersatzrechenzentrum den Dienst nicht unterbrechungsfrei übernehmen konnte, haben wir technisch analysiert und die Ursachen behoben - die Details sind für interessierte Techniker :-) in diesem Artikel im Folgenden aufbereitet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die technische detaillierte Langfassung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Sinne der Transparenz versuchen wir hier, den Ablauf der Geschehnisse zu rekonstruieren. Es lässt sich nicht vermeiden, dass dies eine technische Schilderung wird, da sich die technischen Zusammenhänge nicht anders erklären lassen. Im Folgenden sind einige Sachverhalte verkürzt und vereinfacht dargestellt und einige technische Details unserer Infrastruktur können wir aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org und Heinlein Hosting betreiben zwei physisch komplett getrennte Serverstandorte in Berlin. Dazu haben wir uns mit eigener Technik und Infrastruktur bei zwei verschiedenen Rechenzentrumsanbietern eingemietet. Gleich einer „Shopping Mall“ betreiben diese Anbieter das Gebäude und die Klima- und Stromtechnik, während wir für die Nutzung unserer anteiligen Fläche und Räumlichkeiten mit Servern, Datentraffic &amp;amp; Co. zuständig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An beiden Standorten betreiben wir physisch und auch weitgehend logisch voneinander unabhängige Virtualisierungssysteme und große Festplattenspeicher, auf denen unsere Dienste laufen. Beide Virtualisierungscluster sind über eine gemeinsame Steuereinheit verbunden. Sollte diese ausfallen, können die Cluster autark weiterlaufen, aber Neustarts oder andere Arbeiten sind dann ggf. nicht möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Ausfall eines Standortes oder Virtualisierungsclusters sollte der zweite Standort idealerweise unterbrechungsfrei weiter funktionieren, mindestens aber nach kleineren Anpassungs- oder Umbauarbeiten in angemessener Zeit den Betrieb übernehmen können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;1. Der Stromausfall in Berlin&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Stromausfall im Stromnetz passiert immer wieder einmal. Rechenzentren sind mit Batterie-Puffern und großen Notstromanlagen dagegen gerüstet und haben zudem i.d.R. sogar zwei getrennte Stromkreise zur parallelen internen Versorgung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn was bei einem öffentlichen Stromausfall nicht passieren darf: Dass ein Stromausfall in das Rechenzentrum mit seinen zehntausenden Servern durchschlägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was passiert ist: An einem unserer beiden Standorte versagte die Notstromanlage des Anbieters und zehntausende Server verschiedenster Anbieter und Firmen gingen offline. Auch unsere Hardware. Das „darf“ nicht passieren, „kann“ aber passieren und „ist“ passiert. Auch wir sind auf die Ursachenanalyse und den Bericht des Rechenzentrumsanbieters gespannt. Einer ersten Rückmeldung zufolge hat der Kurzschluss einer 10.000 Volt-Leitung im Berliner Stadtnetz auch so ins Rechenzentrum durchgeschlagen, dass die Batterieanlage der Notstromversorgung ebenso Schäden erlitten hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Konsequenzen bekamen zahlreiche Internet-Dienste zu spüren: Es kam je nachdem zu großflächigen stundenlangen Störungen bis spät in die Nacht, der Berliner Datenaustauschknoten BCIX war zwischendurch teilweise betroffen, am Ende konnte sogar eine Tageszeitung keine Druckausgabe mehr produzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass nicht einzelne Geräte, sondern die komplette IT-Infrastruktur an einem Standort offline geht, ist selten und verursacht aufgrund der schieren Masse viel Aufwand, um alles wiederherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber um das zu minimieren betreiben wir unsere Server an mehreren Standorten – und unser zweiter Standort war vom Stromausfall und Versagen der Notstromanlagen natürlich nicht betroffen gewesen. Trotzdem kam es zu einer auch für Nutzer wahrnehmbaren Störung. Warum?&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2. Störungen auch im nicht betroffenen Rechenzentrum&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nach einem Großalarm und einem „All Hands on Deck“ fand unser Team ein sehr unklares und widersprüchliches Bild mit zahlreichen Störungen auch am zweiten Standort vor: Zahlreiche Systeme liefen, trotzdem kam es zu Beeinträchtigungen und Ausfällen, die sich zunächst nicht erklären ließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es zeigte sich schnell, dass auch im eigentlich nicht betroffenen zweiten Standort der Virtualisierungscluster mit Hunderten unserer System zwar „up und running“ war, sich jedoch nicht mehr richtig steuern und ansprechen ließ und einige Server nicht mehr zuverlässig arbeiteten. Um die Fehlersuche zu beschleunigen zogen wir gegen 16 Uhr externe Experten hinzu, die auf unsere dort eingesetzte Virtualisierungssoftware VMware spezialisiert sind, aber auch mit vereinten Kräften ließen sich die Symptome und Probleme nur schwer erklären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursache war Letztenendes eine noch immer andauernde Störung in unserem Domain Name System, also dem System zur Auflösung von Server-Hostnamen zu IP-Adressen. Dafür betreiben wir mehrere sog. DNS-Resolver, die auf beide Rechenzentren aufgeteilt sind um auch hier einen Totalausfall eines Standorts abzufangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei unserer drei DNS-Resolver waren durch den Ausfall in Mitleidenschaft gezogen worden – was für unsere Server jedoch zunächst kein Problem darstellte und sich nicht als Fehler zeigte, da der dritte DNS-Resolver weiterhin problemlos funktionierte und nur ein funktionierendes System benötigt wurde. Hunderte von Systemen funktioniert darum zunächst weiterhin planmäßig.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3. Unerkannte Störung eines DNS-Resolvers und VMware-Besonderheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Anders als bei anderen (Linux-) Serversystemen können bei einer VMware-Virtualisierung jedoch nur zwei statt der sonst üblichen drei unterschiedlichen DNS-Server zeitgleich verwendet werden. Dabei achten wird darauf, je ein System aus jedem Standort zu verwenden. Trotzdem sind aufgrund unglücklicher Details DNS-Resolver an beiden Standorten gestört gewesen und VMware nutzte zufällig genau und ausschließlich die beiden ausgefallenen Systeme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Folge konnten sich die beteiligten Virtualisierungsserver an allen Standorten nicht mehr richtig „sehen“ und intern nicht mehr richtig kommunizieren, sodass der Kontrollverlust des Virtualisierungsclusters an beiden Standorten gleichzeitig auftrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für uns war dieser eigentlich sehr banale Umstand schwer zu erkennen, da alle anderen Systeme weiterhin problemlos auf Basis des 3. DNS-Resolvers funktionierten. Zudem wirkten auch die beiden ausgefallenen DNS-Resolver äußerlich unversehrt und wir gingen lange davon aus, dass diese normal funktionsfähig waren, sodass diese nicht sofort im Fokus der Analyse standen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;4. Ursachenanalyse am falschen Ort&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser Team hat darum, zusammen mit den externen Experten, in der ersten Stunde (zu) lange nach einem Problem innerhalb der Virtualisierungslösung gesucht und erst spät erkannt, dass die Symptome durch die fehlenden, äußerlich fehlerfreien DNS-Resolver verursacht wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir einen der beiden doch defekten DNS-Server neu gestartet hatten, lösten sich sämtliche Probleme und Ursachen im Cluster schlagartig, wir gewannen die Kontrolle zurück und konnten gegen 17:30 Uhr beginnen, ausgefallene und gestörte Server neu zu starten, sodass relativ zügig rund um 18 Uhr alle Dienste an beiden Standorten wieder verfügbar waren. Unser Team war anschließend noch bis nach Mitternacht beschäftigt, zahlreiche andere Systeme wiederherzustellen, während mailbox.org bereits wieder lief.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Zuammengefasst lässt sich festhalten:&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Ein Stromausfall im Rechenzentrum darf nicht passieren und wir sind auf den Abschlussbericht unseres Anbieters gespannt. Aber je nach Stärke eines Kurzschlusses sind auch dort Schäden nicht immer zu verhindern. An sich sind wir selbst auf diesen Umstand vorbereitet, sodass wir auch bei einem länger andauernden Ausfall den Betrieb mit dem zweiten Standort hätten fortführen können bzw. eigentlich hätte dieser unterbrechungsfrei den Betrieb fortführen müssen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dass beide Virtualisierungscluster an beiden Standorten ausgerechnet die zwei ausgefallenen DNS-Resolver nutzten und zwar nicht physisch, aber logisch in Mitleidenschaft gezogen wurden, war großes Pech, darf aber ebenso nicht passieren. Wir werden daher auf technischer Ebene an mehreren Stellen Umbauten vornehmen, damit dieses Problem nicht mehr auftreten und erst recht nicht mehr unerkannt auftreten kann. Zudem wissen wir nun die daraus folgenden (sehr verrückten) Symptome zu deuten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aber abgesehen davon wäre all das jedoch auch kein Problem gewesen, hätte es nicht zusätzlich auch eine kleine netzwerktechnische Besonderheit aufgrund von Wartungsarbeiten gegeben. Diese ist an sich bekannt, belanglos und harmlos, trug am Ende hier in der Kaskade an sich sehr kleiner und vorhersehbarer und eingeplanter Störungen zum Ausfall des DNS-Resolvers auch am unbeteiligten Standort bei, brachte das Fass sozusagen mit dem letzten Tropfen zum Überlaufen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Großstörung war das Gesamtergebnis von rund einem halben Dutzend, für sich gesehen, harmloser Kleinigkeiten. Nur durch das gemeinsame Auftreten aller dieser Probleme zusammen konnte die Gesamtstörung auftreten, jeder Wegfall eines Teil-Problems hätte das Gesamt-Problem nicht eintreten lassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Zusammenarbeit von unserem Incident-Team – rund 20 Team-Mitglieder haben den Ausfall gemeinsam bearbeitet – hat gut und binnen Minuten funktioniert; ebenso funktionierte unsere eigene Absicherung durch externe Spezialisten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Daten und E-Mails sind zu keinem Zeitpunkt verloren gegangen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nach dem Stromausfall um ca. 15 Uhr waren unsere Dienste rund um 18 Uhr wieder verfügbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Ursachen sind bekannt, analysiert und verstanden und können durch Berücksichtigung und Umbauten zukünftig ausgeschlossen werden.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Stromausfall im Rechenzentrum führte zu Ausfällen</dc:title>
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  <title>Stromausfall im Rechenzentrum führte zu Ausfällen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/stromausfall-im-rechenzentrum-fuehrte-zu-ausfaellen-bei-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Die Rekonstruktion eines Ausfalls&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Von Peer Heinlein, Geschäftführer von mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein durch einen Kurzschluss in einer 10 kV-Leitung verursachter Stromausfall im Berliner Stadtgebiet Tiergarten am Dienstagnachmittag beschädigte auch die Notstromanlage eines dort von uns genutzten großen Rechenzentrums, sodass es auch im Rechenzentrum zu einem längeren Stromausfall kam und Zehntausende Server ausfielen. Es kam zu großflächigen Internet-Störungen in Berlin und auch zu einem länger andauernden Ausfall bei mailbox.org.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eigentlich nutzt mailbox.org gezielt zwei Rechenzentren parallel, um Ausfälle dieser Art kompensieren zu können. Trotzdem kam es zu Betriebsstörungen. Deren Ursache zu erklären ist nicht ganz einfach – weil es nicht „ein großes klassisches Problem“ gab. Vielmehr führte die Verkettung mehrerer kleiner Probleme und unglückliche Umstände zu dem Ausfall in beiden Rechenzentren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die untechnische Kurzfassung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Daten sind zu keinem Zeitpunkt verloren gegangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Stromausfall in Berlin und ein Versagen einer Notstromeinrichtung führte zu einem großflächigen Stromausfall in einem von uns genutztem Rechenzentrum. Internet in Berlin war in den Nachmittags- und Abendstunden großflächig gestört, Zehntausende Server sind stromlos ausgefallen. Aufgrund mittlerweile analysierter und geklärter verschiedener Komplikationen konnte unser zweites Rechenzentrum den Betrieb nicht wie erwartet störungsfrei übernehmen. Nach Wiederherstellung der Stromversorgung benötigte unser Team noch ca. zweieinhalb Stunden, bis alle unsere Dienste wieder verfügbar waren. Gemessen an der Schwere und Umfang des Ausfalls eine ggf. nicht ungewöhnliche Zeit. Warum allerdings unser Ersatzrechenzentrum den Dienst nicht unterbrechungsfrei übernehmen konnte, haben wir technisch analysiert und die Ursachen behoben - die Details sind für interessierte Techniker :-) in diesem Artikel im Folgenden aufbereitet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die technische detaillierte Langfassung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Sinne der Transparenz versuchen wir hier, den Ablauf der Geschehnisse zu rekonstruieren. Es lässt sich nicht vermeiden, dass dies eine technische Schilderung wird, da sich die technischen Zusammenhänge nicht anders erklären lassen. Im Folgenden sind einige Sachverhalte verkürzt und vereinfacht dargestellt und einige technische Details unserer Infrastruktur können wir aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org und Heinlein Hosting betreiben zwei physisch komplett getrennte Serverstandorte in Berlin. Dazu haben wir uns mit eigener Technik und Infrastruktur bei zwei verschiedenen Rechenzentrumsanbietern eingemietet. Gleich einer „Shopping Mall“ betreiben diese Anbieter das Gebäude und die Klima- und Stromtechnik, während wir für die Nutzung unserer anteiligen Fläche und Räumlichkeiten mit Servern, Datentraffic &amp;amp; Co. zuständig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An beiden Standorten betreiben wir physisch und auch weitgehend logisch voneinander unabhängige Virtualisierungssysteme und große Festplattenspeicher, auf denen unsere Dienste laufen. Beide Virtualisierungscluster sind über eine gemeinsame Steuereinheit verbunden. Sollte diese ausfallen, können die Cluster autark weiterlaufen, aber Neustarts oder andere Arbeiten sind dann ggf. nicht möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Ausfall eines Standortes oder Virtualisierungsclusters sollte der zweite Standort idealerweise unterbrechungsfrei weiter funktionieren, mindestens aber nach kleineren Anpassungs- oder Umbauarbeiten in angemessener Zeit den Betrieb übernehmen können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;1. Der Stromausfall in Berlin&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Stromausfall im Stromnetz passiert immer wieder einmal. Rechenzentren sind mit Batterie-Puffern und großen Notstromanlagen dagegen gerüstet und haben zudem i.d.R. sogar zwei getrennte Stromkreise zur parallelen internen Versorgung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn was bei einem öffentlichen Stromausfall nicht passieren darf: Dass ein Stromausfall in das Rechenzentrum mit seinen zehntausenden Servern durchschlägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was passiert ist: An einem unserer beiden Standorte versagte die Notstromanlage des Anbieters und zehntausende Server verschiedenster Anbieter und Firmen gingen offline. Auch unsere Hardware. Das „darf“ nicht passieren, „kann“ aber passieren und „ist“ passiert. Auch wir sind auf die Ursachenanalyse und den Bericht des Rechenzentrumsanbieters gespannt. Einer ersten Rückmeldung zufolge hat der Kurzschluss einer 10.000 Volt-Leitung im Berliner Stadtnetz auch so ins Rechenzentrum durchgeschlagen, dass die Batterieanlage der Notstromversorgung ebenso Schäden erlitten hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Konsequenzen bekamen zahlreiche Internet-Dienste zu spüren: Es kam je nachdem zu großflächigen stundenlangen Störungen bis spät in die Nacht, der Berliner Datenaustauschknoten BCIX war zwischendurch teilweise betroffen, am Ende konnte sogar eine Tageszeitung keine Druckausgabe mehr produzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass nicht einzelne Geräte, sondern die komplette IT-Infrastruktur an einem Standort offline geht, ist selten und verursacht aufgrund der schieren Masse viel Aufwand, um alles wiederherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber um das zu minimieren betreiben wir unsere Server an mehreren Standorten – und unser zweiter Standort war vom Stromausfall und Versagen der Notstromanlagen natürlich nicht betroffen gewesen. Trotzdem kam es zu einer auch für Nutzer wahrnehmbaren Störung. Warum?&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;2. Störungen auch im nicht betroffenen Rechenzentrum&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nach einem Großalarm und einem „All Hands on Deck“ fand unser Team ein sehr unklares und widersprüchliches Bild mit zahlreichen Störungen auch am zweiten Standort vor: Zahlreiche Systeme liefen, trotzdem kam es zu Beeinträchtigungen und Ausfällen, die sich zunächst nicht erklären ließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es zeigte sich schnell, dass auch im eigentlich nicht betroffenen zweiten Standort der Virtualisierungscluster mit Hunderten unserer System zwar „up und running“ war, sich jedoch nicht mehr richtig steuern und ansprechen ließ und einige Server nicht mehr zuverlässig arbeiteten. Um die Fehlersuche zu beschleunigen zogen wir gegen 16 Uhr externe Experten hinzu, die auf unsere dort eingesetzte Virtualisierungssoftware VMware spezialisiert sind, aber auch mit vereinten Kräften ließen sich die Symptome und Probleme nur schwer erklären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursache war Letztenendes eine noch immer andauernde Störung in unserem Domain Name System, also dem System zur Auflösung von Server-Hostnamen zu IP-Adressen. Dafür betreiben wir mehrere sog. DNS-Resolver, die auf beide Rechenzentren aufgeteilt sind um auch hier einen Totalausfall eines Standorts abzufangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei unserer drei DNS-Resolver waren durch den Ausfall in Mitleidenschaft gezogen worden – was für unsere Server jedoch zunächst kein Problem darstellte und sich nicht als Fehler zeigte, da der dritte DNS-Resolver weiterhin problemlos funktionierte und nur ein funktionierendes System benötigt wurde. Hunderte von Systemen funktioniert darum zunächst weiterhin planmäßig.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;3. Unerkannte Störung eines DNS-Resolvers und VMware-Besonderheit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Anders als bei anderen (Linux-) Serversystemen können bei einer VMware-Virtualisierung jedoch nur zwei statt der sonst üblichen drei unterschiedlichen DNS-Server zeitgleich verwendet werden. Dabei achten wird darauf, je ein System aus jedem Standort zu verwenden. Trotzdem sind aufgrund unglücklicher Details DNS-Resolver an beiden Standorten gestört gewesen und VMware nutzte zufällig genau und ausschließlich die beiden ausgefallenen Systeme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Folge konnten sich die beteiligten Virtualisierungsserver an allen Standorten nicht mehr richtig „sehen“ und intern nicht mehr richtig kommunizieren, sodass der Kontrollverlust des Virtualisierungsclusters an beiden Standorten gleichzeitig auftrat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für uns war dieser eigentlich sehr banale Umstand schwer zu erkennen, da alle anderen Systeme weiterhin problemlos auf Basis des 3. DNS-Resolvers funktionierten. Zudem wirkten auch die beiden ausgefallenen DNS-Resolver äußerlich unversehrt und wir gingen lange davon aus, dass diese normal funktionsfähig waren, sodass diese nicht sofort im Fokus der Analyse standen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;4. Ursachenanalyse am falschen Ort&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser Team hat darum, zusammen mit den externen Experten, in der ersten Stunde (zu) lange nach einem Problem innerhalb der Virtualisierungslösung gesucht und erst spät erkannt, dass die Symptome durch die fehlenden, äußerlich fehlerfreien DNS-Resolver verursacht wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir einen der beiden doch defekten DNS-Server neu gestartet hatten, lösten sich sämtliche Probleme und Ursachen im Cluster schlagartig, wir gewannen die Kontrolle zurück und konnten gegen 17:30 Uhr beginnen, ausgefallene und gestörte Server neu zu starten, sodass relativ zügig rund um 18 Uhr alle Dienste an beiden Standorten wieder verfügbar waren. Unser Team war anschließend noch bis nach Mitternacht beschäftigt, zahlreiche andere Systeme wiederherzustellen, während mailbox.org bereits wieder lief.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Zuammengefasst lässt sich festhalten:&lt;/h2&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Ein Stromausfall im Rechenzentrum darf nicht passieren und wir sind auf den Abschlussbericht unseres Anbieters gespannt. Aber je nach Stärke eines Kurzschlusses sind auch dort Schäden nicht immer zu verhindern. An sich sind wir selbst auf diesen Umstand vorbereitet, sodass wir auch bei einem länger andauernden Ausfall den Betrieb mit dem zweiten Standort hätten fortführen können bzw. eigentlich hätte dieser unterbrechungsfrei den Betrieb fortführen müssen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dass beide Virtualisierungscluster an beiden Standorten ausgerechnet die zwei ausgefallenen DNS-Resolver nutzten und zwar nicht physisch, aber logisch in Mitleidenschaft gezogen wurden, war großes Pech, darf aber ebenso nicht passieren. Wir werden daher auf technischer Ebene an mehreren Stellen Umbauten vornehmen, damit dieses Problem nicht mehr auftreten und erst recht nicht mehr unerkannt auftreten kann. Zudem wissen wir nun die daraus folgenden (sehr verrückten) Symptome zu deuten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aber abgesehen davon wäre all das jedoch auch kein Problem gewesen, hätte es nicht zusätzlich auch eine kleine netzwerktechnische Besonderheit aufgrund von Wartungsarbeiten gegeben. Diese ist an sich bekannt, belanglos und harmlos, trug am Ende hier in der Kaskade an sich sehr kleiner und vorhersehbarer und eingeplanter Störungen zum Ausfall des DNS-Resolvers auch am unbeteiligten Standort bei, brachte das Fass sozusagen mit dem letzten Tropfen zum Überlaufen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Großstörung war das Gesamtergebnis von rund einem halben Dutzend, für sich gesehen, harmloser Kleinigkeiten. 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    <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Kostenlose Postfächer für Ukraine-Hilfsprojekte</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/kostenlose-postfaecher-fuer-ukraine-hilfsprojekte/</link>
  <description>&lt;p&gt;Über Twitter haben wir bereits vor einiger Zeit auf unser Hilfsangebot aufmerksam gemacht. Seit Ende Februar unterstützen wir bereits humanitäre Projekte (bspw. zur Koordination von Hilfsleistungen und Unterkünften) mit unserer Mail-Infrastruktur. Wir bieten die Nutzung unseres Dienstes mit E-Mail, Drive, Office und Videokonferenzen kostenfrei für Ukraine-Hilfsprojekte an.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unbürokratische Hilfe in 2 Schritten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;1. Account erstellen: Legen Sie sich einen normalen Account mit Ihrer Wunschadresse an. Benötigen Sie mehrere Accounts, dann können Sie ein Team mit insgesamt bis zu 10 Accounts nutzen.&lt;br&gt;&lt;a href="https://register.mailbox.org/de/tariff?tariff=premium" target="_blank" title="Account hier erstellen" rel="noopener"&gt;Account hier erstellen -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Account freischalten: Schreiben Sie unserem Support eine Nachricht mit Ihrem Anliegen und einer kurzen Projektbeschreibung. Wir prüfen Ihr Anliegen auf Plausibilität und schalten Ihren Account zügig frei.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;a href="https://help.mailbox.org" target="_blank" title="Support kontaktieren" rel="noopener"&gt;Support kontaktieren -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Unterstützung ist zunächst auf 12 Monate ausgelegt. Natürlich beobachten wir die Entwicklungen und verlängern diesen Zeitraum gegebenenfalls. Unser herzlicher Dank richtet sich an alle Helfenden und wir hoffen, so ihr Engagement unterstützen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Die neue OX Drive App für iOS ist da</title>
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  <description>&lt;h2&gt;Die neue OX Drive App für iOS&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Beta-Test der neuen OX Drive App für iOS ist erfolgreich verlaufen und wir haben uns über die zahlreichen Tester unter unseren Kunden gefreut. Das Feedback für die neue App war durchweg sehr gut. Ab sofort kann das Drive von mailbox.org direkt über Apples vorinstallierte Dateien-App genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Features im Überblick&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nutzen Sie Apples vorinstallierte Dateien-App um Ihre Drive-Inhalte zu durchsuchen und zu organisieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verschieben Sie Dateien zwischen Ihrem mailbox.org Drive Verzeichnis und anderen Speicherorten oder anderen Apps durch einfaches Drag and Drop&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Komprimieren Sie Dateien, um Speicherplatz zu sparen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Scannen Sie Dokumente und laden diese direkt ins mailbox.org Drive&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Editieren Sie Ihre Dokumente und speichern sie aktualisierte Versionen direkt in Drive&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erstellen Sie Freigabelinks mit Ablaufdatum und Passwortschutz&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Hier geht es zur neuen &lt;a href="https://apps.apple.com/de/app/ox-drive-by-open-xchange/id1585939206" target="_blank" title="zum Apple App Store" rel="noopener"&gt;OX Drive App für iOS -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Weiteres Update: Größere Dateien im Drive&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Einige Kunden benutzen das Drive von mailbox.org für Backups oder große Datenarchive. Daher haben wir die Grenze für die Maximalgröße von Dateien von bisher 10 GB auf 40 GB angehoben.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Die neue OX Drive App für iOS ist da</dc:title>
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  <title>Die neue OX Drive App für iOS ist da</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/die-neue-ox-drive-app-fuer-ios-ist-da/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Die neue OX Drive App für iOS&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Beta-Test der neuen OX Drive App für iOS ist erfolgreich verlaufen und wir haben uns über die zahlreichen Tester unter unseren Kunden gefreut. Das Feedback für die neue App war durchweg sehr gut. Ab sofort kann das Drive von mailbox.org direkt über Apples vorinstallierte Dateien-App genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Features im Überblick&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nutzen Sie Apples vorinstallierte Dateien-App um Ihre Drive-Inhalte zu durchsuchen und zu organisieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verschieben Sie Dateien zwischen Ihrem mailbox.org Drive Verzeichnis und anderen Speicherorten oder anderen Apps durch einfaches Drag and Drop&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Komprimieren Sie Dateien, um Speicherplatz zu sparen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Scannen Sie Dokumente und laden diese direkt ins mailbox.org Drive&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Editieren Sie Ihre Dokumente und speichern sie aktualisierte Versionen direkt in Drive&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erstellen Sie Freigabelinks mit Ablaufdatum und Passwortschutz&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Hier geht es zur neuen &lt;a href="https://apps.apple.com/de/app/ox-drive-by-open-xchange/id1585939206" target="_blank" title="zum Apple App Store" rel="noopener"&gt;OX Drive App für iOS -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Weiteres Update: Größere Dateien im Drive&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Einige Kunden benutzen das Drive von mailbox.org für Backups oder große Datenarchive. Daher haben wir die Grenze für die Maximalgröße von Dateien von bisher 10 GB auf 40 GB angehoben.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Die neue OX Drive App für iOS ist da</dc:title>
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  <title>Interview mit Datenschutzexperte Manuel Atug</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/interview-mit-datenschutzexperte-manuel-atug/</link>
  <description>&lt;p&gt;Seit 16 Jahren findet am 28. Januar der "Internationale Datenschutztag" statt, eine vom Europarat als "Übereinkommen 108" ins Leben gerufene Initiative, mit prominenter Unterstützung in Politik und Wissenschaft. So engagiert sich z.B. auch dieses Jahr der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Ulrich Kelber, mit einer Videokonferenz. Auch mailbox.org unterstützt den Datenschutztag und die damit verbundene Aufmerksamkeit für den Schutz persönlicher oder auch unternehmerischer Daten. Denn Datenschutz ist nicht selbstverständlich, sondern muss immer und immer wieder neu eingefordert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wurzeln des Begriffs "Datenschutz" reichen zurück in die 80er Jahre: In der Folge der Volkszählung erkannte das Bundesverfassungsgericht 1983 das "Recht auf informationelle Selbstbestimmung" als Grundrecht an, ab 2016 sorgte die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments für Diskussionen, Applaus und Kritik – und etablierte erstmals wirkmächtige und umfassende Strafen bei Nichteinhaltung. Seitdem sind Datenschutz und Angebote wie die von mailbox.org keine Nische mehr, sondern Privatpersonen, Unternehmen und Behörden haben erkannt (oder mussten erkennen), wie wichtig er ist. Für mailbox.org gehört Datenschutz zur DNA, daher beteiligen wir uns aktiv im politischen/gesetzgeberischen Prozess, z.B. an der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung und als angehörter Sachverständiger zur TKG-Novelle im Ausschuss des Deutschen Bundestags.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Interview mit Manuel Atug&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anlässlich des Datenschutztags 2022 haben wir uns mit Manuel Atug, IT-Sicherheitsberater und Sprecher der Arbeitsgruppe Kritische Infrastrukturen (AG KRITIS) über den aktuellen Stand in Sachen Datenschutz unterhalten. Atug ist mit seinem Twitter-Account @honkhase oder durch sein Engagement beim CCC regelmäßig als Experte in Sachen IT-Sicherheit und Datenschutz in Politik und Medien präsent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org: Manuel, wenn man manchen Medien glaubt, dann hat der Datenschutz 2022 schlechtes Karma. Neulich gab es einen &lt;a href="https://www.heise.de/hintergrund/Sascha-Lobo-Auf-den-Datenschutz-bin-ich-gerade-etwas-wuetend-6296774.html" target="_blank" title="Heise: Sascha Lobo: Auf den Datenschutz bin ich gerade etwas wütend" rel="noopener"&gt;Artikel bei Heise&lt;/a&gt;, wo Sascha Lobo meinte, der Datenschutz stehe uns überall nur im Weg und behindere den Fortschritt. Ist das so, ist das nicht auch an den Wünschen der Menschen vorbeigedacht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manuel Atug: Datenschutz ist oft nur noch die letzte Instanz, die etwas gegen Abläufe kommuniziert, die nicht akzeptabel sind. Denn vorher können sich unsaubere Prozesse und Unternehmen durchschlängeln und durchwursteln. Das er von so agierenden Akteuren als Behinderung auf dem Weg zum schnellen Euro gesehen wird und "doof" ist, ist dann nur zu verständlich. Anders herum: Wer etwas Tolles erschaffen hat, das den wirklichen Bedarf der Menschen adressiert, ist noch nie an einem Datenschutzproblem gescheitert. Nein, er hat ihn frühzeitig integriert und berücksichtigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org: Haben wir denn was gelernt, oder ist es schlimm bestellt um den Datenschutz? Was waren denn die wichtigsten Entwicklungen, was hat sich geändert?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manuel Atug: Dem Framing des bösen Datenschutz müssen wir uns weiterhin klar entgegen stellen, denn er ist gut und hilfreich. Die Digitalisierung hat den Datenschutz wichtig werden lassen, damit wir nicht noch mehr zum gläsernen Bürger werden und alles mit unseren Daten zahlen, da Daten das neue Öl geworden sind. Von daher bin ich sehr dankbar, dass es den Datenschutz gibt. Er stellt sicher, dass wir Bürger den notwendigen Schutz erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org: Was sind denn die größten Baustellen derzeit, wo drückt der Schuh am schlimmsten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manuel Atug: Gefährliches Halbwissen kombiniert mit Profitgier sind ein Problem. Wer Datenschutz versteht und umsetzt, kann ebenfalls Geld verdienen und tolle Produkte schaffen. Das scheint nur nicht bei allen Unternehmen angekommen zu sein, die lieber einen schnellen Euro einnehmen möchten. Wenn da Alternativen zur Verfügung stehen, können Bürgerinnen aus einem breiten Angebot auswählen und Auswahl war noch nie ein Nachteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org: Langfristig gedacht, was glaubst Du sind die wichtigsten strategischen Entscheidungen oder Ansätze, die wir verfolgen sollten? Welche davon sind realistisch? Sind global einheitliche Regelungen denkbar/wünschenswert/möglich?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manuel Atug: Es ist und wird zunehmend wichtig, den Datenschutz international zu etablieren, damit es für alle normal und wünschenswert ist. Selbst in den USA gibt es inzwischen immer mehr Staaten, die Datenschutz gesetzlich einbringen und für ihre Bürger etablieren. Davon brauchen wir mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org: Aber die EU-Kommission will Einblick in verschlüsselte Chats, die Vorratsdatenspeicherung ist aber tot – oder?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manuel Atug: Ideen wie die der Kommission, eine totale Chatkontrolle etablieren zu müssen, was eine wirksame Verschlüsselung untergräbt, sind eine Gefahr für unser aller Sicherheit. Die VDS ist - glaubt man dem Koalitionsvertrag - endgültig vom Tisch, auch wenn in Europa noch gestritten wird. Beides zeugt vom Mangel an Verständnis und Einsicht in die technischen Hintergründe bei den Entscheidern. Diese Überzeugungsarbeit zu leisten ist ein großer Brocken, der vor uns liegt.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 26 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Interview mit Datenschutzexperte Manuel Atug</dc:title>
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  <title>Log4j: mailbox.org ist nicht betroffen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/log4j-mailboxorg-ist-nicht-betroffen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Seit Ende letzter Woche sorgt ein kleines Open-Source-Werkzeug namens "&lt;a href="https://logging.apache.org/log4j/2.x/" target="_blank" rel="noopener"&gt;log4j&lt;/a&gt;" für Furore und erreichte am Wochenende sogar die &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/bsi-schadsoftware-101.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;Tagesschau&lt;/a&gt;. Spätestens, als am Samstag auch das &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Schwachstelle-log4Shell-Java-Bibliothek/log4j_node.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&lt;/a&gt; (BSI) die höchstmögliche Warnstufe ausrief, brach in der IT-Branche große Sorge aus. Tausende Unternehmen sind betroffen, Benutzerdaten aber auch Administratoren-Accounts sind in Gefahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch mailbox.org bekommt derzeit viele Anfragen von besorgten Anwendern - aber wir können Entwarnung geben, wie sind durch log4j nicht gefährdet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere IT-Sicherheitsdienstleister warnten früh am Morgen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Noch bevor log4j am Freitag Mittag begann, seine Kreise über die Nachrichtenticker zu ziehen, wurden wir schon morgens um 9:23 Uhr von unseren eigenes dafür beauftragten IT-Security-Dienstleistern &lt;a href="https://zero.bs/"&gt;Zero BS&lt;/a&gt; über das Problem proaktiv informiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Team begann dann umgehend mit der Überprüfung aller potentiell betroffenen Systeme. Alle wichtigen Systeme "in der ersten Reihe" (OX, Atlassian, Jitsi) waren für log4j nicht anfällig, weil entweder log4j nicht zum Einsatz kam oder von uns von vornherein in einer Art und Weise konfiguriert war, dass die Schwachstelle nicht ausgenutzt werden konnte. An einem eher unwichtigem System (ELK-Stack) in der zweiten Reihe haben wir eine potentielle Gefährdung gefunden, dieses konnten wir jedoch bereits Freitag gegen 13 Uhr durch eine Konfigurationsanpassung entschärfen. - Unser Team hat die Lage am Wochenende weiter beobachtet und analysiert und hat keine weiteren Gefährdungen gefunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kundendaten und die Sicherheit unserer Systeme waren nach unserer Einschätzung darum zu keinem Zeitpunkt ernsthaft betroffen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der technische Hintergrund von log4j&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ende letzter Woche veröffentlichte das Randoori Attack Team die mittlerweile als &lt;a href="https://www.randori.com/blog/cve-2021-44228/" target="_blank" rel="noopener"&gt;CVE-2021-44228&lt;/a&gt; bekannt gewordene Sicherheitslücke in dem Java-Tool Log4j. Unberechtigte Angreifer können sich mit Hilfe der Log4j-Versionen 2.0 bis 2.14.1 erweiterte Zugriffsrechte verschaffen, einfach indem sie eine bösartige URL mit Befehlen an den Server schickten, die dieser dann beispielsweise mit Administratorrechten ausführt. Zwar ist die Lücke seit Donnerstag, den 9.12.2021 durch Version 2.15 von Log4j gefixt, doch sind nun Aktualisierungen der unendlich vielen Installationen auf den Servern dieser Welt notwendig.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Log4j: mailbox.org ist nicht betroffen</dc:title>
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  <title>Log4j: mailbox.org ist nicht betroffen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/log4j-mailboxorg-ist-nicht-betroffen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Seit Ende letzter Woche sorgt ein kleines Open-Source-Werkzeug namens "&lt;a href="https://logging.apache.org/log4j/2.x/" target="_blank" rel="noopener"&gt;log4j&lt;/a&gt;" für Furore und erreichte am Wochenende sogar die &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/bsi-schadsoftware-101.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;Tagesschau&lt;/a&gt;. Spätestens, als am Samstag auch das &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Schwachstelle-log4Shell-Java-Bibliothek/log4j_node.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&lt;/a&gt; (BSI) die höchstmögliche Warnstufe ausrief, brach in der IT-Branche große Sorge aus. Tausende Unternehmen sind betroffen, Benutzerdaten aber auch Administratoren-Accounts sind in Gefahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch mailbox.org bekommt derzeit viele Anfragen von besorgten Anwendern - aber wir können Entwarnung geben, wie sind durch log4j nicht gefährdet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unsere IT-Sicherheitsdienstleister warnten früh am Morgen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Noch bevor log4j am Freitag Mittag begann, seine Kreise über die Nachrichtenticker zu ziehen, wurden wir schon morgens um 9:23 Uhr von unseren eigenes dafür beauftragten IT-Security-Dienstleistern &lt;a href="https://zero.bs/"&gt;Zero BS&lt;/a&gt; über das Problem proaktiv informiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Team begann dann umgehend mit der Überprüfung aller potentiell betroffenen Systeme. Alle wichtigen Systeme "in der ersten Reihe" (OX, Atlassian, Jitsi) waren für log4j nicht anfällig, weil entweder log4j nicht zum Einsatz kam oder von uns von vornherein in einer Art und Weise konfiguriert war, dass die Schwachstelle nicht ausgenutzt werden konnte. An einem eher unwichtigem System (ELK-Stack) in der zweiten Reihe haben wir eine potentielle Gefährdung gefunden, dieses konnten wir jedoch bereits Freitag gegen 13 Uhr durch eine Konfigurationsanpassung entschärfen. - Unser Team hat die Lage am Wochenende weiter beobachtet und analysiert und hat keine weiteren Gefährdungen gefunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kundendaten und die Sicherheit unserer Systeme waren nach unserer Einschätzung darum zu keinem Zeitpunkt ernsthaft betroffen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der technische Hintergrund von log4j&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ende letzter Woche veröffentlichte das Randoori Attack Team die mittlerweile als &lt;a href="https://www.randori.com/blog/cve-2021-44228/" target="_blank" rel="noopener"&gt;CVE-2021-44228&lt;/a&gt; bekannt gewordene Sicherheitslücke in dem Java-Tool Log4j. Unberechtigte Angreifer können sich mit Hilfe der Log4j-Versionen 2.0 bis 2.14.1 erweiterte Zugriffsrechte verschaffen, einfach indem sie eine bösartige URL mit Befehlen an den Server schickten, die dieser dann beispielsweise mit Administratorrechten ausführt. Zwar ist die Lücke seit Donnerstag, den 9.12.2021 durch Version 2.15 von Log4j gefixt, doch sind nun Aktualisierungen der unendlich vielen Installationen auf den Servern dieser Welt notwendig.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Einladung zur Public Beta der OX Drive App für iOS</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/einladung-zur-public-beta-der-ox-drive-app-fuer-ios/</link>
  <description>&lt;p&gt;Open-Xchange, der Hersteller von Webmail, Office und Drive von mailbox.org, arbeitet derzeit an einer komplett neugestalteten Version der OX Drive App für iOS. Die neue App zeichnet sich vor allem durch ein reduziertes User Interface und eine tiefe Integration in das iPhone oder iPad über Apples native Dateien-App aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der öffentliche Launch ist für das erste Quartal 2022 geplant. Bereits ab jetzt können interessierte mailbox.org-Kunden an der öffentlichen Beta teilnehmen. Für die Teilnahme ist ein iPhone oder iPad mit iOS 13 oder neuer nötig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Spaß beim Testen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Vorratsdaten: EuGH-Gutachtern reicht es mit der Politik</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/vorratsdatenspeicherung-auch-eugh-gutachtern-geht-geduld-mit-politik-aus/</link>
  <description>&lt;p&gt;Der EuGH zeigt zunehmend weniger Verständnis für Politiker in den EU-Mitgliedsstaaten, die trotz eindeutiger Rechtslage und -sprechung weiter eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung fordern. Mit ungewöhnlich klaren Worten sorgte Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona, Gutachter des Europäischen Gerichtshofs, in einem Schlussantrag (&lt;a class="external-link" href="https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2021-11/cp210206de.pdf" rel="nofollow"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;) zum nächsten anstehenden EuGH-Urteil in der letzten Woche für Furore. Darin lässt er kein gutes Blatt an den Forderungen aus Frankreich, Deutschland und Irland, die eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung zur Verbrechensbekämpfung fordern. Die sei zur Verbrechensbekämpfung schlicht nicht zulässig.&lt;/p&gt;&lt;h3 id="EuGHRichterngehtGeduldmitPolitikaus-"&gt;FAZ: "Alle Fragen längst beantwortet"&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zwar ist das Gutachten mit dem vielsagenden englischen Titel "Advocate General’s Opinion in Joined Cases" eher ein Debattenbeitrag und keineswegs bindend, doch nicht selten folgt auch der EuGH in seinen Entscheidungen den Empfehlungen der Experten. Zur Vorratsdatenspeicherung soll in den ersten Monaten 2022 eine Entscheidung fallen. Geht es nach Sánchez-Bordona, ist die Sache seit Jahren glasklar: Immer wieder und umfassend habe man die Rechtslage erklärt, alle Fragen seien längst beantwortet, eine Vorratsdatenspeicherung sei eben nicht anlasslos möglich, sondern nur selektiv. Daran habe sich in all den Jahren und den vielen Anläufen nichts geändert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sánchez-Bordonas' Sprache ist für Juristen ungewöhnlich deutlich, Medien wie die FAZ interpretieren das Dokument auch deshalb als "&lt;a class="external-link" href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/eugh-generalanwalt-verwirft-vorratsdatenspeicherung-17641063.html" rel="nofollow"&gt;Eine Niederlage mit Ansage&lt;/a&gt;" für die Politik. In der Tat: Immer wieder wundert sich der Gutachter, dass Staaten dieses ungeeignete und rechtswidrige Werkzeug immer noch forderten. Nach all den Urteilen des EuGH aus den letzten zehn Jahren hätte man doch erwarten können, dass die Debatte zu Ende sei. Der Gerichtshof habe seine Haltung detailliert erläutert und den Dialog mit den nationalen Gerichten gesucht. Ein konkreter Verdacht sei immer notwendig, ohne guten Grund dürfe der Staat nicht überwachen. Einzige Ausnahme dafür seien "Gefahren für die nationale Sicherheit", wie im vorliegenden irischen Fall:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"37. Nach Auffassung des Gerichtshofs kann die allgemeine und unterschiedslose Vorratsspeicherung von Verkehrsdaten nur durch das Ziel des Schutzes der nationalen Sicherheit gerechtfertigt werden, dessen Bedeutung „die der übrigen von Art. 15 Abs. 1 der Richtlinie 2002/58 erfassten Ziele“ übersteigt(25)." (&lt;/em&gt;Original-Dokument &lt;a class="external-link" href="https://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;amp;docid=249521&amp;amp;pageIndex=0&amp;amp;doclang=DE&amp;amp;mode=lst&amp;amp;dir=&amp;amp;occ=first&amp;amp;part=1&amp;amp;cid=799263" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht einmal für schwere Straftaten, so der EuGH, ist es mit europäischen Werte und Grundrechten vereinbar, europäische Bürger mithilfe anlassloser Vorratsdatenspeicherung zu überwachen.&lt;/p&gt;&lt;h3 id="EuGHRichterngehtGeduldmitPolitikaus-DiskussionohneEnde?"&gt;Diskussion ohne Ende?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Seit bald fünfzehn Jahren streiten sich Experten und Politiker. Die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung führen organisierte Kriminalität, Kinderpornographie, illegales Filesharing, neuerdings auch Hatespeech und andere Straftaten ins Feld. Ihre Gegner werfen ihnen vor, sich über Gerichte, Grundrechte und Werte hinwegsetzen zu wollen und dabei Gesetze und Urteile zu ignorieren. Nationale wie auch europäische Rechtsprechung waren jedoch immer konsistent, anders als die Politik: Der Bundestag führte die Vorratsdatenspeicherung erstmals 2007 ein, setzte damit eigentlich nur eine EU-Richtlinie um, die die Aufzeichnung aller Informationen, wer wann wo auf welche Weise kommuniziert hat vorschrieb. 2010 kassierte erst das Bundesverfassungsgericht die Regelung, 2014 hob der EuGH die EU-Richtline auf. Auch Sánchez-Bordona verweist auf die eindeutigen Urteile aus den Jahren 2014, 2016, 2018 und 2020 und wundert sich, dass die Debatte immer weitergehe, obwohl die Sachlage "unverändert" und die Urteile doch "endgültig" seien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Industrie und Wirtschaft, zum Beispiel auch der &lt;a class="external-link" href="https://twitter.com/eco_de/status/1461271226530291712" rel="nofollow"&gt;Bundesverband der Internetwirtschaft ECO&lt;/a&gt;, stehen derweil geschlossen gegen die anlasslose Vorratsdatenspeicherung. Im aktuellen Fall zogen zwei deutsche Provider vor den EuGH. Auch mailbox.org ist an einer &lt;a class="external-link" href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-beteiligt-sich-an-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-6073" rel="nofollow"&gt;Verfassungsbeschwerde&lt;/a&gt; beteiligt, die seit 2015 vor dem Bundesverfassungsgericht auf das Urteil des EuGH wartet. Dennoch - man mag es gar nicht glauben - ist der Kampf gegen den "Zombie" Vorratsdatenspeicherung keineswegs vorbei: Auch in den aktuellen Koalitionsverhandlungen ist sie ein Thema. FDP und Grüne sind dagegen, die SPD dafür, obwohl ihre eigenen Digitalexperten, beispielsweise in der &lt;a class="external-link" href="https://d-64.org/login-falle/" rel="nofollow"&gt;Stiftung D-64 &lt;/a&gt;eine stark abweichende Meinung vertreten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Update&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Koalitionsvertrag übernimmt die Vorschläge der SPD-nahen Organisation D-64 und beerdigt die VDS. Ersetzt werden solle sie durch Konzepte wie die Login-Falle:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Angesichts der gegenwärtigen rechtlichen Unsicherheit, des bevorstehenden Urteils des Europäischen Gerichtshofs und der daraus resultierenden sicherheitspolitischen Herausforderungen werden wir die Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung so ausgestalten, dass Daten rechtssicher anlassbezogen und durch richterlichen Beschluss gespeichert werden können. Mit der Login-Falle wollen wir grundrechtsschonende und freiheitsorientierte Instrumente schaffen, um die Identifizierung der Täterinnen und Täter zu erreichen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der &lt;a href="https://d-64.org/login-falle/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Login-Falle&lt;/a&gt; sollen Betreiber von sozialen Netzwerken gezwungen werden, über offene Standards mit Ermittlern zu kooperieren, die aber nur &lt;em&gt;anlassbezogen&lt;/em&gt; Daten eines Logins bekommen dürfen, beispielsweise wenn eine Anzeige wegen Hatespeech oder Kinderpornographie vorliegt.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Vorratsdaten: EuGH-Gutachtern reicht es mit der Politik</dc:title>
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  <title>Vorratsdaten: EuGH-Gutachtern reicht es mit der Politik</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/vorratsdatenspeicherung-auch-eugh-gutachtern-geht-geduld-mit-politik-aus/</link>
  <description>&lt;p&gt;Der EuGH zeigt zunehmend weniger Verständnis für Politiker in den EU-Mitgliedsstaaten, die trotz eindeutiger Rechtslage und -sprechung weiter eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung fordern. Mit ungewöhnlich klaren Worten sorgte Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona, Gutachter des Europäischen Gerichtshofs, in einem Schlussantrag (&lt;a class="external-link" href="https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2021-11/cp210206de.pdf" rel="nofollow"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;) zum nächsten anstehenden EuGH-Urteil in der letzten Woche für Furore. Darin lässt er kein gutes Blatt an den Forderungen aus Frankreich, Deutschland und Irland, die eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung zur Verbrechensbekämpfung fordern. Die sei zur Verbrechensbekämpfung schlicht nicht zulässig.&lt;/p&gt;&lt;h3 id="EuGHRichterngehtGeduldmitPolitikaus-"&gt;FAZ: "Alle Fragen längst beantwortet"&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zwar ist das Gutachten mit dem vielsagenden englischen Titel "Advocate General’s Opinion in Joined Cases" eher ein Debattenbeitrag und keineswegs bindend, doch nicht selten folgt auch der EuGH in seinen Entscheidungen den Empfehlungen der Experten. Zur Vorratsdatenspeicherung soll in den ersten Monaten 2022 eine Entscheidung fallen. Geht es nach Sánchez-Bordona, ist die Sache seit Jahren glasklar: Immer wieder und umfassend habe man die Rechtslage erklärt, alle Fragen seien längst beantwortet, eine Vorratsdatenspeicherung sei eben nicht anlasslos möglich, sondern nur selektiv. Daran habe sich in all den Jahren und den vielen Anläufen nichts geändert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sánchez-Bordonas' Sprache ist für Juristen ungewöhnlich deutlich, Medien wie die FAZ interpretieren das Dokument auch deshalb als "&lt;a class="external-link" href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/eugh-generalanwalt-verwirft-vorratsdatenspeicherung-17641063.html" rel="nofollow"&gt;Eine Niederlage mit Ansage&lt;/a&gt;" für die Politik. In der Tat: Immer wieder wundert sich der Gutachter, dass Staaten dieses ungeeignete und rechtswidrige Werkzeug immer noch forderten. Nach all den Urteilen des EuGH aus den letzten zehn Jahren hätte man doch erwarten können, dass die Debatte zu Ende sei. Der Gerichtshof habe seine Haltung detailliert erläutert und den Dialog mit den nationalen Gerichten gesucht. Ein konkreter Verdacht sei immer notwendig, ohne guten Grund dürfe der Staat nicht überwachen. Einzige Ausnahme dafür seien "Gefahren für die nationale Sicherheit", wie im vorliegenden irischen Fall:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"37. Nach Auffassung des Gerichtshofs kann die allgemeine und unterschiedslose Vorratsspeicherung von Verkehrsdaten nur durch das Ziel des Schutzes der nationalen Sicherheit gerechtfertigt werden, dessen Bedeutung „die der übrigen von Art. 15 Abs. 1 der Richtlinie 2002/58 erfassten Ziele“ übersteigt(25)." (&lt;/em&gt;Original-Dokument &lt;a class="external-link" href="https://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;amp;docid=249521&amp;amp;pageIndex=0&amp;amp;doclang=DE&amp;amp;mode=lst&amp;amp;dir=&amp;amp;occ=first&amp;amp;part=1&amp;amp;cid=799263" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht einmal für schwere Straftaten, so der EuGH, ist es mit europäischen Werte und Grundrechten vereinbar, europäische Bürger mithilfe anlassloser Vorratsdatenspeicherung zu überwachen.&lt;/p&gt;&lt;h3 id="EuGHRichterngehtGeduldmitPolitikaus-DiskussionohneEnde?"&gt;Diskussion ohne Ende?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Seit bald fünfzehn Jahren streiten sich Experten und Politiker. Die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung führen organisierte Kriminalität, Kinderpornographie, illegales Filesharing, neuerdings auch Hatespeech und andere Straftaten ins Feld. Ihre Gegner werfen ihnen vor, sich über Gerichte, Grundrechte und Werte hinwegsetzen zu wollen und dabei Gesetze und Urteile zu ignorieren. Nationale wie auch europäische Rechtsprechung waren jedoch immer konsistent, anders als die Politik: Der Bundestag führte die Vorratsdatenspeicherung erstmals 2007 ein, setzte damit eigentlich nur eine EU-Richtlinie um, die die Aufzeichnung aller Informationen, wer wann wo auf welche Weise kommuniziert hat vorschrieb. 2010 kassierte erst das Bundesverfassungsgericht die Regelung, 2014 hob der EuGH die EU-Richtline auf. Auch Sánchez-Bordona verweist auf die eindeutigen Urteile aus den Jahren 2014, 2016, 2018 und 2020 und wundert sich, dass die Debatte immer weitergehe, obwohl die Sachlage "unverändert" und die Urteile doch "endgültig" seien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Industrie und Wirtschaft, zum Beispiel auch der &lt;a class="external-link" href="https://twitter.com/eco_de/status/1461271226530291712" rel="nofollow"&gt;Bundesverband der Internetwirtschaft ECO&lt;/a&gt;, stehen derweil geschlossen gegen die anlasslose Vorratsdatenspeicherung. Im aktuellen Fall zogen zwei deutsche Provider vor den EuGH. Auch mailbox.org ist an einer &lt;a class="external-link" href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-beteiligt-sich-an-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-6073" rel="nofollow"&gt;Verfassungsbeschwerde&lt;/a&gt; beteiligt, die seit 2015 vor dem Bundesverfassungsgericht auf das Urteil des EuGH wartet. Dennoch - man mag es gar nicht glauben - ist der Kampf gegen den "Zombie" Vorratsdatenspeicherung keineswegs vorbei: Auch in den aktuellen Koalitionsverhandlungen ist sie ein Thema. FDP und Grüne sind dagegen, die SPD dafür, obwohl ihre eigenen Digitalexperten, beispielsweise in der &lt;a class="external-link" href="https://d-64.org/login-falle/" rel="nofollow"&gt;Stiftung D-64 &lt;/a&gt;eine stark abweichende Meinung vertreten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Update&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Koalitionsvertrag übernimmt die Vorschläge der SPD-nahen Organisation D-64 und beerdigt die VDS. Ersetzt werden solle sie durch Konzepte wie die Login-Falle:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Angesichts der gegenwärtigen rechtlichen Unsicherheit, des bevorstehenden Urteils des Europäischen Gerichtshofs und der daraus resultierenden sicherheitspolitischen Herausforderungen werden wir die Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung so ausgestalten, dass Daten rechtssicher anlassbezogen und durch richterlichen Beschluss gespeichert werden können. Mit der Login-Falle wollen wir grundrechtsschonende und freiheitsorientierte Instrumente schaffen, um die Identifizierung der Täterinnen und Täter zu erreichen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der &lt;a href="https://d-64.org/login-falle/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Login-Falle&lt;/a&gt; sollen Betreiber von sozialen Netzwerken gezwungen werden, über offene Standards mit Ermittlern zu kooperieren, die aber nur &lt;em&gt;anlassbezogen&lt;/em&gt; Daten eines Logins bekommen dürfen, beispielsweise wenn eine Anzeige wegen Hatespeech oder Kinderpornographie vorliegt.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Vorratsdaten: EuGH-Gutachtern reicht es mit der Politik</dc:title>
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  <title>Chatcontrol: EU will Verschlüsselung verbieten</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/chatcontrol-eu-will-verschluesselung-verbieten-und-kommunikation-ueberwachen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Seit mehr als einem Jahr sorgt das Ansinnen der EU-Kommission für Furore, Telekommunikationsprovider proaktiv in die Überwachung ihrer Kunden einzubinden, um alle Nachrichten und Chats ihrer Kunden zu überwachen. mailbox.org hat in den letzten Monaten mehrfach dazu &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/offener-brief-an-apple-gegen-die-ueberwachung-von-nutzern" target="_blank" title="mailbox.org: „Offener Brief an Apple gegen die Überwachung von Nutzern“" rel="noopener"&gt;berichtet&lt;/a&gt;, die Vorhaben kritisiert und sich &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/it-firmen-warnen-vor-eu-plaenen-zu-verschluesselungsverbot" target="_blank" title="mailbox.org: „IT-Firmen warnen in offenem Brief: EU will Verschlüsselung verbieten“" rel="noopener"&gt;an offenen Briefen beteiligt&lt;/a&gt;. Jetzt will die EU die Vorgaben für die Überwachung aber sogar noch weiter verschärfen und – so kritisieren Datenschützer – das Briefgeheimnis für digitale Kommunikation gleich ganz abschaffen. Durch die Hintertüre und über den Umweg des Kampfes gegen Kinderpornographie soll hier ein Verbot sicher verschlüsselter Kommunikation eingeführt werden. Eine derartige Überwachungsmaschinerie bedroht nach unserer Meinung die Privatsphäre aller Bürger und rüttelt an den Grundfesten der europäischen Werte und des deutschen Grundgesetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser mailbox.org-CEO Peer Heinlein dazu:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es ist erschreckend, wie der an sich notwendige und richtige Kampf gegen Kinderpornographie missbraucht wird, um unter diesem Deckmantel ein viel weitergehendes, allgemeineres Ziel zu verfolgen. Die aktuelle Gesetzesinitiative hat in Wirklichkeit nichts weniger im Sinn, als die grundgesetzlich geschützte private und sichere Kommunikation weiter auszuhöhlen und die Tür hin zu Massenüberwachung per künstlicher Intelligenz wieder einmal weiter aufzustoßen. Und erneut wird im Windschatten der aufgeregt geführten Diskussion versucht, die Abschaffung der sicheren, vollverschlüsselten Kommunikation voranzutreiben. Getreu dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Kein Wunder, dass IT-Fachleute wie Opferverbände einig vor dem vorliegenden Gesetzesentwurf warnen und ihn als gefährlich und kontraproduktiv brandmarken.”&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sommer 2021: Die EU zieht die Zügel an&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Juli 2021 hat die EU-Kommission ein &lt;a href="https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12726-Bekampfung-des-sexuellen-Missbrauchs-von-Kindern-Erkennung-Entfernung-und-Meldung-illegaler-Online-Inhalte_de" target="_blank" title="EU Kommission: Initiative „Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern: Erkennung, Entfernung und Meldung illegaler Online-Inhalte“" rel="noopener"&gt;Übergangsgesetz&lt;/a&gt; ("Procedure 2020/0259/COD") unterzeichnet, das es Plattform- und Diensteanbietern erlaubt, Daten ihrer Kunden zu durchsuchen (&lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Parlament-erlaubt-flaechendeckende-Scans-nach-Kinderpornografie-6130267.html" target="_blank" title="heise online: „EU-Parlament erlaubt flächendeckende Scans nach Kinderpornografie“" rel="noopener"&gt;Heise berichtete&lt;/a&gt;). Weil solche Prozedere eigentlich durch die DSGVO verboten oder mindestens stark eingeschränkt werden, bedurfte es einer Ausnahmeregelung. Anbieter wie Google und Microsoft scannen bereits verdachtsunabhängig Nachrichten nach Kinder- und Jugendpornographie. Melden ihre Suchalgorithmen einen Verdacht, werden Nutzer in der Regel automatisiert bei der Polizei angezeigt, trotz hoher Fehlerquoten. Die Nutzer müssen darüber nicht informiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Erweiterung dieser "Ausnahme"-Überwachung stand aber immer schon im Raum. Mediale Aufmerksamkeit erregte beispielsweise die Ankündigung Apples, Scanner nach kriminellen Inhalten auch auf iPhones zu integrieren und automatisch, per KI, Daten zu melden oder gar zu löschen, noch vor dem Upload in die Cloud und ganz im Sinne der EU-Kommission. Nach großen Protesten, &lt;a href="https://cdt.org/wp-content/uploads/2021/08/CDT-Coalition-ltr-to-Apple-19-August-2021.pdf" target="_blank" title="Center for Democracy &amp;amp; Technology: Offener Brief an Apple(PDF, in englisch)" rel="noopener"&gt;auch von mailbox.org&lt;/a&gt;, zog der Konzern diese Entscheidung vorerst zurück.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verpflichtende Überwachung, Verbot von sicherer Verschlüsselung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Herbst 2021 &lt;a href="https://www.statewatch.org/news/2021/november/policing-the-internet-interior-ministers-to-seek-solutions-regarding-data-retention-encryption-e-evidence-and-the-darknet/" target="_blank" title="statewatch.org: „Policing the internet“ (in englisch)" rel="noopener"&gt;sickerte tatsächlich durch&lt;/a&gt;, dass die EU-Kommission die bisher "freiwillige" Kontrolle zur Pflicht machen will (und sogar noch auf weitere schwere Delikte wie Terrorismus und Gewaltverbrechen auszuweiten beabsichtigt). Bisher mussten nur Anbieter, die ohnehin Kundendaten scannen (beispielsweise für individualisierte Werbung), diese auch auf Rechtsverstöße überprüfen. Jetzt aber – so zeigen es vorab veröffentlichte Dokumente des EU-Parlaments, will man auch die anderen Anbieter dazu zwingen. Wer nicht scannen kann, soll Technologie nachrüsten oder die existierende Praxis ändern, so das Ansinnen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, also sichere Methoden, die nur Sender und Empfänger lesen können, wäre ausgehebelt. Telekommunikationsprovider müssten derlei unterbinden bzw. würden Nachrichten vor dem Abschicken und Verschlüsseln gezielt nach bestimmten Inhalten durchsuchen und Strafverfolgern Zugriff ermöglichen. Ist ein solches Verfahren erst einmal etabliert, könnten diese Daten irgendwann auch Wettbewerbern, Kriminellen oder Diktatoren schutzlos offenstehen. Einen ausführlichen Überblick zu den möglichen Technologien und Gefahren lieferte &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/eu-kommission-warum-die-chatkontrolle-so-gefaehrlich-ist/" target="_blank" title="Netzpolitik: „Warum die Chatkontrolle so gefährlich ist“" rel="noopener"&gt;Netzpolitik&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursprünglich für Dezember 2021 geplant, ist die angekündigte Entscheidung (Stand November) zwar wieder vom Terminplan der Kommission verschwunden, doch Parlamentarier wie der Abgeordnete im Europaparlament Patrick Breyer (Piratenpartei) berichten, das bedeute keineswegs, dass sie vom Tisch sei. Das Parlament wolle im ersten Quartal 2022 darüber entscheiden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org kritisiert das Vorhaben scharf&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir sind überzeugt: Weil sie unser aller Sicherheit schwächt, das Vertrauen in die Kommunikationswerkzeuge untergräbt und uns alle anlasslos zu Verdächtigen macht, sind die Pläne der EU in jeder Hinsicht abzulehnen. Sie schwächen das Vertrauen in Strafverfolger, den Staat als Ganzes und gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie setzen Personen mit besonderem Schutzbedarf großer Gefahr aus – von Anwälten, Ärzten und Journalisten bis hin zu Whistleblowern. Die Pläne sind kontraproduktiv, weil sie es Hackern deutlich einfacher machen, an persönliche Daten zu gelangen. Und sind die Technologien zur Nachrichten- und Chatkontrolle einmal etabliert, können sie leicht auch für andere Zwecke missbraucht werden. - Diese Tür muss geschlossen bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb protestieren wir von mailbox.org gegen diese Bestrebungen und fordern alle Bürger auf, das Gleiche zu tun: MdEP Patrick Breyer hat auf seiner Webseite neben verständlichen Videos, Hintergründen und Links zu Rechtsgrundlagen auch die Liste der zuständigen EU-Kommissare gesammelt und ruft auf, diese direkt anzurufen oder anzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org schließt sich diesem Aufruf an.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Chatcontrol: EU will Verschlüsselung verbieten</title>
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  <description>&lt;p&gt;Seit mehr als einem Jahr sorgt das Ansinnen der EU-Kommission für Furore, Telekommunikationsprovider proaktiv in die Überwachung ihrer Kunden einzubinden, um alle Nachrichten und Chats ihrer Kunden zu überwachen. mailbox.org hat in den letzten Monaten mehrfach dazu &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/offener-brief-an-apple-gegen-die-ueberwachung-von-nutzern" target="_blank" title="mailbox.org: „Offener Brief an Apple gegen die Überwachung von Nutzern“" rel="noopener"&gt;berichtet&lt;/a&gt;, die Vorhaben kritisiert und sich &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/it-firmen-warnen-vor-eu-plaenen-zu-verschluesselungsverbot" target="_blank" title="mailbox.org: „IT-Firmen warnen in offenem Brief: EU will Verschlüsselung verbieten“" rel="noopener"&gt;an offenen Briefen beteiligt&lt;/a&gt;. Jetzt will die EU die Vorgaben für die Überwachung aber sogar noch weiter verschärfen und – so kritisieren Datenschützer – das Briefgeheimnis für digitale Kommunikation gleich ganz abschaffen. Durch die Hintertüre und über den Umweg des Kampfes gegen Kinderpornographie soll hier ein Verbot sicher verschlüsselter Kommunikation eingeführt werden. Eine derartige Überwachungsmaschinerie bedroht nach unserer Meinung die Privatsphäre aller Bürger und rüttelt an den Grundfesten der europäischen Werte und des deutschen Grundgesetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser mailbox.org-CEO Peer Heinlein dazu:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es ist erschreckend, wie der an sich notwendige und richtige Kampf gegen Kinderpornographie missbraucht wird, um unter diesem Deckmantel ein viel weitergehendes, allgemeineres Ziel zu verfolgen. Die aktuelle Gesetzesinitiative hat in Wirklichkeit nichts weniger im Sinn, als die grundgesetzlich geschützte private und sichere Kommunikation weiter auszuhöhlen und die Tür hin zu Massenüberwachung per künstlicher Intelligenz wieder einmal weiter aufzustoßen. Und erneut wird im Windschatten der aufgeregt geführten Diskussion versucht, die Abschaffung der sicheren, vollverschlüsselten Kommunikation voranzutreiben. Getreu dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Kein Wunder, dass IT-Fachleute wie Opferverbände einig vor dem vorliegenden Gesetzesentwurf warnen und ihn als gefährlich und kontraproduktiv brandmarken.”&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sommer 2021: Die EU zieht die Zügel an&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Juli 2021 hat die EU-Kommission ein &lt;a href="https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12726-Bekampfung-des-sexuellen-Missbrauchs-von-Kindern-Erkennung-Entfernung-und-Meldung-illegaler-Online-Inhalte_de" target="_blank" title="EU Kommission: Initiative „Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern: Erkennung, Entfernung und Meldung illegaler Online-Inhalte“" rel="noopener"&gt;Übergangsgesetz&lt;/a&gt; ("Procedure 2020/0259/COD") unterzeichnet, das es Plattform- und Diensteanbietern erlaubt, Daten ihrer Kunden zu durchsuchen (&lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Parlament-erlaubt-flaechendeckende-Scans-nach-Kinderpornografie-6130267.html" target="_blank" title="heise online: „EU-Parlament erlaubt flächendeckende Scans nach Kinderpornografie“" rel="noopener"&gt;Heise berichtete&lt;/a&gt;). Weil solche Prozedere eigentlich durch die DSGVO verboten oder mindestens stark eingeschränkt werden, bedurfte es einer Ausnahmeregelung. Anbieter wie Google und Microsoft scannen bereits verdachtsunabhängig Nachrichten nach Kinder- und Jugendpornographie. Melden ihre Suchalgorithmen einen Verdacht, werden Nutzer in der Regel automatisiert bei der Polizei angezeigt, trotz hoher Fehlerquoten. Die Nutzer müssen darüber nicht informiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Erweiterung dieser "Ausnahme"-Überwachung stand aber immer schon im Raum. Mediale Aufmerksamkeit erregte beispielsweise die Ankündigung Apples, Scanner nach kriminellen Inhalten auch auf iPhones zu integrieren und automatisch, per KI, Daten zu melden oder gar zu löschen, noch vor dem Upload in die Cloud und ganz im Sinne der EU-Kommission. Nach großen Protesten, &lt;a href="https://cdt.org/wp-content/uploads/2021/08/CDT-Coalition-ltr-to-Apple-19-August-2021.pdf" target="_blank" title="Center for Democracy &amp;amp; Technology: Offener Brief an Apple(PDF, in englisch)" rel="noopener"&gt;auch von mailbox.org&lt;/a&gt;, zog der Konzern diese Entscheidung vorerst zurück.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verpflichtende Überwachung, Verbot von sicherer Verschlüsselung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Herbst 2021 &lt;a href="https://www.statewatch.org/news/2021/november/policing-the-internet-interior-ministers-to-seek-solutions-regarding-data-retention-encryption-e-evidence-and-the-darknet/" target="_blank" title="statewatch.org: „Policing the internet“ (in englisch)" rel="noopener"&gt;sickerte tatsächlich durch&lt;/a&gt;, dass die EU-Kommission die bisher "freiwillige" Kontrolle zur Pflicht machen will (und sogar noch auf weitere schwere Delikte wie Terrorismus und Gewaltverbrechen auszuweiten beabsichtigt). Bisher mussten nur Anbieter, die ohnehin Kundendaten scannen (beispielsweise für individualisierte Werbung), diese auch auf Rechtsverstöße überprüfen. Jetzt aber – so zeigen es vorab veröffentlichte Dokumente des EU-Parlaments, will man auch die anderen Anbieter dazu zwingen. Wer nicht scannen kann, soll Technologie nachrüsten oder die existierende Praxis ändern, so das Ansinnen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, also sichere Methoden, die nur Sender und Empfänger lesen können, wäre ausgehebelt. Telekommunikationsprovider müssten derlei unterbinden bzw. würden Nachrichten vor dem Abschicken und Verschlüsseln gezielt nach bestimmten Inhalten durchsuchen und Strafverfolgern Zugriff ermöglichen. Ist ein solches Verfahren erst einmal etabliert, könnten diese Daten irgendwann auch Wettbewerbern, Kriminellen oder Diktatoren schutzlos offenstehen. Einen ausführlichen Überblick zu den möglichen Technologien und Gefahren lieferte &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/eu-kommission-warum-die-chatkontrolle-so-gefaehrlich-ist/" target="_blank" title="Netzpolitik: „Warum die Chatkontrolle so gefährlich ist“" rel="noopener"&gt;Netzpolitik&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursprünglich für Dezember 2021 geplant, ist die angekündigte Entscheidung (Stand November) zwar wieder vom Terminplan der Kommission verschwunden, doch Parlamentarier wie der Abgeordnete im Europaparlament Patrick Breyer (Piratenpartei) berichten, das bedeute keineswegs, dass sie vom Tisch sei. Das Parlament wolle im ersten Quartal 2022 darüber entscheiden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org kritisiert das Vorhaben scharf&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir sind überzeugt: Weil sie unser aller Sicherheit schwächt, das Vertrauen in die Kommunikationswerkzeuge untergräbt und uns alle anlasslos zu Verdächtigen macht, sind die Pläne der EU in jeder Hinsicht abzulehnen. Sie schwächen das Vertrauen in Strafverfolger, den Staat als Ganzes und gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie setzen Personen mit besonderem Schutzbedarf großer Gefahr aus – von Anwälten, Ärzten und Journalisten bis hin zu Whistleblowern. Die Pläne sind kontraproduktiv, weil sie es Hackern deutlich einfacher machen, an persönliche Daten zu gelangen. Und sind die Technologien zur Nachrichten- und Chatkontrolle einmal etabliert, können sie leicht auch für andere Zwecke missbraucht werden. - Diese Tür muss geschlossen bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb protestieren wir von mailbox.org gegen diese Bestrebungen und fordern alle Bürger auf, das Gleiche zu tun: MdEP Patrick Breyer hat auf seiner Webseite neben verständlichen Videos, Hintergründen und Links zu Rechtsgrundlagen auch die Liste der zuständigen EU-Kommissare gesammelt und ruft auf, diese direkt anzurufen oder anzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org schließt sich diesem Aufruf an.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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  <title>Verbesserungen für Ihr E-Mail-Postfach, Drive und Office</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/verbesserungen-fuer-ihr-e-mail-postfach-drive-und-office-bei-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Das heute veröffentlichte Update unseres Webportal (OX AppSuite 7.10.5) erleichtert die Einrichtung auf Ihren Geräten, bringt Bugfixes und einige kleine Verbesserungen für Ihren Alltag mit sich. So werden z.B. E-Mail-Entwürfe ab sofort zuverlässiger gespeichert, ganze Ordner können mit Drag &amp;amp; Drop hochgeladen werden und noch so einiges mehr.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Postfach &amp;amp; Drive Updates&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;E-Mail-Entwürfe&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unversendete E-Mails werden nun zuverlässiger in den Entwürfe-Order gespeichert. Damit sind Ihre Entwürfe auf all Ihren synchronisierten Geräten verfügbar und Sie können mühelos dort weitermachen wo Sie aufgehört haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verbesserter Einrichtungsassistent&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Verbinden Sie Ihre Geräte noch komfortabler mit Ihrem Postfach, Kalender und Adressbuch von mailbox.org. Der neue Einrichtungsassistent führt Sie in 3 Schritten durch die Installation.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Drag &amp;amp; Drop fürs Drive&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie ganze Ordner von Ihrem Desktop mit Drag &amp;amp; Drop ins Drive hochladen; auch mehrere Ordner können auf diese Weise in einem Schritt hochgeladen werden. Leichter kann es kaum sein.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verbesserungen der Navigation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der obere Navigationsbereich wurde leicht umgestaltet, um den Zugriff auf Module, Hilfe und Einstellungen zu erleichtern.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Office Updates&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Einfacher zusammenarbeiten mit Erwähnungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Kommentare erleichtern die Zusammenarbeit in Dokumenten, Tabellen und Präsentationen – ab sofort können Sie in diesen drei Anwendungen @Erwähnungen benutzen, um sicherzustellen, dass jemand Ihren Kommentar sieht. Die erwähnte Person erhält eine E-Mail mit einem Link direkt zum Dokument.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Präsentationen: Mehr Performance &amp;amp; leichtere Bedienung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Durch das Update sind Präsentationen jetzt noch etwas performanter geworden und die neue "Diashow"-Symbolleiste erlaubt Ihnen mehr Kontrolle über das Abspielen einer Präsentation. Darüber hinaus lassen sich nun Hintergrundbilder über ein neues Menü einfügen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Verbesserungen für Ihr E-Mail-Postfach, Drive und Office</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/verbesserungen-fuer-ihr-e-mail-postfach-drive-und-office-bei-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Das heute veröffentlichte Update unseres Webportal (OX AppSuite 7.10.5) erleichtert die Einrichtung auf Ihren Geräten, bringt Bugfixes und einige kleine Verbesserungen für Ihren Alltag mit sich. So werden z.B. E-Mail-Entwürfe ab sofort zuverlässiger gespeichert, ganze Ordner können mit Drag &amp;amp; Drop hochgeladen werden und noch so einiges mehr.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Postfach &amp;amp; Drive Updates&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;E-Mail-Entwürfe&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unversendete E-Mails werden nun zuverlässiger in den Entwürfe-Order gespeichert. Damit sind Ihre Entwürfe auf all Ihren synchronisierten Geräten verfügbar und Sie können mühelos dort weitermachen wo Sie aufgehört haben.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verbesserter Einrichtungsassistent&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Verbinden Sie Ihre Geräte noch komfortabler mit Ihrem Postfach, Kalender und Adressbuch von mailbox.org. Der neue Einrichtungsassistent führt Sie in 3 Schritten durch die Installation.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Drag &amp;amp; Drop fürs Drive&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie ganze Ordner von Ihrem Desktop mit Drag &amp;amp; Drop ins Drive hochladen; auch mehrere Ordner können auf diese Weise in einem Schritt hochgeladen werden. Leichter kann es kaum sein.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verbesserungen der Navigation&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der obere Navigationsbereich wurde leicht umgestaltet, um den Zugriff auf Module, Hilfe und Einstellungen zu erleichtern.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Office Updates&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Einfacher zusammenarbeiten mit Erwähnungen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Kommentare erleichtern die Zusammenarbeit in Dokumenten, Tabellen und Präsentationen – ab sofort können Sie in diesen drei Anwendungen @Erwähnungen benutzen, um sicherzustellen, dass jemand Ihren Kommentar sieht. Die erwähnte Person erhält eine E-Mail mit einem Link direkt zum Dokument.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Präsentationen: Mehr Performance &amp;amp; leichtere Bedienung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Durch das Update sind Präsentationen jetzt noch etwas performanter geworden und die neue "Diashow"-Symbolleiste erlaubt Ihnen mehr Kontrolle über das Abspielen einer Präsentation. Darüber hinaus lassen sich nun Hintergrundbilder über ein neues Menü einfügen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Verbesserungen für Ihr E-Mail-Postfach, Drive und Office</dc:title>
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    </item>
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  <title>Erpresserische DDoS-Angriffe auf mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/erpresserische-ddos-angriffe-auf-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Seit einigen Wochen finden weltweit verstärkt Denial-of-Service-Attacken gegen E-Mail-Anbieter statt, die in den letzten Tagen eine besondere Intensität erreichten. Also Angriffe, die das Ziel verfolgen, die betroffenen Anbieter lahmzulegen. – Vergangenen Donnerstag Abend und kurzzeitig auch am Freitag Nachmittag wurde eine Denial-of-Service-Attacke gegen mailbox.org versucht. Zeitgleich erhielten wir per E-Mail die Aufforderung der Erpresser, ein Lösegeld in Bitcoin zu zahlen. Dem werden wir nicht nachkommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da wir mit weiteren Angriffen in den kommenden Tagen rechnen, informieren wir Sie in diesem Blogartikel über die Hintergründe und möglichen Auswirkungen. Außerdem bitten wir um Ihr Verständnis, sollte es in den nächsten Tagen zu Störungen kommen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sollten wir nicht wie gewohnt erreichbar sein oder der Abruf Ihrer E-Mails nicht möglich sein, probieren Sie es bitte zu einem späteren Zeitpunkt erneut.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bitte stellen Sie in diesem Fall keine Anfragen zur Nichterreichbarkeit an unseren Support. Wir tun alles, um möglichst schnell wieder wie gewohnt für Sie da zu sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mails, die an Sie gesendet werden, gehen zu keinem Zeitpunkt verloren, sondern werden ggf. nur später zugestellt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei Beeinträchtigungen informieren wir Sie über unseren &lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org" target="_blank" title="Twitter-Kanal" rel="noopener"&gt;Twitter-Kanal&lt;/a&gt;. Bitte schauen Sie ggf. auch dort nach, sollte etwas nicht rund laufen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Mehr zu den Hintergründen:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;DDoS-Angriffe sollen das Ziel lahmlegen, egal wie&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei einer Distributed Denial-of-Service-Attacke (DDoS) steuern Erpresser eine große Anzahl vireninfizierter Computer und veranlassen diese, zeitgleich eine große Datenmenge an das angegriffene Ziel zu senden, um dieses zu überlasten. In unserem Falle handelte es sich um einen Angriff der größeren Kategorie. Wir konnten rund 147.000 verschiedene Ursprungs-PCs zählen, die für die Attacke missbraucht wurden und die zusammen rund 290 Millionen Datenpakete pro Sekunde an uns sendeten. Das Ganze ist vergleichbar mit 147.000 Menschen, die zeitgleich im Sekundentakt eine bestimmte Telefonnummer anrufen, um ein Telefonnetz einer Stadt, eines Unternehmens oder einer Behörde strukturell lahmzulegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die durch DDoS-Angriffe erzeugten Datenmengen sind oft sinnlos und ohne Inhalt, sollen aber allein durch ihre schiere Menge Leitungswege überlasten oder Firewalls und Server überfordern, so dass legitimer Datenverkehr der Kunden nicht mehr durchkommt. Weil die Angreifer dabei aber zu keiner Zeit Zugriff auf das angegriffene Netzwerk haben, ist die Sicherheit der Kundendaten auch zu keinem Zeitpunkt gefährdet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegen derartige Überlastungs-Angriffe kann man sich zunächst kaum schützen, man kann nur versuchen eine Infrastruktur aufzubauen, die gegenüber diesen Angriffen möglichst robust und überdurchschnittlich leistungsfähig ist und darum wenig oder kaum beeinträchtigt wird. 100%igen Schutz gibt es nie – am Ende geht es immer um ein Kräftemessen, welche Seite mehr Last erzeugen bzw. mehr Last ohne Auswirkungen ertragen kann. Der Stärkere gewinnt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org ist auf DDoS-Angriffe vorbereitet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir von mailbox.org haben immer wieder kleine, von Kunden unbemerkte, DDoS-Angriffe gegen uns beobachtet und auch mit größeren, gezielten DDoS-Angriffen gerechnet. Dementsprechend haben wir in den letzten Jahren unsere Hausaufgaben gemacht und viel in eine robuste und darauf ausgelegte Infrastruktur investiert. Dazu gehört beispielsweise, dass wir unsere Server in zwei Rechenzentren parallel betreiben und auf vier verschiedenen Wegen Daten mit anderen Providern austauschen. Auch ist unsere Netzwerk-Infrastruktur deutlich leistungsfähiger ausgelegt, als wir das für unseren Normalbetrieb eigentlich benötigen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus haben wir mit MyraSecurity ein auf den Schutz vor DDoS-Angriffen spezialisiertes (deutsches) Unternehmen als Partner unter Vertrag, das eine extrem leistungsfähige und auf das Wegfiltern von DDoS-Datenverkehr spezialisierte Infrastruktur unterhält. Gleich einem großen Schutzschild oder immensen Wellenbrecher an einer Hafeneinfahrt, säubern diese Unternehmen möglichst viel des DDoS-Datenverkehrs, um dem Angegriffenen einen möglichst reduzierten und normalen Datenverkehr weiterleiten zu können. Im Normalfall haben Anbieter von DDoS-Schutzmechanismen einen ruhigen Job. Erst wenn ein Angriff festgestellt wird, ändern unsere Systeme von mailbox.org automatisiert unsere Datenleitungen und Verkehrswege, so dass der DDoS-Schutzanbieter für die Dauer des Angriffs vor uns geschaltet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir möchten an dieser Stelle betonen: MyraSecurity erhält in unserem Setup keinen Einblick in den (verschlüsselten) Datenverkehr. Die DDoS-Schutzmaßnahmen können rein auf Basis von Äußerlichkeiten der Datenpakete stattfinden, anhand derer die DDoS-Schutzanbieter bestimmen, was sie blocken und was sie durchleiten sollten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Erster Angriff am vergangenen Donnerstag&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Theorie und Praxis: Ob man an alles gedacht hat, zeigt sich immer erst im Ernstfall. Vergangenen Donnerstag konnten wir den ersten großen DDoS-Angriff nach ein paar Anlaufschwierigkeiten gut parieren. In den ersten Minuten kam es zwar noch zu größeren Störungen oder Beeinträchtigungen, die jeweiligen Ursachen konnten wir jedoch schnell abschalten, unsere Infrastruktur anpassen und so dauerhaft verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach rund 30 bis 60 Minuten waren, trotz des andauernden Angriffs, kaum Auswirkungen für unsere Nutzer zu spüren. Einige Webseiten reagierten noch etwas träge, aber auch dies konnten wir durch Konfigurationsanpassungen lösen. Gegen 22 Uhr wurde der Angriff gegen uns eingestellt, nachdem dieser schon länger kaum mehr Auswirkungen für unsere Nutzer zeigte. – Unter dem Strich waren wir mit dem gesamten Verlauf und unserer Abwehr sehr zufrieden und sind gestärkt und verbessert aus der Situation herausgegangen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der zweite Angriff am Freitag&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Am Freitag (22. Oktober) haben wir das Geschehene im Team analysiert und weitere Verbesserungen umgesetzt. – Just in der Sekunde, wo wir im Zuge von Umbaumaßnahmen einen Teil der Firewall-Verbesserungen noch einmal zur Überarbeitung kurzzeitig abgeschaltet hatten, kam es gegen 16 Uhr zu einem weiteren kurzen DDoS-Angriff gegen uns. – Das nennt man wohl Pech. Wir konnten den Angriff zwar durch die Re-Aktivierung unserer Einstellung binnen Minuten parieren; in der Folge des sinnlosen Datenverkehrs ist jedoch ein interner Loadbalancer so merkwürdig abgestürzt, dass auch sein Ersatz-Partner den Betrieb nicht automatisiert übernehmen konnte. Ein Techniker unseres Teams musste vor Ort im Rechenzentrum eingreifen. Für die Dauer von rund 60 Minuten kam es dabei zu vereinzelten Störungen beim Login und dem Zugriff mittels IPv6. Für die Zukunft haben wir nun vorgesorgt, um eine solche Situation zu verhindern und/oder um hilfsweise deutlich schneller reagieren zu können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ausblick auf die nächsten Tage&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die DDoS-Erpressungsversuche gegen E-Mail-Anbieter werden weitergehen. Wir von mailbox.org rechnen die nächsten Tage mit weiteren Angriffen. – Auch unsere Kollegen bei anderen Anbietern kämpfen aktuell mit einer laufenden DDoS-Welle, während wir diese Zeilen schreiben. Hinter den Kulissen haben wir uns weltweit mit anderen betroffenen Anbietern vernetzt und tauschen kollegial und freundschaftlich Informationen zu Angriff und Abwehrmaßnahmen aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob es den Erpressern beim nächsten Angriff auf uns gelingt, unsere Infrastruktur zu überlasten oder ob wir am längeren Hebel sitzen und die DDoS-Attacken ohne spürbare Auswirkungen bleiben, wird sich zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sehen uns so gut wie möglich aufgestellt und haben unseres Wissens nach alles getan und vorbereitet, was man tun kann. Doch jedes Netzwerk und jede Datenleitung kommt an ihre Limits, wenn ein Angriff nur stark genug ist. Glücklicherweise kostet es die Erpresser auch Geld diese immensen Angriffs-Ressourcen zu betreiben und bereitzustellen. So haben auch sie ihre Limits in der Stärke und Dauer der Angriffe und werden nach einiger Zeit aufhören müssen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wir bitten um Geduld und Verständnis&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sollte es in den nächsten Tagen zu Störungen unseres Dienstes kommen, bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Wir werden unser Bestes geben, um eventuelle Angriffe abzuwehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir möchten Sie insbesondere bitten, in dieser Situation von allgemeinen Anfragen abzusehen und bitten um Verständnis, dass wir während einer Angriffswelle eventuell nicht vollständig, zeitnah oder individuell kommunizieren können und uns ggf. auch Blog-Artikel, Userforum oder Störungsbanner nicht zur Verfügung stehen. Allgemein finden Sie in solchen Situationen auf unserem &lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org" target="_blank" title="Twitter-Kanal mailbox.org" rel="noopener"&gt;Twitter-Kanal&lt;/a&gt; jedoch entsprechende Status-Meldungen und Updates unseres Teams.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und, natürlich: mailbox.org wird sich zu keinem Zeitpunkt erpressen lassen und kein Schutzgeld bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Admin- und Netzwerkteam von Heinlein Hosting und mailbox.org möchte sich bei dieser Gelegenheit bei den Kollegen von &lt;a href="https://www.myrasecurity.com" target="_blank" title="MyraSecurity" rel="noopener"&gt;MyraSecurity&lt;/a&gt; für die hervorragende Betreuung und gute kollegiale Zusammenarbeit bedanken.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Erpresserische DDoS-Angriffe auf mailbox.org</title>
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  <description>&lt;p&gt;Seit einigen Wochen finden weltweit verstärkt Denial-of-Service-Attacken gegen E-Mail-Anbieter statt, die in den letzten Tagen eine besondere Intensität erreichten. Also Angriffe, die das Ziel verfolgen, die betroffenen Anbieter lahmzulegen. – Vergangenen Donnerstag Abend und kurzzeitig auch am Freitag Nachmittag wurde eine Denial-of-Service-Attacke gegen mailbox.org versucht. Zeitgleich erhielten wir per E-Mail die Aufforderung der Erpresser, ein Lösegeld in Bitcoin zu zahlen. Dem werden wir nicht nachkommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da wir mit weiteren Angriffen in den kommenden Tagen rechnen, informieren wir Sie in diesem Blogartikel über die Hintergründe und möglichen Auswirkungen. Außerdem bitten wir um Ihr Verständnis, sollte es in den nächsten Tagen zu Störungen kommen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sollten wir nicht wie gewohnt erreichbar sein oder der Abruf Ihrer E-Mails nicht möglich sein, probieren Sie es bitte zu einem späteren Zeitpunkt erneut.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bitte stellen Sie in diesem Fall keine Anfragen zur Nichterreichbarkeit an unseren Support. Wir tun alles, um möglichst schnell wieder wie gewohnt für Sie da zu sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mails, die an Sie gesendet werden, gehen zu keinem Zeitpunkt verloren, sondern werden ggf. nur später zugestellt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei Beeinträchtigungen informieren wir Sie über unseren &lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org" target="_blank" title="Twitter-Kanal" rel="noopener"&gt;Twitter-Kanal&lt;/a&gt;. Bitte schauen Sie ggf. auch dort nach, sollte etwas nicht rund laufen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Mehr zu den Hintergründen:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;DDoS-Angriffe sollen das Ziel lahmlegen, egal wie&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei einer Distributed Denial-of-Service-Attacke (DDoS) steuern Erpresser eine große Anzahl vireninfizierter Computer und veranlassen diese, zeitgleich eine große Datenmenge an das angegriffene Ziel zu senden, um dieses zu überlasten. In unserem Falle handelte es sich um einen Angriff der größeren Kategorie. Wir konnten rund 147.000 verschiedene Ursprungs-PCs zählen, die für die Attacke missbraucht wurden und die zusammen rund 290 Millionen Datenpakete pro Sekunde an uns sendeten. Das Ganze ist vergleichbar mit 147.000 Menschen, die zeitgleich im Sekundentakt eine bestimmte Telefonnummer anrufen, um ein Telefonnetz einer Stadt, eines Unternehmens oder einer Behörde strukturell lahmzulegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die durch DDoS-Angriffe erzeugten Datenmengen sind oft sinnlos und ohne Inhalt, sollen aber allein durch ihre schiere Menge Leitungswege überlasten oder Firewalls und Server überfordern, so dass legitimer Datenverkehr der Kunden nicht mehr durchkommt. Weil die Angreifer dabei aber zu keiner Zeit Zugriff auf das angegriffene Netzwerk haben, ist die Sicherheit der Kundendaten auch zu keinem Zeitpunkt gefährdet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegen derartige Überlastungs-Angriffe kann man sich zunächst kaum schützen, man kann nur versuchen eine Infrastruktur aufzubauen, die gegenüber diesen Angriffen möglichst robust und überdurchschnittlich leistungsfähig ist und darum wenig oder kaum beeinträchtigt wird. 100%igen Schutz gibt es nie – am Ende geht es immer um ein Kräftemessen, welche Seite mehr Last erzeugen bzw. mehr Last ohne Auswirkungen ertragen kann. Der Stärkere gewinnt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org ist auf DDoS-Angriffe vorbereitet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir von mailbox.org haben immer wieder kleine, von Kunden unbemerkte, DDoS-Angriffe gegen uns beobachtet und auch mit größeren, gezielten DDoS-Angriffen gerechnet. Dementsprechend haben wir in den letzten Jahren unsere Hausaufgaben gemacht und viel in eine robuste und darauf ausgelegte Infrastruktur investiert. Dazu gehört beispielsweise, dass wir unsere Server in zwei Rechenzentren parallel betreiben und auf vier verschiedenen Wegen Daten mit anderen Providern austauschen. Auch ist unsere Netzwerk-Infrastruktur deutlich leistungsfähiger ausgelegt, als wir das für unseren Normalbetrieb eigentlich benötigen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus haben wir mit MyraSecurity ein auf den Schutz vor DDoS-Angriffen spezialisiertes (deutsches) Unternehmen als Partner unter Vertrag, das eine extrem leistungsfähige und auf das Wegfiltern von DDoS-Datenverkehr spezialisierte Infrastruktur unterhält. Gleich einem großen Schutzschild oder immensen Wellenbrecher an einer Hafeneinfahrt, säubern diese Unternehmen möglichst viel des DDoS-Datenverkehrs, um dem Angegriffenen einen möglichst reduzierten und normalen Datenverkehr weiterleiten zu können. Im Normalfall haben Anbieter von DDoS-Schutzmechanismen einen ruhigen Job. Erst wenn ein Angriff festgestellt wird, ändern unsere Systeme von mailbox.org automatisiert unsere Datenleitungen und Verkehrswege, so dass der DDoS-Schutzanbieter für die Dauer des Angriffs vor uns geschaltet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir möchten an dieser Stelle betonen: MyraSecurity erhält in unserem Setup keinen Einblick in den (verschlüsselten) Datenverkehr. Die DDoS-Schutzmaßnahmen können rein auf Basis von Äußerlichkeiten der Datenpakete stattfinden, anhand derer die DDoS-Schutzanbieter bestimmen, was sie blocken und was sie durchleiten sollten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Erster Angriff am vergangenen Donnerstag&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Theorie und Praxis: Ob man an alles gedacht hat, zeigt sich immer erst im Ernstfall. Vergangenen Donnerstag konnten wir den ersten großen DDoS-Angriff nach ein paar Anlaufschwierigkeiten gut parieren. In den ersten Minuten kam es zwar noch zu größeren Störungen oder Beeinträchtigungen, die jeweiligen Ursachen konnten wir jedoch schnell abschalten, unsere Infrastruktur anpassen und so dauerhaft verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach rund 30 bis 60 Minuten waren, trotz des andauernden Angriffs, kaum Auswirkungen für unsere Nutzer zu spüren. Einige Webseiten reagierten noch etwas träge, aber auch dies konnten wir durch Konfigurationsanpassungen lösen. Gegen 22 Uhr wurde der Angriff gegen uns eingestellt, nachdem dieser schon länger kaum mehr Auswirkungen für unsere Nutzer zeigte. – Unter dem Strich waren wir mit dem gesamten Verlauf und unserer Abwehr sehr zufrieden und sind gestärkt und verbessert aus der Situation herausgegangen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der zweite Angriff am Freitag&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Am Freitag (22. Oktober) haben wir das Geschehene im Team analysiert und weitere Verbesserungen umgesetzt. – Just in der Sekunde, wo wir im Zuge von Umbaumaßnahmen einen Teil der Firewall-Verbesserungen noch einmal zur Überarbeitung kurzzeitig abgeschaltet hatten, kam es gegen 16 Uhr zu einem weiteren kurzen DDoS-Angriff gegen uns. – Das nennt man wohl Pech. Wir konnten den Angriff zwar durch die Re-Aktivierung unserer Einstellung binnen Minuten parieren; in der Folge des sinnlosen Datenverkehrs ist jedoch ein interner Loadbalancer so merkwürdig abgestürzt, dass auch sein Ersatz-Partner den Betrieb nicht automatisiert übernehmen konnte. Ein Techniker unseres Teams musste vor Ort im Rechenzentrum eingreifen. Für die Dauer von rund 60 Minuten kam es dabei zu vereinzelten Störungen beim Login und dem Zugriff mittels IPv6. Für die Zukunft haben wir nun vorgesorgt, um eine solche Situation zu verhindern und/oder um hilfsweise deutlich schneller reagieren zu können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ausblick auf die nächsten Tage&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die DDoS-Erpressungsversuche gegen E-Mail-Anbieter werden weitergehen. Wir von mailbox.org rechnen die nächsten Tage mit weiteren Angriffen. – Auch unsere Kollegen bei anderen Anbietern kämpfen aktuell mit einer laufenden DDoS-Welle, während wir diese Zeilen schreiben. Hinter den Kulissen haben wir uns weltweit mit anderen betroffenen Anbietern vernetzt und tauschen kollegial und freundschaftlich Informationen zu Angriff und Abwehrmaßnahmen aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob es den Erpressern beim nächsten Angriff auf uns gelingt, unsere Infrastruktur zu überlasten oder ob wir am längeren Hebel sitzen und die DDoS-Attacken ohne spürbare Auswirkungen bleiben, wird sich zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sehen uns so gut wie möglich aufgestellt und haben unseres Wissens nach alles getan und vorbereitet, was man tun kann. Doch jedes Netzwerk und jede Datenleitung kommt an ihre Limits, wenn ein Angriff nur stark genug ist. Glücklicherweise kostet es die Erpresser auch Geld diese immensen Angriffs-Ressourcen zu betreiben und bereitzustellen. So haben auch sie ihre Limits in der Stärke und Dauer der Angriffe und werden nach einiger Zeit aufhören müssen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wir bitten um Geduld und Verständnis&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sollte es in den nächsten Tagen zu Störungen unseres Dienstes kommen, bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Wir werden unser Bestes geben, um eventuelle Angriffe abzuwehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir möchten Sie insbesondere bitten, in dieser Situation von allgemeinen Anfragen abzusehen und bitten um Verständnis, dass wir während einer Angriffswelle eventuell nicht vollständig, zeitnah oder individuell kommunizieren können und uns ggf. auch Blog-Artikel, Userforum oder Störungsbanner nicht zur Verfügung stehen. Allgemein finden Sie in solchen Situationen auf unserem &lt;a href="https://twitter.com/mailbox_org" target="_blank" title="Twitter-Kanal mailbox.org" rel="noopener"&gt;Twitter-Kanal&lt;/a&gt; jedoch entsprechende Status-Meldungen und Updates unseres Teams.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und, natürlich: mailbox.org wird sich zu keinem Zeitpunkt erpressen lassen und kein Schutzgeld bezahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Admin- und Netzwerkteam von Heinlein Hosting und mailbox.org möchte sich bei dieser Gelegenheit bei den Kollegen von &lt;a href="https://www.myrasecurity.com" target="_blank" title="MyraSecurity" rel="noopener"&gt;MyraSecurity&lt;/a&gt; für die hervorragende Betreuung und gute kollegiale Zusammenarbeit bedanken.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Telefon-Support im PREMIUM-Tarif</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neu-telefon-support-im-premium-tarif/</link>
  <description>&lt;p&gt;Mit der Einführung der neuen Tarife im Frühjahr 2021, haben wir auch einen Telefon-Support für den neuen PREMIUM-Tarif angekündigt. Nun ist es soweit, denn manchmal lassen sich Fragen eben einfacher am Telefon klären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, alle Nutzer eines Postfachs im PREMIUM-Tarif ab sofort auch telefonisch und persönlich bei Fragen rund um ihren E-Mail-Account zu unterstützen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz &amp;amp; Knapp:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Telefon-Support als Rückruf-Service&lt;/li&gt;&lt;li&gt;exklusiv für Kunden im PREMIUM-Tarif&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sprechen Sie direkt mit unserem Support-Team&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Rückruf-Service mit unseren Spezialisten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Zeit unserer Kunden ist uns wichtig, daher verzichten wir auf Warteschleife mit Bandansagen und unpersönlichen Callcenter-Gesprächen. Unser Telefon-Support ist als Rückruf-Service angelegt, der bequem über unseren Helpdesk beauftragt werden kann. Hier wird das Anliegen beschrieben, die Telefonnummer hinterlegt und das Zeitfenster für den Rückruf ausgewählt. Unsere Support-Spezialisten melden sich zur gewünschten Zeit und kommen gut vorbereitet ins Gespräch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Detailierte Informationen finden Sie in unserer Wissensdatenbank unter: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Funktionsweise+Rueckruf-Service" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Funktionsweise Rückruf-Service -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Exklusiv im PREMIUM-Tarif&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der telefonische Support steht unseren Kunden im PREMIUM-Tarif zur Verfügung. Diese erhalten für 9 € im Monat außerdem 25 GB Mail-Speicher, 50 GB Cloud-Speicher, 25 mailbox.org-Aliasse, 250 Aliasse für die eigene Domain und vieles mehr! Auch weiterhin können alle Privatkunden von unserer Rabattaktion „10 + 2 Monate“ profitieren und ein Jahr im PREMIUM-Tarif für den Preis von zehn Monaten buchen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Tipp: Telefonpasswort hinterlegen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei einem Rückruf verifizieren unsere Kolleg*innen, dass sie mit der richtigen Person sprechen. Indem Sie Ihr persönliches Telefonpasswort hinterlegen, erleichtern Sie diese Verifizierung und schützen gleichzeitig Ihr Postfach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um ein Telefonpasswort zu hinterlegen, loggen Sie sich ins Webportal ein und gehen Sie anschließend auf Einstellungen &amp;gt; mailbox.org &amp;gt; Persönliche Daten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweis: Unsere Mitarbeiter werden Sie niemals nach Ihrem Zugangspasswort zum mailbox.org Konto fragen. Wir werden lediglich Ihr Telefonpasswort abfragen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Business-Kunden profitieren ebenfalls&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn sich unsere Business-Kunden dafür entschieden haben, dass ihre Teammitglieder und Mitarbeiter sich bei Fragen auch direkt an den mailbox.org Support wenden sollen, dann ist der neue Rückruf-Service auch für die Nutzer eines Business-Postfachs im PREMIUM-Tarif verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Account-Administratoren unserer Business-Kunden sind unverändert die Support-Optionen des gewählten Service-Pakets maßgeblich. Die Admins erreichen uns je nach Paket per E-Mail-Ticket, per Telefon und im Notfall auch 24/7.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Telefon-Support im PREMIUM-Tarif</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neu-telefon-support-im-premium-tarif/</link>
  <description>&lt;p&gt;Mit der Einführung der neuen Tarife im Frühjahr 2021, haben wir auch einen Telefon-Support für den neuen PREMIUM-Tarif angekündigt. Nun ist es soweit, denn manchmal lassen sich Fragen eben einfacher am Telefon klären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, alle Nutzer eines Postfachs im PREMIUM-Tarif ab sofort auch telefonisch und persönlich bei Fragen rund um ihren E-Mail-Account zu unterstützen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurz &amp;amp; Knapp:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Telefon-Support als Rückruf-Service&lt;/li&gt;&lt;li&gt;exklusiv für Kunden im PREMIUM-Tarif&lt;/li&gt;&lt;li&gt;sprechen Sie direkt mit unserem Support-Team&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Rückruf-Service mit unseren Spezialisten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Zeit unserer Kunden ist uns wichtig, daher verzichten wir auf Warteschleife mit Bandansagen und unpersönlichen Callcenter-Gesprächen. Unser Telefon-Support ist als Rückruf-Service angelegt, der bequem über unseren Helpdesk beauftragt werden kann. Hier wird das Anliegen beschrieben, die Telefonnummer hinterlegt und das Zeitfenster für den Rückruf ausgewählt. Unsere Support-Spezialisten melden sich zur gewünschten Zeit und kommen gut vorbereitet ins Gespräch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Detailierte Informationen finden Sie in unserer Wissensdatenbank unter: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Funktionsweise+Rueckruf-Service" target="_blank" title="zur Wissensdatenbank" rel="noopener"&gt;Funktionsweise Rückruf-Service -&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Exklusiv im PREMIUM-Tarif&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der telefonische Support steht unseren Kunden im PREMIUM-Tarif zur Verfügung. Diese erhalten für 9 € im Monat außerdem 25 GB Mail-Speicher, 50 GB Cloud-Speicher, 25 mailbox.org-Aliasse, 250 Aliasse für die eigene Domain und vieles mehr! Auch weiterhin können alle Privatkunden von unserer Rabattaktion „10 + 2 Monate“ profitieren und ein Jahr im PREMIUM-Tarif für den Preis von zehn Monaten buchen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Unser Tipp: Telefonpasswort hinterlegen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei einem Rückruf verifizieren unsere Kolleg*innen, dass sie mit der richtigen Person sprechen. Indem Sie Ihr persönliches Telefonpasswort hinterlegen, erleichtern Sie diese Verifizierung und schützen gleichzeitig Ihr Postfach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um ein Telefonpasswort zu hinterlegen, loggen Sie sich ins Webportal ein und gehen Sie anschließend auf Einstellungen &amp;gt; mailbox.org &amp;gt; Persönliche Daten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweis: Unsere Mitarbeiter werden Sie niemals nach Ihrem Zugangspasswort zum mailbox.org Konto fragen. Wir werden lediglich Ihr Telefonpasswort abfragen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Business-Kunden profitieren ebenfalls&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn sich unsere Business-Kunden dafür entschieden haben, dass ihre Teammitglieder und Mitarbeiter sich bei Fragen auch direkt an den mailbox.org Support wenden sollen, dann ist der neue Rückruf-Service auch für die Nutzer eines Business-Postfachs im PREMIUM-Tarif verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Account-Administratoren unserer Business-Kunden sind unverändert die Support-Optionen des gewählten Service-Pakets maßgeblich. Die Admins erreichen uns je nach Paket per E-Mail-Ticket, per Telefon und im Notfall auch 24/7.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 21 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Telefon-Support im PREMIUM-Tarif</dc:title>
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  <title>Offener Brief an Apple gegen Überwachung von Nutzern</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/offener-brief-apple-gegen-die-ueberwachung-von-nutzern/</link>
  <description>&lt;p&gt;Mit großer Besorgnis beobachten wir bei mailbox.org die von Apple veröffentlichten Pläne zum Einsatz eines Überwachungsalgorithmus für Bilder im Messenger und in der iCloud. Während die Beweggründe – die Bekämpfung von Kinderpornografie – richtig und auch sehr wichtig sind, so ist das geplante Instrument brandgefährlich. Wir befürchten, dass dieses KI-Tool – ist es erst einmal im Einsatz – zur Überwachung von Bürgern, Journalisten und Kritikern eingesetzt werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für uns ist die sichere, freie und unüberwachte Kommunikation eine Herzensangelegenheit und daher haben wir den &lt;a href="https://cdt.org/wp-content/uploads/2021/08/CDT-Coalition-ltr-to-Apple-19-August-2021.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; des Center for Democracy &amp;amp; Technology (CDT) unterzeichnet. Zusammen mit 90 anderen Organisationen fordern wir, dass Apple vom Einsatz des Überwachungsalgorithmus absieht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Presseschau:&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Heise: &lt;a href="https://www.heise.de/news/iPhone-soll-Fotos-ueberwachen-90-Organisationen-rufen-Apple-zu-Kehrtwende-auf-6169832.html"&gt;iPhone soll Fotos überwachen: 90 Organisationen rufen Apple zu Kehrtwende auf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Golem.de: &lt;a href="https://www.golem.de/news/ueberwachung-90-menschenrechts-ngos-fordern-stopp-von-apples-foto-scan-2108-159020.html"&gt;90 Menschenrechts-NGOs fordern Stopp von Apples Foto-Scan&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;CDT: &lt;a href="https://cdt.org/insights/international-coalition-calls-on-apple-to-abandon-plan-to-build-surveillance-capabilities-into-iphones-ipads-and-other-products/"&gt;International Coalition Calls on Apple to Abandon Plan to Build Surveillance Capabilities into iPhones, iPads, and other Products&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Spiegel: &lt;a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/buergerrechtler-zu-apple-durchsucht-unsere-telefone-nicht-a-2dbd317f-acff-42b6-95c0-fea48c15009d"&gt;Bürgerrechtler zu Apple: »Durchsucht unsere Telefone nicht!«&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Offener Brief an Apple gegen Überwachung von Nutzern</dc:title>
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  <title>Offener Brief an Apple gegen Überwachung von Nutzern</title>
