Einführung von Zahlartgebühren und Abschaffung des Mindesteinzahlbetrags

Neben der Einführung der zusätzlichen Zahlungsarten „paydirekt“ und „Sofort“, werden wir zum 11. Dezember 2017 weitere Anpassungen im Bereich der Zahlungen vornehmen. Bislang haben wir die Kosten für die Zahlungen mit Paypal & Co. selbst getragen und mussten darum auf einen Mindesteinzahlbetrag von 12,- EUR bestehen.

Zukünftig werden wir die Zahlartgebühren transparent auf unsere Kunden umlegen müssen — und dafür im Gegenzug aber den Mindestbetrag abschaffen können.

Mit der Einführung der zwei neuen Zahlarten „paydirekt“ und „Sofort“ nehmen wir weitere Dienstleister ins Portfolio auf, die Gebühren von uns verlangen. Die Zahl unserer Kunden, die neben Paypal eine andere gebührenpflichtige Option wählen, wird also wachsen.

Hinzu kommt, dass der Mindestbetrag in der Vergangenheit häufig auf Unverständnis und Kritik stieß, weil eben nicht allen Nutzern klar war, dass eine Zahlung von Kleinstbeträgen zu unseren Lasten geht oder gar mehr Kosten als Einnahmen entstehen, wenn jedes Mal 0,35 Euro Gebühren anfallen. Hier musste unser Support-Team häufig sehr zeitaufwändig um Verständnis werben.

Mit der Einführung der Zahlartgebühren, ist es uns nun möglich, auf diesen Mindestbetrag von 12,- Euro zu verzichten. Neukunden können nun auch Kleinbeträge zahlen, um uns schnell&sofort auszuprobieren. Bestandskunden zahlen im Allgemeinen sowieso höhere Summen, bei denen sich die Zahlartgebühren von Paypal & Co. kaum auswirken.

Anfallende Gebühren bei der Nutzung von PayPal, Bitpay, paydirekt und Sofort werden wir daher zukünftig ganz transparent an unsere Kunden weiterreichen. Je nach Dienstleister fallen bei einer Einzahlung von z.B. 12,- Euro, zusätzliche Gebühren zwischen ca. 0,12 und ca. 0,58 Euro an.

Zahlarten ohne Gebühren stehen Ihnen selbstverständlich weiterhin zur Verfügung. Nutzen Sie einfach die klassische Banküberweisung (am besten als jährlicher Dauerauftrag), eine Bareinzahlung auf unser Bankkonto oder die Möglichkeit Bargeld auf dem Postweg (nur EURO / keine Schecks) an uns zu senden.

Mehr zum Thema in unseren FAQ:

Transparenz: Wie berechnen sich die Zahlartgebühren?

Auch wenn wir heute bereits darüber informieren, gilt die neue Regelung erst ab 11. Dezember. So können Sie die nächsten 10 Tagen noch ganz fair nach der alten Regelung Ihr Kontoguthaben mit Paypal oder Bitcoin aufstocken.

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis,
Ihr Team von mailbox.org