Business Continuity: Wachsende Bedrohungslage und regulatorische Anforderungen
Laut World Economic Forum berichteten 2025 weltweit 72 Prozent aller Organisationen von steigendem Cyberrisiko. Die Folgen sind gravierend: 185 Tage betrug laut IBM die durchschnittliche Ausfallzeit nach Cyberangriffen im Jahr 2024. Umfrageergebnisse von Bitkom beziffern den im selben Jahr allein in Deutschland durch Cybercrime entstandenen Schaden mit 178,6 Milliarden Euro. Organisationen benötigen eine verlässliche Notfalllösung, um dieser wachsenden Bedrohungslage und einem Ausfall ihrer Kommunikations- und Kollaborationsinfrastruktur gut vorbereitet begegnen zu können.
Gemäß NIS-2-Richtlinie und deutschem Gesetz zur Umsetzung von NIS-2 müssen Unternehmen und Behörden nachweisen, dass sie über funktionierende Business-Continuity-Maßnahmen verfügen. EVAC unterstützt Organisationen bei der Erfüllung konkreter NIS-2-Anforderungen, z. B. im Risikomanagment, bei der Incident Response und Meldepflichten. Darüber hinaus hilft EVAC dabei, die Anforderungen des BSI-Standard 200-4 zum Business Continuity Management zu erfüllen: Als Teil des Geschäftsfortführungsplans (GFP) ermöglicht EVAC die Fortführung zeitkritischer Geschäftsprozesse.