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  <description>&lt;p&gt;Mit großer Besorgnis beobachten wir bei mailbox.org die von Apple veröffentlichten Pläne zum Einsatz eines Überwachungsalgorithmus für Bilder im Messenger und in der iCloud. Während die Beweggründe – die Bekämpfung von Kinderpornografie – richtig und auch sehr wichtig sind, so ist das geplante Instrument brandgefährlich. Wir befürchten, dass dieses KI-Tool – ist es erst einmal im Einsatz – zur Überwachung von Bürgern, Journalisten und Kritikern eingesetzt werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für uns ist die sichere, freie und unüberwachte Kommunikation eine Herzensangelegenheit und daher haben wir den &lt;a href="https://cdt.org/wp-content/uploads/2021/08/CDT-Coalition-ltr-to-Apple-19-August-2021.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; des Center for Democracy &amp;amp; Technology (CDT) unterzeichnet. Zusammen mit 90 anderen Organisationen fordern wir, dass Apple vom Einsatz des Überwachungsalgorithmus absieht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Presseschau:&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Heise: &lt;a href="https://www.heise.de/news/iPhone-soll-Fotos-ueberwachen-90-Organisationen-rufen-Apple-zu-Kehrtwende-auf-6169832.html"&gt;iPhone soll Fotos überwachen: 90 Organisationen rufen Apple zu Kehrtwende auf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Golem.de: &lt;a href="https://www.golem.de/news/ueberwachung-90-menschenrechts-ngos-fordern-stopp-von-apples-foto-scan-2108-159020.html"&gt;90 Menschenrechts-NGOs fordern Stopp von Apples Foto-Scan&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;CDT: &lt;a href="https://cdt.org/insights/international-coalition-calls-on-apple-to-abandon-plan-to-build-surveillance-capabilities-into-iphones-ipads-and-other-products/"&gt;International Coalition Calls on Apple to Abandon Plan to Build Surveillance Capabilities into iPhones, iPads, and other Products&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Spiegel: &lt;a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/buergerrechtler-zu-apple-durchsucht-unsere-telefone-nicht-a-2dbd317f-acff-42b6-95c0-fea48c15009d"&gt;Bürgerrechtler zu Apple: »Durchsucht unsere Telefone nicht!«&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Seehofers Cybersicherheitsstrategie</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/seehofers-cybersicherheitsstrategie-offener-brief-von-it-experten-verbaenden-und/</link>
  <description>&lt;p&gt;Insgesamt 70 Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft, IT-Security und Bürgerrechtsinitiativen haben auf Initiative der &lt;a href="https://www.stiftung-nv.de/de" target="_blank" title="Stiftung Neue Verantwortung" rel="noopener"&gt;Stiftung Neue Verantwortung&lt;/a&gt; erneut einen &lt;a href="https://www.stiftung-nv.de/sites/default/files/offener_brief_-_cybersicherheitsstrategie2021.pdf" target="_blank" title="Offener Brief an die Deutsche Bundesregierung (PDF)" rel="noopener"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; veröffentlicht. Dieser warnt die Bundesregierung davor, die Cybersicherheitsstrategie so wie sie vom scheidenden Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgelegt wurde, zu verabschieden. Die &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/cybersicherheitsstrategie-seehofer-1.5332538" target="_blank" title="Süddeutsche Zeitung: Offener Brief gegen Seehofers Cybersicherheitsstrategie" rel="noopener"&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt; berichtet heute ausführlich zu den Kritikpunkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Unterzeichner, darunter auch mailbox.org, fordern eine Vertagung und Überarbeitung des Dokuments, weil:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„[…] entscheidende Teile der Strategie [...] bereits seit langem massive Kritik durch Vertreter:innen der deutschen Industrie, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft erhalten. Sollte die Strategie in ihrer jetzigen Form verabschiedet werden, würde dies auf Jahre eine Cybersicherheitspolitik zementieren, für die es keinen ausreichenden Rückhalt in Wirtschaft und Gesellschaft gibt und deren Maßnahmen wenig Aussicht darauf haben, die IT-und Cybersicherheit in Deutschland zu verbessern.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Autoren warnen vor einer Fortführung der Grabenkämpfe der letzten Jahre und verlangen, dass zahlreiche Maßnahmen, die der Überwachung dienen und „auf Kosten der IT-Sicherheit“ gehen, gestrichen werden. Zumal die ebenfalls im Koalitionsvertrag vereinbarte Erweiterung der parlamentarischen Kontrolle fehlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Im Namen guter Regierungsführung und effektiver IT-und Cybersicherheitspolitik fordern die Unterzeichnenden die Bundesregierung dazu auf, alle Maßnahmen, die den Ausbau von Überwachungsbefugnissen statt der Stärkung der IT-Sicherheit zum Ziel haben, ersatzlos zu streichen.“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Presseschau:&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Süddeutsche Zeitung, 25.06.2021: &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/cybersicherheitsstrategie-seehofer-1.5332538" target="_blank" title="Süddeutsche Zeitung: Offener Brief gegen Seehofers Cybersicherheitsstrategie" rel="noopener"&gt;Offener Brief gegen Seehofers Cybersicherheitsstrategie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Netzpolitik.org, 25.06.2021: &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/offener-brief-fuer-eine-echte-cybersicherheitsstrategie-ohne-neue-ueberwachungsmassnahmen/" target="_blank" title="Netzpolitik.org: Für eine echte Cybersicherheitsstrategie ohne neue Überwachungsmaßnahmen" rel="noopener"&gt;Für eine echte Cybersicherheitsstrategie ohne neue Überwachungsmaßnahmen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
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    <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Seehofers Cybersicherheitsstrategie</dc:title>
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  <title>Cybersicherheit - Horst Seehofer regelt Nachlass</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/cybersicherheitsstrategie-horst-seehofer-regelt-seinen-nachlass/</link>
  <description>&lt;h3 class="aligncenter"&gt;mailbox.org-CEO Peer Heinlein über die umtriebigen IT-Gesetzesinitiativen&amp;nbsp;&lt;br&gt;unseres Bundesinnenministers&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Legislaturperiode der jetzigen Bundesregierung neigt sich dem Ende zu – und insbesondere Horst Seehofers Innen- und Heimatministerium läuft seit Wochen auf Hochtouren und peitscht gleich ein ganzes Sammelsurium fragwürdiger Änderungen durch den Bundestag: Ein neues Telekommunikationsgesetz, ein neues IT-Sicherheitsgesetz, ein neues Bundespolizeirecht, ein neues Verfassungsschutzrecht und – als Sahnehaube – auch noch eine neue „Cybersicherheitsstrategie“. Was halt im Schlussverkauf noch raus muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Externe Sachverständige, Branchenverbände und Unternehmen wissen gar nicht, zu welchem Gesetzesverfahren sie zuerst hektisch Stellung nehmen sollen, so schnell kommen sie angeflogen. Unmöglich, sich um alles gleichzeitig zu kümmern, auch wenn ein jedes scharfen Protest und kritische Auseinandersetzung bedarf: Aushöhlung der Grundrechte, Verfassungswidrigkeit, Schäden für den Wirtschaftsstandort Deutschland, kontraproduktive Effekte, unklare Rechtslage – so lässt sich der allgemeine Tenor der Stellungnahmen wohl zusammenfassen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zeit für Einarbeitung? Kaum. Das liegt aber nicht nur an der Vielzahl der verschiedenen, zeitgleich laufenden Vorhaben, sondern auch daran, dass Horst Seehofer auch sonst mächtig Druck macht. Während Seehofers Ministeriale über Jahre am Gesetzesvorhaben tüfteln, mit politischen Verbündeten und Gegnern feilschen und auch denen entscheidende Änderungen erst kurz vor Schluss bekannt geben, räumt das Innenministerium externen Sachverständigen immer wieder nur wenige Stunden Zeit für Stellungnahmen ein. Egal, ob 500 Seiten Änderungen beim Telekommunikationsgesetz (TKG) oder 128 Seiten Cybersicherheitsstrategie: Stellungnahme binnen weniger Tage, danach ist Annahmeschluss. Wie großzügig. Die &lt;a href="https://www.heise.de/news/IT-Sicherheitsgesetz-2-0-Mittelfinger-ins-Gesicht-der-Zivilgesellschaft-4986032.html" target="_blank" title="heise online: IT-Sicherheitsgesetz 2.0: Mittelfinger ins Gesicht der Zivilgesellschaft" rel="noopener"&gt;Kommentierungsfrist betrug beim IT-Sicherheitsgesetz zuletzt keine 24 Stunden&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;„Man muß Gesetze kompliziert machen“&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie man heikle Ideen durch den Bundestag bringt, weiß Horst Seehofer durchaus. „&lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/seehofer-datenaustauschgesetz-1.4479069" target="_blank" title="SZ: Seehofer redet über Gesetzestrick - hinterher spricht er von Ironie" rel="noopener"&gt;Man muss Gesetze kompliziert machen&lt;/a&gt;, dann fällt es nicht so auf“ erzählte er schon im Juni 2019 in einer öffentlichen Rede und wer ihn kennt, weiß, wie er dabei schelmisch gluckst und sich ob seiner Raffinesse freut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeglicher Protest von Sachverständigen und Branchenverbänden wird ausgesessen, das geht vorbei. Aber es zeigt mehr als deutlich: Inhaltliche Auseinandersetzung, fachlich fundierte Statements, die Befragung von Sachverständigen zu den Folgen dessen, was da gerade beschlossen wird, ist nicht erwünscht und soll durch Zeitdruck möglichst im Keim erstickt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verständlich, wirft man einen Blick auf die strategischen Hintergründe.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Selbst die Sachverständigen der CDU/CSU waren dagegen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es ist schon besonders bemerkenswert und selten, wenn beispielsweise bei einer Anhörung wie der zum IT-Sicherheitsgesetz &lt;a href="https://www.bundestag.de/presse/hib/825746-825746" target="_blank" title="Deutscher Bundestag: Kaum ein gutes Wort über IT-Sicherheitsgesetz" rel="noopener"&gt;selbst die von der CDU/CSU und SPD höchstselbst vorgeschlagenen Sachverständigen&lt;/a&gt; bei bestem Bemühen kein gutes Haar am Gesetzesentwurf finden konnten und eindringlich in ganzer Breite scharf kritisierten. So machen Anhörungen von Sachverständigen dem Innenministerium wirklich keinen Spaß mehr, das muss man verstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wenn man keine Fürsprecher mit Sachverstand finde, sollte man ein Vorhaben ‚einfach seinlassen’“ &lt;a href="https://www.ccc.de/de/updates/2021/offener-brief-alle-gegen-noch-mehr-staatstrojaner" target="_blank" title="CCC: Offener Brief: Alle gegen noch mehr Staatstrojaner" rel="noopener"&gt;resümierte CCC-Sprecher Linus Neumann&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beschlossen wurde das &lt;a href="https://www.heise.de/news/Bundesrat-laesst-IT-Sicherheitsgesetz-2-0-zaehneknirschend-passieren-6041685.html" target="_blank" title="heise online: Bundesrat lässt IT-Sicherheitsgesetz 2.0 zähneknirschend passieren" rel="noopener"&gt;in der Luft zerrissene IT-Sicherheitsgesetz&lt;/a&gt; natürlich trotzdem nahezu unverändert. Die Branche ist entsetzt – den Rest werden die höheren Gerichte regeln und am Ende wird das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entscheiden. Seriöse Politik, gerade die eines für Recht und Gesetz besonders verantwortlichen Innenministers, sieht anders aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Legislaturperiode geht zu Ende – Horst Seehofer regelt also seinen Nachlass. Wer unsicher ist, ob er in der nächsten Legislaturperiode noch im Amt ist, sollte seine politischen Schäfchen ins Trockene bringen, solange er noch kann.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sein politisches Erbe: Mehr Überwachung im Internet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Noch-Innenminister verfolgt einen Plan, er will gestalten und als politisches Erbe einen tiefen Fußabdruck hinterlassen, der das Internet noch auf Jahre hinweg prägen soll. Alle in den letzten Monaten beschlossenen Gesetzesnovellen verfolgen die gleichen Muster: Mehr Überwachung der Internet-Nutzer, weniger Kontrolle für die ermittelnden Stellen. Mehr Einschränkungen des grundgesetzlich verankerten Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses, weniger geschützte, private und verschlüsselte Kommunikation. Immer wieder gab es Vorstöße zu noch mehr Eingriffen und Überwachungsmaßnahmen – gerade auch gegenüber E-Mail-Providern – die dann oftmals erst in letzter Sekunde zurückgezogen wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So auch beim am 10. Juni beschlossenen &lt;a href="https://www.heise.de/news/Bundestag-gibt-Staatstrojaner-fuer-Geheimdienste-und-Bundespolizei-frei-6067818.html" target="_blank" title="heise online:  Bundestag gibt Staatstrojaner für Geheimdienste und Bundespolizei frei" rel="noopener"&gt;„G10-Gesetz“ zum Einsatz des sog. Staatstrojaners&lt;/a&gt;, das zunächst auch eine Mitwirkungspflicht von Providern vorsah. E-Mail-Anbieter und andere sogenannte „over the top“-Anbieter wurden in letzter Sekunde dann doch wieder ausdrücklich davon ausgenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das liegt einerseits an der starken Szene der sicheren E-Mail-Anbieter, die hier in Deutschland ganz besonders gut organisiert sind und diese Positionen verteidigen. Das liegt aber auch daran, dass der Rückzug einer Maximalforderung einkalkuliert ist. Ein Scheinangriff, der trotzdem Wirkung zeigt. Denn die Politik der kleinen provozierenden Nadelstiche führt auf Dauer zu einem Gewöhnungs- und Schwächungseffekt. Und so gilt: Was jetzt nicht klappt, klappt vielleicht beim nächsten Mal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was geklappt hat: Die &lt;a href="https://www.heise.de/news/Staatstrojaner-WhatsApp-Co-sollen-Netzverkehr-an-Geheimdienste-umleiten-4840383.html" target="_blank" title="heise online:       IT     Wissen     Mobiles     Security     Developer     Entertainment     Netzpolitik     Wirtschaft     Journal  Newsticker Foren Topthemen:      E3     Computex     Kryptowährungen     E-Auto     Raumfahrt ?     Apple  Anzeige: Online-Marketing      heise online News 07/2020 Staatstrojaner: WhatsApp &amp;amp; Co. sollen Netzverkehr an Geheimdienste…   Staatstrojaner: WhatsApp &amp;amp; Co. sollen Netzverkehr an Geheimdienste umleiten" rel="noopener"&gt;Mitwirkungspflicht der Leitungsprovider&lt;/a&gt; blieb, die im Zweifel nicht nur Datenverkehr zu Manipulationszwecken umleiten, sondern sogar Zutritt zu ihren Räumen und die Installation von Hacking-Proxys der Sicherheitsbehörden in ihren eigenen Netzen gewährleisten müssen. Vom „passiven Akteur hin zum aktiven Gehilfen der Sicherheitsbehörden und der staatlichen Stellen“ &lt;a href="https://www.bitkom.org/sites/default/files/2020-07/03_200702_bitkom_pp_bverfschg.pdf" target="_blank" title="(PDF) bitkom: Anpassung des Verfassungsschutzrechts" rel="noopener"&gt;resümiert der Branchenverband Bitkom&lt;/a&gt; und beklagt ebenso wie der &lt;a href="https://www.eco.de/download/127303/" target="_blank" title="(PDF) ECO: Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Verfassungsschutzrechts " rel="noopener"&gt;Branchenverband ECO&lt;/a&gt; auch die wirtschaftlichen Auswirkungen des Vertrauensverlustes der Bürger und den dadurch entstehenden Wettbewerbsnachteil deutscher Anbieter im internationalen Feld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und auch das eiserne Prinzip, von staatlichen Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen ausgenommen zu sein, solange noch gar kein strafrechtliches Verhalten vorliegt, gilt im G10-Gesetz bereits nicht mehr. Die sog. „Quellen-TKÜ“, also das aktive Anzapfen eines Computers eines Internet-Nutzers, ist präventiv schon unterhalb der Schwelle eines konkreten Anfangsverdachts möglich. Hoppla.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Cybersicherheitsstrategie: „Verantwortungsvolles Schwachstellenmanagement“&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Und Seehofer denkt langfristig, möglicherweise auch über seine eigene Ministerschaft hinaus. „Cybersicherheitsstrategie“ heißt das zuletzt bekannt gewordene Vorhaben aus seinem Ministerium. Kein Gesetzesentwurf, kein Beschluss, noch keine bindende Realität. Aber ein strategisches Dokument, das als Doktrin die Richtung und Ausgestaltung der zukünftigen Politik noch auf Jahre hinweg in Seehofers Sinne vorgeben soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unverbindlich, gewiss. Aber prägend. Und auch hier gilt: Der Gewöhnungseffekt lässt grüßen. Was lange genug wiederholt und statuiert wird, klingt irgendwann nicht mehr erschreckend, sondern bekannt, verständlich, normal – und aufgrund allgemeiner Bekanntheit irgendwie nach etabliertem Konsens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vom „Verantwortungsvollen Umgang mit 0-day-Schwachstellen“ ist unter Abschnitt 8.3.8 auf Seite 88 des Entwurfs die Rede und meint damit, dass der Staat die ihm bekannten IT-Sicherheitsschwachstellen nur noch „grundsätzlich“ melden soll und stattdessen durch ein „verantwortungsvolles Schwachstellenmanagement“ eine „effektive Strafverfolgung mit Hilfe der Nutzung von (0-day-) Schwachstellen erzielt“ werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeint ist damit nicht weniger als: Der Staat hackt aktiv zurück, will den &lt;a href="https://www.heise.de/news/Staatstrojaner-fuer-Geheimdienste-Sehenden-Auges-in-die-Verfassungswidrigkeit-6047874.html?seite=2" target="_blank" title="heise online: Staatstrojaner für Geheimdienste: Sehenden Auges in die Verfassungswidrigkeit" rel="noopener"&gt;technisch wie verfassungsrechtlich umstrittenen Staatstrojaner&lt;/a&gt; einsetzen. IT-Experten und Bürgerrechter hingegen sind sich einig: Der einzig verantwortungsvolle Umgang mit Sicherheitslücken ist deren sofortige Schließung.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;„Sicherheit trotz Verschlüsselung“&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Und „Sicherheit durch Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung“ (8.3.9, Seite 90ff) meint im Grunde nichts anderes, als dass verschlüsselte sichere Kommunikation seiner Bürger ja nett und erstrebenswert sei – aber nur, solange die zuständigen Behörden „durch Ausgleichsmaßnahmen“ weiterhin nach Belieben mitlesen können. Und so sieht die Cybersicherheitsstrategie „technische und operative Lösungen für den rechtmäßigen Zugang zu Inhalten aus verschlüsselter Kommunikation“ vor. Aber, keine Angst: „Um einem Missbrauch dieser Lösungen sowohl im europäischen als auch im internationalen Bereich vorzubeugen, werden technische, organisatorische und rechtliche Maßnahmen mit vorgesehen.“ Also alles safe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Niemand will einen rechtsfreien Raum im Internet, niemand will Kriminalität Tür und Tor öffnen und niemand will, dass organisierte Kriminalität im Internet nach Belieben agieren und sich versteckt koordinieren kann.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Totschlag-Argumente statt abgewogener Diskussion&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aber dieses gerne beschriebene Maxium-Szenario ist eine Drohkulisse, die sachliche Abwägung unterbinden soll. Denn hier geht es nicht um die dramatischsten Einzelfälle, sondern um die breite Wirkung gegenüber allen Teilen der Bevölkerung. Eine sehr breite Wirkung – zu breit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seehofers Cybersicherheitsstrategie geht zu weit, wenn er durch zweifelhafte Hacking-Maßnahmen, durch Schaffen oder Offenhalten von Sicherheitslücken die Computersysteme und damit auch das Leben seiner Bürger gefährdet (und damit Cyberkriminalität erst recht Tür und Tor öffnet). Wenn durch eine Abschwächung von Verschlüsselung die sichere Kommunikation der Bürger verhindert und auch Oppositionelle, Journalisten und Whistleblower in der ganzen Welt gefährdet werden, statt sie zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das Grundrecht auf digitale Intimsphäre wird ausgehöhlt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2008 hat das Bundesverfassungsgericht ein &lt;a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Neues-Computer-Grundrecht-schuetzt-auch-Laptops-und-Daten-im-Arbeitsspeicher-184298.html" target="_blank" title="heise online: Neues Computer-Grundrecht schützt auch Laptops und Daten im Arbeitsspeicher " rel="noopener"&gt;Grundrecht auf digitale Intimsphäre&lt;/a&gt; („Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“) formuliert, das anerkennt, dass der Mensch im heutigen Digitalisierungszeitalter auf digitale Vernetzung angewiesen ist, da er nur in einem gesicherten Raum die Entfaltung und Auslebung seiner Persönlichkeit wahrnehmen und ganz er selbst sein kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einschränkungen dieses Grundrechts sind natürlich rechtlich möglich und da lässt sich Horst Seehofer nicht lumpen: Seine Gesetzesparaden sorgen für dessen Aushöhlung, verschieben die Grenzen, um es zu minimieren. Er ignoriert zur Verfolgung seiner eigenen Interessen, was das Bundesverfassungsgericht ihm und seinen Kollegen zum Schutz der Bürger grundsätzlich aufgegeben hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wieder wird es (ganz wie beispielsweise bei der mehrfach gescheiterten Vorratsdatenspeicherung) das Bundesverfassungsgericht sein, das die aktuellen Gesetzesvorhaben zurechtstutzen und die Politik in die Schranken weisen muss. Was nicht okay ist, denn es ist die Aufgabe der Politik und eines Innenministers im Besonderen, die eigenen Gesetze zu achten, auszubauen und zu bewahren, statt zu riskieren außerhalb des Grundgesetzes zu agieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Nährboden für Misstrauen und Verschwörungstheorien&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Und auch das Misstrauen der Bürger in den eigenen Staat wächst, denn diese bemerken sehr wohl, wer sie schützt und von wem sie sich gefährdet fühlen. Das gesamtgesellschaftliche Bild des eigenen Staates wandelt sich – ein politischer Schaden mit großen gesellschaftlichen Auswirkungen, denn dieses fehlende Vertrauen ist ein Teil des Nährbodens, auf dem beispielsweise auch die wüsten Verschwörungstheorien der Corona-Leugner wachsen konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unklar, wie die ganze Sache ausgeht, unklar, wie die politische Landschaft nach der nächsten Bundestagswahl aussehen wird. Aber eines ist klar: Es prägt. Irgendwas bleibt immer hängen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Cybersicherheit - Horst Seehofer regelt Nachlass</dc:title>
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  <title>Naive Cybersicherheitsstrategie der Bundesregierung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/die-cybersicherheitsstrategie-der-bundesregierung-ist-gefaehrlich-und-naiv/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Bundesregierung hat ein Strategiedokument zur Cybersicherheit veröffentlicht. Damit möchte man die Sicherheit von Bürgern und Unternehmen erhöhen und die digitale Strafverfolgung an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen. Experten dagegen kritisieren das Vorhaben als gefährlich, bestenfalls naiv. Bis Mittwoch, 16. Juni, nimmt das Innenministerium Korrekturvorschläge und Kommentare an, mit deren Hilfe sich vielleicht das Schlimmste noch verhindern ließe.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Regierung scheitert erneut beim Thema Cybersicherheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das derzeit 128 Seiten umfassende Dokument „&lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2021/06/css-2021-beteiligungsformat.html" target="_blank" title="BMI: Jetzt Stellung nehmen: Entwurf der Cybersicherheitsstrategie 2021" rel="noopener"&gt;Cybersicherheitsstrategie für Deutschland 2021&lt;/a&gt;“ findet sich hier als &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2021/06/entwurf-cybersicherheitsstrategie-2021.pdf" target="_blank" title="BMI: Entwurf der Cybersicherheitsstrategie für Deutschland 2021" rel="noopener"&gt;PDF&lt;/a&gt;, fürs Feedback hat die Bundesregierung ebenfalls ein &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2021/06/entwurf-cybersicherheitsstrategie-2021-fragebogen.pdf" target="_blank" title="BMI: Fragebogen zum Entwurf der Cybersicherheitsstrategie für Deutschland 2021 " rel="noopener"&gt;PDF bereitgestellt&lt;/a&gt;, das auf fünf Seiten die Möglichkeit der Bewertung und Kommentierung eines jeden Kapitels bietet. Das Ziel des Innenministers ist klar: effizientere Strafverfolgung auch im Internet. Das Bundesinnenministerium hält es für nötig, dazu auch sichere Verschlüsselungstechnologien „knacken“ zu können, um Straftäter zu überwachen. Außerdem werde man neue Konzepte entwickeln und Behörden einrichten, die beispielsweise das Wissen über Softwarefehler, Sicherheitslücken und potentielle Hintertüren gezielt zurückhalten, damit die Entwickler diese Löcher nicht stopfen und Behörden sie für ihre Zwecke nutzen können. Die Lücken zu reparieren würde zwar die Sicherheit der Software verbessern, ist aber aus Sicht des Gesetzgebers nicht gewünscht, weil sie neben Kriminellen eben auch die Ermittler aussperrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses „verantwortungsvolles Schwachstellenmanagement“ getaufte Vorgehen aus Abschnitt 8.3.8 der Cybersicherheitsstrategie bedeutet nichts anderes, als das der Staat seine Bürger im Unklaren über Sicherheitslücken lassen will, um sie besser unbegrenzt ausspionieren zu können. Selbst, wenn es den Behörden um gerechtfertigte Zugriffe z.B. bei Ermittlungen zu schweren Straftaten geht, heiligt der Zweck nicht die Mittel. Kritiker sagen klar, es sei überaus naiv, anzunehmen, dass Kriminelle diese Hintertüren nicht auch finden und benutzen würden. So ein Vorhaben öffne Tür und Tor für Angreifer, mache Kriminellen das Leben leichter und verschärfe die gesellschaftliche Bedrohung durch Cyberkriminelle. Der Staat vernachlässige hier eine seiner wichtigsten Aufgaben: seine Bürger, Behörden und Unternehmen vor Kriminellen zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verschlüsselung soll umgangen werden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ebenso umstritten ist das bereits früher diskutierte Konzept „Sicherheit durch Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung gewährleisten“ (Abschnitt 8.3.9). Die Vorwürfe der Kritiker reichen zu Recht von mangelnder technischer Expertise bis zum fehlendem Willen, die von der Verfassung garantierten Grundrechte der Bürger zu respektieren. Und die Ankündigung, die vielfach kritisierten IT-Gesetze des Jahres 2021 „an den technischen Fortschritt anzupassen“ (Abschnitt 8.3.14), bedeute nichts weniger als die nach Ansicht von mailbox.org ohnehin verfassungswidrigen Gesetze (Beispiel &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/tkg-novelle-angriff-auf-die-freie-und-sichere-e-mail-kommunikation" target="_blank" title="TKG-Novelle: Angriff auf die freie und sichere E-Mail-Kommunikation" rel="noopener"&gt;TKG-Novelle&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/hektisch-durch-die-hintertuer-neues-g-10-gesetz-will-nutzer-direkter-ueberwachen" target="_blank" title="Hektisch durch die Hintertür: Neues G-10-Gesetz will Nutzer direkter überwachen" rel="noopener"&gt;Artikel-10-Gesetz&lt;/a&gt;) noch weiter zu verschärfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Formuliertes Ziel der Cybersicherheitsstrategie ist es „technische und operative Lösungen für den rechtmäßigen Zugang zu Inhalten aus verschlüsselter Kommunikation“ zu entwickeln. Das verstehen wir als direkten Angriff nicht nur auf die E-Mail-Verschlüsselung und sondern auch auf die Privatsphäre all unserer Kunden. Ohne Not riskiert die Regierung so Integrität und Vertraulichkeit unserer Daten, und auch das Vertrauen in Rechtsstaat, Ermittler, Geheimdienste und die Demokratie im Allgemeinen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sicherheit für Bürger oder Geheimdienste?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Selbst IT-Experten finden kaum Gutes in dem Papier: Manuel Atug, Sprecher der unabhängigen Arbeitsgruppe zur Verbesserung der IT-Sicherheit und Resilienz unserer kritischen Infrastrukturen (AG KRITIS), bezeichnen es auf Twitter als „völlig defekt“ und „ein trauriges Bild für Deutschland“. Die grundlegende Schilderung der „Cyberbedrohungslage“ fehle in dem Entwurf noch komplett – obwohl sie doch als Grundvoraussetzung in der Argumentation für eine Verschärfung der Methoden dient.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wer Staatstrojaner und den Hackback [das „Hacken“ der Angreifer, also den aktiven Gegenangriff mit den gleichen Mitteln (mailbox.org)] zur Gefahrenabwehr fordert, wer glaubt, digitale Souveränität mit einer geheimdienstnahen Hackerbehörde („ZITiS“) zu erreichen, die auch noch als privatwirtschaftliche GmbH für Entwicklung und Kauf von Sicherheitslücken zuständig wird, der, hat ein grundlegend falsches Verständnis von Sicherheit im Cyberraum. “ erklärt Atug. „Es gibt nur ‚Sicherheit durch Verschlüsselung‘ für die Zivilgesellschaft, die Wirtschaft und die kritischen Infrastrukturen. ‚Sicherheit trotz Verschlüsselung‘ gilt nur für Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es bleibt zu hoffen, dass sich möglichst viele Bürger an der Möglichkeit beteiligen, Kommentare (und Noten) einzubringen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Naive Cybersicherheitsstrategie der Bundesregierung</title>
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  <description>&lt;p&gt;Die Bundesregierung hat ein Strategiedokument zur Cybersicherheit veröffentlicht. Damit möchte man die Sicherheit von Bürgern und Unternehmen erhöhen und die digitale Strafverfolgung an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen. Experten dagegen kritisieren das Vorhaben als gefährlich, bestenfalls naiv. Bis Mittwoch, 16. Juni, nimmt das Innenministerium Korrekturvorschläge und Kommentare an, mit deren Hilfe sich vielleicht das Schlimmste noch verhindern ließe.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Regierung scheitert erneut beim Thema Cybersicherheit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das derzeit 128 Seiten umfassende Dokument „&lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2021/06/css-2021-beteiligungsformat.html" target="_blank" title="BMI: Jetzt Stellung nehmen: Entwurf der Cybersicherheitsstrategie 2021" rel="noopener"&gt;Cybersicherheitsstrategie für Deutschland 2021&lt;/a&gt;“ findet sich hier als &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2021/06/entwurf-cybersicherheitsstrategie-2021.pdf" target="_blank" title="BMI: Entwurf der Cybersicherheitsstrategie für Deutschland 2021" rel="noopener"&gt;PDF&lt;/a&gt;, fürs Feedback hat die Bundesregierung ebenfalls ein &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2021/06/entwurf-cybersicherheitsstrategie-2021-fragebogen.pdf" target="_blank" title="BMI: Fragebogen zum Entwurf der Cybersicherheitsstrategie für Deutschland 2021 " rel="noopener"&gt;PDF bereitgestellt&lt;/a&gt;, das auf fünf Seiten die Möglichkeit der Bewertung und Kommentierung eines jeden Kapitels bietet. Das Ziel des Innenministers ist klar: effizientere Strafverfolgung auch im Internet. Das Bundesinnenministerium hält es für nötig, dazu auch sichere Verschlüsselungstechnologien „knacken“ zu können, um Straftäter zu überwachen. Außerdem werde man neue Konzepte entwickeln und Behörden einrichten, die beispielsweise das Wissen über Softwarefehler, Sicherheitslücken und potentielle Hintertüren gezielt zurückhalten, damit die Entwickler diese Löcher nicht stopfen und Behörden sie für ihre Zwecke nutzen können. Die Lücken zu reparieren würde zwar die Sicherheit der Software verbessern, ist aber aus Sicht des Gesetzgebers nicht gewünscht, weil sie neben Kriminellen eben auch die Ermittler aussperrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses „verantwortungsvolles Schwachstellenmanagement“ getaufte Vorgehen aus Abschnitt 8.3.8 der Cybersicherheitsstrategie bedeutet nichts anderes, als das der Staat seine Bürger im Unklaren über Sicherheitslücken lassen will, um sie besser unbegrenzt ausspionieren zu können. Selbst, wenn es den Behörden um gerechtfertigte Zugriffe z.B. bei Ermittlungen zu schweren Straftaten geht, heiligt der Zweck nicht die Mittel. Kritiker sagen klar, es sei überaus naiv, anzunehmen, dass Kriminelle diese Hintertüren nicht auch finden und benutzen würden. So ein Vorhaben öffne Tür und Tor für Angreifer, mache Kriminellen das Leben leichter und verschärfe die gesellschaftliche Bedrohung durch Cyberkriminelle. Der Staat vernachlässige hier eine seiner wichtigsten Aufgaben: seine Bürger, Behörden und Unternehmen vor Kriminellen zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verschlüsselung soll umgangen werden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ebenso umstritten ist das bereits früher diskutierte Konzept „Sicherheit durch Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung gewährleisten“ (Abschnitt 8.3.9). Die Vorwürfe der Kritiker reichen zu Recht von mangelnder technischer Expertise bis zum fehlendem Willen, die von der Verfassung garantierten Grundrechte der Bürger zu respektieren. Und die Ankündigung, die vielfach kritisierten IT-Gesetze des Jahres 2021 „an den technischen Fortschritt anzupassen“ (Abschnitt 8.3.14), bedeute nichts weniger als die nach Ansicht von mailbox.org ohnehin verfassungswidrigen Gesetze (Beispiel &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/tkg-novelle-angriff-auf-die-freie-und-sichere-e-mail-kommunikation" target="_blank" title="TKG-Novelle: Angriff auf die freie und sichere E-Mail-Kommunikation" rel="noopener"&gt;TKG-Novelle&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/hektisch-durch-die-hintertuer-neues-g-10-gesetz-will-nutzer-direkter-ueberwachen" target="_blank" title="Hektisch durch die Hintertür: Neues G-10-Gesetz will Nutzer direkter überwachen" rel="noopener"&gt;Artikel-10-Gesetz&lt;/a&gt;) noch weiter zu verschärfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Formuliertes Ziel der Cybersicherheitsstrategie ist es „technische und operative Lösungen für den rechtmäßigen Zugang zu Inhalten aus verschlüsselter Kommunikation“ zu entwickeln. Das verstehen wir als direkten Angriff nicht nur auf die E-Mail-Verschlüsselung und sondern auch auf die Privatsphäre all unserer Kunden. Ohne Not riskiert die Regierung so Integrität und Vertraulichkeit unserer Daten, und auch das Vertrauen in Rechtsstaat, Ermittler, Geheimdienste und die Demokratie im Allgemeinen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sicherheit für Bürger oder Geheimdienste?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Selbst IT-Experten finden kaum Gutes in dem Papier: Manuel Atug, Sprecher der unabhängigen Arbeitsgruppe zur Verbesserung der IT-Sicherheit und Resilienz unserer kritischen Infrastrukturen (AG KRITIS), bezeichnen es auf Twitter als „völlig defekt“ und „ein trauriges Bild für Deutschland“. Die grundlegende Schilderung der „Cyberbedrohungslage“ fehle in dem Entwurf noch komplett – obwohl sie doch als Grundvoraussetzung in der Argumentation für eine Verschärfung der Methoden dient.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wer Staatstrojaner und den Hackback [das „Hacken“ der Angreifer, also den aktiven Gegenangriff mit den gleichen Mitteln (mailbox.org)] zur Gefahrenabwehr fordert, wer glaubt, digitale Souveränität mit einer geheimdienstnahen Hackerbehörde („ZITiS“) zu erreichen, die auch noch als privatwirtschaftliche GmbH für Entwicklung und Kauf von Sicherheitslücken zuständig wird, der, hat ein grundlegend falsches Verständnis von Sicherheit im Cyberraum. “ erklärt Atug. „Es gibt nur ‚Sicherheit durch Verschlüsselung‘ für die Zivilgesellschaft, die Wirtschaft und die kritischen Infrastrukturen. ‚Sicherheit trotz Verschlüsselung‘ gilt nur für Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es bleibt zu hoffen, dass sich möglichst viele Bürger an der Möglichkeit beteiligen, Kommentare (und Noten) einzubringen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox.org – Testsieger auch in der Schweiz!</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-testsieger-auch-der-schweiz/</link>
  <description>&lt;p&gt;„Acht von zehn Clouds sind nicht vertrauenswürdig – Die Schweizer Linuxfabrik und die deutsche mailbox.org schnitten am besten ab“ lautet das Fazit des renommierten Schweizer Konsumentenmagazins &lt;a href="https://www.ktipp.ch" target="_blank" title="K-Tipp" rel="noopener"&gt;K-Tipp&lt;/a&gt;. Unter die Lupe genommen wurden dabei Cloud-Anbieter aller Größenordnungen, von Google über Dropbox bis hin zu kleineren Anbietern wie mailbox.org. In ihrem Test legten der Schweizer Verbraucherschützer besonderen Wert auf Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit des Angebots. – Mit 14 von 15 möglichen Punkten konnte mailbox.org die Redaktion überzeugen und landete zusammen mit der Schweizer Linuxfabrik auf Rang 1.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lediglich bei der Bedienung erhielt mailbox.org „nur“ vier von fünf Sternen, hier konnte Apples iCloud die Tester aus der Schweiz mehr überzeugen. Insgesamt landete Apples Dienst aber mangels Datenschutz, Vielseitigkeit und durch das Fehlen einer Android-App abgeschlagen auf einem der letzten Plätze – nur Microsoft und Dropbox schnitten noch schlechter ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Kandidaten im Test waren die Linuxfabrik (ebenfalls 14 von 15 Punkten), Mega (11), Swisscom Mycloud light (11), Backup ONE (10), Tresorit (10), Google Drive (9), Apple Icloud (8), Microsoft OneDrive (7) und auf dem letzten Platz Dropbox (5). Auffallend finden wir, dass vier der fünf kostenlosen Dienste am Ende des Feldes landeten, nur Mega aus Neuseeland/Kanada konnte einen der vorderen Plätze belegen, „nervt“ seine Benutzer aber dabei wohl mit Werbung in Apps und Mails.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Über K-Tipp&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit seinem Fokus ganz auf Verbraucherschutz erscheint &lt;a href="https://www.ktipp.ch" target="_blank" title="K-Tipp" rel="noopener"&gt;K-Tipp&lt;/a&gt; alle zwei Wochen in einer Auflage von mehr als 250.000 Exemplaren und erreicht fast eine Million Leser. &lt;a href="https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/acht-von-zehn-clouds-sind-nicht-vertrauenswuerdig/" target="_blank" title="Den vollständigen Testbericht gibt es hier" rel="noopener"&gt;Den vollständigen Testbericht gibt es hier&lt;/a&gt; nach Abschluss eines Online-Abo (ab 8 Schweizer Franken).&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Neues G-10-Gesetz will Nutzer direkter überwachen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/hektisch-durch-die-hintertuer-neues-g-10-gesetz-will-nutzer-direkter-ueberwachen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Am Donnerstag, dem 10. Juni hat der deutsche Bundestag mit den Stimmen der SPD, CDU und CSU den breiten Einsatz von Staatstrojanern beschlossen. Mit einem erneut unter großem Zeitdruck, kurz vor der Abstimmung verschärften &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/304/1930477.pdf" target="_blank" title="PDF: Beschlussempfehlung und Bericht" rel="noopener"&gt;Änderungsantrag&lt;/a&gt; wurde ein Gesetzesentwurf beschlossen, der weit über vorherige Absprachen hinausgeht und auch innerhalb der Regierungskoalition stark umstritten war. Auch wenn App-Anbieter und Maildienste wie mailbox.org explizit ausgenommen sind, untergräbt diese Gesetzgebung die Sicherheit und das Vertrauen der Internetprovider massiv, erklärt Peer Heinlein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_10-Gesetz" target="_blank" title="Wikipedia: Artikel 10-Gesetz" rel="noopener"&gt;Artikel-10-Gesetz&lt;/a&gt; regelt, wie genau die im Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis gemäß &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/GG/10.html" target="_blank" title="dejure.org: Grundgesetz Art. 10" rel="noopener"&gt;Grundgesetzartikel 10&lt;/a&gt; Absatz 1 garantierten und mit Abs. 2 eingeschränkten Grundrechte durch Strafverfolger oder Geheimdienste zu handhaben sind. Die nun beschlossene Reform dieses Gesetzes, erweitert die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und zwingt Anbieter von Kommunikationsdiensten, die Sicherheit und Integrität ihrer eigenen Dienste einzuschränken, um Nachrichtendienste bei der Überwachung zu unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das „Gesetz zur Anpassung des Verfassungsschutzrechts“ verpflichtet Internetprovider in seinem Paragraph 2 nicht nur zur Mitwirkung beim Aufstellen von Geräten, sondern auch bei der Bereitstellung von Informationen, die für das Einschleusen von Staatstrojanern notwendig sind. Und es ermöglicht den Geheimdiensten, alle Daten beispielsweise von Mobiltelefonen abzufragen. Kritiker monieren auch, dass die Sicherheitslücken, die für die Staatstrojaner offengehalten werden müssen, dazu führen, dass Kriminellen Tür und Tor geöffnet werde. – Außerdem sorgen sie für generell mehr Unsicherheit und mehr Misstrauen in der Bevölkerung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im schlimmsten Falle hieße das, Anbieter von Telekommunikations-Diensten müssten ihre eigene Kunden „ausspähen“ – was etwa die Linke im Bundestag „eine erzwungene Beihilfe zu staatlichem Hacking“ nennt, Verfassungsbeschwerden dagegen laufen bereits. Der Innen- und Digitalexperte Konstantin von Notz (GRÜNE) nannte das Gesetz in der Debatte „verheerend“ und findet es unerträglich, wie „ein so massiv in die Freiheit eingreifendes Gesetz unter 70 Tagesordnungspunkten im Innenausschuss einen Tag vor der Verabschiedung versteckt“ werden sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org-CEO Peer Heinlein dazu:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Es versteht sich von selbst, dass Strafverfolger und Geheimdienste auch im 21. Jahrhundert mit modernen Mitteln ausgestattet sein müssen, um ihrem Auftrag gerecht zu werden. Niemand will die Strafverfolgung als solches verhindern oder untergraben. Und Strafverfolgung war und ist ja auch durchaus in der Vergangenheit möglich gewesen. Aber: Das gezielte Offenhalten von Hintertüren für eine sog. Quellen-TKÜ gefährdet unser aller Sicherheit und widerspricht den Grundrechten unserer Verfassung. Ein Rechtsstaat sollte alles dafür tun, die Sicherheit der Bürger zu schützen, nicht diese aktiv untergraben. Und auch die Gewaltenteilung ist ein zu hohes Gut, als dass Provider zur Mitwirkung verpflichtet und damit als Hilfssheriff herangezogen werden dürfen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Eile, mit der die Änderungen durch das Verfahren durchgedrückt wurden, zeugen davon, dass sich die Verantwortlichen der Falschheit ihrer Entscheidungen durchaus bewusst sind. Wieder einmal hat die Bundesregierung die Vorgaben der Verfassungsrichter gezielt ignoriert, auch dieses Gesetzesvorhaben wird vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe scheitern.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;mailbox.org wird sich auch zukünftig nicht als verlängerter technischer Arm der Ermittlungsbehörden verstehen. Wir werden weiterhin die Kommunikation unserer Nutzer schon dadurch schützen, dass wir den Einsatz von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fördern, propagieren und technisch so einfach wie möglich machen. mailbox.org setzt weiterhin aktiv auf die Entwicklung von Technologien, die auch die beteiligten Provider selbst vom Inhalt der Kommunikation aussperren.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusammen mit zahlreichen Mitstreitern hatte sich im Vorfeld der Entscheidung auch mailbox.org in einem &lt;a href="https://www.ccc.de/system/uploads/317/original/210601_Gemeinsamer_Brief_G10_BVerfSchG_updated_.pdf" target="_blank" title="Offener Brief: Gegen eine unbegrenzte Ausweitung von Überwachung und für den Schutz von Verschlüsselung" rel="noopener"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; gegen die Pläne der Bundesregierung gewandt, die eine „massive Ausweitung digitaler Überwachung“ und ein Verbot jedweder wirksamen Verschlüsselung vorsahen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Unterzeichner, zu denen neben mailbox.org auch unsere Kollegen von Tutanota, mail.de, dem Chaos Computer Club, Facebook, Google und auch zahlreiche andere betroffene Dienste gehören, rufen den Gesetzgeber auf, keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen, die die Sicherheit aller Bürger gefährden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem fordert der offene Brief, derlei wichtige Gesetzesvorgaben auch mit der gebotenen Sorgfalt zu erarbeiten, nicht in Eile kurz vor Ende einer Legislaturperiode. Es sei schließlich die Aufgabe von Bundestag und Bundesregierung, für eine Stärkung von Verschlüsselungsmethoden einzutreten, zum Schutze der Bürger, Firmen und generell der Integrität der digitalen Kommunikation, nicht diese zu schwächen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Presseschau:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Golem, 10.06.2021: &lt;a href="https://www.golem.de/news/geheimdienste-koalition-verschaerft-vorgaben-fuer-staatstrojaner-einsatz-2106-157187.html" target="_blank" title="Koalition verschärft Vorgaben für Staatstrojaner-Einsatz" rel="noopener"&gt;Koalition verschärft Vorgaben für Staatstrojaner-Einsatz&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Heise Online, 10.06.2021: &lt;a href="https://www.heise.de/news/Bundestag-gibt-Staatstrojaner-fuer-Geheimdienste-und-Bundespolizei-frei-6067818.html" target="_blank" title="Bundestag gibt Staatstrojaner für Geheimdienste und Bundespolizei frei " rel="noopener"&gt;Bundestag gibt Staatstrojaner für Geheimdienste und Bundespolizei frei&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Spiegel Online, 10.06.2021: &lt;a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bundestag-genehmigt-staatstrojaner-fuer-alle-a-d01006d4-a530-41c9-ad69-21a3990acfa8" target="_blank" title="Bundestag genehmigt Staatstrojaner für alle" rel="noopener"&gt;Bundestag genehmigt Staatstrojaner für alle&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Netzpolitik.org, 11.06.2021: &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/verfassungsschutz-und-bundespolizei-bundestag-beschliesst-staatstrojaner-fuer-geheimdienste-und-vor-straftaten/" target="_blank" title="Bundestag beschließt Staatstrojaner für Geheimdienste und vor Straftaten" rel="noopener"&gt;Bundestag beschließt Staatstrojaner für Geheimdienste und vor Straftaten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Neues G-10-Gesetz will Nutzer direkter überwachen</dc:title>
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  <title>Neues G-10-Gesetz will Nutzer direkter überwachen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/hektisch-durch-die-hintertuer-neues-g-10-gesetz-will-nutzer-direkter-ueberwachen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Am Donnerstag, dem 10. Juni hat der deutsche Bundestag mit den Stimmen der SPD, CDU und CSU den breiten Einsatz von Staatstrojanern beschlossen. Mit einem erneut unter großem Zeitdruck, kurz vor der Abstimmung verschärften &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/19/304/1930477.pdf" target="_blank" title="PDF: Beschlussempfehlung und Bericht" rel="noopener"&gt;Änderungsantrag&lt;/a&gt; wurde ein Gesetzesentwurf beschlossen, der weit über vorherige Absprachen hinausgeht und auch innerhalb der Regierungskoalition stark umstritten war. Auch wenn App-Anbieter und Maildienste wie mailbox.org explizit ausgenommen sind, untergräbt diese Gesetzgebung die Sicherheit und das Vertrauen der Internetprovider massiv, erklärt Peer Heinlein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_10-Gesetz" target="_blank" title="Wikipedia: Artikel 10-Gesetz" rel="noopener"&gt;Artikel-10-Gesetz&lt;/a&gt; regelt, wie genau die im Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis gemäß &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/GG/10.html" target="_blank" title="dejure.org: Grundgesetz Art. 10" rel="noopener"&gt;Grundgesetzartikel 10&lt;/a&gt; Absatz 1 garantierten und mit Abs. 2 eingeschränkten Grundrechte durch Strafverfolger oder Geheimdienste zu handhaben sind. Die nun beschlossene Reform dieses Gesetzes, erweitert die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und zwingt Anbieter von Kommunikationsdiensten, die Sicherheit und Integrität ihrer eigenen Dienste einzuschränken, um Nachrichtendienste bei der Überwachung zu unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das „Gesetz zur Anpassung des Verfassungsschutzrechts“ verpflichtet Internetprovider in seinem Paragraph 2 nicht nur zur Mitwirkung beim Aufstellen von Geräten, sondern auch bei der Bereitstellung von Informationen, die für das Einschleusen von Staatstrojanern notwendig sind. Und es ermöglicht den Geheimdiensten, alle Daten beispielsweise von Mobiltelefonen abzufragen. Kritiker monieren auch, dass die Sicherheitslücken, die für die Staatstrojaner offengehalten werden müssen, dazu führen, dass Kriminellen Tür und Tor geöffnet werde. – Außerdem sorgen sie für generell mehr Unsicherheit und mehr Misstrauen in der Bevölkerung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im schlimmsten Falle hieße das, Anbieter von Telekommunikations-Diensten müssten ihre eigene Kunden „ausspähen“ – was etwa die Linke im Bundestag „eine erzwungene Beihilfe zu staatlichem Hacking“ nennt, Verfassungsbeschwerden dagegen laufen bereits. Der Innen- und Digitalexperte Konstantin von Notz (GRÜNE) nannte das Gesetz in der Debatte „verheerend“ und findet es unerträglich, wie „ein so massiv in die Freiheit eingreifendes Gesetz unter 70 Tagesordnungspunkten im Innenausschuss einen Tag vor der Verabschiedung versteckt“ werden sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org-CEO Peer Heinlein dazu:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„Es versteht sich von selbst, dass Strafverfolger und Geheimdienste auch im 21. Jahrhundert mit modernen Mitteln ausgestattet sein müssen, um ihrem Auftrag gerecht zu werden. Niemand will die Strafverfolgung als solches verhindern oder untergraben. Und Strafverfolgung war und ist ja auch durchaus in der Vergangenheit möglich gewesen. Aber: Das gezielte Offenhalten von Hintertüren für eine sog. Quellen-TKÜ gefährdet unser aller Sicherheit und widerspricht den Grundrechten unserer Verfassung. Ein Rechtsstaat sollte alles dafür tun, die Sicherheit der Bürger zu schützen, nicht diese aktiv untergraben. Und auch die Gewaltenteilung ist ein zu hohes Gut, als dass Provider zur Mitwirkung verpflichtet und damit als Hilfssheriff herangezogen werden dürfen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Eile, mit der die Änderungen durch das Verfahren durchgedrückt wurden, zeugen davon, dass sich die Verantwortlichen der Falschheit ihrer Entscheidungen durchaus bewusst sind. Wieder einmal hat die Bundesregierung die Vorgaben der Verfassungsrichter gezielt ignoriert, auch dieses Gesetzesvorhaben wird vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe scheitern.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;mailbox.org wird sich auch zukünftig nicht als verlängerter technischer Arm der Ermittlungsbehörden verstehen. Wir werden weiterhin die Kommunikation unserer Nutzer schon dadurch schützen, dass wir den Einsatz von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fördern, propagieren und technisch so einfach wie möglich machen. mailbox.org setzt weiterhin aktiv auf die Entwicklung von Technologien, die auch die beteiligten Provider selbst vom Inhalt der Kommunikation aussperren.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusammen mit zahlreichen Mitstreitern hatte sich im Vorfeld der Entscheidung auch mailbox.org in einem &lt;a href="https://www.ccc.de/system/uploads/317/original/210601_Gemeinsamer_Brief_G10_BVerfSchG_updated_.pdf" target="_blank" title="Offener Brief: Gegen eine unbegrenzte Ausweitung von Überwachung und für den Schutz von Verschlüsselung" rel="noopener"&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; gegen die Pläne der Bundesregierung gewandt, die eine „massive Ausweitung digitaler Überwachung“ und ein Verbot jedweder wirksamen Verschlüsselung vorsahen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Unterzeichner, zu denen neben mailbox.org auch unsere Kollegen von Tutanota, mail.de, dem Chaos Computer Club, Facebook, Google und auch zahlreiche andere betroffene Dienste gehören, rufen den Gesetzgeber auf, keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen, die die Sicherheit aller Bürger gefährden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem fordert der offene Brief, derlei wichtige Gesetzesvorgaben auch mit der gebotenen Sorgfalt zu erarbeiten, nicht in Eile kurz vor Ende einer Legislaturperiode. Es sei schließlich die Aufgabe von Bundestag und Bundesregierung, für eine Stärkung von Verschlüsselungsmethoden einzutreten, zum Schutze der Bürger, Firmen und generell der Integrität der digitalen Kommunikation, nicht diese zu schwächen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Presseschau:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Golem, 10.06.2021: &lt;a href="https://www.golem.de/news/geheimdienste-koalition-verschaerft-vorgaben-fuer-staatstrojaner-einsatz-2106-157187.html" target="_blank" title="Koalition verschärft Vorgaben für Staatstrojaner-Einsatz" rel="noopener"&gt;Koalition verschärft Vorgaben für Staatstrojaner-Einsatz&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Heise Online, 10.06.2021: &lt;a href="https://www.heise.de/news/Bundestag-gibt-Staatstrojaner-fuer-Geheimdienste-und-Bundespolizei-frei-6067818.html" target="_blank" title="Bundestag gibt Staatstrojaner für Geheimdienste und Bundespolizei frei " rel="noopener"&gt;Bundestag gibt Staatstrojaner für Geheimdienste und Bundespolizei frei&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Spiegel Online, 10.06.2021: &lt;a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bundestag-genehmigt-staatstrojaner-fuer-alle-a-d01006d4-a530-41c9-ad69-21a3990acfa8" target="_blank" title="Bundestag genehmigt Staatstrojaner für alle" rel="noopener"&gt;Bundestag genehmigt Staatstrojaner für alle&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Netzpolitik.org, 11.06.2021: &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/verfassungsschutz-und-bundespolizei-bundestag-beschliesst-staatstrojaner-fuer-geheimdienste-und-vor-straftaten/" target="_blank" title="Bundestag beschließt Staatstrojaner für Geheimdienste und vor Straftaten" rel="noopener"&gt;Bundestag beschließt Staatstrojaner für Geheimdienste und vor Straftaten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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  <title>Wechsel-Rabatt für Tarifumstellung verlängert</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/wechsel-rabatt-fuer-tarifumstellung-verlaengert-neuerungen-fuer-team-accounts/</link>
  <description>&lt;p&gt;Nach der Einführung unseres neuen Tarifsystems Mitte April, haben wir neben sehr viel positivem Feedback, natürlich auch Kritik erfahren und uns zu Herzen genommen. So haben wir z.B. die Anzahl der möglichen Aliasse nachträglich noch einmal erhöht und ermöglichen unseren Team-Accounts nun auch den LIGHT-Tarif für die Team-Mitglieder. - Das freut viele Familien unter unseren Kunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das positive Feedback auf die neue Tarifstruktur freut uns sehr und hat zusammen mit unserem attraktiven Wechsel-Angebot für Bestandskunden schon zu vielen Tarifumstellungen geführt. Gute Gründe für einen Wechsel in die neuen Tarife sind:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Individueller Mail- und Cloud-Speicher&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr Aliasse für die eigene Domain&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telefon-Support ab Sommer im PREMIUM-Tarif&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und unser einmaliger Wechsel-Rabatt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer als Bestandskunde dennoch lieber im alten Tarifsystem bleiben möchte, muss nichts weiter tun. - Alle Anderen weisen wir gern noch einmal auf unser Angebot hin:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;50 % Wechsel-Rabatt - bis 15. Juni verlängert&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir möchten, dass all unsere Bestandskunden den einmaligen Rabatt für einen Wechsel vom alten Tarifsystem in die neuen Tarife STANDARD oder PREMIUM nutzen können. Für Team-Accounts mit gemeinsamer Abrechnung war dies in den letzten Wochen aufgrund eines technischen Problems leider nicht möglich. Dieser Fehler wird im Laufe der kommenden Woche behoben. Der Fairness halber verlängern wir den Wechsel-Rabatt für alle Bestandskunden daher bis zum 15. Juni 2021.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wechsel-Rabatt einlösen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandskunden erhalten einmalig zwei Jahre STANDARD oder PREMIUM zum Preis von einem Jahr. Und so funktioniert’s: Wechseln Sie Ihren Tarif zu STANDARD oder PREMIUM und wählen Sie anschließend 24 Monate (zum Preis von 12 Monaten) bei der Einzahlung aus. Der Rabatt wird im Dropdown-Menü der gewählten Zahlungsart angezeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Tarifwechsel: Einstellungen → mailbox.org → Vertrag und Tarif → Tarifwechsel zu STANDARD oder PREMIUM&lt;br&gt;2. Einzahlung: Einstellungen → mailbox.org → Guthaben einzahlen → Rabatt im Dropdown-Menü „Betrag“ auswählen: „24 Monate …“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wichtige Hinweise&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wenn Sie in Ihrem aktuellen alten Tarif bleiben möchten, müssen Sie nichts tun.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bitte beachten Sie: Ist ein Account einmal in das neue Tarifsystem gewechselt, so ist ein Wechsel zurück ins alte Tarifsystem nicht mehr möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei einem Wechsel von einem Alttarif ins neue Tarifsystem wird das bisherige Guthaben in eine kalendarische Laufzeit umgewandelt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Neuerungen für Team-Accounts&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Team-Accounts mit gemeinsamer Abrechnung können im Laufe der kommenden Woche zusammen in die neuen Tarife wechseln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Mitglieder eines Team-Accounts wurde der LIGHT-Tarif freigeschaltet&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Tarif-Wechsel bei gemeinsamer Abrechnung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Inhaber von Team-Accounts mit gemeinsamer Abrechnung können im Laufe der kommenden Woche das gesamte Team in einem einzigen Schritt komfortabel in die neuen Tarife umziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzelne Team-Mitglieder können dabei in den LIGHT-Tarif wechseln, wenn sie @mailbox.org-E-Mail-Adressen nutzen. Bei eigenen Domains ist weiterhin der STANDARD-Tarif notwendig. Bitte beachten Sie, dass LIGHT-Accounts selbst nur Kalender und Kontakte mit den anderen Team-Mitgliedern teilen können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Tarif-Wechsel bei getrennter Abrechnung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei getrennter Abrechnung können die Team-Inhaber und Team-Mitglieder individuell in die neuen Tarife wechseln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzelne Team-Mitglieder können ab sofort auch in den LIGHT-Tarif wechseln, wenn sie @mailbox.org-E-Mail-Adressen nutzen. Bei eigenen Domains ist weiterhin der STANDARD-Tarif notwendig. Bitte beachten Sie, dass LIGHT-Accounts selbst nur Kalender und Kontakte mit den anderen Team-Mitgliedern teilen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr mailbox.org-Team&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 27 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Wechsel-Rabatt für Tarifumstellung verlängert</dc:title>
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  <title>Wechsel-Rabatt für Tarifumstellung verlängert</title>
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  <description>&lt;p&gt;Nach der Einführung unseres neuen Tarifsystems Mitte April, haben wir neben sehr viel positivem Feedback, natürlich auch Kritik erfahren und uns zu Herzen genommen. So haben wir z.B. die Anzahl der möglichen Aliasse nachträglich noch einmal erhöht und ermöglichen unseren Team-Accounts nun auch den LIGHT-Tarif für die Team-Mitglieder. - Das freut viele Familien unter unseren Kunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das positive Feedback auf die neue Tarifstruktur freut uns sehr und hat zusammen mit unserem attraktiven Wechsel-Angebot für Bestandskunden schon zu vielen Tarifumstellungen geführt. Gute Gründe für einen Wechsel in die neuen Tarife sind:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Individueller Mail- und Cloud-Speicher&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr Aliasse für die eigene Domain&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telefon-Support ab Sommer im PREMIUM-Tarif&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und unser einmaliger Wechsel-Rabatt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer als Bestandskunde dennoch lieber im alten Tarifsystem bleiben möchte, muss nichts weiter tun. - Alle Anderen weisen wir gern noch einmal auf unser Angebot hin:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;50 % Wechsel-Rabatt - bis 15. Juni verlängert&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir möchten, dass all unsere Bestandskunden den einmaligen Rabatt für einen Wechsel vom alten Tarifsystem in die neuen Tarife STANDARD oder PREMIUM nutzen können. Für Team-Accounts mit gemeinsamer Abrechnung war dies in den letzten Wochen aufgrund eines technischen Problems leider nicht möglich. Dieser Fehler wird im Laufe der kommenden Woche behoben. Der Fairness halber verlängern wir den Wechsel-Rabatt für alle Bestandskunden daher bis zum 15. Juni 2021.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wechsel-Rabatt einlösen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandskunden erhalten einmalig zwei Jahre STANDARD oder PREMIUM zum Preis von einem Jahr. Und so funktioniert’s: Wechseln Sie Ihren Tarif zu STANDARD oder PREMIUM und wählen Sie anschließend 24 Monate (zum Preis von 12 Monaten) bei der Einzahlung aus. Der Rabatt wird im Dropdown-Menü der gewählten Zahlungsart angezeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Tarifwechsel: Einstellungen → mailbox.org → Vertrag und Tarif → Tarifwechsel zu STANDARD oder PREMIUM&lt;br&gt;2. Einzahlung: Einstellungen → mailbox.org → Guthaben einzahlen → Rabatt im Dropdown-Menü „Betrag“ auswählen: „24 Monate …“&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wichtige Hinweise&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wenn Sie in Ihrem aktuellen alten Tarif bleiben möchten, müssen Sie nichts tun.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bitte beachten Sie: Ist ein Account einmal in das neue Tarifsystem gewechselt, so ist ein Wechsel zurück ins alte Tarifsystem nicht mehr möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei einem Wechsel von einem Alttarif ins neue Tarifsystem wird das bisherige Guthaben in eine kalendarische Laufzeit umgewandelt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Neuerungen für Team-Accounts&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Team-Accounts mit gemeinsamer Abrechnung können im Laufe der kommenden Woche zusammen in die neuen Tarife wechseln&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Mitglieder eines Team-Accounts wurde der LIGHT-Tarif freigeschaltet&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Tarif-Wechsel bei gemeinsamer Abrechnung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Inhaber von Team-Accounts mit gemeinsamer Abrechnung können im Laufe der kommenden Woche das gesamte Team in einem einzigen Schritt komfortabel in die neuen Tarife umziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzelne Team-Mitglieder können dabei in den LIGHT-Tarif wechseln, wenn sie @mailbox.org-E-Mail-Adressen nutzen. Bei eigenen Domains ist weiterhin der STANDARD-Tarif notwendig. Bitte beachten Sie, dass LIGHT-Accounts selbst nur Kalender und Kontakte mit den anderen Team-Mitgliedern teilen können.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Tarif-Wechsel bei getrennter Abrechnung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei getrennter Abrechnung können die Team-Inhaber und Team-Mitglieder individuell in die neuen Tarife wechseln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzelne Team-Mitglieder können ab sofort auch in den LIGHT-Tarif wechseln, wenn sie @mailbox.org-E-Mail-Adressen nutzen. Bei eigenen Domains ist weiterhin der STANDARD-Tarif notwendig. Bitte beachten Sie, dass LIGHT-Accounts selbst nur Kalender und Kontakte mit den anderen Team-Mitgliedern teilen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr mailbox.org-Team&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 27 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Angriff auf die freie und sichere E-Mail-Kommunikation</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/tkg-novelle-angriff-auf-die-freie-und-sichere-e-mail-kommunikation/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute morgen wurde im Deutschen Bundestag die finale Version des neuen Telekommunikationsgesetzes beschlossen. Es dauerte mehrere Jahre, die Novelle des TKG zu verfassen, nun drückt die Große Koalition in den letzten Monaten ihrer Legislaturperiode mächtig aufs Tempo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch mailbox.org-CEO Peer Heinlein wurde als Sachverständiger gehört und im Ausschuss u.a. von Anke Domscheit-Berg [Die LINKE] ausgiebig befragt – und hatte leider reichlich &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/innovationsfeindlich-und-unausgereift-das-neue-telekommunikationsgesetz-im-bundestag" target="_blank" title="mailbox.org: Innovationsfeindlich und unausgereift: Das neue Telekommunikationsgesetz im Bundestag" rel="noopener"&gt;Grund zur Kritik&lt;/a&gt; „Dieser Entwurf verspielt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf den letzten Metern wurde der Entwurf, auch durch Einflussnahme des von Horst Seehofer geführten Innenministeriums, aber entgegen dem Rat der Experten &lt;a href="https://www.heise.de/news/TKG-Novelle-Seehofer-fordert-Online-Ausweispflicht-durch-die-Hintertuer-5070956.html" target="_blank" title="Heise Online: TKG-Novelle: Seehofer fordert Online-Ausweispflicht durch die Hintertür" rel="noopener"&gt;noch stark verschärft&lt;/a&gt;. Alles in allem birgt das neue Gesetz eine Vielzahl drastischer Einschnitte und zusätzliche Überwachungsansätze.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;„Es schwächt die digitale Souveränität Deutschlands“&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das neue TKG untergräbt die wirtschaftliche und digitale Souveränität deutscher Unternehmen, auch weil es alleine deutsche Provider verpflichtet, auf eigene Kosten an der Überwachung mitzuwirken, erklärte Peer Heinlein auch dem Ausschuss in seiner Stellungnahme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heinlein heute: „Dass die GroKo ein schlechtes Gewissen haben muss, weiß sie offensichtlich selbst. Nicht anders ist es zu erklären, dass die letzten Änderungsvorschläge nur wenige Stunden vor der finalen Abstimmung verteilt wurden – bei immerhin 500 Seiten Umfang, so dass alle Sachverständigen kaum Zeit hatten, detailliert Stellung zu nehmen. Gerade angesichts der Schwere der Grundrechtseingriffe wäre hier ein sauberer demokratischer Prozess mit guter Beratung und Abwägung notwendig gewesen.“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Dank mailbox.org: Sicherheit bei TKÜV, keine Ausweispflicht für E-Mail-Dienste&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org-CEO Peer Heinlein hatte als einziger Sachverständiger die geplante Aufweichung der 100.000-Nutzer-Grenze bei automatisierten Überwachungsmaßnahmen thematisiert und erfolgreich eine Änderung bewirkt. Peer Heinlein dazu: „Eine Absenkung der Grenzwerte konnten wir verhindern und sogar erreichen, dass die bisherige Regelung deutlich verlässlicher ausgestaltet ist: Statt des bisherigen unklaren Begriffs der „100.000 Nutzer“ wurde aus unserer Stellungnahme der Begriff der „100.000 Vertragspartner“ übernommen – eine wichtige Klarstellung für Anbieter mit großen Geschäftskunden. Bedauerlich bleibt jedoch, dass die von uns und dem Eco e.V. geforderte notwendige Anhebung auf 3 Millionen Kunden unberücksichtigt geblieben ist.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenso hat Heinlein als Sachverständiger immer wieder massiv gegen Seehofers Plan Stellung bezogen, Anbieter von E-Mail-Diensten zu verpflichten, ihre User vorab per Ausweis zu identifizieren (&lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/horst-seehofer-tkg-novelle-ueberwachung-ausweispflicht-1.5226692" target="_blank" title="Seehofer will Ausweispflicht für E-Mail-Nutzer" rel="noopener"&gt;Süddeutsche&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.heise.de/news/Seehofers-Online-Ausweispflicht-mailbox-org-Chef-Es-stinkt-zum-Himmel-5077358.html" target="_blank" title="Seehofers Online-Ausweispflicht – mailbox.org-Chef: " rel="noopener"&gt;Heise Online&lt;/a&gt;). „Auch hier konnten wir uns durchsetzen, von dem Versuch ist im finalen Entwurf nichts mehr zu sehen.“ Eine Ausweispflicht würde an den Grundfesten des Internets rütteln und wäre mit Blick auf die Gedanken- und Meinungsfreiheit stark verfassungsrechtlich bedenklich. „Obwohl der Gesetzgeber ausdrücklich eine Nutzung des Internets mit Pseudonymen vorsieht, wollte Horst Seehofer hier eine volle Identifizierungspflicht für Nutzer von Mail- und Chat-Diensten einführen. PostIdent und anonyme Nutzung – das passt nicht zusammen.“ Dabei bezieht sich Heinlein auf Paragraph 2 aus Seehofers „Formulierungshilfen“, der den Titel trägt „Nummernunabhängige TK-Dienste zur Speicherung von Identifizierungsmerkmalen“.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ungeeignete Maßnahmen, viel Kollateralschaden: „Eine Katastrophe!“&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Heinlein nennt den neuen Entwurf, der am Donnerstag beschlossen wurde, dennoch eine Katastrophe: „Trotz einschneidender Maßnahmen sieht der Gesetzgeber keine Evaluierung vor, ob die gewählten Maßnahmen überhaupt geeignet sind, Kriminalität im Internet zu bekämpfen. Es finden einfach zu starke Eingriffe in die Grundrechte normaler Bürger statt. Was die Groko hier beschließt, richtet sich gegen die freie Kommunikation und gegen die von der Bundesregierung selbst gewünschte digitale Souveränität.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiterhin enthalten sind pauschale Angriffe auf Sicherheit und Verschlüsselung der zukünftigen Mobilfunknetze und neue Regeln zur Bestandsdatenauskunft, Passwortherausgabe sowie immer noch eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung. Peer Heinlein ist sich sicher: „Vieles aus dem Entwurf soll an Experten und Politik vorbei beschlossen werden. Möglichst schnell, damit sich keine öffentliche Debatte entwickelt. Statt in einem sauberen demokratischen Prozess Experten zu hören und sauber abzuwägen, wird es am Ende Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts sein, die Maßnahmen auf ein zulässiges Maß zurechtzustutzen. Das aber dauert viel zu lange und ist kein akzeptabler Weg.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu kommen Unstimmigkeiten, wenn bei automatisierten Auskunftsverfahren andere Regeln gelten sollen, als bei manuellen Auskünften. „Obwohl der neue §174 III Nr. 2 bei automatisierten Auskunftsverfahren einen expliziten Katalog schwerer Straftaten als Zugriffs- und Verwertungsvorschrift nennt, fehlt die entsprechende Regelung bei manuellen Auskunftsverfahren des §173. Hier bleibt unklar, ob die GroKo tatsächlich von unterschiedlichen Auskunftsvoraussetzungen ausgeht. Es bleibt abzuwarten, wie Gerichte auch hier korrigierend eingreifen und entsprechende gleiche Beschränkungen für §173 fordern“, erklärt Heinlein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der alte Zombie Vorratsdatenspeicherung…&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Und auch die Vorratsdatenspeicherung ist nach wie vor enthalten, obwohl sie seit Jahren in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorliegt und die Vorgängerregelung schon seit Jahren ausgesetzt ist. mailbox.org ist hier einer der Beschwerdeführer unserer &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/jetzt-unsere-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-unterzeichnen-5963" target="_blank" title="mailbox.org: Jetzt unsere Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung unterzeichnen" rel="noopener"&gt;im Jahr 2016 eingereichten und bis heute unverhandelten Verfassungsbeschwerde&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Erneut und ungeachtet zahlreicher, vorhersagbarer Niederlagen vor Gericht, nach verlorenen Rechtsstreits über Jahrzehnte und durch alle Instanzen hat der Gesetzgeber auch 2021 einen neuen Anlauf genommen, eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung (VDS) ins Gesetz einzubauen (§175 TKModG-E). Auch frühere Versionen der Vorratsdatenspeicherungen wurden bereits in Karlsruhe als verfassungswidrig kassiert – jetzt wäre es an der Zeit gewesen, die VDS endgültig zu begraben und die Verfassung zu achten“, &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/innovationsfeindlich-und-unausgereift-das-neue-telekommunikationsgesetz-im-bundestag" target="_blank" title="mailbox.org: Innovationsfeindlich und unausgereift: Das neue Telekommunikationsgesetz im Bundestag" rel="noopener"&gt;so Heinlein&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;„Notwendige Änderungen wurden nicht vorgenommen“&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zu einem ähnlichen Fazit kommt auch die Opposition im Bundestag. mailbox.org hat unter anderem Konstantin von Notz, den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen im Deutschen Bundestag, um eine Stellungnahme zur TKG-Novelle gebeten. Er bringt es wie folgt auf den Punkt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das Vorgehen von CDU/CSU und SPD beim Telekommunikations-Modernisierungsgesetz hat mit guter Gesetzgebung wenig zu tun. Es handelt sich zweifellos um ein extrem wichtiges Gesetzesvorhaben. Die Umsetzung des EU Kodexes Telekommunikation in deutsches Recht und eine Angleichung der Regelungen an die DSGVO sind seit Jahren überfällig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Folge des Nicht-Agierens der Bundesregierung war eine massive Rechtsunsicherheit. Darauf hat der Datenschutzbeauftragte mehrfach hingewiesen und wiederholt eine zügige Umsetzung angemahnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Passiert ist nichts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun, in der allerletzten Schlaufe der Legislaturperiode, hat die Bundesregierung eine rund 500 Seiten umfassende Regelung vorgelegt. Den selbstverschuldeten Zeitdruck hat sie an Zivilgesellschaft und Verbände weitergegeben. Ein ordentliches Gesetzesverfahren war und ist das nicht. Es bestehen weiterhin teils immanente verfassungsrechtliche Bedenken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur ein Beispiel: Unbeirrt von allen höchstrichterlichen Urteilen der letzten Jahre und in Kürze anstehenden Entscheidungen schreibt die GroKo erneut die anlasslose Vorratsdatenspeicherung ins Gesetz. Die Kritik der Sachverständigen in der Anhörung war harsch. Dennoch wurde sie nicht aufgegriffen. Notwendige Änderungen wurden nicht mehr vorgenommen.“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Presseschau&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Heise Online: &lt;a href="https://www.heise.de/news/TKG-Novelle-Mehr-Ueberwachung-bei-Roaming-5G-und-Messengern-6022364.html" target="_blank" title="TKG-Novelle: Mehr Überwachung bei Roaming, 5G und Messengern" rel="noopener"&gt;„TKG-Novelle: Mehr Überwachung bei Roaming, 5G und Messengern“&lt;/a&gt;, Artikel vom 21.04.2021&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Peer Heinlein in der Süddeutschen &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/horst-seehofer-tkg-novelle-ueberwachung-ausweispflicht-1.5226692" target="_blank" title="„Seehofer will Ausweispflicht für E-Mail-Nutzer“" rel="noopener"&gt;„Seehofer will Ausweispflicht für E-Mail-Nutzer“&lt;/a&gt;, Artikel vom 06.03.2021&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Netzpolitik: &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/tkg-novelle-neues-gesetz-alter-aerger/" target="_blank" rel="noopener"&gt;„Neues Gesetz, alter Ärger“&lt;/a&gt;, Artikel vom 02.03.2021&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Angriff auf die freie und sichere E-Mail-Kommunikation</dc:title>
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  <title>EU will Verschlüsselung verbieten</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/it-firmen-warnen-offenem-brief-eu-will-verschluesselung-verbieten/</link>
  <description>&lt;p&gt;Zusammen mit den Unternehmen Tutanota, Boxcryptor, Cryptomator, mail.de, Mailfence, Praxonomy, und Tresorit hat mailbox.org einen &lt;a href="https://tutanota.com/blog/posts/european-autonomy-in-danger/" target="_blank" title="Tutanota: Joint open letter for right to privacy" rel="noopener"&gt;offenen Brief an die EU&lt;/a&gt; verfasst, der die Pläne zur Kommunikationsüberwachung scharf kritisiert (&lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Plan-gegen-Kinderpornos-IT-Firmen-kritisieren-Massenueberwachung-6016077.html" target="_blank" title="Heise: EU-Plan gegen Kinderpornos: IT-Firmen kritisieren " rel="noopener"&gt;Berichterstattung bei Heise Online&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Eine Zukunft ohne Briefgeheimnis?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Kampf gegen Kinderpornographie hatte der Ministerrat der EU bereits im &lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Rat-Facebook-Co-koennen-weiter-nach-Kinderpornografie-suchen-4943055.html" target="_blank" title="Heise: EU-Rat: Facebook &amp;amp; Co. können weiter nach Kinderpornografie suchen" rel="noopener"&gt;Oktober&lt;/a&gt; den Vorschlag befürwortet, die E-Privacy-Richtline mit einer Übergangsverordnung außer Kraft zu setzen. Im &lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Kommission-Verschluesselung-hemmt-Kampf-gegen-sexuellen-Kindesmissbrauch-4852430.html" target="_blank" title="Heise: EU-Kommission: Verschlüsselung hemmt Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch" rel="noopener"&gt;Juli&lt;/a&gt; 2020 erklärte die EU-Kommission jedwede Verschlüsselung zum Haupthindernis beim Kampf gegen Kinderschänder. Im &lt;a href="https://www.heise.de/news/Missbrauchsdarstellungen-EU-Parlament-will-E-Privacy-Richtlinie-umgehen-4983759.html" target="_blank" title="Heise: Missbrauchsdarstellungen: EU-Parlament will E-Privacy-Richtlinie umgehen" rel="noopener"&gt;Dezember&lt;/a&gt; hatte sich dann auch der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments dafür ausgesprochen, den Datenschutz zugunsten der Strafverfolgung einzuschränken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein besonderer Dorn im Auge ist den Verantwortlichen dabei die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die vertrauliche Kommunikation unter Anwendern im Sinne eines Briefgeheimnisses erst ermöglicht. Angesichts des Kampfes gegen Kinderpornographie möchten Innenpolitiker und Gesetzgeber diese am &lt;a href="https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20201207IPR93202/sexuellen-kindesmissbrauch-im-internet-aufdecken-strenge-schutzmassnahmen-notig" target="_blank" title="Pressemitteilung vom EU-Parlament" rel="noopener"&gt;liebsten verbieten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Angriff auf Europäische Werte&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Ansinnen, alle privaten Chat-Nachrichten zu durchleuchten ist, so die Unterzeichner des offenen Briefes, unvereinbar mit Grundrechten und widerspreche Europäischen Grundsätzen des Datenschutzes. Es richte enormen Schaden für die europäischen Ideale an und rüttle an Grundfesten unserer Demokratie, beispielsweise der freien Meinungsäußerung und den Schutz der Privatsphäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org-Chef Peer Heinlein dazu: „Niemand möchte die Strafverfolgung von Kinderpornographie einschränken. Doch die Täter in diesen Kreisen wissen, wie sie ausweichen und sich digital schützen. Hier bringen auch die aktuellen Gesetzesinitiativen keinen Nutzen. Stattdessen bewirkt die Einschränkung der verschlüsselten Kommunikation einen großen gesellschaftlichen Schaden und ist ein tiefgehender Grundrechtseingriff in die Gedanken- und Meinungsfreiheit aller Bürger. Der Schutz der sicheren Kommunikation darf hier nicht geopfert werden, er muss geschützt und ausgebaut werden.“&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>EU will Verschlüsselung verbieten</dc:title>
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  <title>EU will Verschlüsselung verbieten</title>
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  <description>&lt;p&gt;Zusammen mit den Unternehmen Tutanota, Boxcryptor, Cryptomator, mail.de, Mailfence, Praxonomy, und Tresorit hat mailbox.org einen &lt;a href="https://tutanota.com/blog/posts/european-autonomy-in-danger/" target="_blank" title="Tutanota: Joint open letter for right to privacy" rel="noopener"&gt;offenen Brief an die EU&lt;/a&gt; verfasst, der die Pläne zur Kommunikationsüberwachung scharf kritisiert (&lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Plan-gegen-Kinderpornos-IT-Firmen-kritisieren-Massenueberwachung-6016077.html" target="_blank" title="Heise: EU-Plan gegen Kinderpornos: IT-Firmen kritisieren " rel="noopener"&gt;Berichterstattung bei Heise Online&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Eine Zukunft ohne Briefgeheimnis?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Kampf gegen Kinderpornographie hatte der Ministerrat der EU bereits im &lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Rat-Facebook-Co-koennen-weiter-nach-Kinderpornografie-suchen-4943055.html" target="_blank" title="Heise: EU-Rat: Facebook &amp;amp; Co. können weiter nach Kinderpornografie suchen" rel="noopener"&gt;Oktober&lt;/a&gt; den Vorschlag befürwortet, die E-Privacy-Richtline mit einer Übergangsverordnung außer Kraft zu setzen. Im &lt;a href="https://www.heise.de/news/EU-Kommission-Verschluesselung-hemmt-Kampf-gegen-sexuellen-Kindesmissbrauch-4852430.html" target="_blank" title="Heise: EU-Kommission: Verschlüsselung hemmt Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch" rel="noopener"&gt;Juli&lt;/a&gt; 2020 erklärte die EU-Kommission jedwede Verschlüsselung zum Haupthindernis beim Kampf gegen Kinderschänder. Im &lt;a href="https://www.heise.de/news/Missbrauchsdarstellungen-EU-Parlament-will-E-Privacy-Richtlinie-umgehen-4983759.html" target="_blank" title="Heise: Missbrauchsdarstellungen: EU-Parlament will E-Privacy-Richtlinie umgehen" rel="noopener"&gt;Dezember&lt;/a&gt; hatte sich dann auch der Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments dafür ausgesprochen, den Datenschutz zugunsten der Strafverfolgung einzuschränken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein besonderer Dorn im Auge ist den Verantwortlichen dabei die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die vertrauliche Kommunikation unter Anwendern im Sinne eines Briefgeheimnisses erst ermöglicht. Angesichts des Kampfes gegen Kinderpornographie möchten Innenpolitiker und Gesetzgeber diese am &lt;a href="https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20201207IPR93202/sexuellen-kindesmissbrauch-im-internet-aufdecken-strenge-schutzmassnahmen-notig" target="_blank" title="Pressemitteilung vom EU-Parlament" rel="noopener"&gt;liebsten verbieten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Angriff auf Europäische Werte&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Ansinnen, alle privaten Chat-Nachrichten zu durchleuchten ist, so die Unterzeichner des offenen Briefes, unvereinbar mit Grundrechten und widerspreche Europäischen Grundsätzen des Datenschutzes. Es richte enormen Schaden für die europäischen Ideale an und rüttle an Grundfesten unserer Demokratie, beispielsweise der freien Meinungsäußerung und den Schutz der Privatsphäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org-Chef Peer Heinlein dazu: „Niemand möchte die Strafverfolgung von Kinderpornographie einschränken. Doch die Täter in diesen Kreisen wissen, wie sie ausweichen und sich digital schützen. Hier bringen auch die aktuellen Gesetzesinitiativen keinen Nutzen. Stattdessen bewirkt die Einschränkung der verschlüsselten Kommunikation einen großen gesellschaftlichen Schaden und ist ein tiefgehender Grundrechtseingriff in die Gedanken- und Meinungsfreiheit aller Bürger. Der Schutz der sicheren Kommunikation darf hier nicht geopfert werden, er muss geschützt und ausgebaut werden.“&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Die neuen Tarife</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/die-neuen-tarife-von-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Sieben Jahre nach dem Start von mailbox.org bieten wir ab sofort ein neues Tarifsystem an. Neben unserem Wunsch nach einem einfacheren und flexibleren System sind auch die vielen Wünsche und Ideen unser engagierten Nutzer mit eingeflossen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ab sofort gelten unsere neuen Tarife STANDARD, PREMIUM und LIGHT für unsere Privat- und Geschäftskunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bestandskunden können im bisherigen Tarifsystem bleiben oder unser Wechselangebot nutzen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Statt der bisherigen Unterscheidung in „Secure Mail“, „Team-Mail“ und „Office“-Tarife mit verschiedenen, eher unflexiblen Speicherpaketen, orientieren sich die drei neuen Tarife STANDARD, PREMIUM und LIGHT ab sofort mehr am gewünschten Funktions- und Support-Umfang des Nutzers. Das benötigte Speichervolumen für E-Mails und Drive-Dateien lässt sich nun flexibel hinzubuchen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;3 E-Mail-Pakete: einfach &amp;amp; flexibel&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Unser STANDARD-Tarif für alle, die ein Rundum-Sorglos-Paket lieben&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser neuer STANDARD-Tarif bietet für monatlich 3 € eine umfassende, sichere und werbefreie Kommunikationssuite mit E-Mail, Kalender, Adressbuch, Cloud-Office, Chat und Videokonferenzen – eben alles was man braucht, um Datenschutz im Alltag leicht zu machen. Team-Funktionen und die Nutzung einer eigenen Domain sind hier ebenfalls inklusive. Unsere Kunden erhalten ein umfassendes Paket mit allen Features von mailbox.org. Mit 10 GB Mail-Speicher und 5 GB Cloud-Speicher bietet der STANDARD-Tarif reichlich Platz für die eigenen Daten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der neue STANDARD-Tarif bietet uns die Möglichkeit, neue Annehmlichkeiten für unsere Nutzer auszurollen: Schon mit dem Start schalten wir hier das beliebte „Dark Theme“ und eine höhere Anzahl an Mail-Aliassen frei. Auch die flexible Buchung von zusätzlichem Speichervolumen ist ab sofort in diesem Tarif möglich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unser PREMIUM-Tarif für alle, die den besonderen Service schätzen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Neben all unseren Features und Funktionen sowie 25 GB Mail-Speicher und 50 GB Cloud-Speicher bietet unser neuer PREMIUM-Tarif für monatlich 9 € erweiterte Support- und Service-Möglichkeiten für alle Power-User, die auf ihre Mailadresse ganz besonders angewiesen sind. Wer darüber hinaus zusätzliches Datenvolumen benötigt, kann diesen vergünstigt hinzubuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem aber bietet unser neuer PREMIUM-Tarif nicht nur eine schnelle und bevorzugte Ticket-Behandlung im Helpdesk, sondern gibt uns auch (finanziellen) Raum für aufwändigere Serviceleistungen. Ab Sommer 2021 wird Ihnen unser Support-Team einen Rückruf-Service anbieten und sich individuell und persönlich am Telefon um Ihr Anliegen kümmern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unser LIGHT-Tarif für alle, die nur sichere E-Mail wollen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch im neuen Tarifsystem gilt: Ein sicheres, datensparsames und verschlüsseltes E-Mail-Postfach inklusive 2 GB Mail-Speicher und Kalender sowie Adressbuch gibt’s für 1 € im Monat. Wer keinen Bedarf an einem höherem Mail-Speicher oder weitergehenden Funktionen von mailbox.org hat und keine Support-Unterstützung durch unser Team benötigt, profitiert auch weiterhin von dem günstigen 1-Euro-LIGHT-Tarif. Er ist damit ideal für alle Nutzer, die einfach ein sicheres, werbefreies E-Mail-Postfach und besten Datenschutz wollen, aber keine Extras benötigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neukunden starten im STANDARD- oder PREMIUM-Tarif und können alle Features und Funktionen sowie unseren Support für 30 Tage kostenfrei testen. Anschließend entscheiden sie, mit welchem Tarif sie weitermachen wollen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bestandskunden haben die Wahl...&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Bestandskunden wird das neue Tarifsystem oft günstiger werden: Die volle Office-Funktionalität mit allen Angeboten von mailbox.org war bislang erst in einem Office-Tarif ab 4,50 € vorhanden – ab sofort ist alles bereits ab 3 € im STANDARD-Tarif verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für einige Kunden ist es (bei größerem Funktionsumfang) jedoch auch geringfügig etwas teurer. Aufgrund der geänderten Tarifstruktur fällt dies je nach Einzelfall unterschiedlich aus, deswegen bieten wir unseren Bestandskunden die freie Wahl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Beispiel des neuen STANDARD-Tarifs: Dieser liegt mit 3,- € etwas höher als der alte Tarif Team-Mail/MailXL zu 2,50 €. Mit dem Bonus-Angebot „Zahle 10, kriege 12 Monate“ bleibt der Preis jedoch genau gleich – bzw. wird sogar etwas günstiger, da wir bei Zahlung mit Paypal oder Kreditkarte auf die bisherigen Einzahlungsgebühren verzichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Bestandskunden haben die Wahl: Wer möchte, kann in die neuen Tarife wechseln, wem die alte Tarifstruktur besser zusagt, kann im bisherigen Tarifsystem verbleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie: Ist ein Account einmal in das neue Tarifsystem gewechselt, so ist ein Wechsel zurück ins alte Tarifsystem nicht mehr möglich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;50% Wechsel-Rabatt zur Einführung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unseren Bestandskunden bieten wir bis zum 31.05.2021 ein ganz besonderes Wechselangebot. Wer sich für den neuen STANDARD oder PREMIUM-Tarif entscheidet, erhält mit der nächsten Einzahlung einmalig 24 Monate zum Preis von 12 Monaten. Oder anders gesagt: 50% Rabatt auf die Monatsgebühren der kommenden zwei Jahre, der STANDARD-Tarif ist in dieser Zeit also ab 1,50 €/Monat zu haben, der Premium-Tarif sogar bereits ab 4,50 €.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Weitere Neuerungen&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Kostenfreie Einzahlungen bei allen Zahlungsmitteln&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In den neuen Tarifen verzichten wir auf die Zahlartgebühren für Paypal- oder Kreditkartenzahlungen, auch wenn diese oft rund 35 bis 60 Cent je Einzahlung ausmachen. STANDARD- und PREMIUM-Tarife können monatsweise einzahlen und unterliegen damit keiner Mindestvertragslaufzeit. Um kostenfreie Einzahlungen auch im 1 € LIGHT-Tarif zu ermöglichen, benötigen wir hier eine jährliche Vertragsbindung.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Rabattaktion: 10 + 2 Monate&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wer auch im STANDARD- oder PREMIUM-Tarif jährlich einzahlt, hilft uns, geringe Nutzungsgebühren anzubieten. Das geben wir über wechselnde Aktionen oder Bonusmonate gerne an unsere Kunden weiter! Und so gilt aktuell im neuen Tarifsystem: Wer 10 Monate einzahlt, kriegt 2 Bonus-Monate on top geschenkt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Gratis Umzugsservice ins sichere E-Mail-Postfach&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Umzugsservice von anderen Providern zu mailbox.org kostete bisher 3 €. Im STANDARD- und PREMIUM-Tarif ist dieser Service ab sofort kostenlos enthalten. Über unseren Partner audriga können beliebig viele Account-Umzüge aller unterstützen Provider zu mailbox.org veranlasst werden – neben Mail-, auch Kalender-, Kontakt- und bei einigen Providern sogar Drive-Daten. Dieses Angebot gilt selbst für Neukunden im Gratis-Testzeitraum.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Tarife werden auf Laufzeitbasis geführt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neuen Tarife verwalten kein Prepaid-Guthaben mehr, sondern werden kalendarisch nach Laufzeit abgerechnet und haben damit einen fixen Endtermin. Diese Änderung war aufgrund der verzwickten Rechtsprechung zu Guthaben-Systemen notwendig. Bei einem Wechsel von einem Alttarif ins neue Tarifsystem wird das bisherige Guthaben in eine kalendarische Laufzeit umgewandelt. Ein Wechsel zu einem anderen Tarif ist trotzdem jederzeit möglich. In diesem Fall wird die übrige Vertragslaufzeit in den neuen Vertrag umgerechnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;FAQ&lt;/h2&gt;Wie kann ich als Bestandskunde in einen neuen Tarif wechseln?&lt;p&gt;Loggen Sie sich wie gewohnt in unser Webportal ein und gehen Sie rechts oben über das Zahnrad in die mailbox.org Einstellungen. Die neuen Tarife finden Sie unter: Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; Vertrag und Tarif&lt;br&gt;Bitte beachten Sie: Nach einem Wechsel in das neue Tarifsystem können Sie nicht mehr zum alten Tarifsystem zurückkehren.&lt;/p&gt;Wo finde ich das Wechselangebot für Bestandskunden?&lt;p&gt;Nachdem Sie in den neuen Tarif STANDARD oder PREMIUM gewechselt sind, steht Ihnen der Rabatt bei der Einzahlung – 24 Monate zum Preis von 12 Monaten – zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Tarifwechsel: Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; Vertrag und Tarif&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einzahlung: Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; Guthaben einzahlen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dieser Rabatt gilt nur für Privatkunden und ist bis zum 31.05.2021 gültig.&lt;/p&gt;Ich mag meinen alten Tarif. Muss ich wechseln?&lt;p&gt;Nein. Sie können gerne in Ihrem alten Tarif bleiben. Sie brauchen nichts zu tun.&lt;/p&gt;Kann ich als Bestandskunde noch zwischen den alten Tarifen wechseln?&lt;p&gt;Ja. Bestandskunden können über das Herauf- oder Herabsetzen des Speichers auf der Vertragsseite noch zwischen den alten Tarifen wechseln.&lt;/p&gt;Kann ich als Neukunde jetzt noch einen alten Tarif buchen?&lt;p&gt;Nein. Für neue Accounts bieten wir ab sofort nur noch das neue Tarifsystem an.&lt;/p&gt;Kann ich mit dem alten Team-Mail-Account neue Postfächer im neuen Preissystem einrichten?&lt;p&gt;Ja, mit Ihrem alten Team-Mail-Account können Sie ab sofort nur noch Accounts in den neuen Tarifen STANDARD und PREMIUM einrichten.&lt;/p&gt;Wie nutze ich den kostenlosen Umzugsservice?&lt;p&gt;Den Umzugsservice finden Sie unter: Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; Umzugsservice. Danach werden Sie auf die Seite unseres Partners audriga weitergeleitet und ziehen Ihren alten Account in wenigen Schritten um. &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Umzug+zu+mailbox.org" target="_blank" title="Mehr Infos zum Umzugsservice" rel="noopener"&gt;Mehr Infos zum Umzugsservice&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Wird mailbox.org zukünftig neue Funktionen auch in den alten Tarifen anbieten?&lt;p&gt;Ja und Nein. Kernfunktionen zum E-Mail-Postfach und zur Sicherheit wird mailbox.org immer anbieten, auch im alten Tarifsystem, auch im LIGHT-Tarif. Hier gibt es selbstverständlich keine Kompromisse. Echte neue Funktionen, wie zuletzt die Videokonferenzen, sind aber so aufwändig, dass wir sie zukünftig nur noch im neuen Tarifsystem anbieten.&lt;/p&gt;Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?&lt;p&gt;Kunden mit STANDARD- und PREMIUM-Tarif können sich aussuchen, ob sie monatlich, halbjährlich oder jährlich einzahlen möchten und so die Vertragslaufzeit individuell bestimmen und damit mailbox.org auch kurzzeitig testen. Größere Einzahlungen sparen Kosten, so dass wir uns hier mit Gratis-Monaten bedanken. Kunden mit dem LIGHT-Tarif müssen aufgrund der Nebenkosten immer mindestens jährlich einzahlen und unterliegen darum einer entsprechenden Mindestvertragslaufzeit.&lt;/p&gt;Kann ich zwischen STANDARD-, PREMIUM- und LIGHT-Tarifen wechseln?&lt;p&gt;Ja. Die neuen Tarife verwalten kein Prepaid-Guthaben mehr, sondern durch die Einzahlung wird der Vertrag kalendarisch fix bis zu einem bestimmten Termin abgeschlossen. Diese Änderung ist aufgrund der oft sehr verzwickten Rechtsprechung zu Guthaben-Systemen notwendig. Daher: Bei einem Tarifwechsel bieten wir unseren Nutzern den Abschluss einer entsprechend geänderte Vertragslaufzeit an, so dass sie weiterhin flexibel ohne Nachteile wechseln können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Die neuen Tarife</dc:title>
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  <title>Die neuen Tarife</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/die-neuen-tarife-von-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Sieben Jahre nach dem Start von mailbox.org bieten wir ab sofort ein neues Tarifsystem an. Neben unserem Wunsch nach einem einfacheren und flexibleren System sind auch die vielen Wünsche und Ideen unser engagierten Nutzer mit eingeflossen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ab sofort gelten unsere neuen Tarife STANDARD, PREMIUM und LIGHT für unsere Privat- und Geschäftskunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bestandskunden können im bisherigen Tarifsystem bleiben oder unser Wechselangebot nutzen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Statt der bisherigen Unterscheidung in „Secure Mail“, „Team-Mail“ und „Office“-Tarife mit verschiedenen, eher unflexiblen Speicherpaketen, orientieren sich die drei neuen Tarife STANDARD, PREMIUM und LIGHT ab sofort mehr am gewünschten Funktions- und Support-Umfang des Nutzers. Das benötigte Speichervolumen für E-Mails und Drive-Dateien lässt sich nun flexibel hinzubuchen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;3 E-Mail-Pakete: einfach &amp;amp; flexibel&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Unser STANDARD-Tarif für alle, die ein Rundum-Sorglos-Paket lieben&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser neuer STANDARD-Tarif bietet für monatlich 3 € eine umfassende, sichere und werbefreie Kommunikationssuite mit E-Mail, Kalender, Adressbuch, Cloud-Office, Chat und Videokonferenzen – eben alles was man braucht, um Datenschutz im Alltag leicht zu machen. Team-Funktionen und die Nutzung einer eigenen Domain sind hier ebenfalls inklusive. Unsere Kunden erhalten ein umfassendes Paket mit allen Features von mailbox.org. Mit 10 GB Mail-Speicher und 5 GB Cloud-Speicher bietet der STANDARD-Tarif reichlich Platz für die eigenen Daten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der neue STANDARD-Tarif bietet uns die Möglichkeit, neue Annehmlichkeiten für unsere Nutzer auszurollen: Schon mit dem Start schalten wir hier das beliebte „Dark Theme“ und eine höhere Anzahl an Mail-Aliassen frei. Auch die flexible Buchung von zusätzlichem Speichervolumen ist ab sofort in diesem Tarif möglich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unser PREMIUM-Tarif für alle, die den besonderen Service schätzen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Neben all unseren Features und Funktionen sowie 25 GB Mail-Speicher und 50 GB Cloud-Speicher bietet unser neuer PREMIUM-Tarif für monatlich 9 € erweiterte Support- und Service-Möglichkeiten für alle Power-User, die auf ihre Mailadresse ganz besonders angewiesen sind. Wer darüber hinaus zusätzliches Datenvolumen benötigt, kann diesen vergünstigt hinzubuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem aber bietet unser neuer PREMIUM-Tarif nicht nur eine schnelle und bevorzugte Ticket-Behandlung im Helpdesk, sondern gibt uns auch (finanziellen) Raum für aufwändigere Serviceleistungen. Ab Sommer 2021 wird Ihnen unser Support-Team einen Rückruf-Service anbieten und sich individuell und persönlich am Telefon um Ihr Anliegen kümmern.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unser LIGHT-Tarif für alle, die nur sichere E-Mail wollen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch im neuen Tarifsystem gilt: Ein sicheres, datensparsames und verschlüsseltes E-Mail-Postfach inklusive 2 GB Mail-Speicher und Kalender sowie Adressbuch gibt’s für 1 € im Monat. Wer keinen Bedarf an einem höherem Mail-Speicher oder weitergehenden Funktionen von mailbox.org hat und keine Support-Unterstützung durch unser Team benötigt, profitiert auch weiterhin von dem günstigen 1-Euro-LIGHT-Tarif. Er ist damit ideal für alle Nutzer, die einfach ein sicheres, werbefreies E-Mail-Postfach und besten Datenschutz wollen, aber keine Extras benötigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neukunden starten im STANDARD- oder PREMIUM-Tarif und können alle Features und Funktionen sowie unseren Support für 30 Tage kostenfrei testen. Anschließend entscheiden sie, mit welchem Tarif sie weitermachen wollen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bestandskunden haben die Wahl...&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für Bestandskunden wird das neue Tarifsystem oft günstiger werden: Die volle Office-Funktionalität mit allen Angeboten von mailbox.org war bislang erst in einem Office-Tarif ab 4,50 € vorhanden – ab sofort ist alles bereits ab 3 € im STANDARD-Tarif verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für einige Kunden ist es (bei größerem Funktionsumfang) jedoch auch geringfügig etwas teurer. Aufgrund der geänderten Tarifstruktur fällt dies je nach Einzelfall unterschiedlich aus, deswegen bieten wir unseren Bestandskunden die freie Wahl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Beispiel des neuen STANDARD-Tarifs: Dieser liegt mit 3,- € etwas höher als der alte Tarif Team-Mail/MailXL zu 2,50 €. Mit dem Bonus-Angebot „Zahle 10, kriege 12 Monate“ bleibt der Preis jedoch genau gleich – bzw. wird sogar etwas günstiger, da wir bei Zahlung mit Paypal oder Kreditkarte auf die bisherigen Einzahlungsgebühren verzichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Bestandskunden haben die Wahl: Wer möchte, kann in die neuen Tarife wechseln, wem die alte Tarifstruktur besser zusagt, kann im bisherigen Tarifsystem verbleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie: Ist ein Account einmal in das neue Tarifsystem gewechselt, so ist ein Wechsel zurück ins alte Tarifsystem nicht mehr möglich.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;50% Wechsel-Rabatt zur Einführung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unseren Bestandskunden bieten wir bis zum 31.05.2021 ein ganz besonderes Wechselangebot. Wer sich für den neuen STANDARD oder PREMIUM-Tarif entscheidet, erhält mit der nächsten Einzahlung einmalig 24 Monate zum Preis von 12 Monaten. Oder anders gesagt: 50% Rabatt auf die Monatsgebühren der kommenden zwei Jahre, der STANDARD-Tarif ist in dieser Zeit also ab 1,50 €/Monat zu haben, der Premium-Tarif sogar bereits ab 4,50 €.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Weitere Neuerungen&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Kostenfreie Einzahlungen bei allen Zahlungsmitteln&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In den neuen Tarifen verzichten wir auf die Zahlartgebühren für Paypal- oder Kreditkartenzahlungen, auch wenn diese oft rund 35 bis 60 Cent je Einzahlung ausmachen. STANDARD- und PREMIUM-Tarife können monatsweise einzahlen und unterliegen damit keiner Mindestvertragslaufzeit. Um kostenfreie Einzahlungen auch im 1 € LIGHT-Tarif zu ermöglichen, benötigen wir hier eine jährliche Vertragsbindung.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Rabattaktion: 10 + 2 Monate&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wer auch im STANDARD- oder PREMIUM-Tarif jährlich einzahlt, hilft uns, geringe Nutzungsgebühren anzubieten. Das geben wir über wechselnde Aktionen oder Bonusmonate gerne an unsere Kunden weiter! Und so gilt aktuell im neuen Tarifsystem: Wer 10 Monate einzahlt, kriegt 2 Bonus-Monate on top geschenkt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Gratis Umzugsservice ins sichere E-Mail-Postfach&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Umzugsservice von anderen Providern zu mailbox.org kostete bisher 3 €. Im STANDARD- und PREMIUM-Tarif ist dieser Service ab sofort kostenlos enthalten. Über unseren Partner audriga können beliebig viele Account-Umzüge aller unterstützen Provider zu mailbox.org veranlasst werden – neben Mail-, auch Kalender-, Kontakt- und bei einigen Providern sogar Drive-Daten. Dieses Angebot gilt selbst für Neukunden im Gratis-Testzeitraum.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Tarife werden auf Laufzeitbasis geführt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die neuen Tarife verwalten kein Prepaid-Guthaben mehr, sondern werden kalendarisch nach Laufzeit abgerechnet und haben damit einen fixen Endtermin. Diese Änderung war aufgrund der verzwickten Rechtsprechung zu Guthaben-Systemen notwendig. Bei einem Wechsel von einem Alttarif ins neue Tarifsystem wird das bisherige Guthaben in eine kalendarische Laufzeit umgewandelt. Ein Wechsel zu einem anderen Tarif ist trotzdem jederzeit möglich. In diesem Fall wird die übrige Vertragslaufzeit in den neuen Vertrag umgerechnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;FAQ&lt;/h2&gt;Wie kann ich als Bestandskunde in einen neuen Tarif wechseln?&lt;p&gt;Loggen Sie sich wie gewohnt in unser Webportal ein und gehen Sie rechts oben über das Zahnrad in die mailbox.org Einstellungen. Die neuen Tarife finden Sie unter: Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; Vertrag und Tarif&lt;br&gt;Bitte beachten Sie: Nach einem Wechsel in das neue Tarifsystem können Sie nicht mehr zum alten Tarifsystem zurückkehren.&lt;/p&gt;Wo finde ich das Wechselangebot für Bestandskunden?&lt;p&gt;Nachdem Sie in den neuen Tarif STANDARD oder PREMIUM gewechselt sind, steht Ihnen der Rabatt bei der Einzahlung – 24 Monate zum Preis von 12 Monaten – zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Tarifwechsel: Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; Vertrag und Tarif&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einzahlung: Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; Guthaben einzahlen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dieser Rabatt gilt nur für Privatkunden und ist bis zum 31.05.2021 gültig.&lt;/p&gt;Ich mag meinen alten Tarif. Muss ich wechseln?&lt;p&gt;Nein. Sie können gerne in Ihrem alten Tarif bleiben. Sie brauchen nichts zu tun.&lt;/p&gt;Kann ich als Bestandskunde noch zwischen den alten Tarifen wechseln?&lt;p&gt;Ja. Bestandskunden können über das Herauf- oder Herabsetzen des Speichers auf der Vertragsseite noch zwischen den alten Tarifen wechseln.&lt;/p&gt;Kann ich als Neukunde jetzt noch einen alten Tarif buchen?&lt;p&gt;Nein. Für neue Accounts bieten wir ab sofort nur noch das neue Tarifsystem an.&lt;/p&gt;Kann ich mit dem alten Team-Mail-Account neue Postfächer im neuen Preissystem einrichten?&lt;p&gt;Ja, mit Ihrem alten Team-Mail-Account können Sie ab sofort nur noch Accounts in den neuen Tarifen STANDARD und PREMIUM einrichten.&lt;/p&gt;Wie nutze ich den kostenlosen Umzugsservice?&lt;p&gt;Den Umzugsservice finden Sie unter: Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; Umzugsservice. Danach werden Sie auf die Seite unseres Partners audriga weitergeleitet und ziehen Ihren alten Account in wenigen Schritten um. &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Umzug+zu+mailbox.org" target="_blank" title="Mehr Infos zum Umzugsservice" rel="noopener"&gt;Mehr Infos zum Umzugsservice&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Wird mailbox.org zukünftig neue Funktionen auch in den alten Tarifen anbieten?&lt;p&gt;Ja und Nein. Kernfunktionen zum E-Mail-Postfach und zur Sicherheit wird mailbox.org immer anbieten, auch im alten Tarifsystem, auch im LIGHT-Tarif. Hier gibt es selbstverständlich keine Kompromisse. Echte neue Funktionen, wie zuletzt die Videokonferenzen, sind aber so aufwändig, dass wir sie zukünftig nur noch im neuen Tarifsystem anbieten.&lt;/p&gt;Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?&lt;p&gt;Kunden mit STANDARD- und PREMIUM-Tarif können sich aussuchen, ob sie monatlich, halbjährlich oder jährlich einzahlen möchten und so die Vertragslaufzeit individuell bestimmen und damit mailbox.org auch kurzzeitig testen. Größere Einzahlungen sparen Kosten, so dass wir uns hier mit Gratis-Monaten bedanken. Kunden mit dem LIGHT-Tarif müssen aufgrund der Nebenkosten immer mindestens jährlich einzahlen und unterliegen darum einer entsprechenden Mindestvertragslaufzeit.&lt;/p&gt;Kann ich zwischen STANDARD-, PREMIUM- und LIGHT-Tarifen wechseln?&lt;p&gt;Ja. Die neuen Tarife verwalten kein Prepaid-Guthaben mehr, sondern durch die Einzahlung wird der Vertrag kalendarisch fix bis zu einem bestimmten Termin abgeschlossen. Diese Änderung ist aufgrund der oft sehr verzwickten Rechtsprechung zu Guthaben-Systemen notwendig. Daher: Bei einem Tarifwechsel bieten wir unseren Nutzern den Abschluss einer entsprechend geänderte Vertragslaufzeit an, so dass sie weiterhin flexibel ohne Nachteile wechseln können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Die neuen Tarife</dc:title>
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  <title>Peer Heinlein im Interview bei tarnkappe.info</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/interview/peer-heinlein-bei-tarnkappeinfo/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 5 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einem ausführlichen &lt;a href="https://tarnkappe.info/mailbox-org-entstand-wegen-edward-snowden-peer-heinlein-im-gespraech/" target="_blank" title="Interview auf dem News-Portal tarnkappe.info" rel="noopener"&gt;Interview auf dem News-Portal tarnkappe.info&lt;/a&gt; spricht mailbox.org-Chef Peer Heinlein über Geschichte, Motive, Aufgabe und Zukunft von mailbox.org. Die Fragen an unseren CEO waren zuvor von den Lesern des News-Portals eingereicht worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="2008" width="3008" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/mailbox-presse-portrait-peer-heinlein.jpg" alt="Portrait von Peer Heinlein"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;So geht es noch einmal kurz zurück zu den Anfängen des Unternehmes 1989, die die Grundlage für das heutige IT-Consulting-Unternehmen und die Leidenschaft für Linux / OpenSource sowie Unabhängigkeit und Freiheit im Netz gelegt haben. - Vor diesem Hintergrund war die Gründung von mailbox.org nur ein logischer Schritt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Im Rahmen der Snowden-Affäre 2013 wuchs der Wunsch, einen international skalierenden Mail-Provider aufzubauen, der in Sachen Sicherheit, Transparenz und Werbefreiheit neue Maßstäbe setzt. Also haben wir mailbox.org gegründet", so Peer Heinlein.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Leser stellten aber vor allem Fragen zu den politischen Plänen der EU und Deutschlands und deren mögliche Auswirkungen auf uns als E-Mail-Anbieter. So erzählt Peer Heinlein seine Sicht auf den möglichen Einbau von Hintertüren in die Verschlüsselung, den zunehmenden Trend zu immer genaueren Zugriffen und immer mehr Kontrolle seitens des Staats und auch die Wahl des Unternehmensstandorts. Auch zu unseren zwei Rechenzentren, der Frage, wer da eigentlich Zugriff hat und wie wir unsere Daten routen, gibt er Auskunft.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mehr als nur E-Mail: mailbox.org als Kommunikationsanbieter&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Frage, warum wir unser Angebot über E-Mail hinaus immer weiter ausbauen, hat Peer Heinlein im Interview klar beantwortet: "Wir haben uns von Anfang an nicht als reiner E-Mail-Anbieter, sondern als Kommunikationsanbieter verstanden, als die europäische, datenschützende Alternative zu Gmail &amp;amp; Co. Da steckt natürlich viel David gegen Goliath dahinter und Google wird auch nie vor uns zittern müssen. Aber wir zeigen, dass es sehr gute Alternativen ohne faule Kompromisse gibt." Daher sind wichtige Office- und Team-Funktionen wie Gruppenkalender, Dokumenten-Sharing, Aufgabenverwaltung und Text-Chat schon länger enthalten, ein Videochat (noch mit Jitsi) nun seit letztem Jahr. Derzeit arbeitet mailbox.org an einer neuen, noch sichereren, komfortableren und skalierbaren Videolösung, erzählt Heinlein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Frage nach dem was uns ausmacht, war wohl am leichtesten zu beantworten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Das Geschäftsmodell von mailbox.org stellt die Kunden als unsere Nutzer in den Mittelpunkt, nicht dritte Unternehmen, die für gesammelte Daten Geld bezahlen und diese verwerten wollen. Keine Werbung, kein Tracking, kein gläserner Kunde. Das Ganze kombinieren wir mit Ökostrom und einem klaren politisch-gesellschaftlichen Arbeitsauftrag. Und am Ende beruht alles auf 30 Jahren Erfahrung und Kontinuität in einem soliden inhabergeführten Familienunternehmen, in einer Branche wo sonst über die Jahre viele andere Firmen gegründet, verkauft, aufgekauft und wieder abgewickelt wurden."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Zum ausführlichen Interview&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://tarnkappe.info/mailbox-org-entstand-wegen-edward-snowden-peer-heinlein-im-gespraech/" target="_blank" title="mailbox.org entstand wegen Edward Snowden: Peer Heinlein im Gespräch" rel="noopener"&gt;-&amp;gt; mailbox.org entstand wegen Edward Snowden: Peer Heinlein im Gespräch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Info: Das Nachrichtenportal tarnkappe.info beschäftigt sich vor allem mit Themen Daten- und Verbraucherschutz, IT-Sicherheit, Netzpolitik und Urheberrecht. Der Journalist Lars Sobiraj betreibt es seit dem Jahr 2014.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
      &lt;h2 class="row__intro__title"&gt;            Insights &amp;amp; Trends
      &lt;/h2&gt;
      Entdecken Sie weitere Beiträge rund um IT-Sicherheit.
              
            

&lt;a data-component-id="boxy:knob" data-component-variant="secondary" class="knob knob--secondary" href="https://mailbox.org/de/insights/"&gt;Alle Beiträge&lt;/a&gt;

        
          
    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="1080" width="1920" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/EVAC%20Checkliste%20Inhalte%20Notfallplattform_Vorschau.png" alt="mailbox EVAC Checkliste Inhalte Notfallplattform"&gt;

  


      
      
      
      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Handlungsfähig auf Knopfdruck: Das gehört in Ihre Notfallplattform&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/checkliste/checkliste-inhalte-ihrer-notfallplattform/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/checkliste/checkliste-inhalte-ihrer-notfallplattform/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Handlungsfähig auf Knopfdruck: Das gehört in Ihre Notfallplattform&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3470" width="3470" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-06/mailbox_whitepaper_mockup_cover.png" alt="mailbox EVAC Whitepaper Business Continuity im Notfall"&gt;

  


      
          
        


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    Whitepaper

      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/whitepaper/business-continuity-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/whitepaper/business-continuity-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;Business Continuity für kleine und mittlere Unternehmen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
  
  


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    <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Peer Heinlein im Interview bei tarnkappe.info</dc:title>
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    </item>
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  <title>Große Sicherheitslöcher in Exchange</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/grosse-sicherheitsloecher-exchange-zeit-zum-wechsel-auf-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Mehr und mehr Datenschützer und Sicherheitsexperten warnen vor Microsofts Mailserver Exchange. mailbox.org bietet eine sichere Alternative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der März 2021 wird kein guter Monat mehr für Kunden von Microsofts Mailserver „Exchange“. Zum einen hat Mecklenburg-Vorpommerns Datenschutzbeauftragter Heinz Müller ausgesprochen, was Datenschützer und Rechtsgelehrte seit langem wissen: Viele Microsoft-Produkte sind nicht rechtskonform in Unternehmen und Behörden einsetzbar. „Der Landesbeauftragte für Datenschutz in MV und der dortige Rechnungshof fordern von der Landesregierung, ab sofort keine Microsoft-Produkte mehr zu verwenden.“, &lt;a href="https://www.heise.de/news/Datenschutzbeauftragter-Behoerden-sollten-unverzueglich-auf-Microsoft-verzichten-5990886.html" target="_blank" title="Heise: Datenschutzbeauftragter: Behörden sollen unverzüglich auf Microsoft verzichten " rel="noopener"&gt;schreibt der Branchendienst Heise&lt;/a&gt; dazu und: Es „bleibt letztlich nur der Rückgriff auf Open-Source-Produkte, um den Datenschutz und auch die digitale Souveränität der Landesregierung zu wahren“.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sicherheitsstufe Rot – „extrem kritisch“&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aber auch aus Sicherheitsgesichtspunkten liefert Microsoft derzeit viele gute Gründe für einen Wechsel: Am 2. März veröffentlichte der Hersteller essentielle Sicherheitsupdates, die jeder Anwender auf seinem Exchange installieren sollte, jüngst sogar in ein speziell entwickeltes Software-Tool integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zur Verfügung gestellten Patches reichten nicht. Binnen einer Woche erkannten Sicherheitsforscher hohe fünfstellige Zahlen an verwundbaren Servern – alleine in Deutschland, ähnlich viele auch in den USA. Die Spirale drehte sich weiter: Am 9.3. sah sich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gezwungen, die IT-Bedrohungslage als &lt;a href="https://www.heise.de/news/Exchange-Luecken-BSI-ruft-IT-Bedrohungslage-rot-aus-5075457.html" target="_blank" title="Heise: Exchange-Lücken: BSI ruft IT-Bedrohungslage rot aus" rel="noopener"&gt;„extrem kritisch“ zu bezeichnen und „Warnstufe rot“&lt;/a&gt; auszurufen. Noch eine Woche später hatten Angreifer ihre Methoden so weit verfeinert, dass sie fremde Rechner und Server sogar zum &lt;a href="https://www.heise.de/news/Exchange-Luecken-werden-von-Krypto-Minern-ausgenutzt-5991001.html" target="_blank" title="Heise: Exchange-Lücken werden von Krypto-Minern ausgenutzt​ " rel="noopener"&gt;automatisierten Bitcoin-Mining&lt;/a&gt; (also dem "Errechnen" digitaler Währung) missbrauchen konnten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Auch Active Directory und MS 365 mit großen Problemen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Damit nicht genug: Am 15. März fiel der vor allem für Unternehmen relevante Active-Directory-Verzeichnisdienst &lt;a href="https://www.heise.de/news/Microsoft-Dienste-fallen-wegen-Authentifizierungs-Fehler-aus-5989379.html" target="_blank" title="Heise: Microsoft-Dienste fielen wegen Authentifizierungs-Fehler aus " rel="noopener"&gt;komplett aus&lt;/a&gt;, zwei Tage später folgte die Nachricht, dass 2020 „71% der MS-365-Implementierungen erfolgreich“ &lt;a href="https://www.heise.de/news/Grossteil-der-MS-365-Konten-2020-erfolgreich-uebernommen-5990195.html" target="_blank" title="Heise: Unternehmens-IT: Viele Office-365-Konten im Jahr 2020 erfolgreich angegriffen" rel="noopener"&gt;angegriffen wurden&lt;/a&gt; (MS 365 ist die neueste, browserbasierte Version von Microsoft Office).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sicher und rechtskonform: mailbox.org und Heinlein Support&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org ist selbstverständlich nicht betroffen von all den genannten Problemen. Kunden, die unsere Mail-, Cloud-, Office- und Chat-Dienste nutzen, sind und waren immer sicher und vollumfänglich vom deutschem und europäischen Datenschutz geschützt. Für unsere IT-Infrastruktur setzen wir auf OpenSource-Komponenten und unsere langjährige Erfahrung damit. Heinlein Support, der Betreiber hinter mailbox.org, ist der Spezialist in Sachen E-Mail-Server und Linux im Rechenzentrum. Unser Wissen und unsere Erfahrung geben wir auch in unseren anderen Geschäftsbereichen wie der Linux-Akademie für Admins, im IT-Consulting und im individuellen Hosting weiter.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Große Sicherheitslöcher in Exchange</dc:title>
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  <title>Große Sicherheitslöcher in Exchange</title>
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  <description>&lt;p&gt;Mehr und mehr Datenschützer und Sicherheitsexperten warnen vor Microsofts Mailserver Exchange. mailbox.org bietet eine sichere Alternative.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der März 2021 wird kein guter Monat mehr für Kunden von Microsofts Mailserver „Exchange“. Zum einen hat Mecklenburg-Vorpommerns Datenschutzbeauftragter Heinz Müller ausgesprochen, was Datenschützer und Rechtsgelehrte seit langem wissen: Viele Microsoft-Produkte sind nicht rechtskonform in Unternehmen und Behörden einsetzbar. „Der Landesbeauftragte für Datenschutz in MV und der dortige Rechnungshof fordern von der Landesregierung, ab sofort keine Microsoft-Produkte mehr zu verwenden.“, &lt;a href="https://www.heise.de/news/Datenschutzbeauftragter-Behoerden-sollten-unverzueglich-auf-Microsoft-verzichten-5990886.html" target="_blank" title="Heise: Datenschutzbeauftragter: Behörden sollen unverzüglich auf Microsoft verzichten " rel="noopener"&gt;schreibt der Branchendienst Heise&lt;/a&gt; dazu und: Es „bleibt letztlich nur der Rückgriff auf Open-Source-Produkte, um den Datenschutz und auch die digitale Souveränität der Landesregierung zu wahren“.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sicherheitsstufe Rot – „extrem kritisch“&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aber auch aus Sicherheitsgesichtspunkten liefert Microsoft derzeit viele gute Gründe für einen Wechsel: Am 2. März veröffentlichte der Hersteller essentielle Sicherheitsupdates, die jeder Anwender auf seinem Exchange installieren sollte, jüngst sogar in ein speziell entwickeltes Software-Tool integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zur Verfügung gestellten Patches reichten nicht. Binnen einer Woche erkannten Sicherheitsforscher hohe fünfstellige Zahlen an verwundbaren Servern – alleine in Deutschland, ähnlich viele auch in den USA. Die Spirale drehte sich weiter: Am 9.3. sah sich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gezwungen, die IT-Bedrohungslage als &lt;a href="https://www.heise.de/news/Exchange-Luecken-BSI-ruft-IT-Bedrohungslage-rot-aus-5075457.html" target="_blank" title="Heise: Exchange-Lücken: BSI ruft IT-Bedrohungslage rot aus" rel="noopener"&gt;„extrem kritisch“ zu bezeichnen und „Warnstufe rot“&lt;/a&gt; auszurufen. Noch eine Woche später hatten Angreifer ihre Methoden so weit verfeinert, dass sie fremde Rechner und Server sogar zum &lt;a href="https://www.heise.de/news/Exchange-Luecken-werden-von-Krypto-Minern-ausgenutzt-5991001.html" target="_blank" title="Heise: Exchange-Lücken werden von Krypto-Minern ausgenutzt​ " rel="noopener"&gt;automatisierten Bitcoin-Mining&lt;/a&gt; (also dem "Errechnen" digitaler Währung) missbrauchen konnten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Auch Active Directory und MS 365 mit großen Problemen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Damit nicht genug: Am 15. März fiel der vor allem für Unternehmen relevante Active-Directory-Verzeichnisdienst &lt;a href="https://www.heise.de/news/Microsoft-Dienste-fallen-wegen-Authentifizierungs-Fehler-aus-5989379.html" target="_blank" title="Heise: Microsoft-Dienste fielen wegen Authentifizierungs-Fehler aus " rel="noopener"&gt;komplett aus&lt;/a&gt;, zwei Tage später folgte die Nachricht, dass 2020 „71% der MS-365-Implementierungen erfolgreich“ &lt;a href="https://www.heise.de/news/Grossteil-der-MS-365-Konten-2020-erfolgreich-uebernommen-5990195.html" target="_blank" title="Heise: Unternehmens-IT: Viele Office-365-Konten im Jahr 2020 erfolgreich angegriffen" rel="noopener"&gt;angegriffen wurden&lt;/a&gt; (MS 365 ist die neueste, browserbasierte Version von Microsoft Office).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sicher und rechtskonform: mailbox.org und Heinlein Support&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org ist selbstverständlich nicht betroffen von all den genannten Problemen. Kunden, die unsere Mail-, Cloud-, Office- und Chat-Dienste nutzen, sind und waren immer sicher und vollumfänglich vom deutschem und europäischen Datenschutz geschützt. Für unsere IT-Infrastruktur setzen wir auf OpenSource-Komponenten und unsere langjährige Erfahrung damit. Heinlein Support, der Betreiber hinter mailbox.org, ist der Spezialist in Sachen E-Mail-Server und Linux im Rechenzentrum. Unser Wissen und unsere Erfahrung geben wir auch in unseren anderen Geschäftsbereichen wie der Linux-Akademie für Admins, im IT-Consulting und im individuellen Hosting weiter.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Große Sicherheitslöcher in Exchange</dc:title>
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  <title>Warum wir bei mailbox.org zwei Datacenter haben</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/warum-wir-bei-mailboxorg-zwei-datacenter-haben/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute Morgen hat ein Feuer in Straßburg ein Rechenzentrum des französischen Cloud-Anbieters OVH zerstört. Die zwei Rechenzentren SBG-1 und SBG-2 wurden in weiten Teilen zerstört, während SBG-3 und SBG-4 vorübergehend abgeschaltet wurden. Seinen Kunden, darunter auch die französische Regierung und der Centre Pompidou hat OVH zum „Disaster Recovery Plan“ geraten, was nichts anderes heißt als: Alle Server und dort gespeicherten Daten sind wohl vollständig zerstört worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Überraschend wäre das nicht: &lt;a href="https://twitter.com/HackInScience/status/1369558519586955264" target="_blank" title="Post auf Twitter" rel="noopener"&gt;Fotos zeigen das mehrstöckige Gebäude vollständig ausgebrannt und zerstört&lt;/a&gt;. Wohl dem, der externe Kopien und einen Disaster Recovery Plan überhaupt besitzt. Und dramatisch für die Kunden, die ihre Server in Straßburg angemietet hatten und Daten nur dort gespeichert hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org nutzt für seine Dienste nicht wie andere Anbieter extern angemietete Root-Server bei kommerziellen Anbietern wie OVH, sondern betreibt zwei voneinander unabhängige und räumlich getrennte Rechenzentren bei den Anbietern IPB (Internet Provider Berlin) und Lumen (das ehemalige Level 3). Beide Rechenzentren sind ähnlich aufgebaut, durch eigene Leitungen von mailbox.org eng miteinander vernetzt, aber ansonsten bei einem Ausfall auch autark von uns zu betreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Biometrische Zugangskontrollen, physikalisch mehrfach redundante Stromversorgung durch verschiedene Anbieter und Kühlung sowie die lückenlose Überwachung der Systeme ist als internationaler Standard in unseren Rechenzentren selbstverständlich. Dazu kommen automatischer Batteriebetrieb durch USVs (unabhängige Stromversorgung) sowie Notstromgeneratoren, die für Ausfallsicherheit sorgen, wenn das Stromnetz komplett weg ist. Selbstverständlich sind ebenso Gas-Feuerlöschanlagen mit CO2 oder Argon, die jeden Brand im Keim ersticken können. Umso erstaunlicher, dass es zum Vollbrand in Straßburg kommen konnte. Branchenkenner munkeln bereits, die französischen Brandschutzvorschriften wären wohl deutlich laxer, als in Deutschland, auch die Feuerwehrleute vor Ort wunderten sich über das Ausmaß des Brandes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst wenn solche Gebäude in sich in verschiedene Brandschutzzonen aufgeteilt sind, nützt das nichts, wenn das eigentlich Unvorstellbare geschieht und das gesamte Haus in Flammen aufgeht. Hier helfen nur tatsächlich getrennte Standorte. Ein erheblicher Aufwand, den Kunden bei der Auswahl des Anbieters kaum sehen und zu schätzen wissen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org-Chef Peer Heinlein dazu: „An solchen Tagen merken wir wieder einmal ganz deutlich, warum es sich lohnt, dass wir nicht auf angemietete Server setzen, sondern alles selbst betreiben. Es verursacht viele Kosten und hohen Aufwand, den wir für uns und unsere Nutzer hier treiben. Aber wir setzen durch, dass Daten und Systeme an den Standorten doppelt gespeichert und vorhanden sind.“ Der vollständige Ausfall eines Rechenzentrums würde zwar vorübergehend kleinere Störungen nach sich ziehen, aber diese seien in kurzer Zeit beherrsch- und kontrollierbar, so Heinlein.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Warum wir bei mailbox.org zwei Datacenter haben</title>
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  <description>&lt;p&gt;Heute Morgen hat ein Feuer in Straßburg ein Rechenzentrum des französischen Cloud-Anbieters OVH zerstört. Die zwei Rechenzentren SBG-1 und SBG-2 wurden in weiten Teilen zerstört, während SBG-3 und SBG-4 vorübergehend abgeschaltet wurden. Seinen Kunden, darunter auch die französische Regierung und der Centre Pompidou hat OVH zum „Disaster Recovery Plan“ geraten, was nichts anderes heißt als: Alle Server und dort gespeicherten Daten sind wohl vollständig zerstört worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Überraschend wäre das nicht: &lt;a href="https://twitter.com/HackInScience/status/1369558519586955264" target="_blank" title="Post auf Twitter" rel="noopener"&gt;Fotos zeigen das mehrstöckige Gebäude vollständig ausgebrannt und zerstört&lt;/a&gt;. Wohl dem, der externe Kopien und einen Disaster Recovery Plan überhaupt besitzt. Und dramatisch für die Kunden, die ihre Server in Straßburg angemietet hatten und Daten nur dort gespeichert hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org nutzt für seine Dienste nicht wie andere Anbieter extern angemietete Root-Server bei kommerziellen Anbietern wie OVH, sondern betreibt zwei voneinander unabhängige und räumlich getrennte Rechenzentren bei den Anbietern IPB (Internet Provider Berlin) und Lumen (das ehemalige Level 3). Beide Rechenzentren sind ähnlich aufgebaut, durch eigene Leitungen von mailbox.org eng miteinander vernetzt, aber ansonsten bei einem Ausfall auch autark von uns zu betreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Biometrische Zugangskontrollen, physikalisch mehrfach redundante Stromversorgung durch verschiedene Anbieter und Kühlung sowie die lückenlose Überwachung der Systeme ist als internationaler Standard in unseren Rechenzentren selbstverständlich. Dazu kommen automatischer Batteriebetrieb durch USVs (unabhängige Stromversorgung) sowie Notstromgeneratoren, die für Ausfallsicherheit sorgen, wenn das Stromnetz komplett weg ist. Selbstverständlich sind ebenso Gas-Feuerlöschanlagen mit CO2 oder Argon, die jeden Brand im Keim ersticken können. Umso erstaunlicher, dass es zum Vollbrand in Straßburg kommen konnte. Branchenkenner munkeln bereits, die französischen Brandschutzvorschriften wären wohl deutlich laxer, als in Deutschland, auch die Feuerwehrleute vor Ort wunderten sich über das Ausmaß des Brandes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst wenn solche Gebäude in sich in verschiedene Brandschutzzonen aufgeteilt sind, nützt das nichts, wenn das eigentlich Unvorstellbare geschieht und das gesamte Haus in Flammen aufgeht. Hier helfen nur tatsächlich getrennte Standorte. Ein erheblicher Aufwand, den Kunden bei der Auswahl des Anbieters kaum sehen und zu schätzen wissen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org-Chef Peer Heinlein dazu: „An solchen Tagen merken wir wieder einmal ganz deutlich, warum es sich lohnt, dass wir nicht auf angemietete Server setzen, sondern alles selbst betreiben. Es verursacht viele Kosten und hohen Aufwand, den wir für uns und unsere Nutzer hier treiben. Aber wir setzen durch, dass Daten und Systeme an den Standorten doppelt gespeichert und vorhanden sind.“ Der vollständige Ausfall eines Rechenzentrums würde zwar vorübergehend kleinere Störungen nach sich ziehen, aber diese seien in kurzer Zeit beherrsch- und kontrollierbar, so Heinlein.&lt;/p&gt;
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  <title>Unausgereift: Telekommunikations­gesetz im Bundestag</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/innovationsfeindlich-und-unausgereift-das-neue-telekommunikationsgesetz-im-bundestag/</link>
  <description>&lt;p&gt;„Dieser Entwurf verspielt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“: Bei einer Anhörung als Sachverständiger im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestag kommt mailbox.org-Chef Peer Heinlein zu einem vernichtenden Urteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Montag (1. März) stand im Bundestag erneut die „Telekommunikationsnovelle“ (TKModG-E), also der neue Entwurf des Telekommunikationsgesetzes TKG im Fokus: Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie traf sich zu einer zweistündigen Expertenanhörung (auch als Video) mit Sachverständigen aus Industrie, Wissenschaft sowie Daten- und Verbraucherschützern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als einziger Vertreter eines Providers war auf Einladung des Wirtschaftsausschusses (auf Anregung von Anke Domscheit-Berg von der Links-Fraktion) unser mailbox.org-Chef Peer Heinlein dabei. Nach enger inhaltlicher Abstimmung mit unseren Freunden von Tutanota und mail.de verschaffte er den Anliegen der kleinen und mittelständischen Providern Gehör, während sonst nur Digital- und Breitbandausbau oder das Nebenkostenprivileg beim Anschluss von Mietshäusern im Vordergrund stand. Nur mailbox.org trat dafür ein, beim neuen TKG die wirtschaftlichen Auswirkungen zu berücksichtigen und für eine diverse, breit aufgestellte mittelständische innovative IT-Landschaft zu sorgen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wenn aus „Kunden“ „Benutzer“ werden&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein kritisiert in seiner Stellungnahme (&lt;a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/824882/1356698358b78b35fe3adef1b6e55751/19-9-980_Stellungnahme_SV_Heinlein_Heinlein_Support_oeA_TKG-data.pdf" target="_blank" title="hier vollständig als PDF" rel="noopener"&gt;hier vollständig als PDF&lt;/a&gt;) vor allem die unausgereiften Konzepte in der Novelle. Ein erstes großes Problem macht da schon die Umwidmung des Begriffes „Kunde“ oder „Teilnehmer“ aus dem alten Gesetzestext hin zu „Nutzer“ in der neuen Version. Das würde für erhebliche Rechtsunsicherheit sorgen, vor allem rund um Webmail-Portale und größere oder wachsende Mailinglisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch die anderen Aspekte der Novelle erweisen sich nach Ansicht von mailbox.org als mangelhaft: „Der Gesetzesentwurf verspielt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und torpediert die IT-Strategie der „digitalen Souveränität“ der Bundesregierung“ erklärt Peer Heinlein. Kosten und Nutzen stünden in keinem Verhältnis, die Regelungen seien wenig durchdacht, Grenzen willkürlich gezogen und Ansätze wie der erneute Versuch, eine Vorratsdatenspeicherung umzusetzen dürften wohl kaum vor Gerichten Bestand haben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Nur deutsche Provider werden zur Kasse gebeten?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die neuen Ansätze zur Telekommunikationsüberwachung (TKÜ), Auskunftsverfahren (§§169,171 TKModG-E), die Regelungen zur Notfallvorsorge (§§ 183ff.), zur (automatisierten) Kommunikationssicherstellungspflicht (§184ff.) und die Regelungen zur Bestandsdatenerhebung (Vorratsdatenspeicherung, §175) – aus verschiedenen Perspektiven ergeben sich vielschichtige negative Auswirkungen mit gravierenden wirtschaftlichen Konsequenzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So verpflichte die vorliegende Regelung des TKModG-E lediglich deutsche Provider zu Maßnahmen wie in den §§169,171,172 TKModG-E. Das, so Heinlein, sei ein eklatanter Nachteil im internationalen Wettbewerb, unter dem vor allem kleinere Anbieter leiden, weil auch diese die Kosten der verpflichtenden Maßnahmen selbst schultern müssten. Anbieter aus dem Ausland brauchen sich da nicht daran halten - ein harter Schlag gegen den Standort Deutschland/Europa mit seinem guten Datenschutznormen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sollte dieser Entwurf Gesetz werden, erwartet Peer Heinlein einen großen Vertrauensverlust gegenüber dem Staat, weil dieser tief in die Gedanken- und Meinungsfreiheit eingreift und durch die vielen präventiven Maßnahmen ein permanentes Klima des Misstrauens schafft. Eine neutrale Evaluierung, die derlei Auswirkungen als Entscheidungsgrundlage einbezieht ist überfällig, hat jedoch im Vorfeld des Entwurfs nie stattgefunden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vollautomatische Überwachung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Noch härter ins Gericht geht Peer Heinlein mit den geplanten automatisierten Auskunfts-/Überwachungsverfahren (§§169ff. TKModG-E, TR TKÜV), die Telekommunikationsanbieter verpflichten, eine „präventiv installierte Überwachungsschnittstelle“ vorzuhalten. Die koste 75.000 bis 100.000 Euro im Jahr, ein Betrag den Startups oder mittelständische Anbieter nur schwer aufbringen können. Der Bundesverband der deutschen Internetwirtschaft eco e.V. verlangt hier, die Grenze auf 3 Millionen Teilnehmer anzuheben, eine Größenordnung, die auch Heinlein unterstützt, weil nur dann die Kosten (in der Relation zu den Umsätzen) nicht mehr als „marktzutrittsverhindernd“ einzuordnen sind. Aber auch hier fordert Heinlein eine qualifizierte, transparente und neutrale Untersuchung, die erklärt warum welche Größenordnung für einen Gesetzesentwurf gewählt wurde und ob automatisierte Überwachungsverfahren überhaupt sinnvoll vorgeschrieben werden sollten. Es ist enttäuschend, das auch hier keine derartige Evaluation stattfand.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Nicht totzukriegen: Die Vorratsdatenspeicherung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Erneut und ungeachtet zahlreicher, vorhersagbarer Niederlagen vor Gericht, nach verlorenen Rechtsstreits über Jahrzehnte und durch alle Instanzen hat der Gesetzgeber auch 2021 einen neuen Anlauf genommen, eine Vorratsdatenspeicherung (VDS) ins Gesetz einzubauen (§175 TKModG-E). Angesichts mehrfach festgestellten klaren Verfassungswidrigkeit dieses Ansinnens fordert mailbox.org die ersatzlose Streichung dieser Regelungen aus dem Entwurf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es kann nicht sein, dass der Gesetzgeber immer wieder versucht die Grenze des Erlaubten auszutesten und zu überschreiten, um dann vom Bundesverfassungsgericht auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun“, so Peer Heinlein, der mit mailbox.org derzeit selbst eine (bis heute unentschiedene) Verfassungsbeschwerde gegen die VDS beim &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/jetzt-unsere-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-unterzeichnen-5963" target="_blank" title="Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht hat" rel="noopener"&gt;Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht hat&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein positiver Effekt einer wie auch immer gearteten VDS lasse sich ohnehin nicht belegen: Das Fehlen jeglicher negativen Auswirkungen in den letzten Jahren ohne VDS habe das nachhaltig bewiesen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Update: BMI fordert Ausweispflicht für Telekommunikationsdienste&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;An der Expertenanhörung vom Montag vorbei, quasi durch die Hintertüre versucht Innenminister Horst Seehofer (CSU) klammheimlich die Totalüberwachung aller Bürger einzuführen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Chatten nur mit Perso, Polizeiaufgaben an Unternehmen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Das Vorhaben des Bundesinnenministeriums, eine anlasslose, umfassende und per Personalausweis verifizierte Personenvorratsdatenspeicherung einzuführen, ist inakzeptabel. Es würde dazu führen, dass Benutzer sogenannte „nummerunabhängige Chat-Dienste“ wie WhatsApp, Zoom, Facetime oder iMessage erst benutzen dürfen, wenn sie dort die Daten ihres Personalausweises hinterlegt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Strafverfolger erhielten umfassende Überwachungsmöglichkeiten, die denen einer Diktatur in nichts nachstünden, Unternehmen müssten weitreichende Aufgaben der Exekutive übernehmen. Da passt es ins Bild, dass auch das gewählte Verfahren zutiefst undemokratisch ist: Kritische Stimmen sind offensichtlich nicht gewollt, die Experten werden nicht gehört.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Fachliche Beratung ausgeschlossen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;mailbox.org-Chef Peer Heinlein dazu: „Da &lt;em&gt;sollten&lt;/em&gt; wir Sachverständigen wohl keine Stellung zu nehmen können, das Feedback von Experten scheint hier ausdrücklich nicht erwünscht. Die uns vorgelegten Dokumente hatten einen anderen Entwurfstext, wir hatten unsere Stellungnahme darauf angepasst.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Herr Seehofer jetzt nach einem (über Monate) andauernden Diskussionsprozess und *nach* einer erfolgten Anhörung der Sachverständigen last minute mit diesen Forderungen daherkommt, ist das ein sehr, sehr fragwürdiges Verfahren. Sehr gerne hätten wir dazu vergangenen Montag im Ausschuss umfangreich Stellung genommen, doch der Innenminister scheut hier wohl den offenen demokratischen Prozess – und natürlich auch die fachliche Beratung durch Sachverständige, die ihm erläutern könnten, was eine solche Forderung politisch wie wirtschaftlich für Auswirkungen hätte.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kein Interesse am demokratischen Prozess?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hätte das BMI wirklich Interesse an einem demokratischen Prozess, dann führte kein Weg daran vorbei, den Gesetzesentwurf erneut den Sachverständigen im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages vorzustellen. Gerne nimmt mailbox.org bei einer erneuten zweiten Anhörung auch zu diesem Fragekomplex Stellung. Heinlein: „Selbstverständlich würden wir von mailbox.org ein solches Ansinnen als in hohem Maße zweifelhaft, einen zu starken Eingriff in die Grundrechte und auch wirtschaftlich schädlich ablehnen. Doch dies wäre in einem sauberen Prozess darzulegen und zu diskutieren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Katalog, den &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/tkg-novelle-seehofer-will-personalausweis-pflicht-fuer-e-mail-und-messenger-einfuehren/#2021-02-23_BMI_TKG-Novelle_Beratungsunterlage" target="_blank" rel="noopener"&gt;Netzpolitik.org hier komplett veröffentlicht hat&lt;/a&gt;, enthält tiefste Eingriffe, beispielsweise der Zwang zur „aktiven Mitwirkung von Unternehmen“ beim Ausspähen seiner Kunden (vergleichbar der NSA-Befugnisse). Bekannt wurde das Vorhaben erst nach Medienberichten, aber das BMI hat in der &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?t=1059&amp;amp;v=8N3c9frlOww" title="Regierungspressekonferenz vom 3. März 21"&gt;Regierungspressekonferenz vom 3. März 21&lt;/a&gt; auf Nachfrage von Thilo Jung (Jung &amp;amp; Naiv) die Echtheit des ursprünglich von &lt;a href="https://posteo.de/blog/tkg-novelle-bmi-will-identifizierungspflicht-für-internetnutzer" target="_blank" rel="noopener"&gt;Posteo geleakten Dokuments&lt;/a&gt; bestätigt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Auch die SPD zieht mit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Sprecher des BMI erklärte, der Katalog stehe „im Einklang mit dem Koalitionsvertrag“, ein &lt;a href="https://www.heise.de/news/TKG-Novelle-Seehofer-fordert-Online-Ausweispflicht-durch-die-Hintertuer-5070956.html" title="Heise-Artikel"&gt;Heise-Artikel&lt;/a&gt; bestätigt, dass auch die SPD kein Problem mit den „Änderungsvorschlägen“ habe. So besteht die große Gefahr, dass Teile der Vorlage schlimmstenfalls ungeprüft Eingang in das neue Gesetz finden, und würden dann fraglos vom Verfassungsgericht schnell wieder verworfen werden. Der Chaos Computer Club nennt das Ansinnen einen „beispiellosen Angriff auf Europäische Werte und das freie Internet.“ (Linus Neumann, bei Heise)&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Unausgereift: Telekommunikations­gesetz im Bundestag</dc:title>
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  <title>Datenschutzbehörde gibt grünes Licht für Videokonferenz</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/berliner-datenschutzbehoerde-gibt-gruenes-licht-fuer-videokonferenzen-von-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Berliner Datenschutzbehörde hat die gängigen Videokonferenzsysteme am Markt erneut getestet und festgestellt, dass die meisten Anbieter keinen ausreichenden Datenschutz gewährleisten. Dennoch es gibt inzwischen auch einige Dienste, die von der Berliner Behörde grünes Licht erhalten haben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Videokonferenz von mailbox.org rechtskonform&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;So gehört auch unsere Videokonferenzlösung bei mailbox.org zu den Angeboten, die von den Berliner Datenschützern in der aktuellen Untersuchung als rechtskonform eingestuft wurden und grünes Licht bekamen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schwerpunkt lag hier auf der Bewertung der Rechtskonformität der von den Anbietern angebotenen Auftragsverarbeitungsverträge. Außerdem wurde geprüft, ob Datenexporte und Zugriffsmöglichkeiten von Behörden in Drittländern ausgeschlossen werden können und ob laut Vertrag der Ort der Verarbeitung der personenbezogenen Daten auf die Europäische Union bzw. den Europäischen Wirtschaftsraum beschränkt ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die AV-Verträge von mailbox.org sind einwandfrei, unsere Server stehen ausschließlich in Deutschland und werden von uns mit eigener Infrastruktur betrieben. Daher gab es hier nichts auszusetzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Zoom, Microsoft, Google &amp;amp; Webex erhalten rote Ampel&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei der rechtlichen Überprüfung der Berliner Datenschützer sind die großen Anbieter wie Zoom, TeamViewer, die Microsoft-Dienste Skype und Teams, GoToMeeting, Google Meet, Cisco Webex und auch frei verfügbare Jitsi-Angebote durchgefallen. Die Behörde sah hier unterschiedliche Mängel, „die eine rechtskonforme Nutzung des Dienstes ausschließen und deren Beseitigung vermutlich wesentliche Anpassungen der Geschäftsabläufe erfordert."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Datenschutzbeauftragte, Maja Smoltczyk, dazu: „[…] Es gibt mittlerweile ausreichend viele rechtskonform nutzbare Dienste für verschiedenste Einsatzzwecke, sodass es keinen Grund gibt, für Videokonferenzen das Datenschutzrecht zu brechen. Wenn sich ein Anbieter mit rechtlich mangelhaftem Videokonferenzdienst nicht bewegt, ist es dringend an der Zeit zu wechseln. […]“ (siehe &lt;a href="https://www.datenschutz-berlin.de/fileadmin/user_upload/pdf/pressemitteilungen/2021/20210218-PM-Videokonferenzdienste.pdf" title="Pressemitteilung (PDF)"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit)&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Videokonferenzen bei mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Funktioniert ohne Softwareinstallation direkt im Browser&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einladungslink per E-Mail an alle Teilnehmer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bis zu 10 Teilnehmer für Privatkunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bis zu 25 Teilnehmer für Unternehmen / bis zu 50 Teilnehmer für Schulen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unlimitierte Konferenzdauer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geteilte Bildschirmansicht und Präsentationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Text-Chat, auch moderiert mit Wortmeldung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stummschaltung von Teilnehmern möglich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verschlüsselte Verbindungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Teilnahme von Gesprächspartnern ohne Konto bei mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kostenlose Jitsi-Apps für mobile Geräte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Die mailbox.org Videokonferenz ist für alle unsere Kunden ab dem Tarif „Team Mail“ (2,50 €/ Monat) verfügbar, im Rahmen einer Sonderaktion bis 30.04.21 auch im kleinsten Tarif „Secure Mail“.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Weitere Infos&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In unserer Wissensdatenbank finden Sie weitere Informationen sowie eine Reihe von &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/meet/" target="_blank" title="FAQ Videokonferenz" rel="noopener"&gt;FAQ zum Thema Videokonferenzen bei mailbox.org&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Datenschutzbehörde gibt grünes Licht für Videokonferenz</dc:title>
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  <title>Transparenzbericht 2020</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2020/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2020, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offen legen. Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der Anfragen erneut leicht zugenommen. Ebenfalls zugenommen hat jedoch auch der Anteil der Anfragen, die wir am Ende final ablehnen mussten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt 43 der 85 Behörden-Anfragen im Jahr 2020 wurden von uns zurückgewiesen, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. 20 dieser Anfragen wurden anschließend korrekt erneut gestellt und entsprechend bearbeitet. In 23 Fällen ist es bei der Ablehnung geblieben. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich damit der Anteil der final als rechtswidrig abgelehnten Anfragen mehr als verdoppelt (27,1 % in 2020 und 12,7 % in 2019).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ein Problem: Unklare und wechselnde Gesetzeslage&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie kommt es, dass die Hälfte der behördlichen Anfragen nicht korrekt waren? Das Gros der Anfragen wurde schlichtweg auf Basis falscher Rechtsnormen gestellt. Im letzten Jahr &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-transparenzbericht-2019-fast-die-haelfte-aller-anfragen-rechtswidrig" target="_blank" title="Transparenzbericht 2019" rel="noopener"&gt;berichteten wir ausführlich&lt;/a&gt; über die ungeklärte Rechtslage für Telemedienanbieter wie mailbox.org, und die Abweisung von Anfragen, die auf Basis des Telekommunikationsgesetz (TKG) gestellt werden. An unserer Auffassung hierzu hat sich nichts geändert. Insbesondere, da nach der EuGH-Entscheidung 2019, auch das Oberverwaltungsgericht Münster im Februar 2020 abschließend geklärt hat, dass Gmail kein Telekommunikationsdienst nach TKG ist (Quelle: OVG Münster, &lt;a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OVG%20Nordrhein-Westfalen&amp;amp;Datum=05.02.2020&amp;amp;Aktenzeichen=13%20A%2017/16" title="Urteil vom 05.02.2020 – 13 A 17/16"&gt;Urteil vom 05.02.2020 – 13 A 17/16&lt;/a&gt;). Telekommunikationsüberwachungen (TKÜ) sind daher auch bei mailbox.org weiterhin ausgesetzt und Anfragen zu anderen Kundendaten werden bei uns nur auf Basis des Telemediengesetzes (TMG) und bei rechtmäßiger sowie fehlerfreier Anfrage beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei jedem Auskunftsersuchen nach Kundendaten muss die anfragende Behörde die entsprechende gesetzliche Grundlage nennen. Es ist für uns erschreckend, dass die Ermittlungsbehörden 2020 die aktuelle Gesetzesgrundlage für Telemedienanbieter nicht beachtet oder gekannt haben. Ganze 40 % aller Anfragen bezogen sich auf eine falsche Gesetzesgrundlage oder nannten gleich gar keine Rechtsgrundlage. Ebenso haben wir festgestellt, dass weniger Anfragen anschließend korrigiert erneut gestellt wurden, als im Vorjahr.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Klartext-Mail statt Fax&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Ermittlungsbehörden haben uns im Jahr 2020 die Hälfte der Auskunftsersuchen per E-Mail zugestellt. Das Fax ist also langsam auf dem Rückzug. Bedauerlicherweise ging der Großteil der E-Mails im Klartext und damit unverschlüsselt bei uns ein, was angesichts der personenbezogenen Daten der Verdächtigen und teilweise brisanten Details der Ermittlungsverfahren mehr als bedenklich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesnetzagentur hat bereits 2017 Anbietern wie mailbox.org sichere Schnittstellen vorgeschrieben, die für Datenabfragen von Behörden unterstützt werden müssen. Dazu gehören auch mit PGP verschlüsselte E-Mails. Diese Idee scheitert daran, dass Behörden auch im Jahr 2020 diese Schnittstellen noch immer viel zu selten nutzen und selbst ganz offensichtlich auch viel zu wenig für die Thematik sensibilisiert sind.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kurz &amp;amp; knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen hat leicht zugenommen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es wurden mehr Anfragen von uns beanstandet und abgewiesen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr als doppelt so viele Anfragen wurden endgültig abgelehnt (27,1 % im Jahr 2020 und 12,7 % im Jahr 2019)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten deutlich mehr per E-Mail, erschreckend oft unverschlüsselt versendet.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-transparenzbericht-2019-fast-die-haelfte-aller-anfragen-rechtswidrig" title="Zum Transparenzbericht 2019"&gt;Zum Transparenzbericht 2019&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org fordert zeitgemäße Handhabung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unsere Position hat sich seit dem letzten Jahr nicht verändert. Wir sehen, dass eine gesetzliche Neuregelung notwendig ist, um mehr Klarheit für Unternehmen und Behörden zu schaffen und die Nutzer zu schützen. Die Bundesregierung treibt diese Neuregelung derzeit unter dem Stichwort „Telekommunikationsmodernisierungsgesetz“ (TKMoG) voran. – Zum aktuellen Stand und unserer Kritik daran gleich mehr.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Zahlen von mailbox.org aus 2020&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2020&lt;/p&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 85&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 79&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 4&lt;br&gt;davon ausländische nicht-EU Behörden:2&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art der Behörde&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Strafverfolgungsbehörden: 85&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art des Ersuchens&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenabfragen: 80&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 4&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 1&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht/" target="_blank" title="Transparenzberichte" rel="noopener" data-entity-type="node" data-entity-uuid="f3db9d38-de0b-4634-ac77-f85b955c2f34" data-entity-substitution="canonical"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie wir mit Anfragen umgehen&lt;/h3&gt;mailbox.org hat einen standardisierten Prozess zur Bearbeitung und Beantwortung von Auskunftsersuchen der Behörden. Jede Anfrage wird umfangreich von unserem Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwalt geprüft, bewertet und entsprechend beantwortet oder abgewiesen. Im Fall einer Ablehnung kann die Behörde ihren Antrag korrigieren. In jedem Fall werden Daten von uns nur bei rechtmäßiger und fehlerfreier Anfrage herausgegeben.&lt;h3&gt;Welche Daten die Behörden abfragen&lt;/h3&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdatenabfragen: u. a. Telefonnummer, Name und Anschrift des Inhabers, Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Postfachbeschlagnahmungen: Beschlagnahmung sämtlicher im Postfach des Accounts befindlicher E-Mails&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdatenabfragen: u. a. IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden oder von denen aus E-Mails verschickt wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikationsüberwachung: eine auf Dauer angelegte Überwachung aller empfangenen und gesendeten E-Mails und des gesamten Accounts.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&amp;nbsp;&lt;h2&gt;Das Telekommunikations-Modernisierungsgesetz (TKMoG) wird heiß diskutiert&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Am 9. Dezember 2020 veröffentlichten Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) eine neue Fassung eines Referenten-Entwurf zur Modernisierung des Telekommunikationsgesetzes (TKMoG). Branchenverbänden und Telekommunikationsunternehmen wurden nur zwei Tage gegeben, um den finalen 465 Seiten langen Text zu prüfen und Stellung zu nehmen. Ein Ding der Unmöglichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat sich damals umgehend gemeinsam mit Tutanota und mail.de beraten und alle drei Unternehmen haben jeweils eine eigene Stellungnahme zum Referentenentwurf abgegeben (Stellungnahme mailbox.org, Stellungahme Tutanota, mail.de ist nicht öffentlich, alle öffentlichen Stellungnahmen hier).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der aktuelle Entwurf wurde mittlerweile auf der Webseite des Bundestages &lt;a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/261/1926108.pdf" target="_blank" title="Entwurf TKMoG" rel="noopener"&gt;veröffentlicht&lt;/a&gt;. Für eine abschließende Bewertung der neuen Rechtslage ist es noch zu früh, der Gesetzesentwurf wurde am 16. Dezember 2020 von der Bundesregierung gebilligt und wird nun Anfang 2021 im Bundestag debattiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei wird sich mailbox.org-Geschäftsführer Peer Heinlein voraussichtlich am 1. März 2021 als Sachverständiger auf Einladung des Wirtschaftsausschusses (auf Anregung von Anke Domscheit-Berg von der Links-Fraktion) den Fragen der Abgeordneten stellen und dafür sorgen, dass im Rahmen des TKMoG nicht nur über milliardenschweren Glasfaserausbau und Breitbandinternet debattiert wird, sondern auch Schutz und Privatsphäre der Telekommunikation und die Belange kleinerer und mittelständischer Provider zu Gehör kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden über die weiteren Entwicklungen in den kommenden Wochen hier im Blog berichten.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2020, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offen legen. Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der Anfragen erneut leicht zugenommen. Ebenfalls zugenommen hat jedoch auch der Anteil der Anfragen, die wir am Ende final ablehnen mussten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insgesamt 43 der 85 Behörden-Anfragen im Jahr 2020 wurden von uns zurückgewiesen, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. 20 dieser Anfragen wurden anschließend korrekt erneut gestellt und entsprechend bearbeitet. In 23 Fällen ist es bei der Ablehnung geblieben. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich damit der Anteil der final als rechtswidrig abgelehnten Anfragen mehr als verdoppelt (27,1 % in 2020 und 12,7 % in 2019).&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ein Problem: Unklare und wechselnde Gesetzeslage&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie kommt es, dass die Hälfte der behördlichen Anfragen nicht korrekt waren? Das Gros der Anfragen wurde schlichtweg auf Basis falscher Rechtsnormen gestellt. Im letzten Jahr &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-transparenzbericht-2019-fast-die-haelfte-aller-anfragen-rechtswidrig" target="_blank" title="Transparenzbericht 2019" rel="noopener"&gt;berichteten wir ausführlich&lt;/a&gt; über die ungeklärte Rechtslage für Telemedienanbieter wie mailbox.org, und die Abweisung von Anfragen, die auf Basis des Telekommunikationsgesetz (TKG) gestellt werden. An unserer Auffassung hierzu hat sich nichts geändert. Insbesondere, da nach der EuGH-Entscheidung 2019, auch das Oberverwaltungsgericht Münster im Februar 2020 abschließend geklärt hat, dass Gmail kein Telekommunikationsdienst nach TKG ist (Quelle: OVG Münster, &lt;a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=OVG%20Nordrhein-Westfalen&amp;amp;Datum=05.02.2020&amp;amp;Aktenzeichen=13%20A%2017/16" title="Urteil vom 05.02.2020 – 13 A 17/16"&gt;Urteil vom 05.02.2020 – 13 A 17/16&lt;/a&gt;). Telekommunikationsüberwachungen (TKÜ) sind daher auch bei mailbox.org weiterhin ausgesetzt und Anfragen zu anderen Kundendaten werden bei uns nur auf Basis des Telemediengesetzes (TMG) und bei rechtmäßiger sowie fehlerfreier Anfrage beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei jedem Auskunftsersuchen nach Kundendaten muss die anfragende Behörde die entsprechende gesetzliche Grundlage nennen. Es ist für uns erschreckend, dass die Ermittlungsbehörden 2020 die aktuelle Gesetzesgrundlage für Telemedienanbieter nicht beachtet oder gekannt haben. Ganze 40 % aller Anfragen bezogen sich auf eine falsche Gesetzesgrundlage oder nannten gleich gar keine Rechtsgrundlage. Ebenso haben wir festgestellt, dass weniger Anfragen anschließend korrigiert erneut gestellt wurden, als im Vorjahr.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Klartext-Mail statt Fax&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Ermittlungsbehörden haben uns im Jahr 2020 die Hälfte der Auskunftsersuchen per E-Mail zugestellt. Das Fax ist also langsam auf dem Rückzug. Bedauerlicherweise ging der Großteil der E-Mails im Klartext und damit unverschlüsselt bei uns ein, was angesichts der personenbezogenen Daten der Verdächtigen und teilweise brisanten Details der Ermittlungsverfahren mehr als bedenklich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bundesnetzagentur hat bereits 2017 Anbietern wie mailbox.org sichere Schnittstellen vorgeschrieben, die für Datenabfragen von Behörden unterstützt werden müssen. Dazu gehören auch mit PGP verschlüsselte E-Mails. Diese Idee scheitert daran, dass Behörden auch im Jahr 2020 diese Schnittstellen noch immer viel zu selten nutzen und selbst ganz offensichtlich auch viel zu wenig für die Thematik sensibilisiert sind.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kurz &amp;amp; knapp: Die Anfragen im Vorjahresvergleich&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Gesamtanzahl der Anfragen hat leicht zugenommen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es wurden mehr Anfragen von uns beanstandet und abgewiesen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr als doppelt so viele Anfragen wurden endgültig abgelehnt (27,1 % im Jahr 2020 und 12,7 % im Jahr 2019)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir erhielten deutlich mehr per E-Mail, erschreckend oft unverschlüsselt versendet.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/post/mailbox-org-transparenzbericht-2019-fast-die-haelfte-aller-anfragen-rechtswidrig" title="Zum Transparenzbericht 2019"&gt;Zum Transparenzbericht 2019&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org fordert zeitgemäße Handhabung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unsere Position hat sich seit dem letzten Jahr nicht verändert. 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Ein Ding der Unmöglichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat sich damals umgehend gemeinsam mit Tutanota und mail.de beraten und alle drei Unternehmen haben jeweils eine eigene Stellungnahme zum Referentenentwurf abgegeben (Stellungnahme mailbox.org, Stellungahme Tutanota, mail.de ist nicht öffentlich, alle öffentlichen Stellungnahmen hier).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der aktuelle Entwurf wurde mittlerweile auf der Webseite des Bundestages &lt;a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/261/1926108.pdf" target="_blank" title="Entwurf TKMoG" rel="noopener"&gt;veröffentlicht&lt;/a&gt;. Für eine abschließende Bewertung der neuen Rechtslage ist es noch zu früh, der Gesetzesentwurf wurde am 16. Dezember 2020 von der Bundesregierung gebilligt und wird nun Anfang 2021 im Bundestag debattiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei wird sich mailbox.org-Geschäftsführer Peer Heinlein voraussichtlich am 1. März 2021 als Sachverständiger auf Einladung des Wirtschaftsausschusses (auf Anregung von Anke Domscheit-Berg von der Links-Fraktion) den Fragen der Abgeordneten stellen und dafür sorgen, dass im Rahmen des TKMoG nicht nur über milliardenschweren Glasfaserausbau und Breitbandinternet debattiert wird, sondern auch Schutz und Privatsphäre der Telekommunikation und die Belange kleinerer und mittelständischer Provider zu Gehör kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden über die weiteren Entwicklungen in den kommenden Wochen hier im Blog berichten.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Transparenzbericht 2020</dc:title>
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  <title>Berliner Lehrkräfte mit sicheren E-Mails ausgestattet</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-stattet-berliner-lehrkraefte-mit-sicheren-e-mail-postfaechern-aus/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) vertraut mailbox.org den Betrieb der dienstlichen E-Mail-Postfächer für Lehrkräfte an&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Berliner Lehrkräfte erhalten ein sicheres E-Mail-Postfach mit Kalender, Adressbuch, Aufgabenverwaltung, Office Suite und Cloud-Speicher&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wenn die rund 33.000 Lehrkräfte in Berlin zukünftig mit Eltern, Schülern oder Kolleg*innen mailen, dann gehen diese Daten nicht mehr über private E-Mail-Adressen ohne rechtswirksame Datenschutzverpflichtungen oder andere Systeme, die sich manche Schulen in der Not mittlerweile selbst registriert haben. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) stellt den Berliner Lehrkräften künftig eine offizielle sichere Dienst-Adresse, betrieben von mailbox.org, zur Verfügung. Aktuell läuft eine Pilotphase mit den ersten Schulen, mittelfristig soll das Angebot dann von allen Berliner Lehrkräften genutzt werden können. Im Hintergrund: Deutsche Server, harte Datenschutzverpflichtungen, bestmöglich verschlüsselte Kommunikationswege.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir nun schon länger alle Thüringer Lehrkräfte mit sicheren E-Mail-Postfächern ausstatten, freuen wir uns, mit Berlin nun schon das nächste Bundesland auf dem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen. Auch hier konnten wir bezüglich Datensicherheit, Verschlüsselungstechnologie und Bedienerfreundlichkeit alle Anforderungen der Senatsverwaltung erfüllen und uns so mit unserem Angebot erfolgreich durchsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Ob schulisch angeleitetes Lernen zu Hause oder Präsenzunterricht, unsere Lehrkräfte benötigen eine sichere, praxistaugliche und datenschutzkonforme Kommunikationsplattform, um den Kontakt zu Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen zu halten. Es freut mich besonders, dass wir für unser Anliegen am Ende sogar noch ein Unternehmen aus Berlin gewinnen konnten.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lehrkräfte Berlins erhalten ein E-Mail-Postfach, mit dem sich auch verschlüsselte E-Mails und Dateianhänge austauschen lassen. Außerdem lassen sich Adressen, Aufgaben und Termine online verwalten. Auch Textdokumente, Tabellen und Präsentationen in Form von Word- und OpenOffice-Dokumenten können direkt in der Cloud erstellt, mit mehreren Personen gleichzeitig bearbeitet und mit Eltern und Schülern geteilt werden. Im integrierten Datei-Speicher lassen sich Dokumente, Bilder, Videos und auch Musik online speichern, per Link freigeben und direkt anzeigen oder abspielen. Und sichere Videokonferenzen in Klassenstärke gehören ja ebenso zum Angebot von mailbox.org.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei wurde mailbox.org Dank seiner offenen Schnittstellen direkt in das vorhandene Berliner Schulportal LUSD integriert, so dass die Postfächer und Zugänge direkt von der Senatsverwaltung administriert werden können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Deutscher Datenschutz - wichtig für eine sichere Kommunikation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei der auch im Schulalltag weit verbreiteten Nutzung von Diensten wie Office 365, Gmail oder WhatsApp können sich Eltern und Lehrer nie sicher sein, ob persönliche Daten von Schülern nicht in die falschen Hände gelangen oder gewinnbringend verkauft werden können. Die neuesten Eskapaden rund um WhatsApp haben das ja mehr als deutlich vor Augen geführt... Wir freuen uns, dass die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Gefahr erkannt hat und sich für eine in Deutschland entwickelte und betriebene Kommunikationsplattform entschieden hat, die darauf spezialisiert ist, den Datenschutz von Lehrkräften, Schülern und Eltern sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thüringen und Berlin haben also nun die Vorreiterrolle, wenn es um sichere E-Mail-Kommunikation geht. – Aber auch andere Bundesländer diskutieren aktuell über sichere E-Mail-Postfächer und Videokonferenzen für ihre Lehrkräfte. mailbox.org ist mit seinem hohen Sicherheitsstandard, seiner Reputation und den umfangreichen über Jahrzehnte gewachsenen IT-Schnittstellen der Partner für die schnelle und sichere Umsetzung, ohne alles neu erfinden zu müssen. Interesse? Unser Kollege Claas Heinrich freut sich unter &lt;a href="https://mailbox.org/mailto:business-support@mailbox.org"&gt;business-support@mailbox.org&lt;/a&gt; auf Ihre Anfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-&amp;gt; &lt;a href="https://mailbox.org/de/pressemitteilung-mailbox-org-stattet-berliner-lehrkraefte-mit-sicheren-e-mail-postfaechern-aus"&gt;Zur Pressemitteilung von mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Berliner Lehrkräfte mit sicheren E-Mails ausgestattet</dc:title>
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  <title>Berliner Lehrkräfte mit sicheren E-Mails ausgestattet</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-stattet-berliner-lehrkraefte-mit-sicheren-e-mail-postfaechern-aus/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) vertraut mailbox.org den Betrieb der dienstlichen E-Mail-Postfächer für Lehrkräfte an&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Berliner Lehrkräfte erhalten ein sicheres E-Mail-Postfach mit Kalender, Adressbuch, Aufgabenverwaltung, Office Suite und Cloud-Speicher&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wenn die rund 33.000 Lehrkräfte in Berlin zukünftig mit Eltern, Schülern oder Kolleg*innen mailen, dann gehen diese Daten nicht mehr über private E-Mail-Adressen ohne rechtswirksame Datenschutzverpflichtungen oder andere Systeme, die sich manche Schulen in der Not mittlerweile selbst registriert haben. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) stellt den Berliner Lehrkräften künftig eine offizielle sichere Dienst-Adresse, betrieben von mailbox.org, zur Verfügung. Aktuell läuft eine Pilotphase mit den ersten Schulen, mittelfristig soll das Angebot dann von allen Berliner Lehrkräften genutzt werden können. Im Hintergrund: Deutsche Server, harte Datenschutzverpflichtungen, bestmöglich verschlüsselte Kommunikationswege.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir nun schon länger alle Thüringer Lehrkräfte mit sicheren E-Mail-Postfächern ausstatten, freuen wir uns, mit Berlin nun schon das nächste Bundesland auf dem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen. Auch hier konnten wir bezüglich Datensicherheit, Verschlüsselungstechnologie und Bedienerfreundlichkeit alle Anforderungen der Senatsverwaltung erfüllen und uns so mit unserem Angebot erfolgreich durchsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Ob schulisch angeleitetes Lernen zu Hause oder Präsenzunterricht, unsere Lehrkräfte benötigen eine sichere, praxistaugliche und datenschutzkonforme Kommunikationsplattform, um den Kontakt zu Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen zu halten. Es freut mich besonders, dass wir für unser Anliegen am Ende sogar noch ein Unternehmen aus Berlin gewinnen konnten.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lehrkräfte Berlins erhalten ein E-Mail-Postfach, mit dem sich auch verschlüsselte E-Mails und Dateianhänge austauschen lassen. Außerdem lassen sich Adressen, Aufgaben und Termine online verwalten. Auch Textdokumente, Tabellen und Präsentationen in Form von Word- und OpenOffice-Dokumenten können direkt in der Cloud erstellt, mit mehreren Personen gleichzeitig bearbeitet und mit Eltern und Schülern geteilt werden. Im integrierten Datei-Speicher lassen sich Dokumente, Bilder, Videos und auch Musik online speichern, per Link freigeben und direkt anzeigen oder abspielen. Und sichere Videokonferenzen in Klassenstärke gehören ja ebenso zum Angebot von mailbox.org.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei wurde mailbox.org Dank seiner offenen Schnittstellen direkt in das vorhandene Berliner Schulportal LUSD integriert, so dass die Postfächer und Zugänge direkt von der Senatsverwaltung administriert werden können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Deutscher Datenschutz - wichtig für eine sichere Kommunikation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei der auch im Schulalltag weit verbreiteten Nutzung von Diensten wie Office 365, Gmail oder WhatsApp können sich Eltern und Lehrer nie sicher sein, ob persönliche Daten von Schülern nicht in die falschen Hände gelangen oder gewinnbringend verkauft werden können. Die neuesten Eskapaden rund um WhatsApp haben das ja mehr als deutlich vor Augen geführt... Wir freuen uns, dass die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Gefahr erkannt hat und sich für eine in Deutschland entwickelte und betriebene Kommunikationsplattform entschieden hat, die darauf spezialisiert ist, den Datenschutz von Lehrkräften, Schülern und Eltern sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thüringen und Berlin haben also nun die Vorreiterrolle, wenn es um sichere E-Mail-Kommunikation geht. – Aber auch andere Bundesländer diskutieren aktuell über sichere E-Mail-Postfächer und Videokonferenzen für ihre Lehrkräfte. mailbox.org ist mit seinem hohen Sicherheitsstandard, seiner Reputation und den umfangreichen über Jahrzehnte gewachsenen IT-Schnittstellen der Partner für die schnelle und sichere Umsetzung, ohne alles neu erfinden zu müssen. Interesse? Unser Kollege Claas Heinrich freut sich unter &lt;a href="https://mailbox.org/mailto:business-support@mailbox.org"&gt;business-support@mailbox.org&lt;/a&gt; auf Ihre Anfrage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-&amp;gt; &lt;a href="https://mailbox.org/de/pressemitteilung-mailbox-org-stattet-berliner-lehrkraefte-mit-sicheren-e-mail-postfaechern-aus"&gt;Zur Pressemitteilung von mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Abspaltung von mailbox.org in eine eigene GmbH</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/abspaltung-von-mailboxorg-eine-eigene-gmbh/</link>
  <description>&lt;p&gt;Liebe Privat- und Geschäftskunden von mailbox.org,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die Heinlein Support GmbH, die hinter mailbox.org steht, ist in sehr verschiedenen Geschäftsbereichen aktiv. Schulungen für IT-Administratoren, Linux-Consulting für Unternehmen und Server-Hosting. Im Jahr 2014 kam mailbox.org hinzu, das sich in den letzten Jahren zu einem sehr erfolgreichen Standbein unseres Unternehmens entwickelt hat. Um uns als Unternehmen zukunftssicher aufzustellen und auch potentielle Geschäftsrisiken besser auffangen zu können, haben wir uns entschlossen, unsere verschiedenen Geschäftsbereiche in eigenständige GmbHs zu übertragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2020 haben wir daher von unserem Unternehmen "Heinlein Support GmbH" den Geschäftsbereich "Heinlein Hosting" und "mailbox.org" auf eine eigenständige, 100%ige Tochter-Firma namens "Heinlein Hosting GmbH" abgespalten, die nun unsere Rechenzentren und unseren Provider "mailbox.org" betreibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue "Heinlein Hosting GmbH" tritt im Rahmen der Rechtsnachfolge in alle bestehenden Lieferanten- oder Dienstleistungsverträge sowie Auftragsdatenverarbeitungsverträge ein. Bitte beachten Sie, dass die ab 1.1.2021 ausgestellten Rechnungen nunmehr rechtlich von der Heinlein Hosting GmbH stammen. Mailadressen, Postadressen und Telefonnummern haben sich nicht geändert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Privatkunden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Privatkunde mit "MBO"-Rechnungsnummer zahlen Sie unverändert, wie auf den Rechnungen angegeben, auf unser Konto bei der "Sozialbank" ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Geschäftskunden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Geschäftskunde bitten wir Sie, das auf den Rechnungen angegebene, neu eingerichtete "Postbank"-Konto zu verwenden. - Unsere Geschäftskunden bitten wir höflich, die Vertrags-, Rechnungs- oder Lieferantenstammdaten ggf. entsprechend anzupassen und bedanken uns dabei recht herzlich für Ihre Mitarbeit und entschuldigen uns für die dadurch entstehenden Aufwände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neuen Geschäftsdaten im Überblick:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heinlein Hosting GmbH&lt;br&gt;Schwedter Str. 8/9b, D-10119 Berlin&lt;br&gt;Deutsche Steuernummer 37/337/50030&lt;br&gt;Internationale Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE335125423&lt;br&gt;Handelsregisternummer: HRB 220010 B&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Mit Dank und freundlichen Grüßen&lt;br&gt;sowie den besten Wünschen für ein gesundes 2021,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Abspaltung von mailbox.org in eine eigene GmbH</dc:title>
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  <title>Abspaltung von mailbox.org in eine eigene GmbH</title>
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  <description>&lt;p&gt;Liebe Privat- und Geschäftskunden von mailbox.org,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die Heinlein Support GmbH, die hinter mailbox.org steht, ist in sehr verschiedenen Geschäftsbereichen aktiv. Schulungen für IT-Administratoren, Linux-Consulting für Unternehmen und Server-Hosting. Im Jahr 2014 kam mailbox.org hinzu, das sich in den letzten Jahren zu einem sehr erfolgreichen Standbein unseres Unternehmens entwickelt hat. Um uns als Unternehmen zukunftssicher aufzustellen und auch potentielle Geschäftsrisiken besser auffangen zu können, haben wir uns entschlossen, unsere verschiedenen Geschäftsbereiche in eigenständige GmbHs zu übertragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2020 haben wir daher von unserem Unternehmen "Heinlein Support GmbH" den Geschäftsbereich "Heinlein Hosting" und "mailbox.org" auf eine eigenständige, 100%ige Tochter-Firma namens "Heinlein Hosting GmbH" abgespalten, die nun unsere Rechenzentren und unseren Provider "mailbox.org" betreibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue "Heinlein Hosting GmbH" tritt im Rahmen der Rechtsnachfolge in alle bestehenden Lieferanten- oder Dienstleistungsverträge sowie Auftragsdatenverarbeitungsverträge ein. Bitte beachten Sie, dass die ab 1.1.2021 ausgestellten Rechnungen nunmehr rechtlich von der Heinlein Hosting GmbH stammen. Mailadressen, Postadressen und Telefonnummern haben sich nicht geändert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Privatkunden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Privatkunde mit "MBO"-Rechnungsnummer zahlen Sie unverändert, wie auf den Rechnungen angegeben, auf unser Konto bei der "Sozialbank" ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Geschäftskunden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Geschäftskunde bitten wir Sie, das auf den Rechnungen angegebene, neu eingerichtete "Postbank"-Konto zu verwenden. - Unsere Geschäftskunden bitten wir höflich, die Vertrags-, Rechnungs- oder Lieferantenstammdaten ggf. entsprechend anzupassen und bedanken uns dabei recht herzlich für Ihre Mitarbeit und entschuldigen uns für die dadurch entstehenden Aufwände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neuen Geschäftsdaten im Überblick:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heinlein Hosting GmbH&lt;br&gt;Schwedter Str. 8/9b, D-10119 Berlin&lt;br&gt;Deutsche Steuernummer 37/337/50030&lt;br&gt;Internationale Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE335125423&lt;br&gt;Handelsregisternummer: HRB 220010 B&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Mit Dank und freundlichen Grüßen&lt;br&gt;sowie den besten Wünschen für ein gesundes 2021,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    </item>
<item>
  <title>mailbox.org launcht sichere Videokonferenzen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-launcht-sichere-videokonferenzen-fuer-unternehmen-und-schulen/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Unternehmen können ab sofort mit bis zu 25 Teilnehmern Videokonferenz durchführen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Schulen und Lehrkräfte steht ein Sonder-Paket mit bis zu 50 Teilnehmern bereit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verschlüsselte Verbindungen und unlimitierte Konferenzdauer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bis 1. März 2021 bereits im Ein-Euro-Tarif enthalten&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Sichere Videokonferenzen sind für Privatkunden und Team-Accounts schon seit einigen Wochen bei mailbox.org verfügbar. Wir freuen uns nun, dieses Feature ab sofort auch allen mailbox.org Business-Kunden sowie Schulen und Lehrkräften zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland DSGVO-konform gehostet, über sichere Verbindungen betrieben, einfach in der Bedienung und kostengünstig: Die Videokonferenz-Lösung in unserem mailbox.org Office ist die datenschutzkonforme und rechtssichere Lösung für alle Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen, die ihre eigenen oder die Daten ihrer Kunden bzw. Schüler schützen wollen. Sie basiert auf einer Optimierung der bekannten Open Source-Software „Jitsi“.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sichere Videokonferenzen für Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Geschäftskunden von mailbox.org können ab sofort mit bis zu 25 Konferenzteilnehmern sichere Videokonferenzen abhalten. Wir freuen uns, dass wir Sie mit diesem neuen Angebot in den aktuellen Home-Office-Zeiten bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. Die Videokonferenzen sind ab sofort im mailbox.org Office ab einem 2,50 €-Tarif verfügbar. Doch als Unterstützung während der anhaltenden Corona-Pandemie sind unsere Videokonferenzen bis zum 1. März 2021 auch für Geschäftskunden bereits im 1-Euro-Tarif inklusive.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Auch große Konferenzen mit 100 Teilnehmern möglich&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Darf‘s etwas mehr sein? Für Großkunden bietet mailbox.org auf Anfrage auch geschlossene Videokonferenzsysteme mit über 100 Teilnehmern an. Sprechen Sie uns einfach an: &lt;a href="https://mailbox.org/mailto:business-support@mailbox.org"&gt;business-support@mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sichere Videokonferenzen für Schulen und Lehrkräfte&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Viele Schulen und Lehrer nutzen mailbox.org bereits für eine sichere, datenschutzkonforme Mailadresse oder einen sicheren Dateiaustausch mit Schülern und Eltern. Sie können unsere Videokonferenzen jetzt sogar in Klassenstärke für einen DSGVO-konformen Online-Unterricht bei Corona-Quarantänen nutzen. Dafür haben wir ein Sonder-Paket geschnürt und stellen Schulen, aber auch einzelnen Lehrkräften, eine zeitlich unlimitierte Videokonferenzlösung mit bis zu 50 Teilnehmern zur Verfügung. Auch dieses Angebot ermöglichen wir bis zum 1. März 2021 natürlich bereits jedem 1,- €-Tarif.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Paket ist auf individuelle Anfrage und Freischaltung durch unser Support-Team verfügbar. Bitte wenden Sie sich an &lt;a href="https://mailbox.org/mailto:lehrkraefte@mailbox.org"&gt;lehrkraefte@mailbox.org&lt;/a&gt; und nennen uns Ihren mailbox.org-Account sowie die Schule, in der Sie unterrichten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Serverstandort Deutschland&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org betreibt alle für diesen Dienst benötigten Server selbst in eigenen Rechenzentren in Deutschland. So können wir garantieren, dass sensible Unternehmens-, Kunden- oder Schülerdaten datenschutzkonform bei einem vertrauenswürdigen Anbieter in Deutschland verbleiben. Umso wichtiger für Unternehmen und öffentliche Institutionen angesichts der Tatsache, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) jüngst den sogenannten „US-Privacy Shield“ für unwirksam erklärt hat und die Nutzung von US-basierten Cloud-Diensten damit i.d.R. als datenschutzrechtlich rechtswidrig anzusehen ist. (Lesen Sie hier unser Interview mit mailbox.org-CEO Peer Heinlein zum &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/interview-mit-mailbox-org-ceo-peer-heinlein-zum-aus-fuers-privacy-shield" target="_blank" rel="noopener"&gt;Aus für's Privacy Shield&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Und so funktioniert‘s&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme erfolgt plattformübergreifend im Browser (wir empfehlen Firefox und Chrome) und kommt ohne zusätzliche Softwareinstallationen aus. Alternativ stehen auch kostenlose Apps für die mobile Nutzung auf Android- und iOS-Geräten zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sämtliche Verbindungen der mailbox.org Videokonferenzen sind verschlüsselt und können problemlos auch von technisch weniger versierten Anwendern eingesetzt werden. Konferenzräume können im mailbox.org Office mit individuellem Raumnamen und Passwortschutz selbst eingerichtet werden, Teilnehmer erhalten dann per E-Mail einen sofort funktionsfähigen Einladungslink.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der eigentlichen Videokonferenz können zeitgleich auch Chatnachrichten ausgetauscht und sogar Bildschirmansichten oder Präsentationen geteilt werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;mailbox.org Videokonferenz – alle Features auf einen Blick:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Funktioniert ohne Softwareinstallation direkt im Browser&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einladungslink per E-Mail an alle Teilnehmer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bis zu 25 Teilnehmer für Unternehmen / bis zu 50 Teilnehmer für Schulen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unlimitierte Konferenzdauer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geteilte Bildschirmansicht und Präsentationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Text-Chat, auch moderiert mit Wortmeldung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stummschaltung von Teilnehmern möglich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verschlüsselte Verbindungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Teilnahme von Gesprächspartnern ohne Konto bei mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kostenlose Jitsi-Apps für mobile Geräte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Preis und Verfügbarkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org Videokonferenz ist für all unsere Kunden ab sofort ab 2,50 € je Nutzer/monatlich enthalten. Anlässlich der anhaltenden Corona-Pandemie sind die Videokonferenzen zusätzlich ohne Aufpreis bis zum 1. März 2021 auch im 1-Euro-Tarif inklusive.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Weitere Infos&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In unserer Wissensdatenbank finden Sie weitere Informationen sowie eine Reihe von &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/business/meet/" target="_blank" rel="noopener"&gt;FAQs zum Thema Videokonferenzen bei mailbox.org&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org launcht sichere Videokonferenzen</dc:title>
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    </item>
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  <title>mailbox.org launcht sichere Videokonferenzen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-launcht-sichere-videokonferenzen-fuer-unternehmen-und-schulen/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Unternehmen können ab sofort mit bis zu 25 Teilnehmern Videokonferenz durchführen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Schulen und Lehrkräfte steht ein Sonder-Paket mit bis zu 50 Teilnehmern bereit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verschlüsselte Verbindungen und unlimitierte Konferenzdauer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bis 1. März 2021 bereits im Ein-Euro-Tarif enthalten&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Sichere Videokonferenzen sind für Privatkunden und Team-Accounts schon seit einigen Wochen bei mailbox.org verfügbar. Wir freuen uns nun, dieses Feature ab sofort auch allen mailbox.org Business-Kunden sowie Schulen und Lehrkräften zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland DSGVO-konform gehostet, über sichere Verbindungen betrieben, einfach in der Bedienung und kostengünstig: Die Videokonferenz-Lösung in unserem mailbox.org Office ist die datenschutzkonforme und rechtssichere Lösung für alle Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen, die ihre eigenen oder die Daten ihrer Kunden bzw. Schüler schützen wollen. Sie basiert auf einer Optimierung der bekannten Open Source-Software „Jitsi“.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sichere Videokonferenzen für Unternehmen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Geschäftskunden von mailbox.org können ab sofort mit bis zu 25 Konferenzteilnehmern sichere Videokonferenzen abhalten. Wir freuen uns, dass wir Sie mit diesem neuen Angebot in den aktuellen Home-Office-Zeiten bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. Die Videokonferenzen sind ab sofort im mailbox.org Office ab einem 2,50 €-Tarif verfügbar. Doch als Unterstützung während der anhaltenden Corona-Pandemie sind unsere Videokonferenzen bis zum 1. März 2021 auch für Geschäftskunden bereits im 1-Euro-Tarif inklusive.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Auch große Konferenzen mit 100 Teilnehmern möglich&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Darf‘s etwas mehr sein? Für Großkunden bietet mailbox.org auf Anfrage auch geschlossene Videokonferenzsysteme mit über 100 Teilnehmern an. Sprechen Sie uns einfach an: &lt;a href="https://mailbox.org/mailto:business-support@mailbox.org"&gt;business-support@mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sichere Videokonferenzen für Schulen und Lehrkräfte&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Viele Schulen und Lehrer nutzen mailbox.org bereits für eine sichere, datenschutzkonforme Mailadresse oder einen sicheren Dateiaustausch mit Schülern und Eltern. Sie können unsere Videokonferenzen jetzt sogar in Klassenstärke für einen DSGVO-konformen Online-Unterricht bei Corona-Quarantänen nutzen. Dafür haben wir ein Sonder-Paket geschnürt und stellen Schulen, aber auch einzelnen Lehrkräften, eine zeitlich unlimitierte Videokonferenzlösung mit bis zu 50 Teilnehmern zur Verfügung. Auch dieses Angebot ermöglichen wir bis zum 1. März 2021 natürlich bereits jedem 1,- €-Tarif.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Paket ist auf individuelle Anfrage und Freischaltung durch unser Support-Team verfügbar. Bitte wenden Sie sich an &lt;a href="https://mailbox.org/mailto:lehrkraefte@mailbox.org"&gt;lehrkraefte@mailbox.org&lt;/a&gt; und nennen uns Ihren mailbox.org-Account sowie die Schule, in der Sie unterrichten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Serverstandort Deutschland&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org betreibt alle für diesen Dienst benötigten Server selbst in eigenen Rechenzentren in Deutschland. So können wir garantieren, dass sensible Unternehmens-, Kunden- oder Schülerdaten datenschutzkonform bei einem vertrauenswürdigen Anbieter in Deutschland verbleiben. Umso wichtiger für Unternehmen und öffentliche Institutionen angesichts der Tatsache, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) jüngst den sogenannten „US-Privacy Shield“ für unwirksam erklärt hat und die Nutzung von US-basierten Cloud-Diensten damit i.d.R. als datenschutzrechtlich rechtswidrig anzusehen ist. (Lesen Sie hier unser Interview mit mailbox.org-CEO Peer Heinlein zum &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/interview-mit-mailbox-org-ceo-peer-heinlein-zum-aus-fuers-privacy-shield" target="_blank" rel="noopener"&gt;Aus für's Privacy Shield&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Und so funktioniert‘s&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme erfolgt plattformübergreifend im Browser (wir empfehlen Firefox und Chrome) und kommt ohne zusätzliche Softwareinstallationen aus. Alternativ stehen auch kostenlose Apps für die mobile Nutzung auf Android- und iOS-Geräten zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sämtliche Verbindungen der mailbox.org Videokonferenzen sind verschlüsselt und können problemlos auch von technisch weniger versierten Anwendern eingesetzt werden. Konferenzräume können im mailbox.org Office mit individuellem Raumnamen und Passwortschutz selbst eingerichtet werden, Teilnehmer erhalten dann per E-Mail einen sofort funktionsfähigen Einladungslink.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der eigentlichen Videokonferenz können zeitgleich auch Chatnachrichten ausgetauscht und sogar Bildschirmansichten oder Präsentationen geteilt werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;mailbox.org Videokonferenz – alle Features auf einen Blick:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Funktioniert ohne Softwareinstallation direkt im Browser&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einladungslink per E-Mail an alle Teilnehmer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bis zu 25 Teilnehmer für Unternehmen / bis zu 50 Teilnehmer für Schulen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unlimitierte Konferenzdauer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geteilte Bildschirmansicht und Präsentationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Text-Chat, auch moderiert mit Wortmeldung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stummschaltung von Teilnehmern möglich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verschlüsselte Verbindungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Teilnahme von Gesprächspartnern ohne Konto bei mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kostenlose Jitsi-Apps für mobile Geräte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Preis und Verfügbarkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org Videokonferenz ist für all unsere Kunden ab sofort ab 2,50 € je Nutzer/monatlich enthalten. Anlässlich der anhaltenden Corona-Pandemie sind die Videokonferenzen zusätzlich ohne Aufpreis bis zum 1. März 2021 auch im 1-Euro-Tarif inklusive.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Weitere Infos&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In unserer Wissensdatenbank finden Sie weitere Informationen sowie eine Reihe von &lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/business/meet/" target="_blank" rel="noopener"&gt;FAQs zum Thema Videokonferenzen bei mailbox.org&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org launcht sichere Videokonferenzen</dc:title>
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  <title>Integration weiterer externer Cloud-Speicher</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/update-des-mailboxorg-office-bringt-die-integration-weiterer-externer-cloud-speicher/</link>
  <description>&lt;p&gt;Unser aktuelles Release 7.10.4 unseres mailbox.org-Office bringt vor allem zwei inhaltliche Verbesserungen: Die Integration weiterer externer Cloud-Dienste sowie die Möglichkeit eigene, besonders sichere PGP-Schlüsselpaare mit unserem mailbox.org Guard zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Integration weiterer externer Cloud-Speicher&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org vereint nicht nur E-Mail, Online-Office und seit kurzem auch &lt;a href="https://mailbox.org/de/produkte#videokonferenz" target="_blank" rel="noopener"&gt;Videokonferenzen&lt;/a&gt; in einer Plattform, sondern auch einen Cloud-Speicher für Ihre Dokumente und (Bild-)Dateien. Dabei steht es Ihnen frei, unseren eigenen „Drive“-Speicher zu nutzen oder externe Dienste wie Dropbox, Microsoft, Box.com oder Google einzubinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie im mailbox.org Office auch die Cloud-Dienste ownCloud und Nextcloud sowie das WebDAV-Protokoll nutzen und Ihre Dateien hierüber in die mailbox.org-Plattform einbinden. So haben Sie all Ihre Daten bequem im mailbox.org Office gebündelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzanleitung: Die Anbindung externer Cloud-Speicher im „Drive“ ist denkbar einfach: „Speicherkonto hinzufügen“ anklicken, im sich nun öffnenden Fenster den zu verbindenden Cloud-Service auswählen, die angefragten Credentials eingeben, auf „Hinzufügen“ klicken und schon haben Sie Zugriff auf Ihre anderen Daten-Speicher.&lt;br&gt;Ihre Dateien aus der externen Cloud werden dabei, ähnlich wie eingebundene Kalender bzw. Adressbücher, unterhalb der eigenen mailbox.org-Cloud dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Upload eigener sicherer PGP-Schlüsselpaare&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Kunden, die zur E-Mail-Verschlüsselung unseren mailbox.org Guard im Webmailer nutzen, können ab sofort auch eigene PGP-Schlüsselpaare, die mit Hilfe des Algorithmus ed25519 erstellt wurden, in den Guard hochladen und für die E-Mail-Verschlüsselung nutzen. Somit können unsere Kunden eine der aktuell sichersten Verschlüsselungsvarianten auch auf der mailbox.org Plattform anwenden und ihre Sicherheit in der E-Mail-Kommunikation weiter erhöhen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie unsere Hinweise / Abwägungen zum Upload von privaten PGP-Schlüsseln auf unsere Server:&lt;br&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Den+privaten+Schluessel+auf+den+Server+laden"&gt;https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Den+privaten+Schluessel+auf+den+Server+laden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Änderung im Design des Webmailers&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nicht nur auf technischer Ebene, sondern auch im Design gibt es Neuheiten. So wurde z.B. das Fenster zum Verfassen einer E-Mail überarbeitet. Ein moderneres Design bietet nun mehr Übersichtlichkeit beim Schreiben einer E-Mail.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bugfixes in der neuen Version&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Folgende Fehler konnten mit dem Update auf die Version 7.10.4 behoben werden:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erinnerungsmails: Ab sofort wird Ihre Zeitzone verwendet und ein Umrechnen von UTC in lokale Zeit entfällt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anhänge überall sichtbar: Egal welches Endgerät Sie nutzen, z.B. Smartphone, Desktop etc., jetzt sind alle Anhänge in jedem Client (Thunderbird, E-Mail-App) sofort sichtbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Standard-Fonts &amp;amp; Signatur: Auf der Weboberfläche wird nun die von Ihnen eingestellte Standardschriftart auch dann dargestellt, wenn Sie für die E-Mail-Signatur eine andere Schriftart gewählt haben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Integration weiterer externer Cloud-Speicher</dc:title>
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  <title>Integration weiterer externer Cloud-Speicher</title>
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  <description>&lt;p&gt;Unser aktuelles Release 7.10.4 unseres mailbox.org-Office bringt vor allem zwei inhaltliche Verbesserungen: Die Integration weiterer externer Cloud-Dienste sowie die Möglichkeit eigene, besonders sichere PGP-Schlüsselpaare mit unserem mailbox.org Guard zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Integration weiterer externer Cloud-Speicher&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org vereint nicht nur E-Mail, Online-Office und seit kurzem auch &lt;a href="https://mailbox.org/de/produkte#videokonferenz" target="_blank" rel="noopener"&gt;Videokonferenzen&lt;/a&gt; in einer Plattform, sondern auch einen Cloud-Speicher für Ihre Dokumente und (Bild-)Dateien. Dabei steht es Ihnen frei, unseren eigenen „Drive“-Speicher zu nutzen oder externe Dienste wie Dropbox, Microsoft, Box.com oder Google einzubinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie im mailbox.org Office auch die Cloud-Dienste ownCloud und Nextcloud sowie das WebDAV-Protokoll nutzen und Ihre Dateien hierüber in die mailbox.org-Plattform einbinden. So haben Sie all Ihre Daten bequem im mailbox.org Office gebündelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzanleitung: Die Anbindung externer Cloud-Speicher im „Drive“ ist denkbar einfach: „Speicherkonto hinzufügen“ anklicken, im sich nun öffnenden Fenster den zu verbindenden Cloud-Service auswählen, die angefragten Credentials eingeben, auf „Hinzufügen“ klicken und schon haben Sie Zugriff auf Ihre anderen Daten-Speicher.&lt;br&gt;Ihre Dateien aus der externen Cloud werden dabei, ähnlich wie eingebundene Kalender bzw. Adressbücher, unterhalb der eigenen mailbox.org-Cloud dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Upload eigener sicherer PGP-Schlüsselpaare&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Kunden, die zur E-Mail-Verschlüsselung unseren mailbox.org Guard im Webmailer nutzen, können ab sofort auch eigene PGP-Schlüsselpaare, die mit Hilfe des Algorithmus ed25519 erstellt wurden, in den Guard hochladen und für die E-Mail-Verschlüsselung nutzen. Somit können unsere Kunden eine der aktuell sichersten Verschlüsselungsvarianten auch auf der mailbox.org Plattform anwenden und ihre Sicherheit in der E-Mail-Kommunikation weiter erhöhen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie unsere Hinweise / Abwägungen zum Upload von privaten PGP-Schlüsseln auf unsere Server:&lt;br&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Den+privaten+Schluessel+auf+den+Server+laden"&gt;https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Den+privaten+Schluessel+auf+den+Server+laden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Änderung im Design des Webmailers&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nicht nur auf technischer Ebene, sondern auch im Design gibt es Neuheiten. So wurde z.B. das Fenster zum Verfassen einer E-Mail überarbeitet. Ein moderneres Design bietet nun mehr Übersichtlichkeit beim Schreiben einer E-Mail.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bugfixes in der neuen Version&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Folgende Fehler konnten mit dem Update auf die Version 7.10.4 behoben werden:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erinnerungsmails: Ab sofort wird Ihre Zeitzone verwendet und ein Umrechnen von UTC in lokale Zeit entfällt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anhänge überall sichtbar: Egal welches Endgerät Sie nutzen, z.B. Smartphone, Desktop etc., jetzt sind alle Anhänge in jedem Client (Thunderbird, E-Mail-App) sofort sichtbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Standard-Fonts &amp;amp; Signatur: Auf der Weboberfläche wird nun die von Ihnen eingestellte Standardschriftart auch dann dargestellt, wenn Sie für die E-Mail-Signatur eine andere Schriftart gewählt haben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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  <title>Erweiterung um sichere Videokonferenzen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-erweitert-das-online-office-um-sichere-videokonferenzen/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ideal für Familien und Kleinunternehmen: bis zu 10 Teilnehmer je Konferenz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verschlüsselte Verbindungen und unlimitierte Konferenzdauer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;„mailbox.org Videokonferenz“ bis Ende 2020 bereits im Ein-Euro-Tarif enthalten&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Videokonferenzen sicher, in Deutschland gehostet, einfach in der Bedienung und kostengünstig: Wir freuen uns sehr, unseren Privatkunden und Team-Accounts ab sofort auch eine Videokonferenz-Lösung in unserem mailbox.org Office anbieten zu können und so den nächsten Schritt hin zu einer umfassenden Kommunikationsplattform zu gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf Basis einer Weiterentwicklung der bekannten Open-Source-Software „Jitsi“, haben wir dieses Feature nun für unsere höheren Tarife umgesetzt. - Aufgrund der Corona-Krise ist dieses Angebot jedoch bis zum Ende des Jahres auch ohne Aufpreis schon im Ein-Euro-Tarif von mailbox.org enthalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir von mailbox.org betreiben alle für diesen Dienst benötigten Server selbst in eigenen Rechenzentren in Deutschland. So können wir garantieren, dass ihre persönlichen Daten und Informationen von Familienmitgliedern oder Mitarbeitern sicher und datenschutzkonform bei einem vertrauenswürdigen Anbieter in Deutschland liegen und keine Daten von einem amerikanischen Unternehmen gespeichert oder analysiert werden. Umso wichtiger angesichts der Tatsache, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) jüngst den sogenannten „US-Privacy Shield“ für unwirksam erklärt hat und die Nutzung von US-basierten Cloud-Diensten damit i.d.R. als datenschutzrechtlich rechtswidrig anzusehen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie hier unser &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/interview-mit-mailbox-org-ceo-peer-heinlein-zum-aus-fuers-privacy-shield"&gt;Interview mit mailbox.org-CEO Peer Heinlein zum Aus für's Privacy Shield&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sichere Videokonferenzen schnell und einfach&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aufgrund der ebenso einfachen wie auch rechtlich sicheren Nutzung, bieten sich unsere Videokonferenzen nicht nur für Geschäftskonferenzen, Teambesprechungen oder Schulungen, sondern auch für die private Nutzung im Freundes- oder Familienkreis an, wenn persönliche Besuche zu Corona-Zeiten nicht möglich sind. Zum Start unseres Angebots sind zehn Teilnehmer pro Konferenz möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Großkunden bietet mailbox.org auf Anfrage jedoch auch geschlossene Videokonferenzsysteme mit über 100 Teilnehmern an. Sprechen Sie uns einfach an: &lt;a href="https://mailbox.org/mailto:business-support@mailbox.org"&gt;business-support@mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sämtliche Verbindungen der mailbox.org Videokonferenzen sind verschlüsselt und können problemlos auch von technisch weniger versierten Anwendern eingesetzt werden. Konferenzräume können im mailbox.org Office mit individuellem Raumnamen und Passwortschutz selbst eingerichtet werden, Teilnehmer erhalten dann per E-Mail einen sofort funktionsfähigen Einladungslink.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilnahme erfolgt plattformübergreifend im Browser (wir empfehlen Firefox und Chrome) und kommt ohne zusätzliche Softwareinstallationen aus. Alternativ stehen auch kostenlose Apps für die mobile Nutzung auf Android- und iOS-Geräten zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der eigentlichen Videokonferenz können zeitgleich auch Chatnachrichten ausgetauscht und sogar Bildschirmansichten oder Präsentationen geteilt werden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org Videokonferenz – alle Features auf einen Blick:&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Lauffähig im Browser, keine Softwareinstallation notwendig&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einladungslink per E-Mail an alle Teilnehmer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bis zu zehn Teilnehmer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unlimitierte Konferenzdauer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geteilte Bildschirmansicht und Präsentationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Text-Chat, auch moderiert mit Wortmeldung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stummschaltung von Teilnehmern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;verschlüsselte Verbindungen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Preis und Verfügbarkeit&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org Videokonferenz ist ab sofort in unserem Tarif „Team-Mail“ (2,50 Euro im Monat je Nutzer) enthalten, der neben 5 GB Mail-Speicherplatz und 25 Aliassen, auch Team- und Groupware-Funktionen umfasst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anlässlich der anhaltenden Corona-Pandemie sind die Videokonferenzen zusätzlich ohne Aufpreis bis zum 31. Dezember 2020 auch im 1-Euro-Tarif „Secure Mail“ enthalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sammeln in den ersten Wochen noch Erfahrungen über Art und Umfang der Nutzung, um für unsere Videokonferenzen optimal Rechenkapazitäten bereitstellen zu können. Bitte haben Sie darum Verständnis, dass die Videokonferenzen in den ersten Wochen als Beta-Phase anlaufen. Auf Basis der gesammelten Erfahrungen werden wir das Angebot mittelfristig anpassen und ausbauen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Sicherheitsanpassung und Abschaltung von Funktionen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/sicherheitsanpassung-und-abschaltung-bestimmter-mailfunktionen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Kunden von mailbox.org,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wir werden in den nächsten Wochen einige Sicherheitsanpassungen bei mailbox.org vornehmen, die Sie unter Umständen konkret betreffen. Bitte beachten Sie kurz die folgenden Hinweise:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab 16.09.2020:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Abschaltung des TLS 1.0 und TLS 1.1-Protokols&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Alle Verbindungen zu mailbox.org werden stets mit SSL/TLS verschlüsselt. Egal, ob Webseiten (https) oder Mailempfang/-versand (POP3, IMAP, SMTP). Am 16. September werden wir die Unterstützung für die veralteten und nicht mehr ausreichend sicheren TLS-Protokolle TLS 1.0 und TLS 1.1 einstellen und stattdessen nur noch die aktuellen Verfahren TLS 1.2 und TLS 1.3 unterstützen. Weniger als 100 User verwenden noch uralte E-Mail-Programme mit den veralteten TLS-Verfahren. Diese sind von uns in den letzten Wochen angeschrieben worden und müssen sich aktuellere Softwareversionen holen; andernfalls wird eine Verbindung zu mailbox.org nicht mehr möglich sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab 29.09.2020:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mailversand nur noch mit angemeldeten E-Mail-Adressen bzw. Aliasen möglich&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit Wirkung zum 29.09.2020 werden unsere Mailserver von einem Account nur noch die Absender erlauben, die diesem Account auch als Mailadresse oder Alias zugeordnet sind. Damit beugen wir Absenderfälschungen vor. In Einzelfällen nutzen Privat-, aber auch einige Geschäftskunden jedoch mailbox.org-Accounts, um darüber auch E-Mails mit Absendern zu versenden, die sie bei anderen Providern haben. Dies wird dann nicht mehr so möglich sein - die jeweiligen Adressen müssen ausdrücklich angelegt oder zumindest als "catch-all" zugeordnet sein. &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Versenden+von+E-Mails+mit+anderen+Absendern:+Sender+address+rejected:+not+owned+by+user"&gt;Unsere FAQ beschreibt die Details&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab 30.09.2020:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;DKIM-Signaturen für alle ausgehenden E-Mails&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Schon seit langer Zeit signieren wir alle über uns versandten E-Mails mit DKIM-Signaturen. Dies beugt Absenderfälschungen und Phishing-Attacken vor und senkt deutlich das Risiko, dass E-Mails bei anderen Anbietern in den Spamverdachts-Ordner gefiltert werden. Einige unserer Nutzer versenden E-Mails mit mailbox.org-Absender-Adressen auch über andere Provider, so dass diese E-Mails dann keine DKIM-Signatur von mailbox.org aufweisen. Aus diesem Grund konnten wir darum bislang nicht über die sog. "DMARC"-Regeln anderen Providern mitteilen, dass 100% unserer mailbox.org-E-Mails auch zwangsweise DKIM-Signaturen aufweisen müssen und dass, wenn diese Signatur fehlt, es sich um Phishing-Mails oder andere Absenderfälschungen handeln muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunehmend mehr Provider, darunter die Branchengrößen, fordern jedoch restriktive DMARC-Regelungen und schreiben zu 100% voll signierte E-Mails vor, so dass wir die bisherige Regelung nicht beibehalten können. Mit Wirkung zum 30.09.2020 werden wir darum auch unsere SPF-/DMARC-/DKIM-Regelung restriktiver einrichten. E-Mails mit mailbox.org-Absendern, die nicht über unsere Server, sondern über andere Provider verschickt wurden, werden dann verstärkt oder vollständig abgelehnt oder in Spamordner gefiltert werden. Unsere Nutzer müssen darum ab sofort darauf achten, E-Mails mit unseren Absendern stets auch tatsächlich über unsere SMTP-Server zu versenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Viele Grüße,&lt;br&gt;Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Sicherheitsanpassung und Abschaltung von Funktionen</dc:title>
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    </item>
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  <title>Sicherheitsanpassung und Abschaltung von Funktionen</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/sicherheitsanpassung-und-abschaltung-bestimmter-mailfunktionen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Kunden von mailbox.org,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wir werden in den nächsten Wochen einige Sicherheitsanpassungen bei mailbox.org vornehmen, die Sie unter Umständen konkret betreffen. Bitte beachten Sie kurz die folgenden Hinweise:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab 16.09.2020:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Abschaltung des TLS 1.0 und TLS 1.1-Protokols&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Alle Verbindungen zu mailbox.org werden stets mit SSL/TLS verschlüsselt. Egal, ob Webseiten (https) oder Mailempfang/-versand (POP3, IMAP, SMTP). Am 16. September werden wir die Unterstützung für die veralteten und nicht mehr ausreichend sicheren TLS-Protokolle TLS 1.0 und TLS 1.1 einstellen und stattdessen nur noch die aktuellen Verfahren TLS 1.2 und TLS 1.3 unterstützen. Weniger als 100 User verwenden noch uralte E-Mail-Programme mit den veralteten TLS-Verfahren. Diese sind von uns in den letzten Wochen angeschrieben worden und müssen sich aktuellere Softwareversionen holen; andernfalls wird eine Verbindung zu mailbox.org nicht mehr möglich sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab 29.09.2020:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mailversand nur noch mit angemeldeten E-Mail-Adressen bzw. Aliasen möglich&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit Wirkung zum 29.09.2020 werden unsere Mailserver von einem Account nur noch die Absender erlauben, die diesem Account auch als Mailadresse oder Alias zugeordnet sind. Damit beugen wir Absenderfälschungen vor. In Einzelfällen nutzen Privat-, aber auch einige Geschäftskunden jedoch mailbox.org-Accounts, um darüber auch E-Mails mit Absendern zu versenden, die sie bei anderen Providern haben. Dies wird dann nicht mehr so möglich sein - die jeweiligen Adressen müssen ausdrücklich angelegt oder zumindest als "catch-all" zugeordnet sein. &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Versenden+von+E-Mails+mit+anderen+Absendern:+Sender+address+rejected:+not+owned+by+user"&gt;Unsere FAQ beschreibt die Details&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab 30.09.2020:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;DKIM-Signaturen für alle ausgehenden E-Mails&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Schon seit langer Zeit signieren wir alle über uns versandten E-Mails mit DKIM-Signaturen. Dies beugt Absenderfälschungen und Phishing-Attacken vor und senkt deutlich das Risiko, dass E-Mails bei anderen Anbietern in den Spamverdachts-Ordner gefiltert werden. Einige unserer Nutzer versenden E-Mails mit mailbox.org-Absender-Adressen auch über andere Provider, so dass diese E-Mails dann keine DKIM-Signatur von mailbox.org aufweisen. Aus diesem Grund konnten wir darum bislang nicht über die sog. "DMARC"-Regeln anderen Providern mitteilen, dass 100% unserer mailbox.org-E-Mails auch zwangsweise DKIM-Signaturen aufweisen müssen und dass, wenn diese Signatur fehlt, es sich um Phishing-Mails oder andere Absenderfälschungen handeln muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunehmend mehr Provider, darunter die Branchengrößen, fordern jedoch restriktive DMARC-Regelungen und schreiben zu 100% voll signierte E-Mails vor, so dass wir die bisherige Regelung nicht beibehalten können. Mit Wirkung zum 30.09.2020 werden wir darum auch unsere SPF-/DMARC-/DKIM-Regelung restriktiver einrichten. E-Mails mit mailbox.org-Absendern, die nicht über unsere Server, sondern über andere Provider verschickt wurden, werden dann verstärkt oder vollständig abgelehnt oder in Spamordner gefiltert werden. Unsere Nutzer müssen darum ab sofort darauf achten, E-Mails mit unseren Absendern stets auch tatsächlich über unsere SMTP-Server zu versenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Viele Grüße,&lt;br&gt;Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Sicherheitsanpassung und Abschaltung von Funktionen</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>TLS 1.3: Sichere E-Mail- und Transportverschlüsselung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/tls-13-sichere-e-mail-und-transportverschluesselung-bei-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Update der Verschlüsselungsverfahren unserer Server-Infrastruktur&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mehr Sicherheit bei E-Mails, Kalender, Kontakten &amp;amp; Dateiübertragung&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Unser mailbox.org Office bietet ab sofort sicheren E-Mail-Versand mit der neuen und deutlich sicheren HTTPS-Transportverschlüsselung „TLS 1.3“ und damit nach dem neuesten und sichersten SSL/TLS-Standard an. Diese neue Version schafft schlechte Verschlüsselungsverfahren („Ciphers“) ab und eliminiert einige strukturelle Sicherheitsprobleme älterer TLS-Verfahren. Für uns ist der Einsatz der jeweils besten Verschlüsselungsverfahren elementar wichtig, um Datenschutz und Privatsphäre („Privacy“) unserer Nutzer bestmöglich zu gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der höheren Sicherheit, bringt TLS 1.3 einen weiteren Vorteil: So wurde auch die Zeit zum Verbindungsaufbau zum Teil deutlich verringert. Das erhöht zwar nicht die eigentliche Übertragungsgeschwindigkeit eines Datei- oder E-Mail-Downloads, aber gerade sehr interaktive Webseiten wie unser mailbox.org Office mit vielen separaten Web-Abfragen, profitieren durch eine flüssigere und schnellere Bedienung deutlich davon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moderne Browser unterstützen TLS 1.3 automatisch: Chrome 70, Firefox 63, MS Edge 76 und Safari ab MacOS 10.14.4. Für Nutzer ändert sich so gesehen also nichts.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist TLS?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;TLS („Transport Layer Security“) ist ein Verfahren, mit dem die Kommunikationspartner im Internet (in unserem Falle Ihr Browser und unsere Webserver) übertragene Daten verschlüsseln. Browser und Webserver einigen sich dabei im Hintergrund automatisch auf den höchsten verfügbaren Sicherheitsstandard. Sobald Sie also einen halbwegs aktuellen Browser nutzen und in unser mailbox.org Office einloggen, kommen Sie automatisch in den Genuss der sichersten TLS 1.3-Version.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Immer die besten Verschlüsselungsverfahren bei mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Da wir bei mailbox.org stets E-Mail und Webmail mit den besten Verschlüsselungsmechanismen anbieten wollen, stand die Einführung von TLS 1.3 schon lange auf unserer Roadmap. In den letzten Wochen sind nun neue Versionen der Linux-Distributionen erschienen, die wir auf unseren Servern einsetzen und die OpenSSL mit TLS 1.3 von Hause aus unterstützen. Dies haben wir aus Stabilitäts- und Sicherheitsgründen abgewartet.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Auch der E-Mail-Versand bekommt das sichere TLS 1.3&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Noch sind nicht flächendeckend alle unsere Dienste mit TLS 1.3 verfügbar, einzelne Services wie XMPP-Webchat, kleinere API-Server oder das Userforum werden die nächsten Tage und Wochen noch auf die neuen Versionen angehoben, um TLS 1.3 zu unterstützen. Auch unsere Mailserver erfahren in den nächsten Wochen noch ihre jeweiligen Aktualisierungen und können dann sicher E-Mails mit TLS 1.3 versenden – zumindest an andere Provider, die dies ebenfalls schon unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Server-Upgrades im laufenden Betrieb sind aufwändig, erfordern umfangreiche Tests und damit auch jeweils unsere volle Konzentration. Insofern bitten wir auch hier noch etwas um Geduld, bis unser Team während und nach der Urlaubszeit alle Systeme der Reihe nach aktualisiert hat.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;TLS 1.0 und älter sind unsicher – von mailbox.org nicht mehr angeboten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Übrigens: Ältere SSL-Verfahren wie SSLv2, SSLv3 und auch TLS 1.0 sind nicht mehr ausreichend sicher und auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät vom Einsatz dieser veralteten Verfahren ab. Verschiedene E-Mail-Anbieter und Provider unterstützen leider nach wie vor TLS 1.0 - für uns unter Sicherheits- und Privacy-Aspekten ein „No-Go“. mailbox.org bietet daher seit geraumer Zeit weder TLS 1.0, noch TLS 1.1 an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>TLS 1.3: Sichere E-Mail- und Transportverschlüsselung</dc:title>
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  <title>TLS 1.3: Sichere E-Mail- und Transportverschlüsselung</title>
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    <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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  <title>Peer Heinlein zum Aus für's "Privacy Shield"</title>
  <link>https://mailbox.org/de/interview/peer-heinlein-zum-aus-fuers-privacy-shield/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 11 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Nachricht kam für Viele überraschend und war ein kleines politisches Erdbeben: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat das erst 2016 eingeführte „Privacy Shield“ für rechtswidrig erklärt und gekippt. Dieses war die datenschutzrechtliche Grundlage für fast jeden US-basierten Cloud-Dienst wie beispielsweise Office 365, Gmail oder Facebook.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="5504" width="8256" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-07/Gru%CC%88nder%20und%20Gescha%CC%88ftsfu%CC%88hrer%20Peer%20Heinlein.jpg" alt="CEO Peer Heinlein"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Für mailbox.org-Kunden hat das Urteil keine Auswirkungen. Als deutscher E-Mail-Anbieter achten wir bei mailbox.org besonders auf Datenschutz und rechtssichere E-Mail-Postfächer sowie Datenspeicherung. Unsere Server stehen in Deutschland und werden mit eigener IT-Infrastruktur in unseren Rechenzentren betrieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da das Urteil dennoch Viele betrifft, sprachen wir mit mailbox.org-Geschäftsführer und Datenschützer Peer Heinlein über die Auswirkungen des Urteils, was Unternehmen jetzt tun müssen und was das alles für private Nutzer bedeutet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was besagt das Urteil und ab wann gilt das Urteil des EuGH?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Wir genießen in Deutschland und in Europa ein sehr hohes Datenschutzniveau – gleichzeitig werden heute im Internet viele Daten auch in Rechenzentren außerhalb Europas, zum Beispiel in den USA, gespeichert und verarbeitet, wo dieses hohe Schutzniveau nicht gegeben ist. Genau das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) nun festgestellt: Die US-Gesetzgebung bietet kein für die DSGVO ausreichendes Schutzniveau, auch wenn der Privacy Shield politisch gewollt etwas anderes herbeidefinieren wollte. Dazu bot der Privacy Shield zu wenig Kontrollmöglichkeiten für europäische Datenschutzbehörden; so konnten sie selbst bei Zweifeln an der Rechtmäßigkeit eine Übermittlung der Daten gar nicht unterbinden, sondern mussten machtlos zusehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ging so natürlich nicht und so hat der Europäische Gerichtshof den EU-US-Privacy-Shield am 16. Juli 2020 in einem lang erwarteten Urteil in der Rechtssache „Schrems II“ (C-311/18) für unwirksam erklärt. Das Urteil ist ab sofort gültig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Warum war der Privacy Shield wichtig?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Der Privacy Shield war politisch gewollt. 2015 hatte der EuGH das sogenannte „Safe Harbour“-Abkommen für ungültig erklärt, das ohne Rücksicht auf die Fakten beschloss, dass die USA ein „sicherer Hafen“, also ein sicherer Speicherort, für europäische Daten seien. Damals standen viele Unternehmen plötzlich vor einem Daten-Desaster, denn über Nacht fehlte jede Rechtsgrundlage für eine Datenverarbeitung in US-Rechenzentren. Darum musste der Privacy Shield das Safe Harbour-Abkommen über Nacht ersetzen. Aber auch in diesem Anlauf war das Ergebnis politisch gewollt und hatte mit real existierendem Datenschutz nicht viel zu tun. -Weswegen der EuGH auch den Privacy Shield nun wenig überraschend für unwirksam erklären musste. Im Prinzip erleben wir also das gleiche, wie schon 2015.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ein überraschendes Urteil? Schließlich sind Cloud-Dienste in den letzten Jahren erst populär geworden.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Nein, überhaupt nicht überraschend. Datenschützer haben schon immer davor gewarnt, dass der Privacy Shield ein faules Ei ist und jedes Unternehmen, dass Daten bei einem US-Cloud-Anbieter speichert, mit dem Feuer spielt und über kurz oder lang vor einem Scherbenhaufen stehen wird. Schon 2016 habe ich in meinen Vorträgen genau davor öffentlich gewarnt. Wer sich auf US-Cloud-Dienste verlassen hatte, wusste worauf er sich einlässt – oder er war naiv und wollte es lieber nicht wissen. Denn wie die US-Behörden mit Daten umgehen und wie Unternehmen wie Facebook, Microsoft O365 &amp;amp; Co. dort an der kurzen Leine liegen, ist bekannt. Wenn jetzt in der Corona-Zeit beispielsweise Universitäten oder auch Schulen begonnen haben, Lehrer-E-Mails oder die Daten (minderjähriger!) Schüler zwangsweise in die O365-Cloud auszulagern, ist das schon echte Ignoranz und starker Tobak. Das ist für mich der eigentliche Skandal.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Warum sind meine Daten als Privatperson betroffen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Nun, die US-Behörden sind für ihren Datenhunger bekannt und wie wir beispielsweise aus der Praxis wissen, werden gerade Bürger, die in die USA einreisen, von den dortigen Behörden geradezu vorab ausgespäht. Wer suspekt ist, darf nicht einreisen oder hat andere Repressalien zu fürchten. Insofern sollte sich jeder überlegen, ob er seine Daten bei US-Cloud-Anbietern wie Google oder Microsoft speichert oder Videokonferenzsysteme wie Teams oder Cisco WebEx verwenden möchte. Das Problem stellt sich aber natürlich auch dann, wenn der Kommunikationspartner dort speichert. Vielen Unternehmen ist es egal, ob sie defacto die Integrität und Freiheit ihrer Kunden damit gefährden. Was heute dort analysiert und gespeichert wird, kann und wird uns erst in vielen Jahren massiv Probleme machen. Das Problem beim Datenschutz ist ja: Daten, die heute einmal in die Welt entfleucht sind, lassen sich defacto nie wieder zurückholen. Man weiß nie, was sie in 10 Jahren bewirken.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Hat der Privacy Shield überhaupt (Daten-)Schutz geboten?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Nein, nicht wirklich. Er war vor allem ein politisches Konstrukt und sollte eine an sich sehr zweifelhafte oder unmögliche Datenverarbeitung rechtlich legitimieren und möglich machen. Sicherlich hat er damit auch für ein etwas höheres Datenschutzbewusstsein und eine gewisse Einhaltung von Grundregeln gesorgt, die in der US-Mentalität so nicht vorhanden gewesen wären. Aber am Ende hatten US-Behörden und auch Geheimdienste viel zu große Zugriffsmöglichkeiten auf die dort gespeicherten Daten, so dass nach europäischem Standpunkt nicht von echtem Datenschutz gesprochen werden kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie leicht war/ist es für amerikanische Behörden auf (europäische) Daten in der Obhut von US-Unternehmen zuzugreifen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Die US-Gesetzgebung ermöglichte den Behörden sehr weitreichende Zugriffe auf alle internationalen Daten, die sie verarbeiten. Jedes amerikanische Unternehmen muss schon auf eine sehr einfache Anfrage Zugang zu diesen Daten ermöglichen. In Deutschland haben wir hier ein sehr restriktives Vorgehen mit Gewaltenteilung – sobald Daten beschlagnahmt werden, muss ein Richter dies anordnen. In den USA können Polizei und Geheimdienste weitgehend unkontrolliert nach eigenem Ermessen auf die Daten zugreifen – und wie wir wissen, wird das ja auch im großen Stil getan.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Viele US-Cloud-Anbieter haben damit geworben und versichert, dass sie Daten auf Rechenzentren in Europa oder sogar Deutschland speichern. Hilft das beim Datenschutz?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Nein, das hilft leider überhaupt nicht. Die USA sind ja weder bescheiden, noch dumm. Ein Unternehmen ist verpflichtet den Datenzugriff zu ermöglichen, wenn es seinen Sitz in den USA hat. Wo auf der Welt die Daten gespeichert werden, ist egal. Also nochmal ganz klar: Auch auf Daten in deutschen Rechenzentren haben Ermittlungsbehörden und Geheimdienste Zugriff, sobald es sich um ein US-Unternehmen handelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Warum schützt mich die DSGVO in diesem Moment nicht? Der EuGH hat ja auch davon gesprochen, dass die sogenannten „EU-Standardvertragsklauseln“ (SCC) nicht rechtsunwirksam sind.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Egal, ob Sportverein oder Unternehmen: Wer Daten durch Dritte speichern oder verarbeiten lässt, muss aktiv sicherstellen, dass dieser den notwendigen Datenschutz einhält. Dies kann auch durch individuelle Kontrollen und eigene Verträge geschehen, die den Verarbeiter verpflichten, sich DGSVO-konform zu verhalten, die sogenannten „EU-Standardvertragsklauseln“. Der EuGH hat diese Variante ausdrücklich für zulässig und rechtswirksam erklärt. Theoretisch könnte ein Anbieter versuchen, mit Microsoft für Office 365 oder beispielsweise mit Facebook einen individuellen Schutzvertrag auszuhandeln. -Was natürlich so in der Praxis bei solchen Anbietern nicht einfach so gelingen wird. Aber sowieso: Aufgrund der US-Gesetzgebung sind US-Unternehmen i.d.R. gezwungen, den dortigen Behörden Zugriff zu gewähren – was nach der DSGVO so gar nicht erlaubt werden kann. In der Praxis also eine Zwickmühle zwischen zwei Rechtssystemen, die von den US-Softwarefirmen i.d.R. gar nicht aufgelöst werden kann. Darum sind solche Konstrukte wohl eher utopisch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Warum muss ich als Unternehmen jetzt reagieren? Welche Möglichkeiten habe ich in dieser Situation?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Der Privacy Shield ist bereits weggefallen, die entsprechenden Datenverarbeitungen sind rechtlich gesehen bereits illegal – bzw. waren es eben die ganze Zeit schon. Theoretisch müssten alle entsprechenden Cloud-Dienste und Datenverarbeitungen umgehend ausgesetzt und dort gespeicherte Daten gelöscht werden. Das ist in der Praxis natürlich kaum so schnell möglich. Aber selbst wenn man der Situation etwas Zeit gibt: Wer bislang Cloud-Anbietern außerhalb Deutschlands oder Europas vertraut hat, muss umgehend dafür sorgen, dass er wieder DSGVO-konform handelt – und die Bußgelder bei einem Verstoß gegen die DSGVO sind ja alles andere als Lappalien. In der Praxis heißt das: Umzug aller Datenverarbeitungen und Cloud-Dienste zu DSGVO-konformen europäischen, idealerweise rein deutschen Anbietern ohne US-Abhängigkeiten und internationalen Cloud-Rechenzentren, zum Beispiel zu mailbox.org.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wie kann ich meine Daten in Zukunft rechtssicher speichern/verarbeiten?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: „Safe Harbour“ war ein politisch gewolltes Konstrukt ohne tatsächlichem Schutz, der „Privacy Shield“ ebenso. Selbst wenn über Nacht jetzt im Schnellanlauf eine dritte Variante aus dem Hut gezaubert wird: Die Datenspionage der US-Behörden ist praktisch mit deutschem und europäischem Datenschutzrecht nicht vereinbar. Kommt das nächste Konstrukt, wird auch dieses irgendwann gekippt werden. Wer Rechtssicherheit für sein Unternehmen haben will, der wird sich nach deutschen Anbietern umschauen müssen und kann diese ganze Problematik dann sehr schnell beruhigt aus der Ferne beobachten. Verbraucher achten zunehmend mehr auf Datenschutz – ähnlich wie beim ökologischen Fußabdruck oder im Bereich der sozialen Verantwortung müssen Unternehmen hier demonstratives Verantwortungsbewusstsein zeigen, wenn sie das Vertrauen der Verbraucher behalten oder gewinnen wollen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Inwiefern betrifft dieses Urteil jetzt auch Kunden von mailbox.org?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein: Das Gute ist ja: Gar nicht. Das ist ja gerade Aufgabe, Sinn und Zweck von mailbox.org. Für unsere Kunden betreiben wir mit hohem Aufwand eigene Rechenzentren in Berlin, verwenden nirgendwo Cloud-Anbieter, kooperieren nicht betriebsrelevant mit internationalen Firmen und wir haben schon immer darauf geachtet, dass wir keine internationalen Abhängigkeiten haben. Wenn unser SSL-Zertifikat aktuell noch in der Schweiz ausgestellt wird, führte das schon zu internen Diskussionen und ist eine echte Ausnahme, weil es die Sicherheit erhöhte. Was IT und Rechenzentren angeht machen wir schon immer alles selber. Also: Für unsere Kunden ändert sich darum nichts – und wir sehen uns in unserer bisherigen Politik und Strategie definitiv bestätigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soweit wir für unser Unternehmen auf &lt;em&gt;intern&lt;/em&gt; genutzte Softwarelösungen wie Steuer/Finanzsoftware, Ticketsysteme, Wikis oder Personalverwaltungen zurückgreifen, nutzen wir weitgehend deutsche Anbieter oder betreiben die jeweilige Software, wann immer es möglich ist, ebenfalls direkt in unseren Rechenzentren, statt auf Cloud-Dienste des Anbieters zurückzugreifen. Und wo wir in Einzelfällen doch einmal internationale Anbieter verwenden, haben wir auf rechtswirksame EU-Standardvertragsklauseln geachtet. Außerdem wird die eingesetzte Software regelmäßig neu geprüft. Unser Datenschutzbeauftragter Peer Hartleben kontrolliert und grillt jeden Zulieferer, bevor er seine Zustimmung erteilt.&lt;/p&gt;

          
                                                  
      


      
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      Best Practice, Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/h3&gt;
  &lt;a class="snip__arrow" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/" aria-hidden="true"&gt;→&lt;/a&gt;
  &lt;a class="snip__link" href="https://mailbox.org/de/blog/e-mail-alias-schutz-vor-spam/"&gt;Read more about &lt;em class="placeholder"&gt;E-Mail-Alias: So schützen Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;


    
      
      
  
  
                    
                  
              
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      Datenschutz
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;Die souveräne Cloud: Wer wirklich die Kontrolle über Ihre Daten hat&lt;/h3&gt;
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    <pubDate>Wed, 29 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Peer Heinlein zum Aus für's "Privacy Shield"</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Neue Option zum Laden externer Bilder im Webmailer</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neue-option-zum-laden-externer-bilder-im-webmailer/</link>
  <description>&lt;p&gt;Um die Postfächer unserer mailbox.org-Kunden bestmöglich zu schützen, werden extern verlinkte Bilder in E-Mails, wie sie z.B. in Newslettern üblich sind, im Webmailer von mailbox.org nicht automatisch geladen und angezeigt. Oft werden solche nachgeladenen Bilder vom Versender auch dazu genutzt, das Leseverhalten des Nutzers und sein Interesse am Thema zu tracken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vertrauen Sie als Nutzer jedoch dem Absender, so können Sie das Laden der externen Bilder beim Lesen der E-Mail jeweils freigeben. Unter „Einstellungen“ (Zahnrad oben rechts) → „Sicherheit“ haben Sie außerdem die Möglichkeit, einzelne Domains oder Absender generell freizugeben, deren externe Inhalte automatisch im Webmailer geladen werden dürfen. Gerade bei wiederkehrenden erwünschten Mails von Shops, Newslettern oder Nachrichtenportalen ein Komfortgewinn.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Kunden-Support wurde jedoch immer wieder der Wunsch geäußert, das Laden der externen Inhalte pauschal für alle eingehenden E-Mails zu erlauben – Tracking hin oder her. Dies ist nun möglich. -Aktivieren Sie hierfür nun unter „Einstellungen → Sicherheit“ die Checkbox „Laden extern verlinkter Bilder erlauben“ (Haken setzen, siehe Screenshot).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie, dass nun in Ihrem Webmailer auch externe Bilder in Spam- oder Phishing-Mails geladen werden. Dies macht es für Sie unter Umständen schwieriger, Betrugsmails zu erkennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Grundeinstellung für alle Nutzer bleiben wir daher dabei, dass das automatische Laden externer Inhalte unterdrückt bleibt und von jedem Nutzer individuell aktiviert werden muss.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Neue Option zum Laden externer Bilder im Webmailer</dc:title>
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  <title>Neue Option zum Laden externer Bilder im Webmailer</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neue-option-zum-laden-externer-bilder-im-webmailer/</link>
  <description>&lt;p&gt;Um die Postfächer unserer mailbox.org-Kunden bestmöglich zu schützen, werden extern verlinkte Bilder in E-Mails, wie sie z.B. in Newslettern üblich sind, im Webmailer von mailbox.org nicht automatisch geladen und angezeigt. Oft werden solche nachgeladenen Bilder vom Versender auch dazu genutzt, das Leseverhalten des Nutzers und sein Interesse am Thema zu tracken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vertrauen Sie als Nutzer jedoch dem Absender, so können Sie das Laden der externen Bilder beim Lesen der E-Mail jeweils freigeben. Unter „Einstellungen“ (Zahnrad oben rechts) → „Sicherheit“ haben Sie außerdem die Möglichkeit, einzelne Domains oder Absender generell freizugeben, deren externe Inhalte automatisch im Webmailer geladen werden dürfen. Gerade bei wiederkehrenden erwünschten Mails von Shops, Newslettern oder Nachrichtenportalen ein Komfortgewinn.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Kunden-Support wurde jedoch immer wieder der Wunsch geäußert, das Laden der externen Inhalte pauschal für alle eingehenden E-Mails zu erlauben – Tracking hin oder her. Dies ist nun möglich. -Aktivieren Sie hierfür nun unter „Einstellungen → Sicherheit“ die Checkbox „Laden extern verlinkter Bilder erlauben“ (Haken setzen, siehe Screenshot).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie, dass nun in Ihrem Webmailer auch externe Bilder in Spam- oder Phishing-Mails geladen werden. Dies macht es für Sie unter Umständen schwieriger, Betrugsmails zu erkennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Grundeinstellung für alle Nutzer bleiben wir daher dabei, dass das automatische Laden externer Inhalte unterdrückt bleibt und von jedem Nutzer individuell aktiviert werden muss.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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  <title>Update: Datenexport per Knopfdruck</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/datenexport-knopfdruck-die-neuerungen-unseres-updates/</link>
  <description>&lt;p&gt;Unser aktuelles neues Release 7.10.3 unseres mailbox.org-Office bringt vor allem eine große sichtbare Neuigkeit: Der Datenexporter. Per Knopfdruck können mailbox.org-Kunden ab sofort einen vollständigen Export der von ihnen bei uns gespeicherten Nutzdaten als ZIP-Archiv downloaden: E-Mails, Kalender, Adressbuch, Drive-Dateien und die Aufgabenliste – natürlich stets in offenen Datenformaten, die auch anderswo importiert werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Idee zu diesem Datenexport entstand im mailbox.org-Team auf der jährlichen Konferenz von Open-Xchange in Rom vor eineinhalb Jahren. -Wir freuen uns sehr, dass OX uns diesen Wunsch nun umsetzen konnte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Während viele Anbieter daran interessiert sind, ihren Usern einen Datenexport und damit auch den Wechsel des Anbieters möglichst schwer bis unmöglich zu machen („Vendor lock in“), ermöglichen wir unseren mailbox.org-Kunden hier ausdrücklich die volle Unabhängigkeit und Hoheit über ihre bei uns eingebrachten Daten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestandsdaten, also Vertrags- und Adressdaten aus dem Nutzungsvertrag des mailbox.org-Accounts, sind aus technischen Gründen in diesem Export noch nicht enthalten; diese können aber bereits seit längerer Zeit über die DSGVO-Selbstauskunft eingesehen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch aus anderen Gründen freut sich unser Team sehr über die neue 7.10.3, denn sie bringt wieder zahlreiche Bugfixes mit. Darunter auch einige unangenehme Probleme im Bereich Kalender- und Aufgabenverwaltung im Zusammenspiel mit Apple-Geräten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hinweis:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Zahnrad für die Einstellungen finden Sie im mailbox.org Office ab sofort oben rechts.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Fri, 05 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Update: Datenexport per Knopfdruck</dc:title>
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  <title>Update: Datenexport per Knopfdruck</title>
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  <description>&lt;p&gt;Unser aktuelles neues Release 7.10.3 unseres mailbox.org-Office bringt vor allem eine große sichtbare Neuigkeit: Der Datenexporter. Per Knopfdruck können mailbox.org-Kunden ab sofort einen vollständigen Export der von ihnen bei uns gespeicherten Nutzdaten als ZIP-Archiv downloaden: E-Mails, Kalender, Adressbuch, Drive-Dateien und die Aufgabenliste – natürlich stets in offenen Datenformaten, die auch anderswo importiert werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Idee zu diesem Datenexport entstand im mailbox.org-Team auf der jährlichen Konferenz von Open-Xchange in Rom vor eineinhalb Jahren. -Wir freuen uns sehr, dass OX uns diesen Wunsch nun umsetzen konnte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Während viele Anbieter daran interessiert sind, ihren Usern einen Datenexport und damit auch den Wechsel des Anbieters möglichst schwer bis unmöglich zu machen („Vendor lock in“), ermöglichen wir unseren mailbox.org-Kunden hier ausdrücklich die volle Unabhängigkeit und Hoheit über ihre bei uns eingebrachten Daten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestandsdaten, also Vertrags- und Adressdaten aus dem Nutzungsvertrag des mailbox.org-Accounts, sind aus technischen Gründen in diesem Export noch nicht enthalten; diese können aber bereits seit längerer Zeit über die DSGVO-Selbstauskunft eingesehen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch aus anderen Gründen freut sich unser Team sehr über die neue 7.10.3, denn sie bringt wieder zahlreiche Bugfixes mit. Darunter auch einige unangenehme Probleme im Bereich Kalender- und Aufgabenverwaltung im Zusammenspiel mit Apple-Geräten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hinweis:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Zahnrad für die Einstellungen finden Sie im mailbox.org Office ab sofort oben rechts.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Fri, 05 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
<item>
  <title>Speicherplatz für E-Mails der Thüringer Lehrkräfte</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-hilft-corona-krise-mehr-speicherplatz-fuer-e-mail-postfaecher-der-thueringer/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Schulschließungen dauern weiter an und noch nie wurden die digitalen Angebote an Schulen so intensiv genutzt wie heute. mailbox.org betreibt seit Januar 2020 die &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/sichere-e-mail-fuer-lehrer-thueringer-bildungsministerium-vertraut-mailbox-org" target="_blank" rel="noopener"&gt;22.000 E-Mail-Postfächer der Thüringer Lehrkräfte&lt;/a&gt; und hat dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport bis zu den Sommerferien den dreifachen Speicherplatz für E-Mails kostenlos zur Verfügung gestellt. So kann Thüringen schnell und unkompliziert dem anhaltenden Ansturm auf digitale Angebote und eine sichere Kommunikation zwischen Lehrern, Eltern und Schülern gerecht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„In der aktuellen Situation werden die Postfächer der Lehrer intensiv genutzt, und das ist gut und richtig so“, erklärt Thüringens Bildungsminister Helmut Holter. „Oft stoßen sie aber nun an Grenzen. Unser Partner mailbox.org hat angeboten, den Speicherplatz der Lehrer-Postfächer, ohne Zusatzkosten für das Land Thüringen, zu verdreifachen. Das finde ich sehr gut und bedanke mich dafür. Es zeigt an einem Beispiel, wie auch die Wirtschaft Verantwortung in der Corona-Krise wahrnimmt.“&lt;br&gt;(Quelle: &lt;a href="https://corona.thueringen.de/covid-19-bulletin" target="_blank" rel="noopener"&gt;Tägliches COVID-19 / Bulletin der Thüringer Landesregierung, Ausgabe 40/2020, 24.04.2020&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir als mailbox.org möchten in der Corona-Krise unseren Beitrag für eine bestmögliche Bewältigung der Herausforderungen an Schulen leisten. Auch in unserem Team sehen wir in den Familien, wie wichtig eine sichere digitale Kommunikation zwischen den Schulen und Kindern ist. Gerade jetzt, wo auch Leistungsbeurteilungen und auch der Austausch über Schwierigkeiten digital erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thüringen hat rechtzeitig die Notwendigkeit einer sicheren digitalen E-Mail-Infrastruktur erkannt und ist so besser als andere Bundesländer auf die aktuelle Situation vorbereitet. Mit der Speicherplatzerhöhung auf 3 GB pro Postfach schon vor 3 Wochen leisten wir unseren Beitrag, diese Krise zu meistern und den Schulen, Lehrern und Schülern die besten und sichersten Werkzeuge zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 28 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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  <title>Schulen richten DSGVO-konforme Lehrer-Mails ein</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/schulschliessung-wie-schulen-jetzt-schnell-dsgvo-konforme-e-mail-postfaecher-fuer-lehrerinnen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Binnen kürzester Zeit müssen sich Schulen, LehrerInnen, Schulkinder und Eltern auf eine völlig neue Situation einstellen: Schulschließungen mindestens bis zu den Osterferien. Oder noch länger? Doch der Unterricht muss weitergehen, der Unterrichtsstoff bis Schuljahresende vermittelt werden und auch nach den corona-bedingten Schulschließungen stehen Prüfungen und Klassenarbeiten an. In den kommenden Wochen werden Arbeitsblätter und Hausaufgaben auch per E-Mail oder Cloud-Speicher ausgetauscht werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bundesland Thüringen hat seine Hausaufgaben gemacht und alle &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/sichere-e-mail-fuer-lehrer-thueringer-bildungsministerium-vertraut-mailbox-org" target="_blank" title="Dienst-Email von 22.000 thüringer Lehrkräften von mailbox.org betrieben" rel="noopener"&gt;seine 22.000 Lehrkräfte schon vor Monaten mit sicheren, datenschutzkonformen E-Mail-Adressen bei mailbox.org ausgestattet &lt;/a&gt;– so können sich LehrerInnen rechtlich sicher und datenschutzkonform mit Schülern und Eltern austauschen, Schulaufgaben versenden und ausgefüllte Arbeitsblätter zur Korrektur zurückgesandt bekommen. Andere Bundesländer hingegen sind noch nicht so weit. Deren SchulleiterInnen bleiben derzeit ratlos zurück – und müssen sich in kürzester Zeit selbst darum kümmern.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Praxisbeispiel Are-Gymnasium:&amp;nbsp;&lt;br&gt;Postfächer für Lehrkräfte, Dateien im Cloud-Speicher, Newsletter&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es sei denn, sie haben ihre Hausaufgaben bereits gemacht. So wie das &lt;a href="http://www.are-gymnasium.de/startseite.html" target="_blank" title="Are-Gymnasium in Bad Neuenahr-Ahrweiler" rel="noopener"&gt;Are-Gymnasium in Bad Neuenahr-Ahrweiler&lt;/a&gt;, das schon vor drei Jahren zu mailbox.org gewechselt ist. Hier haben alle Lehrer sogar unter der eigenen Schuldomain „@are-gymnasium.de“ ein sicheres E-Mail-Postfach bei mailbox.org, immerhin mehrfacher Testsieger der Stiftung Warentest. Dazu Nina Pfeil, Ständige Vertreterin des Schulleiters:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„mailbox.org läuft bei uns im Alltagsbetrieb ohne Probleme. Neben dem sicheren Mailkontakt schätzen wir auch die einfache Verwendung der Dateiablage: Darüber stellen Schulleitung und Lehrer unseren Schülern und Eltern Dokumente zum Download zur Verfügung. Und über das mailbox.org Online Office können wir Word- und Excel-Dokumente sogar bequem im Browser editieren. In der aktuellen Corona-Krise nutzen wir mailbox.org nun auch für Massenrundmails: Unser Newsletter mit 1.500 Empfängern muß mehrmals die Woche zuverlässig verschickt werden.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch andere Bundesländer und damit viele einzelne Schulen sind auf die aktuelle Situation nicht vorbereitet. Nicht wenige LehrerInnen greifen auf privat angelegte Mailadressen bei Freemail-Anbietern zurück, nutzen oft sogar Postfächer bei noch nicht einmal deutschen Anbietern wie Gmail &amp;amp; Co, wo Nutzer-Tracking, das Auslesen und Auswerten des E-Mail-Inhalts und die Verwertung der gewonnen Erkenntnisse aus dem E-Mail-Verkehr zum System gehört und in deren allgemeinen Nutzungsbedingen ausdrücklich erklärt wird.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Schülerdaten nur DSGVO-konform speichern&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Doch: Personenbezogen Daten, zumal von Minderjährigen, gehören nicht in die Hände der sogenannten Datenkraken. Sie sind besonders zu schützen. Lehrer wie auch Schulen haben die ganz besondere Verantwortung, den E-Mail-Verkehr mit Schülern und Eltern rechtlich sicher, DSGVO-datenschutzkonform bei einem deutschen Anbieter durchzuführen. Zwar mag die Verteilung von Hausaufgaben per E-Mail noch unproblematisch sein, doch spätestens wenn Daten zur Korrektur an den Lehrer zurückgeschickt werden oder Eltern mit Lehrern über die Entwicklung der Kinder das Gespräch suchen, darf dies nicht über unsichere, spionierende E-Mail-Anbieter stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Landauf, landab müssen Schulen darum in kürzester Zeit ihren Lehrern sichere E-Mail-Postfächer für die Zeit der Schulschließung zur Verfügung stellen. Doch das ist kein Entschuldigung für riskante und vorschnelle Entscheidungen: Sensible Daten sind und bleiben sensibel. Die Bildungsministerium Thüringen und das Are-Gymnasium vertrauen bereits mailbox.org – und auch Stiftung Warentest hat uns mehrfach zum Testsieger als besonders sicherer E-Mail-Anbieter gekührt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org bietet das sichere Lehrer-Postfach&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einfache Bedienung über Webbrowser und mobile Geräte, keine installierte Software notwendig&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Adressbücher und Verteilerlisten zur Klassenverwaltung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfache, schnelle Einrichtung, sofort betriebsbereite Postfächer im Webmailer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dateispeicher zum Up- und Download von Unterrichtsmaterialien durch Lehrer und Schüler, gemeinsamer Zugriff auf Dateifreigaben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Online-Office – Textdokumente, Tabellen und Präsentationen können im Browser erstellt und direkt bearbeitet werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vollständig verschlüsselter Zugriff (kein sog. „VPN-Netzwerk“ notwendig)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;DSGVO Auftragsdatenverarbeitungsvertrag („AV-Vertrag“)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und das zu überschaubare Kosten: Das umfassende Office-Postfach mit 25 GB Mail und 25 GB Datei-Speicher kostet 4,50 €/Monat, das reine Mail-Postfach mit 5 GB Mailspeicher nur 2,50 €/Monat – jeweils noch abzüglich 25% Schulrabatt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;50% Schulschließungsrabatt bis zu den Sommerferien&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unser Angebot für die verbleibenden 4 Monate bis zu den Sommerferien: Unser sorgenfreier Office-Tarif für Schulen zum halben Preis: Nur 2,25 €/Monat je Postfach. Bei rund 100 Lehrern gilt also je nach Ferienbeginn: Für rund 700,- bis 900,- € netto ist das aktuelle Kommunikationsproblem aus dem Stand heraus zu lösen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Einfache Bedienung auch für IT-Laien:&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Eine erklärende Begrüßungstour führt durch alle Funktionen des Portals.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Keine installierte Software: Lehrer können sich über öffentliche Terminals im Lehrerzimmer oder auch vom heimischen PC einloggen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gleiche Oberfläche für alle – Lehrer können sich gegenseitig mit Tips und Tricks helfen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Dateien im Cloud-Speicher bei mailbox.org sind im Web-Browser sowohl zu Hause als auch im Lehrerzimmer erreichbar. Freigabe von Unterordnern an Schüler und Eltern zum sicheren Dateiaustausch möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verwaltung aller E-Mail-Adressen einer Schule über eine zentrale Verwaltungsoberfläche&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Und so einfach wechselt eine Schule zu mailbox.org:&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;1. Ihr fester Ansprechpartner betreut Sie&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kontaktieren Sie unseren Produktmanager Claas Heinrich (&lt;a href="https://mailbox.org/mailto:business-support@mailbox.org"&gt;business-support@mailbox.org&lt;/a&gt;). Er ruft Sie auf Wunsch gern zurück und steht Ihnen als fester Ansprechpartner zur Verfügung, wird Sie beraten und alles Nötige mit Ihnen gemeinsam regeln und auch den notwendigen AV-Vertrag nach DSGVO abschließen. So bekommen wir Ihre individuelle Arbeits- und Kommunikationsumgebung innerhalb kürzester Zeit gemeinsam live.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;2. Anlegen der Postfächer für Lehrer und Schulleitung&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dies können Sie ganz einfach selbst in unserem Webinterface machen, eine kleine, aber überschaubare Fleißarbeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alternativ: Senden Sie uns eine Excel-/CSV-Datei mit Vorname / Nachname / gewünschter Mailadresse / Handynummer für Passwort-Reset und optional dem Start-Passwort für der jeweiligen Adresse. Unser Team wird diese Datei zeitnah einspielen. - Nutzen Sie gern unsere &lt;a href="https://mailbox.org/files/downloads/Neue%20Postf%C3%A4cher%20f%C3%BCr%20Schulen.xlsx" target="_blank" rel="noopener"&gt;Mustervorlage Schulen&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tipp: Wenn wir von allen Lehrern die Handynummer zur Verfügung haben, müssen Sie kein Start-Passwort vergeben und in der Lehrerschaft kommunizieren. Jeder Lehrer kann sofort auf der mailbox.org-Loginseite über die Funktion „Passwort vergessen“ ein individuelles Start-Passwort per SMS auf sein Handy geschickt bekommen. So wird der interne Organisations- und Kommunikationsaufwand minimiert und Passwörter werden nicht öffentlich verwaltet/transportiert.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;3. Kleine Anpassung an der Internet-Domain der Schule&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Damit Ihre E-Mails den Weg zu uns nehmen, muss bei einer bereits vorhandenen Schuldomain noch eingestellt werden, dass E-Mails ab sofort über mailbox.org abgewickelt werden („MX-Record“). Was zu tun ist, ist in unserer Hilfe/FAQ detailliert beschrieben. Ein eventuell vorhandener Webmaster oder IT-Dienstleister der Schule sollte damit sofort Bescheid wissen – aber falls das nicht der Fall ist, hilft auch hier unser Support-Team sofort mit Rat und Tat weiter, um diese kleine Anpassung mit Ihrem Webmaster oder Domain-Registrar gemeinsam vorzunehmen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hat Ihre Schule bislang noch keine eigene Domain? Auch das ist kein Problem: Wir registrieren Ihnen auf Wunsch kurzfristig Ihre eigene Schuldomain und regeln alles.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;4. Nach einem kurzen Test ist alles startklar, das sichere Lehrer-Postfach steht.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Sun, 15 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Schulen richten DSGVO-konforme Lehrer-Mails ein</dc:title>
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  <title>Roskomnadsor zieht Sperrantrag zurück</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/roskomnadsor-zieht-sperrantrag-gegen-mailboxorg-zurueck/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute morgen wurde in Moskau der Fall 02-4272/2019 vor dem Taganskiy-Gericht in Moskau aufgerufen. Und wie wir von unserem Anwalt vor Ort erfahren haben, hatte unsere Verteidigungsstrategie Erfolg. Die anwesenden Vertreter der russischen Telekommunikationsaufsicht Roskomnadsor erklärten, dass sie den Antrag auf eine Sperre von mailbox.org in Russland zurückziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soweit sich Roskomnadsor innenpolitisch mit einer (weiteren) Sperre medienwirksam profilieren wollte, war dies nicht von Erfolg gekrönt. Anwesend waren neben Vertretern von Roskomnadsor und dem russischen Geheimdienst FSB, unser Anwalt und anscheinend auch zwei Journalisten. Doch die Show blieb aus: Roskomnadsor machte als Kläger einen Rückzieher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vorfeld hat sich mailbox.org mit seinen russischen Anwälten dazu entschieden, die eigenen Kontaktdaten in das russische Telekommunikationsverzeichnis aufnehmen zu lassen. Dabei handelt es sich um Postanschrift, Handelsregisternummer und E-Mail-Adresse von mailbox.org. -Alles Daten, die im Webimpressum von mailbox.org öffentlich verfügbar sind. mailbox.org geht dabei keine weitere Verpflichtung gegenüber Roskomnadsor ein. Ein ähnliches Register wird in Deutschland übrigens auch von der Bundesnetzagentur unterhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org sieht das Ansinnen und das Vorgehen von Roskomnadsor weiterhin kritisch: Wir sind kein russischer Anbieter, wir haben kein russisches Angebot, wir haben keine bekannte russische Nutzergruppe und wir sehen darum auch weiterhin keinerlei rechtliche Verpflichtung zur Aufnahme in das Telekommunikationsverzeichnis. Da es sich defacto nur um Daten aus unserem Webimpressum handelt, haben wir uns jedoch entschieden, dies freiwillig zu tun, um Roskomnadsor politisch den Wind aus den Segeln zu nehmen und eben nicht den Weg für eine innenpolitisch gewünschte Steilvorlage zur Sperre von mailbox.org zu ebnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org bleibt also auch in Russland bis auf weiteres frei erreichbar, was wir im Sinne eines freien Internets und einer freien und sicheren Kommunikation begrüßen. Die Tatsache, dass ein Sperrantrag öffentlich angekündigt und nun nicht durchgezogen wurde, sendet ein starkes politisches Signal.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Niemals Speicherung von Daten im Ausland&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Allerdings: Anscheinend als Ergebnis russischer Pressearbeit, suggerierte eine gestrige Meldung der russischen &lt;a href="https://www.interfax.ru/russia/693888" target="_blank" title="Interfax" rel="noopener"&gt;Interfax&lt;/a&gt;, dass mailbox.org sich zur Speicherung von Daten in Russland bereit erklärt habe. Diese Meldung ist nicht richtig. Wir dementieren dies ausdrücklich und betonen wiederholt, dass mailbox.org niemals Daten seiner Nutzer in Russland speichern würde. Eine solche Verpflichtung ergibt sich auch nicht aus der Aufnahme in das erwähnte Telekommunikationsverzeichnis – und wäre nach deutschem/europäischem (Datenschutz-)Recht im übrigen auch weiterhin verboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es bleibt abzuwarten, ob FSB und Roskomnadsor zukünftig weiter gegen mailbox.org in Russland vorgehen werden. Aktuell laufen Sperrverfahren gegen verschiedene Anbieter, wie u.a. &lt;a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-und-Twitter-droht-Strafe-und-Sperre-in-Russland-4652095.html" target="_blank" title="Heise berichtete" rel="noopener"&gt;Heise&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.golem.de/news/zensur-russland-blockiert-protonmail-mailbox-org-soll-folgen-2001-146365.html" target="_blank" title="Golem" rel="noopener"&gt;Golem&lt;/a&gt; berichteten. So wurde Ende Januar bereits Protonmail medienwirksam gesperrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir nun gezeigt haben, dass sich mailbox.org sowohl auf juristischem Wege als auch öffentlichkeitswirksam gegen etwaige Sperrbestrebungen wehren wird, wird es die russische Seite, nach Einschätzung von uns und unseren Anwälten, jetzt bei der aktuellen Situation bewenden lassen. Sollte sich die Situation ändern und FSB/Roskomnadsor eine Speicherung von Daten in Russland fordern, werden wir uns dagegen natürlich erneut auf allen Ebenen zur Wehr setzen – und diese Forderung natürlich nicht umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende ist klar: Weder mit einer Androhung, noch mit einer tatsächlichen Durchführung einer Sperre von mailbox.org, werden wir uns unter Druck setzen lassen oder gar klein beigeben.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Roskomnadsor zieht Sperrantrag zurück</dc:title>
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  <title>Roskomnadsor zieht Sperrantrag zurück</title>
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  <description>&lt;p&gt;Heute morgen wurde in Moskau der Fall 02-4272/2019 vor dem Taganskiy-Gericht in Moskau aufgerufen. Und wie wir von unserem Anwalt vor Ort erfahren haben, hatte unsere Verteidigungsstrategie Erfolg. Die anwesenden Vertreter der russischen Telekommunikationsaufsicht Roskomnadsor erklärten, dass sie den Antrag auf eine Sperre von mailbox.org in Russland zurückziehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soweit sich Roskomnadsor innenpolitisch mit einer (weiteren) Sperre medienwirksam profilieren wollte, war dies nicht von Erfolg gekrönt. Anwesend waren neben Vertretern von Roskomnadsor und dem russischen Geheimdienst FSB, unser Anwalt und anscheinend auch zwei Journalisten. Doch die Show blieb aus: Roskomnadsor machte als Kläger einen Rückzieher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vorfeld hat sich mailbox.org mit seinen russischen Anwälten dazu entschieden, die eigenen Kontaktdaten in das russische Telekommunikationsverzeichnis aufnehmen zu lassen. Dabei handelt es sich um Postanschrift, Handelsregisternummer und E-Mail-Adresse von mailbox.org. -Alles Daten, die im Webimpressum von mailbox.org öffentlich verfügbar sind. mailbox.org geht dabei keine weitere Verpflichtung gegenüber Roskomnadsor ein. Ein ähnliches Register wird in Deutschland übrigens auch von der Bundesnetzagentur unterhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org sieht das Ansinnen und das Vorgehen von Roskomnadsor weiterhin kritisch: Wir sind kein russischer Anbieter, wir haben kein russisches Angebot, wir haben keine bekannte russische Nutzergruppe und wir sehen darum auch weiterhin keinerlei rechtliche Verpflichtung zur Aufnahme in das Telekommunikationsverzeichnis. Da es sich defacto nur um Daten aus unserem Webimpressum handelt, haben wir uns jedoch entschieden, dies freiwillig zu tun, um Roskomnadsor politisch den Wind aus den Segeln zu nehmen und eben nicht den Weg für eine innenpolitisch gewünschte Steilvorlage zur Sperre von mailbox.org zu ebnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org bleibt also auch in Russland bis auf weiteres frei erreichbar, was wir im Sinne eines freien Internets und einer freien und sicheren Kommunikation begrüßen. Die Tatsache, dass ein Sperrantrag öffentlich angekündigt und nun nicht durchgezogen wurde, sendet ein starkes politisches Signal.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Niemals Speicherung von Daten im Ausland&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Allerdings: Anscheinend als Ergebnis russischer Pressearbeit, suggerierte eine gestrige Meldung der russischen &lt;a href="https://www.interfax.ru/russia/693888" target="_blank" title="Interfax" rel="noopener"&gt;Interfax&lt;/a&gt;, dass mailbox.org sich zur Speicherung von Daten in Russland bereit erklärt habe. Diese Meldung ist nicht richtig. Wir dementieren dies ausdrücklich und betonen wiederholt, dass mailbox.org niemals Daten seiner Nutzer in Russland speichern würde. Eine solche Verpflichtung ergibt sich auch nicht aus der Aufnahme in das erwähnte Telekommunikationsverzeichnis – und wäre nach deutschem/europäischem (Datenschutz-)Recht im übrigen auch weiterhin verboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es bleibt abzuwarten, ob FSB und Roskomnadsor zukünftig weiter gegen mailbox.org in Russland vorgehen werden. Aktuell laufen Sperrverfahren gegen verschiedene Anbieter, wie u.a. &lt;a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-und-Twitter-droht-Strafe-und-Sperre-in-Russland-4652095.html" target="_blank" title="Heise berichtete" rel="noopener"&gt;Heise&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://www.golem.de/news/zensur-russland-blockiert-protonmail-mailbox-org-soll-folgen-2001-146365.html" target="_blank" title="Golem" rel="noopener"&gt;Golem&lt;/a&gt; berichteten. So wurde Ende Januar bereits Protonmail medienwirksam gesperrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir nun gezeigt haben, dass sich mailbox.org sowohl auf juristischem Wege als auch öffentlichkeitswirksam gegen etwaige Sperrbestrebungen wehren wird, wird es die russische Seite, nach Einschätzung von uns und unseren Anwälten, jetzt bei der aktuellen Situation bewenden lassen. Sollte sich die Situation ändern und FSB/Roskomnadsor eine Speicherung von Daten in Russland fordern, werden wir uns dagegen natürlich erneut auf allen Ebenen zur Wehr setzen – und diese Forderung natürlich nicht umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende ist klar: Weder mit einer Androhung, noch mit einer tatsächlichen Durchführung einer Sperre von mailbox.org, werden wir uns unter Druck setzen lassen oder gar klein beigeben.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Roskomnadsor zieht Sperrantrag zurück</dc:title>
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    </item>
<item>
  <title>Roskomnadsor beantragt Sperre von mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/russische-aufsichtsbehoerde-roskomnadsor-beantragt-sperre-von-mailboxorg-vor-gericht/</link>
  <description>&lt;p&gt;In wenigen Tagen wird vor einem Gericht in Moskau darüber verhandelt, ob der Zugang zu mailbox.org in Russland gesperrt werden soll. Die russische Telekommunikationsbehörde Roskomnadsor hat diese Sperre beantragt. Aus prinzipiellen politischen Erwägungen wird mailbox.org diese Sperre als Zensur des Internets nicht akzeptieren und sich vor Gericht anwaltlich vertreten lassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits im Herbst 2019 sickerte in den russischen Medien durch, dass die russische Aufsichtsbehörde Roskomnadsor („Föderaler Dienst für die Aufsicht im Bereich der Kommunikation, Informationstechnologie und Massenkommunikation“) eine Sperre von mailbox.org anstreben möchte. Wir haben den Fall damals über unseren &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/russischer-geheimdienst-fsb-plant-sperre-von-mailbox.org" target="_blank" title="Blog" rel="noopener"&gt;Blog&lt;/a&gt; öffentlich gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Kern verlangt Roskomnadsor von mailbox.org, dass wir uns in einem Verzeichnis der russischen Telekommunikationsanbieter eintragen müssten, da der Dienst von Russland aus erreichbar und abrufbar ist. Wir hingegen sehen das anders, da wir weder über eine russischsprachige Webseite verfügen, noch IT-Systeme in Russland unterhalten, noch russische Kundenkreise ansprechen. Aus diesem Grund sehen wir keinerlei Verpflichtung zur Registrierung bei Roskomnadsor.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Freie, sichere Kommunikation in Gefahr&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Stattdessen sehen wir vielmehr höchst bedenkliche Entwicklungen, mit denen in Russland versucht wird ein zentrales, zensiertes und kontrolliertes Internet aufzubauen, was wir von mailbox.org als eklatanten Angriff auf die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ansehen. Wir erkennen am Vorgehen von Roskomnadsor den Versuch, hier an einzelnen Gegnern zu „üben“, um langfristig Sperrungen auch im großen Stil durchsetzen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sehen außerdem, dass Roskomnadsor scheinbar innenpolitisch schnelle Erfolge für eine Regulierung des Internets vorweisen muss. Roskomnadsor selbst betreibt eine überraschend aktive Pressearbeit, um bekannt zu geben, dass ausländische Provider gesperrt werden. Die Auswahl der Provider und bekannt gewordenen Hintergründe lassen jedoch nicht vermuten, dass in den jeweiligen Fällen handfeste, juristisch zwingende Gründe vorliegen. Stattdessen wird, aus unserer Sicht, eher willkürlich nach Opfern gesucht, die eine drohende Sperre akzeptieren und sich damit als Erfolg von Roskomnadsor vermarkten lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Roskomnadsor hat in den vergangenen Monaten angekündigt, gegen verschiedene Provider vorgehen zu wollen und ebenso Sperren gegen Startmail, Protonmail oder Scryptmail angekündigt. Gestern wurde bekannt, dass Roskomnadsor begonnen hat, Protonmail zu sperren. (&lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-russia-protonmail/russia-blocks-encrypted-email-service-protonmail-idUSKBN1ZS1K8" target="_blank" title="→ Meldung von Reuters" rel="noopener"&gt;→ Meldung von Reuters&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sperre von mailbox.org vor Gericht beantragt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gegenüber mailbox.org hat Roskomnadsor am 29. Dezember 2019 ernst gemacht und vor einem Gericht in Moskau die Sperrverfügung beantragt. Der Termin für die erste Anhörung am 15. Januar war denkbar knapp und kurzfristig angesetzt – zumal in Russland die Neujahrsfeiertage bis zum 8. Januar andauerten…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat sich dazu entschlossen, sich gegen das Vorgehen von Roskomnadsor juristisch zu wehren. Daher werden wir uns im anstehenden Prozess am kommenden 5. Februar 2020 von einem Anwalt vertreten lassen. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, hier aus grundsätzlichen gesellschaftlichen Erwägungen diesem Treiben etwas entgegen zu setzen und für eine freie, sichere Kommunikation einzutreten. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Rechtsanwälte gute Argumente anführen können, um eine etwaige Sperrverfügung des Gerichts zu verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sollte es trotzdem zu einer Sperre in Russland kommen, wird mailbox.org dies mit seine 30 Jahren Erfahrung parieren können. Unser Team hat in den letzten drei Wochen verschiedene Zensur- und Sperrmöglichkeiten analysiert und entsprechende Gegenmaßnahmen konzipiert. Auch unser eigener Tor-Exit-Node wird die Verfügbarkeit von mailbox.org für unsere internationalen Nutzer sicherstellen. Es wäre nicht das erste Mal, dass Roskomnadsor mit seinem Sperrversuch scheitert...&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Russische Behörden und Datenherausgabe&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die russische Internet-Gesetzgebung sieht vor, dass russische Anbieter auf Verlangen auch alle Daten russischer Nutzer auf russischen Servern speichern müssen. Bislang ist Roskomnadsor mit einem solchen Verlangen nicht an mailbox.org herangetreten. mailbox.org wird einer derartigen Speicheraufforderung in keinem Fall nachkommen. Eine derartige Datenherausgabe ist für uns ausgeschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbstverständlich würde mailbox.org aber rechtmäßig gestellte Auskunftsanfragen von Behörden beantworten, wenn diese auf Basis der deutschen und europäischen Rechtslage zulässig sind und über internationale Rechtshilfegesuchen bei uns eingereicht werden. Wir sehen und respektieren die Notwendigkeit, gegen kriminelle Machenschaften im Internet vorzugehen und das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Dies kann jedoch nicht zu Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit oder zu willkürlichen Sperren ganzer Provider und ihrer Nutzer führen. Missbrauch und kriminelle Machenschaften werden von mailbox.org nicht toleriert und entsprechenden Hinweisen wird das Abuse-Team von mailbox.org stets engagiert nachgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den wohlmöglich über ein mailbox.org-Postfach versandten Bombendrohungen, auf die sich Roskomnadsor beruft, lagen uns keinerlei Anfragen von russischen Behörden vor.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mögliche Folgen für unsere Nutzer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zunächst einmal gilt es den Ausgang des Gerichtsprozesses abzuwarten. Sollte es tatsächlich zu einer Sperre in Russland kommen, kann dies Folgen für unsere Kunden haben, die nach Russland reisen oder zu Personen oder Unternehmen in Russland E-Mail-Kontakt haben. Wir sind zuversichtlich, Einschränkungen verhindern zu können, können hierzu aber noch keine konkreten Aussagen treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden Sie in unserem Blog auf dem Laufenden halten.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Roskomnadsor beantragt Sperre von mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/russische-aufsichtsbehoerde-roskomnadsor-beantragt-sperre-von-mailboxorg-vor-gericht/</link>
  <description>&lt;p&gt;In wenigen Tagen wird vor einem Gericht in Moskau darüber verhandelt, ob der Zugang zu mailbox.org in Russland gesperrt werden soll. Die russische Telekommunikationsbehörde Roskomnadsor hat diese Sperre beantragt. Aus prinzipiellen politischen Erwägungen wird mailbox.org diese Sperre als Zensur des Internets nicht akzeptieren und sich vor Gericht anwaltlich vertreten lassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits im Herbst 2019 sickerte in den russischen Medien durch, dass die russische Aufsichtsbehörde Roskomnadsor („Föderaler Dienst für die Aufsicht im Bereich der Kommunikation, Informationstechnologie und Massenkommunikation“) eine Sperre von mailbox.org anstreben möchte. Wir haben den Fall damals über unseren &lt;a href="https://mailbox.org/de/post/russischer-geheimdienst-fsb-plant-sperre-von-mailbox.org" target="_blank" title="Blog" rel="noopener"&gt;Blog&lt;/a&gt; öffentlich gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Kern verlangt Roskomnadsor von mailbox.org, dass wir uns in einem Verzeichnis der russischen Telekommunikationsanbieter eintragen müssten, da der Dienst von Russland aus erreichbar und abrufbar ist. Wir hingegen sehen das anders, da wir weder über eine russischsprachige Webseite verfügen, noch IT-Systeme in Russland unterhalten, noch russische Kundenkreise ansprechen. Aus diesem Grund sehen wir keinerlei Verpflichtung zur Registrierung bei Roskomnadsor.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Freie, sichere Kommunikation in Gefahr&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Stattdessen sehen wir vielmehr höchst bedenkliche Entwicklungen, mit denen in Russland versucht wird ein zentrales, zensiertes und kontrolliertes Internet aufzubauen, was wir von mailbox.org als eklatanten Angriff auf die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ansehen. Wir erkennen am Vorgehen von Roskomnadsor den Versuch, hier an einzelnen Gegnern zu „üben“, um langfristig Sperrungen auch im großen Stil durchsetzen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sehen außerdem, dass Roskomnadsor scheinbar innenpolitisch schnelle Erfolge für eine Regulierung des Internets vorweisen muss. Roskomnadsor selbst betreibt eine überraschend aktive Pressearbeit, um bekannt zu geben, dass ausländische Provider gesperrt werden. Die Auswahl der Provider und bekannt gewordenen Hintergründe lassen jedoch nicht vermuten, dass in den jeweiligen Fällen handfeste, juristisch zwingende Gründe vorliegen. Stattdessen wird, aus unserer Sicht, eher willkürlich nach Opfern gesucht, die eine drohende Sperre akzeptieren und sich damit als Erfolg von Roskomnadsor vermarkten lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Roskomnadsor hat in den vergangenen Monaten angekündigt, gegen verschiedene Provider vorgehen zu wollen und ebenso Sperren gegen Startmail, Protonmail oder Scryptmail angekündigt. Gestern wurde bekannt, dass Roskomnadsor begonnen hat, Protonmail zu sperren. (&lt;a href="https://www.reuters.com/article/us-russia-protonmail/russia-blocks-encrypted-email-service-protonmail-idUSKBN1ZS1K8" target="_blank" title="→ Meldung von Reuters" rel="noopener"&gt;→ Meldung von Reuters&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sperre von mailbox.org vor Gericht beantragt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Gegenüber mailbox.org hat Roskomnadsor am 29. Dezember 2019 ernst gemacht und vor einem Gericht in Moskau die Sperrverfügung beantragt. Der Termin für die erste Anhörung am 15. Januar war denkbar knapp und kurzfristig angesetzt – zumal in Russland die Neujahrsfeiertage bis zum 8. Januar andauerten…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org hat sich dazu entschlossen, sich gegen das Vorgehen von Roskomnadsor juristisch zu wehren. Daher werden wir uns im anstehenden Prozess am kommenden 5. Februar 2020 von einem Anwalt vertreten lassen. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, hier aus grundsätzlichen gesellschaftlichen Erwägungen diesem Treiben etwas entgegen zu setzen und für eine freie, sichere Kommunikation einzutreten. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Rechtsanwälte gute Argumente anführen können, um eine etwaige Sperrverfügung des Gerichts zu verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sollte es trotzdem zu einer Sperre in Russland kommen, wird mailbox.org dies mit seine 30 Jahren Erfahrung parieren können. Unser Team hat in den letzten drei Wochen verschiedene Zensur- und Sperrmöglichkeiten analysiert und entsprechende Gegenmaßnahmen konzipiert. Auch unser eigener Tor-Exit-Node wird die Verfügbarkeit von mailbox.org für unsere internationalen Nutzer sicherstellen. Es wäre nicht das erste Mal, dass Roskomnadsor mit seinem Sperrversuch scheitert...&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Russische Behörden und Datenherausgabe&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die russische Internet-Gesetzgebung sieht vor, dass russische Anbieter auf Verlangen auch alle Daten russischer Nutzer auf russischen Servern speichern müssen. Bislang ist Roskomnadsor mit einem solchen Verlangen nicht an mailbox.org herangetreten. mailbox.org wird einer derartigen Speicheraufforderung in keinem Fall nachkommen. Eine derartige Datenherausgabe ist für uns ausgeschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbstverständlich würde mailbox.org aber rechtmäßig gestellte Auskunftsanfragen von Behörden beantworten, wenn diese auf Basis der deutschen und europäischen Rechtslage zulässig sind und über internationale Rechtshilfegesuchen bei uns eingereicht werden. Wir sehen und respektieren die Notwendigkeit, gegen kriminelle Machenschaften im Internet vorzugehen und das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Dies kann jedoch nicht zu Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit oder zu willkürlichen Sperren ganzer Provider und ihrer Nutzer führen. Missbrauch und kriminelle Machenschaften werden von mailbox.org nicht toleriert und entsprechenden Hinweisen wird das Abuse-Team von mailbox.org stets engagiert nachgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu den wohlmöglich über ein mailbox.org-Postfach versandten Bombendrohungen, auf die sich Roskomnadsor beruft, lagen uns keinerlei Anfragen von russischen Behörden vor.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mögliche Folgen für unsere Nutzer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zunächst einmal gilt es den Ausgang des Gerichtsprozesses abzuwarten. Sollte es tatsächlich zu einer Sperre in Russland kommen, kann dies Folgen für unsere Kunden haben, die nach Russland reisen oder zu Personen oder Unternehmen in Russland E-Mail-Kontakt haben. Wir sind zuversichtlich, Einschränkungen verhindern zu können, können hierzu aber noch keine konkreten Aussagen treffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden Sie in unserem Blog auf dem Laufenden halten.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Roskomnadsor beantragt Sperre von mailbox.org</dc:title>
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    </item>
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  <title>Transparenzbericht 2019</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2019/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heute veröffentlichen wir unseren Transparenzbericht 2019, in dem wir Art und Umfang behördlicher Auskunftsanfragen an uns als Provider offen legen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für etwas Aufregung sorgte im Sommer 2019 ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes EuGH, nachdem manche E-Mail-Anbieter nicht dem deutschen Telekommunikationsgesetz (TKG) unterliegen könnten. Schnell machte das Gerücht die Runde, nun sei für alle behördlichen Auskunftsanfragen bei Providern die Rechtsgrundlage entfallen. Manch Einer stellte daraufhin sogar die Notwendigkeit eines jährlichen Transparenzberichtes in Frage... -Dass das so nicht stimmt und was sich in Wirklichkeit zum Guten wie zum Schlechten verändert hat, zeigen wir am Ende des Beitrages.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Doch zunächst die Zahlen aus 2019:&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2019&lt;br&gt;insgesamt: 79&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 72&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 7 (EU+CH)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art der Behörde&lt;br&gt;Strafverfolgungsbehörden: 79&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art des Ersuchens&lt;br&gt;Bestandsdatenabfragen: 74&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 0&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 2&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 3&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Anfragen häufig mangelhaft und per unverschlüsselter E-Mail&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr 2019 hat die Anzahl der Anfragen leicht zugenommen. Insgesamt 26 Anfragen deutscher Behörden wurden von uns abgelehnt, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. 22 davon wurden anschließend korrekt gestellt und entsprechend bearbeitet. In 4 Fällen ist es bei der Ablehnung geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar nutzen immer mehr Ermittlungsbehörden die E-Mail für Datenabfragen, jedoch wird hier noch immer zu wenig bis gar nicht auf den Datenschutz geachtet. So wurden fast alle Anfragen, die uns per E-Mail erreicht haben, im Klartext unverschlüsselt durch das Internet verschickt – was rechtswidrig ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lediglich 3 Dienststellen haben es geschafft, datenschutzkonform per verschlüsselter E-Mail mit uns zu kommunizieren, obwohl die Bundesnetzagentur bereits seit 2017 Anbietern wie mailbox.org sichere Schnittstellen vorschreibt, die für Datenabfragen von Behörden unterstützt werden müssen. Dazu gehören auch mit PGP verschlüsselte E-Mails. Diese Idee scheitert daran, dass Behörden auch im Jahr 2019 diese Schnittstellen noch immer so gut wie nie nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ablehnungsgrund Nummer zwei war die Nennung keiner oder falscher Gesetzesgrundlagen. Für nur eine der 7 ausländischen Anfragen lag ein Rechtshilfeersuchen vor. Die restlichen 6 Anfragen wurden von uns ebenfalls wegen fehlender Rechtsgrundlagen abgewiesen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mailanbieter unterliegen nicht mehr dem TKG?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zurück zur Aufregung rund um die EuGH-Rechtssprechung: Nachdem der Europäische Gerichtshof im Sommer 2019 über den Dienst Gmail urteilte, er wäre kein „elektronischer Kommunikationsdienst“ im Sinne der EU-Richtlinie 2002/21/EG, suggerierten einige Anbieter und Forenschreiber, nun würden „reine Mailanbieter“ nicht mehr dem deutschen Telekommunikationsgesetz (TKG) unterliegen und damit wäre die Rechtsgrundlage für die Datenherausgabe an Ermittlungsbehörden für alle Bereiche weggefallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch: Sieht man davon ab, dass ggf. in jedem weiteren Einzelfall überhaupt erstmal zu prüfen wäre, ob bei einem anderen Anbieter tatsächlich die gleichen Voraussetzungen vorliegen, wie im geurteilten Gmail-Fall, kann selbst bei Nicht-Anwendbarkeit des TKG noch lange keine Rede davon sein, dass nun keine Daten mehr an Ermittlungsbehörden rausgegeben werden dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn: Zwar wären dann Anfragen nach Bestands- und Verkehrsdaten auf Basis des TKG tatsächlich nicht mehr zulässig, jedoch kennt das dann immer noch anzuwendende Telemediengesetz (TMG) weitere Rechtsgrundlagen und Datenherausgaben. Diese betreffen ähnliche (wenn auch nicht identische) Bereiche. So regeln beispielsweise §14 TMG und §15 TMG die Herausgabe von Bestands- bzw. Nutzungsdaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richtig ist aber: Für Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen ("TKÜ") ist nun das TKG als Rechtsgrundlage weggefallen und das Telemediengestz (TMG) kennt eine solche fortlaufende Überwachung nicht. Auch wir bei mailbox.org gehen derzeit restriktiv davon aus, dass das TKG nicht mehr angewendet werden kann. TKÜ-Maßnahmen auf Basis des TKG sind darum derzeit bis zur Klärung aller Fragen bei mailbox.org ausgesetzt. -Die oben genannten Zahlen aus 2019 beziehen sich alle auf den Zeitraum vor dem EuGH-Urteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Herausgabe anderer Daten nehmen wir derzeit (wie immer nach eingehender juristischer Prüfung) nur auf Basis des TMG und (sowieso) nur bei zwingender Notwendigkeit vor. Dabei wären ggf. auch verschiedene von uns angebotenen Dienste unterschiedlich zu beurteilen. Wir lassen alle neu eingehenden Fälle nun auch unter diesen Gesichtspunkten von unseren Anwälten klären.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org fordert gesetzliche Neuregelung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Insofern sieht mailbox.org aufgrund der Unsicherheiten die Ereignisse rund um die Rechtsprechung des EuGH durchaus durchwachsen. Unabdingbar ist aus unserer Sicht eine baldige Neuregelung notwendig, die die Zweifel und Fragen beseitigt und diese Daten auch klar als grundgesetzlich geschützte Telekommunikation i.S.d. Art. 10 GG versteht. Zugriffe darauf müssen konsequent einem Richtervorbehalt unterworfen werden, so dass ein ausreichend hoher Schutz gegen Missbrauch und vorschnellem Zugriff sichergestellt ist. Eine restriktive spezialgesetzliche Regelung muss dafür sorgen, dass allgemeinere Regelungen mit niedrigen Zugriffshürden keinen Anwendungsraum mehr haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der letzten Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="f3db9d38-de0b-4634-ac77-f85b955c2f34" data-entity-substitution="canonical" title="Transparenzbericht"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 22 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Transparenzbericht 2019</title>
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Manch Einer stellte daraufhin sogar die Notwendigkeit eines jährlichen Transparenzberichtes in Frage... -Dass das so nicht stimmt und was sich in Wirklichkeit zum Guten wie zum Schlechten verändert hat, zeigen wir am Ende des Beitrages.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Doch zunächst die Zahlen aus 2019:&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org im Jahr 2019&lt;br&gt;insgesamt: 79&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 72&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 7 (EU+CH)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art der Behörde&lt;br&gt;Strafverfolgungsbehörden: 79&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Verfassungsschutz: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art des Ersuchens&lt;br&gt;Bestandsdatenabfragen: 74&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 0&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 2&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 3&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Anfragen häufig mangelhaft und per unverschlüsselter E-Mail&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr 2019 hat die Anzahl der Anfragen leicht zugenommen. Insgesamt 26 Anfragen deutscher Behörden wurden von uns abgelehnt, da sie Fehler enthielten oder rechtlich unzulässig waren. 22 davon wurden anschließend korrekt gestellt und entsprechend bearbeitet. In 4 Fällen ist es bei der Ablehnung geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar nutzen immer mehr Ermittlungsbehörden die E-Mail für Datenabfragen, jedoch wird hier noch immer zu wenig bis gar nicht auf den Datenschutz geachtet. So wurden fast alle Anfragen, die uns per E-Mail erreicht haben, im Klartext unverschlüsselt durch das Internet verschickt – was rechtswidrig ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lediglich 3 Dienststellen haben es geschafft, datenschutzkonform per verschlüsselter E-Mail mit uns zu kommunizieren, obwohl die Bundesnetzagentur bereits seit 2017 Anbietern wie mailbox.org sichere Schnittstellen vorschreibt, die für Datenabfragen von Behörden unterstützt werden müssen. Dazu gehören auch mit PGP verschlüsselte E-Mails. Diese Idee scheitert daran, dass Behörden auch im Jahr 2019 diese Schnittstellen noch immer so gut wie nie nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ablehnungsgrund Nummer zwei war die Nennung keiner oder falscher Gesetzesgrundlagen. Für nur eine der 7 ausländischen Anfragen lag ein Rechtshilfeersuchen vor. Die restlichen 6 Anfragen wurden von uns ebenfalls wegen fehlender Rechtsgrundlagen abgewiesen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mailanbieter unterliegen nicht mehr dem TKG?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zurück zur Aufregung rund um die EuGH-Rechtssprechung: Nachdem der Europäische Gerichtshof im Sommer 2019 über den Dienst Gmail urteilte, er wäre kein „elektronischer Kommunikationsdienst“ im Sinne der EU-Richtlinie 2002/21/EG, suggerierten einige Anbieter und Forenschreiber, nun würden „reine Mailanbieter“ nicht mehr dem deutschen Telekommunikationsgesetz (TKG) unterliegen und damit wäre die Rechtsgrundlage für die Datenherausgabe an Ermittlungsbehörden für alle Bereiche weggefallen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch: Sieht man davon ab, dass ggf. in jedem weiteren Einzelfall überhaupt erstmal zu prüfen wäre, ob bei einem anderen Anbieter tatsächlich die gleichen Voraussetzungen vorliegen, wie im geurteilten Gmail-Fall, kann selbst bei Nicht-Anwendbarkeit des TKG noch lange keine Rede davon sein, dass nun keine Daten mehr an Ermittlungsbehörden rausgegeben werden dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn: Zwar wären dann Anfragen nach Bestands- und Verkehrsdaten auf Basis des TKG tatsächlich nicht mehr zulässig, jedoch kennt das dann immer noch anzuwendende Telemediengesetz (TMG) weitere Rechtsgrundlagen und Datenherausgaben. Diese betreffen ähnliche (wenn auch nicht identische) Bereiche. So regeln beispielsweise §14 TMG und §15 TMG die Herausgabe von Bestands- bzw. Nutzungsdaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richtig ist aber: Für Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen ("TKÜ") ist nun das TKG als Rechtsgrundlage weggefallen und das Telemediengestz (TMG) kennt eine solche fortlaufende Überwachung nicht. Auch wir bei mailbox.org gehen derzeit restriktiv davon aus, dass das TKG nicht mehr angewendet werden kann. TKÜ-Maßnahmen auf Basis des TKG sind darum derzeit bis zur Klärung aller Fragen bei mailbox.org ausgesetzt. -Die oben genannten Zahlen aus 2019 beziehen sich alle auf den Zeitraum vor dem EuGH-Urteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Herausgabe anderer Daten nehmen wir derzeit (wie immer nach eingehender juristischer Prüfung) nur auf Basis des TMG und (sowieso) nur bei zwingender Notwendigkeit vor. Dabei wären ggf. auch verschiedene von uns angebotenen Dienste unterschiedlich zu beurteilen. Wir lassen alle neu eingehenden Fälle nun auch unter diesen Gesichtspunkten von unseren Anwälten klären.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org fordert gesetzliche Neuregelung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Insofern sieht mailbox.org aufgrund der Unsicherheiten die Ereignisse rund um die Rechtsprechung des EuGH durchaus durchwachsen. Unabdingbar ist aus unserer Sicht eine baldige Neuregelung notwendig, die die Zweifel und Fragen beseitigt und diese Daten auch klar als grundgesetzlich geschützte Telekommunikation i.S.d. Art. 10 GG versteht. Zugriffe darauf müssen konsequent einem Richtervorbehalt unterworfen werden, so dass ein ausreichend hoher Schutz gegen Missbrauch und vorschnellem Zugriff sichergestellt ist. 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    <pubDate>Wed, 22 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Update: Kalender, Dokumente, Drive</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/kalender-dokumente-drive-die-neuerungen-unseres-updates/</link>
  <description>&lt;p&gt;Die Aktualisierung unseres mailbox.org Office, löst nicht nur rund 100 Bugs, sondern bringt auch einige Verbesserungen in der täglichen Benutzung unseres Webportals mit sich: So wurden Kalender, Dokumente und Datei-Handling optimiert. Lesen Sie weiter unten mehr dazu.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org finanziert Mailvelope-Integration ins mailbox.org Office&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org nutzt nun die OX AppSuite Version 7.10.2., die zwar schon eine Weile verfügbar ist, für uns aber leider lange nicht funktionierte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu unserem Bedauern hat der Software-Hersteller Open-Xchange (OX) in den letzten Monaten entschieden, die Einbindung des PGP-Tools „&lt;a href="https://www.mailvelope.com/de" target="_blank" title="Mailvelope" rel="noopener"&gt;Mailvelope&lt;/a&gt;“ nicht mehr länger zu unterstützen und stattdessen nur noch auf das hauseigene Tool „OX Guard“ zu setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir als mailbox.org, möchten unseren Nutzern aber die Wahl lassen, wie sie ihre E-Mails verschlüsseln möchten. Die Einen setzen auf das Browser-Plugin Mailvelope und speichern ihren Private Key lieber lokal auf dem Rechner und/oder Smartphone, die Anderen vertrauen dem Guard, bei dem der Private Key extra verschlüsselt auf den Servern von mailbox.org liegt und können so verschlüsselte Mails in jedem Webmailer lesen. Beide Varianten haben praktische wie sicherheitstechnische Vor- und Nachteile, die wir in unserer Wissensdatenbank ausführlich erläutern. (→ &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Einfuehrung+in+den+mailbox.org-Guard" title="mailbox.org Guard"&gt;mailbox.org Guard&lt;/a&gt;, → &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Das+Add-on+Mailvelope+verwenden" target="_blank" title="Mailvelope" rel="noopener"&gt;Mailvelope&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kein Mailvelope, war für uns also keine Lösung. Und so haben wir beschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und einen Mailvelope-Support in die AppSuite von Open-Xchange exklusiv für mailbox.org zu finanzieren und auf die Beine zu stellen. Nach gut einem halben Jahr sind wir fertig, so dass dem Rollout der neuen OX-Versionen nun nichts mehr im Wege steht. Äußerlich ändert sich dabei für Mailvelope-Nutzer nichts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei Open-Xchange und bei dem Mailvelope-Entwickler Thomas Oberndörfer für die Unterstützung bei diesem Projekt bedanken.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Verbesserungen im mailbox.org Office:&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kalender:&amp;nbsp;&lt;br&gt;Organisatoren können nun festlegen, ob Teilnehmer einen Termin ändern können oder nicht. Zusätzlich kann die Rolle des Organisators auf andere Teilnehmer verschoben werden. Es ist nun auch möglich, mehrere Anhänge von Terminen herunterzuladen. Benutzer können nun auch festlegen, welche gemeinsamen oder öffentlichen Kalender mit CalDAV auf andere Geräte synchronisiert werden sollen.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dokumente in neuen Browser-Registern bearbeiten:&amp;nbsp;&lt;br&gt;Um die gleichzeitige Bearbeitung von Dokumenten und Multitasking zu ermöglichen, werden Dokumente jetzt in einem separaten Browser-Tab bearbeitet. Die verschiedenen Browser-Registerkarten können nun einfach so angeordnet werden, dass sie nebeneinander angezeigt werden können. Dies erleichtert die gemeinsame Bearbeitung einer E-Mail und/oder verschiedener Dokumente erheblich.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zusätzlicher Datei-Handling-Support:&lt;br&gt;Das OX Drive unterstützt nun die Anzeige der Exif-Daten von Fotos, als Metadaten wie GPS-Koordination oder Verschlusszeiten und Blende. Außerdem behält OX Drive immer den Überblick über alle Dateiversionen. Benutzer können jederzeit die vorherige Version einer Datei ansehen, herunterladen, löschen oder auf eine frühere Version zurückgreifen. - Und wenn das nicht gewünscht ist, können alle früheren Versionen einer Datei bequem in einem Schritt gelöscht werden.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hochladen von Anhängen im Hintergrund:&lt;br&gt;Auch das Anhängen von Dateien an eine E-Mail wurde verbessert: Der Upload-Prozess startet nun im Hintergrund, so dass währenddessen weitergearbeitet werden kann. Der Fortschritt des Uploads jeder Datei wird in einer kleinen Anzeige dargestellt. Ist eine Datei vollständig hochgeladen, wird schon im Schreibfenster der E-Mail eine kleine Vorschau der Datei zur Kontrolle angezeigt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org Guard&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch unser mailbox.org Guard, der für die serverseitige Verschlüsselung von E-Mails zuständig ist, wurde etwas überarbeitet.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bei der Nutzung des Guard Gast-Postfaches kam es immer wieder zu Timeouts und nicht angezeigten E-Mails. Die Synchronisation der Server im Cluster wurde nun verbessert und dieser Bug behoben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es wird nun der Import von ical-Dateien aus verschlüsselten E-Mails unterstützt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ihr Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 15 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Update: Kalender, Dokumente, Drive</title>
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Lesen Sie weiter unten mehr dazu.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org finanziert Mailvelope-Integration ins mailbox.org Office&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;mailbox.org nutzt nun die OX AppSuite Version 7.10.2., die zwar schon eine Weile verfügbar ist, für uns aber leider lange nicht funktionierte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu unserem Bedauern hat der Software-Hersteller Open-Xchange (OX) in den letzten Monaten entschieden, die Einbindung des PGP-Tools „&lt;a href="https://www.mailvelope.com/de" target="_blank" title="Mailvelope" rel="noopener"&gt;Mailvelope&lt;/a&gt;“ nicht mehr länger zu unterstützen und stattdessen nur noch auf das hauseigene Tool „OX Guard“ zu setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir als mailbox.org, möchten unseren Nutzern aber die Wahl lassen, wie sie ihre E-Mails verschlüsseln möchten. Die Einen setzen auf das Browser-Plugin Mailvelope und speichern ihren Private Key lieber lokal auf dem Rechner und/oder Smartphone, die Anderen vertrauen dem Guard, bei dem der Private Key extra verschlüsselt auf den Servern von mailbox.org liegt und können so verschlüsselte Mails in jedem Webmailer lesen. Beide Varianten haben praktische wie sicherheitstechnische Vor- und Nachteile, die wir in unserer Wissensdatenbank ausführlich erläutern. (→ &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Einfuehrung+in+den+mailbox.org-Guard" title="mailbox.org Guard"&gt;mailbox.org Guard&lt;/a&gt;, → &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Das+Add-on+Mailvelope+verwenden" target="_blank" title="Mailvelope" rel="noopener"&gt;Mailvelope&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kein Mailvelope, war für uns also keine Lösung. Und so haben wir beschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und einen Mailvelope-Support in die AppSuite von Open-Xchange exklusiv für mailbox.org zu finanzieren und auf die Beine zu stellen. Nach gut einem halben Jahr sind wir fertig, so dass dem Rollout der neuen OX-Versionen nun nichts mehr im Wege steht. Äußerlich ändert sich dabei für Mailvelope-Nutzer nichts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei Open-Xchange und bei dem Mailvelope-Entwickler Thomas Oberndörfer für die Unterstützung bei diesem Projekt bedanken.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die konkreten Verbesserungen im mailbox.org Office:&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kalender:&amp;nbsp;&lt;br&gt;Organisatoren können nun festlegen, ob Teilnehmer einen Termin ändern können oder nicht. Zusätzlich kann die Rolle des Organisators auf andere Teilnehmer verschoben werden. Es ist nun auch möglich, mehrere Anhänge von Terminen herunterzuladen. Benutzer können nun auch festlegen, welche gemeinsamen oder öffentlichen Kalender mit CalDAV auf andere Geräte synchronisiert werden sollen.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dokumente in neuen Browser-Registern bearbeiten:&amp;nbsp;&lt;br&gt;Um die gleichzeitige Bearbeitung von Dokumenten und Multitasking zu ermöglichen, werden Dokumente jetzt in einem separaten Browser-Tab bearbeitet. Die verschiedenen Browser-Registerkarten können nun einfach so angeordnet werden, dass sie nebeneinander angezeigt werden können. Dies erleichtert die gemeinsame Bearbeitung einer E-Mail und/oder verschiedener Dokumente erheblich.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zusätzlicher Datei-Handling-Support:&lt;br&gt;Das OX Drive unterstützt nun die Anzeige der Exif-Daten von Fotos, als Metadaten wie GPS-Koordination oder Verschlusszeiten und Blende. Außerdem behält OX Drive immer den Überblick über alle Dateiversionen. 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  <title>Sichere E-Mail für Lehrer: Thüringer Bildungsministerium</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/sichere-e-mail-fuer-lehrer-thueringer-bildungsministerium-vertraut-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wenn die rund 200.000 Schüler (oder ihre Eltern) in Thüringen zukünftig mit Schule und Lehrern mailen, gehen diese Daten nicht mehr über private E-Mailadressen bei Gmail-, GMX- oder T-Online-Accounts ohne rechtswirksame Datenschutzverpflichtungen. Denn alle 22.000 Thüringer Lehrer bekommen künftig eine offizielle sichere Dienst-Adresse, betrieben von mailbox.org. Im Hintergrund: Deutsche Server, harte Datenschutzverpflichtungen, bestmöglich verschlüsselte Kommunikationswege.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mangels Alternativen ist auch im Schulalltag die Nutzung von Diensten wie Office 365, Gmail oder auch WhatsApp weit verbreitet. Häufig fehlt es Schulen und Lehrern an technischer Infrastruktur oder auch an der notwendigen Sensibilität für den notwendigen Datenschutz. Und so registrieren sich Lehrkräfte kurzerhand selbst privat E-Mail-Adressen, um mit Eltern oder auch Schülern kommunizieren zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Medizinische Hinweise vor einer Klassenfahrt? Erzieherische Probleme für das nächste Elterngespräch? Die Fotogalerie der letzten Theateraufführung auf Facebook? Wenn besonders schutzwürdige Daten anvertrauter Minderjähriger bei Anbietern gespeichert werden, die sich die Auswertung und Analyse eben dieser Daten ganz offiziell auf die Fahne geschrieben haben, ist das durchweg nicht akzeptabel.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sicherheit, Datenschutz &amp;amp; leichte Bedienbarkeit hatten höchste Priorität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat dieses Problem erkannt und für alle Lehrkräfte des Bundeslandes gelöst. „Wir waren auf der Suche nach einer professionellen Cloud-Lösung, mit der unsere Lehrer sicher und möglichst einfach mit Schülern sowie Eltern kommunizieren können. Sicherheit, Datenschutz sowie leichte Bedienbarkeit hatten dabei höchste Priorität“, unterstreicht Thüringens Bildungsminister Helmut Holter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org erfüllte bezüglich Datensicherheit, Verschlüsselungstechnologie und Bedienerfreundlichkeit alle Pflichtanforderungen des Ministeriums und konnte sich mit seinem Angebot erfolgreich durchsetzen und einen fünfjährigen Vertrag abschließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, mit unserer Arbeit wieder einmal ein ganzes Stück gelebten Datenschutz und echte Verbesserung in die Welt gesetzt zu haben: Alle Lehrkräfte des Landes erhalten über uns ab sofort für ihre dienstliche E-Mail-Kommunikation eine Lösung, mit der sie mühelos verschlüsselte E-Mails und Dateianhänge austauschen sowie Aufgaben verwalten und Termine koordinieren können. Sie werden in die Lage versetzt, für die tägliche Bildungsarbeit benötigte Texte, Tabellen und Präsentationen sehr einfach mit Kollegen, Eltern und Schülern zu teilen – alles im Einklang mit dem strengen deutschen Datenschutzrecht. Die Lehrer profitieren zudem von einer auf Wunsch automatisch verschlüsselten E-Mail-Inbox und können eingehende Nachrichten damit sicher vor unberechtigten Fremdzugriffen schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei wird mailbox.org über offene Schnittstellen direkt in das Thüringer Schulportal integriert und kann von den dort berechtigten Administratoren des Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien komplett eigenständig verwaltet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thüringen hat als Vorreiter gehandelt – aber auch andere Bundesländer denken derzeit über sichere E-Mail-Postfächer für Lehrer nach. mailbox.org bietet mit seinem hohen Sicherheitsstandard, seiner Reputation und unserem umfangreichen über Jahrzehnte gewachsenen IT-Schnittstellen den Partner für die schnelle und sichere Umsetzung, ohne alles neu erfinden zu müssen.&lt;/p&gt;
</description>
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    <pubDate>Wed, 08 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Sichere E-Mail für Lehrer: Thüringer Bildungsministerium</dc:title>
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  <title>Sichere E-Mail für Lehrer: Thüringer Bildungsministerium</title>
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  <description>&lt;p&gt;Wenn die rund 200.000 Schüler (oder ihre Eltern) in Thüringen zukünftig mit Schule und Lehrern mailen, gehen diese Daten nicht mehr über private E-Mailadressen bei Gmail-, GMX- oder T-Online-Accounts ohne rechtswirksame Datenschutzverpflichtungen. Denn alle 22.000 Thüringer Lehrer bekommen künftig eine offizielle sichere Dienst-Adresse, betrieben von mailbox.org. Im Hintergrund: Deutsche Server, harte Datenschutzverpflichtungen, bestmöglich verschlüsselte Kommunikationswege.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mangels Alternativen ist auch im Schulalltag die Nutzung von Diensten wie Office 365, Gmail oder auch WhatsApp weit verbreitet. Häufig fehlt es Schulen und Lehrern an technischer Infrastruktur oder auch an der notwendigen Sensibilität für den notwendigen Datenschutz. Und so registrieren sich Lehrkräfte kurzerhand selbst privat E-Mail-Adressen, um mit Eltern oder auch Schülern kommunizieren zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Medizinische Hinweise vor einer Klassenfahrt? Erzieherische Probleme für das nächste Elterngespräch? Die Fotogalerie der letzten Theateraufführung auf Facebook? Wenn besonders schutzwürdige Daten anvertrauter Minderjähriger bei Anbietern gespeichert werden, die sich die Auswertung und Analyse eben dieser Daten ganz offiziell auf die Fahne geschrieben haben, ist das durchweg nicht akzeptabel.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sicherheit, Datenschutz &amp;amp; leichte Bedienbarkeit hatten höchste Priorität&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat dieses Problem erkannt und für alle Lehrkräfte des Bundeslandes gelöst. „Wir waren auf der Suche nach einer professionellen Cloud-Lösung, mit der unsere Lehrer sicher und möglichst einfach mit Schülern sowie Eltern kommunizieren können. Sicherheit, Datenschutz sowie leichte Bedienbarkeit hatten dabei höchste Priorität“, unterstreicht Thüringens Bildungsminister Helmut Holter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org erfüllte bezüglich Datensicherheit, Verschlüsselungstechnologie und Bedienerfreundlichkeit alle Pflichtanforderungen des Ministeriums und konnte sich mit seinem Angebot erfolgreich durchsetzen und einen fünfjährigen Vertrag abschließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, mit unserer Arbeit wieder einmal ein ganzes Stück gelebten Datenschutz und echte Verbesserung in die Welt gesetzt zu haben: Alle Lehrkräfte des Landes erhalten über uns ab sofort für ihre dienstliche E-Mail-Kommunikation eine Lösung, mit der sie mühelos verschlüsselte E-Mails und Dateianhänge austauschen sowie Aufgaben verwalten und Termine koordinieren können. Sie werden in die Lage versetzt, für die tägliche Bildungsarbeit benötigte Texte, Tabellen und Präsentationen sehr einfach mit Kollegen, Eltern und Schülern zu teilen – alles im Einklang mit dem strengen deutschen Datenschutzrecht. Die Lehrer profitieren zudem von einer auf Wunsch automatisch verschlüsselten E-Mail-Inbox und können eingehende Nachrichten damit sicher vor unberechtigten Fremdzugriffen schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei wird mailbox.org über offene Schnittstellen direkt in das Thüringer Schulportal integriert und kann von den dort berechtigten Administratoren des Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien komplett eigenständig verwaltet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thüringen hat als Vorreiter gehandelt – aber auch andere Bundesländer denken derzeit über sichere E-Mail-Postfächer für Lehrer nach. mailbox.org bietet mit seinem hohen Sicherheitsstandard, seiner Reputation und unserem umfangreichen über Jahrzehnte gewachsenen IT-Schnittstellen den Partner für die schnelle und sichere Umsetzung, ohne alles neu erfinden zu müssen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 08 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Ab sofort auch Kreditkarten-Zahlung möglich</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/kurz-information-ab-sofort-ist-bei-mailboxorg-auch-kreditkarten-zahlung-moeglich/</link>
  <description>&lt;p&gt;Auf vielfachen Kundenwunsch - insbesondere unserer internationalen Kunden - erweitern wir unsere Zahlungs-Methoden und akzeptieren ab sofort auch Kreditkarten-Zahlungen via MasterCard, Visa und American Express.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu diesem Zweck arbeiten wir mit einem der größten und erfahrensten Abrechnungs-Dienstleister zusammen. Die niederländische Firma Adyen wird in unserem Auftrag alle Kreditkarten-Zahlungen abwickeln und unsere Kunden und auch uns selbst bestmöglich vor Missbrauch schützen. Adyen ist ein vertrauenswürdiger Anbieter mit langjähriger und umfangreicher Expertise im Bereich Online-Zahlungen. Adyen erhält dabei von mailbox.org nur das in den Userdaten eingestellte Land übermittelt, um die Sprache des Formulars richtig zu setzen. Adyen und mailbox.org ordnen Zahlungen nur über interne temporäre Transaktions-IDs zu, die für Adyen keine Rückschlüsse auf Nutzerdaten zulassen. Zu keinem Zeitpunkt erhält Adyen informationen über das jeweilige Mail-Postfach, das der Nutzer gerade bezahlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr zur Firma Adyen finden Sie &lt;a href="https://www.adyen.com/de_DE/" target="_blank" rel="noopener"&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Ab sofort auch Kreditkarten-Zahlung möglich</dc:title>
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  <title>Ab sofort auch Kreditkarten-Zahlung möglich</title>
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  <description>&lt;p&gt;Auf vielfachen Kundenwunsch - insbesondere unserer internationalen Kunden - erweitern wir unsere Zahlungs-Methoden und akzeptieren ab sofort auch Kreditkarten-Zahlungen via MasterCard, Visa und American Express.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu diesem Zweck arbeiten wir mit einem der größten und erfahrensten Abrechnungs-Dienstleister zusammen. Die niederländische Firma Adyen wird in unserem Auftrag alle Kreditkarten-Zahlungen abwickeln und unsere Kunden und auch uns selbst bestmöglich vor Missbrauch schützen. Adyen ist ein vertrauenswürdiger Anbieter mit langjähriger und umfangreicher Expertise im Bereich Online-Zahlungen. Adyen erhält dabei von mailbox.org nur das in den Userdaten eingestellte Land übermittelt, um die Sprache des Formulars richtig zu setzen. Adyen und mailbox.org ordnen Zahlungen nur über interne temporäre Transaktions-IDs zu, die für Adyen keine Rückschlüsse auf Nutzerdaten zulassen. Zu keinem Zeitpunkt erhält Adyen informationen über das jeweilige Mail-Postfach, das der Nutzer gerade bezahlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr zur Firma Adyen finden Sie &lt;a href="https://www.adyen.com/de_DE/" target="_blank" rel="noopener"&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Russischer Geheimdienst FSB plant Sperre</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/russischer-geheimdienst-fsb-plant-sperre-von-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;[Ниже мы опубликовали русский перевод статьи.]&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Berichten des russischen Medienkonzerns RBC zu folge, plant der russische Geheimdienst FSB eine Internet-Sperre gegen mailbox.org und weitere Provider zu beantragen. Anlass sollen über die Provider versandte E-Mails mit Bombendrohungen sein. Eine Sperrung hätte zur Folge, dass möglicherweise Webseiten oder Maildienste von mailbox.org aus dem russischen Internet ganz oder teilweise nicht mehr zu erreichen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Medienberichten zufolge geben Vertreter der russichen Telekommunikationsbehörde Roskomnadzor als Begründung an, mailbox.org hätte auf eine Auskunftsanfrage im 2. Quartal 2019 nicht reagiert und sei nicht im russischen Telekommunikationsverzeichnis „ARI“ gelistet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu erklärt Peer Heinlein, Gründer und Geschäftsführer von mailbox.org: „Uns ist keine Anfrage von Roskomnadzor bekannt, die wir hätten beantworten sollen. Es liegt uns weder ein offizielles Schreiben der Behörde vor noch hat uns eine entsprechende Anfrage über ein Rechtshilfeersuchen von deutschen Behörden erreicht. Anders als von Vertretern von Roskomnadzor dargestellt, ist mailbox.org auch keine russische Gerichtsentscheidung bekannt, nach der mailbox.org hätte Daten herausgeben müssen. Sollte es eine solche Entscheidung tatsächlich gegeben haben, dann wurde sie uns nie zugestellt. Insofern sind wir von dem Vorfall und den Vorwürfen von Roskomnadzor sehr überrascht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Selbstverständlich würde mailbox.org rechtmäßig gestellte Auskunftsanfragen von Behörden beantworten. Diese müssen jedoch auf Basis der deutschen und europäischen Rechtslage auch zulässig sein“, sagt Peer Heinlein. Ausländische Behörden müssten dazu in der Regel den Weg eines Rechtshilfeersuchens wählen. „In keinem Fall wird mailbox.org jedoch Daten seiner Nutzer rechtswidrig herausgeben, weder an in- noch an ausländische Behörden. Jede Auskunftsanfrage wird im Einzelfall stets von darauf spezialisierten Juristen auf Zulässigkeit geprüft.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wie jeder E-Mail-Dienst hat auch mailbox.org täglich mit einer Vielzahl von Fake-Account-Registrierungen zu kämpfen. mailbox.org hat sehr gute Abwehrmethoden entwickelt, um missbräuchliche Fake-Accounts entdecken und sperren zu können. Wir tolerieren keinen Missbrauch unseres Dienstes für kriminelle Aktivitäten“, sagt Peer Heinlein. Sollten Accounts für kriminelle Aktivitäten genutzt werden, würde mailbox.org selbstverständlich kooperieren und diese nach sehr genauer Einzelfallprüfung auch sperren. Entsprechende Hinweise würde das Anti-Abuse-Team von mailbox.org sogar dankend entgegennehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Sollte ein Nutzer von mailbox.org E-Mails mit Androhung eines Bombenanschlages versenden, ist das aufs Schärfste zu verurteilen und nicht zu tolerieren“, sagt Heinlein. Selbstverständlich distanziert sich mailbox.org von solchen Vorgängen ausdrücklich. Wenn jedoch aufgrund einzelner Vorfälle ein freier Telekommunikationsanbieter gesperrt wird und alle seine Nutzer unter Generalverdacht gestellt werden, ist das maßlos überzogen und reine Willkür. Wenn dies dann noch ohne Einhaltung eines rechtsstaatlichen Verfahrens passiere, sei das für jeden demokratischen Staat nicht tolerierbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob und wie dem Antrag des russischen Geheimdiensts FSB gefolgt wird, bleibt abzuwarten. Ebenso, welche Auswirkungen eine etwaige Sperre von mailbox.org für Nutzer auf russischem Boden tatsächlich nach sich ziehen würde. Betroffenen Anwendern empfiehlt mailbox.org den Zugriff auf mailbox.org über das TOR-Netzwerk, das auch vom FSB nicht geblockt und zensiert werden könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig freie Kommunikationsstrukturen wie das weltweite TOR-Netzwerk sind“, so Heinlein. Dieses ermöglicht Anwendern auch in totalitären und überwachenden Staaten die sichere Teilnahme am Internet und der freien Kommunikation. Aus diesem Grunde betreibt mailbox.org zur sicheren Kommunikation eigene TOR-Server und ist auch über die sogenannten TOR-Onion-Adressen weltweit erreichbar.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anleitung zur Nutzung von TOR: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Den+Tor-Exit-Node+von+mailbox.org+verwenden" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Den+Tor-Exit-Node+von+mailbox.org+verwenden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quellen zur Berichterstattung (Russisch): &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.rbc.ru/technology_and_media/13/09/2019/5d7a4a4a9a7947394d62f38e" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.rbc.ru/technology_and_media/13/09/2019/5d7a4a4a9a7947394d62f38e&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://tass.ru/obschestvo/6882094" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://tass.ru/obschestvo/6882094&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://lenta.ru/news/2019/09/13/telega" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://lenta.ru/news/2019/09/13/telega&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org bot als weltweit erster Provider automatisch PGP-verschlüsselte Postfächer an und wurde unter 15 getesteten Mailanbietern im September 2016 Testsieger der Stiftung Warentest. Erst Anfang 2014 gestartet, hat sich mailbox.org in kurzer Zeit als leicht bedienbarer Service für sichere E-Mail-Kommunikation etabliert. Neben klassischen E-Mail-Kernfunktionen erhalten sicherheitsbewusste Kunden auf Basis der OX App Suite auch Kalender, Aufgabenverwaltung, Online-Textverarbeitung, Dateispeicher in der Cloud und eine Chat-Lösung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org ist ein Produkt der Heinlein Support GmbH. Inhaber und Geschäftsführer des unabhängigen Unternehmens ist der Berliner E-Mail-Experte und IT-Sicherheitsberater Peer Heinlein. Er bietet bereits seit über 25 Jahren E-Mail-Dienste für sicherheitsbewusste Unternehmen und Privatanwender an. Seit 1992 betreibt Peer Heinlein den E-Mail-Provider JPBerlin.de, mit dem er Unternehmen und Einrichtungen wie beispielsweise das OpenSUSE-Projekt vertrauenswürdige digitale Infrastrukturen zur Verfügung stellt. Auch NGOs wie Attac, Ärzte ohne Grenzen, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Wikimedia und X1000malquer sowie ehrenamtlich aktive Menschen nutzen die Kommunikationslösungen seit Jahren erfolgreich für ihre Arbeit. Das Angebot reicht vom sicheren E-Mail-Postfach über Mailinglisten bis hin zu Webhosting und DNSSEC-Domainregistrierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt für Journalisten: Stefen Niemeyer +49 (0) 171 499 05 60&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Переведено с помощью www.DeepL.com/Translator&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Российская спецслужба ФСБ планирует заблокировать mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;По сообщению российской медиакомпании РБК, спецслужба ФСБ планирует запросить блокировку доступа в Интернет для mailbox.org и других провайдеров. В результате этого веб-сайты или почтовые сервисы mailbox.org из российского Интернета могут быть полностью или частично недоступны.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Как сообщают СМИ, представители Роскомнадзора заявляют, что mailbox.org не отвечал на запрос информации во втором квартале 2019 года и не фигурирует в российском телекоммуникационном справочнике "ARI".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Основатель и генеральный директор mailbox.org коллега Хайнляйн объясняет: "Нам не известно о каком-либо запросе Роскомнадзора о том, что нам следовало ответить. У нас нет ни официального письма от властей, ни соответствующего запроса о правовой помощи от немецких властей. Вопреки заявлениям представителей Роскомнадзора, mailbox.org не знает о каком-либо решении российского суда, в соответствии с которым mailbox.org должен был бы раскрыть данные. Если и было решение, то никогда не было доставлено нам. В этой связи мы очень удивлены инцидентом и обвинениями Роскомнадзора".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Конечно, mailbox.org будет отвечать на законные запросы властей о предоставлении информации. Однако они также должны быть допустимы в зависимости от правовой ситуации в Германии и Европе", - говорит Пир Хайнляйн. Как правило, иностранные органы власти должны будут выбирать путь подачи просьбы об оказании судебной помощи. "Однако mailbox.org ни в коем случае не будет незаконно раскрывать данные своих пользователей местным или иностранным властям. Каждый запрос на информацию всегда будет проверяться на приемлемость юристами, специализирующимися в данной области, в отдельных случаях".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Как и любая служба электронной почты, mailbox.org ежедневно сталкивается с множеством поддельных регистраций учетных записей. mailbox.org разработал очень хорошие методы защиты для обнаружения и блокирования поддельных учетных записей. Мы не допускаем злоупотребления нашими услугами в преступных целях", - говорит коллега Хайнляйн. Если учетные записи будут использоваться для преступной деятельности, mailbox.org, разумеется, будет сотрудничать и блокировать их после тщательного изучения каждого конкретного случая. Команда Anti-Abuse-Team mailbox.org даже приняла бы такие советы с благодарностью.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Если пользователь mailbox.org посылает электронные письма с угрозой взрыва, это должно быть осуждено самым решительным образом и недопустимо", - говорит Хайнляйн. Конечно, mailbox.org сильно отличается от подобных действий. Однако, если свободный оператор связи блокируется в результате отдельных инцидентов и все его пользователи подвергаются общим подозрениям, то это чрезмерно завышено и является чисто произвольным. Если это произойдет без соблюдения конституционной процедуры, то это будет недопустимо для любого демократического государства.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Будет ли и как будет выполняться запрос российской спецслужбы ФСБ, еще предстоит выяснить. Также остается неясным, какие последствия может иметь возможный запрет на mailbox.org для пользователей на российской земле. mailbox.org рекомендует, чтобы пострадавшие пользователи имели доступ к mailbox.org через сеть TOR, которая также не может быть заблокирована или цензурирована FSB.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Этот инцидент еще раз показывает, насколько важны структуры свободного общения, такие как всемирная сеть TOR, - говорит Хайнляйн. Это позволяет пользователям в тоталитарных и контролирующих государствах безопасно участвовать в Интернете и свободно общаться. По этой причине mailbox.org имеет свои собственные TOR-серверы для безопасной связи, а также может быть доступен по всему миру через так называемые TOR-адреса лука".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Как использовать ТЗ: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKBEN/The+Tor+exit+node+of+mailbox.org" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kb.mailbox.org/display/MBOKBEN/The+Tor+exit+node+of+mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Источники информации (на русском языке):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.rbc.ru/technology_and_media/13/09/2019/5d7a4a4a9a7947394d62f38e" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.rbc.ru/technology_and_media/13/09/2019/5d7a4a4a9a7947394d62f38e&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://tass.ru/obschestvo/6882094" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://tass.ru/obschestvo/6882094&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://lenta.ru/news/2019/09/13/telega" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://lenta.ru/news/2019/09/13/telega&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Информация о mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org стал первым в мире провайдером, который автоматически предложил почтовые ящики с шифрованием PGP и стал победителем теста Stiftung Warentest среди 15 проверенных почтовых провайдеров в сентябре 2016 года. Запущенный в начале 2014 года, mailbox.org быстро зарекомендовал себя как простая в использовании услуга для безопасной электронной почты. В дополнение к классическим основным функциям электронной почты, клиенты, заботящиеся о безопасности, также получают календари, управление задачами, онлайн-обработку текстов, хранение файлов в облаке и чат-решение на базе OX App Suite.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org является продуктом компании Heinlein Support GmbH. Владельцем и управляющим директором независимой компании является берлинский эксперт по электронной почте и консультант по информационной безопасности Peer Heinlein. Более 25 лет он предлагает услуги электронной почты для компаний, заботящихся о безопасности, и частных пользователей. С 1992 года Peer Heinlein управляет провайдером электронной почты JPBerlin.de, с которым предоставляет надежные цифровые инфраструктуры в распоряжение компаний и учреждений, таких как проект OpenSUSE. Такие НПО, как Аттак, Врачи без границ, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Wikimedia и X1000malquer, а также волонтеры успешно используют коммуникационные решения в своей работе на протяжении многих лет. Спектр услуг варьируется от защищенных почтовых ящиков и списков рассылки до веб-хостинга и регистрации домена DNSSEC.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Контактное лицо для журналистов: Stefen Niemeyer +49 (0) 171 499 05 60&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Russischer Geheimdienst FSB plant Sperre</dc:title>
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  <title>Russischer Geheimdienst FSB plant Sperre</title>
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  <description>&lt;p&gt;[Ниже мы опубликовали русский перевод статьи.]&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Berichten des russischen Medienkonzerns RBC zu folge, plant der russische Geheimdienst FSB eine Internet-Sperre gegen mailbox.org und weitere Provider zu beantragen. Anlass sollen über die Provider versandte E-Mails mit Bombendrohungen sein. Eine Sperrung hätte zur Folge, dass möglicherweise Webseiten oder Maildienste von mailbox.org aus dem russischen Internet ganz oder teilweise nicht mehr zu erreichen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Medienberichten zufolge geben Vertreter der russichen Telekommunikationsbehörde Roskomnadzor als Begründung an, mailbox.org hätte auf eine Auskunftsanfrage im 2. Quartal 2019 nicht reagiert und sei nicht im russischen Telekommunikationsverzeichnis „ARI“ gelistet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu erklärt Peer Heinlein, Gründer und Geschäftsführer von mailbox.org: „Uns ist keine Anfrage von Roskomnadzor bekannt, die wir hätten beantworten sollen. Es liegt uns weder ein offizielles Schreiben der Behörde vor noch hat uns eine entsprechende Anfrage über ein Rechtshilfeersuchen von deutschen Behörden erreicht. Anders als von Vertretern von Roskomnadzor dargestellt, ist mailbox.org auch keine russische Gerichtsentscheidung bekannt, nach der mailbox.org hätte Daten herausgeben müssen. Sollte es eine solche Entscheidung tatsächlich gegeben haben, dann wurde sie uns nie zugestellt. Insofern sind wir von dem Vorfall und den Vorwürfen von Roskomnadzor sehr überrascht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Selbstverständlich würde mailbox.org rechtmäßig gestellte Auskunftsanfragen von Behörden beantworten. Diese müssen jedoch auf Basis der deutschen und europäischen Rechtslage auch zulässig sein“, sagt Peer Heinlein. Ausländische Behörden müssten dazu in der Regel den Weg eines Rechtshilfeersuchens wählen. „In keinem Fall wird mailbox.org jedoch Daten seiner Nutzer rechtswidrig herausgeben, weder an in- noch an ausländische Behörden. Jede Auskunftsanfrage wird im Einzelfall stets von darauf spezialisierten Juristen auf Zulässigkeit geprüft.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wie jeder E-Mail-Dienst hat auch mailbox.org täglich mit einer Vielzahl von Fake-Account-Registrierungen zu kämpfen. mailbox.org hat sehr gute Abwehrmethoden entwickelt, um missbräuchliche Fake-Accounts entdecken und sperren zu können. Wir tolerieren keinen Missbrauch unseres Dienstes für kriminelle Aktivitäten“, sagt Peer Heinlein. Sollten Accounts für kriminelle Aktivitäten genutzt werden, würde mailbox.org selbstverständlich kooperieren und diese nach sehr genauer Einzelfallprüfung auch sperren. Entsprechende Hinweise würde das Anti-Abuse-Team von mailbox.org sogar dankend entgegennehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Sollte ein Nutzer von mailbox.org E-Mails mit Androhung eines Bombenanschlages versenden, ist das aufs Schärfste zu verurteilen und nicht zu tolerieren“, sagt Heinlein. Selbstverständlich distanziert sich mailbox.org von solchen Vorgängen ausdrücklich. Wenn jedoch aufgrund einzelner Vorfälle ein freier Telekommunikationsanbieter gesperrt wird und alle seine Nutzer unter Generalverdacht gestellt werden, ist das maßlos überzogen und reine Willkür. Wenn dies dann noch ohne Einhaltung eines rechtsstaatlichen Verfahrens passiere, sei das für jeden demokratischen Staat nicht tolerierbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob und wie dem Antrag des russischen Geheimdiensts FSB gefolgt wird, bleibt abzuwarten. Ebenso, welche Auswirkungen eine etwaige Sperre von mailbox.org für Nutzer auf russischem Boden tatsächlich nach sich ziehen würde. Betroffenen Anwendern empfiehlt mailbox.org den Zugriff auf mailbox.org über das TOR-Netzwerk, das auch vom FSB nicht geblockt und zensiert werden könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig freie Kommunikationsstrukturen wie das weltweite TOR-Netzwerk sind“, so Heinlein. Dieses ermöglicht Anwendern auch in totalitären und überwachenden Staaten die sichere Teilnahme am Internet und der freien Kommunikation. Aus diesem Grunde betreibt mailbox.org zur sicheren Kommunikation eigene TOR-Server und ist auch über die sogenannten TOR-Onion-Adressen weltweit erreichbar.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anleitung zur Nutzung von TOR: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Den+Tor-Exit-Node+von+mailbox.org+verwenden" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kb.mailbox.org/display/MBOKB/Den+Tor-Exit-Node+von+mailbox.org+verwenden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quellen zur Berichterstattung (Russisch): &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.rbc.ru/technology_and_media/13/09/2019/5d7a4a4a9a7947394d62f38e" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.rbc.ru/technology_and_media/13/09/2019/5d7a4a4a9a7947394d62f38e&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://tass.ru/obschestvo/6882094" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://tass.ru/obschestvo/6882094&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://lenta.ru/news/2019/09/13/telega" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://lenta.ru/news/2019/09/13/telega&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org bot als weltweit erster Provider automatisch PGP-verschlüsselte Postfächer an und wurde unter 15 getesteten Mailanbietern im September 2016 Testsieger der Stiftung Warentest. Erst Anfang 2014 gestartet, hat sich mailbox.org in kurzer Zeit als leicht bedienbarer Service für sichere E-Mail-Kommunikation etabliert. Neben klassischen E-Mail-Kernfunktionen erhalten sicherheitsbewusste Kunden auf Basis der OX App Suite auch Kalender, Aufgabenverwaltung, Online-Textverarbeitung, Dateispeicher in der Cloud und eine Chat-Lösung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org ist ein Produkt der Heinlein Support GmbH. Inhaber und Geschäftsführer des unabhängigen Unternehmens ist der Berliner E-Mail-Experte und IT-Sicherheitsberater Peer Heinlein. Er bietet bereits seit über 25 Jahren E-Mail-Dienste für sicherheitsbewusste Unternehmen und Privatanwender an. Seit 1992 betreibt Peer Heinlein den E-Mail-Provider JPBerlin.de, mit dem er Unternehmen und Einrichtungen wie beispielsweise das OpenSUSE-Projekt vertrauenswürdige digitale Infrastrukturen zur Verfügung stellt. Auch NGOs wie Attac, Ärzte ohne Grenzen, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Wikimedia und X1000malquer sowie ehrenamtlich aktive Menschen nutzen die Kommunikationslösungen seit Jahren erfolgreich für ihre Arbeit. Das Angebot reicht vom sicheren E-Mail-Postfach über Mailinglisten bis hin zu Webhosting und DNSSEC-Domainregistrierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt für Journalisten: Stefen Niemeyer +49 (0) 171 499 05 60&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Переведено с помощью www.DeepL.com/Translator&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Российская спецслужба ФСБ планирует заблокировать mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;По сообщению российской медиакомпании РБК, спецслужба ФСБ планирует запросить блокировку доступа в Интернет для mailbox.org и других провайдеров. В результате этого веб-сайты или почтовые сервисы mailbox.org из российского Интернета могут быть полностью или частично недоступны.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Как сообщают СМИ, представители Роскомнадзора заявляют, что mailbox.org не отвечал на запрос информации во втором квартале 2019 года и не фигурирует в российском телекоммуникационном справочнике "ARI".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Основатель и генеральный директор mailbox.org коллега Хайнляйн объясняет: "Нам не известно о каком-либо запросе Роскомнадзора о том, что нам следовало ответить. У нас нет ни официального письма от властей, ни соответствующего запроса о правовой помощи от немецких властей. Вопреки заявлениям представителей Роскомнадзора, mailbox.org не знает о каком-либо решении российского суда, в соответствии с которым mailbox.org должен был бы раскрыть данные. Если и было решение, то никогда не было доставлено нам. В этой связи мы очень удивлены инцидентом и обвинениями Роскомнадзора".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Конечно, mailbox.org будет отвечать на законные запросы властей о предоставлении информации. Однако они также должны быть допустимы в зависимости от правовой ситуации в Германии и Европе", - говорит Пир Хайнляйн. Как правило, иностранные органы власти должны будут выбирать путь подачи просьбы об оказании судебной помощи. "Однако mailbox.org ни в коем случае не будет незаконно раскрывать данные своих пользователей местным или иностранным властям. Каждый запрос на информацию всегда будет проверяться на приемлемость юристами, специализирующимися в данной области, в отдельных случаях".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Как и любая служба электронной почты, mailbox.org ежедневно сталкивается с множеством поддельных регистраций учетных записей. mailbox.org разработал очень хорошие методы защиты для обнаружения и блокирования поддельных учетных записей. Мы не допускаем злоупотребления нашими услугами в преступных целях", - говорит коллега Хайнляйн. Если учетные записи будут использоваться для преступной деятельности, mailbox.org, разумеется, будет сотрудничать и блокировать их после тщательного изучения каждого конкретного случая. Команда Anti-Abuse-Team mailbox.org даже приняла бы такие советы с благодарностью.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Если пользователь mailbox.org посылает электронные письма с угрозой взрыва, это должно быть осуждено самым решительным образом и недопустимо", - говорит Хайнляйн. Конечно, mailbox.org сильно отличается от подобных действий. Однако, если свободный оператор связи блокируется в результате отдельных инцидентов и все его пользователи подвергаются общим подозрениям, то это чрезмерно завышено и является чисто произвольным. Если это произойдет без соблюдения конституционной процедуры, то это будет недопустимо для любого демократического государства.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Будет ли и как будет выполняться запрос российской спецслужбы ФСБ, еще предстоит выяснить. Также остается неясным, какие последствия может иметь возможный запрет на mailbox.org для пользователей на российской земле. mailbox.org рекомендует, чтобы пострадавшие пользователи имели доступ к mailbox.org через сеть TOR, которая также не может быть заблокирована или цензурирована FSB.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Этот инцидент еще раз показывает, насколько важны структуры свободного общения, такие как всемирная сеть TOR, - говорит Хайнляйн. Это позволяет пользователям в тоталитарных и контролирующих государствах безопасно участвовать в Интернете и свободно общаться. По этой причине mailbox.org имеет свои собственные TOR-серверы для безопасной связи, а также может быть доступен по всему миру через так называемые TOR-адреса лука".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Как использовать ТЗ: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/display/MBOKBEN/The+Tor+exit+node+of+mailbox.org" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kb.mailbox.org/display/MBOKBEN/The+Tor+exit+node+of+mailbox.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Источники информации (на русском языке):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.rbc.ru/technology_and_media/13/09/2019/5d7a4a4a9a7947394d62f38e" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.rbc.ru/technology_and_media/13/09/2019/5d7a4a4a9a7947394d62f38e&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://tass.ru/obschestvo/6882094" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://tass.ru/obschestvo/6882094&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://lenta.ru/news/2019/09/13/telega" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://lenta.ru/news/2019/09/13/telega&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Информация о mailbox.org&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org стал первым в мире провайдером, который автоматически предложил почтовые ящики с шифрованием PGP и стал победителем теста Stiftung Warentest среди 15 проверенных почтовых провайдеров в сентябре 2016 года. Запущенный в начале 2014 года, mailbox.org быстро зарекомендовал себя как простая в использовании услуга для безопасной электронной почты. В дополнение к классическим основным функциям электронной почты, клиенты, заботящиеся о безопасности, также получают календари, управление задачами, онлайн-обработку текстов, хранение файлов в облаке и чат-решение на базе OX App Suite.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org является продуктом компании Heinlein Support GmbH. Владельцем и управляющим директором независимой компании является берлинский эксперт по электронной почте и консультант по информационной безопасности Peer Heinlein. Более 25 лет он предлагает услуги электронной почты для компаний, заботящихся о безопасности, и частных пользователей. С 1992 года Peer Heinlein управляет провайдером электронной почты JPBerlin.de, с которым предоставляет надежные цифровые инфраструктуры в распоряжение компаний и учреждений, таких как проект OpenSUSE. Такие НПО, как Аттак, Врачи без границ, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Wikimedia и X1000malquer, а также волонтеры успешно используют коммуникационные решения в своей работе на протяжении многих лет. Спектр услуг варьируется от защищенных почтовых ящиков и списков рассылки до веб-хостинга и регистрации домена DNSSEC.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Контактное лицо для журналистов: Stefen Niemeyer +49 (0) 171 499 05 60&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Russischer Geheimdienst FSB plant Sperre</dc:title>
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  <title>Auskünfte zu Bestandsdaten, Verkehrsdaten und TKÜs</title>
  <link>https://mailbox.org/de/blog/auskuenfte-zu-bestandsdaten-verkehrsdaten-und-tkues/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lesezeit: 22 Minuten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Internet ist ein Abbild unserer Gesellschaft, im Positiven wie im Negativen. Da es kein rechtsfreier Raum ist, werden Betrug, Verleumdung und schwere Kriminalität verfolgt – für die Polizei kein leichtes Pflaster. Neben rechtlich einwandfreien Anfragen erreichen uns als E-Mail-Anbieter aber auch immer wieder Auskunftsanfragen von Polizei und Behörden, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Also, kurz gesagt: Die illegal sind.&lt;/p&gt;


      
                  
              
              
              
              
              
              
              
                  &lt;img loading="lazy" height="3320" width="7008" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2025-05/Blog-Auskuenfte-zu-Bestandsdaten.jpeg" alt="männlicher Richter bei der Erstellung von Berichten im Gerichtssaal"&gt;

  


  
          

              


  
    
    
    
    &lt;p&gt;Um Auskunftsanfragen korrekt zu stellen und zu beantworten, ist einiges an Wissen auf Seiten der Behörden und der Anbieter gefragt. Und auch manche Privatperson hat sich sicher schon mal gefragt, was eigentlich wann erlaubt ist und was eben nicht. Im Folgenden bringen wir Licht ins Dunkel – für alle Seiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweis: Hier finden Sie die &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht/" data-entity-type="node" data-entity-uuid="f3db9d38-de0b-4634-ac77-f85b955c2f34" data-entity-substitution="canonical" title="Transparenzbericht"&gt;mailbox Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Text + Konzeption: Peer Heinlein (mailbox.org)&lt;br&gt;Juristische Überprüfung + Beratung: Rechtsanwalt Matthias Bergt (von BOETTICHER Rechtsanwälte)&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vorwort&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Die Rolle des Providers: Zwischen den Fronten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bevor wir uns im juristischen Dickicht der Anforderungen (und wie permanent dagegen verstoßen wird) verheddern, betrachten wir zuerst das Gesamtbild: In allgemeinen Gesetzesgrundlagen wie DSGVO („Datenschutzgrundverordnung“) und BDSG („Bundesdatenschutzgesetz), und auch durch eine spezielle Gesetzgebung wie dem TKG („Telekommunikationsgesetz“) sind für uns Telekommunikationsanbieter sehr strenge und klare Regeln festgelegt, wann wir Daten herausgeben müssen. Vor allem aber auch: wann wir das überhaupt nur dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Verstößen gegen Datenschutzrecht – insbesondere auch gegen das Telekommunikationsrecht der Provider – drohen teils drastische Strafen mit bis zu fünf Jahren Gefängnis. -Für denjenigen, der die Tat (Handlung) begangen hat. Also insbesondere auch für die „normalen“ Mitarbeiter der Provider.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Systemadministratoren laufen also Gefahr, selbst als Straftäter dazustehen, wenn sie rechtswidrige Anfragen von Behörden folglich rechtswidrig beantworten würden. Eine Situation, die ein Arbeitgeber auf dem Schirm haben muss, um seine Mitarbeiter zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichzeitig jedoch auch eine Situation, die Polizei und Ermittlungsbehörden zu besonderer Vorsicht veranlassen muss, um nicht durch ihr Vorgehen etwaige Straftaten der Mitarbeiter eines Provider auszulösen!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Rolle der Ermittlungsbehörden: Anstifter zu Straftaten?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Denn, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Rechtswidrige Auskunftsanfragen der Polizei kann und muss man folgerichtig als (versuchte? vollendete?) Anstiftung zur Begehung einer Straftat verstehen – durch den jeweiligen Polizisten. Und eine Strafandrohung von bis zu fünf Jahren Gefängnis ist keine Lappalie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die von uns immer wieder erlebten, umfangreich rechtswidrigen Anfragen, kann es keine Entschuldigung geben. Die Polizei hat sich bei ihren Ermittlungen ohne Wenn und Aber an Recht und Gesetz zu halten. Auch, wenn es unbequem ist, auch wenn dadurch Ermittlungen stocken oder Details vielleicht nicht ermittelt werden können. Und auch für die Polizei gilt wie für jeden Bürger: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Wenn Provider rechtswidrig nach Daten angefragt werden, kann dies als versuchte Anstiftung zu werten sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus vielen Einzelfallgesprächen mit ermittelnden Polizisten (Begrüßung unsererseits: „Guten Tag. Sie wollten uns zu einer Straftat anstiften?“) wissen wir jedoch, dass landauf, landab, blanke Unwissenheit über die Gesetzeslage herrscht. Polizei ist Ländersache, und auch innerhalb der vielen großen und kleinen Polizeidienststellen ist nicht jeder sattelfest in Sachen Internet und den Daten, die bei einem Provider so anfallen. Und auch nicht jeder Polizist ist mit dem Internet im Blut aufgewachsen. Für manche ist es auch… Neuland. Allerdings: Selbst spezielle Abteilungen zu „Cybercrime“ haben bei uns schon rechtswidrig angefragt und mussten von uns aufgeklärt werden. Das ist dann schon sehr bitter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch: Es bringt nichts, jedes Jahr empörte „Transparenzberichte“ der Provider zu veröffentlichen und ein allgemeines Wehklagen ob der Unkenntnis von Polizei und Ermittlungsbehörden anzustimmen. Das ist zwar grundsätzlich wichtig für den politischen Druck (und wird von Anbietern gerne für‘s eigene Marketing verwendet!), ist aber ansonsten nur bedingt wirkungsvoll, um die Ursachen aus der Welt zu schaffen und die Situation für Nutzer tatsächlich zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drum: Getreu dem mailbox.org-Motto „Beklage nicht, was Du nicht ändern kannst, aber ändere, was du zu beklagen hast“, leisten wir hiermit Aufklärungsarbeit und bringen Licht ins Dunkel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die nachfolgende – zugegebenermaßen sehr umfangreiche – Zusammenfassung bietet eine Übersicht für interessierte Privatpersonen, Journalisten – aber gerade auch für Polizisten und andere Ermittlungsbeamte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Übersicht zu gesetzlichen Grundlagen der behördlichen Auskunftsersuchen&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einhaltung der Datenschutzgesetze durch die Polizei selbst (Kommunikationsweg, notwendige Daten)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Arten von Auskunftsverfahren und deren Anforderung (Bestandsdaten, Verkehrsdaten, Telekommunikationsüberwachung)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wer darf Anfragen stellen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tabellarische Kurzübersicht&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ein Herzlicher Dank geht vorab an unseren langjährigen Anwalt, den IT-Rechtsexperten Matthias Bergt von der Kanzlei &lt;a href="https://www.boetticher.com/" target="_blank" rel="noopener"&gt;von BOETTICHER Rechtsanwälte&lt;/a&gt; für die redaktionelle Mitarbeit und juristische Überprüfung dieses Beitrages!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einhaltung der Datenschutzgesetze durch die Polizei selbst&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sicherer datenschützender Kommunikationsweg&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Datenschutzrechtliche Vorschriften gelten (natürlich! Erst recht!) auch für Polizeibeamte oder Richter, keine Frage. Da schon die jeweilige Anfrage der Polizei mit der Nennung des betroffenen Accounts im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren „personenbezogene Daten“ beinhaltet, muss die Anfrage selbst auf einem „sicheren Kommunikationsweg“ erfolgen. Alles andere ist ein rechtswidriger und ggf. sogar strafbarer Verstoß gegen geltendes Recht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Egal ob Anfragen nach Bestandsdaten, Verkehrsdaten oder die Abwicklung einer Telekommunikationsüberwachung: Diese Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail ist stets rechtswidrig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Polizisten und Staatsanwälte verstoßen hier regelmäßig ihrerseits gegen geltendes Datenschutz- wie Strafrecht und machen sich ggf. gemäß §§ 203, 353b StGB (und wenn man der abwegigen Ansicht des BGH zu Detektiven folgt, auch § 42 BDSG) strafbar und setzen sich außerdem persönlich dem Risiko von Geldbußen bis zu 20 Millionen Euro aus. Nebenbei gefährden sie auch ihre eigenen Ermittlungen, weil Täter gewarnt werden könnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch genau das ist beklagenswerterweise der Regelfall. In Sachen Datenschutzbewusstsein, aber auch der technische Kompetenz zur sicheren Kommunikation (Verschlüsselung!) haben fast alle Polizeidienststellen skandalösen und unentschuldbaren Nachholbedarf. Selbst auf Anfrage steht für uns in der Regel keine Möglichkeit zur verschlüsselten Übertragung zur Verfügung, sodass wir i.d.R. auf einen Faxversand ausweichen müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn: Fax wird nach geltender Rechtslage als ausreichend sicher empfunden und ist damit für beide Seiten zulässig (sofern nicht weitere Vorschriften einen Gerichtsbeschluss im Original erfordern, siehe unten).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Keine Übermittlung von Anfragen mit personenbezogenen Angaben (einschließlich Postfach-Name) per unverschlüsselter E-Mail.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine rechtswidrige Bekanntgabe von nicht notwendigen Daten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Egal ob einfache polizeiliche Anfrage oder formvollendeter Gerichtsbeschluss: Fast alle Anfragen enthalten Angaben zur beschuldigten Person (Name/Wohnort), zum Tatzeitpunkt, zum Tatvorwurf oder weiteren Details des Ermittlungsverfahrens, die den Provider beim allerbesten Willen in diesem Zusammenhang nichts angehen und die ihm aus Datenschutzgründen auch keinesfalls zur Kenntnis gebracht werden dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Polizisten, Staatsanwälte und sonstige seitens der Justiz Beteiligte verstoßen hier regelmäßig ihrerseits gegen geltendes Datenschutzrecht und machen sich ggf. gemäß §§ 203, 353b StGB (und wenn man der abwegigen Ansicht des BGH zu Detektiven folgt, auch § 42 BDSG) strafbar und setzen sich außerdem persönlich dem Risiko von Geldbußen bis zu 20 Millionen Euro aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu beachten ist allerdings umgekehrt, dass seit dem 24. August 2017 für bestimmte Beschlüsse – Verkehrsdatenabfragen und Telekommunikationsüberwachungen – detaillierte Angaben im Tenor der Entscheidung vorgeschrieben sind (§ 100e Abs. 3 S. 2 StPO). Der Gesetzgeber hat hier die Selbstkontrolle der Justiz und die Kontrollmöglichkeit auch für den Provider als wichtiger angesehen. Dennoch scheint sich dieses noch relativ neue Recht bei Staatsanwaltschaften und Gerichten noch nicht sehr weit herumgesprochen zu haben. Solchen formal fehlerhaften und rechtswidrigen Beschlüssen dürfen wir nicht nachkommen – hier verlieren die Strafverfolgungsbehörden durch die Extra-Runde möglicherweise wichtige Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Keine Angaben zu Fall und Beschuldigten, die nicht zur Bearbeitung der Anfrage durch den Provider zwingend notwendig oder gesetzlich (§ 100e Abs. 3 S. 2 StPO, § 101a Abs. 1 StPO) vorgeschrieben sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Arten von Auskunftsverfahren und deren Anforderung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zunächst ist zwischen drei verschiedenen Arten von Daten, die herausgegeben werden können, zu unterscheiden:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Bestandsdaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verkehrsdaten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Telekommunikations-Inhaltsdaten&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Je nachdem, welche Art von Daten herausgegeben werden sollen, sind unterschiedliche Voraussetzungen zu erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bestandsdaten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bestandsdaten sind gemäß § 3 Nr. 3 Telekommunikationsgesetz (TKG) „Daten eines Teilnehmers, die für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung, Änderung oder Beendigung eines Vertragsverhältnisses über Telekommunikationsdienste erhoben werden“. Umgangssprachlich erklärt sind das Daten, die der Anbieter zum Inhaber eines Accounts speichert, um den zugrundeliegenden Vertrag ordentlich abwickeln zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beispiele für Bestandsdaten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestandsdaten sind also beispielsweise…&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Telefonnummer bzw. Postfach-Kennung,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Name und Anschrift des Inhabers,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geburtsdatum,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Datum von Vertragsbeginn und -ende,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Angaben zum Vertrag und Tarifmerkmalen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dabei sind die oben aufgezählten Daten nicht zwingend zu speichern. Das TKG verpflichtet Anbieter jedoch in § 111 TKG, einige Daten für Bestandsdatenabfragen vorzuhalten, darunter Name, Anschrift, Geburtsdatum und das Datum des Vertragsbeginns. Allerdings sieht § 111 Abs. 2 TKG eine Ausnahme für E-Mail-Anbieter vor: Gespeichert werden müssen überhaupt nur Postfach-Kennung und Inhaber – und das auch nur dann, wenn der Anbieter diese Daten überhaupt erhebt. Benötigt der Anbieter andere Daten nicht, darf er sie nicht speichern und kann sie dann natürlich auch nicht herausgeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da bei mailbox.org Accounts auch vollständig anonym eingerichtet werden können und wir kein Bit mehr speichern als unbedingt notwendig, sind Bestandsdatenauskünfte bei uns naturgemäß relativ ergebnislose Anfragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hat ein Nutzer jedoch bei Vertragsabschluss entsprechende Daten angegeben, beispielsweise auch aus steuerlichen Gründen für den Abschluss eines geschäftlich genutzten Accounts, so würden wir diese bei Vorliegen der Voraussetzungen herausgeben müssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voraussetzungen für die Herausgabe von Bestandsdaten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtigste Voraussetzung für die Rechtmäßigkeit einer Bestandsdatenabfrage ist, dass die Daten zur Ermittlung des Sachverhalts notwendig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Bestandsdatenabfrage kann direkt durch einen ermittelnden Polizeibeamten oder verschiedene andere Behörden (§ 113 Abs. 3 TKG) erfolgen. Sie unterliegt nicht dem Richtervorbehalt. Die anfragende Behörde muss aber eine gesetzliche Erlaubnis für die Erhebung der Daten haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bezieht sich die Anfrage auf die Herausgabe von Passwörtern, muss die Anfrage von der Staatsanwaltschaft beim Gericht beantragt und von diesem genehmigt werden (§ 100j Abs. 3 S. 1 StPO). Bei Gefahr im Verzug kann auch ohne richterliche Erlaubnis abgefragt werden, diese ist aber immerhin anschließend einzuholen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei mailbox.org werden die Passwörter allerdings in einer Form („Hash“) gespeichert, die es nur ermöglicht, festzustellen, ob ein bekanntes Passwort richtig ist – nicht aber umgekehrt, das Klartext-Passwort herauszufinden. Wir können daher aus rein tatsächlichen Gründen keine Auskunft über Nutzer-Passwörter erteilen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bestandsdatenauskünfte können also&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;per Brief,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;per Fax (das wird als „sicher“ gewertet) oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;per verschlüsselter E-Mail&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;erfolgen. Der PGP-Key von mailbox.org befindet sich öffentlich downloadbar im Impressum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwingende Voraussetzung ist&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die Angabe einer gesetzlichen Bestimmung, die der anfragenden Behörde eine Erhebung der verlangten Daten erlaubt und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;dass die Auskunft im Einzelfall zum Zweck der Verfolgung von Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben&amp;nbsp; der Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder, des Militärischen Abschirmdienstes oder des Bundesnachrichtendienstes erforderlich ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Illegal sind Bestandsdatenauskünfte, die&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;auf nicht-datenschützendem Kommunikationsweg,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unter Bekanntgabe zu vieler Daten an den Provider,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ohne gesetzliche Erlaubnisnorm für die anfragende Behörde oder ohne deren Nennung oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unter Missachtung des Richtervorbehalts in bestimmten Fällen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;erfolgen – oder die unter dem Deckmantel einer Bestandsdatenauskunft in Wirklichkeit andere Daten anfragen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Verkehrsdaten&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Verkehrsdaten sind nach § 3 Nr. 30 TKG „Daten, die bei der Erbringung eines Telekommunikationsdienstes erhoben, verarbeitet oder genutzt werden“. Es handelt sich also um die Daten, die durch die Nutzung des Accounts durch den Accountinhaber entstehen und vom Provider zum Zwecke der Fehleranalyse, der Abrechnung oder aufgrund von gesetzlichen Vorschriften (Vorratsdatenspeicherung) gespeichert werden. Es sind also „laufende“ Daten, die sich üblicherweise in den Logfiles des Providers wiederfinden und sich auf einen konkreten Zeitpunkt beziehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beispiele für Verkehrsdaten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verkehrsdaten sind also beispielsweise…&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;IP-Adressen, von denen Logins auf den Mailserver stattfinden,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;IP-Adressen, von denen aus E-Mails abgesandt wurden,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sender und/der Empfänger einer gesendeten oder empfangenen E-Mail des Accounts,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weitere Aktivitäten des Nutzers in seinem Account, sofern vom Anbieter protokolliert (Abruf von konkreten E-Mails, Speicherung von E-Mails im Entwurfs-Ordner, Löschen von E-Mails).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Umstritten ist, inwieweit beispielsweise der Zahlungsverkehr eines Nutzers als Verkehrsdatum zu verstehen ist, also Zeitpunkt und Ursprungskonto einer Überweisung zur Accountbezahlung oder die Speicherung eines Paypal-Kontos, das die Bezahlung vorgenommen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manche Auffassungen sehen diese Informationen als Bestandsdaten an – wir teilen diese Ansicht nicht, da sich diese Daten mit jedem Zahlungsvorgang ändern können und wir diese auch nicht zur Vertragserfüllung und Identifizierung des Accountinhabers speichern, auch wenn diese natürlich in der steuerlichen Dokumentation (Buchhaltung, Kontoauszüge) grundsätzlich auffindbar sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voraussetzungen der Herausgabe von Verkehrsdaten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anordnungen auf Herausgabe von Verkehrsdaten unterliegen strengen Voraussetzungen. Sie sind nach § 100g StPO nur zulässig, wenn jemand im Verdacht steht, eine Straftat „von auch im Einzelfall erheblicher Bedeutung“ (etwa Mord, Totschlag, Verbreitung, Erwerb oder Besitz von jugend- oder kinderpornographischen Schriften, Raub, Betrug oder Computerbetrug, aber auch Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung) oder mittels Telekommunikation begangen zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Erhebung der besonders sensiblen Verkehrsdaten muss zudem für die Erforschung des Sachverhalts erforderlich sein und die Erhebung der Daten in einem angemessenen Verhältnis zur Bedeutung der Sache stehen. Mit anderen Worten: Mit Kanonen auf Spatzen schießen ist unzulässig. Ist die Straftat mittels Telekommunikation begangen worden, muss die Aufklärung auf anderen Wegen sogar komplett aussichtslos sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders als Anfragen zu Bestandsdaten unterliegen Anfragen zu Verkehrsdaten stets einem Richtervorbehalt (§ 101a Abs. 1 i.V.m. § 100e Abs. 1 StPO); auch in Eilfällen muss eine Anordnung der Staatsanwaltschaft innerhalb von drei Werktagen durch das Gericht bestätigt werden. Die ermittelnde Stelle muss beim zuständigen Gericht einen entsprechenden Beschluss auf Herausgabe der Daten erwirken – salopp ausgedrückt eine Art „Durchsuchungsbeschluss“, bekannt aus Film und Fernsehen. Dieser Durchsuchungsbeschluss muss im Original an den Telekommunikationsanbieter übersandt werden. Ein Fax oder ein PDF-Scan reicht nicht (und letzteres schon gar nicht mit unverschlüsselter E-Mail!).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist, dass seit dem 24. August 2017 eine Reihe von Angaben bereits in der Entscheidungsformel enthalten sein (§ 101a Abs. 1 i.V.m. § 100e Abs. 3 StPO) und damit naturgemäß dem Provider offengelegt werden müssen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;genaue Bezeichnung der Daten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tatvorwurf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dauer der Verkehrsdatenerhebung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bei rückwirkender Erhebung genauer Zeitraum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Art der zu erhebenden Informationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und ihre Bedeutung für das Verfahren&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Eine wesentliche Änderung gegenüber der früheren Rechtslage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei müssen vom zuständigen Gericht nicht nur der genaue Account und die angeordneten Maßnahmen bestimmt werden, sondern auch der Zeitraum, für den die Verkehrsdaten abgefragt werden, ist konkret festzulegen. Das gilt nicht nur für Verkehrsdatenabfragen in die Zukunft, sondern nach § 101a Abs. 1 S. 1 Nr. 1 StPO auch für Abfragen in die Vergangenheit und soll verhindern, dass verfassungswidrig pauschal alle vorhandenen Daten abgerufen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gesetzlich ist auch eine umfassende Begründung zwingend vorgeschrieben (§ 101a Abs. 2 StPO), die sich auf den konkreten Einzelfall beziehen muss. Die früher üblichen Floskeln, dass die Anordnung erforderlich und verhältnismäßig sei, sind nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die der Bundestag ausdrücklich in das Gesetz übernommen hat, unzulässig. Allerdings gehen diese Details den Provider nichts an. Der Provider sollte nur eine abgekürzte Ausfertigung des Beschlusses erhalten, in dem die Begründung z.B. durch „...“ ersetzt ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist Gefahr im Verzug, darf die Staatsanwaltschaft die Maßnahme auch selbst anordnen. Sie muss sie sich allerdings nachträglich innerhalb von drei Werktagen durch einen Richter bestätigen lassen. Nach Abschluss der Maßnahme müssen im Regelfall alle Betroffenen informiert werden, also auch die Kommunikationspartner (§ 101a Abs. 6 StPO). Nur im Ausnahmefall darf das unterbleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Richtet sich eine Abfrage von Verkehrsdaten auf Daten aus der Vergangenheit, kann natürlich nur herausgegeben werden, was ohnehin gespeichert ist. Um die Anbieter zu einer Speicherung zu verpflichten, wurde vom Gesetzgeber immer wieder versucht, eine anlasslose Speicherung von Verkehrsdaten gesetzlich vorzuschreiben, die berüchtigte Vorratsdatenspeicherung. Diese ist allerdings bei Europäischem Gerichtshof und Bundesverfassungsgericht auf wenig Gegenliebe gestoßen. Zwar gilt momentan theoretisch eine reformierte Pflicht zur Datenspeicherung – weil aber auch diese Pflicht offensichtlich grundrechtswidrig ist, weil sie anlasslos jeden Bürger als Straftäter behandelt, ist sie nach entsprechenden Gerichtsurteilen faktisch ausgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mailbox.org hat im Herbst 2017 zusammen mit Digitalcourage, Deutscher Journalistenbund, Whistleblower e.V. und anderen Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingelegt. Wir hoffen auf eine Verhandlung in 2019.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ist die Erwirkung eines entsprechenden Gerichtsbeschlusses angekündigt, kann der Anbieter die Daten bereits intern sichern („Freeze“), damit diese nicht durch Zeitablauf automatisch gelöscht werden. Dazu verpflichtet ist er allerdings nicht – der mehrfach angedachte „Quick Freeze“ wurde durch den Gesetzgeber ausdrücklich nicht eingeführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist klar, dass ein solcher Beschluss erfolgt ist und vorliegt, wird es nach allgemeiner Auffassung als zulässig erachtet, wenn ein Anbieter Verkehrsdaten aufgrund eines vorab per Fax übermittelten Beschlusses herausgibt und das Original dann auf dem Postweg umgehend nachgereicht wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verkehrsdaten müssen also&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;per ausreichend konkretem Gerichtsbeschluss, der bereits in der Entscheidungsformel (und nicht erst in der Begründung) alle in § 100e Abs. 3 und § 101a Abs. 1 S. 1 StPO genannten Angaben enthält&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Original auf dem Postweg&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;angefragt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Illegal sind Verkehrsdatenauskünfte, wenn sie&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ohne Gerichtsbeschluss,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nur in Kopie/Faksimile,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;auf nicht-datenschützendem Kommunikationsweg oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unter Bekanntgabe zu vieler Daten an den Provider&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Telekommunikationsüberwachung (TKÜ)&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine TKÜ gemäß § 100a StPO ist eine sehr weitreichende weil grundrechtseingreifende Maßnahme. Dabei wird über einen bestimmten Zeitraum die Telekommunikation eines Verdächtigen oder einer Person, die diesem vermutlich in bestimmter Weise nahesteht, vollständig überwacht und mitgeschnitten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Unterschied zu der Überwachung von Verkehrsdaten ist, dass hierbei nicht nur Daten zu den Verbindungen, sondern auch der Inhalt der Kommunikation selbst aufgezeichnet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Salopp ausgedrückt: Es wird abgehört. Telefonanschlüsse, Chat-Anschlüsse oder auch der E-Mail-Verkehr eines Betroffenen müssen dabei auf Anordnung der Ermittlungsbehörden vom Provider mitgeschnitten und auf verschiedenen Wegen der Polizei zur Verfügung gestellt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beispiele für eine Telekommunikationssüberwachung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine TKÜ umfasst für die Dauer der Überwachung beispielsweise…&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;alle empfangenen und gesendeten E-Mails,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;alle innerhalb des Accounts hochgeladenen E-Mails (Draft-Folder!)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dabei sind E-Mails so auszuleiten, wie sie vom Provider empfangen wurden. Verschlüsselte E-Mails logischerweise verschlüsselt. Denn, selbst wenn er es könnte: Der Provider ist nicht verpflichtet, die Daten für die Ermittlungsbehörde zu entschlüsseln oder an einer Ermittlung des Schlüssels mitzuwirken. Er stellt nur Kopien des Mailverkehrs zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voraussetzungen für die Durchführung einer TKÜ&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wesentliche Voraussetzung für die Rechtmäßigkeit einer TKÜ ist der Verdacht auf das Vorliegen einer in § 100a Abs. 2 StPO bezeichneten Straftat. Dazu zählen etwa Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigung oder Verbreitung, Erwerb oder Besitz von jugend- oder kinderpornographischen Schriften, aber auch Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung. Der Verdacht muss auf konkreten Tatsachen beruhen, ein bloßes „Gefühl“ ist nicht ausreichend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiterhin muss die TKÜ verhältnismäßig sein, die Schwere des Eingriffs in das Grundrecht des Post- und Fernmeldegeheimnisses (Art. 10 GG) muss also in einem vernünftigen Verhältnis zu der mutmaßlichen Tat stehen. Darüber hinaus muss die Aufklärung der Tat wesentlich erschwert werden, wenn nicht auf das Mittel einer TKÜ zugegriffen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als erheblicher Eingriff in die Grundrechte des Betroffenen unterliegt die TKÜ natürlich einem Richtervorbehalt. Dabei müssen vom zuständigen Gericht nicht nur der genaue Account und die angeordneten Maßnahmen bestimmt werden, sondern auch die Dauer der TKÜ ist verbindlich festzulegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist, dass seit dem 24. August 2017 eine Reihe von Angaben bereits in der Entscheidungsformel enthalten sein (§ 100e Abs. 3 StPO) und damit naturgemäß dem Provider offengelegt werden müssen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;genaue Bezeichnung der Daten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tatvorwurf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dauer der Überwachung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Art der zu erhebenden Informationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und ihre Bedeutung für das Verfahren&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;-Eine wesentliche Änderung gegenüber der früheren Rechtslage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gesetzlich zwingend vorgeschrieben (§ 100e Abs. 4 StPO) ist auch eine umfassende Begründung, die sich auf den konkreten Einzelfall beziehen muss. Die früher üblichen Floskeln, dass die Anordnung erforderlich und verhältnismäßig sei, sind nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die der Bundestag ausdrücklich in das Gesetz übernommen hat, unzulässig. Allerdings gehen diese Details den Provider nichts an. Der Provider sollte nur eine abgekürzte Ausfertigung des Beschlusses erhalten, in dem die Begründung z.B. durch „...“ ersetzt ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist Gefahr im Verzug, darf die Staatsanwaltschaft die Maßnahme auch selbst anordnen. Sie muss sie sich allerdings innerhalb von drei Tagen durch einen Richter bestätigen lassen. Nach Abschluss der Maßnahme müssen im Regelfall alle Beteiligten der Kommunikation informiert werden (§ 100e Abs. 4 ff. StPO). Nur im Ausnahmefall darf das unterbleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine TKÜ muss zwar bereits auf eine Anordnung per Fax gestartet werden, wird aber wieder abgeschaltet, wenn das Original oder eine beglaubigte Abschrift nicht binnen einer Woche vorliegt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine TKÜ muss also&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;per ausreichend konkretem Gerichtsbeschluss, der bereits in der Entscheidungsformel (und nicht erst in der Begründung) alle in § 100e Abs. 3 StPO genannten Angaben enthält&lt;/li&gt;&lt;li&gt;im Original auf dem Postweg&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;angefragt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Illegal sind Anfragen nach einer TKÜ, wenn sie&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ohne rechtmäßigen und in der Entscheidungsformel vollständigen Gerichtsbeschluss,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nur in Kopie/Faksimile,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;auf nicht-datenschützendem Kommunikationsweg oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;unter Bekanntgabe zu vieler Daten an den Provider&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wer darf Anfragen stellen?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Anfragen aus dem Inland&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Anfragen aus Deutschland schreiben die deutschen Gesetze vor, welche Behörden berechtigt sind. Wir haben hier vor allem die praxisrelevanten Anfragen von Strafverfolgungsbehörden berücksichtigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter bestimmten Bedingungen sind aber auch andere Behörden zu Anfragen berechtigt, etwa&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zoll,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bundesnachrichtendienst (BND),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bundesamt und Landesämter für Verfassungsschutz (BfV/LfV),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Militärischer Abschirmdienst (MAD),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bei Bestandsdaten jede Behörde, die für die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten oder für die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung zuständig ist, wenn eine entsprechende Ermächtigungsnorm für die Behörde besteht (§ 113 Abs. 3 TKG).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich gibt es einen urheberrechtlichen Auskunftsanspruch eines Verletzten gegen Diensteanbieter nach § 101 Abs. 2, 9 UrhG. Auch hier ist eine gerichtliche Anordnung erforderlich, soweit Verkehrsdaten verwendet werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um Unterlassungsansprüche geltend zu machen, können außerdem nach § 13 UKlaG bestimmte Verbände wie Verbraucher- und Wettbewerbszentrale und nach § 13a UKlaG z.B. Spam-Empfänger unter bestimmten Bedingungen die Herausgabe von Bestandsdaten verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Ansprüche sind allerdings wenig praxisrelevant und daher hier nicht weiter behandelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anfragen aus dem Ausland&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Internet macht an Landesgrenzen nicht halt und so erreichen uns als Provider auch Anfragen aus dem europäischen Ausland – aber auch aus aller Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Antwort auf die Frage, wie diese Anliegen zu behandeln sind, ist am Ende recht einfach: Sofern man davon ausgeht, dass die angefragten Daten deutschem Recht unterliegen, weil sie&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a) zu einer deutschen Firma gehören oder&lt;/p&gt;&lt;p&gt;b) auf deutschem Grund und Boden erhoben und gespeichert werden,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gilt ausschließlich deutsches Recht – und damit die oben genannten Anforderungen. Nach allgemeinen völkerrechtlichen Grundsätzen endet die Staatsgewalt eines jeden Staates grundsätzlich an seinen Grenzen. Keine ausländische Behörde kann daher ein deutsches Unternehmen zur Herausgabe von Daten zwingen – eine Ausnahme innerhalb der EU wird aktuell diskutiert und zeigt, wie sinnvoll dieser Grundsatz doch ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art. 48 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verbietet ausdrücklich, ausländische Urteile und Verwaltungsentscheidungen anzuerkennen, wenn diese nicht auf Rechtshilfeabkommen o.ä. gestützt sind oder jedenfalls eine andere gesetzliche Erlaubnisnorm für die Beantwortung besteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ermittlungsbehörden aus dem Ausland wenden sich daher bitte mittels Rechtshilfeersuchen an die zuständigen deutschen Behörden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Uns ist bewusst, dass Rechtshilfeverfahren aufwendig und langwierig sein können und die gesuchten Daten am Ende bereits gelöscht sein können. In besonders bedeutenden Ausnahmefällen werden wir prüfen, ob wir bereits auf eine Information einer ausländischen Behörde hin Daten vorläufig sichern können, um diese für ein Auskunftsverlangen im Rechtshilfeweg verfügbar zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bitten aber um Verständnis, dass dies auch für uns ein rechtliches Risiko bedeutet und daher nur dann in Betracht kommen kann, wenn es im wahrsten Sinne um Leben und Tod geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Niemals sind wir zu einer solchen Zusammenarbeit bereit, wenn es zum Beispiel um die Unterdrückung missliebiger Meinungen, Zensur und andere Bereiche geht, die den Grundsätzen unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und der deutschen Verfassung widersprechen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;

          
                                                  
      


      
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                  &lt;img loading="lazy" height="2160" width="4096" src="https://mailbox.org/sites/default/files/2026-08/mailbox%20EVAC%20Blog%20IT-Sicherheit%20kleine%20Unternehmen.jpeg" alt="mailbox EVAC Blog IT-Sicherheit kleine Unternehmen"&gt;

  


      
      
      
      Business Continuity, Sicherheit
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;IT-Sicherheit: Warum gerade kleine Firmen von Cyberangriffen betroffen sind&lt;/h3&gt;
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      Best Practice, Business Continuity
    
    &lt;h3 class="snip__title"&gt;So nutzen Sie Business Continuity als Wettbewerbsvorteil in der Lieferkette&lt;/h3&gt;
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    <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Auskünfte zu Bestandsdaten, Verkehrsdaten und TKÜs</dc:title>
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    </item>
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  <title>PGP-Exploit EFAIL — mailbox.org Guard sicher</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/pgp-exploit-efail-aber-mailboxorg-guard-anscheinend-sicher/</link>
  <description>&lt;p&gt;Ein Team rund um Prof. Sebastian Schinzel der FH Münster hat für diese Woche Dienstag die Veröffentlichung einer erheblichen Sicherheitslücke in PGP angekündigt — und die Welt ist in Aufruhr. Der Implementierungsfehler in vielen PGP-Programmen kann dafür sorgen, daß Clients die eigentlich verschlüsselt übermittelten Inhalte im Klartext an externe Quellen ausleiten, wenn es dem Angreifer vorher gelungen ist, die verschlüsselte Nachricht zu manipulieren. Die PGP-Sicherheitslücke kann weltweit Mailinhalte publik machen („exploiten“). Die Ergebnisse der FH Münster wurden auf &lt;a href="https://efail.de/"&gt;https://efail.de&lt;/a&gt; veröffentlicht, die exakten Details sind in einem &lt;a href="https://efail.de/efail-attack-paper.pdf"&gt;PDF Paper zu Efail&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org Guard scheint sicher zu sein!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nach aktuellem Stand sieht es so aus, als ob die PGP-Implementierung im mailbox.org NICHT betroffen ist. Bislang konnten wir das Sicherheitsproblem nicht nachstellen: Alle derart manipulierten Nachrichten wurden von unserem PGP-System im Guard ordnungsgemäß abgefangen, Mailinhalte scheinen durch unser Guard-System NICHT kompromittiert werden zu können. Auch das Efail-PDF der FH Münster wertet mailbox.org ausdrücklich als sicher und nicht betroffen!&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[Im späteren Verlauf des PDFs wird auch ein weiteres Nachladeproblem auf Basis von Mailvelope verwiesen — dabei handelt es sich um ein grundsätzliches Mailvelope-Problem und einem Verhalten des Webbrowsers des Nutzers, das mit mailbox.org nichts zu tun hat.]&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Erste-Hilfe-Maßnahmen für Anwender&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Da vorab einige Hersteller über das Sicherheitsproblem informiert wurden, werden viele Projekte bereits Gegenmaßnahmen ergriffen haben. Auch wenn das Forscherteam der FH Münster derzeit grundsätzlich zu einer Deaktivierung rät, sind Updates von Mailprogrammen und PGP-Tools auf aktuelle Versionen stets eine gute Idee. Nach unseren Tests scheinen aktuelle Versionen von Enigmail für Thunderbird bereits gefixt zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Autoren des EFAIL-Papers fordern drastisch, die Kommunikation von verschlüsselten Nachrichten einzustellen. Dies mag dem Wunsch nach PR und Publicity geschuldet sein (dazu unten mehr!) — fachlich gerechtfertigt ist es nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Problem: Verzichten Nutzer nun vor lauter Angst auf den Einsatz von Verschlüsselung per se und senden ihre E-Mails wieder im Klartext, ist am Ende des Tages genau nichts gewonnen — denn der besagte Man-in-the-Middle könnte die jeweiligen Nachrichten dann ebenso bequem — oder noch bequemer — im Klartext lesen als wenn er die Sicherheitslücke ausnutzen könnte/würde. Folgerichtig kann man also nur zu dem Schluss kommen, dass entsprechend sensible Nachrichten dann derzeit gar nicht per Mail verschickt werden können — weder mit noch ohne PGP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn alternative gesicherte Kommunikationskanäle zur Verfügung stehen, ist das schön und gut und eine sinnvolle Lösung, darauf auszuweichen. Stehen diese jedoch nicht zur Verfügung, wird man im Einzelfall zu dem Schluss kommen müssen, dass ggf. weiterhin PGP eingesetzt wird — und jedem Anwender aber klar sein muss, dass die wirkliche Abhörsicherheit derzeit nicht gewährleistet ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem stellt sich aber die Frage: Existiert das Problem denn in dieser Dramatik überhaupt? Das Team der FH Münster hat noch versprochen, eine Liste von betroffenen Programmen nebst Versionen zu veröffentlichen. Nach unseren Recherchen scheint in aktuelle Thunderbird/Enigmail-Versionen das Problem bereits behoben zu sein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Thunderbird: Sicher konfigurieren statt Verschlüsselung abschalten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Denn abgesehen davon, dass viele Implementierungen nicht anfällig sind — allgemein reicht es aus, die Darstellung als HTML-E-Mail beim Empfänger abzuschalten. Aufgrund der uns vorliegenden Detailkenntnis gehen wir derzeit aber davon aus, dass Thunderbird&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;bei deaktivierter HTML-Darstellung der E-Mails auf Empfängerseite (!)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;bereits nicht mehr anfällig ist. Zusätzlich schützt&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wenn ein automatisches Nachladen von Mail-Teilen aus dem Internet (Bilder, CSS-Dateien) deaktiviert ist&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;so dass keine direkte Kompromittierung über derart manipulierte Nachrichten möglich sein dürfte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Workaround: HTML in Thunderbird abschalten!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es könnte also sinnvoll sein, statt einer vollständigen Deaktivierung von PGP-verschlüsselten Nachrichten hilfsweise auf eine Text-Only-Ansicht im Thunderbird auszuweichen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutsches Thunderbird:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bearbeiten =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Datenschutz =&amp;gt; „Externe Inhalte in E-Mails erlauben“ NICHT aktivieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ansicht =&amp;gt; Nachrichteninhalt =&amp;gt;Reiner Text&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Englisches Thunderbird:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Edit =&amp;gt; Preferences =&amp;gt; Privacy =&amp;gt; „Allow remote content in messages“ NICHT aktivieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;View =&amp;gt; Message Body As =&amp;gt; Plain Text&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Allerdings ist auch klar, dass dies jeweils beim Empfänger passieren muss — was ein Sender einer sensiblen verschlüsselten Nachricht nicht wissen kann. Ob die Nachricht selbst in HTML verfasst ist, ist hingegen irrelevant.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Für Mailprofis: DKIM könnte helfen, ist aber noch nicht verbreitet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch ein konsequenter Einsatz von DKIM und DMARC würde die Manipulation der Ursprungsnachricht auffliegen lassen, was wieder einmal nur zeigt, wie wichtig die gemeinsame Anwendung mehrerer paralleler Sicherheitstechniken ist. Aus gutem Grund setzt mailbox.org seit jeher konsequent auf diese Techniken und signiert alle ausgehenden E-Mails. Da DKIM jedoch nicht flächendeckend bei allen Providern im Einsatz ist, lässt sich daraus heutzutage für diese Lücke noch kein nennenswerter Schutz ableiten. Auch bieten die wenigen DKIM-Unterstützungen in den Mailclients noch nicht die Möglichkeit, die Ansicht einer Mail von vornherein komplett zu verhindern, wenn DKIM-Records auf eine veränderte Nachricht hindeuten. Insofern dient diese Sicherheitslücke nur als Motivationsgeber, hart an einer weitere Verbreitung dieser Maßnahmen zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;UPDATE: Fragwürdiges Vorgehen der FH Münster — irreführende Überschriften — PGP ist weiterhin sicher&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Angesichts der Tatsache, dass Klartextkommunikation auch keine Lösung ist, angesichts der Tatsache, dass es für sicherheitssensible User Workarounds gibt und angesichts der Tatsache, dass viele Implementierungen nie betroffen waren oder mittlerweile im Vorfeld repariert wurden, ist das Vorgehen des Teams der FH Münster leider mehr als fragwürdig. Wenn nun im großen Stil die Abschaltung von PGP gefordert wird, ist das wenig konstruktiv und hilfreich — und erweist den Nutzern und der Sicheren E-Mail-Kommunikation einen Bärendienst. Die umfangreich falsche Berichterstattung, die das Vorgehen ausgelöst hat, spricht Bände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier hat wohl der Wunsch des Forscherteams nach guter Publicity und Pressearbeit überhand genommen. -Letzteres hat gut funktioniert, wenn landauf, landab große überregionale Tageszeiten Artikelüberschriften bringen, nach denen „PGP geknackt“ worden sei. -Das ist natürlich absoluter Unsinn, denn die PGP-Verschlüsselung ist mitnichten geknackt und war auch nie betroffen. Lediglich das Handling von HTML-E-Mails in einigen Mailclients ist ein Problem (aber das ist es seit 25 Jahren!).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im zweiten Teil des Dokuments haben die Forscher eine potentielle echte Lücke in der Kryptografie von PGP dargelegt — auch dort schreiben die Forscher jedoch, dass es ihnen noch nicht gelungen ist, dieses denkbare Problem tatsächlich auszunutzen. Dieser Bereich hätte die Überschrift „PGP ist geknackt“ vielleicht verdient gehabt — doch noch am selben Tag haben die Entwickler von &lt;a href="https://lists.gnupg.org/pipermail/gnupg-users/2018-May/060334.html"&gt;GnuPGP und GPG4Win in einem gemeinsamen Statement&lt;/a&gt; dargelegt, dass das Angriffsszenario bereits 1999 aufgefallen und „seit Sommer 2000“ nicht mehr möglich sei. Sprich: Hypothetischer Fehlalarm, der im Vorfeld anscheinend noch nicht mal überprüft wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diverse Medien mussten mittlerweile zurückrudern. So änderte ZEIT ONLINE nachträglich ihre Überschrift und spricht nicht mehr von geknackter Verschlüsselung, sondern „ausgehebelter“ Verschlüsselung. Kann man vielleicht gelten lassen, auch wenn dem normalen Leser weiterhin suggeriert wird, die Verschlüsselung sei unsicher (dabei ist es doch der Mailclient!). Doch auch weiterhin ist viel Hype im Thema. „Man müsse dem Empfänger vertrauen“ und „Keiner kann mehr sicher sein, dass die entschlüsselte Nachricht nicht publiziert wird“. -Das ist soweit richtig, aber solange landauf, landab die Empfänger vireninfizierte Windows-PCs verwenden, ist es ein allgemeines und stets vorhandenes (und wahrscheinlicheres?) Problem, dass vom Rechner des Empfängers Daten entführt werden können. „Forscher raten, Computer vorübergehend nicht mehr zu benutzen“ wäre also die sinnvollere Überschrift gewesen, wenn wir schon partout Panikmache zur Auflagensteigerung verwenden wollen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 14 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>PGP-Exploit EFAIL — mailbox.org Guard sicher</dc:title>
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  <title>PGP-Exploit EFAIL — mailbox.org Guard sicher</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/pgp-exploit-efail-aber-mailboxorg-guard-anscheinend-sicher/</link>
  <description>&lt;p&gt;Ein Team rund um Prof. Sebastian Schinzel der FH Münster hat für diese Woche Dienstag die Veröffentlichung einer erheblichen Sicherheitslücke in PGP angekündigt — und die Welt ist in Aufruhr. Der Implementierungsfehler in vielen PGP-Programmen kann dafür sorgen, daß Clients die eigentlich verschlüsselt übermittelten Inhalte im Klartext an externe Quellen ausleiten, wenn es dem Angreifer vorher gelungen ist, die verschlüsselte Nachricht zu manipulieren. Die PGP-Sicherheitslücke kann weltweit Mailinhalte publik machen („exploiten“). Die Ergebnisse der FH Münster wurden auf &lt;a href="https://efail.de/"&gt;https://efail.de&lt;/a&gt; veröffentlicht, die exakten Details sind in einem &lt;a href="https://efail.de/efail-attack-paper.pdf"&gt;PDF Paper zu Efail&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org Guard scheint sicher zu sein!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nach aktuellem Stand sieht es so aus, als ob die PGP-Implementierung im mailbox.org NICHT betroffen ist. Bislang konnten wir das Sicherheitsproblem nicht nachstellen: Alle derart manipulierten Nachrichten wurden von unserem PGP-System im Guard ordnungsgemäß abgefangen, Mailinhalte scheinen durch unser Guard-System NICHT kompromittiert werden zu können. Auch das Efail-PDF der FH Münster wertet mailbox.org ausdrücklich als sicher und nicht betroffen!&lt;/em&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[Im späteren Verlauf des PDFs wird auch ein weiteres Nachladeproblem auf Basis von Mailvelope verwiesen — dabei handelt es sich um ein grundsätzliches Mailvelope-Problem und einem Verhalten des Webbrowsers des Nutzers, das mit mailbox.org nichts zu tun hat.]&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Erste-Hilfe-Maßnahmen für Anwender&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Da vorab einige Hersteller über das Sicherheitsproblem informiert wurden, werden viele Projekte bereits Gegenmaßnahmen ergriffen haben. Auch wenn das Forscherteam der FH Münster derzeit grundsätzlich zu einer Deaktivierung rät, sind Updates von Mailprogrammen und PGP-Tools auf aktuelle Versionen stets eine gute Idee. Nach unseren Tests scheinen aktuelle Versionen von Enigmail für Thunderbird bereits gefixt zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Autoren des EFAIL-Papers fordern drastisch, die Kommunikation von verschlüsselten Nachrichten einzustellen. Dies mag dem Wunsch nach PR und Publicity geschuldet sein (dazu unten mehr!) — fachlich gerechtfertigt ist es nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Problem: Verzichten Nutzer nun vor lauter Angst auf den Einsatz von Verschlüsselung per se und senden ihre E-Mails wieder im Klartext, ist am Ende des Tages genau nichts gewonnen — denn der besagte Man-in-the-Middle könnte die jeweiligen Nachrichten dann ebenso bequem — oder noch bequemer — im Klartext lesen als wenn er die Sicherheitslücke ausnutzen könnte/würde. Folgerichtig kann man also nur zu dem Schluss kommen, dass entsprechend sensible Nachrichten dann derzeit gar nicht per Mail verschickt werden können — weder mit noch ohne PGP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn alternative gesicherte Kommunikationskanäle zur Verfügung stehen, ist das schön und gut und eine sinnvolle Lösung, darauf auszuweichen. Stehen diese jedoch nicht zur Verfügung, wird man im Einzelfall zu dem Schluss kommen müssen, dass ggf. weiterhin PGP eingesetzt wird — und jedem Anwender aber klar sein muss, dass die wirkliche Abhörsicherheit derzeit nicht gewährleistet ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem stellt sich aber die Frage: Existiert das Problem denn in dieser Dramatik überhaupt? Das Team der FH Münster hat noch versprochen, eine Liste von betroffenen Programmen nebst Versionen zu veröffentlichen. Nach unseren Recherchen scheint in aktuelle Thunderbird/Enigmail-Versionen das Problem bereits behoben zu sein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Thunderbird: Sicher konfigurieren statt Verschlüsselung abschalten&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Denn abgesehen davon, dass viele Implementierungen nicht anfällig sind — allgemein reicht es aus, die Darstellung als HTML-E-Mail beim Empfänger abzuschalten. Aufgrund der uns vorliegenden Detailkenntnis gehen wir derzeit aber davon aus, dass Thunderbird&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;bei deaktivierter HTML-Darstellung der E-Mails auf Empfängerseite (!)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;bereits nicht mehr anfällig ist. Zusätzlich schützt&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wenn ein automatisches Nachladen von Mail-Teilen aus dem Internet (Bilder, CSS-Dateien) deaktiviert ist&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;so dass keine direkte Kompromittierung über derart manipulierte Nachrichten möglich sein dürfte.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Workaround: HTML in Thunderbird abschalten!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es könnte also sinnvoll sein, statt einer vollständigen Deaktivierung von PGP-verschlüsselten Nachrichten hilfsweise auf eine Text-Only-Ansicht im Thunderbird auszuweichen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutsches Thunderbird:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bearbeiten =&amp;gt; Einstellungen =&amp;gt; Datenschutz =&amp;gt; „Externe Inhalte in E-Mails erlauben“ NICHT aktivieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ansicht =&amp;gt; Nachrichteninhalt =&amp;gt;Reiner Text&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Englisches Thunderbird:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Edit =&amp;gt; Preferences =&amp;gt; Privacy =&amp;gt; „Allow remote content in messages“ NICHT aktivieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;View =&amp;gt; Message Body As =&amp;gt; Plain Text&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Allerdings ist auch klar, dass dies jeweils beim Empfänger passieren muss — was ein Sender einer sensiblen verschlüsselten Nachricht nicht wissen kann. Ob die Nachricht selbst in HTML verfasst ist, ist hingegen irrelevant.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Für Mailprofis: DKIM könnte helfen, ist aber noch nicht verbreitet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch ein konsequenter Einsatz von DKIM und DMARC würde die Manipulation der Ursprungsnachricht auffliegen lassen, was wieder einmal nur zeigt, wie wichtig die gemeinsame Anwendung mehrerer paralleler Sicherheitstechniken ist. Aus gutem Grund setzt mailbox.org seit jeher konsequent auf diese Techniken und signiert alle ausgehenden E-Mails. Da DKIM jedoch nicht flächendeckend bei allen Providern im Einsatz ist, lässt sich daraus heutzutage für diese Lücke noch kein nennenswerter Schutz ableiten. Auch bieten die wenigen DKIM-Unterstützungen in den Mailclients noch nicht die Möglichkeit, die Ansicht einer Mail von vornherein komplett zu verhindern, wenn DKIM-Records auf eine veränderte Nachricht hindeuten. Insofern dient diese Sicherheitslücke nur als Motivationsgeber, hart an einer weitere Verbreitung dieser Maßnahmen zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;UPDATE: Fragwürdiges Vorgehen der FH Münster — irreführende Überschriften — PGP ist weiterhin sicher&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Angesichts der Tatsache, dass Klartextkommunikation auch keine Lösung ist, angesichts der Tatsache, dass es für sicherheitssensible User Workarounds gibt und angesichts der Tatsache, dass viele Implementierungen nie betroffen waren oder mittlerweile im Vorfeld repariert wurden, ist das Vorgehen des Teams der FH Münster leider mehr als fragwürdig. Wenn nun im großen Stil die Abschaltung von PGP gefordert wird, ist das wenig konstruktiv und hilfreich — und erweist den Nutzern und der Sicheren E-Mail-Kommunikation einen Bärendienst. Die umfangreich falsche Berichterstattung, die das Vorgehen ausgelöst hat, spricht Bände.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier hat wohl der Wunsch des Forscherteams nach guter Publicity und Pressearbeit überhand genommen. -Letzteres hat gut funktioniert, wenn landauf, landab große überregionale Tageszeiten Artikelüberschriften bringen, nach denen „PGP geknackt“ worden sei. -Das ist natürlich absoluter Unsinn, denn die PGP-Verschlüsselung ist mitnichten geknackt und war auch nie betroffen. Lediglich das Handling von HTML-E-Mails in einigen Mailclients ist ein Problem (aber das ist es seit 25 Jahren!).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im zweiten Teil des Dokuments haben die Forscher eine potentielle echte Lücke in der Kryptografie von PGP dargelegt — auch dort schreiben die Forscher jedoch, dass es ihnen noch nicht gelungen ist, dieses denkbare Problem tatsächlich auszunutzen. Dieser Bereich hätte die Überschrift „PGP ist geknackt“ vielleicht verdient gehabt — doch noch am selben Tag haben die Entwickler von &lt;a href="https://lists.gnupg.org/pipermail/gnupg-users/2018-May/060334.html"&gt;GnuPGP und GPG4Win in einem gemeinsamen Statement&lt;/a&gt; dargelegt, dass das Angriffsszenario bereits 1999 aufgefallen und „seit Sommer 2000“ nicht mehr möglich sei. Sprich: Hypothetischer Fehlalarm, der im Vorfeld anscheinend noch nicht mal überprüft wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diverse Medien mussten mittlerweile zurückrudern. So änderte ZEIT ONLINE nachträglich ihre Überschrift und spricht nicht mehr von geknackter Verschlüsselung, sondern „ausgehebelter“ Verschlüsselung. Kann man vielleicht gelten lassen, auch wenn dem normalen Leser weiterhin suggeriert wird, die Verschlüsselung sei unsicher (dabei ist es doch der Mailclient!). Doch auch weiterhin ist viel Hype im Thema. „Man müsse dem Empfänger vertrauen“ und „Keiner kann mehr sicher sein, dass die entschlüsselte Nachricht nicht publiziert wird“. -Das ist soweit richtig, aber solange landauf, landab die Empfänger vireninfizierte Windows-PCs verwenden, ist es ein allgemeines und stets vorhandenes (und wahrscheinlicheres?) Problem, dass vom Rechner des Empfängers Daten entführt werden können. „Forscher raten, Computer vorübergehend nicht mehr zu benutzen“ wäre also die sinnvollere Überschrift gewesen, wenn wir schon partout Panikmache zur Auflagensteigerung verwenden wollen.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 14 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Änderungen durch neue DSGVO bei mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/wichtig-was-aendert-sich-mit-der-neuen-datenschutz-grundverordnung-bei-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Als Vorreiter in Sachen Datenschutz informieren wir heute über die Änderungen der kommenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25.05.2018 in Kraft tritt. Wir begrüßen die Erweiterungen, die die neue DSGVO beinhaltet und geben erste Einblicke über unsere Aktivitäten zur Umsetzung der neuen Vorgaben.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was bringt die neue DSGVO für den Nutzer?&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Unsere neue Datenschutzerklärung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser Anspruch war und ist es schon immer, dass wir selbst durch unser Angebot des anonymisierten Mail-Accounts und Online-Office mailbox.org nur ein Minimum an personenbezogenen Daten der User benötigen und verarbeiten. An diesem Grundsatz halten wir auch künftig fest. Die neue Datenschutzerklärung laut DSGVO ist eine Erweiterung der bisher gültigen Datenschutzvereinbarung unter Einbeziehung des sogenannten Verfahrensverzeichnisses. Sie bietet den Usern eine höhere Transparenz bei der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org veröffentlicht schon jetzt die &lt;a href="https://mailbox.org/de/datenschutz" target="_blank" rel="noopener"&gt;neue detaillierte Datenschutzerklärung nach DSGVO&lt;/a&gt; auf unserer Webseite. Da die Nutzer von Online-Plattformen einer neuen Datenschutzerklärung zustimmen müssen, wird auch mailbox.org zu gegebener Zeit die Einverständniserklärung der Nutzer abfragen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unser Selbstauskunft-Portal geht noch einen Schritt weiter&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Über die erweiterten gesetzlichen Anforderung hinaus stellen wir unseren Kunden zum Start der DSGVO ein freiwilliges Selbstauskunft-Portal zur Verfügung. Privatkunden erhalten so eine Übersicht über alle individuellen personenbezogenen Daten, die zur Vertragserfüllung bei uns gespeichert und verarbeiten werden. Neue und bestehende Kunden können so einfach und transparent wie möglich auf diese Informationen in Echtzeit zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings: Da mailbox.org seit jeher so wenig Daten wie nur irgendwie möglich über seine User speichert, ist in unserem Auskunftsportal mit wenig Überraschungen zu rechnen. Wenn Sie mehr über sich und Ihr Leben lernen wollen, müssen Sie eher die Betreiber einschlägiger Datensammelplattformen befragen…&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Auftragsverarbeitungsvertrag („AV-Vertrag“) wird von uns durchgesetzt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sobald Kunden selbst geschäftsmäßig personenbezogene Daten Dritter verarbeiten (z.B. Vereine etc.), mußte schon früher ein sogenannter „Auftragsdatenverarbeitungsvertrag“ (ADV) abgeschlossen werden, der den IT-Dienstleister zur Einhaltung der Datenschutzvorschriften verpflichtet. Der ADV heißt jetzt nur noch „Auftragsverabreitungs-Vertrag“ (AV), aber bleibt im Grunde bestehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bisher mussten solche Kunden selbst dafür Sorge tragen, dass wenn notwendig ein ADV-Vertrag vorlag. Nach DSGVO ist nun der IT-Dienstleister verpflichtet, proaktiv dafür zu sorgen, dass mit jedem betroffenen Kunden ein abgeschlossener AV-Vertrag vorliegt. Entsprechende Kunden werden wir hierzu noch individuell informieren und ein Portal zur elektronischen Zustimmung anbieten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wir verpflichten unsere Mitarbeiter&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unsere Mitarbeiter wurden in der Vergangenheit bereits über den Arbeitsvertrag hinaus explizit auf die Einhaltung von Datenschutz und BDSG verpflichtet. mailbox.org aktualisiert diese Verträge und hat alle Mitarbeiter bereits auf die neue DSGVO verpflichtet und über die Änderungen geschult.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Umsetzung der neuen DSGVO ist nicht immer einfach&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein Aspekt der neuen DSGVO bereitet uns derzeit noch leichte Kopfschmerzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund des notwendigen Schutzes Minderjähriger schreibt der Gesetzgeber ab dem 25.05.2018 ein Mindestalter von 16 Jahren vor, um einer Datenschutzerklärung zuzustimmen. Diese ist allerdings Bestandteil einer jeden Vertragsbeziehung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Grundsätzlich finden wir zum Schutz von Kindern und Jugendlichen auch diese Entwicklung sehr positiv. Allerdings halten wir die Umsetzung im Falle von mailbox.org für schwierig, da wir solche nicht-notwendigen Daten wie das Alter eines Nutzers generell nicht erheben und auch künftig nicht erheben wollen. Was in der Praxis auch schon daran scheitert, daß wir im Zweifel gar nicht wissen und prüfen können, wer unser Nutzer genau ist. Aber auch hierzu werden wir mit unseren Anwälten Lösungen finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vieles zur neuen DSGVO ist seitens des Gesetzgebers noch im Fluß und selbst die Aufsichtsbehörden haben noch keine einheitliche Auslegungsregelung gefunden. Wir gehen davon aus, dass es auch nach Einführung der neuen DSGVO zu Nachbesserungen und Anpassungen kommen wird. Ebenso wird die Umstellung aller Nutzerverträge noch einige Tage Karenzzeit benötigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens: Seit einiger Zeit hosten wir selbst die Webseite und auch den Mailverkehr des Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. unter &lt;a href="https://www.bvdnet.de/"&gt;https://www.bvdnet.de&lt;/a&gt;. Ein hohes Vertrauen, dass uns hier entgegengebracht wird, und für uns eine Auszeichung und Bestätigung unserer unermüdlichen Arbeit. An dieser Stelle dafür vielen Dank. Andere haben einen Datenschützer… wir ein paar Hundert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wir informieren an dieser Stelle auch künftig zum Thema DSGVO, sobald es weitere News und Entwicklungen gibt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber auch unabhängig von neuen gesetzlichen Vorgaben werden wir schon immer aus unserer ureigensten DNA heraus höchsten Ansprüchen an Datenschutz und Datensicherheit gerecht. Getreu dem Motto: Damit Privates privat bleibt.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Sun, 06 May 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Transparenzbericht 2017</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2017/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Angesichts der aktuellen Diskussionen über Ermittlungen bei Internet- und Service-Providern veröffentlichen wir von &lt;/em&gt;&lt;a href="https://www.jpberlin.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;em&gt;JPBerlin.de&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; und mailbox.org unseren Transparenzbericht über behördliche Auskunftsersuchen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Fazit: Für Ermittlungsbehörden gehört unverschlüsselte E-Mail-Kommunikation leider nach wie vor zum Alltag. In lediglich einem einzigen Fall konnte eine Bundesbehörde auf eine saubere PGP-verschlüsselte Kommunikation zurückgreifen. Für alle anderen Ermittlungsbehörden war sichere E-Mail-Verschlüsselung nicht möglich. Die Auskunftsersuchen beinhalten dabei neben den Straftatvorwürfen manchmal sogar personenbezogene Daten eines potentiell Verdächtigen, gegen den sich das angeführte Ermittlungsverfahren richtet. Dazu gehören beispielsweise Informationen wie Name und Wohnort. Rechtlich gesehen dürfen diese Informationen uns als Provider jedoch weder zur Kenntnis gebracht, noch von Behörden unter Missachtung grundlegender Datenschutzvorschriften via Internet transportiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In rund 50 Prozent der Fälle versuchten die Ermittlungsbehörden bei Bestandsdatenabfragen zudem Informationen anzufordern, die nicht zu den Bestandsdaten gehören und damit auf diesem Weg weder angefragt, noch durch uns übermittelt werden dürfen. In Gesprächen mit den Anfragenden wurde oft deutlich, dass den meisten die rechtliche Einordnung sowie Definition und Umfang von Bestandsdaten nicht ansatzweise bewusst sind. In den Ermittlungsbehörden fehlt offenbar grundlegendes Fachwissen – sowohl in Bezug auf Datenschutz als auch auf Strafprozessordnung (StPO), die eine Herausgabe von strafrechtlich relevanten Daten regelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Polizeiarbeit ist Ländersache und die einzelnen Bundesländer gehen hier mit höchst unterschiedlicher Professionalität vor: Einige Landesbehörden verfügen offensichtlich über genormte Formulare, mit denen sie durchgehend rechtskonforme und auch im Umfang zulässige Anfragen stellen können. Polizeidienststellen in anderen Bundesländern nutzen hingegen frei formulierte Briefanfragen, in denen Ermittlungsdaten enthalten sind, die uns als Provider gar nicht bekannt werden dürfen. Eines ist jedoch allen Bundesländern gemein: Ermittlungsbehörden verschicken Dokumente mit Anfragen in den überwiegenden Fällen unverschlüsselt per E-Mail – eine Verfahrensweise, die dringend geändert werden muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Herausgabe personenbezogener Daten kann zu Verstößen gegen das Datenschutzgesetz führen. Mit nicht-rechtskonformen Anfragen werden unsere Mitarbeiter deshalb regelmäßig unwissentlichen aber tatsächlich auch wissentlichen mit Aufforderungen zum rechtswidrigen Handeln konfrontiert. Unser Team kann diesbezüglich auf zahlreiche Gespräche mit Polizeibeamten zurückblicken und betreibt aktive Aufklärungsarbeit. Es ist uns jedoch bisher nicht gelungen, allen Beamten zu verdeutlichen, dass sich auch Ermittlungsbehörden strafbar machen können – ganz gleich ob wissentlich oder nicht.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Anzahl der Ersuche an mailbox.org und JPBerlin.de im Jahr 2017&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;insgesamt: 38&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 37&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 1 (EU)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art der Behörde&lt;br&gt;Strafverfolgungsbehörden: 38&lt;br&gt;Zollbehörden: 0&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art des Ersuchens&lt;br&gt;Bestandsdatenabfragen: 30&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 0&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;Telekommunikationsüberwachung: 8&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jede Anfrage nach Daten unserer Nutzer wird von unserem bestellten Datenschützer sowie von unseren darauf spezialisierten Anwälten geprüft und bei fehlerhaften Anfragen sofort abgelehnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jahr 2017 wiesen insgesamt 22 Anfragen Formfehler auf und mussten von uns aufgrund ihrer Rechtswidrigkeit abgelehnt werden. Darunter waren sogar zwei Anfragen nach Telekommunikationsüberwachung. In 20 Fällen wurde die Anfrage daraufhin formfehlerfrei erneut gestellt und entsprechend bearbeitet. In 2 Fällen ist es bei der Ablehnung geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In jedem Fall wurden Daten von uns nur bei rechtmäßigen und fehlerfreien Anfragen beantwortet. Dementsprechend lagen auch zu allen TKÜ-Anordnungen entsprechende Gerichtsbeschlüsse im Original vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht" target="_blank" rel="noopener"&gt;Alle Berichte der letzten Jahre.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>mailbox.org ist für IPv6-basierte Verbindungen erreichbar</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/technik-update-mailboxorg-ist-ab-sofort-ueber-ipv6-basierte-verbindungen-erreichbar/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Admin-Team von mailbox.org hat im Hintergrund die Technik verbessert, so dass unsere Server-Systeme ab sofort über die neueste Version des Internetprotokolls IPv6 erreichbar sind. Kunden, deren Geräte ebenfalls IPv6 unterstützen, profitieren von einem schnelleren Verbindungsaufbau.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org bietet allen Kunden ab sofort auch IPv6-basierte Verbindungen zu unseren Server-Systemen an. Mit dem Technik-Update sind die E-Mail-Dienste, die Webseite und das Online Office erstmals direkt über die neueste Version des Internetprotokolls erreichbar. Kunden profitieren von geringeren Latenzen und einem schnelleren Verbindungsaufbau. Einzige Voraussetzung: Geräte und Internetzugang auf Kundenseite müssen ebenfalls IPv6 unterstützen. Das ist jedoch bei fast allen DSL- und Kabel-Internet-Anbietern bereits der Fall oder wird in naher Zukunft von ihnen nachgerüstet. Auch mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets kommunizieren zunehmend über IPv6.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wird beispielsweise „imap.mailbox.org“ für den E-Mail-Abruf genutzt, löst der Server ganz ohne Zusatzkonfigurationen automatisch auf eine IPv6-Adresse auf. Da mailbox.org seine Dienste weiterhin mit beiden Protokollen parallel anbietet (Dual Stack), können natürlich auch Geräte und Internetzugänge mit dem alten IPv4-Protokoll mit mailbox.org kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue Technik eröffnet dabei auch neue Kundenkreise aus aller Welt. So werden z.B. im asiatischen Raum viele Internet-Anschlüsse nur noch über IPv6 angeboten. Unterstützen Dienste das neue Protokoll nicht, sind sie für Nutzer in diesen Teilen des Internets quasi unsichtbar.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ab sofort sind alle Dienste von mailbox.org über IPv6 erreichbar&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Webseite: https://mailbox.org, ebenso Userforum, Helpdesk, Knowledge-Base&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Online-Office: https://office.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mail (IMAP): imap.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mail (SMTP): smtp.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;CalDAV/CardDAV/WebDAV: dav.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;HKP-Server: pgp.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Download-Links: share.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Während auf allen Systemen, die von Usern direkt kontaktiert werden, nun IPv4 und IPv6 angeboten wird, führen wir für die MX-Empfangsserver, über die Provider ihren Mailverkehr austauschen, in nächster Zeit nur klassisches IPv4. Wir befürchten hier Empfangs- und Versandprobleme mit anderen Providern und deren Spamschutz-Mechanismen, die mit IPv6 eventuell noch nicht so gut klarkommen. Da es technisch auch keinen Vorteil gibt die MX-Relays mit IPv6 auszustatten, schützen wir unsere Nutzer so vor ungewollten Nebeneffekten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Über IPv6&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Anzahl internetfähiger Geräte wächst rasant und die herkömmlichen IP-Adressen werden langsam aber sicher knapp. IPv6 bietet einen wesentlich größeren Adressraum. Während mit IPv4 rund 4.3 Milliarden Adressen realisierbar sind, bietet IPv6 rund 340 Sextillionen. Im asiatischen Raum ist der Vorrat an IPv4-Adressen so gut wie aufgebraucht, so dass sich die Kunden nur noch via IPv6 mit dem Internet verbinden können. Das „alte“ IPv4-Protokoll ist in Europa zwar noch weit verbreitet, doch in naher Zukunft wird der alte IP-Standard durch IPv6 ersetzt.&lt;/p&gt;
</description>
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    <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Admin-Team von mailbox.org hat im Hintergrund die Technik verbessert, so dass unsere Server-Systeme ab sofort über die neueste Version des Internetprotokolls IPv6 erreichbar sind. Kunden, deren Geräte ebenfalls IPv6 unterstützen, profitieren von einem schnelleren Verbindungsaufbau.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org bietet allen Kunden ab sofort auch IPv6-basierte Verbindungen zu unseren Server-Systemen an. Mit dem Technik-Update sind die E-Mail-Dienste, die Webseite und das Online Office erstmals direkt über die neueste Version des Internetprotokolls erreichbar. Kunden profitieren von geringeren Latenzen und einem schnelleren Verbindungsaufbau. Einzige Voraussetzung: Geräte und Internetzugang auf Kundenseite müssen ebenfalls IPv6 unterstützen. Das ist jedoch bei fast allen DSL- und Kabel-Internet-Anbietern bereits der Fall oder wird in naher Zukunft von ihnen nachgerüstet. Auch mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets kommunizieren zunehmend über IPv6.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wird beispielsweise „imap.mailbox.org“ für den E-Mail-Abruf genutzt, löst der Server ganz ohne Zusatzkonfigurationen automatisch auf eine IPv6-Adresse auf. Da mailbox.org seine Dienste weiterhin mit beiden Protokollen parallel anbietet (Dual Stack), können natürlich auch Geräte und Internetzugänge mit dem alten IPv4-Protokoll mit mailbox.org kommunizieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue Technik eröffnet dabei auch neue Kundenkreise aus aller Welt. So werden z.B. im asiatischen Raum viele Internet-Anschlüsse nur noch über IPv6 angeboten. Unterstützen Dienste das neue Protokoll nicht, sind sie für Nutzer in diesen Teilen des Internets quasi unsichtbar.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ab sofort sind alle Dienste von mailbox.org über IPv6 erreichbar&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Webseite: https://mailbox.org, ebenso Userforum, Helpdesk, Knowledge-Base&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Online-Office: https://office.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mail (IMAP): imap.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mail (SMTP): smtp.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;CalDAV/CardDAV/WebDAV: dav.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;HKP-Server: pgp.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Download-Links: share.mailbox.org&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;Während auf allen Systemen, die von Usern direkt kontaktiert werden, nun IPv4 und IPv6 angeboten wird, führen wir für die MX-Empfangsserver, über die Provider ihren Mailverkehr austauschen, in nächster Zeit nur klassisches IPv4. Wir befürchten hier Empfangs- und Versandprobleme mit anderen Providern und deren Spamschutz-Mechanismen, die mit IPv6 eventuell noch nicht so gut klarkommen. Da es technisch auch keinen Vorteil gibt die MX-Relays mit IPv6 auszustatten, schützen wir unsere Nutzer so vor ungewollten Nebeneffekten.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Über IPv6&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Anzahl internetfähiger Geräte wächst rasant und die herkömmlichen IP-Adressen werden langsam aber sicher knapp. IPv6 bietet einen wesentlich größeren Adressraum. Während mit IPv4 rund 4.3 Milliarden Adressen realisierbar sind, bietet IPv6 rund 340 Sextillionen. Im asiatischen Raum ist der Vorrat an IPv4-Adressen so gut wie aufgebraucht, so dass sich die Kunden nur noch via IPv6 mit dem Internet verbinden können. Das „alte“ IPv4-Protokoll ist in Europa zwar noch weit verbreitet, doch in naher Zukunft wird der alte IP-Standard durch IPv6 ersetzt.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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  <title>Einführung neue Bezahlmethoden „paydirekt“ und „Sofort“</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/einfuehrung-der-neuen-bezahlfunktionen-paydirekt-und-sofort/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass wir Ihnen ab sofort zwei weitere Möglichkeiten zur sofortigen Aufladung Ihres mailbox.org-Guthabens anbieten können. Mit den beiden neuen Bezahlfunktionen „paydirekt“ und „Sofort“ haben Sie nun die Möglichkeit Echtzeit-Transaktionen durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neukunden können somit sofort den vollen Funktionsumfang des mailbox.org-Postfachs genießen, ohne auf Paypal angewiesen zu sein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Zahlungsmethode paydirekt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Unterschied zu manch anderen Bezahldiensten ist paydirekt kein Drittanbieter, sondern eine Zusatzfunktion des Girokontos. Die Registrierung von paydirekt erfolgt im eigenen Onlinebanking des Nutzers durch Festlegung von Nutzernamen und Passwort. Ob und wie Ihre Bank das Bezahlverfahren „paydirekt“ unterstützt, können Sie auf der Webseite von paydirekt sowie bei Ihrem jeweiligen Kreditinstitut erfragen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorteile von paydirekt&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gesicherte und geprüfte Integration durch Ihr Kreditinstitut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Keine Einschaltung externer dritter Partner bei der Transaktion&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integrierter Käuferschutz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zahlungen über paydirekt tauchen transparent in Ihrer Girokontoübersicht auf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dank Echtzeit-Transaktionsbestätigung an mailbox.org ist für Neukunden – im Gegensatz zur klassischen Überweisung – die sofortige Nutzung des gesamten Umfangs des mailbox.org-Office möglich&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Neue Zahlungsmethode Sofort des Anbieters Klarna&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine Sofort-Überweisung des Anbieters Klarna nimmt zwar „nur“ eine normale Online-Überweisung vor, diese wird jedoch von Klarna kontrolliert und dem Empfänger bestätigt. Auch wenn das Geld wie bei jeder Überweisung einige Tage Banklaufzeit benötigt, können wir vorab den Betrag schon gutschreiben. Allerdings müssen Sie dazu Klarna Ihre Online-Banking Daten mit PIN und TAN anvertrauen, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorteile der Sofort-Überweisung&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dank einer Echtzeit-Transaktionsbestätigung an mailbox.org ist für Neukunden – im Gegensatz zur klassischen Überweisung – die sofortige Nutzung des gesamten Umfangs Ihres mailbox.org-Office möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sofort-Überweisung ist länderübergreifend mit einem Online-Banking-Konto aus folgenden Ländern möglich: Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Vereinigtes Königreich, Niederlande, Italien, Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Frankreich, Spanien&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Unsere Bezahlmöglichkeiten auf einen Blick:&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Überweisung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Paydirekt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sofort/Klarna&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bitcoin&lt;/li&gt;&lt;li&gt;PayPal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bargeld auf dem Postweg (nur EURO / keine Schecks)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bareinzahlung auf das Bankkonto&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Einführung neue Bezahlmethoden „paydirekt“ und „Sofort“</title>
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  <description>&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass wir Ihnen ab sofort zwei weitere Möglichkeiten zur sofortigen Aufladung Ihres mailbox.org-Guthabens anbieten können. Mit den beiden neuen Bezahlfunktionen „paydirekt“ und „Sofort“ haben Sie nun die Möglichkeit Echtzeit-Transaktionen durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neukunden können somit sofort den vollen Funktionsumfang des mailbox.org-Postfachs genießen, ohne auf Paypal angewiesen zu sein.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Zahlungsmethode paydirekt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Unterschied zu manch anderen Bezahldiensten ist paydirekt kein Drittanbieter, sondern eine Zusatzfunktion des Girokontos. Die Registrierung von paydirekt erfolgt im eigenen Onlinebanking des Nutzers durch Festlegung von Nutzernamen und Passwort. Ob und wie Ihre Bank das Bezahlverfahren „paydirekt“ unterstützt, können Sie auf der Webseite von paydirekt sowie bei Ihrem jeweiligen Kreditinstitut erfragen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorteile von paydirekt&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gesicherte und geprüfte Integration durch Ihr Kreditinstitut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Keine Einschaltung externer dritter Partner bei der Transaktion&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integrierter Käuferschutz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zahlungen über paydirekt tauchen transparent in Ihrer Girokontoübersicht auf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dank Echtzeit-Transaktionsbestätigung an mailbox.org ist für Neukunden – im Gegensatz zur klassischen Überweisung – die sofortige Nutzung des gesamten Umfangs des mailbox.org-Office möglich&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Neue Zahlungsmethode Sofort des Anbieters Klarna&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine Sofort-Überweisung des Anbieters Klarna nimmt zwar „nur“ eine normale Online-Überweisung vor, diese wird jedoch von Klarna kontrolliert und dem Empfänger bestätigt. Auch wenn das Geld wie bei jeder Überweisung einige Tage Banklaufzeit benötigt, können wir vorab den Betrag schon gutschreiben. Allerdings müssen Sie dazu Klarna Ihre Online-Banking Daten mit PIN und TAN anvertrauen, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorteile der Sofort-Überweisung&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Dank einer Echtzeit-Transaktionsbestätigung an mailbox.org ist für Neukunden – im Gegensatz zur klassischen Überweisung – die sofortige Nutzung des gesamten Umfangs Ihres mailbox.org-Office möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sofort-Überweisung ist länderübergreifend mit einem Online-Banking-Konto aus folgenden Ländern möglich: Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Vereinigtes Königreich, Niederlande, Italien, Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Frankreich, Spanien&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Unsere Bezahlmöglichkeiten auf einen Blick:&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Überweisung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Paydirekt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sofort/Klarna&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bitcoin&lt;/li&gt;&lt;li&gt;PayPal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bargeld auf dem Postweg (nur EURO / keine Schecks)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bareinzahlung auf das Bankkonto&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Verschlüsselt E-Mails versenden künftig leichter</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/verschluesselt-e-mails-versenden-kuenftig-leichter/</link>
  <description>&lt;p&gt;Kann der Empfänger meiner E-Mails eigentlich auch verschlüsseln? Diese Frage werden wir künftig beantworten können und Ihnen damit das verschlüsselte Versenden von E-Mails deutlich erleichtern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem&lt;a href="https://www.udk-berlin.de/forschung/bas/design-research-lab/" target="_blank" rel="noopener"&gt; DRLab der Universität der Künste Berlin&lt;/a&gt;, der &lt;a href="https://www.uni-kassel.de/uni/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Universität Kassel&lt;/a&gt;, dem &lt;a href="https://www.sit.fraunhofer.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Fraunhofer SIT&lt;/a&gt; und dem &lt;a href="https://www.datenschutzzentrum.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;ULD Schleswig-Holstein&lt;/a&gt; sowie der Unterstützung des &lt;a href="https://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Bundesministeriums für Bildung und Forschung&lt;/a&gt; arbeiten wir intensiv an einem neuen Verfahren einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mails und werden in naher Zukunft eine entsprechende Lösung bereitstellen können.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;E-Mail-Verschlüsselung – Ein leidiges Thema?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Verschlüsselung von E-Mails ist für viele nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln und wird daher noch nicht flächendeckend eingesetzt. Die Gründe sind oftmals die Gleichen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das ist doch nur was für Experten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ist mir zu umständlich, den Empfänger erst nach seinem Schlüssel zu fragen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wieso verschlüsseln, ich habe doch nichts zu verbergen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etc.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Allein das Wort „Verschlüsselung“ stößt bei den meisten E-Mail-Benutzern erst einmal auf Ablehnung. Woran liegt das? Daran, dass es zu kompliziert erscheint? Dabei lässt sich das unberechtigte Mitlesen von E-Mails zuverlässig vermeiden: Mit einer „Ende-Zu-Ende-Verschlüsselung“ (E2E).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um jedoch eine E2E beim Versand von E-Mails zwischen unterschiedlichen Providern für die breite Masse einfacher nutzbar zu machen, benötigen wir künftig Verfahren, welche mit möglichst geringem Aufwand und wenig Vorkenntnissen von Jedermann anwendbar und darüber hinaus leicht verständlich sind.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Projekt VVV – Gemeinsam sind wir stark&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit unseren Erfahrungen aus 25 Jahren sicherer Kommunikation und der Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konnte im vergangenen Jahr ein Projekt ins Leben gerufen werden, welches sich seitdem mit der Entwicklung eines entsprechenden Verfahrens beschäftigt: Das Projekt VVV = Vertrauenswürdige Verteilung von Verschlüsselungsschlüsseln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein sehr wichtiger Meilenstein im Rahmen des Projektes ist bereits erreicht und die Voraussetzungen für das gewünschte Verfahren sind nunmehr gegeben: Es gibt eine eindeutige Zuordnung von Mailadresse zum öffentlichen PGP-Schlüssel des Benutzers, somit kann dieser automatisch ermittelt, besorgt und genutzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit ist ein nächster großer Schritt in Richtung „Sichere Kommunikation für Jedermann“ getan: Die Möglichkeit einer automatisierten Ende-Zu-Ende-Verschlüsselung beim Versand von E-Mails – und das sogar Anbieterübergreifend.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Ende-Zu-Ende-Verschlüsselung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mittlerweile ist die E2E auch nicht mehr nur der Fachwelt bekannt, und das unter anderem auch Dank einer amerikanischen Messenger-Applikation namens „WhatsApp“, welche seit 2014 zu Facebook gehört. Diese zeigt nämlich in der aktuellen Version bei jeder neu begonnenen Chat-Konversation folgende Nachricht an: „Nachrichten in diesem Chat sowie Anrufe sind jetzt mit „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.“ Inzwischen macht sich die Mehrheit über die Bedeutung hinter diesem Begriff keine Gedanken mehr. E2E signalisiert heute dem Anwender Sicherheit und erreicht damit ein höheres Vertrauen in die Endanwendung. Und so bestätigt sich Omas Sprichwort: „Nichts ist so schlecht, dass nicht auch was Gutes dabei heraus kommt…“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Einsatz der Ende-Zu-Ende-Verschlüsselung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Innerhalb des gleichen Kanals – zum Beispiel innerhalb von Chat-Applikationen wie WhatsApp, Threema oder Telegram – ist eine automatische „E2E“ bereits möglich – und zwar ohne, dass der Endnutzer irgendwas tun muss. So auch innerhalb von mailbox.org.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Doch wie sieht es aus, wenn verschiedene Anbieter miteinander kommunizieren?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei den zuvor genannten Messenger-Diensten stellt sich diese Frage nicht, denn man kann nur innerhalb der gleichen App miteinander kommunizieren. Ein Versand von Nachrichten zwischen z.Bsp. WhatsApp und Telegram ist nicht möglich. Anders verhält sich das beim Austausch von E-Mails unterschiedlicher Anbieter. Der Versand einer E-Mail vom E-Mail-Anbieter 1 zum E-Mail-Anbieter 2 – kein Problem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Versand zwischen verschiedenen Anbietern Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Problem! -- Doch es gibt ein Licht am Ende des Tunnels! Mit Beendigung des VVV-Projektes wird es möglich sein, E-Mails automatisch per „E2E“ zu versenden, ohne dass der Nutzer noch viel dafür tun muss.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was bedeutet das konkret für Sie als Nutzer?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie eine Empfänger-E-Mail-Adresse eingeben und es existiert bereits ein öffentlich zugänglicher Schlüssel zu dieser E-Mail-Adresse beim Provider des Empfängers, so wird Ihnen dies im Empfängerfeld durch das Schlüssel-Symbol für den verschlüsselten Versand angezeigt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Ende-zu-Ende-Verschlüsselung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie E-Mails innerhalb von mailbox.org versenden, so wird Ihnen dieses Schlüsselsymbol schon heute angezeigt, sofern Ihr E-Mail-Partner einen Schlüssel im mailbox.org-GUARD hinterlegt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Nachfragen, ob der E-Mail-Empfänger verschlüsseln kann – entfällt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Expertenwissen – nicht erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Achtung – Jetzt wird´s technisch. Wie funktioniert das konkret?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um das VVV-Verfahren zu unterstützen, müssen Mail-Anbieter einen Schlüsselserver betreiben, welcher die öffentlichen Schlüssel der dazugehörigen Mailaccounts zur Verfügung stellt. Über einen DNS-Eintrag wird signalisiert, ob ein solcher Schlüsselserver für die entsprechende Maildomain vorhanden ist.&lt;br&gt;Der E-Mail-Server der Senderseite nimmt also bereits vor dem Versenden einer Mail automatisch Kontakt zum Schlüsselserver der entsprechenden Empfängerdomain auf. Falls der Empfänger auf diesem Schlüsselserver des E-Mail-Providers seinen öffentlichen PGP-Schlüssel hinterlegt hat, kann dieser automatisch vom Provider des Absenders bezogen werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Muss der Nutzer noch irgendwas tun?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Was noch zu tun ist, ist zuzustimmen, dass der eigene öffentliche PGP-Schlüssel dafür auf dem Schlüsselserver seines Mail-Anbieters abgelegt werden muss.&lt;br&gt;Bei der Nutzung eines Clients, wie zum Beispiel Thunderbird, wird es darüber hinaus erforderlich sein, ein Plugin zur Verwaltung öffentlicher Schlüssel zu installieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von mailbox.org sowie alle Projektpartner freuen sich sehr über diese neu geschaffene Möglichkeit einer einfach nutzbaren sicheren E2E-E-Mail-Kommunikation für Jedermann.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Noch nicht technisch genug?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nachfolgend stellen wir weitere Informationen und Links für diejenigen zur Verfügung, die als Experte oder technisch interessierte Nutzer etwas tiefer in das Thema einsteigen möchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was bisher geschah – Neuigkeiten und Veröffentlichungen des Projekts VVV&lt;/p&gt;&lt;p&gt;https://keys4all.de/aktuelles.php&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum wurde nicht auf das Verfahren „DANE-OPENPGP-Key“ aufgebaut?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen des Projektes haben wir uns die Eignung des Verfahrens „DANE-OPENPGP-Key“ einmal näher angeschaut. Der Hauptgrund, dass wir uns letztendlich dagegen entschieden haben, ist, die Privatsphäre des unbedarften Benutzers zu schützen. Da das DNS-Protokoll die Nutzerdaten unverschlüsselt überträgt, könnte ein Angreifer (MIT) diese sehr einfach mitlesen und daraus Rückschlüsse ziehen, mit welchen Empfängern der Schreiber eine verschlüsselte E-Mail Kommunikation aufbauen möchte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Technische Beschreibung des Projekts „VVV“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fraunhofer SIT hat gemeinsam mit mailbox.org die technische Beschreibung der VVV-Lösung inklusive deren Anwendungsfälle, Komponenten und Prozesse erstellt. Das Dokument beschreibt das VVV-Verfahren auf Grundlage von DNS Security Extensions (DNSSEC), DNS-based Authentication of Named Entities (DANE) und DNS Service Resource Records (SRV-RRs).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;https://keys4all.de/media/beschreibung-vvv-loesung.pdf&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 13 Oct 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Verschlüsselt E-Mails versenden künftig leichter</dc:title>
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    </item>
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  <title>Nützliche Zusatzfunktionen für Ihr E-Mail-Postfach</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/update-des-webportals-bringt-nuetzliche-zusatzfunktionen-fuer-ihr-e-mail-postfach/</link>
  <description>&lt;p&gt;Das aktuelle Software-Update kommt mit einer performanteren Volltextsuche, mehr Komfort im E-Mail-Postfach sowie einer erleichterten Bearbeitung verschlüsselter Dokumente im Online-Speicher daher. Darüber hinaus haben Sie seit kurzem die Möglichkeit, Ihren Spamfilter selbst zu konfigurieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verbesserungen und neue Funktionen im Webportal von mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Intelligente Volltextsuche in mailbox.org&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die erweiterte Volltextsuche ermöglicht es Ihnen, im Postfach nicht nur mehr nach Empfänger, Absender und Betreff zu suchen. Auch der vollständige Inhalt der E-Mails sowie Word- und PDF-Anhänge können nach beliebigen Schlagworten durchsucht werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Erweiterungen im Bereich E-Mail&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Via E-Mail erhaltene Präsentationen können Sie jetzt direkt aus der E-Mail heraus starten. Eine vorherige Ablage in Drive oder der Wechsel zum Menüpunkt Präsentationen ist dafür nicht mehr erforderlich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mails, die sich während des Logout-Vorgangs aus dem Webportal noch im Bearbeitungsmodus befinden, werden bei Ihrem nächsten Login im Bearbeitungsmodus wiederhergestellt. Das Webportal von mailbox.org wird Sie direkt nach dem Login auf die noch offene Applikation aufmerksam machen und Sie können einfach da weiter schreiben, wo Sie zuvor aufgehört haben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei der Auswahl von Adressen, wie zum Beispiel beim Finden eines gemeinsamen Termins, können die ausgewählten Adressen zeitgleich auch als Verteilerliste gespeichert werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein zusätzlicher Ordner „Ungelesene Nachrichten“ filtert automatisch alle noch nicht geöffneten E-Mails in einem separatem Ordner. Die ungelesenen E-Mails befinden sich weiterhin auch im Posteingangsordner.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Erweiterungen im Bereich Kontakte und Kalender&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Kalender wurde hinsichtlich der Anwenderfreundlichkeit überarbeitet. So wird zum Beispiel die Tastatur-Navigation unterstützt und eine erweiterte Auswahl sich wiederholender Termine ermöglicht, wie zum Beispiel „letzter Freitag jeden Monat“.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Bereich Adressbuch verfügen Sie nun über die Option, neben der reinen Telefonliste auch die Details Ihrer Kontakte auszudrucken.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Neuerungen für Ihren Online-Speicher Drive&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nutzer des mailbox.org Guards, können im Drive verschlüsselte Office-Dateien nun mit einem doppelten Mausklick öffnen, ohne das eine erneute Eingabe des Passwortes erforderlich ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ihre Fotos können Sie nun ganz bequem in einer „Slide-Show“ automatisch abspielen lassen. Um diese zu starten, klicken Sie einfach auf den transparenten Pfeil, welcher sich in der Mitte des Bildes befindet.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Erweiterungen im Bereich Einstellungen&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe Ihrer E-Mails kann nach Ihren Wünschen und Vorgaben als Standard eingestellt werden. Die Konfiguration des Standard-Schriftstils finden Sie im Bereich Einstellungen – E-Mail.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Neues Feature: Spamschutz von mailbox.org selbst konfigurieren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir sind dem Wunsch einiger Nutzer nachgekommen und haben einen individuell konfigurierbaren Spamschutz für Privatkunden in mailbox.org implementiert.&lt;br&gt;Nach wie vor empfehlen wir jedoch, bei den höchstmöglich voreingestellten Spamschutzeinstellungen zu bleiben, um weitestgehend alle Spam-E-Mails abzufangen und sich so bestmöglich vor Spam und Viren zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Standardmäßig ist in jedem mailbox.org – Account bereits die optimale Konfiguration des Spamschutzes hinterlegt. Das heißt Spamschutz auf allerhöchster Ebene!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was bedeutet das?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Alle fraglichen Nachrichten werden nicht automatisch in einen Spam- oder Quarantäne-Ordner verschoben, so wie es bei anderen E-Mail-Providern gelebte Praxis ist. Vielmehr sind wir in der Lage, Spam- und Virennachrichten in Echtzeit zu filtern, und zwar noch während des Annahmeprozesses der jeweiligen E-Mail. Liegt uns ein Spam-Befund vor, so wird die Nachricht von unserem System direkt abgelehnt und die Mail geht mit einer Unzustellbarkeitsmeldung zurück an den Absender.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das hat folgende Vorteile:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;RECHTLICH&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Mail gilt nach §§ 145,147 BGB auch dann als zugestellt, wenn diese im Spam-Ordner (Quarantäne) gelandet ist. Wird die E-Mail hingegen abgewiesen, könnte der Empfänger sich auch keine Kenntnis darüber zurechnen lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;KOMMUNIKATIV&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorteile für Absender und Empfänger liegen auf der Hand, denn der Absender erfährt hier umgehend, wenn eine Nachricht ihr Ziel nicht erreicht hat.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einstellungsmöglichkeiten des individuellen Spamfilters&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Konfiguration Ihres ganz individuellen Spamschutzes stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Greylisting&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SMTP-Plausibilitätscheck&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Realtime Blacklists (RBL)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inhaltsspamfilter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausführbare Attachments / Anhänge&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einstellung für den bestmöglichen Schutz vor Spam&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einstellung mit vermindertem Schutz vor Spam&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Nehmen Sie Änderungen in den Einstellungen vor, zeigt Ihnen ein farbiger Balken an, wie sehr Sie damit die Qualität des Spamschutzes herabsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Nutzer sind Sie für die individuelle Konfiguration Ihres Spam-Schutzes selbst verantwortlich. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei Einstellungen unter 100% keinen Support leisten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die einzelnen Spamfilter bedeuten und wie wir diese einsetzen, haben wir Ihnen in unseren FAQs zusammengefasst.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Nützliche Zusatzfunktionen für Ihr E-Mail-Postfach</dc:title>
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  <title>Nützliche Zusatzfunktionen für Ihr E-Mail-Postfach</title>
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  <description>&lt;p&gt;Das aktuelle Software-Update kommt mit einer performanteren Volltextsuche, mehr Komfort im E-Mail-Postfach sowie einer erleichterten Bearbeitung verschlüsselter Dokumente im Online-Speicher daher. Darüber hinaus haben Sie seit kurzem die Möglichkeit, Ihren Spamfilter selbst zu konfigurieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verbesserungen und neue Funktionen im Webportal von mailbox.org&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Intelligente Volltextsuche in mailbox.org&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die erweiterte Volltextsuche ermöglicht es Ihnen, im Postfach nicht nur mehr nach Empfänger, Absender und Betreff zu suchen. Auch der vollständige Inhalt der E-Mails sowie Word- und PDF-Anhänge können nach beliebigen Schlagworten durchsucht werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Erweiterungen im Bereich E-Mail&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Via E-Mail erhaltene Präsentationen können Sie jetzt direkt aus der E-Mail heraus starten. Eine vorherige Ablage in Drive oder der Wechsel zum Menüpunkt Präsentationen ist dafür nicht mehr erforderlich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mails, die sich während des Logout-Vorgangs aus dem Webportal noch im Bearbeitungsmodus befinden, werden bei Ihrem nächsten Login im Bearbeitungsmodus wiederhergestellt. Das Webportal von mailbox.org wird Sie direkt nach dem Login auf die noch offene Applikation aufmerksam machen und Sie können einfach da weiter schreiben, wo Sie zuvor aufgehört haben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei der Auswahl von Adressen, wie zum Beispiel beim Finden eines gemeinsamen Termins, können die ausgewählten Adressen zeitgleich auch als Verteilerliste gespeichert werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein zusätzlicher Ordner „Ungelesene Nachrichten“ filtert automatisch alle noch nicht geöffneten E-Mails in einem separatem Ordner. Die ungelesenen E-Mails befinden sich weiterhin auch im Posteingangsordner.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Erweiterungen im Bereich Kontakte und Kalender&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Kalender wurde hinsichtlich der Anwenderfreundlichkeit überarbeitet. So wird zum Beispiel die Tastatur-Navigation unterstützt und eine erweiterte Auswahl sich wiederholender Termine ermöglicht, wie zum Beispiel „letzter Freitag jeden Monat“.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Bereich Adressbuch verfügen Sie nun über die Option, neben der reinen Telefonliste auch die Details Ihrer Kontakte auszudrucken.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Neuerungen für Ihren Online-Speicher Drive&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Nutzer des mailbox.org Guards, können im Drive verschlüsselte Office-Dateien nun mit einem doppelten Mausklick öffnen, ohne das eine erneute Eingabe des Passwortes erforderlich ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ihre Fotos können Sie nun ganz bequem in einer „Slide-Show“ automatisch abspielen lassen. Um diese zu starten, klicken Sie einfach auf den transparenten Pfeil, welcher sich in der Mitte des Bildes befindet.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Erweiterungen im Bereich Einstellungen&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe Ihrer E-Mails kann nach Ihren Wünschen und Vorgaben als Standard eingestellt werden. Die Konfiguration des Standard-Schriftstils finden Sie im Bereich Einstellungen – E-Mail.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Neues Feature: Spamschutz von mailbox.org selbst konfigurieren&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir sind dem Wunsch einiger Nutzer nachgekommen und haben einen individuell konfigurierbaren Spamschutz für Privatkunden in mailbox.org implementiert.&lt;br&gt;Nach wie vor empfehlen wir jedoch, bei den höchstmöglich voreingestellten Spamschutzeinstellungen zu bleiben, um weitestgehend alle Spam-E-Mails abzufangen und sich so bestmöglich vor Spam und Viren zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Standardmäßig ist in jedem mailbox.org – Account bereits die optimale Konfiguration des Spamschutzes hinterlegt. Das heißt Spamschutz auf allerhöchster Ebene!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Was bedeutet das?&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Alle fraglichen Nachrichten werden nicht automatisch in einen Spam- oder Quarantäne-Ordner verschoben, so wie es bei anderen E-Mail-Providern gelebte Praxis ist. Vielmehr sind wir in der Lage, Spam- und Virennachrichten in Echtzeit zu filtern, und zwar noch während des Annahmeprozesses der jeweiligen E-Mail. Liegt uns ein Spam-Befund vor, so wird die Nachricht von unserem System direkt abgelehnt und die Mail geht mit einer Unzustellbarkeitsmeldung zurück an den Absender.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Das hat folgende Vorteile:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;RECHTLICH&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Mail gilt nach §§ 145,147 BGB auch dann als zugestellt, wenn diese im Spam-Ordner (Quarantäne) gelandet ist. Wird die E-Mail hingegen abgewiesen, könnte der Empfänger sich auch keine Kenntnis darüber zurechnen lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;KOMMUNIKATIV&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorteile für Absender und Empfänger liegen auf der Hand, denn der Absender erfährt hier umgehend, wenn eine Nachricht ihr Ziel nicht erreicht hat.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Einstellungsmöglichkeiten des individuellen Spamfilters&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Folgende Einstellungsmöglichkeiten zur Konfiguration Ihres ganz individuellen Spamschutzes stehen Ihnen zur Verfügung:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Greylisting&lt;/li&gt;&lt;li&gt;SMTP-Plausibilitätscheck&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Realtime Blacklists (RBL)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inhaltsspamfilter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausführbare Attachments / Anhänge&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einstellung für den bestmöglichen Schutz vor Spam&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einstellung mit vermindertem Schutz vor Spam&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Nehmen Sie Änderungen in den Einstellungen vor, zeigt Ihnen ein farbiger Balken an, wie sehr Sie damit die Qualität des Spamschutzes herabsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Nutzer sind Sie für die individuelle Konfiguration Ihres Spam-Schutzes selbst verantwortlich. 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    <pubDate>Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Nützliche Zusatzfunktionen für Ihr E-Mail-Postfach</dc:title>
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    </item>
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  <title>Statement zur geplanten Vorratsdatenspeicherung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/statement-von-mailboxorg-zur-geplanten-vorratsdatenspeicherung/</link>
  <description>&lt;p&gt;Zum 1. Juli 2017 soll die Vorratsdatenspeicherung (VDS) in Kraft treten. Die Bundesnetzagentur hat nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts NRW die Pflicht zur Durchsetzung jedoch bis zu einem endgültigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts ausgesetzt, wie &lt;a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesnetzagentur-setzt-Vorratsdatenspeicherung-aus-3757527.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;Heise Online berichtet&lt;/a&gt;. Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesnetzagentur, denn Gerichtsurteile auf deutscher und europäischer Ebene sowie zahlreiche Klagen von Fachverbänden und Einzelpersonen machen mehr als deutlich, dass an der Verfassungsmäßigkeit einer Datenspeicherung ohne jeglichen Anfangsverdacht starke Zweifel bestehen. Privatsphäre ist ein hoher Wert an sich und wir sind deshalb aktiver Beschwerdeführer im Rahmen der Verfassungsbeschwerde des Digital Courage e.V. gegen die VDS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;A&lt;/em&gt;b 1. Juli 2017 gilt die neue Vorratsdatenspeicherung (VDS) – trotz Warnungen von Sachverständigen zu deren Rechtmäßigkeit und zahlreichen Klagen von Interessenverbänden und Privatpersonen. Dass die Bundesnetzagentur die Durchsetzung der VDS aussetzt, ist ein gutes Zeichen, denn auch wenn die VDS ausdrücklich keine Speicherpflicht im Bereich E-Mail-Kommunikation vorsieht, sind Provider wie mailbox.org trotzdem in verschiedenen Tätigkeitsbereichen und geschäftlichen Entwicklungen betroffen. Die neue Gesetzesregelung bringt die Privatsphäre aller Bürger in Gefahr und sorgt durch Metadatenüberwachung dafür, dass Rückschlüsse auf Mailkommunikation möglich werden, die zu Verhaltensänderungen auf Nutzerseite führen. Umso wichtiger ist es, dass das Bundesverfassungsgericht die Rechtmäßigkeit der VDS nochmals umfassend prüft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir treten seit 25 Jahren für eine sichere, vertrauliche Kommunikation aller Menschen und für Meinungsfreiheit ein. Deshalb hosten wir unter anderem den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und haben mit mailbox.org einen E-Mail-Provider geschaffen, bei dem Sicherheit und Datenschutz oberste Priorität genießen. Wir halten die Privatsphäre aller Bürger für schützenswert – ganz gleich über welche Wege sie miteinander kommunizieren. Deshalb ist die Heinlein Support GmbH als Betreiber von mailbox.org und des Hosters JPBerlin aktiver Beschwerdeführer der Verfassungsbeschwerde des Digital Courage e.V. gegen das aktuelle Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Weitere Mitkläger sind unter anderem der Deutschen Journalistenverband (DVJ), der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, das Whistleblower-Netzwerk Berlin sowie zahlreiche Mitkläger aus Politik und Gesellschaft. &lt;a href="https://digitalcourage.de/blog/2016/klage-gg-vds-eingereicht#vds-liste-mitbeschwerdefuehrende" target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;-&amp;gt; Zur Liste aller Mitbeschwerdeführenden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sehen in der VDS den Versuch des Gesetzgebers, alle Bürger per se zu verdächtigen, indem präventiv die Kommunikation erfasst und damit massiv in ihre Grundrechte eingegriffen wird. Ein wesentlicher Grundsatz des deutschen Rechtssystems – die Unschuldsvermutung – wird damit praktisch außer Kraft gesetzt. Dies sah das Bundesverfassungsgericht schon im März 2010 ebenso, als es die damalige Version der &lt;a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-03/bundesverfassungsgericht-vorratsdatenspeicherung" target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig außer Kraft&lt;/a&gt; setzte. Der Europäische Gerichtshof hat erst im Dezember 2016 entschieden, dass eine allgemeine und unterschiedslose Speicherung von Telefon- und Internetverbindungsdaten nicht mit EU-Recht vereinbar sei (&lt;a href="http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?docid=186492&amp;amp;doclang=DE" target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;zum Urteil des EuGH&lt;/a&gt;)&lt;em&gt;.&lt;/em&gt; Vor dem Bundesverfassungsgericht sind derzeit eine Reihe von Klagen anhängig. Die erste Klage eines einzelnen Providers war bereits erfolgreich: Das Oberverwaltungsgericht NRW hat entschieden, dass die VDS gegen europäisches Recht verstößt und der klagende &lt;a href="https://www.golem.de/news/gerichtsurteil-ovg-nrw-erklaert-vorratsdatenspeicherung-fuer-unzulaessig-1706-128531.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"&gt;Provider „Spacenet“ von der Speicherungspflicht ausgenommen&lt;/a&gt; ist.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kritische Details zur Vorratsdatenspeicherung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Vorratsdatenspeicherung verpflichtet sämtliche deutsche Zugangsanbieter (Mobilfunk, Internet) zur Erhebung von Meta-Daten der Kommunikation – also wer kommuniziert wann mit wem. Die eigentlichen Inhalte der Kommunikation werden dabei nicht erfasst – zumindest theoretisch. Dies mag harmlos klingen, doch es ist klar, dass aufgrund dieser Datengrundlage auch die Inhalte weitreichend erfasst werden können. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn diese mit anderen Datenquellen und Informationen verknüpft werden können. Insofern hat die VDS der Zugangsprovider auch für den E-Mail-Verkehr weitreichende Auswirkungen und unterläuft dessen Anonymität und Schutz. Zudem ist schon jetzt klar, dass aus technischen Gründen bei der Protokollierung von SMS auch deren Inhalt gleich miterfasst werden soll – was damit am Ende passiert, weiß niemand. Auch in vielen anderen Details muss die VDS nach unserer Ansicht mehr als nur kritisch hinterfragt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein, Gründer und Geschäftsführer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;NACHTRÄGLICHES UPDATE zu diesem Artikel: Mit einem &lt;a href="http://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/36_170622/index.php"&gt;Urteil des Oberverwaltungsgericht NRW (OVG)&lt;/a&gt; kam Ende Juni 2017 ein vorübergehender Stopp für die Anwendung der Vorratsdatenspeicherung. Anbieter, die nicht speichern, werden nicht sanktioniert. Auch wir von mailbox.org speichern derzeit nicht!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Statement zur geplanten Vorratsdatenspeicherung</dc:title>
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    </item>
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  <title>Jetzt auch Präsentationen im Online-Office</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/update-des-webportals-jetzt-auch-praesentationen-im-online-office-von-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;In den vergangenen Tagen haben wir ein Update des Online-Portals von mailbox.org durchgeführt. Dieses bringt zum einen mehrere Verbesserungen der Usability mit – auch im Bereich der Barrierefreiheit – und enthält zum anderen die neue Funktion „Präsentation“.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Funktion – Online-Präsentation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem neuen Update steht Ihnen nun die Funktion „Präsentation“ zur Verfügung. Bearbeiten Sie von zu Hause oder unterwegs, allein oder gemeinsam, mit Kollegen oder Kommilitonen ein und dieselbe Präsentation. Greifen Sie – egal wo Sie gerade sind – auf die erstellte oder hochgeladene Vorlage zu und präsentieren Sie diese bei Bedarf direkt aus dem mailbox.org-Office heraus.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Auszug aus dem Funktionsumfang:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Unterstützung von PowerPoint-Dateien (ab 2007), ohne Beeinträchtigung der Formatierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Master und Layout-Folien können mit wenig Aufwand bearbeitet werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Formgalerie mit Linien, Quadraten, Kreisen, etc.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausrichten, Neuordnen und Gruppieren von Objekten – Ziehen Sie Bilder per Drag &amp;amp; Drop direkt vom Desktop oder von Webseiten in die Präsentation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gemeinsames und Ortsübergreifendes Arbeiten an Folien&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Verbesserte Ansicht für die Terminfindung mit mehreren Teilnehmern&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit dem neuen Update wird eine verbesserte Terminansicht mit einer großen Anzahl von Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Ausgewählte Teilnehmer und deren Termine werden nun gelistet. Das ermöglicht es Ihnen, schnell und übersichtlich mögliche freie Zeiten für Termine mit vielen Teilnehmern zu finden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neues im Bereich Dokumente&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie Ihre mit dem GUARD verschlüsselten Dokumente und Dateien nach einmaliger Eingabe des Passwortes direkt öffnen, anstatt diese zuerst jeweils einzeln nochmal entschlüsseln zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bildvorschau in Drive Mail bei geteilten Dateien erhöht Benutzerfreundlichkeit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Dateien geteilt werden, erhalten die Empfänger eine E-Mail aus dem Drive-Modul. In dieser Mail wird Ihnen nun die Möglichkeit geboten, ein Vorschaubild der Datei anzeigen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit für GUARD&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass nicht alle Nutzer es einfach finden, die Verschlüsselung einzurichten. Aus diesem Grund wurde die Benutzerfreundlichkeit in der Anwendung deutlich optimiert. Nutzer erhalten künftig eine vereinfachte und verbesserte Unterstützung in der Verschlüsselung von Dateien für Drive und Dokumente.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Freuen Sie sich außerdem auf folgende erweiterte Funktionen für Ihr E-Mail-Postfach&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kontaktdaten aus Ihrem Adressbuch werden bei Klick auf das „Plus-Zeichen“ rechts im Feld „An“ („CC“ / BCC“) als Liste angezeigt und können dort bequem per Klick ausgewählt werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erstellte Verteilerlisten können nun importiert und exportiert werden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
</description>
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    <pubDate>Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Jetzt auch Präsentationen im Online-Office</dc:title>
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  <title>Jetzt auch Präsentationen im Online-Office</title>
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  <description>&lt;p&gt;In den vergangenen Tagen haben wir ein Update des Online-Portals von mailbox.org durchgeführt. Dieses bringt zum einen mehrere Verbesserungen der Usability mit – auch im Bereich der Barrierefreiheit – und enthält zum anderen die neue Funktion „Präsentation“.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Neue Funktion – Online-Präsentation&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit dem neuen Update steht Ihnen nun die Funktion „Präsentation“ zur Verfügung. Bearbeiten Sie von zu Hause oder unterwegs, allein oder gemeinsam, mit Kollegen oder Kommilitonen ein und dieselbe Präsentation. Greifen Sie – egal wo Sie gerade sind – auf die erstellte oder hochgeladene Vorlage zu und präsentieren Sie diese bei Bedarf direkt aus dem mailbox.org-Office heraus.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Auszug aus dem Funktionsumfang:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Unterstützung von PowerPoint-Dateien (ab 2007), ohne Beeinträchtigung der Formatierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Master und Layout-Folien können mit wenig Aufwand bearbeitet werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Formgalerie mit Linien, Quadraten, Kreisen, etc.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausrichten, Neuordnen und Gruppieren von Objekten – Ziehen Sie Bilder per Drag &amp;amp; Drop direkt vom Desktop oder von Webseiten in die Präsentation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gemeinsames und Ortsübergreifendes Arbeiten an Folien&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Verbesserte Ansicht für die Terminfindung mit mehreren Teilnehmern&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mit dem neuen Update wird eine verbesserte Terminansicht mit einer großen Anzahl von Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Ausgewählte Teilnehmer und deren Termine werden nun gelistet. Das ermöglicht es Ihnen, schnell und übersichtlich mögliche freie Zeiten für Termine mit vielen Teilnehmern zu finden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neues im Bereich Dokumente&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie Ihre mit dem GUARD verschlüsselten Dokumente und Dateien nach einmaliger Eingabe des Passwortes direkt öffnen, anstatt diese zuerst jeweils einzeln nochmal entschlüsseln zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bildvorschau in Drive Mail bei geteilten Dateien erhöht Benutzerfreundlichkeit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Dateien geteilt werden, erhalten die Empfänger eine E-Mail aus dem Drive-Modul. In dieser Mail wird Ihnen nun die Möglichkeit geboten, ein Vorschaubild der Datei anzeigen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit für GUARD&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass nicht alle Nutzer es einfach finden, die Verschlüsselung einzurichten. Aus diesem Grund wurde die Benutzerfreundlichkeit in der Anwendung deutlich optimiert. Nutzer erhalten künftig eine vereinfachte und verbesserte Unterstützung in der Verschlüsselung von Dateien für Drive und Dokumente.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Freuen Sie sich außerdem auf folgende erweiterte Funktionen für Ihr E-Mail-Postfach&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kontaktdaten aus Ihrem Adressbuch werden bei Klick auf das „Plus-Zeichen“ rechts im Feld „An“ („CC“ / BCC“) als Liste angezeigt und können dort bequem per Klick ausgewählt werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erstellte Verteilerlisten können nun importiert und exportiert werden&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Wed, 22 Mar 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Jetzt auch Präsentationen im Online-Office</dc:title>
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  <title>Jagd auf Dovecot-Bugs im Land der Rentiere</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/jagd-auf-dovecot-bugs-im-land-der-rentiere/</link>
  <description>&lt;p&gt;Kein Weg ist uns zu weit, kein Klima zu hart! Wenn es sein muss fliegen wir auch ins 1.600 Kilometer entfernte kalte Finnland, wo es derzeit tagsüber gar nicht mehr richtig hell wird und Rentiersteak auf der Restaurantkarte zu finden ist. Das Ziel unserer Reise: &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Timo_Sirainen"&gt;Timo Sirainen&lt;/a&gt; und die Firma &lt;a href="http://www.dovecot.fi/"&gt;Dovecot Oy&lt;/a&gt;, die Progammierschmiede der IMAP-Serversoftware „Dovecot“, mit der derzeit weltweit knapp 70% aller Mailserver bei Unternehmen und Providern betrieben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere Spezialisten von &lt;a href="https://www.heinlein-support.de/"&gt;Heinlein Support&lt;/a&gt; – der Firma hinter &lt;a href="https://mailbox.org/"&gt;mailbox.org&lt;/a&gt; – betreuen seit vielen Jahren Mailserver vieler Provider in Europa, bilden Administratoren auf Dovecot aus und haben die bislang einzigen Fachbücher zu Dovecot veröffentlicht. Bugs und Softwarefehler gehören dabei zur natürlichen Tagesordnung. In aller Regel lassen sich diese auch durch unseren direkten Draht zum Team von Timo schnell und unkompliziert klären – und am Ende profitieren alle von fehlerbereinigten neuen Versionen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Experten von Dovecot und mailbox.org lösen Softwarebugs&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die vergangenen Monate haben unseren Kunden und auch uns bei &lt;a href="https://mailbox.org/"&gt;mailbox.org&lt;/a&gt; ganz schön zugesetzt: Serverausfälle, zu lange Ladezeiten, Verzögerungen im Mailempfang. Ursache war ein besonders hartnäckiger Bug der auf manchen Installationen auftrat und den Datenabgleich zwischen zwei parallel betriebenen IMAP-Servern beeinträchtigte, der sich jedoch auch in monatelanger Arbeit nicht im Labor nachstellen ließ. Bei einigen Installationen trat er auf – bei vielen anderen nicht. Unsere Besonderheit: Heinlein Support betreibt zahlreiche extrem große Dovecot-Server mit teilweise rund 50.000 zeitgleich aktiv eingeloggten Anwendern. Das erstaunt selbst das Dovecot-Entwicklerteam.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem unsere und Dovecots Entwickler über Monate hinweg viele Mails mit Debugging-Informationen, Systemprotokollen und weiterem ausgetauscht haben, war klar: So geht es nicht weiter. Also haben sich unsere Dovecot-Spezialisten Andre Helwig und Peer Heinlein auf den Weg ins eisige Finnland gemacht: Für die Jagd nach Softwarebugs, nicht nach Rentieren oder Nordlichtern. Denn so konnten wir von Finnland aus zusammen mit den dortigen Entwicklern den Bug auf den mailbox.org-Servern live zeigen, analysieren und damit arbeiten. Und manches klappt einfach besser, wenn viele Experten gemeinsam vor dem Monitor arbeiten und Vermutungen und Ideen diskutieren können. Und dass die Entscheidung goldrichtig war, zeigte sich bereits am Nachmittag des ersten Tages: Anhand eines merkwürdigen Verhaltens eines bestimmten Softwareprozesses kamen erste Ideen auf, die in Tests bestätigt werden konnten: Auf Hochlastsystemen konnten Replikationsprozesse nicht ausreichend schnell neu gestartet werden. Das ist bei rund 1000 Ereignissen pro Sekunde nicht einfach, hätte aber machbar sein müssen. Der Bug konnte bewiesen und gefunden werden – und wurde gleich an Ort und Stelle gelöst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und auch der nächste Tag war höchst produktiv, zahlreiche weitere Bugs und Probleme konnten besprochen und auch bewältigt werden, sogar für neue Ideen und Featurewünsche mit dem Dovecot-Team fanden wir Zeit.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kleiner Optimierungsbedarf…&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;…denn eine Sache ist mächtig schief gegangen: Zwei Stunden nach unserem Abflug stieg bei unseren finnischen Dovecot-Kollegen die hauseigene Saunaparty. Denn selbst ein normaler Bürokomplex hat in Finnland – kein Witz – eine schöne Dachsauna mit Außenbereich. Die haben wir dank schlechter Terminplanung leider verpasst. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben – beim nächsten Dovecot-Besuch haben dann auch wir unser Reisehandtuch mit dabei. Versprochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielen Dank an Timo und seine tollen Kollegen – es waren zwei großartige Tage bei Euch, die uns alle mächtig voran gebracht haben!&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 20 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Wichtig: Upgrade der TLS-Verschlüsselung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/wichtig-upgrade-der-tls-verschluesselung-bei-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Sicherheit ist ein Prozess, den man immer wieder neu hinterfragen muss. Wir bemühen uns, für die Nutzer von mailbox.org stets die bestmögliche Sicherheit gemäß aktuellen Standards zu bieten und die Sicherheit unserer Server kontinuierlich zu überarbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Woche vor Weihnachten werden wir für unsere Server erste Veränderungen der verwendeten Verschlüsselungstechnologien vornehmen, die im Hintergrund zum Einsatz kommen. Dies erhöht die Sicherheit für unsere Kunden und ist auch notwendig, da sich zum Januar 2017 die Voraussetzungen für eine Zertifizierung als „Sicherer E-Mail-Provider“ gemäß der BSI-Richtlinie TR-03108-4 des &lt;em&gt;Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&lt;/em&gt; verschärfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die neuen Regeln dürfen die TLS-Protokolle 1.0 und 1.1 nicht mehr zum Einsatz kommen, stattdessen muss flächendeckend TLS 1.2 verwendet werden. Dies wird bereits von allen aktuellen Implementierungen genutzt; wir sehen jedoch noch rund 2-3% ältere TLS-Versionen, wo Kunden alte Software auf alten Betriebssystemen einsetzen. Es ist damit zu rechnen, dass es hier auch bei anderen Plattformen im Internet oder im Bereich Onlineshopping zu Kompatibilitätsproblemen kommen wird. Ein Update auf aktuelle Versionen ist daher (stets und sowieso) dringend empfohlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht bieten sich die bevorstehenden Weihnachts- und Silvesterfeiertage dafür an, den eigenen Softwarestand auf aktuelle und sichere Versionen anzuheben…&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Auf einen Blick: Was bedeuten die bevorstehenden Änderungen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ältere Software ist nicht mehr kompatibel zu den neuen Technologien. Mit folgenden veralteten Webbrowsern werden Sie über kurz oder lang das mailbox.org Office (und andere Bereiche des Internets) nicht mehr benutzen können:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer 10 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Firefox 24 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Google Chrome 29 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Safari 8 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Opera 16 und älter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Außerdem werden Sie mit folgenden veralteten Smartphone-Betriebssystemen Ihre E-Mails, Kontakte und Kalender nicht mehr mit dem mailbox.org Office (oder anderen Diensten) synchronisieren können:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Android 4.3 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Windows 8.1 ohne Update und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;iOS 8.4 und älter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Nutzer unseres Jabber-Services, die auf den Client Jitsi für Windows setzen, sind ebenfalls davon betroffen. Bitte wechseln Sie den Client.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein aktuelle Softwareversion erhöht auch in anderen Bereichen Ihre eigene Sicherheit. Da möchten wir Sie bitten gegebenenfalls Ihre Software zu aktualisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir können derzeit noch nicht ganz abschätzen, zu wann wir alle neuen Empfehlungen umsetzen werden. Wir ermitteln derzeit noch betroffene Kunden und Auswirkungen. Über kurz oder lang wird TLS 1.0 und 1.1 jedoch flächendeckend im Internet verschwinden müssen. Es ist notwendig, das anzugehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Technische Details und Hintergründe:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In der Woche vor Weihnachten werden wir bereits einige Upgrades in der TLS-Verschlüsselung für unsere Server vornehmen, die sich aus den Anforderungen der BSI-Richtlinien &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr03116/index_htm.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;TR-03116-4&lt;/a&gt; (Kryptografische Vorgaben für TLS, S/MIME, OpenPGP und SAML) und &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr02102/index_htm.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;TR-02102-2&lt;/a&gt; ergeben. Die Einhaltung der BSI Richtlinien TR-03116-4 und TR-02102-2 sind technische Voraussetzungen für eine Zertifizierung als „Sicherer E-Mail Provider“ gemäß BSI-Richtlinie &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr03108/index_htm.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;TR-03108-4&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;SHA-1 Hash Algorithmus ist abgekündigt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Gemäß BSI TR-02102-2 endet die Übergangsfrist für die Verwendung des SHA-1 Hash Algorithmus in der TLS-Verschlüsselung Ende 2016. Ab Januar 2017 darf dieser Hash Algorithmus für die Authentifizierung von TLS-verschlüsselten Nachrichten und Zertifikaten nicht mehr verwendet werden. Statt dessen sind die stärkeren Hash Algorithmen SHA256 und SHA384 zu verwenden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;TLS 1.0 und TLS 1.1 dürfen nicht mehr verwendet werden&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch die TLS-Protokolle TLSv1.0 und TLSv1.1 dürfen gemäß BSI TR-02102-2 ab Januar 2017 nicht mehr für die TLS-Verschlüsselung verwendet werden, da für diese Protokolle nur Ciphersuiten mit dem SHA-1 Hash Algorithmus definiert sind. Wir prüfen hier derzeit die Auswirkungen und betroffenen Kunden und werden einen Umstellungstermin hierfür Anfang Januar festlegen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Brainpool- statt NIST-Kurven für den ECDHE-Schlüsseltausch&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn Ihr Browser oder E-Mail Client sich mit unseren Servern verbindet, dann wird ein temporär gültiger Sessionschlüssel für die Transport-Verschlüsselung (TLS) der übertragenen Daten ausgehandelt. Nach Beendigung der Verbindung wird dieser Sessionschlüssel verworfen. Dieses Konzept wird als „Forward Secrecy“ bezeichnet. Es verhindert, das die Daten in der Zukunft nachträglich entschlüsselt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Aushandlung des temporär gültiger Sessionschlüssel stehen zwei Verfahren zur Auswahl: der klassische Diffie-Hellman Schlüsseltausch und die Variante auf Basis von Elliptischen Kurven. Bei dem zweiten Verfahren können unterschiedliche Kurven zum Einsatz genutzt werden. Üblicherweise werden meist die vom NIST definierten Kurven „secp256r1“ und „secp384r1“ eingesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die BSI Richtlinie TR-03116-4 fordert von sicheren E-Mail Providern, dass die elliptischen Kurven „brainpoolP256r1“ und stärker vom Brainpool Konsortium einzusetzen sind und gegenüber den NIST-Kurven zu bevorzugen sind. Die NIST-Kurven sollen nur verwendet werden, wenn Ihr (veralteter) Webbrowser oder E-Mail die elliptischen Kurven vom Brainpool Konsortium nicht unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden die dafür nötigen Anpassungen auf unseren E-Mail Servern in dieser Woche vornehmen. Die Umstellung der Webserver ist für Januar geplant. Als Kunden werden Sie dadurch keine Beeinträchtigung bemerken, da die bisherigen Optionen weiterhin als Fallback zur Verfügung stehen werden.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Wichtig: Upgrade der TLS-Verschlüsselung</dc:title>
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  <title>Wichtig: Upgrade der TLS-Verschlüsselung</title>
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  <description>&lt;p&gt;Sicherheit ist ein Prozess, den man immer wieder neu hinterfragen muss. Wir bemühen uns, für die Nutzer von mailbox.org stets die bestmögliche Sicherheit gemäß aktuellen Standards zu bieten und die Sicherheit unserer Server kontinuierlich zu überarbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Woche vor Weihnachten werden wir für unsere Server erste Veränderungen der verwendeten Verschlüsselungstechnologien vornehmen, die im Hintergrund zum Einsatz kommen. Dies erhöht die Sicherheit für unsere Kunden und ist auch notwendig, da sich zum Januar 2017 die Voraussetzungen für eine Zertifizierung als „Sicherer E-Mail-Provider“ gemäß der BSI-Richtlinie TR-03108-4 des &lt;em&gt;Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik&lt;/em&gt; verschärfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die neuen Regeln dürfen die TLS-Protokolle 1.0 und 1.1 nicht mehr zum Einsatz kommen, stattdessen muss flächendeckend TLS 1.2 verwendet werden. Dies wird bereits von allen aktuellen Implementierungen genutzt; wir sehen jedoch noch rund 2-3% ältere TLS-Versionen, wo Kunden alte Software auf alten Betriebssystemen einsetzen. Es ist damit zu rechnen, dass es hier auch bei anderen Plattformen im Internet oder im Bereich Onlineshopping zu Kompatibilitätsproblemen kommen wird. Ein Update auf aktuelle Versionen ist daher (stets und sowieso) dringend empfohlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht bieten sich die bevorstehenden Weihnachts- und Silvesterfeiertage dafür an, den eigenen Softwarestand auf aktuelle und sichere Versionen anzuheben…&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Auf einen Blick: Was bedeuten die bevorstehenden Änderungen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ältere Software ist nicht mehr kompatibel zu den neuen Technologien. Mit folgenden veralteten Webbrowsern werden Sie über kurz oder lang das mailbox.org Office (und andere Bereiche des Internets) nicht mehr benutzen können:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer 10 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Firefox 24 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Google Chrome 29 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Safari 8 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Opera 16 und älter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Außerdem werden Sie mit folgenden veralteten Smartphone-Betriebssystemen Ihre E-Mails, Kontakte und Kalender nicht mehr mit dem mailbox.org Office (oder anderen Diensten) synchronisieren können:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Android 4.3 und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Windows 8.1 ohne Update und älter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;iOS 8.4 und älter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Nutzer unseres Jabber-Services, die auf den Client Jitsi für Windows setzen, sind ebenfalls davon betroffen. Bitte wechseln Sie den Client.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein aktuelle Softwareversion erhöht auch in anderen Bereichen Ihre eigene Sicherheit. Da möchten wir Sie bitten gegebenenfalls Ihre Software zu aktualisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir können derzeit noch nicht ganz abschätzen, zu wann wir alle neuen Empfehlungen umsetzen werden. Wir ermitteln derzeit noch betroffene Kunden und Auswirkungen. Über kurz oder lang wird TLS 1.0 und 1.1 jedoch flächendeckend im Internet verschwinden müssen. Es ist notwendig, das anzugehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Technische Details und Hintergründe:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In der Woche vor Weihnachten werden wir bereits einige Upgrades in der TLS-Verschlüsselung für unsere Server vornehmen, die sich aus den Anforderungen der BSI-Richtlinien &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr03116/index_htm.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;TR-03116-4&lt;/a&gt; (Kryptografische Vorgaben für TLS, S/MIME, OpenPGP und SAML) und &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr02102/index_htm.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;TR-02102-2&lt;/a&gt; ergeben. Die Einhaltung der BSI Richtlinien TR-03116-4 und TR-02102-2 sind technische Voraussetzungen für eine Zertifizierung als „Sicherer E-Mail Provider“ gemäß BSI-Richtlinie &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr03108/index_htm.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;TR-03108-4&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;SHA-1 Hash Algorithmus ist abgekündigt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Gemäß BSI TR-02102-2 endet die Übergangsfrist für die Verwendung des SHA-1 Hash Algorithmus in der TLS-Verschlüsselung Ende 2016. Ab Januar 2017 darf dieser Hash Algorithmus für die Authentifizierung von TLS-verschlüsselten Nachrichten und Zertifikaten nicht mehr verwendet werden. 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Es verhindert, das die Daten in der Zukunft nachträglich entschlüsselt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Aushandlung des temporär gültiger Sessionschlüssel stehen zwei Verfahren zur Auswahl: der klassische Diffie-Hellman Schlüsseltausch und die Variante auf Basis von Elliptischen Kurven. Bei dem zweiten Verfahren können unterschiedliche Kurven zum Einsatz genutzt werden. Üblicherweise werden meist die vom NIST definierten Kurven „secp256r1“ und „secp384r1“ eingesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die BSI Richtlinie TR-03116-4 fordert von sicheren E-Mail Providern, dass die elliptischen Kurven „brainpoolP256r1“ und stärker vom Brainpool Konsortium einzusetzen sind und gegenüber den NIST-Kurven zu bevorzugen sind. Die NIST-Kurven sollen nur verwendet werden, wenn Ihr (veralteter) Webbrowser oder E-Mail die elliptischen Kurven vom Brainpool Konsortium nicht unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden die dafür nötigen Anpassungen auf unseren E-Mail Servern in dieser Woche vornehmen. 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    <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/jetzt-unsere-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-unterzeichnen/</link>
  <description>&lt;p&gt;Am kommenden Montag reichen wir in Karlsruhe unsere von &lt;a href="https://digitalcourage.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Digitalcourage&lt;/a&gt; organisierte Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung ein. mailbox.org ist dabei einer von 21 Beschwerdeführern, deren Fall in der Verfassungsbeschwerde zu prüfen sein wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rund 30.000 Menschen haben die Verfassungsbeschwerde bereits durch ihre Unterschrift unterstützt. Allerdings: Bei der (erfolgreichen) letzten Verfassungsbeschwerde 2008 waren es 35.000 — dieses Ziel können&lt;br&gt;wir wieder erreichen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;&lt;a href="https://digitalcourage.de/blog/2016/verfassungsbeschwerde-gegen-telefon-und-internetueberwachung-unterzeichnen" target="_blank" rel="noopener"&gt;-&amp;gt; Jetzt noch unterzeichnen und den Aufruf weiterleiten!&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch bis zum Sonntag, 27. November, um 24:00 Uhr können wir alle ein Zeichen gegen Überwachung setzen. Unterzeichnen Sie die Verfassungsbeschwerde und leiten Sie den Aufruf an Freunde und Bekannte&lt;br&gt;weiter!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hintergrundinformationen, eine Übersicht über alle Beschwerdeführer und Links zum Weiterleiten auf:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://digitalcourage.de/weg-mit-vds" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://digitalcourage.de/weg-mit-vds&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="https://digitalcourage.de/blog/2016/20-prominente-klagen-mit-uns-35000-unterschriften-sind-das-ziel" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://digitalcourage.de/blog/2016/20-prominente-klagen-mit-uns-35000-unterschriften-sind-das-ziel&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung</dc:title>
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    </item>
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  <title>mailbox.org aktiviert neue Funktionen im Online-Office</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-aktiviert-neue-funktionen-im-online-office/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir haben in den letzten Tagen ein Update des Online-Portals von mailbox.org durchgeführt. Es sind viele kleine und große Verbesserungen der Oberfläche hinzugekommen und wir freuen uns sehr, Ihnen nun einige interessante neue Funktionen zur Verfügung stellen zu können.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Tabs für den Posteingang&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alternative Handhabung von E-Mail-Anhängen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Export und Konvertierung von Dateien in PDF&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verbesserte Mailhandhabung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;CalDAV- und CardDAV-App für Android verfügbar&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Tabs für den Posteingang im mailbox.org Webmailer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie haben nun die Möglichkeit, die E-Mails Ihres Posteingangs nach bestimmten teils vorgegebenen Kategorien zu sortieren und sich so geordnet anzeigen zu lassen. Vielen ist dieses Feature schon von Gmail bekannt. – Bei mailbox.org stehen Ihnen zukünftig bis zu fünf Tabs zur Verfügung: Allgemeines, Netzwerke, Einkäufe, Newsletter und Favoriten. Mit eigenen oder den bereits hinterlegten Regeln, werden neu eintreffende E-Mails automatisch den Tabs zugeordnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie aktivieren die Posteingangs-Tabs unter Einstellungen → E-Mail (nach unten scrollen) → Posteingangs-Tabs&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in unseren &lt;a href="https://kb.mailbox.org/"&gt;FAQ&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Alternative Handhabung von E-Mail-Anhängen (Drive-Mail)&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei mailbox.org sind Anhänge mit bis zu 100 MByte möglich. Doch nicht immer ist sicher, ob auch der Empfänger genügend Speicherplatz besitzt. Ab sofort bieten wir eine alternative Möglichkeit einem Empfänger auch (noch) größere Dateien zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Schreiben einer E-Mail können Sie Dateien nun auch über die Funktion „Drive-Mail“ verschicken. Die Datei wird dann im Drive-Bereich abgelegt und es wird ein Download-Link zur Datei in die E-Mail eingebettet. Für diesen Link ist sogar die Angabe eine Gültigkeitsdauer und ein Passwortschutz möglich. Beachten Sie bitte, dass Ihr Drive-Speicher ausreichend freien Platz aufweisen muss. E-Mails die per Drive-Mail versendete Dateien enthalten, sind mit einer kleinen Wolke in Ihrem „Sent“-Ordner gekennzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in unseren &lt;a href="https://kb.mailbox.org/"&gt;FAQ&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Export und Konvertierung von Dateien in PDF&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Dateimenu von Text und Tabellenkalkulation lassen sich Ihre Dokumente nun direkt als PDF exportieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verbesserte Mailhandhabung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Beim Verfassen einer E-Mail öffnet sich mit einem Klick auf „An“, „CC“ oder „BCC“ ein Popup-Fenster in dem Empfänger aus den Adressbuchkontakten ausgewählt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Direkt in der Ansicht einer E-Mail lassen sich nun rechts über das „Hamburger-Menu“ Filterregeln z.B. für den Absender definieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;CalDAV- und CardDAV-App für Android verfügbar&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die &lt;a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.openexchange.mobile.syncapp.enterprise&amp;amp;hl=de"&gt;OX Sync App&lt;/a&gt; synchronisiert Termine, Aufgaben und Kontakte zwischen Ihrem mailbox.org Account und Ihrem Android Gerät. Diese App steht kostenlos im Google Playstore zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Informationen zur Einrichtung finden Sie in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/"&gt;FAQ&lt;/a&gt;: CalDAV- und CardDAV-App für Android.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org aktiviert neue Funktionen im Online-Office</dc:title>
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  <title>mailbox.org aktiviert neue Funktionen im Online-Office</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-aktiviert-neue-funktionen-im-online-office/</link>
  <description>&lt;p&gt;Wir haben in den letzten Tagen ein Update des Online-Portals von mailbox.org durchgeführt. Es sind viele kleine und große Verbesserungen der Oberfläche hinzugekommen und wir freuen uns sehr, Ihnen nun einige interessante neue Funktionen zur Verfügung stellen zu können.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Tabs für den Posteingang&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alternative Handhabung von E-Mail-Anhängen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Export und Konvertierung von Dateien in PDF&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verbesserte Mailhandhabung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;CalDAV- und CardDAV-App für Android verfügbar&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Tabs für den Posteingang im mailbox.org Webmailer&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie haben nun die Möglichkeit, die E-Mails Ihres Posteingangs nach bestimmten teils vorgegebenen Kategorien zu sortieren und sich so geordnet anzeigen zu lassen. Vielen ist dieses Feature schon von Gmail bekannt. – Bei mailbox.org stehen Ihnen zukünftig bis zu fünf Tabs zur Verfügung: Allgemeines, Netzwerke, Einkäufe, Newsletter und Favoriten. Mit eigenen oder den bereits hinterlegten Regeln, werden neu eintreffende E-Mails automatisch den Tabs zugeordnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie aktivieren die Posteingangs-Tabs unter Einstellungen → E-Mail (nach unten scrollen) → Posteingangs-Tabs&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in unseren &lt;a href="https://kb.mailbox.org/"&gt;FAQ&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Alternative Handhabung von E-Mail-Anhängen (Drive-Mail)&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei mailbox.org sind Anhänge mit bis zu 100 MByte möglich. Doch nicht immer ist sicher, ob auch der Empfänger genügend Speicherplatz besitzt. Ab sofort bieten wir eine alternative Möglichkeit einem Empfänger auch (noch) größere Dateien zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beim Schreiben einer E-Mail können Sie Dateien nun auch über die Funktion „Drive-Mail“ verschicken. Die Datei wird dann im Drive-Bereich abgelegt und es wird ein Download-Link zur Datei in die E-Mail eingebettet. Für diesen Link ist sogar die Angabe eine Gültigkeitsdauer und ein Passwortschutz möglich. Beachten Sie bitte, dass Ihr Drive-Speicher ausreichend freien Platz aufweisen muss. E-Mails die per Drive-Mail versendete Dateien enthalten, sind mit einer kleinen Wolke in Ihrem „Sent“-Ordner gekennzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie in unseren &lt;a href="https://kb.mailbox.org/"&gt;FAQ&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Export und Konvertierung von Dateien in PDF&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Dateimenu von Text und Tabellenkalkulation lassen sich Ihre Dokumente nun direkt als PDF exportieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Verbesserte Mailhandhabung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Beim Verfassen einer E-Mail öffnet sich mit einem Klick auf „An“, „CC“ oder „BCC“ ein Popup-Fenster in dem Empfänger aus den Adressbuchkontakten ausgewählt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Direkt in der Ansicht einer E-Mail lassen sich nun rechts über das „Hamburger-Menu“ Filterregeln z.B. für den Absender definieren.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;CalDAV- und CardDAV-App für Android verfügbar&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die &lt;a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.openexchange.mobile.syncapp.enterprise&amp;amp;hl=de"&gt;OX Sync App&lt;/a&gt; synchronisiert Termine, Aufgaben und Kontakte zwischen Ihrem mailbox.org Account und Ihrem Android Gerät. Diese App steht kostenlos im Google Playstore zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Informationen zur Einrichtung finden Sie in unserer &lt;a href="https://kb.mailbox.org/"&gt;FAQ&lt;/a&gt;: CalDAV- und CardDAV-App für Android.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>mailbox.org erneut Testsieger bei Stiftung Warentest</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/sicherer-e-mail-dienst-mailboxorg-erneut-testsieger-bei-stiftung-warentest/</link>
  <description>&lt;h3&gt;Stiftung Warentest kürt mailbox.org zum zweiten Mal in Folge zum Testsieger: mailbox.org als Gesamtpaket „sehr gut“ und absoluter Spitzenreiter bei „Schutz und Privatsphäre“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Qualitätsurteil lautet: SEHR GUT (1,4).&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sowohl bei Privatsphäre und Schutz seiner Nutzer („sehr gut, 1. Platz im Testfeld mit der bestmöglichen Note 1,0) als auch bei Handhabung („gut“) und Funktionalität („gut“) liegen wir mit Bestnoten ganz vorne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 25 Jahren arbeiten und streben wir nach dem „sichersten Provider“, der Verbrauchern eine alltäglich benutzbare, sichere, werbefreie Kommunikationsplattform bietet, der die Privatsphäre seiner Nutzer schützt, bei Verschlüsselung neue Maßstäbe setzt und damit Kommunikationsfreiheit auch in Zeiten eines umfassend überwachten Internets ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Stiftung Warentest bringt es so auf den Punkt: „mailbox.org punktet mit seiner Datensparsamkeit und macht es dem Nutzer einfach, Daten zu verschlüsseln.“&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn am Ende Auszeichnungen, wie ein Testsieg bei Stiftung Warentest, stehen und wir dabei als vergleichsweise kleiner, innovativer Anbieter einer der zwei Testsieger mit SEHR GUT (1,4) werden können, ist das für uns eine wunderschöne Bestätigung und unglaubliche Motivation. Und so freuen wir uns über einen geteilten ersten Platz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls freut uns, wenn andere große und kleine Anbieter die von uns erfundenen Features wie die Posteingangsverschlüsselung oder unsere Anzeige des TLS-Versandstatus auch für ihre Plattformen einführen und wir so zu einer tatsächlichen Verbesserung der E-Mail-Sicherheit für alle Anwender beitragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gratulation und Zustimmung erreichte uns auch von Spezialisten und Kollegen aus der Szene. Vielen Dank dafür! Ganz besonders freuen wir uns dabei über das Lob von Prof. Norbert Pohlmann, Direktor des &lt;a href="https://www.internet-sicherheit.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Instituts für Internet-Sicherheit if(is)&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;„E-Mail-Verschlüsselung ist nach wie vor komplex und wird darum bis heute nicht selbstverständlich eingesetzt. Eine serverseitige E-Mail-Verschlüsselung wie bei mailbox.org bietet PGP einfach und überall ohne Komforteinschränkung an. Nur wenn wir die Akzeptanz der Nutzer gewinnen, werden wir E-Mail-Kommunikation flächendeckend absichern können.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch unsere Mitstreiter bei &lt;a href="https://digitalcourage.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Digitalcourage e.V.&lt;/a&gt; (früher: Foebud e.V.) freuen sich mit uns. Gründungsvorstand padeluun schreibt uns:&lt;br&gt;„Es freut uns mit Euch, dass sich Stiftung Warentest unserem Urteil, dass Mailbox.org ein ganz famoser E-Mail-Dienst ist, angeschlossen hat. Wir listen Euch zusammen mit ein paar anderen Anbietern seit mehreren Jahren auch immer in unseren ‚Tipps zur digitalen Selbstverteidigung‘ auf. Wir fühlen uns einmal mehr bestätigt, die Richtigen zu empfehlen!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls ein ganz besonderes Lob aus den Reihen des &lt;a href="http://www.torservers.net" target="_blank" rel="noopener"&gt;Tor-Netzwerkes&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;„Glückwunsch an mailbox.org zum Testsieg bei der Stiftung Warentest. Wir haben das Team – auch unabhängig vom E-Mail-Dienst – als sehr engagiert in Hinblick auf digitalen Datenschutz und Privatsphäre erlebt. Besonders die Kombination mit Tor, und die aktive Unterstützung dieser Technik, ist in diesem Umfeld einmalig.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir begrüßen, dass der aktuelle Test auf einem technisch hohen Niveau stattgefunden hat und außerordentlicher Wert auf Sicherheit und auch Privatsphäre gelegt wurde. Hier hätte Warentest auch ein erheblich flacheres Niveau ansetzen können, wie in Verbrauchertests allgemein üblich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich hat der Test nicht alle technischen Feinheiten einbezogen: Wenn unsere Experten permanent an Verschlüsselungsverfahren und optimalen Crypto-Szenarien feilen und stolz darauf sind, dass wir als einziger deutscher Anbieter auf einschlägigen Crypto-Testseiten beste A-Noten erreichen, dann schmerzt es ein wenig, wenn das unberücksichtigt bleibt. Vor allem, wenn Mitbewerber zeitgleich offenbar gedankenlos veraltete und gebrochene Ciphers einsetzen, die beim besten Willen nicht mehr als sichere Verschlüsselung zu bezeichnen sind und nicht mehr als ein „mangelhaft“ bedeuten können. Doch wir können und müssen akzeptieren, dass diverse Dinge, auf die wir als Sicherheitsexperten besonderen Wert legen, für einen allgemeinen Verbrauchertest zu detailreich und zu komplex sind. Wir finden, Warentest hat hier in Abstimmung mit dem Experten-Fachbeirat ein gutes Maß getroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Anbieter können sich freuen, dass wir es gemeinsam geschafft haben, Sicherheit &amp;amp; Privacy derart in den Fokus der Öffentlichkeit zu stellen, dass ein solcher Schwerpunkt überhaupt in einen derartigen Test einfließt. Das wäre vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen. Das ist unser aller gesellschaftlicher Erfolg!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende gebührt mein persönlicher Dank unserem großartigen Team, das 24 Stunden am Tag und auch an Wochenenden unermüdlich im Einsatz ist, diese mächtige Infrastruktur aufzubauen und zu betreiben. Auch den zahlreichen externen Sicherheitsexperten, mit denen wir immer wieder eng und sehr vertrauensvoll zusammenarbeiten, um neue Maßstäbe zu setzen, möchte ich ausdrücklich danken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und natürlich bedanken wir uns bei allen Nutzern von mailbox.org, die am Ende jeweils „mit den Füßen“ abgestimmt haben, zu uns gekommen sind, anderen von uns erzählen und die uns ihr Vertrauen schenken, dass wir für sie diesen tollen Dienst betreiben dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein&lt;br&gt;Hinter den Kulissen&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Hintergrundinfo: So läuft ein Test bei Stiftung Warentest&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Warentester führen eine Marktevaluation durch, analysieren Anbieter und Features. Dabei werden sie von externen Fachexperten und Verbraucherschützern beraten. Am Ende steht ein penibles Prüfverfahren das genau vorschreibt, was wie zu testen und zu protokollieren ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Testzeitraum wird der Test von beauftragten, externen Sicherheitsspezialisten durchgeführt, renommierten Instituten, die objektiv testen. Deren Test richtet sich genau nach dem spezifizierten Prüfverfahren. Warentest selber testet nicht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erst nach Abschluss des Tests kontaktiert Warentest die getesteten Anbieter und übersendet diesen auch das exakte Prüfprotokoll. So holt sich Warentest Feedback und erneute Fachberatung. In der Regel gibt es parallel dazu ein Treffen eines sogenannten Fachbeirats: Dort sitzen Fachexperten, Vertreter der Verbraucherschutzvereine und kritische Vertreter einiger der getesteten Anbieter zusammen und diskutieren die Prüfverfahren und eventuell gefundene Auffälligkeiten stundenlang. Dieses Treffen ist ein rein fachliches Arbeitstreffen, Messergebnisse werden nicht bekannt gegeben. Bis auf wenige Ausnahmen arbeiten in diesem Fachbeirat die Experten aller Organisationen fachlich und kooperativ zusammen, um das bestmögliche Ergebnis für den Test und damit die Verbraucher zu erreichen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eventuell einigt sich der Fachbeirat auf eine etwas geänderte Bewertung der verschiedenen Kriterien, empfiehlt vielleicht eine kleine Anpassung der Testkriterien. Schwierig ist es, den Spagat zwischen Perfektion und Nachvollziehbarkeit, zwischen Anspruch und Verbraucherrelevanz, zwischen Komplexität und Nachvollziehbarkeit zu finden. Aber am Ende findet der Fachbeirat einen guten Konsens im Sinne der Sache.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erst wenn alle Tests abgeschlossen sind übersendet Warentest allen getesteten Anbietern eine „Anbietervorabinformation“ in der die wichtigsten Testergebnisse des jeweiligen Anbieters abstrakt zusammengefasst sind, sowie redaktionelle Informationen zum getesteten Anbieter abgefragt werden. Alle Anbieter können diese Daten sorgfältig prüfen und Warentest auf eventuelle Fehler oder abweichende Sichtweisen hinweisen; diese Anbietervorabinformation ist eine Korrekturrunde mit den Anbietern zur Qualitätssicherung. Alle Anbieter schicken Korrekturhinweise oder Änderungswünsche an Warentest zurück, die diese dann sorgfältig prüft.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Am Ende: Das Heft erscheint und erst jetzt erfahren die getesteten Anbieter auch alle Ergebnisse. Es gibt als Resultat einen oder mehrere Testsieger auf Basis eines objektiven, fairen und transparenten Verfahrens, an dem monatelang viele Experten mitgearbeitet haben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org erneut Testsieger bei Stiftung Warentest</dc:title>
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  <title>mailbox.org erneut Testsieger bei Stiftung Warentest</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/sicherer-e-mail-dienst-mailboxorg-erneut-testsieger-bei-stiftung-warentest/</link>
  <description>&lt;h3&gt;Stiftung Warentest kürt mailbox.org zum zweiten Mal in Folge zum Testsieger: mailbox.org als Gesamtpaket „sehr gut“ und absoluter Spitzenreiter bei „Schutz und Privatsphäre“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Qualitätsurteil lautet: SEHR GUT (1,4).&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sowohl bei Privatsphäre und Schutz seiner Nutzer („sehr gut, 1. Platz im Testfeld mit der bestmöglichen Note 1,0) als auch bei Handhabung („gut“) und Funktionalität („gut“) liegen wir mit Bestnoten ganz vorne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 25 Jahren arbeiten und streben wir nach dem „sichersten Provider“, der Verbrauchern eine alltäglich benutzbare, sichere, werbefreie Kommunikationsplattform bietet, der die Privatsphäre seiner Nutzer schützt, bei Verschlüsselung neue Maßstäbe setzt und damit Kommunikationsfreiheit auch in Zeiten eines umfassend überwachten Internets ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Stiftung Warentest bringt es so auf den Punkt: „mailbox.org punktet mit seiner Datensparsamkeit und macht es dem Nutzer einfach, Daten zu verschlüsseln.“&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn am Ende Auszeichnungen, wie ein Testsieg bei Stiftung Warentest, stehen und wir dabei als vergleichsweise kleiner, innovativer Anbieter einer der zwei Testsieger mit SEHR GUT (1,4) werden können, ist das für uns eine wunderschöne Bestätigung und unglaubliche Motivation. Und so freuen wir uns über einen geteilten ersten Platz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls freut uns, wenn andere große und kleine Anbieter die von uns erfundenen Features wie die Posteingangsverschlüsselung oder unsere Anzeige des TLS-Versandstatus auch für ihre Plattformen einführen und wir so zu einer tatsächlichen Verbesserung der E-Mail-Sicherheit für alle Anwender beitragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gratulation und Zustimmung erreichte uns auch von Spezialisten und Kollegen aus der Szene. Vielen Dank dafür! Ganz besonders freuen wir uns dabei über das Lob von Prof. Norbert Pohlmann, Direktor des &lt;a href="https://www.internet-sicherheit.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Instituts für Internet-Sicherheit if(is)&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;„E-Mail-Verschlüsselung ist nach wie vor komplex und wird darum bis heute nicht selbstverständlich eingesetzt. Eine serverseitige E-Mail-Verschlüsselung wie bei mailbox.org bietet PGP einfach und überall ohne Komforteinschränkung an. Nur wenn wir die Akzeptanz der Nutzer gewinnen, werden wir E-Mail-Kommunikation flächendeckend absichern können.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch unsere Mitstreiter bei &lt;a href="https://digitalcourage.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Digitalcourage e.V.&lt;/a&gt; (früher: Foebud e.V.) freuen sich mit uns. Gründungsvorstand padeluun schreibt uns:&lt;br&gt;„Es freut uns mit Euch, dass sich Stiftung Warentest unserem Urteil, dass Mailbox.org ein ganz famoser E-Mail-Dienst ist, angeschlossen hat. Wir listen Euch zusammen mit ein paar anderen Anbietern seit mehreren Jahren auch immer in unseren ‚Tipps zur digitalen Selbstverteidigung‘ auf. Wir fühlen uns einmal mehr bestätigt, die Richtigen zu empfehlen!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenfalls ein ganz besonderes Lob aus den Reihen des &lt;a href="http://www.torservers.net" target="_blank" rel="noopener"&gt;Tor-Netzwerkes&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;„Glückwunsch an mailbox.org zum Testsieg bei der Stiftung Warentest. Wir haben das Team – auch unabhängig vom E-Mail-Dienst – als sehr engagiert in Hinblick auf digitalen Datenschutz und Privatsphäre erlebt. Besonders die Kombination mit Tor, und die aktive Unterstützung dieser Technik, ist in diesem Umfeld einmalig.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir begrüßen, dass der aktuelle Test auf einem technisch hohen Niveau stattgefunden hat und außerordentlicher Wert auf Sicherheit und auch Privatsphäre gelegt wurde. Hier hätte Warentest auch ein erheblich flacheres Niveau ansetzen können, wie in Verbrauchertests allgemein üblich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich hat der Test nicht alle technischen Feinheiten einbezogen: Wenn unsere Experten permanent an Verschlüsselungsverfahren und optimalen Crypto-Szenarien feilen und stolz darauf sind, dass wir als einziger deutscher Anbieter auf einschlägigen Crypto-Testseiten beste A-Noten erreichen, dann schmerzt es ein wenig, wenn das unberücksichtigt bleibt. Vor allem, wenn Mitbewerber zeitgleich offenbar gedankenlos veraltete und gebrochene Ciphers einsetzen, die beim besten Willen nicht mehr als sichere Verschlüsselung zu bezeichnen sind und nicht mehr als ein „mangelhaft“ bedeuten können. Doch wir können und müssen akzeptieren, dass diverse Dinge, auf die wir als Sicherheitsexperten besonderen Wert legen, für einen allgemeinen Verbrauchertest zu detailreich und zu komplex sind. Wir finden, Warentest hat hier in Abstimmung mit dem Experten-Fachbeirat ein gutes Maß getroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Anbieter können sich freuen, dass wir es gemeinsam geschafft haben, Sicherheit &amp;amp; Privacy derart in den Fokus der Öffentlichkeit zu stellen, dass ein solcher Schwerpunkt überhaupt in einen derartigen Test einfließt. Das wäre vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen. Das ist unser aller gesellschaftlicher Erfolg!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende gebührt mein persönlicher Dank unserem großartigen Team, das 24 Stunden am Tag und auch an Wochenenden unermüdlich im Einsatz ist, diese mächtige Infrastruktur aufzubauen und zu betreiben. Auch den zahlreichen externen Sicherheitsexperten, mit denen wir immer wieder eng und sehr vertrauensvoll zusammenarbeiten, um neue Maßstäbe zu setzen, möchte ich ausdrücklich danken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und natürlich bedanken wir uns bei allen Nutzern von mailbox.org, die am Ende jeweils „mit den Füßen“ abgestimmt haben, zu uns gekommen sind, anderen von uns erzählen und die uns ihr Vertrauen schenken, dass wir für sie diesen tollen Dienst betreiben dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein&lt;br&gt;Hinter den Kulissen&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Hintergrundinfo: So läuft ein Test bei Stiftung Warentest&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Warentester führen eine Marktevaluation durch, analysieren Anbieter und Features. Dabei werden sie von externen Fachexperten und Verbraucherschützern beraten. Am Ende steht ein penibles Prüfverfahren das genau vorschreibt, was wie zu testen und zu protokollieren ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Testzeitraum wird der Test von beauftragten, externen Sicherheitsspezialisten durchgeführt, renommierten Instituten, die objektiv testen. Deren Test richtet sich genau nach dem spezifizierten Prüfverfahren. Warentest selber testet nicht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erst nach Abschluss des Tests kontaktiert Warentest die getesteten Anbieter und übersendet diesen auch das exakte Prüfprotokoll. So holt sich Warentest Feedback und erneute Fachberatung. In der Regel gibt es parallel dazu ein Treffen eines sogenannten Fachbeirats: Dort sitzen Fachexperten, Vertreter der Verbraucherschutzvereine und kritische Vertreter einiger der getesteten Anbieter zusammen und diskutieren die Prüfverfahren und eventuell gefundene Auffälligkeiten stundenlang. Dieses Treffen ist ein rein fachliches Arbeitstreffen, Messergebnisse werden nicht bekannt gegeben. Bis auf wenige Ausnahmen arbeiten in diesem Fachbeirat die Experten aller Organisationen fachlich und kooperativ zusammen, um das bestmögliche Ergebnis für den Test und damit die Verbraucher zu erreichen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eventuell einigt sich der Fachbeirat auf eine etwas geänderte Bewertung der verschiedenen Kriterien, empfiehlt vielleicht eine kleine Anpassung der Testkriterien. Schwierig ist es, den Spagat zwischen Perfektion und Nachvollziehbarkeit, zwischen Anspruch und Verbraucherrelevanz, zwischen Komplexität und Nachvollziehbarkeit zu finden. Aber am Ende findet der Fachbeirat einen guten Konsens im Sinne der Sache.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erst wenn alle Tests abgeschlossen sind übersendet Warentest allen getesteten Anbietern eine „Anbietervorabinformation“ in der die wichtigsten Testergebnisse des jeweiligen Anbieters abstrakt zusammengefasst sind, sowie redaktionelle Informationen zum getesteten Anbieter abgefragt werden. Alle Anbieter können diese Daten sorgfältig prüfen und Warentest auf eventuelle Fehler oder abweichende Sichtweisen hinweisen; diese Anbietervorabinformation ist eine Korrekturrunde mit den Anbietern zur Qualitätssicherung. Alle Anbieter schicken Korrekturhinweise oder Änderungswünsche an Warentest zurück, die diese dann sorgfältig prüft.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Am Ende: Das Heft erscheint und erst jetzt erfahren die getesteten Anbieter auch alle Ergebnisse. Es gibt als Resultat einen oder mehrere Testsieger auf Basis eines objektiven, fairen und transparenten Verfahrens, an dem monatelang viele Experten mitgearbeitet haben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Updates: OTP 2-Faktor-Auth, PGP-Keyserver, Mailvelope</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neue-features-bei-mailboxorg-otp-2-faktor-auth-pgp-keyserver-mailvelope-e-mail-backup-und-mehr/</link>
  <description>&lt;p&gt;„Alles neu macht der Mai!“, denn wir schalten mit dem heutigen Tage gleich eine ganze Reihe neuer Features und komplett neuer Nutzungsmöglichkeiten frei. Teilweise wurde an den neuen Möglichkeiten über ein Jahr lang gearbeitet und entwickelt –und wir freuen uns sehr, Sie mit diesen neuen Fähigkeiten beglücken zu können:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;POP3-Abholdienst mit PGP-verschlüsselter INBOX&lt;/li&gt;&lt;li&gt;User-Zugriff auf E-Mail-Backups&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2-Faktor-Authentifizierung und OneTimePassword-Methoden wie Google Authenticator&lt;/li&gt;&lt;li&gt;PGP-Keyserver (HKP)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Autoconfiguration-Wizard&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox.org-Guard bietet nun auch volle Mailvelope-Unterstützung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;30-Tages-Wegwerf-E-Mail-Adressen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und was in aller Kürze kommt:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Eigene Android-App für Kalender/Kontakte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mailtrace: Logfile-Suche für unsere User&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Und was sonst noch war…&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;…Neuer Virtualisierungscluster&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…BGP-Routing und BCIX-Peering&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…Neue Kollegen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…User-Support-Forum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…Auflösung Kontaktbilder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…Ordnernamen der „Special-Folder“ Drafts/Trash/Sent angepaßt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…Envelope-To-Adressen stehen als Filterkriterium zur Verfügung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Und nun alles im Detail:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;POP3-Abholdienst mit PGP-verschlüsselter INBOX&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein neuer POP3 Abholdienst — nun zu finden in den Systemeinstellungen — importiert regelmäßig E-Mail-Postfächer anderer Provider. Die so empfangenen E-Mails können mit unserem Mailfilter weiter sortiert werden, bzw. können auf Wunsch gleich in einen eigenen IMAP-Unterordner einsortiert werden. Und das Schönste: Ist unsere vollständig verschlüsselte INBOX aktiv, werden auch die über den POP3-Aboldienst abgerufenen Nachrichten noch PGP-verschlüsselt! Anders als der schon immer vorhandene POP3-Dienst aus dem Mail-Menü ist unser neuer POP3-Abholdienst nicht vom Login des Nutzers abhängig, sondern importiert die gewünschten Postfächer alle 30 Minuten im Hintergrund. Er ist damit auch für alle User interessant, die mit eigenem eigenen Mailclient mit POP3/IMAP auf mailbox.org zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;User-Zugriff auf E-Mail-Backups&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und eine wichtige E-Mail oder gar ein ganzer IMAP-Ordner ist gelöscht. Ein Backup der Maildaten gehört nicht zum geschuldeten Vertragsumfang unserer User-Accounts, aber für interne Zwecke hat mailbox.org Datenbackups der vergangenen Tage gespeichert. Über einen Self-Service-Portal im Einstellungsmenü können User selbstständig Postfächer oder einzelne IMAP-Folder aus einem Backup-Stand der letzten Tage importieren. So können Sie verlorene E-Mails jederzeit selbst retten. In diesem Zusammenhang haben wir §11 (2) unserer AGB angepasst.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;2-Faktor-Authentifizierung und OneTimePassword-Methoden wie Google Authenticator&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nach einem Jahr Vorbereitung hat mailbox.org ein komplett neues Authentifizierungsmodul bekommen. Es unterstützt nun neben Passwörtern und unseren mailbox.org-eigenen Yubikeys endlich beliebige „One Time Passwort“ Token-Generatoren, wie beispielsweise den Google-Authenticator oder den OATH-Service von iPhones. Grundsätzlich sind alle Token-Generatoren auf Basis HOTP, TOTP oder mOTP möglich. Und was Viele freuen wird: Auch beliebige externe YubiKeys, die sich gegen YubiCloud authentifizieren, sind nun möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweise dazu in der FAQ: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://support.mailbox.org/knowledge-base/article/zwei-faktor-authentifzierung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;PGP-Keyserver (HKP)&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unseren mailbox.org Guard bauen wir weiter zum zentralen PGP-Management-Tool aus. Public-Keys unserer User werden über den PGP-Keyserver hkps://pgp.mailbox.org öffentlich abrufbar gehalten. Spezielle DNS-Records von mailbox.org sorgen dafür, dass alle gängigen PGP-Programme anderer Nutzer diesen PGP-Keyserver automatisch finden und die Schlüssel unser Nutzer vom Server automatisch downloaden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweise dazu in der FAQ: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://support.mailbox.org/knowledge-base/article/der-mailbox-org-hkps-keyserver&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Autoconfiguration-Wizard&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine neue Kachel im Office-Portal bzw. der Menüpunkt „Eigene Geräte verbinden“ im Einstellungsmenü bieten einen neuen Konfigurations-Wizard: Klicken Sie sich durch ein kurzes Auswahlmenü welches Gerät bzw. welche Software Sie mit mailbox.org verbinden wollen und unser Wizard zeigt Ihnen alle notwendigen Konfigurationseinstellungen. IPhones erhalten eine Konfigurations-SMS direkt auf das Handy geschickt, so dass Sie diese nur noch bestätigen müssen, iOS-Nutzer können eine Auto-Konfigurationsdatei herunterladen. Auch Outlook-Nutzer können sich freuen: Auch hier haben wir die Autoconfiguration verbessert. Bei nahezu jeder Software reicht es zukünftig, mailbox.org-Username und Passwort anzugeben und alle weiteren Einstellungen werden automatisch gefunden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org-Guard bietet nun auch volle Mailvelope-Unterstützung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unser mailbox.org-Guard bietet statt des bisherigen Modells, bei dem die Keys des Nutzers vollständig serverseitig verwaltet wurden und eine PGP-Benutzung damit überall stets möglich machte, nun auch einen vollen Mailvelope-Support. Mailvelope kann von Nutzern als Plugin im eigenen Browser installiert werden und speichert die PGP-Schlüssel auf dem lokalen Nutzer-Rechner. Das Plugin erfreut sich derzeit großer Beliebtheit und ist die Basis der PGP-Angebote vieler anderer Provider. Unter Sicherheitsaspekten schätzen wir Mailvelope weiterhin eher kritisch ein, stellen unseren Nutzern aber natürlich frei, welche Lösung sie einsetzen wollen. mailbox.org bietet nun also den gleichen Mailvelope-Support, wie andere Provider auch. mailbox.org-Accounts, die unser Guard-Verschlüsselungsmodul erstmalig benutzen können zukünftig wählen, ob dieses wie bisher mit serverseitiger PGP-Verschlüsselung oder auf Basis des Mailvelope-Plugins eingerichtet werden. Diese Einstellung kann anschließend nicht mehr geändert werden. Lesen Sie vorher dazu unsere FAQs!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweise dazu in der FAQ: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://support.mailbox.org/knowledge-base/article/mailvelope-add-on-mit-guard-verwenden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;30-Tages-Wegwerf-E-Mail-Adressen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie oft muß man irgendwo seine private E-Mail-Adresse angeben, obwohl man diese lieber nicht herausgeben möchte? Sei es die aufgezwungene Registrierung bei einem Hersteller oder der schnelle Zugang zu einem Support-Forum: Hier konnten bislang Aliase verwenden werden; doch deren Anzahl ist beschränkt und gelöschte Aliase könnten nach langer Zeit auch durch einen anderen User zufällig neu registriert werden. Wir bieten darum ab sofort „Wegwerf-Aliase“ an — generieren Sie im Einstellungsmenü spezielle Aliase mit einer Gültigkeit von nur 30 Tagen, danach werden diese automatisch von uns gelöscht. Achtung: Es ist nicht möglich, E-Mails mit diesen Wegwerfaliasen ausgehend zu versenden!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Und was in aller Kürze kommt:&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Eigene Android-App für Kalender/Kontakte&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Freischaltung der App im Google Playstore steht unmittelbar bevor: Eine eigene Kalender- und Kontakte-App bietet zukünftig das perfekte Zusammenspiel mit unserem mailbox.org-Office und vereinfacht die Konfiguration. Grundlage sind die seit jeher von uns empfohlenen Kalender- und Kontakt-Apps von Marten Gajda, die hier für uns angepaßt wurden. Unser neuer Konfigurations-Wizzard wird direkt auf die neuen Apps verlinken, sobald diese verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mailtrace: Logfile-Suche für unsere User&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Herrscht Unklarheit über den Verbleib einer E-Mail steht die Antwort in aller Regel im Logfile des Mailservers; doch dieses ist für User unerreichbar. Unser neuer Dienst „Mailtrace“ bietet unseren Usern eine Recherchemöglichkeit in ihrem persönlichen Mailserver-Logfile: Der Zustellstatus aller aus- und eingehenden E-Mails kann dort live und nach eine einfachen Ampel-Prinzip (rot/gelb/grün) nachvollzogen werden und technisch interessierte Nutzer können auf Wunsch Einblick in die technischen Details nehmen. Ein Release-Zeitpunkt steht noch nicht fest. User, die am Beta-Test teilnehmen wollen, können sich bei p.heinlein@mailbox.org melden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Und was sonst noch war…&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Interessierten geben wir gerne einen auszugsweisen Einblick, was die letzten Monate hinter den Kulissen sonst noch alles passiert ist:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Neuer Virtualisierungscluster&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nach eineinhalb Jahren Aufbauarbeit konnte Anfang Mai ein neuer Server-Cluster in einem neuen Rechenzentrumsstandort in Betrieb genommen werden. Dabei haben wir absichtlich eine andere Virtualisierungslösung gewählt als bisher. Damit setzen wir unsere Strategie fort, durch eine auch in der Software redundante Auslegung unabhängiger gegen Störungen und Sicherheitsprobleme zu sein. So werden Server-Cluster aus mehreren Maschinen zukünftig gezielt auf Basis von zwei verschiedenen Virtualisierungslösungen parallel aufgebaut.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…BGP-Routing und BCIX-Peering&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch unser BGP-Projekt konnte nach zwei Jahren Arbeit im 1. Quartal abgeschlossen werden: Wir tauschen jetzt mit vielen deutschen und internationalen Providern Traffic am Berliner Internet-Austauschknoten BCIX direkt aus, was Abrufgeschwindigkeiten erhöht und Routingwege der Datenpakete verkürzt. Dazu haben wir alle unsere Rechenzentrumsstandorte an den BCIX angeschlossen und mit allen großen Provider BGP-Peerings vereinbart. Da wir unseren Datentraffic nun auf einer Vielzahl verschiedener kurzer Verbindungswege mit anderen Anbietern austauschen, macht dieser neue Aufbau mailbox.org deutlich unabhängiger gegen beliebige Traffic-Störungen an anderen Stellen des Internets, beispielsweise in Folge von Hardware-Defekten oder DDoS-Attacken. mailbox.org ist nun über vier voll-redundante Firewall- und Routersysteme an verschiedenen physikalisch getrennten Standorten parallel mit dem Internet verbunden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Neue Kollegen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Entwickler, Support, Administratoren: Zahlreiche neue Kollegen sind in den letzten sechs Monaten ins mailbox.org-Team und zu Heinlein Support gekommen. 29 Kollegen umfaßt unser Team und für den 1. Juni ist schon wieder Verstärkung im Anmarsch. Sebastian „Ben“ Knopp und sein tatkräftiges Helpdesk-Team halten die Support-Queue oft bei unter 24 Stunden Rückstau und was Entwickler und Administratoren in den letzten Monaten alles geschafft haben, wurde weiter oben bereits beschrieben. Eng wurde es langsam bei Heinlein Support: Zum 1. Juni übernehmen wir darum eine weitere 200qm-Bürofläche bei uns im Haus und schaffen Platz für neue Kollegen auf dann insgesamt 700qm.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…User-Support-Forum&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser neues Support-Forum hat sich seit Anfang des Jahres prächtig entwickelt. Hier helfen sich User mit ihren verschiedenen Erfahrungen gegenseitig, geben Konfigurationshilfe zu spezieller Software oder beantworten Verständnisfragen. Auch unser Helpdesk-Team ist im Support-Forum auf freiwilliger Basis engagiert — aber bitte beachten Sie, dass strukturierter Individual-Support weiterhin nur über support@mailbox.org abgewickelt wird. Aber auch wir lesen das Forum aufmerksam mit und haben aus den vielen sehr engagierten Beiträgen zahlreiche Verbesserungsvorschläge für mailbox.org herausziehen und größtenteils auch schon umsetzen können. Einen Dank an alle engagierten Forums-Teilnehmer.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Auflösung Kontaktbilder&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Anfang Juni wurde aufgrund einer Foren-Diskussion die Auflösung der Kontaktbilder auf 720×720 Pixel erhöht. Die bisherige Auflösung von 250×250 Pixeln war angesichts der hochauflösenden Handy-Displays nicht mehr ausreichend. Seitdem werden neue Bilder in 720×720 gespeichert — bereits vorhandene Bilder können von uns nicht hochgerechnet werden. Wer auch diese in höherer Auflösung haben will, muß sie diese leider kurzerhand neu hochladen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Ordnernamen der „Special-Folder“ Drafts/Trash/Sent angepaßt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein geändertes Verhalten in neuen Outlook-Versionen hat dafür gesorgt, dass die Mailordner „Entwürfe“, „Papierkorb“; „Gesendete Objekte“ (alias: „Drafts“, „Trash“, „Sent“) von Outlook und dem mailbox.org-Office unterschiedlich gewählt wurden und doppelt auftauchen konnten. Damit Mailclients des Nutzers diese Spezialordner richtig erkennen, erhalten neu angelegte mailbox.org-Accounts darum die Standardordner auf Basis der englischen Namen „Drafts“, „Trash“, „Sent“, „Archive“, auch wenn diese im mailbox.org-Office weiterhin in die jeweilige Sprache des Nutzers übersetzt als „Papierkorb“ usw. angezeigt werden. Vorhandene mailbox.org-Konten werden von uns nicht automatisch umgestellt, um vorhandene Konfigurationen nicht zu zerstören. Auf Wunsch stellen wir Nutzer individuell auf das neue Namensschema um — Mail an support@mailbox.org mit dem Betreff „Ordner-Umstellung“ reicht.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Envelope-To-Adressen stehen als Filterkriterium zur Verfügung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Einen lange gehegten User-Wunsch der auch uns sehr am Herzen lag, konnte Mitte Mai abgehakt werden: Ab sofort werden auch bei externen Domains die Mailadressen bis in unseren Sieve-Mailfilter hinein transportiert und stehen dort als Filter-Kriterium „Evelope-An“ zur Verfügung. Gerade Nutzer mit eigener Domain und entsprechenden Alias-Adressen wird das freuen — sie können nun die Mailadressen über den Filter in passende Unterordner sortieren lassen. Achtung: Das Filterkriterium „Irgendein Empfänger“ prüft die Header-Zeilen To: und CC: — bei Weiterleitungen oder BCC-Mailkopien ist der tatsächliche Empfänger dort jedoch gar nicht sichtbar genannt oder der Eintrag zeigt noch auf die alte Mailadresse bevor die Weiterleitung stattfand. Das Filterkriterium „Envelope-An“ hingegen prüft den tatsächlichen Empfänger, an den die konkrete E-Mail gerade gerichtet ist.&lt;br&gt;Sieve-Filter bei mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 30 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>Updates: OTP 2-Faktor-Auth, PGP-Keyserver, Mailvelope</dc:title>
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  <title>Updates: OTP 2-Faktor-Auth, PGP-Keyserver, Mailvelope</title>
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  <description>&lt;p&gt;„Alles neu macht der Mai!“, denn wir schalten mit dem heutigen Tage gleich eine ganze Reihe neuer Features und komplett neuer Nutzungsmöglichkeiten frei. Teilweise wurde an den neuen Möglichkeiten über ein Jahr lang gearbeitet und entwickelt –und wir freuen uns sehr, Sie mit diesen neuen Fähigkeiten beglücken zu können:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;POP3-Abholdienst mit PGP-verschlüsselter INBOX&lt;/li&gt;&lt;li&gt;User-Zugriff auf E-Mail-Backups&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2-Faktor-Authentifizierung und OneTimePassword-Methoden wie Google Authenticator&lt;/li&gt;&lt;li&gt;PGP-Keyserver (HKP)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Autoconfiguration-Wizard&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mailbox.org-Guard bietet nun auch volle Mailvelope-Unterstützung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;30-Tages-Wegwerf-E-Mail-Adressen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und was in aller Kürze kommt:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Eigene Android-App für Kalender/Kontakte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mailtrace: Logfile-Suche für unsere User&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Und was sonst noch war…&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;…Neuer Virtualisierungscluster&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…BGP-Routing und BCIX-Peering&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…Neue Kollegen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…User-Support-Forum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…Auflösung Kontaktbilder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…Ordnernamen der „Special-Folder“ Drafts/Trash/Sent angepaßt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;…Envelope-To-Adressen stehen als Filterkriterium zur Verfügung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Und nun alles im Detail:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;POP3-Abholdienst mit PGP-verschlüsselter INBOX&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein neuer POP3 Abholdienst — nun zu finden in den Systemeinstellungen — importiert regelmäßig E-Mail-Postfächer anderer Provider. Die so empfangenen E-Mails können mit unserem Mailfilter weiter sortiert werden, bzw. können auf Wunsch gleich in einen eigenen IMAP-Unterordner einsortiert werden. Und das Schönste: Ist unsere vollständig verschlüsselte INBOX aktiv, werden auch die über den POP3-Aboldienst abgerufenen Nachrichten noch PGP-verschlüsselt! Anders als der schon immer vorhandene POP3-Dienst aus dem Mail-Menü ist unser neuer POP3-Abholdienst nicht vom Login des Nutzers abhängig, sondern importiert die gewünschten Postfächer alle 30 Minuten im Hintergrund. Er ist damit auch für alle User interessant, die mit eigenem eigenen Mailclient mit POP3/IMAP auf mailbox.org zugreifen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;User-Zugriff auf E-Mail-Backups&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und eine wichtige E-Mail oder gar ein ganzer IMAP-Ordner ist gelöscht. Ein Backup der Maildaten gehört nicht zum geschuldeten Vertragsumfang unserer User-Accounts, aber für interne Zwecke hat mailbox.org Datenbackups der vergangenen Tage gespeichert. Über einen Self-Service-Portal im Einstellungsmenü können User selbstständig Postfächer oder einzelne IMAP-Folder aus einem Backup-Stand der letzten Tage importieren. So können Sie verlorene E-Mails jederzeit selbst retten. In diesem Zusammenhang haben wir §11 (2) unserer AGB angepasst.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;2-Faktor-Authentifizierung und OneTimePassword-Methoden wie Google Authenticator&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nach einem Jahr Vorbereitung hat mailbox.org ein komplett neues Authentifizierungsmodul bekommen. Es unterstützt nun neben Passwörtern und unseren mailbox.org-eigenen Yubikeys endlich beliebige „One Time Passwort“ Token-Generatoren, wie beispielsweise den Google-Authenticator oder den OATH-Service von iPhones. Grundsätzlich sind alle Token-Generatoren auf Basis HOTP, TOTP oder mOTP möglich. Und was Viele freuen wird: Auch beliebige externe YubiKeys, die sich gegen YubiCloud authentifizieren, sind nun möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweise dazu in der FAQ: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://support.mailbox.org/knowledge-base/article/zwei-faktor-authentifzierung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;PGP-Keyserver (HKP)&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unseren mailbox.org Guard bauen wir weiter zum zentralen PGP-Management-Tool aus. Public-Keys unserer User werden über den PGP-Keyserver hkps://pgp.mailbox.org öffentlich abrufbar gehalten. Spezielle DNS-Records von mailbox.org sorgen dafür, dass alle gängigen PGP-Programme anderer Nutzer diesen PGP-Keyserver automatisch finden und die Schlüssel unser Nutzer vom Server automatisch downloaden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweise dazu in der FAQ: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://support.mailbox.org/knowledge-base/article/der-mailbox-org-hkps-keyserver&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Autoconfiguration-Wizard&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Eine neue Kachel im Office-Portal bzw. der Menüpunkt „Eigene Geräte verbinden“ im Einstellungsmenü bieten einen neuen Konfigurations-Wizard: Klicken Sie sich durch ein kurzes Auswahlmenü welches Gerät bzw. welche Software Sie mit mailbox.org verbinden wollen und unser Wizard zeigt Ihnen alle notwendigen Konfigurationseinstellungen. IPhones erhalten eine Konfigurations-SMS direkt auf das Handy geschickt, so dass Sie diese nur noch bestätigen müssen, iOS-Nutzer können eine Auto-Konfigurationsdatei herunterladen. Auch Outlook-Nutzer können sich freuen: Auch hier haben wir die Autoconfiguration verbessert. Bei nahezu jeder Software reicht es zukünftig, mailbox.org-Username und Passwort anzugeben und alle weiteren Einstellungen werden automatisch gefunden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org-Guard bietet nun auch volle Mailvelope-Unterstützung&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unser mailbox.org-Guard bietet statt des bisherigen Modells, bei dem die Keys des Nutzers vollständig serverseitig verwaltet wurden und eine PGP-Benutzung damit überall stets möglich machte, nun auch einen vollen Mailvelope-Support. Mailvelope kann von Nutzern als Plugin im eigenen Browser installiert werden und speichert die PGP-Schlüssel auf dem lokalen Nutzer-Rechner. Das Plugin erfreut sich derzeit großer Beliebtheit und ist die Basis der PGP-Angebote vieler anderer Provider. Unter Sicherheitsaspekten schätzen wir Mailvelope weiterhin eher kritisch ein, stellen unseren Nutzern aber natürlich frei, welche Lösung sie einsetzen wollen. mailbox.org bietet nun also den gleichen Mailvelope-Support, wie andere Provider auch. mailbox.org-Accounts, die unser Guard-Verschlüsselungsmodul erstmalig benutzen können zukünftig wählen, ob dieses wie bisher mit serverseitiger PGP-Verschlüsselung oder auf Basis des Mailvelope-Plugins eingerichtet werden. Diese Einstellung kann anschließend nicht mehr geändert werden. Lesen Sie vorher dazu unsere FAQs!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweise dazu in der FAQ: &lt;a href="https://kb.mailbox.org/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://support.mailbox.org/knowledge-base/article/mailvelope-add-on-mit-guard-verwenden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;30-Tages-Wegwerf-E-Mail-Adressen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie oft muß man irgendwo seine private E-Mail-Adresse angeben, obwohl man diese lieber nicht herausgeben möchte? Sei es die aufgezwungene Registrierung bei einem Hersteller oder der schnelle Zugang zu einem Support-Forum: Hier konnten bislang Aliase verwenden werden; doch deren Anzahl ist beschränkt und gelöschte Aliase könnten nach langer Zeit auch durch einen anderen User zufällig neu registriert werden. Wir bieten darum ab sofort „Wegwerf-Aliase“ an — generieren Sie im Einstellungsmenü spezielle Aliase mit einer Gültigkeit von nur 30 Tagen, danach werden diese automatisch von uns gelöscht. Achtung: Es ist nicht möglich, E-Mails mit diesen Wegwerfaliasen ausgehend zu versenden!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Und was in aller Kürze kommt:&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;Eigene Android-App für Kalender/Kontakte&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Freischaltung der App im Google Playstore steht unmittelbar bevor: Eine eigene Kalender- und Kontakte-App bietet zukünftig das perfekte Zusammenspiel mit unserem mailbox.org-Office und vereinfacht die Konfiguration. Grundlage sind die seit jeher von uns empfohlenen Kalender- und Kontakt-Apps von Marten Gajda, die hier für uns angepaßt wurden. Unser neuer Konfigurations-Wizzard wird direkt auf die neuen Apps verlinken, sobald diese verfügbar sind.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mailtrace: Logfile-Suche für unsere User&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Herrscht Unklarheit über den Verbleib einer E-Mail steht die Antwort in aller Regel im Logfile des Mailservers; doch dieses ist für User unerreichbar. Unser neuer Dienst „Mailtrace“ bietet unseren Usern eine Recherchemöglichkeit in ihrem persönlichen Mailserver-Logfile: Der Zustellstatus aller aus- und eingehenden E-Mails kann dort live und nach eine einfachen Ampel-Prinzip (rot/gelb/grün) nachvollzogen werden und technisch interessierte Nutzer können auf Wunsch Einblick in die technischen Details nehmen. Ein Release-Zeitpunkt steht noch nicht fest. User, die am Beta-Test teilnehmen wollen, können sich bei p.heinlein@mailbox.org melden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Und was sonst noch war…&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Interessierten geben wir gerne einen auszugsweisen Einblick, was die letzten Monate hinter den Kulissen sonst noch alles passiert ist:&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Neuer Virtualisierungscluster&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Nach eineinhalb Jahren Aufbauarbeit konnte Anfang Mai ein neuer Server-Cluster in einem neuen Rechenzentrumsstandort in Betrieb genommen werden. Dabei haben wir absichtlich eine andere Virtualisierungslösung gewählt als bisher. Damit setzen wir unsere Strategie fort, durch eine auch in der Software redundante Auslegung unabhängiger gegen Störungen und Sicherheitsprobleme zu sein. So werden Server-Cluster aus mehreren Maschinen zukünftig gezielt auf Basis von zwei verschiedenen Virtualisierungslösungen parallel aufgebaut.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…BGP-Routing und BCIX-Peering&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch unser BGP-Projekt konnte nach zwei Jahren Arbeit im 1. Quartal abgeschlossen werden: Wir tauschen jetzt mit vielen deutschen und internationalen Providern Traffic am Berliner Internet-Austauschknoten BCIX direkt aus, was Abrufgeschwindigkeiten erhöht und Routingwege der Datenpakete verkürzt. Dazu haben wir alle unsere Rechenzentrumsstandorte an den BCIX angeschlossen und mit allen großen Provider BGP-Peerings vereinbart. Da wir unseren Datentraffic nun auf einer Vielzahl verschiedener kurzer Verbindungswege mit anderen Anbietern austauschen, macht dieser neue Aufbau mailbox.org deutlich unabhängiger gegen beliebige Traffic-Störungen an anderen Stellen des Internets, beispielsweise in Folge von Hardware-Defekten oder DDoS-Attacken. mailbox.org ist nun über vier voll-redundante Firewall- und Routersysteme an verschiedenen physikalisch getrennten Standorten parallel mit dem Internet verbunden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Neue Kollegen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Entwickler, Support, Administratoren: Zahlreiche neue Kollegen sind in den letzten sechs Monaten ins mailbox.org-Team und zu Heinlein Support gekommen. 29 Kollegen umfaßt unser Team und für den 1. Juni ist schon wieder Verstärkung im Anmarsch. Sebastian „Ben“ Knopp und sein tatkräftiges Helpdesk-Team halten die Support-Queue oft bei unter 24 Stunden Rückstau und was Entwickler und Administratoren in den letzten Monaten alles geschafft haben, wurde weiter oben bereits beschrieben. Eng wurde es langsam bei Heinlein Support: Zum 1. Juni übernehmen wir darum eine weitere 200qm-Bürofläche bei uns im Haus und schaffen Platz für neue Kollegen auf dann insgesamt 700qm.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…User-Support-Forum&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser neues Support-Forum hat sich seit Anfang des Jahres prächtig entwickelt. Hier helfen sich User mit ihren verschiedenen Erfahrungen gegenseitig, geben Konfigurationshilfe zu spezieller Software oder beantworten Verständnisfragen. Auch unser Helpdesk-Team ist im Support-Forum auf freiwilliger Basis engagiert — aber bitte beachten Sie, dass strukturierter Individual-Support weiterhin nur über support@mailbox.org abgewickelt wird. Aber auch wir lesen das Forum aufmerksam mit und haben aus den vielen sehr engagierten Beiträgen zahlreiche Verbesserungsvorschläge für mailbox.org herausziehen und größtenteils auch schon umsetzen können. Einen Dank an alle engagierten Forums-Teilnehmer.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Auflösung Kontaktbilder&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Anfang Juni wurde aufgrund einer Foren-Diskussion die Auflösung der Kontaktbilder auf 720×720 Pixel erhöht. Die bisherige Auflösung von 250×250 Pixeln war angesichts der hochauflösenden Handy-Displays nicht mehr ausreichend. Seitdem werden neue Bilder in 720×720 gespeichert — bereits vorhandene Bilder können von uns nicht hochgerechnet werden. Wer auch diese in höherer Auflösung haben will, muß sie diese leider kurzerhand neu hochladen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;…Ordnernamen der „Special-Folder“ Drafts/Trash/Sent angepaßt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein geändertes Verhalten in neuen Outlook-Versionen hat dafür gesorgt, dass die Mailordner „Entwürfe“, „Papierkorb“; „Gesendete Objekte“ (alias: „Drafts“, „Trash“, „Sent“) von Outlook und dem mailbox.org-Office unterschiedlich gewählt wurden und doppelt auftauchen konnten. Damit Mailclients des Nutzers diese Spezialordner richtig erkennen, erhalten neu angelegte mailbox.org-Accounts darum die Standardordner auf Basis der englischen Namen „Drafts“, „Trash“, „Sent“, „Archive“, auch wenn diese im mailbox.org-Office weiterhin in die jeweilige Sprache des Nutzers übersetzt als „Papierkorb“ usw. angezeigt werden. Vorhandene mailbox.org-Konten werden von uns nicht automatisch umgestellt, um vorhandene Konfigurationen nicht zu zerstören. 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Das Filterkriterium „Envelope-An“ hingegen prüft den tatsächlichen Empfänger, an den die konkrete E-Mail gerade gerichtet ist.&lt;br&gt;Sieve-Filter bei mailbox.org&lt;/p&gt;
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  <title>Erfüllung BSI-Richtlinie „Sicherer E-Mail-Transport“</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-erfuellt-neue-bsi-richtlinie-sicherer-e-mail-transport-tr-03108/</link>
  <description>&lt;p&gt;Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nach rund 9 Monaten Arbeit heute die neue BSI-Richtlinie „Sicherer E-Mail-Transport“ (&lt;a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/TechnischeRichtlinien/tr03108/index_htm.html"&gt;BSI TR-03108&lt;/a&gt;) veröffentlicht. Diese Technische Richtlinie legt konkrete Anforderungen an E-Mail-Anbieter fest und hat das Ziel die Vergleichbarkeit und Verbreitung sicherer E-Mail-Kommunikation zu erhöhen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir waren als Mitglied der Arbeitsgruppe, am Entstehen dieser Richtlinie in den vergangenen Monaten aktiv beteiligt und freuen uns darüber, dass wir den flächendeckenden Einsatz von DNSSEC als Verpflichtung in der Richtlinie durchsetzen konnten. -Nicht alle Provider waren zunächst von dieser Anforderung angetan. Im unserem Blog bei Heinlein Support haben wir ausführlichere &lt;a href="https://www.heinlein-support.de/blog/news/bsi-richtlinie-sicherer-mailtransport-was-ist-davon-zu-halten/"&gt;Informationen zu Inhalt und Entstehungsprozess der Richtlinie zusammengestellt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zukünftig können sich nun also E-Mail-Anbieter in einem aufwändigen und durchaus teuren Prüfprozess vom BSI zertifizieren lassen, dass sie die Anforderungen dieser Richtlinie erfüllen. Damit ist für die Verbraucher leichter ersichtlich, wer eine sichere E-Mail-Kommunikation lt. Richtlinie anbietet. – ABER, so sehr wir die festgelegten technischen Anforderungen auch begrüßen, wir sehen den Vergabeprozess des Prüfsiegels durchaus auch skeptisch. Letztlich handelt es sich auch um ein Siegel, über das sich die Marketingabteilungen freuen dürften. Der genaue Prüfprozess, wie also ein Anbieter zu einer Zertifizierung kommt, ist noch nicht fertiggestellt, so dass mit ersten Zertifizierungsverfahren erst in einigen Monaten zu rechnen ist. Wir sehen kritisch, dass die Höhe der Kosten für diese Zertifizierung noch nicht absehbar ist. Sie dürften aber im unteren fünfstelligen Bereich liegen – eine Investition, die sich Provider kleiner und mittlerer Größe also genau überlegen müssen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org und die BSI-Richtlinie&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nach unserer Einschätzung, erfüllt mailbox.org als einer der ersten Provider alle Anforderungen der Richtlinie TR-03108 schon jetzt in vollem Umfang. Wir gehen davon aus, dass ein entsprechender Zertifizierungsprozess diese Einschätzung bestätigt.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 20 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Update der Weboberfläche</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/update-der-weboberflaeche-november-2015/</link>
  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Update 26.11. 12 Uhr: Die Kollegen hatten eine längere Nachtschicht. Das Update ist durch. — Wir haben aber noch offene Punkte, die im Laufe des Tages noch gefixt werden. Aktuell eine kleine, seltene Hakelei bei Aliasen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Kunden von mailbox.org,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;heute Abend wird es ein Update der Weboberfläche geben. Möglicherweise kommt es in dieser Zeit zu Verzögerungen beim Login in unser Online Office, wofür wir uns an dieser Stelle schon einmal entschuldigen. Wir bemühen uns, die möglichen Beeinträchtigungen minimal zu halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nun zu den schönen Dingen. Die neue Version bringt einige Veränderungen und Verbesserungen mit sich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist neu?&lt;/h2&gt;&lt;h4&gt;Teilen von Dokumenten, Kalendern, Aufgaben und Kontakten&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Sie können Ihre Dokumente, Dateien, Kalender, Aufgaben und Kontakte sowohl mit anderen mailbox.org-Usern als auch mit externen Nutzern teilen. Folgende Möglichkeiten gibt es.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast-Zugang -&amp;gt; Wollen Sie Dateien mit externe Nutzern (Gästen) teilen, so können diese von Ihnen einen Zugang zu einer Minimalversion des Online Office erhalten und dort Daten ansehen und kollaborativ bearbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einladung -&amp;gt; Um Daten außerhalb der Weboberfläche zu teilen, können Sie externe Nutzer eine Freigabe für diese Daten erteilen, indem Sie seine E-Mail-Adresse hinzufügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Freigaben-Management -&amp;gt; Hier können Sie für externe Nutzer und mailbox.org Nutzer Freigaben erteilen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Kalender&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ein sehnlicher Wunsch vieler Kunden geht in Erfüllung. Termine, Ordner und Kalender können ab sofort mit unterschiedlichen Farben gestaltet werden. Außerdem gibt es einen neuen Ordner „Alle meine Termine“, der alle Termine aus verschiedenen Kalendern anzeigt.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Präsentationen&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie auch fertige Präsentationen im Online-Portal abspielen lassen und als Web-Cast auch externen Gästen präsentieren.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Drive&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es gibt eine übersichtlichere Anzeige aller Ordner und Bilddateien. Beim Upload von Dateien wird nun die restliche Zeit des Uploads angezeigt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, den mailbox.org Drive nun mit Google Drive, DropBox, Box und OneDrive zu verbinden und Dateien per Drag &amp;amp; Drop zu verschieben.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Mail&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Hier wurde das Layout verschlankt. Es sind aber alle bekannten Funktionen nachwievor vorhanden. — Unsere Icons, die Ihnen zeigen, ob die Mail an Ihre Empfänger auf SSL/DANE-verschlüsselten Weg übermittelt wird, wurden optisch angepasst.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Update der Weboberfläche</dc:title>
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  <title>Update der Weboberfläche</title>
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  <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Update 26.11. 12 Uhr: Die Kollegen hatten eine längere Nachtschicht. Das Update ist durch. — Wir haben aber noch offene Punkte, die im Laufe des Tages noch gefixt werden. Aktuell eine kleine, seltene Hakelei bei Aliasen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Kunden von mailbox.org,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;heute Abend wird es ein Update der Weboberfläche geben. Möglicherweise kommt es in dieser Zeit zu Verzögerungen beim Login in unser Online Office, wofür wir uns an dieser Stelle schon einmal entschuldigen. Wir bemühen uns, die möglichen Beeinträchtigungen minimal zu halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nun zu den schönen Dingen. Die neue Version bringt einige Veränderungen und Verbesserungen mit sich.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist neu?&lt;/h2&gt;&lt;h4&gt;Teilen von Dokumenten, Kalendern, Aufgaben und Kontakten&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Sie können Ihre Dokumente, Dateien, Kalender, Aufgaben und Kontakte sowohl mit anderen mailbox.org-Usern als auch mit externen Nutzern teilen. Folgende Möglichkeiten gibt es.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast-Zugang -&amp;gt; Wollen Sie Dateien mit externe Nutzern (Gästen) teilen, so können diese von Ihnen einen Zugang zu einer Minimalversion des Online Office erhalten und dort Daten ansehen und kollaborativ bearbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einladung -&amp;gt; Um Daten außerhalb der Weboberfläche zu teilen, können Sie externe Nutzer eine Freigabe für diese Daten erteilen, indem Sie seine E-Mail-Adresse hinzufügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Freigaben-Management -&amp;gt; Hier können Sie für externe Nutzer und mailbox.org Nutzer Freigaben erteilen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Kalender&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ein sehnlicher Wunsch vieler Kunden geht in Erfüllung. Termine, Ordner und Kalender können ab sofort mit unterschiedlichen Farben gestaltet werden. Außerdem gibt es einen neuen Ordner „Alle meine Termine“, der alle Termine aus verschiedenen Kalendern anzeigt.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Präsentationen&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ab sofort können Sie auch fertige Präsentationen im Online-Portal abspielen lassen und als Web-Cast auch externen Gästen präsentieren.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Drive&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Es gibt eine übersichtlichere Anzeige aller Ordner und Bilddateien. Beim Upload von Dateien wird nun die restliche Zeit des Uploads angezeigt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, den mailbox.org Drive nun mit Google Drive, DropBox, Box und OneDrive zu verbinden und Dateien per Drag &amp;amp; Drop zu verschieben.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Mail&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Hier wurde das Layout verschlankt. Es sind aber alle bekannten Funktionen nachwievor vorhanden. — Unsere Icons, die Ihnen zeigen, ob die Mail an Ihre Empfänger auf SSL/DANE-verschlüsselten Weg übermittelt wird, wurden optisch angepasst.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>mailbox.org beteiligt sich an Verfassungsbeschwerde</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-beteiligt-sich-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung/</link>
  <description>&lt;p&gt;Am heutigen Freitag hat der Bundestag wieder einmal alle Warnungen der Sachverständigen in den Wind geschossen und die Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung (VDS) beschlossen. Nach vielen Anläufen seit 1997 war die VDS letztendlich ab dem Jahr 2009 kurzzeitig in Kraft, bis eine erfolgreiche Verfassungsbeschwerde das rechtswidrige Gesetz im März 2010 wieder stoppte und die VDS wieder außer Kraft setzte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorratsdatenspeicherung verpflichtet Zugangsanbieter (Mobilfunk, Internet) zur Erhebung von Meta-Daten der Kommunikation — also wer kommuniziert wann mit wem. Die eigentlichen Inhalte der Kommunikation („was“, also beispielsweise der Inhalt einer E-Mail) ist dabei theoretisch nicht erfasst: E-Mail hat hier ausdrücklich eine Freistellung im Gesetz erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das klingt zunächst vergleichsweise harmlos, doch ist für Experten klar, dass aufgrund dieser Datenbasis auch die Inhalte der Kommunikation weitreichend erfasst werden können, beispielsweise, wenn diese mit anderen Datenquellen und Informationen verknüpft werden können. Insofern hat die VDS der Zugangsprovider auch für den E-Mail-Verkehr weitreichende Auswirkungen und unterläuft dessen Anonymität und Schutz. Aktuell wird mailbox.org darüber hinaus prüfen müssen, inwieweit der von uns angebotene XMPP-Server („Jabber-Chat“) der Vorratsdatenspeicherung unterliegen könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem ist schon jetzt klar, dass aus technischen Gründen bei der Protokollierung von SMS auch der SMS-Inhalt selbst mit erfasst werden soll. Auch in vielen anderen Details muss die &lt;a href="https://digitalcourage.de/themen/vorratsdatenspeicherung/5-minuten-info-vorratsdatenspeicherung"&gt;VDS mehr als nur kritisch&lt;/a&gt; gesehen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die politische Brisanz der VDS liegt in dem Umstand, dass der Gesetzgeber alle seine Bürger anlaßlos soweit verdächtigt, dass schon präventiv deren Kommunikation erfasst und damit in ihre Grundrechte eingegriffen wird. Ein wesentlicher Grundsatz des deutschen Rechtssystems — die Unschuldsvermutung — wird damit außer Kraft gesetzt. Und nach vielen Jahren Kommunikationsüberwachung und auch aktuellen Berichten über die Auswüchse des BND-Anhörskandals muss klar sein: Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese hochsensiblen Daten von staatlicher Seite aus rechtswidrig mißbraucht werden. Der Bürger kann leider seinerseits nicht darauf vertrauen, die Staatsorgane selbst würden sich an Recht und Gesetz halten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;mailbox.org beteiligt sich an Verfassungsbeschwerde&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als Betreiber von &lt;a href="https://www.jpberlin.de/"&gt;JPBerlin.de&lt;/a&gt; und &lt;a href="https://mailbox.org/"&gt;mailbox.org&lt;/a&gt; kämpft unser Unternehmen seit 25 Jahren für eine sichere, vertrauliche Kommunikation aller Menschen, für Meinungs- und Gedankenfreiheit. Nicht zufällig hostet Heinlein Hosting seit vielen Jahren u.a. den &lt;a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/"&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; — und hat mit &lt;a href="https://mailbox.org/"&gt;mailbox.org&lt;/a&gt; einen E-Mail-Provider geschaffen, der Sicherheit und Datenschutz an die oberste Stelle gestellt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heinlein Support — und damit mailbox.org — wird sich darum wie vor einigen Jahren schon, wieder an der Verfassungsbeschwerde gegen die heute beschlossene Vorratsdatenspeicherung beteiligen. Wir werden die Klage — initiiert von unseren langjährigen Freunden bei &lt;a href="https://digitalcourage.de/themen/vorratsdatenspeicherung"&gt;Digitalcourage e.V.&lt;/a&gt; — in relevantem Maße finanziell unterstützen. Eine inhaltliche Beteiligung als Nebenkläger vor dem Bundesverfassungsgericht prüfen wir derzeit mit den beschwerdeführenden Anwälten intensiv.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeder kann sich der &lt;a href="https://aktion.digitalcourage.de/civicrm/petition/sign?sid=2&amp;amp;reset=1"&gt;Verfassungsbeschwerde als Unterstützer anschließen&lt;/a&gt; — auch finanzielle Spenden zur Deckung der Prozeßkosten sind weiterhin gerne gesehen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Vorratsdatenspeicherung? Tor-Netzwerk!&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Übrigens betreibt mailbox.org seit einiger Zeit auch eigene Tor-Server (siehe FAQ/Hilfe). Diese Infrastruktur ist hervorragend dafür geeignet, die Vorratsdatenspeicherung ins Leere laufen zu lassen. mailbox.org wird dieses Engagement weiter ausbauen…&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 16 Oct 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox.org zeigt vor Versand Sicherheitslevel Empfänger</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-informiert-schon-vor-e-mail-versand-ueber-sicherheitslevel-der-empfaenger/</link>
  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;SSL verschlüsselt oder nicht? – Die Eingabe einer Empfänger-Adresse liefert Ihnen ab sofort ein klares Ergebnis.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfache Symbole informieren Sie über die Transportverschlüsselung von E-Mail-Providern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;So gewinnen Sie mehr Sicherheit und Transparenz für Ihre private oder geschäftliche Kommunikation&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kunden von mailbox.org, können ab sofort schon bei der Eingabe einer E-Mail-Adresse sehen, ob die E-Mail später über eine SSL-verschlüsselte Verbindung gesichert übertragen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei klassifiziert mailbox.org die Empfangsprovider nach drei Stufen: Unterstützt das Zielsystem keine Verschlüsselung, wird der Absender durch ein rotes offenes Schloss-Symbol gewarnt. Beherrscht das Zielsystem normale SSL-Verschlüsselung kann sich der Absender über das Bild eines grünen gesicherten Schlosses freuen. Und erfüllt das Zielsystem den höchsten SSL-Sicherheitsstandard und bietet auch DANE und DNSSEC-gesicherte Verbindungen an, wird dem Nutzer dieser besondere Schutz der Verbindung durch ein grünes Schloss samt Siegel symbolisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Obwohl Abhörskandale beinahe täglich Nachrichtenthema sind, haben erst 85 Prozent der E-Mail-Provider eine grundlegende SSL-Verschlüsselung eingerichtet“, sagt Peer Heinlein, Gründer und Betreiber von mailbox.org. „Anwender können sich leider nicht automatisch darauf verlassen, dass E-Mails zu allen Providern sicher übertragen werden können.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sichere Transportverschlüsselung in alle Welt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine SSL-Verschlüsselung zwischen Providern ist stets nur optional. Angreifer könnten als „man in the middle“ den SMTP-Verbindungsaufbau manipulieren und so den unverschlüsselten Versand einer E-Mail erreichen. Nicht mehr so bei mailbox.org: Unterschreiten Mailserver ihr einmal gesehenes Sicherheitsniveau plötzlich wieder, wird der Mailversand an diese Ziele zunächst gestoppt und Administratoren des Berliner Anbieters prüfen anschließend den Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mailbox.org schafft so eine neue konsequente Sicherheit für den Versand von E-Mails. Anders als bei „E-Mail made in Germany“, bei dem lediglich der sichere Versand zwischen wenigen beteiligten Providern sichergestellt ist, ist der neue Dienst von mailbox.org nicht auf bestimmte Anbieter beschränkt. Mailbox.org kann so den sicheren Versand zu allen Providern weltweit garantieren, zu denen in der Vergangenheit schon einmal verschlüsselter Kontakt bestand.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 28 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox.org zeigt vor Versand Sicherheitslevel Empfänger</title>
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  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;SSL verschlüsselt oder nicht? – Die Eingabe einer Empfänger-Adresse liefert Ihnen ab sofort ein klares Ergebnis.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einfache Symbole informieren Sie über die Transportverschlüsselung von E-Mail-Providern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;So gewinnen Sie mehr Sicherheit und Transparenz für Ihre private oder geschäftliche Kommunikation&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kunden von mailbox.org, können ab sofort schon bei der Eingabe einer E-Mail-Adresse sehen, ob die E-Mail später über eine SSL-verschlüsselte Verbindung gesichert übertragen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei klassifiziert mailbox.org die Empfangsprovider nach drei Stufen: Unterstützt das Zielsystem keine Verschlüsselung, wird der Absender durch ein rotes offenes Schloss-Symbol gewarnt. Beherrscht das Zielsystem normale SSL-Verschlüsselung kann sich der Absender über das Bild eines grünen gesicherten Schlosses freuen. Und erfüllt das Zielsystem den höchsten SSL-Sicherheitsstandard und bietet auch DANE und DNSSEC-gesicherte Verbindungen an, wird dem Nutzer dieser besondere Schutz der Verbindung durch ein grünes Schloss samt Siegel symbolisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Obwohl Abhörskandale beinahe täglich Nachrichtenthema sind, haben erst 85 Prozent der E-Mail-Provider eine grundlegende SSL-Verschlüsselung eingerichtet“, sagt Peer Heinlein, Gründer und Betreiber von mailbox.org. „Anwender können sich leider nicht automatisch darauf verlassen, dass E-Mails zu allen Providern sicher übertragen werden können.“&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sichere Transportverschlüsselung in alle Welt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine SSL-Verschlüsselung zwischen Providern ist stets nur optional. Angreifer könnten als „man in the middle“ den SMTP-Verbindungsaufbau manipulieren und so den unverschlüsselten Versand einer E-Mail erreichen. Nicht mehr so bei mailbox.org: Unterschreiten Mailserver ihr einmal gesehenes Sicherheitsniveau plötzlich wieder, wird der Mailversand an diese Ziele zunächst gestoppt und Administratoren des Berliner Anbieters prüfen anschließend den Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mailbox.org schafft so eine neue konsequente Sicherheit für den Versand von E-Mails. Anders als bei „E-Mail made in Germany“, bei dem lediglich der sichere Versand zwischen wenigen beteiligten Providern sichergestellt ist, ist der neue Dienst von mailbox.org nicht auf bestimmte Anbieter beschränkt. Mailbox.org kann so den sicheren Versand zu allen Providern weltweit garantieren, zu denen in der Vergangenheit schon einmal verschlüsselter Kontakt bestand.&lt;/p&gt;
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  <title>18 Jahre Streit um die Vorratsdatenspeicherung</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/18-jahre-streit-um-die-vorratsdatenspeicherung/</link>
  <description>&lt;p&gt;Der Streit um die Vorratsdatenspeicherung (neu:“Speicherpflicht für Verkehrsdaten“) dauert inzwischen 18 Jahre. Derzeit ist dieses Thema wieder aktuell, die Bundesregierung hat ein entsprechendes Gesetz kurzfristig im Bundestag verabschiedet und strebt nun den weiteren Gesetzgebungsprozess im Bundesrat an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der „Speicherpflicht für Verkehrsdaten“ sollen die sogenannten „Metadaten“ der Kommunikation gespeichert werden. Internet Access Provider sollen die IP-Adressen bzw. eindeutig identifizierbare Kennungen ihrer Kunden 10 Wochen lang speichern, Telefonanbieter sollen ebenso 10 Wochen speichern, wer mit wem telefoniert, und Mobilfunk-Anbieter sollen außerdem 4 Wochen lang die Standortdaten ihrer Kunden protokollieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Inhalte der Kommunikation (Telefongespräche, aufgerufene Webseiten, Chatprotokolle, E-Mails) sollen nicht gespeichert werden. Die Metadaten (wer kommuniziert mit wem) liefern aber auch ohne Kenntnis der Inhalte viele Informationen, die leicht automatisiert ausgewertet werden können. Sie sind insbesondere für Geheimdienste im Rahmen der Kommunikationsanalyse interessant.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;18 Jahre Streit und kein Ende&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Um die Einführung der Vorratsdatenspeicherung wird seit 18 Jahren gestritten:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bereits 1997 hat der Deutsche Bundestag einen ersten Entwurf zur Vorratsdatenspeicherung abgelehnt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2002 hat der Deutsche Bundestag einen vergleichbaren Gesetzentwurf wieder abgelehnt und als unvereinbar mit dem Grundgesetz bezeichnet. Außerdem wurde die Bundesregierung beauftragt, gegen eine geplante Richtlinie zur VDS auf EU-Ebene zu stimmen (Bundestag Drucksache 14/9801).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das EU-Parlament hat Ende 2005 mit der Mehrheit der Sozial- und Christdemokraten die Richtlinie zur 6-monatigen Datenspeicherung der Verbindungs- und Standortdaten beschlossen (Directive 2006/24/EG). Da diese Richtlinie als „Regulierung des Binnenmarktes“ deklariert wurde, war eine Umsetzung in nationale Gesetze für die Länder der EU verpflichtend.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat 2006 ein Rechtsgutachten mit schweren verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die VDS vorgelegt. In dem Gutachten heißt es wörtlich:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Es bestehen Bedenken, ob die Richtlinie in der beschlossenen Form mit dem Europarecht vereinbar ist. Dies betrifft zum einen die Wahl der Rechtsgrundlage, zum anderen die Vereinbarkeit mit den im Gemeinschaftsrecht anerkannten Grundrechten.“&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vom Januar 2009 bis März 2010 war die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland für Telekommunikationsanbieter verpflichtend. Die Kriminalitätsstatistik des BKA zeigt im Vergleich mit anderen Jahren, das diese Speicherung der Telekommunikationsdaten NICHT zu einer Verbesserung bei der Aufklärung von Straftaten führte. &lt;a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/539/55/lang,de/"&gt;Vorratsdatenspeicherung erhöht Aufklärungsquote bestenfalls um 0,06%&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Bundesverfassungsgericht entschied im März 2010, dass das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. (&lt;a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2010/03/rs20100302_1bvr025608.html"&gt;Az: 1 BvR 256/08&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das renommierte Max-Planck-Instituts (MPI) für ausländisches und internationales Strafrecht kam 2012 in einer wissenschaftlichen Analyse zum dem Schluss, dass es auch ohne Vorratsdatenspeicherung keine „Schutzlücke“ in der Strafverfolgung gibt. Die in den Medien zitierten, teilweise spektakulären Einzelfälle begründen nach Meinung der Wissenschaftler keine Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung für die Strafverfolgung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2012 sollte die Vorratsdatenspeicherung auf internationaler Ebene durch die UNODC eingeführt werden. Bei der Präsentation der Vorschlags der UNODC war auch der Präsident des Bundesamt für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen anwesend, der den Vorschlag ausdrücklich begrüßte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;2014 wird die Directive 2006/24/EG zur 6-monatige Datenspeicherung der Verbindungs- und Standortdaten in allen EU-Ländern durch den EuGH als unvereinbar mit der &lt;em&gt;Charta der Grundrechte der Europäischen Union&lt;/em&gt; bezeichnet und aufgehoben. (C-293/12 und C-594/12)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Kritische Stimmen werden ignoriert&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Jetzt gibt es einen neuen Anlauf, ein Gesetz zur „Speicherpflicht für Verkehrsdaten“ im Eiltempo durch den Gesetzgebungsprozess zu peitschen. Und das gegen alle kritischen Stimmen, die allesamt Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit dieses Gesetzes äußern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unabhängig von den vielen technischen Unklarheiten im vorliegenden Gesetzentwurf &lt;a href="http://heise.de/-2655649"&gt;kommentierte&lt;/a&gt; Ulf Buermeyer (ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundesverfassungsgerichts und Richter am Landgericht Berlin):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Denn scheinbar akribisches Abschreiben von ausgewählten Details aus den Urteilen des BVerfG und des EuGH kann eine überzeugende Antwort auf zwei Fragen nicht ersetzen: Warum eine nicht einmal nachweisbar wirksame Maßnahme verhältnismäßig sein soll und ob die Überwachungs-Gesamtrechnung nicht ergibt, dass unser Gemeinwesen längst weit in den roten Bereich gedriftet ist, was die Achtung der Privatsphäre angeht.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar &lt;a href="http://www.heise.de/tp/artikel/45/45025/1.html"&gt;kommentierte&lt;/a&gt; den vorliegenden Gesetzentwurf als unverhältnismäßig:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Die im Gesetzentwurf vorgesehene anlasslose und flächendeckende Speicherung von Telekommunikations- und Internetdaten ist gemessen an den Vorgaben der zitierten höchstrichterlichen Urteile unverhältnismäßig.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und die ehemalige Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger &lt;a href="http://heise.de/-2661174"&gt;kommentierte&lt;/a&gt; den aktuellen Entwurf der Bundesregierung ebenfalls als verfassungswidrig:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wenn die Standortdaten von allen Bundesbürgern erfasst werden, dann übertrifft das sogar die alte Vorratsdatenspeicherung der großen Koalition, die verfassungswidrig war.“&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;E-Mail-Provider sind nicht verpflichtet&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;E-Mail-Provider wie mailbox.org sind in dem vorliegenden Entwurf zur „Speicherpflicht für Verkehrsdaten“ ausdrücklich ausgenommen und sollen nicht zur Vorratsdatenspeicherung verpflichtet werden. Für Geheimdienste (im Gesetzesentwurf als „Gefahrenabwehrdienste“ bezeichnet) ist diese Einschränkung aber nur ein geringes Hindernis. Bis auf wenige privacy-freundliche E-Mail Provider wie mailbox.org schreiben die meisten E-Mail Provider ihre IP-Adresse in den Header jeder versendeten E-Mail und tragen diese Metadaten damit freiwillig in alle Welt. Damit sind die Meta-Daten die ein E-Mail Provider speichern könnte bereits öffentlich sichtbar und müssen nicht mehr beim Mailprovider abgefragt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens: mailbox.org und Heinlein Support unterstützen den&lt;a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/"&gt; Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; (zu dem Organisationen wie &lt;a href="https://digitalcourage.de/"&gt;Digitialcourage e.V.&lt;/a&gt; gehören), in dem wir dessen Mailinglisten betreiben.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 27 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>18 Jahre Streit um die Vorratsdatenspeicherung</dc:title>
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    </item>
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  <title>mailbox.org startet sicheren Instant-Messaging-Dienst</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-startet-sicheren-instant-messaging-dienst/</link>
  <description>&lt;p&gt;Ganz gleich ob Business oder Privat: Chat-Programme wie Skype oder WhatsApp werden gern genutzt. Beim Austausch sensibler Informationen ist jedoch Vorsicht geboten, denn für viele internationale Dienste gilt das deutsche Datenschutzrecht nur bedingt. mailbox.org startet deshalb heute einen eigenen Instant-Messaging-Service und baut damit sein Portfolio an sicheren Kommunikationsdiensten weiter aus. Inhaber einer mailbox.org-Mailadresse können über den neuen Dienst ab sofort und ohne Zusatzkosten verschlüsselte Textnachrichten und Dateien austauschen – auch mit Nutzern auf Jabber-Servern externer anderer Anbieter.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Jabber-Server für geschützten Austausch von Echtzeit-Nachrichten und Dateien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kompromisslose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung via OTR&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sicherheit und Komfort für Business- und Privatkommunikation&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Einfach zu nutzen, sekundenschnell einsatzbereit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der neue Service basiert auf Jabber mit dem standardisierten Protokoll XMPP. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Kunden von mailbox.org müssen lediglich einen der zahlreichen kostenfreien Jabber-Clients auswählen und aus dem Web herunterladen. Nach der Eingabe von mailbox.org-E-Mail-Adresse nebst Passwort erfolgt eine vollautomatische Konfiguration und der Dienst ist im Handumdrehen einsatzbereit. Abhängig vom verwendeten Client können Nutzer sogar verschlüsselte Chat-Konferenzen mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig führen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kompromisslose Verschlüsselung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wie von unserem E-Mail-Angebot gewohnt, setzen wir auch bei unserem neuen Messaging-Dienst auf eine konsequente Transportverschlüsselung und hohe Datenschutzstandards: Verbindungen zum Jabber-Server sind grundsätzlich nur über SSL/TLS-Verbindungen möglich, die durch DANE und DNSSEC gegen Manipulation durch Dritte abgesichert sind. Für eine durchgehende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung steht eine „Off-the-Record“-Verschlüsselung (OTR) bereit, die selbst für wenig versierte Nutzer mit wenigen Mausklicks aktiviert werden kann und fortan automatisch von den Programmen im Hintergrund verwendet wird. Erfolgt die Kommunikation zwischen zwei Jabber-Teilnehmern mit OTR-Verschlüsselung, können weder unberechtigte Dritte noch die Betreiber der Jabber-Server die Nachrichten mitlesen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Empfohlene Jabber-Software&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Für die sichere Nutzung unseres neuen Services empfehlen wir Jabber-Software für die OTR-Unterstützung vorhanden ist. Dazu gehören beispielsweise Pidgin (Linux und Windows) oder Adium (OS X). Auch für Smartphones und Tablets unter Anrdroid und iOS stehen verschiedenste Programme zur Verfügung. Eine Integration in die Weboberfläche von mailbox.org ist bereits in Vorbereitung und soll Mitte April folgen.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>mailbox.org startet sicheren Instant-Messaging-Dienst</title>
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  <description>&lt;p&gt;Ganz gleich ob Business oder Privat: Chat-Programme wie Skype oder WhatsApp werden gern genutzt. Beim Austausch sensibler Informationen ist jedoch Vorsicht geboten, denn für viele internationale Dienste gilt das deutsche Datenschutzrecht nur bedingt. mailbox.org startet deshalb heute einen eigenen Instant-Messaging-Service und baut damit sein Portfolio an sicheren Kommunikationsdiensten weiter aus. Inhaber einer mailbox.org-Mailadresse können über den neuen Dienst ab sofort und ohne Zusatzkosten verschlüsselte Textnachrichten und Dateien austauschen – auch mit Nutzern auf Jabber-Servern externer anderer Anbieter.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Jabber-Server für geschützten Austausch von Echtzeit-Nachrichten und Dateien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kompromisslose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung via OTR&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sicherheit und Komfort für Business- und Privatkommunikation&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;Einfach zu nutzen, sekundenschnell einsatzbereit&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der neue Service basiert auf Jabber mit dem standardisierten Protokoll XMPP. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Kunden von mailbox.org müssen lediglich einen der zahlreichen kostenfreien Jabber-Clients auswählen und aus dem Web herunterladen. Nach der Eingabe von mailbox.org-E-Mail-Adresse nebst Passwort erfolgt eine vollautomatische Konfiguration und der Dienst ist im Handumdrehen einsatzbereit. Abhängig vom verwendeten Client können Nutzer sogar verschlüsselte Chat-Konferenzen mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig führen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kompromisslose Verschlüsselung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wie von unserem E-Mail-Angebot gewohnt, setzen wir auch bei unserem neuen Messaging-Dienst auf eine konsequente Transportverschlüsselung und hohe Datenschutzstandards: Verbindungen zum Jabber-Server sind grundsätzlich nur über SSL/TLS-Verbindungen möglich, die durch DANE und DNSSEC gegen Manipulation durch Dritte abgesichert sind. Für eine durchgehende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung steht eine „Off-the-Record“-Verschlüsselung (OTR) bereit, die selbst für wenig versierte Nutzer mit wenigen Mausklicks aktiviert werden kann und fortan automatisch von den Programmen im Hintergrund verwendet wird. Erfolgt die Kommunikation zwischen zwei Jabber-Teilnehmern mit OTR-Verschlüsselung, können weder unberechtigte Dritte noch die Betreiber der Jabber-Server die Nachrichten mitlesen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Empfohlene Jabber-Software&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Für die sichere Nutzung unseres neuen Services empfehlen wir Jabber-Software für die OTR-Unterstützung vorhanden ist. Dazu gehören beispielsweise Pidgin (Linux und Windows) oder Adium (OS X). Auch für Smartphones und Tablets unter Anrdroid und iOS stehen verschiedenste Programme zur Verfügung. Eine Integration in die Weboberfläche von mailbox.org ist bereits in Vorbereitung und soll Mitte April folgen.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Transparenzbericht 2014</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/transparenzbericht-2014/</link>
  <description>&lt;h2&gt;Transparenzbericht 2014&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Angesichts der aktuellen Diskussion über Ermittlungen bei Internet-Providern möchten auch wir von JPBerlin.de und mailbox.org unseren Transparenzbericht über Auskunftsersuchen von Behörden veröffentlichen und geben gerne Einblick in die jeweiligen Zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese sind jedoch auch im Jahr 2014 erfreulich unspektakulär gewesen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anzahl der Ersuchen an mailbox.org und JPBerlin.de im Jahr 2014&lt;br&gt;insgesamt: 3&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 3&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art der Behörde&lt;br&gt;Strafverfolgungsbehörden: 3&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art des Ersuchens&lt;br&gt;Bestandsdatenabfragen: 3&lt;br&gt;davon Abfrage eines Postfachnamens zu vorliegenden Bankdaten: 0&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 0&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 2 — davon erfolgreich: 0&lt;br&gt;TKÜ (Überwachung eines Postfachs für einen bestimmten Zeitraum): 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der 25jährigen Geschichte von JPBerlin.de hat es noch nie eine durchgeführte Telekommunikationsüberwachung nach TKÜV gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sofern wir Anfragen erhalten, werden diese in jedem Fall von unseren darauf spezialisierten Anwälten geprüft.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Transparenzbericht 2013&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anzahl der Ersuchen an JPBerlin.de im Jahr 2013&lt;br&gt;Insgesamt: 1&lt;br&gt;davon deutsche Behörden: 1&lt;br&gt;davon ausländische Behörden: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art der Behörde&lt;br&gt;Strafverfolgungsbehörden: 1&lt;br&gt;Nachrichtendienste: 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Art des Ersuchens&lt;br&gt;Bestandsdatenabfragen: 1&lt;br&gt;davon Abfrage eines Postfachnamens zu vorliegenden Bankdaten: 0&lt;br&gt;Postfachbeschlagnahmungen: 0&lt;br&gt;Verkehrsdatenabfragen: 0&lt;br&gt;TKÜ (Überwachung eines Postfachs für einen bestimmten Zeitraum): 0&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Projekt mailbox.org ist im Februar 2014 gestartet und hatte darum für 2013 noch keine Zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Berichte der weiteren Jahre finden Sie unter &lt;a href="https://mailbox.org/de/transparenzbericht/" target="_blank" title="Zu den Transparenzberichten von mailbox.org" id="2601" rel="noopener" data-entity-type="node" data-entity-uuid="f3db9d38-de0b-4634-ac77-f85b955c2f34" data-entity-substitution="canonical"&gt;Transparenzberichte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Transparenzbericht 2014</dc:title>
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    <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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  <title>E-Mail-Anbieter ist Testsieger bei Stiftung Warentest</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/stiftung-warentest-e-mail-anbieter-mailboxorg-ist-testsieger/</link>
  <description>&lt;p&gt;Jetzt ist es amtlich: In der morgen erscheinenden Ausgabe von Stiftung Warentest erscheint &lt;a href="https://www.test.de/E-Mail-Provider-im-Test-Nur-einer-liest-nicht-mit-4806144-0/"&gt;der große E-Mail-Anbieter-Test&lt;/a&gt;. Zusammen mit einem weiteren Anbieter wurde mailbox.org mit der Note 1,8 zum Testsieger der Stiftung Warentest gekürt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus 14 getesten Anbietern stach mailbox.org im Testpunkt „Schutz der Nutzerdaten“ mit der Note 1,6 auch aus der Masse der Anbieter mit der besten Bewertung hervor. Verschlüsselung, Kalender und Cloudspeicher schafften es jeweils zur besten Note der Stiftung Warentest — das ersehnte Doppel-Plus „++“!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das gesamte Team von mailbox.org freut sich sehr über diese ganz besondere Auszeichnung. Nach vielen Jahren harter Arbeit können wir uns eine schönere Bestätigung und ein besseres Lob kaum vorstellen. Schon in der Vergangenheit ist mailbox.org zum &lt;a href="https://www.psw-group.de/blog/zweite-freemail-anbieter-testrunde-wir-haben-fast-gefunden-was-wir-suchten/1751"&gt;Testsieger im E-Mail-Anbieter-Test von PSW.net&lt;/a&gt; geworden („wir haben fast gefunden, was wir suchten“). Nun können wir uns über eine weitere Auszeichnung freuen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Update zum Test der Stiftung Warentest&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Am 3. Februar hat die Stiftung Warentest eine korrigierte Fassung ihres Artikels zu den E-Mail-Diensten online gestellt. Der redaktionelle Text rund um den Test enthielt Fehler bzw. missverständliche Äußerungen und wurde nach Widerspruch mehrerer Anbieter korrigiert. An den Testergebnissen hat sich nichts verändert.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
  <title>Catch-All bei eigenen Domains</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neu-catch-all-bei-eigenen-domains-funktioniert-nun/</link>
  <description>&lt;p&gt;Seit wir bei mailbox.org auch eigene Domains ermöglichen, gab es von zahlreichen Kunden den Wunsch auch einen Catch-All nutzen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ist das?&lt;br&gt;Wenn Sie für Ihre Domain einen CatchAll-Alias eintragen, so empfangen Sie alle E-Mails an Ihre Domain. Also nicht nur die E-Mails, für die konkrete Adressen eingerichtet sind (z.B. Ihre Mitarbeiter), sondern auch sämtliche Mails bei denen sich der Absender z.B. im Namen vertippt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir freuen uns, dass wir diese Funktion nun anbieten können!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Catch-All bei eigenen Domains</title>
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    <pubDate>Fri, 09 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Testsieger beim großen Mailanbieter-Test von PSW</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-ist-eindeutiger-testsieger-beim-grossen-mailanbieter-test-von-psw/</link>
  <description>&lt;p&gt;Immerhin 11 Anbieter hat PSW untersucht und jeweils mit einem&lt;a href="http://www.psw-group.de/blog/mailbox-org-wie-privat-bleibt-privates/1651"&gt; ausführlichen Testbericht&lt;/a&gt; bedacht. Auch mailbox.org wurde umfangreich getestet. Nach rund 3 Monaten Testdauer schreibt PSW-Geschäftsführer Christian Heutger: „Wir haben gefunden, was wir suchten“ und urteilt: „mailbox.org ist eindeutiger Testsieger„. Besonders lobte PSW die Konsequenz, mit der mailbox.org Sicherheit und Datenschutz durchgängig einhält. Auch in der Unterkategorie Verschlüsselung findet PSW ein eindeutiges Urteil: „Testsieger ist mailbox.org“ und vergibt uns hier als einzigem Anbieter im Test die Bestnote.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der abschließenden Urteilsbegründung fasst PSW zusammen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrachten wir das gesamte Paket jedes Anbieters, finden wir einen eindeutigen Testsieger: mailbox.org. Nur dieser Anbieter hat ein Webmail-System geschaffen, dass es Ihnen ermöglicht, sich aktiv gegen den Versand unverschlüsselter E-Mails zu entscheiden. Weiter ist es nicht möglich, unverschlüsselte E-Mails zu empfangen. Mailbox.org ist auch der einzige Anbieter in unserer Testreihe, der die Passwortsicherheit ernst nimmt: Es ist nicht möglich, ein unsicheres Passwort zu wählen, und dass das nur einmal in der kompletten Testserie vorkam, ist schon sehr befremdlich. Bei der Registrierung hat mailbox.org deshalb Punktabzug erfahren, da Sie zu viele Angaben machen müssen. Dass diese allerdings nicht der Wahrheit entsprechen müssen – mailbox.org verzichtet auf Klarnamenzwang – ist wieder ein Pluspunkt. Die Kapazitäten überzeugen genauso wie das gesamte Preis-Leistungsverhältnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Team von mailbox.org freut sich über dieses fantastische Testergebnis zum Jahresausklang und sieht sich nach vielen Monaten harter Arbeit mit Erfolg und Bestätigung belohnt. Das Testurteil von PSW wiegt für uns umso mehr, als dass PSW jeden Anbieter wirklich ausführlich auseinander genommen und auch in Details betrachtet hat, die in oberflächlicheren Anbieter-Tests gerne übersehen werden.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.psw-group.de/blog/zweite-freemail-anbieter-testrunde-wir-haben-fast-gefunden-was-wir-suchten/1751" target="_blank" rel="noopener"&gt;Gesamtbericht: Zweite Freemail-Anbieter-Testrunde: Wir haben fast gefunden, was wir suchten&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.psw-group.de/blog/mailbox-org-wie-privat-bleibt-privates/1651"&gt;Einzeltest zu mailbox.org: Wie privat bleibt Privates?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
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    <pubDate>Tue, 09 Dec 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Update auf OX 7.6.1</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/update-auf-ox-761/</link>
  <description>&lt;p&gt;Zwei wichtige Änderungen gibt es, seit wir vorgestern das Update auf OX 7.6.1 eingespielt haben. Die Suchfunktion wurde erneuert und hat nun viele der Eigenschaften wieder zurück, die schon in 7.4 vorhanden waren. Außerdem wurde die Ordneransicht für E-Mails überarbeitet und hat nun neue Funktionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Suchfunktion&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Suchfunktion ist jetzt kein eigenes Fenster mehr, sondern wurde in die einzelnen Apps integriert. Sie finden die Suchfunktion nun links oben direkt unter dem Menü. Die Suche wurde außerdem um einige Funktionen erweitert, die der Eingrenzung der Suchergebnisse nach verschiedensten Kriterien dienen. Zum Beispiel abhängig davon, ob Sie Kalendereinträge, Adressbucheinträge oder empfangene E-Mails suchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ordneransicht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ordneransicht wurde umstrukturiert. Das wichtigste neue Feature ist, dass nun virtuelle Ordner vorhanden sind. Diese virtuellen Ordner funktionieren für Sie als Favoriten – gerade in großen Ordnerstrukturen können Sie so wichtige Ordner virtuell zusammengruppieren, so dass Sie auf Ihre favourisierten Ordner bequemer zugreifen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Benutzer mit einer großen Anzahl von E-Mails, bietet OX App Suite 7.6.1 ein neues Feature namens „Archivieren“. Dies ermöglicht dem Benutzer alle E-Mails, die älter als 90 Tage sind, zu einem neuen automatisch erstellten Archivordner hinzuzufügen. Der Archivordner wird unterhalb des Posteingangs erstellt. Die Nachrichten werden unterhalb des Archivordners automatisch nach Jahren gruppiert. Natürlich können E-Mails die automatisch in diese Ordner verschoben wurden, durch Sie auch manuell wieder zurückverschoben oder in andere Ordner einsortiert werden.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 31 Oct 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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  <title>mailbox.org startet sichere „Familien-Accounts“</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-startet-sichere-familien-accounts-gemeinsame-kalender-kontakte-aufgaben-und-dateien/</link>
  <description>&lt;p&gt;Endlich ist es soweit. Heute erweitern wir unser Angebot um sogenannte „Familien-Accounts“: Familien, Freunde und auch Wohngemeinschaften können ab sofort Kalender, Adressbücher, Aufgaben und Dateispeicher schnell und sicher miteinander teilen und gemeinsam bearbeiten. Mit bis zu 10 Teilnehmern pro Famillien-Account ist so auch für die Großfamilie gesorgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den letzten Monaten wurden wir immer wieder nach Gruppenkalendern gefragt, mit denen z.B. Ehepartner und Kinder ihre Termine einfacher planen können. Auch ein gemeinsames Adressbuch sowie gemeinsame Aufgaben standen auf der Wunschliste unserer Nutzer ganz weit oben. Mit der Einführung der neuen Familien-Accounts wollen wir auch für neue Nutzergruppen noch attraktiver werden und so eine echte, sichere und komfortable Alternative zu den üblichen Diensten anbieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neuen Funktionen sind ab dem Tarif „Mail XL“ verfügbar und kosten 2,50 Euro pro Account und Monat – inklusive 5 GB Mail-Speicher, Speicherplatz für Dateien und integrierter Online-Dokumentenverarbeitung. Außerdem sind 25 E-Mail-Aliase sowie die Nutzung eigener Domains enthalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neukunden können sich die Familien-Accounts ab sofort einfach selbst einrichten. Für bisherige Nutzer steht der Support von mailbox.org bereit, um bei der Umwandlung eines Accounts in einen Familien-Account zu helfen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bitte lesen Sie dazu unbedingt unsere FAQs:&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Familien-Accounts — alle Fragen &amp;amp; Antworten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;How To: Familien-Accounts neu anlegen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;How To: Familien-Accounts nutzen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Angebot ist aus lizenzrechtlichen Gründen zunächst 10 Teilnehmer pro Gruppe begrenzt und deshalb vor allem für Privatpersonen interessant. Ein vergleichbarer Service für Businesskunden befindet sich bereits in Vorbereitung und wird vorraussichtlich bis Ende diesen Jahres verfügbar sein.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 16 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org startet sichere „Familien-Accounts“</dc:title>
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  <title>mailbox.org startet sichere „Familien-Accounts“</title>
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    <pubDate>Tue, 16 Sep 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Softwareupdate auf OX 7.6</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/softwareupdate-auf-ox-76/</link>
  <description>&lt;p&gt;Gestern Nacht haben wir die mailbox.org Oberfläche von der OpenXchange Version 7.4.2 auf die Version 7.6 aktualisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die wohl auffälligste Änderung ist, dass die Toolbar auf der linken Seite verschwunden ist. Nun hat jede Funktion, also z.B. Mail oder Kalender, seine eigene horizontale Toolbar, direkt unter dem Header. Hier gab es einige Erweiterungen kleinerer Features und durch die neue Menüstruktur noch mehr Übersichtlichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Möglichkeiten, das Anzeigen von E-Mails zu konfigurieren, wurden auch deutlich erweitert. Es lässt sich nun zwischen einer vertikalen Teilung, einer horizontalen Teilung, einer kompakten Ansicht und einer Detailansicht umschalten. Damit ist unser E-Mailclient im Browser genauso konfigurierbar wie z.B. Thunderbird oder Outlook.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch manche Bugs wurden behoben, z.B. hatten wir bis zu diesem Update das Problem, dass, wenn ein User eine E-Mail zu einer Alias-Adresse gesendet bekam und er darauf antworten wollte, wurde automatisch seine Hauptadresse als Absenderadresse ausgewählt. Richtig wäre gewesen, die Alias-Adresse, an die die E-Mail adressiert war, als Absender auszuwählen. Dieser Bug wurde nun endlich behoben und Version 7.6 wählt nun die korrekte Aliasadresse als Absender aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Suchfunktion für E-Mails wurde um weitere Suchkriterien erweitert und auch die anderen Suchfunktionen für Termine, Tasks oder für das Adressbuch wurden leicht überarbeitet und erweitert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von einem kleinen neuen Bug wissen wir bereits. Das Einstellen der Themes funktioniert nicht mehr. Wir haben für mailbox.org natürlich eigene Themes gebaut – mit der neuen Version 7.6 funktionieren die Themes aber leider nicht mehr. Sobald der verantwortliche Entwickler aus dem Urlaub zurück ist, wird er unsere Themes auf die neue Version aktualisieren, dann wird auch wieder das Umschalten zwischen den Themes funktionieren. Bis dahin entschuldigen wir uns für das ungewohnte Aussehen von mailbox.org.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Wed, 16 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>PC-Welt berichtet ausführlich über mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/pc-welt-berichtet-ausfuehrlich-ueber-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;PC-Welt veröffentlichte heute einen längeren Artikel zu unseren Leistungen bei mailbox.org. So wird ausführlich auf das verschlüsselte Postfach, unsere Einmal-Passwörter und die Verwendung eigener Domains eingegangen. &lt;a href="http://www.pcwelt.de/news/Mailbox.org_bietet_verschluesselte_Mailpostfaecher_und_Einmal-Passwoerter-Deutscher_Datenschutz-8777404.html" target="_blank" title="PC-Welt" rel="noopener"&gt;-&amp;gt; Zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Tue, 24 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <dc:title>PC-Welt berichtet ausführlich über mailbox.org</dc:title>
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  <title>Nutzung eigener Domains möglich</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/ab-sofort-ist-die-nutzung-eigener-domains-moeglich/</link>
  <description>&lt;p&gt;Viele Nutzer haben in den letzten Wochen nach diesem Feature gefragt – jetzt ist es soweit. Ab sofort können Sie mailbox.org auch mit eigenen Domains nutzen. Dabei gibt es jedoch einige Dinge zu beachten, bitte lesen Sie unseren FAQ-Artikel darum sorgfältig durch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://kb.mailbox.org/de/privat/e-mail-mit-eigener-domain" target="_blank" title="Wissensdatenbank: E-Mail mit eigener Domain" rel="noopener"&gt;https://kb.mailbox.org/de/privat/e-mail-mit-eigener-domain&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>E-Mail-Dienst wird international</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/unser-e-mail-dienst-nach-deutschem-datenschutzrecht-wird-international/</link>
  <description>&lt;p&gt;Zu unser großen Freude wurde der Start von mailbox.org auch im Ausland wahrgenommen und wir haben viele Anfragen nach einer englischen Webseite und englischem Support erhalten. Heute nun verkünden wir unter dem Claim „Privacy made in Germany“ den Start unseres &lt;a href="https://mailbox.org/en" target="_blank" rel="noopener"&gt;englischen Angebots&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit exportieren wir unsere sicheren E-Mail-Postfächer unter deutschem Datenschutzrecht an eine internationale Nutzerschaft. Da unsere Server in Deutschland betrieben werden, profitieren nun auch ausländische Privatnutzer vom verbraucherfreundlichen deutschen Datenschutzrecht. Ab heute sind sowohl die Benutzeroberfläche als auch der Support sowie die leicht verständlichen Einführungs-Videos komplett auf Englisch verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind optimistisch, dass unser Angebot auch im englischsprachigen Ausland auf Interesse stößt. Schließlich hat auch Wikileaks-Gründer Julian Assange jüngst in einem Interview anlässlich der World Hosting Days explizit nur Deutschland und Island als sichere Länder für E-Mail-Adressen empfohlen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Unser Angebot kann auch international überzeugen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser vollständig PGP-verschlüsseltes Postfach, die Möglichkeit E-Mails ausschließlich über TLS-Verbindungen zu versenden und unser Webportal mit E-Mail-Postfach, Kalender, Kontakte, Smartphone-Synchronisation, Online-Textverarbeitung und variablem Dateispeicher stellen eine wirkliche Alternative zu GoogleDocs und Dropbox dar. Auch international beginnt der Nutzungsbeitrag bei 1 Euro pro Monat. Werbung oder der Handel mit Nutzerprofilen bleiben weiterhin ausgeschlossen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;DANE: Die höchsten technischen Standards&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Obwohl erst seit wenigen Wochen verfügbar, sichert mailbox.org alle verschlüsselten Verbindungen über das Sicherheitsprotokoll DANE und stellt seine DNS-Daten über das schwierig zu betreibende, aber als besonders sicher geltende DNSsec-Verfahren zur Verfügung. Damit sind Manipulationen der Datenverbindungen und „Man in the middle“-Angriffe zuverlässig ausgeschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders als bei der Initiative „E-Mail made in Germany“, bei der die großen Anbieter GMX, T-Online, web.de und Freenet lediglich untereinander ihren E-Mail-Verkehr absichern, können beim DANE-Verfahren alle Provider eine sichere Übertragung gewährleisten. mailbox.org bietet damit einen sicheren Mailaustausch nicht nur mit diesen vier Firmen, sondern auch mit jedem internationalen Anbieter, der DANE unterstützt.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 05 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>mailbox.org Drive mit Tabellenkalkulation</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/jetzt-neu-mailboxorg-drive-mit-tabellenkalkulation/</link>
  <description>&lt;p&gt;Pünktlich zum Wochenende können Sie in Ihrem mailbox.org Drive-Bereich neben Texten jetzt auch Tabellenkalkulationen anlegen und bearbeiten. Erstellen Sie hier neue Tabellen, oder bearbeiten Sie bereits vorhandene Daten. Die Tabellenkalkulation ist weitgehend kompatibel mit dem MS Excel-Format und bietet die gebräuchlichsten Funktionen in der Werkzeugleiste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte beachten Sie, dass hier nicht der volle Umfang Ihrer vom PC gewohnten Tabellenkalkulation geboten werden kann. Es handelt sich hier um eine Webbasierte Software, die sich auf die wichtigsten Funktionen konzentriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viel Spaß mit der neuen Funktion wünscht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr mailbox.org Team&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Apr 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Neue Hauptadresse für Ihr Postfach</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/neue-hauptadresse-fuer-ihr-mailboxorg-postfach/</link>
  <description>&lt;p&gt;Sie haben sich ein mailbox.org-Postfach angelegt und möchten den Namen Ihrer Hauptadresse ändern? Unsere Entwickler haben diese Funktion jetzt eingebaut. Damit können Sie einen beliebigen angelegten Alias-Namen zu Ihrer Hauptadresse machen. Die Funktion finden Sie in unter „&lt;em&gt;Einstellungen -&amp;gt; mailbox.org -&amp;gt; E-Mail-Aliase&lt;/em&gt;„. Den alten Haupt-Namen können Sie dann auf Wunsch einfach löschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens: Die neue Hauptadresse wird automatisch als Absenderadresse für Ihre E-Mails eingestellt. Ändern können Sie das jeder Zeit unter „&lt;em&gt;Einstellungen -&amp;gt; E-Mail&lt;/em&gt;„.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte bachten Sie, dass Sie sich immer nur mit Ihrer Hauptadresse und nicht mit Ihren Aliasen an unseren Systemen anmelden können.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 10 Apr 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
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  <title>Beitrag über mailbox.org im ZDF</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/beitrag-ueber-mailboxorg-im-zdf/</link>
  <description>&lt;p&gt;Vergangenen Sonntag zur besten Frühstückssendezeit strahlte auch das ZDF einen Beitrag über E-Mail-Sicherheit aus — mit dabei unser Projekt mailbox.org, denn der Journalist Ulrich Hansen hatte uns vor ein paar Tagen einen ganzen Tag lang in Berlin besucht.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 21 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Fri, 21 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Meldung in The Irish Times</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/meldung-irish-times/</link>
  <description>&lt;p&gt;Nachdem die Irish Times die Gelegenheit genutzt hat, auf der CeBIT persönlich mit Peer Heinlein zu sprechen, freuen wir uns nun über einen langen englischen Artikel zum Thema E-Mail-Sicherheit und mailbox.org. Den kompletten Artikel finden Sie auf den Seiten der &lt;a href="http://www.irishtimes.com/business/sectors/technology/time-to-batten-down-the-hatches-against-email-snoopers-but-how-1.1730946" target="_blank" rel="noopener"&gt;Irish Times&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sicher ist Ihnen schon die englische Fahne auf unserer Seite aufgefallen. Wir arbeiten an einer Übersetzung der Seite und informieren alle Interessenten, sobald es soweit ist.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>mailbox.org auf taz.de und Focus online</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-auf-taz-und-focus-online/</link>
  <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen haben auch andere größere Medien wie die taz und Focus online über mailbox.org berichtet. So schreibt die taz, dass die Nachfrage nach Angeboten mit verbessertem Datenschutz allgemein steige und unser Angebot von mailbox.org die Nutzung von PGP-Keys attraktiver mache. — Ganz unsere Meinung. Zum kompletten &lt;a href="http://www.taz.de/Kommunikation-mit-Datenschutz/!134032/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Artikel der taz&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bericht von Focus online zeigt Alternativen zu Apple-Mail auf und erklärt, wie man einfach zu alternativen Anbietern wie mailbox.org wechseln kann.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org auf taz.de und Focus online</dc:title>
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  <title>mailbox.org auf taz.de und Focus online</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-auf-taz-und-focus-online/</link>
  <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen haben auch andere größere Medien wie die taz und Focus online über mailbox.org berichtet. So schreibt die taz, dass die Nachfrage nach Angeboten mit verbessertem Datenschutz allgemein steige und unser Angebot von mailbox.org die Nutzung von PGP-Keys attraktiver mache. — Ganz unsere Meinung. Zum kompletten &lt;a href="http://www.taz.de/Kommunikation-mit-Datenschutz/!134032/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Artikel der taz&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bericht von Focus online zeigt Alternativen zu Apple-Mail auf und erklärt, wie man einfach zu alternativen Anbietern wie mailbox.org wechseln kann.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>mailbox.org auf taz.de und Focus online</dc:title>
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    </item>
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  <title>mailbox.org hatte Geburtstag</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailbox-hatte-geburtstag/</link>
  <description>&lt;p&gt;mailbox.org hat bereits seinen 10. Geburtstag hinter sich. Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht. Okay, es waren nur 10 Tage, aber dafür ist eine ganze Menge passiert. Unser Stiftfilm über PGP ist über 6.000 mal angeschaut worden und über 4.000 Nutzer haben ein Postfach bei uns eröffnet. Mit diesem Artikel wollen wir Sie wieder wie gewohnt über die verschiedenen Geschehnisse und Änderungen auf dem Laufenden halten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beeinträchtigungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für den von uns festgestellten Fehler bei der Einbindung externer Mailaccounts hat der Hersteller unserer neuen Groupwarelösung vergangenen Mittwoch eine neue Softwareversion herausgebracht; leider mußten wir diese Nutzungsmöglichkeit nach kurzer Zeit erneut deaktivieren, weil noch nicht alle Probleme gelöst waren. Wir hoffen, daß wir in den nächsten Tagen endlich eine fehlerfreie Version für diese Nutzungsmöglichkeit anbieten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach wie vor haben einige User noch Schwierigkeiten im Verwaltungsmenü ihren PGP-Schlüssel zu hinterlegen, um das vollständig verschlüsselte Postfach zu aktivieren. Auch hier arbeiten wir an einem Bugfix, den wir hoffentlich dieser Tage erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechnungen für die Einzahlungen: In den nächsten Tagen erhalten Sie die PDF-Rechnungen für bislang getätigte Einzahlungen zugemailt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir halten Sie über Änderungen hier auf dem Laufenden, bitten um Geduld und Verständnis und melden uns, sobald die neuen Versionen da, getestet und für gut befunden wurden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mehr als 1.000 Support-Anfragen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir haben in den letzten Tagen viele, viele Support-Anfragen bekommen und haben bei allen Anfragen nach bestem Wissen und Gewissen versucht zu helfen. Teilweise waren darunter auch sehr spezifische Probleme, die sehr mit einzelnen Mobilgeräten und deren individuellen Macken zu tun hatten, teilweise waren es noch Unklarheiten in unseren Anleitungen, wo wir versucht haben, unsere FAQ/Hilfe zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Einzelfall gab es hier von unserem Support-Team auch mal mißverständliche Aussagen oder wir haben bei der flotten Bearbeitung manchmal auch nicht exakt mit unserer Antwort die eigentliche Frage getroffen — dafür bitten wir um Verständnis und Entschuldigung. Die Kollegen im Support tun, was Sie können und sind bemüht, jedem auch individuell zu helfen. Sollten wir mal daneben langen, so sprechen Sie uns bitte erneut darauf an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber, Sie können sicher sein: Wir haben alles aufgenommen und bearbeitet. Ich selbst habe im Hintergrund über 1.000 Support-Anfragen persönlich gegen-/nach-/mitgelesen und wir haben viele Änderungen und Verbesserungsvorschläge rausgezogen, auch wenn wir es vielleicht im Einzelfall nicht immer geschafft haben, uns dafür zu bedanken.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wichtige neue FAQ-Artikel&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aus den laufenden Support-Tickets haben wir folgende FAQ/Hilfe-Artikel gemacht, die wir Ihnen ans Herz legen wollen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ActiveSync synchronisiert alte Mails nicht vollständig&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Neu angelegte Ordner nicht sichtbar / müssen abonniert werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;IP-Adressen von mailbox.org aus der Ukraine?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Probleme bei der Synchronisation mit Google&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Feature der Woche: Mailextensions&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wußten Sie schon, dass unsere Systeme sogenannte „Mailextensions“ untertsützen? Das sind kleine Markierungen, die Sie in Ihre vorhandene Mailadresse einfügen können und über die Sie die Weitergabe Ihrer Mailadresse durch Dritte verfolgen können. Außerdem können Sie damit auch ohne Einrichtung eines speziellen Mailfilters Ihre E-Mails automatisch in IMAP-Unterordner einsortieren lassen. Unser FAQ-Beitrag zu Mail-Extensions erklärt näheres.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Berichte über uns&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat uns vergangene Woche in Berlin besucht und einen — wie wir finden — durchaus zutreffenden kleinen Radiobeitrag über uns und unsere Motivation gesendet. Sie können unseren Mitschnitt davon anhören. Für den kommenden Sonntag hat das ZDF vermutlich einen Bericht über uns in der Sendung „sonntags“ geplant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Sinne wünschen wir weiterhin viel Spaß am Gerät,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein und das Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 03 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>mailbox.org hatte Geburtstag</title>
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  <description>&lt;p&gt;mailbox.org hat bereits seinen 10. Geburtstag hinter sich. Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht. Okay, es waren nur 10 Tage, aber dafür ist eine ganze Menge passiert. Unser Stiftfilm über PGP ist über 6.000 mal angeschaut worden und über 4.000 Nutzer haben ein Postfach bei uns eröffnet. Mit diesem Artikel wollen wir Sie wieder wie gewohnt über die verschiedenen Geschehnisse und Änderungen auf dem Laufenden halten.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beeinträchtigungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für den von uns festgestellten Fehler bei der Einbindung externer Mailaccounts hat der Hersteller unserer neuen Groupwarelösung vergangenen Mittwoch eine neue Softwareversion herausgebracht; leider mußten wir diese Nutzungsmöglichkeit nach kurzer Zeit erneut deaktivieren, weil noch nicht alle Probleme gelöst waren. Wir hoffen, daß wir in den nächsten Tagen endlich eine fehlerfreie Version für diese Nutzungsmöglichkeit anbieten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach wie vor haben einige User noch Schwierigkeiten im Verwaltungsmenü ihren PGP-Schlüssel zu hinterlegen, um das vollständig verschlüsselte Postfach zu aktivieren. Auch hier arbeiten wir an einem Bugfix, den wir hoffentlich dieser Tage erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechnungen für die Einzahlungen: In den nächsten Tagen erhalten Sie die PDF-Rechnungen für bislang getätigte Einzahlungen zugemailt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir halten Sie über Änderungen hier auf dem Laufenden, bitten um Geduld und Verständnis und melden uns, sobald die neuen Versionen da, getestet und für gut befunden wurden.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mehr als 1.000 Support-Anfragen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wir haben in den letzten Tagen viele, viele Support-Anfragen bekommen und haben bei allen Anfragen nach bestem Wissen und Gewissen versucht zu helfen. Teilweise waren darunter auch sehr spezifische Probleme, die sehr mit einzelnen Mobilgeräten und deren individuellen Macken zu tun hatten, teilweise waren es noch Unklarheiten in unseren Anleitungen, wo wir versucht haben, unsere FAQ/Hilfe zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Einzelfall gab es hier von unserem Support-Team auch mal mißverständliche Aussagen oder wir haben bei der flotten Bearbeitung manchmal auch nicht exakt mit unserer Antwort die eigentliche Frage getroffen — dafür bitten wir um Verständnis und Entschuldigung. Die Kollegen im Support tun, was Sie können und sind bemüht, jedem auch individuell zu helfen. Sollten wir mal daneben langen, so sprechen Sie uns bitte erneut darauf an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber, Sie können sicher sein: Wir haben alles aufgenommen und bearbeitet. Ich selbst habe im Hintergrund über 1.000 Support-Anfragen persönlich gegen-/nach-/mitgelesen und wir haben viele Änderungen und Verbesserungsvorschläge rausgezogen, auch wenn wir es vielleicht im Einzelfall nicht immer geschafft haben, uns dafür zu bedanken.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wichtige neue FAQ-Artikel&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aus den laufenden Support-Tickets haben wir folgende FAQ/Hilfe-Artikel gemacht, die wir Ihnen ans Herz legen wollen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ActiveSync synchronisiert alte Mails nicht vollständig&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Neu angelegte Ordner nicht sichtbar / müssen abonniert werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;IP-Adressen von mailbox.org aus der Ukraine?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Probleme bei der Synchronisation mit Google&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Feature der Woche: Mailextensions&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wußten Sie schon, dass unsere Systeme sogenannte „Mailextensions“ untertsützen? Das sind kleine Markierungen, die Sie in Ihre vorhandene Mailadresse einfügen können und über die Sie die Weitergabe Ihrer Mailadresse durch Dritte verfolgen können. Außerdem können Sie damit auch ohne Einrichtung eines speziellen Mailfilters Ihre E-Mails automatisch in IMAP-Unterordner einsortieren lassen. Unser FAQ-Beitrag zu Mail-Extensions erklärt näheres.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Berichte über uns&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat uns vergangene Woche in Berlin besucht und einen — wie wir finden — durchaus zutreffenden kleinen Radiobeitrag über uns und unsere Motivation gesendet. Sie können unseren Mitschnitt davon anhören. Für den kommenden Sonntag hat das ZDF vermutlich einen Bericht über uns in der Sendung „sonntags“ geplant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Sinne wünschen wir weiterhin viel Spaß am Gerät,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein und das Team von mailbox.org&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 03 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>MDR macht Radiobeitrag über mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mdr-macht-radiobeitrag-ueber-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Vergangene Woche hat uns ein Journalist des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) in Berlin besucht und uns für einen Radiobeitrag über mailbox.org interviewt. Wir finden, er hat unsere Motivation und das, was wir hier machen, schön herausgearbeitet und auf den Punkt gebracht. Vielen Dank dafür!&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 03 Mar 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
<item>
  <title>Die ersten Tage von mailbox.org im Rückblick</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/die-ersten-tage-von-mailboxorg-im-rueckblick/</link>
  <description>&lt;p&gt;Auf großen Zuspruch hatten wir schon gehofft, aber die Resonanz am vergangenen Freitag war überwältigend. Sowohl die Tatsache, dass wir wirklich viele Hundert zustimmende, erfreute und begeisterte E-Mails bekommen haben, als auch die Tatsache, dass sich viele Nutzer auch sehr intensiv mit unserem Angebot auseinandergesetzt und Fragen gestellt oder auch oft sehr engagiert konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht haben, hat uns sehr gefreut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Binnen kürzester Zeit hatten wir vergangenen Freitag über 2.000 Nutzerregistrierungen und unser Support-Team hat seitdem in einer Wochenend-Sonderschicht rund 500 Support-Tickets und andere Informations-Anfragen im Akkord beantwortet. Vielen Dank dafür!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beeinträchtigungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Am Wochenende und Montag früh gab es ein paar Beeinträchtigungen in der Erreichbarkeit. Wir haben zwar viel Erfahrung mit dem Betrieb großer Web- und auch Mailserver-Cluster, doch sind wir hier über zwei verschiedene Besonderheiten im Zusammenspiel unserer Office-Software und unseres Mailclusters gestoßen, die wir so vorher nicht richtig erkannt hatten. Am Ende gab es teilweise Last-Probleme und Schwierigkeiten beim Login im Web-Office und beim Zugriff über CalDAV &amp;amp; Co. Diese Probleme seit heute Vormittag ca. 11 Uhr gefunden und behoben worden. Wir bitten um Entschuldigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings gab es dieses Wochenende gerade am Samstag sowieso mehrfach starke Beeinträchtigungen in Rechenzentren in Düsseldorf und Berlin. Diese Beeinträchtigungen hatten nichts mit uns zu tun und betrafen auch nicht unsere Server. Gegen einen anderen Kunden in den dortigen Rechenzentren wurden Denial-of-Service-Angriffe gefahren, d.h. jemand hat versucht deren Server lahm zu legen. Diese Angriffe können auch für alle anderen Nutzer spürbar sein, deren Daten „dort gerade vorbei müssen“. Im Laufe des Samstages gab es in verschiedenen Teilen des Netzes in Deutschland mehrfach ca. 10-Minütige Ausfälle. Nochmal: Diese hatten nichts mit uns zu tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie am Wochenende ein paar merkwürdige Verhaltensweisen festgestellt haben, so kann das hier seine Ursache gehabt haben. Bitte versuchen Sie es nochmal — ansonsten stehen Ihnen unser Support-Team gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem gibt es derzeit noch einige Beeinträchtigungen beim Erstellen von Mailfiltern. In bestimmten Situationen scheitert das Editieren der Mailfilter und damit auch der Aktivierung des verschlüsselten Postfachs. Es handelt sich dabei nicht um unsere Funktion in unseren Servern, sondern um Probleme der Office-Oberfläche. Wir haben auch hier beim dem Hersteller der Office-Software eine Fehlermeldung aufgemacht und bitten für diese Anlaufschwierigkeiten um etwas Geduld.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Outlook, ActiveSync, Android-Sync, WebDAV/Linux, OX-Drive&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das sind — kurz gefaßt — die große Masse der technischen Anfragen an unseren Support. Wir haben seitdem viele neue Hilfe-Artikel (Frequently Asked Questions: FAQ) geschrieben. Werfen Sie bitte immer auch einen Blick auf https://mailbox.org/hilfe/. Dort werden stündlich neue Beiträge eingestellt. Unser Support arbeitet im Akkord und ist bemüht, jede Anfrage individuell zu beantworten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir gerade bei den Standard-Anfragen manchmal nur kurz und knapp mit einem Link zur jeweiligen FAQ-Seite antworten, damit wir allen Usern schnell und zeitnah antworten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzfassung der Top-5:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Outlook 2011: Geht nicht, weil Outlook nur RC4-SSL-Verschlüsselung kann, dies aber nicht mehr vertrauenswürdig ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ActiveSync/Handy-Synchronisation: Geht, es gibt ein paar Besonderheiten zu beachten (Windows/Mac, Android, iOS)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;WebDAV/Linux: Klar können Sie die Daten aus dem mailbox.org-Office DRIVE auch per WebDAV erreichen. Sie können über das DAV-Protokoll direkt als Netzwerklaufwerk darauf zugreifen, gerade auch Linux-User.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;OX Drive App unter Windows: Hier gibt es derzeit ein technisches Problem, die Windows-App verweigert noch den SSL-Zugriff, unter Linux hat sie damit kein Problem. Wir haben das an den Hersteller eskaliert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Outlook Connector: Auch hier gibt es verschiedene Fragen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Weitere Wünsche an uns: Work in Progress&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Viele User haben auch nach weiteren Features und Ergänzungen unseres Angebots angefragt. Wir haben dazu auf https://mailbox.org/work-in-progress/ Punkte zusammengestellt, die derzeit noch nicht gehen, die wir aber alsbald anstreben. Diese Seite wird immer aktualisiert und enthält übrigens auch Status-Meldungen zu aktuellen Beeinträchtigungen oder Änderungen!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Nutzung eigener Domains&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Völlig überrascht waren wir von der Anzahl der Anfragen, die uns nach der Nutzung eigener Maildomains bei mailbox.org angefragt haben. Bislang haben wir dazu gesagt, dass das nicht möglich ist und gingen von keinem großen Interesse aus. Hier hat sich jetzt einiges getan. Wenn Sie daran Interesse haben, beachten Sie den Status auf dem FAQ-Eintrag.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sorgen &amp;amp; Nöte? Lob &amp;amp; Kritik?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vielen Dank für alle zustimmenden und motivierenden E-Mails der letzten Tage — es waren wirklich einige Hundert. Auch in zahlreichen Internet-Foren gab es lebendige Diskussionen, ebenso wie auf Facebook. Unsere Kollegen freuen sich über dieses Feedback — schließlich liegen mehrere Wochen Überstunden, Nachteinsätze und Wochenendschichten hinter uns.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge können Sie gerne bei unserem Support loswerden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn wir nicht-zeitkritische Verbesserungsvorschläge erst in ein paar Tagen richtig beantworten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie unser Team richtig aufmuntern wollen und uns (und anderen) von Ihren Erfahrungen und Ihrer Meinung über uns berichten wollen, so können Sie uns gerne einen öffentlichen Kommentar auf unserer Feedback-Seite hinterlassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonnige Grüße aus Berlin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Mon, 24 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Die ersten Tage von mailbox.org im Rückblick</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/die-ersten-tage-von-mailboxorg-im-rueckblick/</link>
  <description>&lt;p&gt;Auf großen Zuspruch hatten wir schon gehofft, aber die Resonanz am vergangenen Freitag war überwältigend. Sowohl die Tatsache, dass wir wirklich viele Hundert zustimmende, erfreute und begeisterte E-Mails bekommen haben, als auch die Tatsache, dass sich viele Nutzer auch sehr intensiv mit unserem Angebot auseinandergesetzt und Fragen gestellt oder auch oft sehr engagiert konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht haben, hat uns sehr gefreut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Binnen kürzester Zeit hatten wir vergangenen Freitag über 2.000 Nutzerregistrierungen und unser Support-Team hat seitdem in einer Wochenend-Sonderschicht rund 500 Support-Tickets und andere Informations-Anfragen im Akkord beantwortet. Vielen Dank dafür!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beeinträchtigungen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Am Wochenende und Montag früh gab es ein paar Beeinträchtigungen in der Erreichbarkeit. Wir haben zwar viel Erfahrung mit dem Betrieb großer Web- und auch Mailserver-Cluster, doch sind wir hier über zwei verschiedene Besonderheiten im Zusammenspiel unserer Office-Software und unseres Mailclusters gestoßen, die wir so vorher nicht richtig erkannt hatten. Am Ende gab es teilweise Last-Probleme und Schwierigkeiten beim Login im Web-Office und beim Zugriff über CalDAV &amp;amp; Co. Diese Probleme seit heute Vormittag ca. 11 Uhr gefunden und behoben worden. Wir bitten um Entschuldigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings gab es dieses Wochenende gerade am Samstag sowieso mehrfach starke Beeinträchtigungen in Rechenzentren in Düsseldorf und Berlin. Diese Beeinträchtigungen hatten nichts mit uns zu tun und betrafen auch nicht unsere Server. Gegen einen anderen Kunden in den dortigen Rechenzentren wurden Denial-of-Service-Angriffe gefahren, d.h. jemand hat versucht deren Server lahm zu legen. Diese Angriffe können auch für alle anderen Nutzer spürbar sein, deren Daten „dort gerade vorbei müssen“. Im Laufe des Samstages gab es in verschiedenen Teilen des Netzes in Deutschland mehrfach ca. 10-Minütige Ausfälle. Nochmal: Diese hatten nichts mit uns zu tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie am Wochenende ein paar merkwürdige Verhaltensweisen festgestellt haben, so kann das hier seine Ursache gehabt haben. Bitte versuchen Sie es nochmal — ansonsten stehen Ihnen unser Support-Team gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem gibt es derzeit noch einige Beeinträchtigungen beim Erstellen von Mailfiltern. In bestimmten Situationen scheitert das Editieren der Mailfilter und damit auch der Aktivierung des verschlüsselten Postfachs. Es handelt sich dabei nicht um unsere Funktion in unseren Servern, sondern um Probleme der Office-Oberfläche. Wir haben auch hier beim dem Hersteller der Office-Software eine Fehlermeldung aufgemacht und bitten für diese Anlaufschwierigkeiten um etwas Geduld.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Outlook, ActiveSync, Android-Sync, WebDAV/Linux, OX-Drive&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das sind — kurz gefaßt — die große Masse der technischen Anfragen an unseren Support. Wir haben seitdem viele neue Hilfe-Artikel (Frequently Asked Questions: FAQ) geschrieben. Werfen Sie bitte immer auch einen Blick auf https://mailbox.org/hilfe/. Dort werden stündlich neue Beiträge eingestellt. Unser Support arbeitet im Akkord und ist bemüht, jede Anfrage individuell zu beantworten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir gerade bei den Standard-Anfragen manchmal nur kurz und knapp mit einem Link zur jeweiligen FAQ-Seite antworten, damit wir allen Usern schnell und zeitnah antworten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzfassung der Top-5:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Outlook 2011: Geht nicht, weil Outlook nur RC4-SSL-Verschlüsselung kann, dies aber nicht mehr vertrauenswürdig ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ActiveSync/Handy-Synchronisation: Geht, es gibt ein paar Besonderheiten zu beachten (Windows/Mac, Android, iOS)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;WebDAV/Linux: Klar können Sie die Daten aus dem mailbox.org-Office DRIVE auch per WebDAV erreichen. Sie können über das DAV-Protokoll direkt als Netzwerklaufwerk darauf zugreifen, gerade auch Linux-User.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;OX Drive App unter Windows: Hier gibt es derzeit ein technisches Problem, die Windows-App verweigert noch den SSL-Zugriff, unter Linux hat sie damit kein Problem. Wir haben das an den Hersteller eskaliert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Outlook Connector: Auch hier gibt es verschiedene Fragen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Weitere Wünsche an uns: Work in Progress&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Viele User haben auch nach weiteren Features und Ergänzungen unseres Angebots angefragt. Wir haben dazu auf https://mailbox.org/work-in-progress/ Punkte zusammengestellt, die derzeit noch nicht gehen, die wir aber alsbald anstreben. Diese Seite wird immer aktualisiert und enthält übrigens auch Status-Meldungen zu aktuellen Beeinträchtigungen oder Änderungen!&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Die Nutzung eigener Domains&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Völlig überrascht waren wir von der Anzahl der Anfragen, die uns nach der Nutzung eigener Maildomains bei mailbox.org angefragt haben. Bislang haben wir dazu gesagt, dass das nicht möglich ist und gingen von keinem großen Interesse aus. Hier hat sich jetzt einiges getan. Wenn Sie daran Interesse haben, beachten Sie den Status auf dem FAQ-Eintrag.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Sorgen &amp;amp; Nöte? Lob &amp;amp; Kritik?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vielen Dank für alle zustimmenden und motivierenden E-Mails der letzten Tage — es waren wirklich einige Hundert. Auch in zahlreichen Internet-Foren gab es lebendige Diskussionen, ebenso wie auf Facebook. Unsere Kollegen freuen sich über dieses Feedback — schließlich liegen mehrere Wochen Überstunden, Nachteinsätze und Wochenendschichten hinter uns.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge können Sie gerne bei unserem Support loswerden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn wir nicht-zeitkritische Verbesserungsvorschläge erst in ein paar Tagen richtig beantworten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie unser Team richtig aufmuntern wollen und uns (und anderen) von Ihren Erfahrungen und Ihrer Meinung über uns berichten wollen, so können Sie uns gerne einen öffentlichen Kommentar auf unserer Feedback-Seite hinterlassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sonnige Grüße aus Berlin&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peer Heinlein&lt;/p&gt;
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    </item>
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  <title>Heise Online berichtet über den Start von mailbox.org</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/heise-online-berichtet-ueber-den-start-von-mailboxorg/</link>
  <description>&lt;p&gt;Heise Online berichte heute über den Start unseres neuen E-Mail-Dienstes und schreibt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das Angebot punktet nicht nur mit dem deutschen Datenschutzrecht sondern dank starker Verschlüsselung auch mit Sicherheit.„&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org setzt auf bewährte Technologien PGP und SSL, allerdings mit dem Unterschied, dass der Dienst der Berliner das Verwenden starker asymmetrischer Schlüssel und ein Absichern der Übertragung per SSL nicht optional anbietet, sondern auf Wunsch des Anwenders erzwingt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mailbox-org-Vollstaendig-verschluesselter-deutscher-E-Mail-Dienst-2120363.html" target="_blank" title="Heise Online" rel="noopener"&gt;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mailbox-org-Vollstaendig-verschluesselter-deutscher-E-Mail-Dienst-2120363.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 21 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <dc:title>Heise Online berichtet über den Start von mailbox.org</dc:title>
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  <title>Heise Online berichtet über den Start von mailbox.org</title>
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  <description>&lt;p&gt;Heise Online berichte heute über den Start unseres neuen E-Mail-Dienstes und schreibt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Das Angebot punktet nicht nur mit dem deutschen Datenschutzrecht sondern dank starker Verschlüsselung auch mit Sicherheit.„&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mailbox.org setzt auf bewährte Technologien PGP und SSL, allerdings mit dem Unterschied, dass der Dienst der Berliner das Verwenden starker asymmetrischer Schlüssel und ein Absichern der Übertragung per SSL nicht optional anbietet, sondern auf Wunsch des Anwenders erzwingt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mailbox-org-Vollstaendig-verschluesselter-deutscher-E-Mail-Dienst-2120363.html" target="_blank" title="Heise Online" rel="noopener"&gt;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mailbox-org-Vollstaendig-verschluesselter-deutscher-E-Mail-Dienst-2120363.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 21 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>E-Mail-Anbieter mit verschlüsselten Postfächern</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/mailboxorg-ist-erster-e-mail-anbieter-mit-vollstaendig-verschluesselten-postfaechern/</link>
  <description>&lt;p&gt;Unter dem Motto „Damit Privates privat bleibt“ präsentieren wir heute unseren neuen E-Mail-Anbieter „mailbox.org“. Neben einem besonders sicher verschlüsselten E-Mail-Postfach mit Kalender und Kontaktverwaltung wollen wir Sie auch mit Handy-Synchronisation, Online-Textverarbeitung und einem Dateispeicher überzeugen, über den Dateien sicher zwischen Rechner und Mobiltelefonen ausgetauscht werden können. Mit diesen vielen Funktionen sind wir Ihre sichere Alternative zu den großen amerikanischen Anbietern.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Fri, 21 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>E-Mail-Anbieter mit verschlüsselten Postfächern</title>
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    <pubDate>Fri, 21 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Verschlüsselter E-Mail-Versand Perfect Forward Secrecy</title>
  <link>https://mailbox.org/de/news/verschluesselter-e-mail-versand-mit-perfect-forward-secrecy-pfs-bei-ssltls/</link>
  <description>&lt;p&gt;Sind Sie auch der Meinung, dass Ihre Daten nur Sie selbst etwas angehen? Dann sind sie bei uns genau richtig, denn Datenschnüffelei wird hier der Kampf angesagt.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Wir bieten Ihnen:&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verschlüsselten Mailzugriff SMTP, POP, IMAP mit SSL/TLS&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verschlüsselten Zugriff auf den Webmailer mit SSL/TLS&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zum Einsatz kommen hochwertige “richtige” Zertifikate&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Langfristige Sicherheit durch Perfect Forward Secrecy&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unterstützung bei der Einrichtung von PGP und S/MIME&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Seit fast zwei Jahrzehnten gibt es das SSL/TLS-Protokoll um Daten sicher zwischen zwei Netzwerken auszutauschen. Die bekannteste Variante ist dabei sicherlich das “https://” (die gesicherte Variante von “http://”), aber auch für die Mail-Protokolle SMTP, POP3 und IMAP sind “s”-Varianten verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gute Provider achten schon seit über 15 Jahren darauf, dass der Versand und der Empfang von E-Mails über das öffentliche Internet nur auf Basis einer SSL/TLS-gesicherten Verbindung stattfindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch gerade die “großen” bekannten Provider hatten die letzten Jahre hier immer wenig Ambitionen, den E-Mail-Verkehr zu anderen Providern abzusichern. Erschreckend viele ISPs haben hier ausschließlich unverschlüsselten Datenaustausch angeboten, vermutlich um Rechenkapazität (und damit Geld) zu sparen. Erst im Zuge der NSA-Affäre sind diverse große Provider wie GMX, web.de oder T-Online im Sommer 2013 aufgewacht und haben mit viel Marketing-Getöse den “sicheren Mailverkehr” eingeführt – was nichts anderes heißt, als dass auch dort mit 15 Jahren Verspätung endlich SSL/TLS Einzug gefunden hat. Leider auch nur teilweise…&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bei uns: Konsequente Verschlüsselung seit über 15 Jahren&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Unser Politischer Provider JPBerlin verschlüsselt schon seit Mitte der 90er Jahre konsequent alle ein- und ausgehenden Mail-Verbindungen, wann immer sich eine dafür geeignete Gegenstelle findet. Dabei kommt bei uns auch das moderne “Perfect Forward Secrecy” (PFS) zum Einsatz, ein besonderes Verfahren, das auch eine nachträgliche Entschlüsselung eines früher aufgezeichneten Datenverkehrs unmöglich macht. — Klar, dass wir diese Technologie nun auch für mailbox.org einsetzen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Auch unser Webmailer ist gut gesichert&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Auch beim Zugriff über unseren Webmailer ist eine SSL/TLS-Absicherung mittels “https://” stets im Spiel. Dabei achten wir selbstverständlich auch auf entsprechend hochwertige Verschlüsselungsalgorithmen – auch wenn Sie als Anwender davon zunächst nichts bemerken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Medien wurde Anfang August 2013 das SSL-Feature “Perfect Forward Secrecy” (PFS) diskutiert, das verhindern soll, dass ein heute aufgezeichneter Datenstrom in einigen Jahren nachträglich noch entschlüsselt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Provider und Anbieter von https-Webseiten unterstützen PFS nicht. Auf unseren SSL-Sites und auch unserem Webmailer kommt hingegen schon seit Jahren PFS zum Einsatz.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Doch damit nicht genug&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine Verschlüsselung mittels SSL/TLS sichert immer die Übertragung der Daten im Internet, um sich dort vor unbefugten Mitlesern zu schützen. In den jeweiligen Start- und Zielnetzen hingegen liegen die E-Mails stets unverschlüsselt vor – andernfalls könnte der Anwender seine eigenen E-Mails nicht mehr lesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man muss sich also bewusst sein, dass die Administratoren eines Providers (=wir) Zugriff auf den Inhalt der E-Mails haben, so wie ein Postbote Zugriff auf nicht zugeklebte Briefumschläge oder Postkarten hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir empfehlen darum den weitergehenden Einsatz einer “echten” Mailverschlüsselung auf Basis von PGP oder S/MIME mit dem Sie als Anwender sicherstellen können, dass wirklich niemand außer Absender und Empfänger den Inhalt der E-Mail lesen können.&lt;/p&gt;
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    <pubDate>Thu, 13 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Thu, 13 Feb 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
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